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Brigitte Bardot – ein Mythos wird 85

In einer Boulevardzeitung gestand Brigitte Bardot, sie fände es zwar schmeichelhaft als Schönheitsideal zu gelten, aber in Erinnerung bleiben möchte sie als „die Fee der Tiere“.

Ihren 85. Geburtstag begeht  die am 28. September 1934 in Paris geborene Schauspielerin heute ganz bescheiden zuhause. Zusammen mit ihrem Mann Bernard d´Ormale, einem Industriellen und Mitglied des Front National, und ihren Haustieren.

Ganz im Gegensatz zu Greta Thunberg, der friedens- und wohlstandsverwöhnten Ikone einer übergeschnappten Luxusgeneration unter dem Zepter von Smartphone, Helikoptereltern, SUV und Kaffe-to-go, standen Kindheit und Jugend von Brigitte Bardot im Zeichen von Krieg und Nachkriegsjahren.

Ihre Karriere als Filmschauspielerin begann 1952, und innerhalb weniger Jahre avancierte die Venus von der Seine zum Weltstar. Als Model, Sängerin und Sex-Symbol stand sie als französischer Exportschlager im Rampenlicht, bis sie sich mit 39 Jahren nach ihrem letzten Film (1973) resolut von Glamour und Ruhm abwandte.

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Brigitte Bardot 1968 Michel Bernanau (grand père de Oolong06400 ref) – Eigenes Werk

Nach ihrem selbst gewähltem Adieu und Abschied von Schickeria, Dolce Vita und Jet Set widmete Brigitte Bardot ihre Zeit, ihr Engagement und ihr Geld primär dem Tierschutz. Sie prangerte die grausamen Methoden der Robbenjagd an und verbrannte bei einer Demonstration öffentlich ihre Pelze.

Statue von Brigitte Bardot in Búzios bei Rio de Janeiro, Brasilien
Chistina Motta (São Paulo, 1944) – Eigenes Werk

In den 1970er Jahren versteigerte die Bardot einen Teil ihres Privatbesitzes um mit dem Gewinn ihre Stiftung „Für die Rettung der Tiere in aller Welt“ zu gründen. Als Unterstützerin der Tierschutz-Organisation „Sea Shepherd“ unterhält Brigitte Bardot in Südfrankreich mehrere Farmen zur Pflege geschundener Tiere.

Vor etwa 20 Jahren geriet Brigitte Bardot ins Visier rotgrünbunter Hetzkampagnen.

1998 erklärte Brigitte Bardot in einem Interview für die Zeitschrift „Nation und Europa“, daß sie sich „fremd im eigenen Land“ fühle. Immer wieder kritisierte Bardot ihr Unbehagen angesichts der „Überfremdung“ ihres Landes.

Die ersten Jahre des neuen Jahrtausends waren geprägt durch den Fanatismus islamischer Dschihadisten: an den Anschlägen wie 9/11 (9.11.2001 in den USA), in Madrid am 11.3.2004 mit 191 Toten und über 2000 Verletzten oder an der Ermordung des niederländischen Regisseurs und Satirikers Theo van Gogh (1957-2004) durch einen Islamisten konnte jedermann, der sehen wollte, erkennen, daß eine Zeitenwende begonnen hatte. Das Breite Bündnis der Besten der Guten freilich lief in der Verharmlosung barbarischer Anschläge zu Hochform auf.

2003 sorgte Brigitte Bardot für einen schrillen Aufschrei in einer fast vollständig links gekaperten Medienlandschaft. Mit der Veröffentlichung ihres Buches „Un cri dans le silence“ (Ein Ruf aus der Stille) – sieben Jahre, bevor Thilo Sarrazin mit „Deutschland schafft sich ab“ für einen Sturm der Empörung unter teutonischen Tugendwächtern auslöste – sprach Brigitte Bardot Millionen aus der Seele.

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Daß Bardot damit ein heißes Eisen anpackte und einen Nerv traf bewies der Umstand, daß Bardots Buch zum erfolgreichsten ihres Landes im Jahr 2004 wurde. Schon damals warnte Bardot vor einer Islamisierung Frankreichs – ähnlich wie Oriana Fallaci in Italien. Brigitte Bardot äußerte sich negativ über die Verweichlichung der Männer, über Fast-Food-Kultur, Identitätsverlust und den Niedergang von Werten und Traditionen. Damit hatte sie bei militanten Linken in ein Wespennest gestochen. Selbst zum 70. Geburtstag der Schauspielerin gifteten die humanitären Hetz- und Leitmedien und kübelten ihren abgrundtiefen Hass über eine offen nicht-linke Ikone. Die „Bewegung gegen Rassismus und für Völkerfreundschaft MRAP“ bezeichnete Bardots Buch als „Lawine aus Schmutz und Hass“.

Nicht weniger gehässig und ordinär war die Wortwahl deutscher Massen- und Mainstream-Medien. Neben dem SPIEGEL (Relotius) tat sich auch der STERN (Hitler-Tagebücher) stets als Evangelium linksdrehender Pinscher hervor. Die Diffamierung als „gescheiterter Star“ und Skandalisierung von Brigitte Bardot anlässlich ihres 70. Geburtstags vermittelt den Eindruck, die Autorin sei beim Schreiben ihrer boshaften „Hommage“ an Bardot einem Ersatzorgasmus erlegen:

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Brigitte Bardot „Hommage“ des STERN zum 70. Geburtstag screenshot

„Ein Ruf aus der Stille“

Bardot hat der Schauspielerei den Rücken gekehrt, weil sie ihrer Star-Rolle überdrüssig war. In dem vor wenigen Monaten veröffentlichten Buch „Ein Ruf aus der Stille“ schreibt sie: „Bestand der Erfolg im Leben darin, berühmt zu sein? Bestand er darin, vergöttert zu werden, anerkannt, umschwärmt? (…) Der Ruhm ist vergänglich, der Absturz unwiderruflich.“ Sabine Glaubitz/DPA / DPA  (Stern 2004)

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Überschrift STERN zum 85. Geburtstag von Brigitte Bardot

Der STERN hat seit 2004 wenig dazu gelernt. Aber dies von Linken zu erwarten grenzt an Folter. Auf der Stelle zu treten, gehört eben zur DNA linker Strategen. Auch zum 85. Geburtstag skandalisiert der STERN eine couragierte und mutige Frau, die im Gegensatz zum Heer rückgratloser Opportunisten und Mitläufer unter deutschen Kunstschaffenden in Kauf nimmt, vom medientreuen Regime der politisch Korrekten zum Unmenschen entstellt zu werden.

Anders als die hehren und hochanständigen Vertreter der humanitären Hoch-Moral des Mainstreams wie Campino, Herbert Grönemeyer oder Konstantin Wecker hat Brigitte Bardot Rückgrat bewiesen. Im Gegensatz zu Grünen, Genossen, Medien-, Koks- und Kirchenfürsten legt die Bardot keinen Wert darauf, sich egalitärfrömmlerisch mit humanitären Fleißbildchen anzubiedern. Schon gar nicht bei Talkshows wohlfeiler Gesinnung zum humanitärbigotten Kaffeeklatsch mit aalglatten Moderatoren.

Mehrmals stand Brigitte Bardot wegen des Vorwurfs der Anstiftung zum Rassenhass vor Gericht. Wegen Äußerungen zum islamischen Schächten wurde sie zu Geldstrafen von 9000.-DM, 5000.-Euro und 15.000.-Euro verurteilt.

Es liegt an einer zutiefst kranken Gesellschaft, daß Zivilcourage heute nicht viel anders als im Mittelalter mit Stigmatisierung, Ausgrenzung und Repressalien bestraft wird.

Brigitte Bardot
Graffiti in Lissabon
Bild: Wikipedia

Merci, Brigitte Bardot.

Anhang

Um in Frankreich wegen „Aufstachelung zum Rassenhass“ verurteilt zu werden, muss man nicht viel sagen. Es reicht schon, darauf hinzuweisen, dass die meisten Drogenverkäufer Schwarze sind. Deshalb werden regelmäßig auch sehr anspruchsvolle Intellektuelle wie z.B. Eric Zemmour verurteilt. Frankreich hat dank Europäischen Menschenrechten seit den 1970er Jahren angefangen mit Loi Pleven etwa 50 Zensurgesetze eingeführt. VolksvertreterInnen aller Parteien stimmen, wie Zemmour dokumentiert hat, stets einstimmig für solche Gesetze, da sie nicht als „Rassisten“ gelten wollen. Die Motivlage vieler Journalisten ist ähnlich, wenn sie über „Rassismus“ von Bardot berichten.

