Schlagwort-Archive: Islam

Triest: nächste Polizistenmorde. Europa ändert sich drastisch.

Heiko Maas behauptete im Herbst 2015 kategorisch:

„Es gibt keine Verbindung zwischen Terror und Flüchtlingen!“

Spätestens seit der Kölner Silvesternacht 2015/16 und einer Serie von Terroranschlägen durch Schutzsuchende war auf die ideologische Standfestigkeit des SPD-Ministers Verlass. Triest: nächste Polizistenmorde. Europa ändert sich drastisch. weiterlesen

2000 Jahre Ischias in Europa

2000 Jahre Islam in Europa (Originaltitel)

von Hadmut Danisch

Und weil’s so schön war, hier noch als Videoausschnitt aus der ZDF-Sendung von vorhin:
https://www.youtube.com/watch?time_continue=1&v=yzuBJzc3cv0
:Das sind die Pappnasen und Politclowns, die über die Zukunft von Europa und von uns allen bestimmen wollen und sich für schlauer halten. Das Publikum klatscht.(Wer’s nicht merkt: Den Islam gibt es erst seit dem 7. Jahrhundert, also etwa 1.400 Jahre)
Anhang:
Timmermans sorgt auf Youtube für gute Stimmung. Ischias liegt in der Luft. Ganz in der Tradition von JC Ischias Juncker.
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Grüne wollen deinen Kindern Islam wertfrei an bayerischen Schulen aufzwingen

Im Dialog mit „Islam.de“ und dem Zentralrat der Muslime gibt der bayerische Landesverband der Grünen bereitwillig Auskunft, was sie tatsächlich vorhaben. Für unentschlossene Wähler eine gute Quelle, denn dort werden die wahren Absichten der Grünen besser deutlich. Keine Allgemeinplätze mehr aus Wahlprogrammen, sondern Fakten. Ob Abwertung der bayerischen christlich geprägten Kultur, ob Verharmlosung und Förderung auch des radikalen Islam (undemokratisch oder nicht spielt keine Rolle), ob Maßnahmen gegen Islamangst, wie es auch Islamisten machen, hier fällt die Maske der Grünen. NixDirndl und Lederhose, Kopftuch und „Allahu Akbar“ hätte es auch sein können. Katholische Kirche? Ist genau das gleiche wie das türkischen Religionsministerium, das die Predigten in den  meisten Moscheen in Bayern (Imane aus der Türkei entsendet) bestimmt.

Grüne Bayern wörtlich:

(…)Der Staat macht den Religionsgemeinschaften keine Vorgaben, sie können sich z.B. so undemokratisch organisieren wie die katholische Kirche. (…)

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Antifaschistische Aktivistin Mensah-Schramm im Streitgespräch bei PEGIDA

Die antifaschistische Kult-Aktivistin Irmela Mensah Schramm setzt sich seit Jahren gegen Rechtsextremismus und Nazis ein. In zweiter Ehe war sie mit einem Afrikaner verheiratet.   Zehntausende schlimme Aufkleber oder Parolen im Straßenbild wie „Merkel muss weg“ hat sie aus dem Straßenbild abgekratzt, und ggf. mit bunten Parolen  übermalt. Aus „Merkel muss weg“ wurde beispielsweise kreativ: Merke! Hass weg.  Antifaschistische Aktivistin Mensah-Schramm im Streitgespräch bei PEGIDA weiterlesen

„Allahu Akbar“: Religionsfreiheit am Münchner Marienplatz

Takbir- Allahu Akbar. Es gibt nur einen Gott. Und unser Gott ist der Größte. Per Mikrophon schallt es laut vor dem  Münchner Rathaus islamfreundliche Töne.  Nein, daß sind nicht irgendwelche Rächzpopulisten, die vor einer angeblichen Islamisierung warnen, nein das sind wirklich Bunte und Muslime, die dort ihr Menschenrecht auf Religionsfreiheit wahrnehmen. Der islamische Gebetsrufer sang sogar richtig gut, was Muslime in aller Welt neidisch macht.

