Schlagwort-Archive: Islamisierung

Innenminister Thomas de Maiziere offen für muslimische Feiertage

Ramadan: Am Tag darf nichts gegessen und getrunken werden. Allah sieht alles. Und Fasten kann Spaß machen, ist bunt überzeugt.

Die Union stellte  in ihrem Bereich  „bunt“ und  „Inneres“ unter ihrem Innenminister Thomas de Maiziere  ihre Offenheit für die Islamisierung Deutschlands unter Beweis. Sie bringt damit einen wichtigen Baustein ein, um Deutsche, die ständig mit Alltagsrassismus auffallen, besser in die Gesellschaft zu integrieren und ihr die kulturelle Bereicherung näher zu bringen.

Wörtlich sagte Thomas de Maiziere (CDU) auf einer Wahlkampfveranstaltung in Wolfenbüttel:

Ich bin bereit, darüber zu reden, ob wir auch mal einen muslimischen Feiertag einführen

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Polen gegen Maas-Zensur – für Meinungsfreiheit!

polen123+++Aktualisiert+++ Nachdem polnische Ministerien Facebook Zensur vorwerfen, reagiert Facebook  mit der Wiederherstellung von patriotischen Seiten, doch noch bei weitem nicht vollständig. Außerdem lassen Sie gleichzeitig bunte Seiten, die Hass gegenüber den Unabhängigkeitsmarsch zum Ausdruck bringen, zu:

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Facebook lässt ein Bild veröffentlichen bzw. eine Seite zu, wo zur Zerstörung Polens aufgerufen wird, sperrt jedoch die offizielle Seite der Patrioten, die Rückendeckung von der Regierung hatte.

Der Polnische Vizejustizminister sagte am Mittwoch:  Polen sei „die Wiege der Demokratie und der Freiheit“. „Zensur“ werde man nicht zulassen. Man werde analysieren, was sich mit rechtlichen Mitteln machen ließe, denn „was auf Facebook passiert, das schreit zum Himmel.

Auf Facebook wurden in diesem Jahr besonders häufig unliebsame Seiten gelöscht, die nicht dem Weltbild der Vereinigten Bunten entsprachen. In Deutschland betraf es z.B. Seiten wie Pegida, IVĈRN (150000 tschechische Islamgegner) oder Aufwachen Deutschland, oder auch zahlreiche Künstlerseiten wie die des Buchautoren Akif Pirincci.

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Leitkultur wirkt Islamisierung in Bayern entgegen

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Studie von PEW, von 2006. Leider gibt es nicht aktuelle Zahlen, und der bunte Verfassungsschutz informiert auch nicht. Es zeigt in erschreckender Weise, daß in Deutschland circa 13%, also mehr als jeder 10. Muslim Selbstmordanschläge gegen Ungläubige begrüßt.

In Bayern wie in NRW leben im gesamtdeutschen Vergleich überdurchschnittlich viele Muslime. Insgesamt sollen inzwischen circa 6% der bayerischen Bevölkerung Muslime sein,  in Städten bzw. in einigen Stadtbereichen  wie etwa in der Landeshauptstadt München sind die Schätzungen bereits im zweistelligen Bereich.

Vor 20 Jahren gab es in Bayern in größeren Städten vielleicht eine Moschee. Inzwischen gibt es in jeder kleineren Stadt in Bayern Moscheen. Auch auch auf Minarette wird nicht mehr verzichtet. Über 400 Moscheen gibt es bereits in unserer bayerischen Heimat, deutschlandweit sind es mehr als 2.600.

