Schlagwort-Archive: Islam

Grüne wollen deinen Kindern Islam wertfrei an bayerischen Schulen aufzwingen

Im Dialog mit „Islam.de“ und dem Zentralrat der Muslime gibt der bayerische Landesverband der Grünen bereitwillig Auskunft, was sie tatsächlich vorhaben. Für unentschlossene Wähler eine gute Quelle, denn dort werden die wahren Absichten der Grünen besser deutlich. Keine Allgemeinplätze mehr aus Wahlprogrammen, sondern Fakten. Ob Abwertung der bayerischen christlich geprägten Kultur, ob Verharmlosung und Förderung auch des radikalen Islam (undemokratisch oder nicht spielt keine Rolle), ob Maßnahmen gegen Islamangst, wie es auch Islamisten machen, hier fällt die Maske der Grünen. NixDirndl und Lederhose, Kopftuch und „Allahu Akbar“ hätte es auch sein können. Katholische Kirche? Ist genau das gleiche wie das türkischen Religionsministerium, das die Predigten in den  meisten Moscheen in Bayern (Imane aus der Türkei entsendet) bestimmt.

Grüne Bayern wörtlich:

(…)Der Staat macht den Religionsgemeinschaften keine Vorgaben, sie können sich z.B. so undemokratisch organisieren wie die katholische Kirche. (…)

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Antifaschistische Aktivistin Mensah-Schramm im Streitgespräch bei PEGIDA

Die antifaschistische Kult-Aktivistin Irmela Mensah Schramm setzt sich seit Jahren gegen Rechtsextremismus und Nazis ein. In zweiter Ehe war sie mit einem Afrikaner verheiratet.   Zehntausende schlimme Aufkleber oder Parolen im Straßenbild wie „Merkel muss weg“ hat sie aus dem Straßenbild abgekratzt, und ggf. mit bunten Parolen  übermalt. Aus „Merkel muss weg“ wurde beispielsweise kreativ: Merke! Hass weg.  Antifaschistische Aktivistin Mensah-Schramm im Streitgespräch bei PEGIDA weiterlesen

„Allahu Akbar“: Religionsfreiheit am Münchner Marienplatz

Takbir- Allahu Akbar. Es gibt nur einen Gott. Und unser Gott ist der Größte. Per Mikrophon schallt es laut vor dem  Münchner Rathaus islamfreundliche Töne.  Nein, daß sind nicht irgendwelche Rächzpopulisten, die vor einer angeblichen Islamisierung warnen, nein das sind wirklich Bunte und Muslime, die dort ihr Menschenrecht auf Religionsfreiheit wahrnehmen. Der islamische Gebetsrufer sang sogar richtig gut, was Muslime in aller Welt neidisch macht.

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Pfarrer predigt im Kopftuch gegen AfD, Gemeinde applaudiert

Die Menschenwürde der Kopftuchmädchen ist in Gefahr. Pfarrer Wolfgang Sedlmeier trug daher zur Pfingstpredigt ein Kopftuch. Seine Gemeinde honorierte seinen „Mut“ mit Applaus.
Der Aalener Pfarrer Wolfgang Sedlmeier nutzte die Pfingstpredigt, um von der Kanzel her Alice Weidel zu verurteilen. Aus Solidarität mit Kopftuchmädchen trug er dazu selber ein Kopftuch. Die Kirchengemeinde dankte es ihm mit Applaus, und die Lokalzeitung lobt seine Stromlinienförmigkeit als „mutig“.
Ob Pfarrer Sedlmeier auch Thor-Steinar-Kleidung oder Springerstiefel anziehen würde, um gegen die Stigmatisierung von deren Trägern zu protestieren? Natürlich nicht, im Gegenteil. Er hat nichts gegen Stigmatisierung sondern praktiziert sie selber. Ihm geht es darum, mithilfe der Geste des weltoffenen Arsches Andersdenkende zu brandmarken. Durch spektakuläre Obszönität ruft man den Diskursnotstand aus und erzeugt den Eindruck, der Gegner wäre obszön und stünde außerhalb des tolerierbaren Rahmens.
Wie geistlos man sich in Pfingstpredigten an geistlosen Rechtspopulisten abarbeiten kann, demonstrierten ferner Erzbischof Ludwig Schick, Präses Bedford-Strohm und viele andere klerikale Buntblödel . Pfingsten schien zu einem Überbietungswettbewerb in Geistaustreibung nach Dunning-Kruger-Verfahren auszuarten.
Nutznießer der kirchlichen Stigmatisierungsgesten war stets der Islam. Auf ihn darf nichts kommen. Ihm zuliebe nimmt man gerne sein Kreuz ab und setzt ein Kopftuch auf.   Ihm zuliebe protestiert man gegen den Einsatz des Kreuzes als Identitätssymbol.   In ihm sehen die Kirchen eine Art strategischen Partner bei der Bildung einer bunten abrahamitischen .Zivilreligion (Buntabrahamismus).