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Pfarrer predigt im Kopftuch gegen AfD, Gemeinde applaudiert

Die Menschenwürde der Kopftuchmädchen ist in Gefahr. Pfarrer Wolfgang Sedlmeier trug daher zur Pfingstpredigt ein Kopftuch. Seine Gemeinde honorierte seinen „Mut“ mit Applaus.
Der Aalener Pfarrer Wolfgang Sedlmeier nutzte die Pfingstpredigt, um von der Kanzel her Alice Weidel zu verurteilen. Aus Solidarität mit Kopftuchmädchen trug er dazu selber ein Kopftuch. Die Kirchengemeinde dankte es ihm mit Applaus, und die Lokalzeitung lobt seine Stromlinienförmigkeit als „mutig“. Pfarrer predigt im Kopftuch gegen AfD, Gemeinde applaudiert weiterlesen

Kindertreten ist bunt, aber amerikanisch? muslimisch?

Ein jähzorniger „Amerikaner“ tritt in Frankfurt ein Kleinkind in den Bauch und zückt ein Messer. Wir fühlen uns an diverse Jähzorn-Verbrechen der letzten Zeit erinnert, darunter auch Kopf- und Schwangerenbauch-Tritte und Babygesicht-Tritte.
Der Autor fragt sich zu Recht gleich, ob es ein Afroamerikaner sein könnte, aber weitere Anhaltspunkte fehlen. Diese Frage findet sich allerdings nur in der auf VK geteilten Version.

Rohheitsverbrechen: ist der Islam schuld?

Ebenso im Vakuum spekuliert Michael Stürzenberger auf PI, ob es ein Moslem gewesen sein könnte, und erklärt uns, dass der Islam zu Herrenmenschendünkel verleitet. Mit dieser Aussage glaubt er, gegen „Rassismus“-Vorwürfe immun zu sein, da der Islam eine Ideologie und keine Rasse sei. Allerdings wissen wir aus Erfahrung und Statistik, dass der Herrenmenschendünkel nur sekundär verstärkend mitwirkt. Wesentlich für die unterschiedlichen Kriminalitätsraten ist die primatenhaft-heißblütige Geistesverfassung, die mit IQ, Vorderhirnrinde und Hirnmasse negativ korreliert und in Bevölkerungen heißer Klimazonen offenbar aufgrund der unterschiedlich verlaufenen natürlichen Auslese stärker verbreitet ist.

Antiislamische Demo-Serie mit Michael Stürzenberger?

Die Fiktion, man kämpfe erneut (wie vor 1945 und 1989) gegen eine totalitäre Ideologie, bringt für Stürzenbergers angekündigte Demo-Serie (Samstag, den 17. März München Marienplatz) womöglich mehr Konfusion als Nutzen. Vielleicht ist es an der Zeit, solche Erzählungen abzustreifen.
„Islam“ ist ein Metonym für bestimmte einwandernde Bevölkerungen, die wir nicht brauchen und denen wir nichts schulden. Umbenennung schützt nicht vor Verfassungsschutz-Proskription, wie Michael Stürzenberger aus eigener Erfahrung weiß.
Seine „Islamkritik“ eignet sich zur Begründung einer Politik der Beschuldigung, Bedrängung und Ausbürgerung/Deportation einer Bevölkerungsgruppe, und er selbst hat mit einem Thesenpapier im Namen der Partei „Die Freiheit“ eine solche Politik vorgeschlagen, die im besten Fall auf einen Kirchenkampf à la Bismarck und im schlimmsten auf Bürgerkrieg hinausläuft, angesichts dessen eine „Beobachtung durch den Verfassungsschutz“ harmlos erscheint.
Stürzenbergers Islamkritik ist sogar weitgehend schlüssig und tatsächlich politisch korrekter als unser Frontalangriff auf die herrschende Egalitärfrömmelei, aber wie man sieht geht es nicht primär darum, ob man sich die Welt politisch korrekt erklärt, sondern darum, welche politischen Handlungsperspektiven man damit eröffnet.
Eine viel bessere Handlungsperspektive eröffnet beispielsweise die laufende Kampagne für Souveränität in der Asylpolitik. Sie sollte im Mittelpunkt aller kommenden Demos stehen.

Kroatische Kriminalität nur bei Moslems?

Manchmal kommt Stürzenberger von seiner Prämisse aus auf komische Schlussfolgerungen wie etwa:

Die hessische Metropole ist aber der Spitzenreiter in Deutschland bei der Migrantenquote. Über die Hälfte aller Einwohner (51,2%, festgestellt im Sommer 2017) hat migrantische Wurzeln. Die meisten davon sind Türken, es folgen Kroaten, Italiener und Polen. Die letzten drei Volksgruppen verursachen kulturell bedingt keinerlei Probleme, es sei denn, es handelt sich um Moslems aus diesen Ländern. Die Türken stellen aber ein erhebliches Problem dar, da sie in der überwiegenden Mehrheit sunnitische Moslems sind.