Gebaut und finanziert und geleitet werden die Moscheen in der Regel von ausländischen Regierungsstellen, die die Imane entsenden und darauf achten, dass ihre eigene islamische Kultur auch in Deutschland richtig gepredigt wird. In Deutschland spielt insbesondere hierbei das türkische Religionsministerium Diyanet eine Rolle. Das unter Erdogans Kontrolle stehende Religionsministerium sendet die Imame aus der Türkei in die Bundesrepublik. Der Freistaat Bayern kooperierte bislang nicht mit DITIB, während NRW nun dazulernte, und die Zusammenarbeit mit DITIB beendete. Trotzdem wächst natürlich mit dem Bau weiterer Moscheen und einer weiteren Zuwanderung – z.B. der Visafreiheit der Türkei – natürlich die Gefahr der verstärkten ausländischen Einflußnahme auf unseren Freistaat. Auch Muslime anderer Staaten, sowie Muslime, die nicht in der DITIB etc. organisiert sind, wie die meisten, kritisieren den politischen Islam bzw. den Islam fremder Staaten, der sich so in unserer Heimat Bayern ausbreiten kann.  Ein staatlich kontrollierter Glaube widerspricht auch dem grundgesetzlichen Gedanken der individuellen Glaubensfreiheit und des Pluralismus, der den Kern der sogenannten Religionsfreiheit ausmacht. Die Gedanken sind frei, aber die Religion ist zugleich eine Grundlage des Gesellschaftsvertrages, wie J.J. Rousseau im Schlusskapitel seines gleichnamigen Werkes lehrt, wo er Anforderungen an die „Zivilreligion“ formuliert, die den Gesellschaftsvertrag zu stützen geeignet ist. Dazu gehört, dass Religionen, die Andersgläubige in der Hölle verorten und das Heil allein in ihrer Glaubensgemeinde sehen, aus der Republik zu vertreiben sind.

Karl-Albrecht Schachtschneider hat in seinem Werk über die Grenzen der Religionsfreiheit im Hinblick auf den Islam herausgearbeitet, dass das europäische System des neuzeitlichen Religionsfriedens auf spezifischen europäischen Prämissen beruht und auf den Islam bezogen nicht über die individuelle Glaubensfreiheit hinausreichen kann.   Die Vorstellung von einem Pluralismus, in dem der Staat nur eine passive Rolle spielt und keine eigene Richtung propagiert, entspringt einer ähnlichen Illusion.   Möglich war sie nur als Sonderfall nach einer langen Zeit, in der eine homogene Kultur durch 1000 Jahre autoritárer Herrschaft erreicht worden war und daher 200 Jahre lang ganz ohne Lenkung weiter laufen konnte.   Wir kennen das Problem auch aus der „freien Wirtschaft“.   Vertragsfreiheit ist beispielsweise erst dann vollkommen, wenn der Staat etwa im Bürgerlichen Gesetzbuch die impliziten Verträge vorgibt und auch Vorkehrungen gegen die Aushebelung der Vertragsfreiheit durch mächtige Marktteilnehmer trifft.  Auf die Kultur übertragen bedeutet dies, dass der Staat Farbe bekennt, eine Leitkultur vorgibt und der Steuerung durch mächtige fremde Akteure gewisse Grenzen setzt.  Liberalität und Identität bedingen einander.  Dieser Gedanke ist in den letzten Jahren gelegentlich auch von osteuropäischen Politikern wie Putin und Orbán formuliert worden und er findet sich in aktuellen Debatten, wie die AfD sie anstößt, wieder.   Wir kommen auch nicht umhin über die Kulturpolitik auch den Bereich der Bevölkerungspolitik vom Laissez-Faire Abschied zu nehmen, ohne deshalb in Bevormundung von Individuen zu verfallen.   Vielmehr ist es als politische Aufgabe einer bayrischen Regierung anzusehen, dass die Träger der lokalen Politik, Wirtschaft und Wissenschaft, so auch etwa die bayerische Bevölkerung, die z.b. in München schon zur Minderheit geworden ist (nur noch unter 1% sprechen dort bayerisch),   bei der Geburtenrate nicht hinter Fremde und Minderleister/R-Strategen/Karnickler zurückfallen.  Eine staatliche Lenkung, die genau dies forciert, existiert bereits durch den Sozialstaat, das Kindergeld und deren fatale Kombination mit der Humanitärmigration. Wenn jemand das „Eugenik“ nennen will, dann soll uns das nicht abschrecken.  In Europa herrschten bis etwa 1850 „eugenische“ Anreize.. Die Erfolgreichen reproduzierten sich viele Jahrhunderte lang stárker als die Erfolglosen. Um 1850 wendete sich das Blatt. Der Sozialstaat wirkte ebenso wie die Medizintechnik „dysgenisch“. Die Sorge über die Langzeitfolgen dieser Trendwende schlug sich in „Eugenik“ nieder.  Die Frage ist nicht, ob wir durch staatliche Anreize die Menschenzucht (d.h. „Kultur“) lenken, sondern wie. Soll unsere Leitkultur völlig dysgenisch sein, oder können wir irgendwie umsteuern?
Wir reden weder von „eugenisch“ noch von „völkisch“,  aber wer diese Wörter heute neu beleben will, kann ihnen nur eine weite, abstrakte Bedeutung beimessen, mit der im heutigen Kontext legitime Anliegen bezeichnet werden können  Wer sie hingegen in nazifizierender Absicht benutzt, ist intellektuell unlauter unterwegs, denn den historischen Kontext, den er mithilfe vager Assoziationen zu transportieren versucht, gibt es heute nicht.