Forenkommentare

In unserem FB-Forum lesen wir:

Christine Sachs: Scheinbar schnappen jetzt alle über. Was hat sich ein Pfarrer überhaupt in die Politik einzumischen? Sollte uns der Islam einmal total überrennen, dann sind Pfarrer, Priester usw unter den ersten, denen etwas angetan wird. Die werden nicht erst überlegen, ob jemand für sie das Wort ergriffen hat.
Thomas Krefeld: Wenn Kirchenleute glauben, solche Aktionen wären originell, mutig, modern, können wir die Suche nach den Ursachen ihres Bedeutungsverlust abschließen.
Johannes Hoffer Von Ankershoffen: Nur noch Idioten unterwegs. Schön langsam wird die Anbiederung an den Islam peinlich und erinnert an Götzenanbetung! Die Muslime müssen sich fühlen wie damals die Spanier als die Inkas sie als Götter verehrten.

Und bei der Schwäbischen Zeitung:

Missesstony: Was der gute Mann vergisst ist zu erwähnen, dass es nicht darum geht Menschen das Kopftuch zu verbieten – sie können es in ihren Heimatländern tragen wie es ihnen beliebt – es geht darum zu verhindern, dass im Islam die Frauen GEZWUNGEN werden können ein Kopftuch zu tragen und das HIER verhindert werden muss! Und die Gemeinde klatscht toleranzbesoffen Beifall, kapiert nicht, dass es nicht um ein Stück Stoff geht! Sich mal kurz – zur Belustigung anderer – ein Kopftuch aufzuziehen ist etwas anderes, als so einen Fetzen täglich tragen zu müssen!!! Gott sei Dank bin ich aus der Kirche ausgetreten.
wwolkenstein: Eine geradezu lächerliche Figur , dieser Pfarrer.Kaum zu ertragen diese Bereitschaft zur Zerstörung des Eigenen. Es ist schon fast eine Veruntreuung der Kirchensteuer, wenn dieser Pfarrer meint ,die heilige Messe zur Bekundung einer möglichst staatsnahen Haltung im Sinne der Merkelschen Flüchtlingspolitik zu missbrauchen.Mit Mut hat das bestimmt nichts zu tun, sondern eher mit dem Verkennen der eigenen Aufgabe.
Manfred L.: es gibt eine Videoaufzeichnung von einer Ansprache des früheren ägyptischen Präsidenten Nasser zum Kopftuch, in der er über das Kopftuch lacht und seine Glaubensbrüder, die Kopftuchanhänger, lächerlich macht, indem er sie ins Zeitalter vom alten Testament zurück versetzt.
Kruganderl: Wieso trägt eigentlich der Pfarrer wegen der vielen Pädo-Pfarrer kein Kasperlegewand? Gerade in Schwaben sind sehr viele Kindsmissbräuche, siehe Donauwörth.
gpontresina: die meisten Menschen in Deutschland stören sich daran, und es ist der Einwohner Gewohnheitsrecht, das als fremd zu empfinden und dies auch zu äußern. Es ist zwar nicht verboten, ein Kopftuch zu tragen, aber ist auch nicht verboten, eine eigene Meinung darüber zu haben.
Thomas-Jürgen M.: Eines ist klar ! Ein Teil unserer Muslimischen Mitbürger lachen bestimmt über diese Geste und genießen es wie die Katholische Kirche regelrecht „Werbung“ für den muslimischen Glauben macht.Ich glaube die Kirche hat genügend Gründe vor der eigenen Haustüre zu kehren als gegen die AfD zu protestieren.
Ute.Michel1: Je grotesker, desto besser. Im Spiel der Demokratie steht es keinem Spieler an, wie ein Schiedsrichter darüber zu urteilen, wer ein wahrhaft demokratischer Player ist. Die Kirchen sind derzeit die Folklore-Truppe der Grünen. Da ist das Original billiger und unterhaltsamer, wenn man diese überhaupt unterhaltsam findet. Haben Sie jemals einen ähnlichen „Protest“ vernommen, wenn Terroranschläge, Morde, Vergewaltigungen und andere Gewalttaten immer neue Opfer fordern? Wohl kaum. Da folgt reflexhaft die Mahnung, nur ja nicht zu pauschalieren. So bedienen sich die Kirchenvertreter selbst des angeprangerten Populismus. Kompensieren die hiesigen Kirchen mit ihrer bedingungslosen Willkommenskultur ihre beschämende Sprach- und Herzlosigkeit gegenüber den Christenverfolgungen im Nahen Osten? Fast könnte man es glauben. Außerdem sollte doch der Kirchenraum ein Raum der Freiheit sein, in dem man ohne Angst verschiedener Meinung sein kann. Es ist doch unchristlich, diejenigen auszugrenzen, die für eine besonnene und maßvolle Begrenzung der Flüchtlingsaufnahme sind. Alice Weidel hat gesagt: „Ich kann Ihnen sagen: Burkas, Kopftuchmädchen und alementierte Messermänner und sonstige Taugenichtse…“ Hierbei bezieht sich logisch als auch grammatisch das „sonstige Taugenichtse“ auf das vorgestellte „alementierte Messermänner“ und nicht die „Kopftuchmädchen“, also bitte liebe „Kopftuch-Priester“ bleibt bei den Tatsachen und hechelt nicht dienernd einer hoffnungslosen Politik ( mal wieder )… hinterher





