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Innenminister Thomas de Maiziere offen für muslimische Feiertage

Ramadan: Am Tag darf nichts gegessen und getrunken werden. Allah sieht alles. Und Fasten kann Spaß machen, ist bunt überzeugt.

Die Union stellte  in ihrem Bereich  „bunt“ und  „Inneres“ unter ihrem Innenminister Thomas de Maiziere  ihre Offenheit für die Islamisierung Deutschlands unter Beweis. Sie bringt damit einen wichtigen Baustein ein, um Deutsche, die ständig mit Alltagsrassismus auffallen, besser in die Gesellschaft zu integrieren und ihr die kulturelle Bereicherung näher zu bringen.

Wörtlich sagte Thomas de Maiziere (CDU) auf einer Wahlkampfveranstaltung in Wolfenbüttel:

Ich bin bereit, darüber zu reden, ob wir auch mal einen muslimischen Feiertag einführen

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Terror in London: Fahrer eines Mini-Vans rast in muslimische Menschenmenge

+++ Aktualisierung: Dieser ursprüngliche Artikel hatte  nicht erkannt, daß die Kerninformation aus den Fake-News Leitmedien, daß ein Anschlag auf die Finsbury Moschee in London stattfand, auch noch FALSCH IST ! Dies tut uns leid. Wir haben daher umgehend einen Folgeartikel gebracht  >> Der erfundene Terroranschlag auf Moschee in London <<

Der hellhäutige 48-jährige  Fahrer eines Minivans setzte plötzlich – ohne Blinker – in Richtung einer radikal-islamischen Moschee – und tötete dort mindestens einen Muslim und verletzte mindestens 10 weitere schwer.  Nachdem das Fahrzeug zum stehen kam, soll laut Augenzeugenberichten  der Terror-Fahrer sich selbst den Tod gewünscht haben (vielleicht um einer lebenslangen Freiheitsstrafe zu entgehen): „Tötet mich! Tötet mich!“. Um mutmaßlich zu versuchen,  dafür den Besuchern  einer radikal-islamischen Moschee bzw. dem Iman eine  Rechtfertigung zu liefern  soll er dann nach widersprüchlichen Angaben in den Medien  entweder „Ich will alle Muslime töten“ oder „Ich werde alle Muslime töten“ gerufen haben. Dabei scheitete der Attentäter. Terror in London: Fahrer eines Mini-Vans rast in muslimische Menschenmenge weiterlesen

Laster nietet Zivilisation um, Bürger auf die Barrikaden!

In Berlin wurde zauberhafte Weihnachtsstimmung, der sich Familien und Kinder hingeben, jäh mit einem hereinbretternden Lastwagen überrollt. Aus dem Rot des Weihnnachtsmannes wurde das Blutrot umherfliegender Kindergedärme.  Der Terror zielt direkt auf die Pfingstgemälde, Blockflöten und eben Weihnachtsmärkte, die Angela Merkel uns gerne als Kraftquellen empfiehlt.
In Berlin trauern heute um 18:00 die Bürger von Ein Prozent für Unser Land still vor dem Kanzleramt.  Wir vertieften uns gestern in die Trauer über einen Beteiligten und in das Gebet für Ewige Ruhe und Dauerhaftes Licht, das auch schon immer wieder mal im Zusammenhang mit einschlägigen Ereignissen in Frankreich zum Einsatz gekommen war

Die ehrfürchtige Betrachtung der traurigen Ereignisse ist ein Selbstzweck, den wir nicht mit tagespolitischen Grabenkämpfen vermischen wollen.  Wir selber wenden uns auch regelmäßig gegen die Steuerung der Politik durch Medienbilder und emotionale Impulse.  Aber mit der Forderung nach strikter Beschränkung auf privates Trauern, die ausgerechnet unsere Medienbilder-Politiker und Medienmacher ausgeben, wird man dem Ereignis auch nicht gerecht.
Horst Seehofer und Donald Trump haben mit ihrem abstrakten Aufruf, die bisherige Migrations- und Sicherheitspolitik zu überdenken, den richtigen Mittelweg gefunden.   Trauer dient der Sinnfindung der Lebenden.  Wenn wir Politik ausblenden, bestätigen wir implizit vorhandene politische Weichenstellungen.  In diesem Fall laufen sie auf einen Polizeistaat mit offenen Landesgrenzen und ummauerten Weihnachtsmärkten hinaus.
Der kanadische Videoblogger Stefan Molyneux  hat die Berliner Situation noch intensiver durchdrungen und in ebenso abstrakte aber höchst eindringliche Appelle übersetzt, den wir hier paraphrasieren.

Die französische Nationalhymne drückt den gleichen Geist sehr schön aus und wurde ebenso wie das Fauré-Requiem in ihrem leidgeprüften Vaterland gerade im letzten Jahr immer wieder in einem Kontext verwendet, der bis in die gruseligen Details von Nizza unserem gleicht.