 

Kein Aufschrei, keine Lichterketten, keine Sondersendungen. Das rotgrünmerkelbunte Deutschland im molekularen Bürgerkrieg

Die „Schutzsuchenden“ sorgen für Verwerfungen in Deutschland. Das Kindergeld erweist sich als Magnet für Migranten aus aller Herren Länder. Kein Dorf, keine Gemeinde, keine Stadt in Deutschland, die nicht immer deutlicher verändert wird durch Menschen, die oft kaum einen Brocken Deutsch beherrschen, aber durch ihren Kinderreichtum auf Straßen, Plätzen, Discountern und öffentlichen Verkehrsmitteln durch Kinderwägen, oft mehrere Kinder und hochschwangere Silhouetten ins Gesicht stechen.

Katrin Göring-Eckardt

Deutschland wird massiv afrikanisiert und islamisiert. Kathrin Göring-Eckardt und ihre Schwestern und Brüder aus der grünen Sekte mag das freuen. Die Leidensfähigkeit der Steuerkartoffel wird nicht nur finanziell sondern auch durch Übergriffigkeiten auf Leib und Leben durch eine Regierung, die im Amtseid geschworen hatte, Schaden om deutschen Volk abzuwenden, ad absurdum geführt.

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Schutzsuchende schubsen. Rackete sorgt für Nach-Schub

PI-NEWS fasst einige der Verwerfungen zusammen, die in der ARD-Tagesschau entweder nicht existent sind, oder auch keine Relevanz für Sondersendungen, Brennpunkte oder Lichterketten zu haben scheinen:

„In Bad Oeynhausen (NRW) ist am Samstag ein 42 Jahre alter Mann aus Löhne in einer Toilette eines Busbahnhofs von hinten mit mehreren Messerstichen attackiert worden. „Der Mann ist im Rücken und im oberen Schulterbereich angegriffen worden“, sagte ein Polizeisprecher gegenüber dem Westfalenblatt. Laut der Zeitung konnte sich das Opfer aus der Toilette befreien und flüchtete blutüberströmt in einen in der Nähe liegenden Park. Ein Zeuge, der mit seinem Fahrrad dort unterwegs war, sah das Opfer und rief die Polizei. Der 42-Jährige beschrieb den Täter als einen Mann mit südländischem Aussehen. Er soll zwischen 20 und 30 Jahre alt sein. Die Polizei sucht Zeugen. Hinweise nehmen die Beamten unter der Rufnummer 0521/545-0 entgegen.

Nachfolgend eine kleine Auswahl weiterer „Verwerfungen“, in dem „historisch einzigartigen Experiment, eine monoethnische und monokulturelle Demokratie in eine multiethnische zu verwandeln“. Diese hätten bei einer umgekehrten Täter/Opfer-Konstellation Lichterketten-Alarm und Rassismus-Gedöns von Garmisch bis Flensburg ausgelöst. In diesem Zusammenhang möchten wir auch darauf hinweisen dass Deutsche als „Köterrasse“ bezeichnet werden dürfen, ohne dass dies gerichtlich als Volksverhetzung geahndet wird. Ebenso werden Migranten bei der Arbeitsplatzvergabe im öffentlichen Dienst dank eines rassistischen sogenannten Partizipations- und Integrationsgesetzes gegenüber Deutschen bevorzugt. Der ehemalige Stasi-Spitzel Anetta Kahane (Vorsitzende der Amadeu-Antonio-Stiftung), ist der Meinung, dass „“Ostdeutschland zu weiß ist„. Trotz solcher rassistischer Meinungen wird sie von Altparteien und Medien als Rassismus-„Experte“ präsentiert.

Sulzbach an der Murr: Schwere Verletzungen erlitt ein 33-jähriger Mann in der Nacht von Samstag auf Sonntag, nachdem er Opfer einer vierköpfigen Personengruppe wurde. Das Opfer sowie diverse weitere Personen hielten sich in der Nacht an der Freizeitanlage Seitenbachtal zum Feiern auf. Gegen Mitternacht kamen drei junge Männer und eine junge Frau hinzu und griffen den Mann, der sich zu dem Zeitpunkt etwas abseits der restlichen Personen aufhielt, unvermittelt an. Nachdem er mehrere Tritte und Schläge abbekam musste er letztlich schwer verletzt in ein Krankenhaus eingeliefert werden. Die vier bisher unbekannten Täter flüchteten in unbekannte Richtung. Von ihnen liegt lediglich eine vage Beschreibung vor, zwei der Männer sollen eine Basecap getragen haben, einer soll eine kräftige Statur und einen Vollbart haben. Nach Zeugenaussagen könnte es sich um Südländer türkischstämmige Personen handeln.

Steinfurt: Die Polizei hat nach einem Körperverletzungsdelikt, das sich am Donnerstagnachmittag (01.08.2019) an der Rückseite des Bahnhofs zugetragen hat, die Ermittlungen aufgenommen. Derzeit ist noch unklar, warum drei Männer an der Nordbahnstraße einen 19-Jährigen attackiert haben. Der Geschädigte war um 15.45 Uhr aus dem Bahnhofstunnel gekommen, um zu seinem an der Nordbahnstraße abgestellten Fahrrad zu gehen. Nach Zeugenangaben folgten ihm aus dem Tunnel kommend drei junge Männer. Plötzlich seien diese auf den 19-Jährigen zugelaufen und hätten auf ihn eingeschlagen und schließlich auch getreten. Nach der Attacke sind die drei etwa 170 cm großen Männer, die ein südländisches Erscheinungsbild hatten, in einen Zug gestiegen und weggefahren, offenbar in Richtung Enschede gestiegen. Die drei Männer trugen Jeanshosen und bunte Oberteile. Der 19-Jährige erlitt leichte Verletzungen. Die Polizei sucht Zeugen, die Angaben zu dem Vorfall oder zu den drei unbekannten Männern machen können, Telefon 02551/15-4115.

Darmstadt: Am Donnerstagabend (01.08.), gegen 20.30 Uhr, hatten es drei bislang noch unbekannte Täter auf einen 20-Jährigen auf dem Georg-Büchner-Platz abgesehen. Nach derzeitigen Erkenntnissen attackierten die Kriminellen den jungen Mann plötzlich mit Schlägen und Tritten. Auch als der Angegriffene zu Boden ging, ließ das Trio vorerst nicht von ihm ab, bis sie die Flucht zu Fuß in Richtung Luisenplatz ergriffen. Der junge Mann wurde infolge der Schläge leicht verletzt und gab an, sich im Anschluss in einer ärztlichen Behandlung begeben zu wollen. Warum der 20-Jährige in das Visier des Trios geriet ist derzeit noch unklar und Gegenstand der weiteren Ermittlungen. Wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung ist ein Verfahren eingeleitet worden. Sachdienliche Hinweise zu den flüchtenden Tätern, die als schlank und sportlich, mit südländischem Aussehen und etwa 30 Jahre alt, beschrieben werden, nimmt die Polizei in Darmstadt, unter der Rufnummer 06151/969-0, entgegen. Einer der Kriminellen soll einen Vollbart und auf dem Kopf eine Basecap getragen haben.

Pößneck: Am 01.08.2019 zwischen 20:15 Uhr und 20:30 Uhr hielten sich zehn Jugendliche im Alter zwischen 15 und 17 Jahren (deutsch, männlich und weiblich) vor dem Haupteingang des Kauflands in Pößneck auf. Als eine Gruppe von zunächst drei und später ebenfalls zehn ausländischen Jugendlichen am Kaufland dazukam, wurde ein 15- jähriger (deutsch, männlich) von einem der ausländischen Jugendlichen mit einer Getränkedose gegen den Kopf geschlagen. Dabei wurde der 15-jährige leicht verletzt. Ein weiterer 17- jähriger Jugendlicher (deutsch, männlich) erlitt im Zuge einer weiteren Auseinandersetzung vor Ort leichte Verletzungen im Halsbereich. Bei Eintreffen der Beamten hatten die ausländischen Jugendlichen bereits den Bereich am und um das Kaufland wieder verlassen. Eine ärztliche Versorgung war bei keinem der beiden leicht verletzten Jugendlichen notwendig. Hinweise zum Tathergang und den Tätern nimmt die Polizeiinspektion Saale- Orla unter Tel.-Nr.: 03663-4310 entgegen.