 

Anhang

  • Bulgarien beschließt ein Burka-Verbot. In Bulgarien lebt eine große islamisch geprägte türkische Minderheit. 750 Euro Strafe soll es für das Tragen der Burka geben.
  • Immer wieder wollen Parteien die Bayernhymne umschreiben oder/und ergänzen. Aktuell will die ÖDP will die Bayernhymne umschreiben, um sie politisch gegen die CSU missbrauchen zu können.
  • Das jüdische Lokal „Schmock“ muss leider „schließen“. Doch in Wahrheit ändern sie nur ihre Produkte der Nachfrage an und bauen es zu einem anderen Restaurant um. Viele  Gaststätten sind vom schnellen „Wandel“ betroffen. Bei den pseudohumantitären Hetzmedien wird das nicht akzeptiert. Der wachsende Antisemitismus wird verantwortlich gemacht.  Die Schuld wird natürlich auch wieder bei besorgten Bürgern gesucht, obwohl diese doch gegen den Zuzug von Menschen sind, die im hohen Maße antiisraelisch eingestellt sind.
  • Unsere Heimat Bayern ist schön.  Die Deutschrock-Band Störte.priester entführt euch heute zum Walchenseekraftwerk in den bayerischen Alpen und lüftet ein Geheimnis:http://www.youtube.com/watch?v=A05HI8P72fU

Thilo Sarrazin: „ebenfalls Patriotischer Europäer“

Der Finanzpolitikveteran, Wirtschaftswissenschaftler und Klartext-Sachbuchautor Thilo Sarrazin nimmt beim Mitteldeutschen Rundfunk (MDR) Stellung zu PEGIDA und der Islamisierung. Die ÖR-Journalisten bringen die von der Leitideologie vorgeschriebenen buntbigotten Einwände durchaus authentisch rüber, aber sie lassen Sarrazin dennoch ausreden, und die Studiogäste klatschen dazu sogar.  Im hellen Osten ticken die Uhren anders.

In den letzten Wochen und Monaten haben neue Erfahrungen vielleicht das Umdenken vorangetrieben, das Thilo Sarrazin um 2010 „zum Explodieren brachte“, wie Oberbranstifterin Heigl sagt, und dabei auch Sarrazins Ansehen in noch weiteren Kreisen verbessert.  Auf „Deutschland schafft sich ab“ folgten die ebenfalls sehr lehrreichen Bücher „Europa braucht den Euro nicht“ und „Der Neue Tugendterror“.  Letzteres formuliert die Glaubenssätze der bunten neojakobinischen sozialkreationistischen Humanitärbigotterie, die von Jahrzehnt zu Jahrzehnt immer mehr die Position der alles dominierenden Leitkultur eroberten, in 14 lächerlichen Postulaten, deren Fehler und Herkunft er offen legt.  Die Buntjournaille verriss das Buch noch einhelliger als das erste, da sie sich ertappt fühlte.  Das erkannte sogar ein Autor einer deutschtürkischen Lobbypostille recht gut.
In diesem Monat kommt ein neues Buch von Thilo Sarrazin über Mechanismen des Politikversagens heraus, dessen Kerngedanken Peter Gauweiler nach Besuch eines Vortrages von Thilo Sarrazin kürzlich wärmstens empfahl.   Sarrazin hat stets wesentliche Probleme auf den Punkt gebracht und angesichts neuer Entwicklungen neue Gedanken entwickelt, siehe z.B. hier.  Er hat immer wieder mit Interviews neue Beobachtungen und Analysen in die Debatte eingebracht, die wir immer wieder empfahlen.  Erst Anfang des Jahres stellten wir in grundlegenden Dingen einen zunehmenden Gleichklang zwischen Thilo Sarrazin und Lutz Bachmann fest, der sich ebenfalls weiterentwickelt.
Als Angela Merkel und Christian Wulff Sarrazin das Mobbing ausgerechnet gegen denjenigen Politikveteranen, Wissenschaftler und Patrioten  lostraten, der gerade den maßgeblichen Bericht zur Lage der Nation vorgelegt hatte, manövrierten sie sich und ihre Republik in die Illegitimität.  Es ging noch weiter, wie wir wiederholt hier berichteten:  das vom Bundestag gegründete und finanzierte „Deutsche Institut für Menschenrechte“ erwirkte bei der UNO eine Verurteilung der Bundesrepublik Deutschland wegen unzureichender Bestrafung Sarrazins.  Nach Meinung der Menschenrechtler in Berlin und bei der UNO tut die Bundesrepublik nicht genug gegen den „Rassismus„, dessen sich Sarrazin schuldig gemacht habe.   Dem hat sie seitdem mit neuen Verschärfungen des §130 StGB abzuhelfen versucht. Zugleich hat sie betont, dass sie durch informelle soziale Ächtung (Buntstasi-Aufbau) die Vorgaben der UN zu erfüllen trachte.   Berlin hat sich der Ohrfeige gebeugt, die es selber zuvor bestellt hatte. An die Stelle des Volkes, von dem die Staatsgewalt ausgehen sollte, sind ausländische Diktatoren getreten, deren Vertreter den Antirassismusausschuss (CERD) der UNO bilden. Nicht nur die Staatsspitze sondern der Bundestag haben sich in würdelosester Weise als  Volksenteigner und Volksentrechter  zu erkennen gegeben.  Die Republik ist an der Endstation Bunt angelangt.  Erst ein Bundespräsident Sarrazin könnte ihr die verlorene Legitimität zurückgeben.  Er ist einer der wenigen, die die aufgrund ihrer politischen und wissenschaftlichen Erfahrungen und Qualitäten das Amt angemessen und würdig bekleiden könnten.