Kroaten sind fast per Definition katholisch, und viel plausibler wäre hier der Gedanke an die häufig als „Rumänen“, „Bulgaren“ oder „Serben“ firmierenden Campingfreunde mit schnell veränderbaren Wagenburgen, aber die wären eher Christen.





Kurz notiert: Es gibt keine deutsche Moschee

Keine Frage, es ist sicherlich ein streitvermeidender Ansatz, Genehmigungen für provozierende Großmoscheen mit Minarette und Muezzin für Islamisten  nicht genehmigen zu wollen. Vor allem auch dann, wenn die Moscheen von brutalen Regimen vom Ausland aus politisch  gesteuert werden, beispielsweise durch Imane, die aus der Türkei und Saudi Arabien aus entsendet werden. Doch sollte man diesen Leuten dann die Moschee genehmigen, wenn sie kleiner und unauffälliger bauen?

Aktuell  sieht beispielsweise der Karlsruher AFD-Stadtrat Paul Schmidt in Bezug auf den  Moscheeneubau im hessischen Marburg einen wünschenswerten Ansatz für Karlsruhe und sagt:

„Dort haben die Architekten ganz bewusst auf die Verwendung islamischer Herrschaftssymbole verzichtet, da die – im Übrigen unabhängige – Gemeinde mit ihrem Neubau vor allem ein Zentrum schaffen wollte, wo Menschen verschiedener Religionen und unterschiedlicher Herkunft ein- und ausgehen können. Diesen Ansatz wünschen wir uns auch für unsere Stadt“

Die AFD spricht daher von einer gelungenen deutschen Moschee. Kurz notiert: Es gibt keine deutsche Moschee weiterlesen

Liebe Homosexuelle, Tschetschenien ist kein russisches, sondern ein islamisches Problem!

Vor der Entrechtung kommt die Leugnung. Egalitärfrömmlerische Homo-Aktivisten sind Komplizen bei der Entrechtung von Homosexuellen in Tschetschenien. Auch in vielen anderen Fällen, wo Russland „Menschenrechtsverletzungen“ vorgeworfen werden, geht es um Tschetschenien, das die Scharia als oberstes Gesetz betrachtet und innerhalb der Russischen Föderation an einer sehr langen Leine agiert. Die meisten politischen Morde wie etwa Anna Politkowskaja, deren Zeitung ‚Nowaja Gazeta‘ im Artikel zitiert wird, oder Boris Nemtsow trugen eine tschetschenische Handschrift, und manchmal fordern MenschenrechtlerInnen das heraus, weil Tschetschenien eine politische Sollbruchstelle der RF ist. Gerade die MenschenrechtlerInnen scheuen sich, eine Lösung dieses Problems zu skizzieren. Eine Loslösung von Russland geht ja auch nicht ohne weiteres, da es jahrhundertelange gewachsene Verbindungen gibt. Man kann aus einem Imperialstaat nicht so leicht einen Nationalstaat machen, wie viele sich das wünschen. In Russland ziehen insoweit MenschenrechtlerInnen (Politkowskaja) und „Nationalisten“ (Nawalny) oft an einem Strang, wenn sie über Sollbruchstellen wie Tschetschenien das zerbrechliche „imperiale“ (vielvölkerstaatliche) Gefüge angreifen.




Innenminister Thomas de Maiziere offen für muslimische Feiertage

Ramadan: Am Tag darf nichts gegessen und getrunken werden. Allah sieht alles. Und Fasten kann Spaß machen, ist bunt überzeugt.

Die Union stellte  in ihrem Bereich  „bunt“ und  „Inneres“ unter ihrem Innenminister Thomas de Maiziere  ihre Offenheit für die Islamisierung Deutschlands unter Beweis. Sie bringt damit einen wichtigen Baustein ein, um Deutsche, die ständig mit Alltagsrassismus auffallen, besser in die Gesellschaft zu integrieren und ihr die kulturelle Bereicherung näher zu bringen.

Wörtlich sagte Thomas de Maiziere (CDU) auf einer Wahlkampfveranstaltung in Wolfenbüttel:

Ich bin bereit, darüber zu reden, ob wir auch mal einen muslimischen Feiertag einführen

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