Hamm-Mitte: Leicht verletzt wurde ein 23-Jähriger bei einer Auseinandersetzung am Dienstag, 30. Juli, auf der Ritterstraße. Gegen 19 Uhr hielt er sich mit Freunden an der Ritterstraße auf, als ihn unvermittelt ein Unbekannter beleidigte und ihm ins Gesicht schlug. Dabei wurden auch zwei geparkte Fahrzeuge beschädigt. Der Tatverdächtige mit südländischem Erscheinungsbild ist zirka 1,85 Meter groß, 30 Jahre alt, hat eine kräftige Statur und eine Glatze.

Königs-Wusterhausen: Die Polizei wurde am Montag gegen 18:30 Uhr an den Nottekanal gerufen. Dort hatte zunächst eine Gruppe von Asylbewerbern mehrere Passanten beleidigt. Als zwei der Passanten die Gruppe daraufhin ansprachen, kam es zu einer körperlichen Auseinandersetzung, bei der ein 25-jähriger Afghane zwei 37 und 22 Jahre alte Deutsche angriff und verletzte. Die Geschädigten wehrten sich und konnten anschließend flüchten. Die Gruppe entfernte sich noch vor Eintreffen der Polizei vom Einsatzort. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen im Fall der Körperverletzung aufgenommen.

Leer: Am 29. Juli kam es gegen 15:30 Uhr zu einer Körperverletzung zum Nachteil eines 26-jährigen aus Leer. Nach derzeitigen Erkenntnissen hatte ein Mann das Opfer vor seiner Haustür im Schreiberskamp angesprochen. Nach einem Wortgefecht schlug der Täter dem 26-jährigen in das Gesicht und setzte Reizgas gegen ihn ein. Hierdurch wurde er leicht verletzt. Als weitere Passanten und die Freundin des Opfers zu Hilfe eilten, flüchtete der Täter in Richtung des Tjackleger Fährweges. Der Täter wird auf ein Alter zwischen 35 und 40 Jahren und auf eine Körpergröße von circa 1,80 Meter geschätzt. Er hatte ein südländisches Erscheinungsbild und dunkle, gelockte Haare. Die Hintergründe für diese Tat sind noch unklar.

Friedrichshafen: Von einem Unbekannten bedroht wurde eine 65-jährige Frau am Montagabend kurz vor 20 Uhr im Bereich des Spielplatzes der Müllerstraße. Die Frau war dort mit ihrem Hund spazieren und wurde unvermittelt von einem 25- bis 30-jährigen Mann angeschrien. Der Mann regte sich insbesondere über Hunde im Allgemeinen auf, beschimpfte die Frau und ihren Hund und drohte damit, dem Tier sowie der Frau etwas anzutun. Anschließend zog er den Gürtel aus seiner Hose und nahm eine drohende Haltung ein. Erst nachdem ein Zeuge der 65-Jährigen zu Hilfe kam, ließ der Unbekannte von der Frau ab, sodass diese sich entfernen konnte. Der dunkelhäutige Mann soll 185 bis 190 cm groß und sehr schlank sein und kurze Haare haben, er trug ein grau/weiß/schwarz-kariertes Hemd, eine schwarze Hose sowie blaue Turnschuhe. Er führte einen Rucksack mit und sprach akzentfrei Deutsch. Den Angaben weiterer Zeugen zufolge sei der Unbekannte in Richtung Müllerstraße weggelaufen und dort von einer weiteren, bislang nicht bekannten Person mehrfach mit einem Schlagstock geschlagen worden. Ob der Mann dabei verletzt wurde, ist nicht bekannt. Der zweite Unbekannte sei 25 bis 35 Jahre alt, etwa 180 cm groß und hellhäutig, er hat längere blonde Haare und trug ein gelbes T-Shirt und eine orange/rote Hose. Die Polizei ermittelt in dem Fall und bittet Zeugen, die Hinweise zur Identität der beiden Unbekannten geben können, sich unter Tel. 07541/701-0 zu melden.

Wiesbaden: Am 29. Juli kam es gegen 18.30 Uhr auf dem Mauritiusplatz zu einer Körperverletzung. Hier geriet ein 37-jähriger Mann mit zwei unbekannten Männern in einen Streit. Im Laufe des Konflikts schlug ihm der Jüngere mit der Faust ins Gesicht und trat ihm gegen das Bein. Anschließend entfernten sich beide Schläger vom Tatort. Der Jüngere Täter wird als etwa 16-18 Jahre alt, mit schwarzen Haaren, ca. 180cm groß und arabisch aussehend beschrieben. Außerdem soll er ein weißes Hemd, lange Jeans und Bauchtasche getragen haben. Der ältere Täter wird als etwa 50 Jahre alt, mit kurzen schwarze Haaren, ca. 165cm groß und auch arabisch aussehend beschrieben. Er trug ein weißes T-Shirt und eine lange dunkle Hose.

Pößneck: Am Montagabend wurde die Polizei zu einer Auseinandersetzung zwischen jungen Männern in Pößneck gerufen. Nach ersten Zeugenaussagen war es gegen 19.00 Uhr am Platz des Buches zunächst zu verbalen und in der Folge zu handgreiflichen Streitigkeiten zwischen jungen Asylbewerbern und deutschen Jugendlichen gekommen. Dabei soll ein 22-jähriger Afghane auf zwei 15- und einen 17-jährige Jugendliche (deutsch) eingeschlagen haben. Ein noch unbekannter Deutscher soll den Tatverdächtigen bedroht haben. Ein zweiter 22-jähriger Afghane steht außerdem in Verdacht, einen 15-jährigen Deutschen mit der Faust geschlagen zu haben. Die Beteiligten wurden nur leicht verletzt.

Forchheim: Mit einer abgebrochenen Bierflasche stach ein 25 Jahre alter irakischer Staatsangehöriger am frühen Montagmorgen in Forchheim auf zwei Männer ein und verletzte sie. Einen Sicherheitsmitarbeiter griff der Tatverdächtige ebenfalls an. Nach Ermittlungen von Kriminalpolizei und Staatsanwaltschaft Bamberg befindet sich der 25-Jährige nun in Untersuchungshaft. Nach den bisherigen Erkenntnissen der Kripobeamten befand sich der Tatverdächtige um 0.30 Uhr vor einer Bar in der Bamberger Straße, wo es bereits zu verbalen Streitigkeiten mit mehreren Männern kam. Nach einem kurzen Aufenthalt in der Bar kehrte der 25-Jährige mit einer abgebrochenen Bierflasche in der Hand zurück und griff damit zunächst einen 26 Jahre alten Mann von hinten an. Dieser konnte noch rechtzeitig ausweichen und wurde nur leicht verletzt. Daraufhin stach der Täter auf einen 27-Jährigen ein, der eine blutende Schnittwunde am Arm erlitt. Sicherheitsmitarbeiter brachten den 25-Jährigen daraufhin zu Boden. Dort schlug und würgte dieser noch einen der Angestellten. Polizisten konnten den Täter kurz darauf festnehmen und übergaben ihn für weitere Ermittlungen an die Kripo Bamberg. Der verletzte 27-Jährige kam in ein Krankenhaus. Am Dienstag erging auf Antrag der Staatsanwaltschaft Bamberg Haftbefehl wegen gefährlicher Körperverletzung gegen den 25 Jahre alten Beschuldigten. Beamten brachten ihn anschließend in eine Justizvollzugsanstalt.

Brandenburg ist eindeutig zu weiß!

Seit geraumer Zeit spielt die Hautfarbe auf der politischen Linken wieder eine Rolle. Das Feindbild: Weiße Personen, im schlimmsten Fall noch alt und männlich. Gerade im Osten gebe es „ zu wenig Menschen, die sichtbar Minderheiten angehören, die zum Beispiel schwarz sind“, beklagte schon vor drei Jahren die Vorsitzende der Amadeu-Antonio-Stiftung, Anetta Kahane. Viel geändert zu haben, scheint sich seitdem nicht. Sehr zum Leidwesen des Zeit Online-Journalisten Christian Bangel:

„Urlaube seit einigen Tagen in der Brandenburger Provinz. Die Wälder, die Seen, es ist so schön, aber es sind noch immer fast nur Weiße hier und kaum einer fragt sich, warum“, twitterte er am Mittwoch.

Diese verdammten Weißen aber auch! Wie können sie und ihre Familien es wagen, seit Jahrhunderten die Mark Brandenburg zu bevölkern. Warum bloß ist dieser Ort kein multiethnischer Schmelztiegel? Man stelle sich nur einmal den folgenden Satz vor: „Urlaube seit einigen Tagen in der kenianischen Provinz. Die Wälder, die Seen, es ist so schön, aber es sind noch immer fast nur Schwarze hier und kaum einer fragt sich, warum.“ Der Aufschrei wäre groß und die Frage hieße: Was erdreistet sich dieser rassistische Weiße? Bei vielen Hauptstadtjournalisten scheinen die letzten Hemmungen gefallen zu sein. Das Gute dabei: Mit solchen Tweets demaskieren sie sich von ganz alleine (Artikel übernommen von derJUNGEN FREIHEIT).