Anhang

Kurzmeldungen

Merkels Migrationskrisenmanager Peter Altmaier sagt zur TAZ über den Türkei-Deal:

„Ich weise darauf hin, dass diese Lösung nicht in erster Linie darauf abzielt, die Zahl der Ankommenden zu senken“.

Der primäre Zweck ist in der Tat die Etablierung eines EU-Systems zur geregelten Organisation der Völkerwanderung.

„Damit können wir die Flüchtlingskrise nachhaltig lösen, ohne unsere humanitären Prinzipien zu verletzen.“

Immerhin soll es möglich werden, Kriegsflüchtlinge, die in der Türkei nicht politisch verfolgt werden, dorthin abzuschieben. Altmaier verweigert einen von der TAZ geforderten Seitenhieb gegen Erdoğan:

„Ich bitte um Verständnis, dass ich andere Regierungen nicht in Interviews kritisiere. Der humanitäre Kompass der Bundesregierung ist sehr klar. Im Übrigen beherbergt die Türkei seit Jahren Millionen Flüchtlinge und hat sich damit europäischer verhalten als manches Mitglied der EU! Durch die Vereinbarung mit der Türkei wird die deutsche Regierung nicht weniger humanitär agieren als bisher. Im Gegenteil. Die Vereinbarung ermöglicht es uns, an unserem Kurs festzuhalten. Wir wollen keine Festung Europa, die sich hermetisch abschottet, auch wenn Europa selbstverständlich seine Außengrenzen schützen muss.“