Allerdings haben wir es heute mit einer anderen Herausforderung zu tun. Einerseits ist kaum einer von uns so existenziell gefordert wie die Vorfahren, die etwa von der Marseillaise zu den Waffen gerufen wurden. Andererseits ist die gemeinsame Bedrohung, der wir ausgesetzt sind, eine größere. Wenn wir scheitern, gibt es nichts, was wieder aufgebaut werden kann. Das Erbe Europa, für das die Vorväter ihre ungleich höheren Opfer gebracht haben, ist dann ein für alle mal verspielt, und diejenigen, die die Tragödie einzuschätzen verstehen, werden Europa beweinen und uns als die Generation der bunten Versager verachten. Unsere größten ideologischen Herausforderungen kommen von Innen und das nicht erst seit Angela Merkel.  Es geht mehr um Demografie als um Kultur.  Deshalb schließt sich das Zeitfenster sehr schnell.  Die Barbarei brettert im Ergebnis gleichermaßen über alles hinweg, was unsere Generation der Nachwelt zu hinterlassen aufgerufen ist.

laster_polskaDeshalb: „Aux Armes, Citoyens, Formez vos Bataillons“ (Zu den Waffen Bürger, Bildet Eure Bataillone)!. In welcher Weise, mit welcher Strategie, mit welchen Waffen auch immer.
Unser Blog wird sich wie viele andere darauf konzentrieren, möglichst viele Bürger argumentativ zu stärken, und wir arbeiten zu diesem Zweck an unseren Plänen für eines der wichtigsten Jahre. Das Zeitfenster, in dem wir etwas bewirken können, schließt sich zunehmend zu unseren Ungunsten und 2017 wird wohl eines der wichtigsten Jahre.

Anhang

  • received_1164109157019385.jpegDas Breite Bündnis der Kirchen, Gewerkschaften, Künstler, Parteien, Medien und Besten der Guten Münchens plant für morgen Donnerstag eine Trauerkundgebung mit folgendem nicht ganz unpolitischem Aufruf:

    wir trauern mit den Angehörigen der Berliner Opfer und sind in Gedanken bei den vielen Verletzten. Wir sind schockiert – wir wissen nur eins sicher: Wir lassen uns jetzt auf keinen Fall Angst machen! Wir stehen am Donnerstag unverändert lautstark ein, für eine angstfreie und offene Gesellschaft und dieses Zeichen ist wichtiger denn je! Kommt ALLE
    […]Nationalistische Populisten, Angstmacher und Hetzer haben uns im vergangenen Jahr oft genug ihre fremdenfeindlichen „postfaktischen“ Themen und Theorien aufgedrängt
    Schluss damit!
    […] Wir schaffen das! […]

  • Wer heute auf einen Weihnachtsmarkt geht, wie es die Kanzlerin empfohlen hat, begibt sich in ständige Gefahr. Ist „Multikulti“ diesen Preis wert? So resümiert Peter Helmes.
  • Dem polnischen Fernfahrer wurden einem Bericht zufolge Augen und Ohren herausgeschnitten, bevor er getötet wurde.
  • Der Haupttäter war einem Bericht zufolge ein seit Juli abgelehnter Asylbewerber.  Ein Verdächtiger ist ebenfalls Asylbewerber und wegen Sexualdelikten polizeibekannt.
  • Christian W. erklärt zur Kombination von Trauer und Politik:

    Ich verstehe nicht, warum das Ausland offen die Konsequenzen aus dem Anschlag diskutiert, wir aber zu schweigen haben. Man dürfe aus Pietät aus dem Anschlag nichts folgern heißt es. Im Gegenteil, den Getöteten sind wir Konsequenzen schuldig. Schweigen sollen aber offenbar ohnehin nur die Kritiker der Regierungspolitik, denn im ZDF erhob gerade ein Terror-Experte Forderungen nach massiv ausgeweiteten Kontrollen der Bürger. Ich verstehe auch nicht, warum wir uns jetzt überall kontrollieren lassen sollen, auf Bahnhöfen, auf Veranstaltungen, beim Zugang zu Kaufhäusern, während alle anderen Lösungen tabu sind. Früher wurde an den Grenzen kontrolliert und dafür im Land nicht. Das war eine große Errungenschaft des Nationalstaats. Jetzt kommen wir wieder in alte Zeiten, in denen der Bürger ständig der Staatskontrolle unterliegt. Wir tragen alle die Last für eine als unabänderlich deklarierte Politik. Ich finde das unerträglich.

  • Auch in Bayern werden Schüler demnächst fachübergreifend mit Fragen nach ihrem natürlichen und sozialen Geschlecht und mit sexuellen Orientierungen beschäftigt. „Gender“ hält Eiinzug in den Lehrplan. Allerdings wurden Exzesse vermieden, die anderswo Bürger auf die Barrikaden riefen.
  • Geradezu groteske Formen Freudscher Fehler unterlaufen der Berliner „taz“. Sie läuft in ihrer Realitätsverweigerung zu Hochform auf. Laut „taz“ ist ein Lkw schuld. Ein „Lkw tötet ….“ Kein Wort vom Fahrer. Akrobatische Verdrängungsmechanismen im bunten Kosmos.
    Original-Schlagzeile: „Weihnachtsmarkt in Berlin Lkw tötet 9 Menschen, viele Verletzte
    taz.de-19.12.2016
    Ein Lkw hat an der Gedächtniskirche in Berlin mehrere Passanten erfasst und … BERLIN dpa/taz/afp/rtr | „
  • Islamisten feiern den Anschlag, auch ganz offen auf Facebook und in Facebook-Gruppen. Man muss nicht erst in extreme Moscheen gehen.  Dies berichtet „Die Welt“.

Bayern ist frei. Bunte Kartelle passen nicht zu uns. Wir diskutieren auch auf FB, VK, G+ und GG. Wir fördern die Volksbildung im Sinne einer Befähigung des Souveräns zur Artikulation seiner Interessen.Helfen Sie uns dabei!




Islamisten unterwandern Bundeswehr

In einigen Medienkanälen sickert durch, dass Islamisten die Bundeswehr unterwandern. Die Öffnung der Bundeswehr für Paßdeutsche macht es möglich. Die „Welt am Sonntag“ Bundeswehr-02.PNGberichtete, daß sich immer mehr junge Männer von der Bundewehr rekrutieren und ausbilden lassen. Nun besteht die Gefahr, dass einige davon mit dem Erlernten Anschläge in- und außerhalb Deutschlands durchführen könnten.  Islamisten unterwandern Bundeswehr weiterlesen