Berlin: Multikulturelle Folklore am Vormittag

Zu obigem Video informiert die Berliner Polizei in einer Meldung vom 28.07.19

Noch unklar sind die Hintergründe, die am gestrigen Vormittag zu einer Auseinandersetzung zweier Personengruppen in Friedrichshain geführt haben. Gegen 9 Uhr alarmierten Zeugen die Polizei in die Revaler Straße, da dort zwei Personengruppen, etwa sieben und 15-köpfig, aneinander geraten waren. Nach einer verbalen Auseinandersetzung begannen die Gruppen schließlich, sich mit Glasflaschen zu bewerfen. Im Zuge des Streites stürzte ein 29-jähriger Beteiligter eine etwa 20-stufige Treppe zwischen zwei Imbissständen herunter und erlitt schwere Kopfverletzungen, die in einem Krankenhaus stationär behandelt werden mussten. Alarmierte Polizisten konnten sechs Tatverdächtige im Alter von 18 bis 29 Jahren noch am Ort festnehmen. Sie mussten sich anschließend in einem Polizeigewahrsam erkennungsdienstlichen Behandlungen und Blutentnahmen unterziehen. Anschließend konnten sie ihren Weg fortsetzen. Die anderen Beteiligten konnten unerkannt fliehen. Das zuständige Fachkommissariat der Polizeidirektion 5 hat die weiteren Ermittlungen übernommen.

Auf der Facebook-Seite der Berliner AfD-Fraktion wird das Video wie folgt kommentiert:

Afrikanisch/arabische #Bandenkriege mitten in BERLIN! Im grün-regierten und für Kriminalität bekannten Stadtteil Friedrichshain ist am Samstag Vormittag wieder die Gewalt eskaliert. Die Täter könnten alle im Gefängnis oder außer Landes sein. SPD, Grüne Linke weigern sich abzuschieben.

„Schutzsuchender“ prügelt „Schutzsuchenden“ tot

Affing: In einer Asylunterkunft in Affing kam es heute (02.08.2019) in den frühen Morgenstunden gegen 05.00 Uhr zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei eritreischen männlichen Bewohnern. —in Absprache mit der Staatsanwaltschaft Augsburg—
Im Verlauf der körperlichen Auseinandersetzung wurde das 48-jährige Opfer derart massiv geschlagen und dabei so schwer verletzt, dass es trotz sofort eingeleiteter Reanimationsmaßnahmen und Transport ins Uniklinikum seinen Verletzungen erlag. Der 34-jährige Täter wurde am Tatort festgenommen und anschließend in den Polizeiarrest eingeliefert. Die Kripo Augsburg hat die Ermittlungen zu dem Tötungsdelikt aufgenommen. Was der Auslöser der Tat war, ist derzeit Gegenstand der kriminalpolizeilichen Ermittlungen. Der 34-jährige Täter wird schnellstmöglich, vermutlich am morgigen Samstag dem Ermittlungsrichter beim Amtsgericht Augsburg zur Prüfung der Haftfrage vorgeführt.

„Schutzsuchende“ bereichern Stadtgarten

Weingarten: Ermittlungsverfahren wegen versuchtem Totschlag Am Abend des 30.07.2019 gerieten im Stadtgarten in Weingarten mehrere aus Westafrika stammende Asylbewerber nach dem Genuss von Alkohol in Streit. Hierbei soll ein 26-jähriger Asylbewerber eine Gruppe seiner Landsleute u.a. mit einem Messer bedroht, sich jedoch aus dem Stadtgarten entfernt haben, nachdem ihm andere Besucher des Treffpunkts die gefährlichen Gegenstände abgenommen hatten. Einige Zeit später traf der 26-jährige Asylbewerber im Stadtgebiet von Weingarten erneut auf die Gruppe seiner Landsleute. Der 26-jährige Asylbewerber steht in Verdacht, im Rahmen des weiteren Aufeinandertreffens seine Landsleute zunächst mit einem mitgeführten Küchenmesser sowie einem Fleischer-Hackbeil bedroht und sodann mit dem Beil in Richtung Kopf eines 25-jährigen geschlagen und hierbei dessen Ohr verletzt zu haben. Anschließend soll der Tatverdächtige mit dem Messer auf das 25-jährige Tatopfer eingestochen haben. Nach Verletzung des Opfers entfernte sich der Tatverdächtige von Tatort, während sich das 25-jährige Tatopfer selbstständig in das nahe gelegene Krankenhaus zur Behandlung seiner Verletzungen begeben konnte.

„Schutzsuchende“ bereichern Innenstadt

Landshut: Eine Auseinandersetzung in der Landshuter Altstadt am Montag, 29.07.2019, gegen 21.30 Uhr, stellt sich nach umfangreichen Ermittlungen der Landshuter Kripo nun als versuchtes Tötungsdelikt dar. Kurz nach 21.30 Uhr gerieten zwei Syrer im Alter von 28 und 23 Jahren und ein 20-jähriger Iraker in Streit. Wie sich durch erste Vernehmungen unbeteiligter Zeugen herausstellte, schlugen die beiden Syrer auf den 20-Jährigen aus noch nicht bekannten Gründen ein. Der Iraker musste mit einer gebrochenen Nase in eine Landshuter Klinik eingeliefert werden, der 28-jährige Syrer verletzte sich bei dem Angriff auch selbst an der Hand und begab sich eigenständig zur Behandlung in ein Krankenhaus. Durch weitere Vernehmungen stellte sich nun heraus, dass die beiden Angreifer den 20-Jährigen auch mehrfach mit den Füßen gegen den Kopf und den Körper des bereits am Boden liegenden und sich mit Armen schützenden Opfers getreten haben.
Die Staatsanwaltschaft Landshut beantragte gestern (31.07.2019) Haftbefehl gegen die beiden Syrer wegen des dringenden Tatverdachts des versuchten Totschlags. Beide wurden heute (01.08.2019) nach Vorführung beim zuständigen Ermittlungsrichter des Amtsgerichts Landshut in verschiedene Justizvollzugsanstalten eingeliefert.

Migrationshintergrund-MenschInnen sind mit Leistungen unzufrieden

Haldensleben: Im Rahmen des monatlichen Zahltages kam es am Nachmittag des 01.08.2019 im Amt für Migration in Haldensleben zu einem Körperverletzungsdelikt. Der 25jährige spätere Täter mit Migrationshintergrund war mit dem Umfang seiner erhalten Leistungen nicht zufrieden und begann daraufhin in dem Gebäude ausfällig zu werden. Zur Sicherheit der Mitarbeiter griff der Sicherheitsdienst ein, um den Mann des Hauses zu verweisen. Dabei spuckte und trat der Täter gegen drei Sicherheitsleute und biss einem 44jährigen Sicherheitsmitarbeiter in die linke Hand, daher wurde dir Polizei angefordert. Da die Sicherheitsmitarbeiter mit dem Täter beschäftigt waren, kam es zu einem unkontrollierten Zutritt in das Gebäude durch eine größere Anzahl weiterer Leistungsempfänger, wobei zwei männliche (35 und 39 Jahre) Personen mit Migrationshintergrund sich unaufgefordert Zutritt zu den Zahlstellen verschaffen wollten. Zur Unterstützung wurden daher durch die vor Ort handelnden Beamten weitere Polizeikräfte angefordert, um den weiteren reibungslosen Ablaufes des Zahltages wieder herzustellen. Während des Transportes zur Dienststelle leistete der 25jährige Täter Widerstand gegen zwei handelnde Beamte. Es wurde kein Beamter verletzt. Gegen den 25jährigen polizeibekannten Täter wurde eine Anzeige wegen gefährlicher Körperverletzung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte gefertigt. Gegen die anderen beiden Personen wurden Anzeigen wegen Hausfriedensbruch gefertigt. Alle drei Personen wurden nach Beendigung aller polizeilichen Maßnahmen wieder entlassen. Der verletzte Sicherheitsmitarbeiter wurde zur ambulanten Behandlung seiner Bissverletzung in das KH verbracht.