Die Türkei will eine Strafanklage gegen Böhmermann.
„Die Massenmedien schützen die westlichen Eliten vor den Panama Papers“ meint Jens Berger in Nachdenkseiten. Eine US-Denkfabrik Brookings Institution sieht umgekehrt Putins lange Hand hinter der Lancierung der Panama Papers. Den westlichen Eliten drohe viel mehr Schaden als Putin. Zugleich ist Reitschuster wieder aufgewacht und behauptet, westliche Geheimdienstpapiere gesehen zu haben, denen zufolge Putin über Kampfsportschulen eine Inlandsarmee in Deutschland rekrutiert habe, zu der irgendwie auch PEGIDA gehöre.
„Wir halten an der Wahnmache fest. Wir wollen generell Patrioten der Fremdenfeindlichkeit und des Ausländerhasses bezichtigen. Das lohnt sich auf jeden Fall.“ So ungefähr äußert sich der CDU-Bürgermeister und sein Stadtsprecher Jürgen Port, nachdem eine Hakenkreuzschmiererei sich als Werk eines Syrers entpuppt hatte, der zuvor ein Asylantenheim in Bingen abgefackelt hatte, weil er mit den Perspektiven in Deutschland unzufrieden war. Mit Instrumentalisierungen für Kampf gegen Rechts war Malu Dreyer persönlich zur Stelle. In Winsen an der Luhe gab es einen ähnlichen Vorfall.
Islamisten werben Flüchtlinge an, berichtet der Verfassungsschutz.
Ein paar Leute in der AfD äußern sich anerkennend über PEGIDA, FPÖ, FN etc und tendieren womöglich in Richtung von mehr Kooperation mit ebendiessen.
CSU-Vize Ramsauer sieht die politische Mitte Deutschlands rechts von der CDU.
Die Panama-Papiere entfachen vor allem eine unproduktive Neiddebatte, meint ein Leitartikler der NZZ. Auffallend wenig Gnade mit wirtschaftlichen Engagements hinter den Landesgrenzen zeigen nicht zuletzt jene, die in anderen Fragen ebendiese Landesgrenzen für ein überholtes Konzept betrachten.
Zuerst.de hat einige Falle von Asylmigrantengewalt gegen Kinder, Frauen und Senioren gesammelt.
Die Universität Greifswald und die FAZ findet es schade, dass man Rechte nicht zuverlässiger vom Promotionsstudium ausschließen kann. Ähnlich rückgratlos hatte man sich kürzlich bei der sozialkreationistischen Inquisition gegen Thomas Rauscher und andere Wissenschaftler gezeigt.
Feministischer Hass wird durch Sprachverunstaltungsvorschriften zunehmend zur Norm erhoben.

PEGIDA München veranstaltet am Odeonsplatz/Feldherrnhalle um 19.00 den 54. Montagabendspaziergang.


PEGIDA Bayern diskutiert auch auf FB, VK, G+ und GG. Wir fördern in Bayern einschließlich München die Volksbildung im Sinne einer Befähigung des Souveräns zur Artikulation seiner Interessen.

Islamisch motivierter Anschlag in Brüssel

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An massiven kriegsähnlichen Terror ist man schon gewöhnt. Manche beklagen sich schon über Fernsehnachrichten, die Brot und Spiele unterbrechen. Die Trauerbekundungen der Politiker kann keiner mehr hören.
Manche werfen ihnen Mitschuld vor. Um solchen Reden vorzubeugen, wurde eine fromme Treibjagd gegen Vera Lengsfeld veranstaltet. Zahlreiche Zeichner haben einfühlsame Bilder über das Leiden der Brüsseler gezeichnet, die wir hier nicht reproduzieren dürfen aber wärmstens empfehlen. Auch sie machen Tote nicht wieder lebendig, aber echter als die üblichen Trauerreden, die jeder von uns vorhersagen könnte, wirken sie allemal.  Das sehen inzwischen sogar manche Politiker so, weshalb sie schon nicht mehr Trauer sondern Fatalismus predigen.  Hauptsache nur keine Wut!

Brüssel ist seit Monaten von Terror und Sicherheitsvorkehrungen gezeichnet. Es ist längst eine von Islam und Tribalismus geprägte orientalische Stadt. Terroristen und andere Straftäter können sich dank Clanzusammenhalt ungewöhnlich gut verstecken, und eine starke Polarisierung tut ein übriges.

einsiedlerblog_bruxelles

Der Dschihadismus hat Europa fest im Griff. Islamische Köpfe verstehen sehr genau, wie die Medien hier funktionieren. Die reflexartig skandieren „hat ja alles nichts mit dem Islam zu tun“ und damit der Islamisierung in die Hände spielen. Das Doppelspiel der Medien: Sie sagen sie sind gegen Terrorismus. Der Islamterrorismus ist nun mit all seinen Netzwerken in Europa in der Lage punktgenau Menschen in Europa in unserem Land auf islamisch motivierte Ereignisse zu lenken. Im übertragenen Sinne sagen uns die Träger dschihadistischen Strategie: Seht her, wir sind da, wir bewirken etwas und gewinnen an Macht.
Zahlreiche Tötungsimperative durchziehen den Koran und ergben zusammen mit Hadithen, Prophetenbiograhie und Auslegungstradition eine islamische Gewaltdoktrin, auf die sich selbsternannte Gotteskrieger bis hin zum islamischen Staat plausibel berufen können.
Auch wenn es nur wenigen Muslimen gefällt, fügt es sich zu einem System zusammen. Kleine-Hartlage spricht vom Dschihadsystem.
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Türkei: Wie die letzten Christen ausgerottet werden