Türke möchte nicht kontrolliert werden

Magdeburg: Der 45-jährige Mann nutzte die Straßenbahnlinie 9, als er die beiden Kontrolleure, eine 29-jährige Mitarbeiterin sowie ein 35-jähriger Mitarbeiter der MVB feststellte und daraufhin seine Fahrkarte entwertete. Als die beiden Mitarbeiter die Fahrkarte genauer kontrollieren wollten, schlug der 45-jährige aus der Türkei stammende Mann erst den 35-Jährigen Kontrolleur auf den Arm, entriss ihm wieder die Fahrkarte und wollte in weiterer Folge die Straßenbahn an der Haltestelle Zollstraße verlassen. Als der Kontrolleur dies aber zu verhindern versuchte, schob der 45-Mann seine beiden Kinder im Alter von drei und fünf Jahren ständig zwischen sich und dem Kontrolleur. An der Haltestelle Allee-Center verließen dann alle Beteiligten die Straßenbahn und sollte eine Feststellung der Personalien des 45-Jährigen folgen. Dies verweigerte der 45-jährige jedoch und schob erneut seine beiden Kinder zwischen sich und den Kontrolleuren. Dabei wurde der 45-jährige auch stetig aggressiver und griff die 29-Jährige plötzlich an den Hals und würgte sie. Der 35-Jährige ging zwar dazwischen, jedoch griff der 45-Jährige die junge Kontrolleurin wiederholt an den Hals und versuchte sie weiter zu würgen. Erst beim Eintreffen der inzwischen verständigten Polizei ließ der 45-Jährige von seiner Handlung ab. Ein Ermittlungsverfahren wegen Körperverletzung wurde aufgenommen.

„Schutz“suchender droht Polizisten zu töten

Freiburg: Ein stark angetrunkener Mann hat in der Nacht zum Donnerstag, 01.08.2019, in Wehr Polizisten mit Messern bedroht. Zuvor hatte er in einer Gaststätte provoziert, weshalb die Polizei gegen 00:15 Uhr gerufen worden war. Anlass war wohl ein defekter Zigarettenautomat in der Gaststätte, an dem der 20 Jahre alte Mann und sein Begleiter keine Zigaretten bekamen. Hieraufhin begannen die Zwei lauthals zu protestieren, weshalb sie des Gastraumes verwiesen wurden, dieser Aufforderung allerdings nicht nachkamen. Eine Polizeistreife packte die Zwei kurzerhand in den Streifenwagen und brachte sie nach Hause in eine nahe gelegene Flüchtlingsunterkunft. Während sich der eine kooperativ zeigte, wollte der 20-jährige wieder zurück zur Gaststätte, was ihm verwehrt wurde. Der 20-jährige habe dann drohend die Fäuste erhoben und sich gegen das Festhalten gewehrt. Mit massivem Krafteinsatz gelang es dem Mann, zu entkommen und in ein Gebäude zu flüchten. Mit mehreren Messern bewaffnet kam er wieder nach draußen und ging so auf die Beamten zu. Er habe gedroht, die Polizisten zu töten. Um eine weitere Eskalation zu verhindern, zogen sich diese zunächst zurück. Mit Hilfe eines angeforderten Polizeihundes und weiteren Polizeistreifen konnte der Mann in einer Wiese neben der Unterkunft überwältigt und in Gewahrsam genommen werden. Dabei wurde er mehrmals vom Hund gebissen und leicht verletzt. Drei Messer wurden beschlagnahmt. Einen Streifenwagen hatte der Mann damit noch zerkratzt. Neben der Polizei waren auch der Rettungsdienst und die Feuerwehr im Einsatz.

 

Originalartikel zuerst auf:

Bad Oeynhausen: 42-Jähriger auf Toilette mit Messer attackiert

 

Eine Insiderin widerspricht den Unwahrheiten aus dem Lager der Seenot-Romantiker

Zielorgan Tränendrüse. Am liebsten sind den Relotius-Medien die Bilder von Babies mit Kulleraugen auf den Fluchtrouten. Noch besser: ein sorgsam inszeniertes Foto wie von einem toten Flüchtlingskind wie  Alan Kurdi, der von seinem ursprünglichen Fundort weggeschafft wurde, um ihn medienwirksam für die Relotius-Paparazzi in den Wellen am Sandstrand zu drapieren.

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Hierarchie der Opfer

Niemals wird in den Relotius-Medien auch nur in Erwägung gezogen, daß sich unter den „Geflüchteten“ nicht wenige befinden, die guten Grundes auf der Flucht sind wegen Mord, Totschlag, Raub oder Vergewaltigung.

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Tunesien will seine Kriminellen und Delinquenten nicht zurück

Selbst Afrikaner sind konsterniert vom Buntblödeltum und der aggressiven Naivität teutonischer Gutmenschen.

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Afrikaner Zitat UN-Diplomat

Und genau diese Klientel wird von NGOs, Medien, Kirchen und Politikern zu „Fachkräften“ reingewaschen.

Auf Facebook kursiert der Bericht einer Insiderin, die den blauäugige Ansichten und Narrativen der Egalitärfrömmler widersprechen. Ihre Erkenntnisse über Flucht und Migration kommen der Wahrheit schon näher als die aktuellen Meldungen der „Aktuellen Kamera“ in Deutsch-Buntland:

Alan Kurdi

Netzfund :

Von einer Bekannten, welche Journalistin ist:

„Zum Fall RACKETE nun auch noch mein eigener Kommentar: Ich war 4 Jahre lang Flüchtlingshelferin, habe keine Luxuswohnung, habe mir vor kurzem in Niger die Migrantenrouten angesehen und persönlich mit Innenminister, Gouverneur, Bürgermeistern und vielen Migranten gesprochen – und teile seine Meinung!!! Die westafrikanischen Staaten greifen sich alle an den Kopf, wie Deutschland/Europa weiterhin diese desaströse Politik verfolgen können.

Sie haben eindringlichst darum gebeten, dass ich mich als Journalistin dafür einsetze, dass Europa zur Besinnung kommt und die ständig und gerne verbreiteten Märchen vom edlen Deutschland, das armen „Flüchtlingen“ hilft, richtig stelle -was ich hiermit wieder mal tue: Also

1. es sind KEINE Flüchtlinge, sondern Wirtschaftsmigranten, die das Asylrecht von vornherein durch Lügen für sich ausnutzen, früher sagte man Scheinasylanten.

2. Diese Migranten zahlen horrende Summen an die Schlepper in der völlig vagen Erwartung, hier ein schönes, reiches Leben zu führen.

3. sie haben NULL Vorstellung davon, was das heißt, hier zu leben und zu arbeiten, wieviele Mühen, Umstellungen usw. es kostet – auch die Deutschen glauben, ein Sprachkurs und ein bisschen Zeit genügt.- welche heillose Unterschätzung und Überforderung! Wir sprechen hier von Menschen, die gar nicht oder nur ganz wenig Zeit in der Schule verbracht haben und die zu 80% nicht mal ihre Muttersprache lesen und schreiben können! Und sie haben auch keinen Schimmer, dass wir als Deutsche Anpassung und Integration fordern und warum, und sie sehen es auch nicht ein, weil sie nie gelernt haben, über die Relativität von Kulturen nachzudenken oder überhaupt über irgendetwas „logisch“ oder auf der Metaebene nachzudenken. Hart, aber wahr und oft erlebt! Sie erwarten hier weiter zu leben wie dort unten auch, nur reicher. Sie wissen nicht, dass man hier deutsch spricht, sie erwarten „kaltes Wetter, aber weniger als 20 Grad wird es nicht werden“, sie denken, sie können hier als Schneider von Wallegewändern gut Geld verdienen oder sie haben von vornherein nicht die Absicht, hier zu arbeiten und sagen „Allah wird ihnen ein Einkommen bescheren“ oder „ihnen könne „nichts passieren, weil ich Moslem bin“.

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Fachkräfte

4. Diese Männer nehmen das Geld ihrer Familien oder des ganzen Dorfes (und ruinieren diese damit finanziell!!), um die Überfahrt zu bezahlen. Für dasselbe Geld hätten sie aber einen Kiosk oder einen anderen Laden eröffnen können und sich und ihren Familien ein permanentes Einkommen sichern können. Aber Europa ist für sie unvorstellbar reich, der Sog ist stärker als die Vernunft.

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Fachkräftemangel 18.000 Entlassungen bei der Deutschen Bank

5. Durch das bezahlte Geld verdienen sich internationale Schlepperbanden eine goldene Nase (Ja tatsächlich: international, kriminell, bestens organisiert mit Villen an der Cote d’Azur!!! meist aus dem Senegal oder Ghana). Sie unterwandern damit die ohnehin nicht sehr starken staatlichen Strukturen des Niger, Mali und anderer Durchgangsstaaten und destabilisieren diese Staaten damit auf geradezu zerstörerische Weise, indem nämlich beispielsweise in der Provinz Agadez (Durchgangszentrum für viele Migranten) Polizisten, Armee oder städtische Angestellte sich bestechen lassen und damit in der Hand der Banden sind und den Staat Niger und seine Interessen nicht mehr durchsetzen.

Auf dem Rückweg werden meist Waffen importiert und Aufstände (gerne muslimische!) finanziert, die dann zur Zerstörung von Lebensräumen und zu weiteren Migrationen führen. Nicht von ungefähr sind Niger, Mali und jetzt auch Burkina Faso immer muslimischer, immer wahabistischer geworden, und immer restriktiver (und es finden immer mehr Terroranschläge statt). Der afrikanische Islam ist traditionell sehr tolerant gewesen. Jetzt (binnen nur 10 Jahren!!) laufen ALLE kleinen Mädchen schon mit 5 Jahren im Schleier rum und entlang der Fernstraßen sieht man lauter neue Gebäude – alles Moscheen, die von Katar oder Saudi Arabien finanziert werden.

Diese Staaten investieren NUR in die Verbreitung des Islam und NICHTS in die Wirtschaftsentwicklung oder Bildung.

Die auf dem Land lebenden Menschen geben ihre Kinder dem Imam, damit sie zur (Koran-)Schule gehen – und indoktrinieren sie so zunehmend. Wer den Sog Europa (und die Schlepper) unterstützt, ist auch dafür verantwortlich, dass die westafrikanischen Staaten zu kippen beginnen. UND GANZ NEBENBEI. Wenn die Migranten merken, dass sie hier in Europa nicht ankommen werden, werden sie sich auch nicht mehr auf den Weg machen UND auch NICHT DEN LIBYSCHEN AUSBEUTERN ZUM OPFER FALLEN.

6. In der Sahara sterben ebenso viele Menschen oder nach manchen Schätzungen sogar mehr als im Mittelmeer. Das interessiert aber hier keine Sau, und schon gar nicht Frau Rackete, die sich zum Instrument eben dieser Schlepperbanden macht.

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Carola Rackete Sieg Heil

Dass die Rechnung „mehr Abschreckung, weniger Überfahrten, weniger Tote“ stimmt, hat jüngst auch die UNO bestätigt.

Den Post habe ich gerade geteilt, gerne mal die Rechnung überprüfen – und wie gesagt, die Toten der Sahara, die Frau Rackete durch ihre Bootsmanöver indirekt mit verursacht, gar nicht eingerechnet.

7. „Seenotrettung“ – IMMER,, natürlich! ABER DANN BITTE ZURÜCK NACH AFRIKA; EGAL WO DORT; NUR HAUPTSACHE NICHT NACH EUROPA; NICHT DEN SOG VERSTÄRKEN – UND BITTE NICHT AN DAS „FLÜCHTLINGSMÄRCHEN“ GLAUBEN, das uns hier so gerne zur Rechtfertigung einer blinden Politik serviert wird und von grünen Medien eilfertig weiterverbreitet wird (80% aller Journalisten wählen grün, ergab eine Umfrage, und ich kann das aus eigener Erfahrung bestätigen!)

Überlegt mal selbst: Die 40 Tage oder zwei Wochen, die die Seawatch jedesmal vor Italien oder Malta rumschippert, um partout nach Europa zu kommen, wie viele Menschen ertrinken in dieser Zeit, wo das Boot nicht einsatzbereit ist???

Und nochmal scharf nachdenken: Wovon genau lebt diese „NGO“? Wieviel Publicity bringt die Aktion? Wieviel Spendengelder? Und wieviele Leben kostet diese PR-Aktion jedesmal?? Ich finde das skrupellos und zum Kotzen!!!!“

Wem gehört die Straße? Türken und Araber stürmen Alexanderplatz – Polizei rückt mit Großaufgebot an

Die zur Zeit tief im grünversifften Amigo-Sumpf stapfende Katrin Göring-Eckardt (GRÜNE) hatte es im Chaos-Jahr 2015 nicht erwarten können, bis Deutschland endlich bunter wird.  KGE hat es geschafft: Deutsch-Buntland ist geflutet von Schleuserbanden, alimentierten Messermännern, afrokoranischen Testosteronbombern, Vergewaltigern, afrikanischen Drogendealern, Schläfern, Gefährdern und Asylprofiteuren. Indessen baut die als extrem brutal konnotierte nigerianische Mafia – auch bekannt unter dem Namen „Schwarze Axt“ – ihr Netzwerk in Deutschland fast ungestört auf. Wem gehört die Straße? Türken und Araber stürmen Alexanderplatz – Polizei rückt mit Großaufgebot an weiterlesen

Grüne wollen deinen Kindern Islam wertfrei an bayerischen Schulen aufzwingen

Im Dialog mit „Islam.de“ und dem Zentralrat der Muslime gibt der bayerische Landesverband der Grünen bereitwillig Auskunft, was sie tatsächlich vorhaben. Für unentschlossene Wähler eine gute Quelle, denn dort werden die wahren Absichten der Grünen besser deutlich. Keine Allgemeinplätze mehr aus Wahlprogrammen, sondern Fakten. Ob Abwertung der bayerischen christlich geprägten Kultur, ob Verharmlosung und Förderung auch des radikalen Islam (undemokratisch oder nicht spielt keine Rolle), ob Maßnahmen gegen Islamangst, wie es auch Islamisten machen, hier fällt die Maske der Grünen. NixDirndl und Lederhose, Kopftuch und „Allahu Akbar“ hätte es auch sein können. Katholische Kirche? Ist genau das gleiche wie das türkischen Religionsministerium, das die Predigten in den  meisten Moscheen in Bayern (Imane aus der Türkei entsendet) bestimmt.

Grüne Bayern wörtlich:

(…)Der Staat macht den Religionsgemeinschaften keine Vorgaben, sie können sich z.B. so undemokratisch organisieren wie die katholische Kirche. (…)

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„Allahu Akbar“: Religionsfreiheit am Münchner Marienplatz

Takbir- Allahu Akbar. Es gibt nur einen Gott. Und unser Gott ist der Größte. Per Mikrophon schallt es laut vor dem  Münchner Rathaus islamfreundliche Töne.  Nein, daß sind nicht irgendwelche Rächzpopulisten, die vor einer angeblichen Islamisierung warnen, nein das sind wirklich Bunte und Muslime, die dort ihr Menschenrecht auf Religionsfreiheit wahrnehmen. Der islamische Gebetsrufer sang sogar richtig gut, was Muslime in aller Welt neidisch macht.

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Innenminister Thomas de Maiziere offen für muslimische Feiertage

Ramadan: Am Tag darf nichts gegessen und getrunken werden. Allah sieht alles. Und Fasten kann Spaß machen, ist bunt überzeugt.

Die Union stellte  in ihrem Bereich  „bunt“ und  „Inneres“ unter ihrem Innenminister Thomas de Maiziere  ihre Offenheit für die Islamisierung Deutschlands unter Beweis. Sie bringt damit einen wichtigen Baustein ein, um Deutsche, die ständig mit Alltagsrassismus auffallen, besser in die Gesellschaft zu integrieren und ihr die kulturelle Bereicherung näher zu bringen.

Wörtlich sagte Thomas de Maiziere (CDU) auf einer Wahlkampfveranstaltung in Wolfenbüttel:

Ich bin bereit, darüber zu reden, ob wir auch mal einen muslimischen Feiertag einführen

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Polen gegen Maas-Zensur – für Meinungsfreiheit!

polen123+++Aktualisiert+++ Nachdem polnische Ministerien Facebook Zensur vorwerfen, reagiert Facebook  mit der Wiederherstellung von patriotischen Seiten, doch noch bei weitem nicht vollständig. Außerdem lassen Sie gleichzeitig bunte Seiten, die Hass gegenüber den Unabhängigkeitsmarsch zum Ausdruck bringen, zu:

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Facebook lässt ein Bild veröffentlichen bzw. eine Seite zu, wo zur Zerstörung Polens aufgerufen wird, sperrt jedoch die offizielle Seite der Patrioten, die Rückendeckung von der Regierung hatte.

Der Polnische Vizejustizminister sagte am Mittwoch:  Polen sei „die Wiege der Demokratie und der Freiheit“. „Zensur“ werde man nicht zulassen. Man werde analysieren, was sich mit rechtlichen Mitteln machen ließe, denn „was auf Facebook passiert, das schreit zum Himmel.