Eine der frühesten christlichen Regionen der Welt und einer der letzten in der Region fällt unter türkischem Artilleriefeuer. Der Artikel zeichnet die Etappen der Türkifizierung und Islamisierung der Region unter dem Druck von Demografie, Migration und Politik nach.   Diese letzte Etappe ereignet sich in einem Moment, wo Assad seinen Siegeszug unterbrach, um den türkisch-gestützten Dschihadisten in Aleppo eine Verschnaufpause zu schaffen und so zu verhindern, dass die Türkei in Syrien einmarschiert und die Welt in Brand steckt.  Während Moskau und Washington und Politiker aller Lager entgeistert auf die Türkei schauen, lobt Merkels Kanzleramtsminister und Migrationsstratege die Türkei für ihr angeblich kooperatives Verhalten bei der Organisation einer Völkerwanderung nach Europa hinein, die er selbst als „zu destabilisierend“ (für die Türkei) bezeichnet, und tadelt „uneuropäische“ Europäer, die sich nicht politisch korrekt im Geiste „europäischer
Werte“ destabilisieren lassen
möchten und stattdessen lieber ihr Volk befragen. Berliner Neigungen zu deutsch-türkischer Allianz gegen Europa sind nicht neu.


PEGIDA Bayern diskutiert auch auf FB, VK, G+ und GG. Wir fördern in Bayern und insbesondere München die Volksbildung im Sinne einer Befähigung des Souveräns zur Artikulation politischer Interessen.

Conservo

Türkei: Wie die letzten Christen ausgerottet werden

(www.conservo.wordpress.com)

Von Peter Helmeschristenverfolgung 2

Unbeachtet von Merkel und der Welt:

In der Türkei spielt sich ein Drama ab, das allen Rufen nach dem „Retter Türkei in der europäischen Not“ Hohn spottet.

Die Christen in der Türkei sind nahezu ausgerottet. Früher ´mal ein bedeutender Teil des Landes, auch mit kirchlichen Prachtbauten, gibt es nach Schätzungen von kirchlichen Fachleuten nur noch um die ein Prozent Christen im Lande. Und die werden nach allen Regeln islamischer Unterdrückungskunst schikaniert und massakriert.Türkei

Was soll das große Getue um die Rolle der Türkei in EU und NATO, wenn dieses Land, geführt von einem irren Erdogan, nicht einmal die Mindestanforderung an Toleranz einhält! Warum haut von unseren feigen Politikern niemand auf den Tisch, ehe man mit „Verhandlungen“ beginnt?

Wir sehen zu, wie unsere Glaubensbrüder abgeschlachtet werden und halten Hof. Wenn Sie den folgenden Beitrag der KNA von Susanne…

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PEGIDA München: Termine

Bayernweite Einladung zu Pegida München.

München, PEGIDA: Die nächsten Mahnwachen von PEGIDA München e.V.:

– Samstag,  30.01.2016 von 14 – 17 Uhr
Neuhauserstr. 8 (ggü. vom Sport Scheck)

  • Montag,  01.02.2016 von 12 – 15 Uhr
  • Dienstag,  02.02.2016 von 16 – 19 Uhr
  • Mittwoch,  03.02.2016 von 16 – 19 Uhr
  • Mittwoch, 10.02.2016 von 16 – 19 Uhr

jeweils am Münchner Marienplatz.

PEGIDA München mit Leinwand

PEGIDA München e.V.  mit viel Öffentlichkeitsarbeit. Die Abendspaziergänge finden immer montags  in der Regel am Münchner Odeonsplatz statt.   Veranstaltungsbeginn ist um 19:00 Uhr. Dazu präsentierte PEGIDA-München-Vorstandsmitglied zuletzt Videoclips und es gab Reden.

Unter der Woche soll in Form einer Mahnwache offenbar täglich zwei Jahre lang am Münchner Rathaus (Marienplatz) stattfinden. PEGIDA München e.V. hat angekündigt, die nächsten zwei Jahre dies so durchhalten zu wollen. Alle 15 Minuten erschallt dabei ein Muezzinruf

Weitere Informationen:

TERMINE BAYERN

TERMINE MÜNCHEN ( mit Mobilisierungsvideo)

Startpunkt PEGIDA- Abendspaziergänge:  Münchner Odeonsplatz