Auf Facebook wurden in diesem Jahr besonders häufig unliebsame Seiten gelöscht, die nicht dem Weltbild der Vereinigten Bunten entsprachen. In Deutschland betraf es z.B. Seiten wie Pegida, IVĈRN (150000 tschechische Islamgegner) oder Aufwachen Deutschland, oder auch zahlreiche Künstlerseiten wie die des Buchautoren Akif Pirincci.

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Leitkultur wirkt Islamisierung in Bayern entgegen

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Studie von PEW, von 2006. Leider gibt es nicht aktuelle Zahlen, und der bunte Verfassungsschutz informiert auch nicht. Es zeigt in erschreckender Weise, daß in Deutschland circa 13%, also mehr als jeder 10. Muslim Selbstmordanschläge gegen Ungläubige begrüßt.

In Bayern wie in NRW leben im gesamtdeutschen Vergleich überdurchschnittlich viele Muslime. Insgesamt sollen inzwischen circa 6% der bayerischen Bevölkerung Muslime sein,  in Städten bzw. in einigen Stadtbereichen  wie etwa in der Landeshauptstadt München sind die Schätzungen bereits im zweistelligen Bereich.

Vor 20 Jahren gab es in Bayern in größeren Städten vielleicht eine Moschee. Inzwischen gibt es in jeder kleineren Stadt in Bayern Moscheen. Auch auch auf Minarette wird nicht mehr verzichtet. Über 400 Moscheen gibt es bereits in unserer bayerischen Heimat, deutschlandweit sind es mehr als 2.600.

Gebaut und finanziert und geleitet werden die Moscheen in der Regel von ausländischen Regierungsstellen, die die Imane entsenden und darauf achten, dass ihre eigene islamische Kultur auch in Deutschland richtig gepredigt wird. In Deutschland spielt insbesondere hierbei das türkische Religionsministerium Diyanet eine Rolle. Das unter Erdogans Kontrolle stehende Religionsministerium sendet die Imame aus der Türkei in die Bundesrepublik. Der Freistaat Bayern kooperierte bislang nicht mit DITIB, während NRW nun dazulernte, und die Zusammenarbeit mit DITIB beendete. Trotzdem wächst natürlich mit dem Bau weiterer Moscheen und einer weiteren Zuwanderung – z.B. der Visafreiheit der Türkei – natürlich die Gefahr der verstärkten ausländischen Einflußnahme auf unseren Freistaat. Auch Muslime anderer Staaten, sowie Muslime, die nicht in der DITIB etc. organisiert sind, wie die meisten, kritisieren den politischen Islam bzw. den Islam fremder Staaten, der sich so in unserer Heimat Bayern ausbreiten kann.  Ein staatlich kontrollierter Glaube widerspricht auch dem grundgesetzlichen Gedanken der individuellen Glaubensfreiheit und des Pluralismus, der den Kern der sogenannten Religionsfreiheit ausmacht. Die Gedanken sind frei, aber die Religion ist zugleich eine Grundlage des Gesellschaftsvertrages, wie J.J. Rousseau im Schlusskapitel seines gleichnamigen Werkes lehrt, wo er Anforderungen an die „Zivilreligion“ formuliert, die den Gesellschaftsvertrag zu stützen geeignet ist. Dazu gehört, dass Religionen, die Andersgläubige in der Hölle verorten und das Heil allein in ihrer Glaubensgemeinde sehen, aus der Republik zu vertreiben sind.

Karl-Albrecht Schachtschneider hat in seinem Werk über die Grenzen der Religionsfreiheit im Hinblick auf den Islam herausgearbeitet, dass das europäische System des neuzeitlichen Religionsfriedens auf spezifischen europäischen Prämissen beruht und auf den Islam bezogen nicht über die individuelle Glaubensfreiheit hinausreichen kann.   Die Vorstellung von einem Pluralismus, in dem der Staat nur eine passive Rolle spielt und keine eigene Richtung propagiert, entspringt einer ähnlichen Illusion.   Möglich war sie nur als Sonderfall nach einer langen Zeit, in der eine homogene Kultur durch 1000 Jahre autoritárer Herrschaft erreicht worden war und daher 200 Jahre lang ganz ohne Lenkung weiter laufen konnte.   Wir kennen das Problem auch aus der „freien Wirtschaft“.   Vertragsfreiheit ist beispielsweise erst dann vollkommen, wenn der Staat etwa im Bürgerlichen Gesetzbuch die impliziten Verträge vorgibt und auch Vorkehrungen gegen die Aushebelung der Vertragsfreiheit durch mächtige Marktteilnehmer trifft.  Auf die Kultur übertragen bedeutet dies, dass der Staat Farbe bekennt, eine Leitkultur vorgibt und der Steuerung durch mächtige fremde Akteure gewisse Grenzen setzt.  Liberalität und Identität bedingen einander.  Dieser Gedanke ist in den letzten Jahren gelegentlich auch von osteuropäischen Politikern wie Putin und Orbán formuliert worden und er findet sich in aktuellen Debatten, wie die AfD sie anstößt, wieder.   Wir kommen auch nicht umhin über die Kulturpolitik auch den Bereich der Bevölkerungspolitik vom Laissez-Faire Abschied zu nehmen, ohne deshalb in Bevormundung von Individuen zu verfallen.   Vielmehr ist es als politische Aufgabe einer bayrischen Regierung anzusehen, dass die Träger der lokalen Politik, Wirtschaft und Wissenschaft, so auch etwa die bayerische Bevölkerung, die z.b. in München schon zur Minderheit geworden ist (nur noch unter 1% sprechen dort bayerisch),   bei der Geburtenrate nicht hinter Fremde und Minderleister/R-Strategen/Karnickler zurückfallen.  Eine staatliche Lenkung, die genau dies forciert, existiert bereits durch den Sozialstaat, das Kindergeld und deren fatale Kombination mit der Humanitärmigration. Wenn jemand das „Eugenik“ nennen will, dann soll uns das nicht abschrecken.  In Europa herrschten bis etwa 1850 „eugenische“ Anreize.. Die Erfolgreichen reproduzierten sich viele Jahrhunderte lang stárker als die Erfolglosen. Um 1850 wendete sich das Blatt. Der Sozialstaat wirkte ebenso wie die Medizintechnik „dysgenisch“. Die Sorge über die Langzeitfolgen dieser Trendwende schlug sich in „Eugenik“ nieder.  Die Frage ist nicht, ob wir durch staatliche Anreize die Menschenzucht (d.h. „Kultur“) lenken, sondern wie. Soll unsere Leitkultur völlig dysgenisch sein, oder können wir irgendwie umsteuern?
Wir reden weder von „eugenisch“ noch von „völkisch“,  aber wer diese Wörter heute neu beleben will, kann ihnen nur eine weite, abstrakte Bedeutung beimessen, mit der im heutigen Kontext legitime Anliegen bezeichnet werden können  Wer sie hingegen in nazifizierender Absicht benutzt, ist intellektuell unlauter unterwegs, denn den historischen Kontext, den er mithilfe vager Assoziationen zu transportieren versucht, gibt es heute nicht.

 

Anhang

  • Bulgarien beschließt ein Burka-Verbot. In Bulgarien lebt eine große islamisch geprägte türkische Minderheit. 750 Euro Strafe soll es für das Tragen der Burka geben.
  • Immer wieder wollen Parteien die Bayernhymne umschreiben oder/und ergänzen. Aktuell will die ÖDP will die Bayernhymne umschreiben, um sie politisch gegen die CSU missbrauchen zu können.
  • Das jüdische Lokal „Schmock“ muss leider „schließen“. Doch in Wahrheit ändern sie nur ihre Produkte der Nachfrage an und bauen es zu einem anderen Restaurant um. Viele  Gaststätten sind vom schnellen „Wandel“ betroffen. Bei den pseudohumantitären Hetzmedien wird das nicht akzeptiert. Der wachsende Antisemitismus wird verantwortlich gemacht.  Die Schuld wird natürlich auch wieder bei besorgten Bürgern gesucht, obwohl diese doch gegen den Zuzug von Menschen sind, die im hohen Maße antiisraelisch eingestellt sind.
  • Unsere Heimat Bayern ist schön.  Die Deutschrock-Band Störte.priester entführt euch heute zum Walchenseekraftwerk in den bayerischen Alpen und lüftet ein Geheimnis:http://www.youtube.com/watch?v=A05HI8P72fU

Thilo Sarrazin: „ebenfalls Patriotischer Europäer“

Der Finanzpolitikveteran, Wirtschaftswissenschaftler und Klartext-Sachbuchautor Thilo Sarrazin nimmt beim Mitteldeutschen Rundfunk (MDR) Stellung zu PEGIDA und der Islamisierung. Die ÖR-Journalisten bringen die von der Leitideologie vorgeschriebenen buntbigotten Einwände durchaus authentisch rüber, aber sie lassen Sarrazin dennoch ausreden, und die Studiogäste klatschen dazu sogar.  Im hellen Osten ticken die Uhren anders.

In den letzten Wochen und Monaten haben neue Erfahrungen vielleicht das Umdenken vorangetrieben, das Thilo Sarrazin um 2010 „zum Explodieren brachte“, wie Oberbranstifterin Heigl sagt, und dabei auch Sarrazins Ansehen in noch weiteren Kreisen verbessert.  Auf „Deutschland schafft sich ab“ folgten die ebenfalls sehr lehrreichen Bücher „Europa braucht den Euro nicht“ und „Der Neue Tugendterror“.  Letzteres formuliert die Glaubenssätze der bunten neojakobinischen sozialkreationistischen Humanitärbigotterie, die von Jahrzehnt zu Jahrzehnt immer mehr die Position der alles dominierenden Leitkultur eroberten, in 14 lächerlichen Postulaten, deren Fehler und Herkunft er offen legt.  Die Buntjournaille verriss das Buch noch einhelliger als das erste, da sie sich ertappt fühlte.  Das erkannte sogar ein Autor einer deutschtürkischen Lobbypostille recht gut.
In diesem Monat kommt ein neues Buch von Thilo Sarrazin über Mechanismen des Politikversagens heraus, dessen Kerngedanken Peter Gauweiler nach Besuch eines Vortrages von Thilo Sarrazin kürzlich wärmstens empfahl.   Sarrazin hat stets wesentliche Probleme auf den Punkt gebracht und angesichts neuer Entwicklungen neue Gedanken entwickelt, siehe z.B. hier.  Er hat immer wieder mit Interviews neue Beobachtungen und Analysen in die Debatte eingebracht, die wir immer wieder empfahlen.  Erst Anfang des Jahres stellten wir in grundlegenden Dingen einen zunehmenden Gleichklang zwischen Thilo Sarrazin und Lutz Bachmann fest, der sich ebenfalls weiterentwickelt.
Als Angela Merkel und Christian Wulff Sarrazin das Mobbing ausgerechnet gegen denjenigen Politikveteranen, Wissenschaftler und Patrioten  lostraten, der gerade den maßgeblichen Bericht zur Lage der Nation vorgelegt hatte, manövrierten sie sich und ihre Republik in die Illegitimität.  Es ging noch weiter, wie wir wiederholt hier berichteten:  das vom Bundestag gegründete und finanzierte „Deutsche Institut für Menschenrechte“ erwirkte bei der UNO eine Verurteilung der Bundesrepublik Deutschland wegen unzureichender Bestrafung Sarrazins.  Nach Meinung der Menschenrechtler in Berlin und bei der UNO tut die Bundesrepublik nicht genug gegen den „Rassismus„, dessen sich Sarrazin schuldig gemacht habe.   Dem hat sie seitdem mit neuen Verschärfungen des §130 StGB abzuhelfen versucht. Zugleich hat sie betont, dass sie durch informelle soziale Ächtung (Buntstasi-Aufbau) die Vorgaben der UN zu erfüllen trachte.   Berlin hat sich der Ohrfeige gebeugt, die es selber zuvor bestellt hatte. An die Stelle des Volkes, von dem die Staatsgewalt ausgehen sollte, sind ausländische Diktatoren getreten, deren Vertreter den Antirassismusausschuss (CERD) der UNO bilden. Nicht nur die Staatsspitze sondern der Bundestag haben sich in würdelosester Weise als  Volksenteigner und Volksentrechter  zu erkennen gegeben.  Die Republik ist an der Endstation Bunt angelangt.  Erst ein Bundespräsident Sarrazin könnte ihr die verlorene Legitimität zurückgeben.  Er ist einer der wenigen, die die aufgrund ihrer politischen und wissenschaftlichen Erfahrungen und Qualitäten das Amt angemessen und würdig bekleiden könnten.

Anhang

Kurzmeldungen

Merkels Migrationskrisenmanager Peter Altmaier sagt zur TAZ über den Türkei-Deal:

„Ich weise darauf hin, dass diese Lösung nicht in erster Linie darauf abzielt, die Zahl der Ankommenden zu senken“.

Der primäre Zweck ist in der Tat die Etablierung eines EU-Systems zur geregelten Organisation der Völkerwanderung.

„Damit können wir die Flüchtlingskrise nachhaltig lösen, ohne unsere humanitären Prinzipien zu verletzen.“

Immerhin soll es möglich werden, Kriegsflüchtlinge, die in der Türkei nicht politisch verfolgt werden, dorthin abzuschieben. Altmaier verweigert einen von der TAZ geforderten Seitenhieb gegen Erdoğan:

„Ich bitte um Verständnis, dass ich andere Regierungen nicht in Interviews kritisiere. Der humanitäre Kompass der Bundesregierung ist sehr klar. Im Übrigen beherbergt die Türkei seit Jahren Millionen Flüchtlinge und hat sich damit europäischer verhalten als manches Mitglied der EU! Durch die Vereinbarung mit der Türkei wird die deutsche Regierung nicht weniger humanitär agieren als bisher. Im Gegenteil. Die Vereinbarung ermöglicht es uns, an unserem Kurs festzuhalten. Wir wollen keine Festung Europa, die sich hermetisch abschottet, auch wenn Europa selbstverständlich seine Außengrenzen schützen muss.“

Die Türkei will eine Strafanklage gegen Böhmermann.
„Die Massenmedien schützen die westlichen Eliten vor den Panama Papers“ meint Jens Berger in Nachdenkseiten. Eine US-Denkfabrik Brookings Institution sieht umgekehrt Putins lange Hand hinter der Lancierung der Panama Papers. Den westlichen Eliten drohe viel mehr Schaden als Putin. Zugleich ist Reitschuster wieder aufgewacht und behauptet, westliche Geheimdienstpapiere gesehen zu haben, denen zufolge Putin über Kampfsportschulen eine Inlandsarmee in Deutschland rekrutiert habe, zu der irgendwie auch PEGIDA gehöre.
„Wir halten an der Wahnmache fest. Wir wollen generell Patrioten der Fremdenfeindlichkeit und des Ausländerhasses bezichtigen. Das lohnt sich auf jeden Fall.“ So ungefähr äußert sich der CDU-Bürgermeister und sein Stadtsprecher Jürgen Port, nachdem eine Hakenkreuzschmiererei sich als Werk eines Syrers entpuppt hatte, der zuvor ein Asylantenheim in Bingen abgefackelt hatte, weil er mit den Perspektiven in Deutschland unzufrieden war. Mit Instrumentalisierungen für Kampf gegen Rechts war Malu Dreyer persönlich zur Stelle. In Winsen an der Luhe gab es einen ähnlichen Vorfall.
Islamisten werben Flüchtlinge an, berichtet der Verfassungsschutz.
Ein paar Leute in der AfD äußern sich anerkennend über PEGIDA, FPÖ, FN etc und tendieren womöglich in Richtung von mehr Kooperation mit ebendiessen.
CSU-Vize Ramsauer sieht die politische Mitte Deutschlands rechts von der CDU.
Die Panama-Papiere entfachen vor allem eine unproduktive Neiddebatte, meint ein Leitartikler der NZZ. Auffallend wenig Gnade mit wirtschaftlichen Engagements hinter den Landesgrenzen zeigen nicht zuletzt jene, die in anderen Fragen ebendiese Landesgrenzen für ein überholtes Konzept betrachten.
Zuerst.de hat einige Falle von Asylmigrantengewalt gegen Kinder, Frauen und Senioren gesammelt.
Die Universität Greifswald und die FAZ findet es schade, dass man Rechte nicht zuverlässiger vom Promotionsstudium ausschließen kann. Ähnlich rückgratlos hatte man sich kürzlich bei der sozialkreationistischen Inquisition gegen Thomas Rauscher und andere Wissenschaftler gezeigt.
Feministischer Hass wird durch Sprachverunstaltungsvorschriften zunehmend zur Norm erhoben.

PEGIDA München veranstaltet am Odeonsplatz/Feldherrnhalle um 19.00 den 54. Montagabendspaziergang.


PEGIDA Bayern diskutiert auch auf FB, VK, G+ und GG. Wir fördern in Bayern einschließlich München die Volksbildung im Sinne einer Befähigung des Souveräns zur Artikulation seiner Interessen.