Kindertreten ist bunt, aber amerikanisch? muslimisch?

Ein jähzorniger „Amerikaner“ tritt in Frankfurt ein Kleinkind in den Bauch und zückt ein Messer. Wir fühlen uns an diverse Jähzorn-Verbrechen der letzten Zeit erinnert, darunter auch Kopf- und Schwangerenbauch-Tritte und Babygesicht-Tritte.
Der Autor fragt sich zu Recht gleich, ob es ein Afroamerikaner sein könnte, aber weitere Anhaltspunkte fehlen. Diese Frage findet sich allerdings nur in der auf VK geteilten Version.

Rohheitsverbrechen: ist der Islam schuld?

Ebenso im Vakuum spekuliert Michael Stürzenberger auf PI, ob es ein Moslem gewesen sein könnte, und erklärt uns, dass der Islam zu Herrenmenschendünkel verleitet. Mit dieser Aussage glaubt er, gegen „Rassismus“-Vorwürfe immun zu sein, da der Islam eine Ideologie und keine Rasse sei. Allerdings wissen wir aus Erfahrung und Statistik, dass der Herrenmenschendünkel nur sekundär verstärkend mitwirkt. Wesentlich für die unterschiedlichen Kriminalitätsraten ist die primatenhaft-heißblütige Geistesverfassung, die mit IQ, Vorderhirnrinde und Hirnmasse negativ korreliert und in Bevölkerungen heißer Klimazonen offenbar aufgrund der unterschiedlich verlaufenen natürlichen Auslese stärker verbreitet ist.

Antiislamische Demo-Serie mit Michael Stürzenberger?

Die Fiktion, man kämpfe erneut (wie vor 1945 und 1989) gegen eine totalitäre Ideologie, bringt für Stürzenbergers angekündigte Demo-Serie (Samstag, den 17. März München Marienplatz) womöglich mehr Konfusion als Nutzen. Vielleicht ist es an der Zeit, solche Erzählungen abzustreifen.
„Islam“ ist ein Metonym für bestimmte einwandernde Bevölkerungen, die wir nicht brauchen und denen wir nichts schulden. Umbenennung schützt nicht vor Verfassungsschutz-Proskription, wie Michael Stürzenberger aus eigener Erfahrung weiß.
Seine „Islamkritik“ eignet sich zur Begründung einer Politik der Beschuldigung, Bedrängung und Ausbürgerung/Deportation einer Bevölkerungsgruppe, und er selbst hat mit einem Thesenpapier im Namen der Partei „Die Freiheit“ eine solche Politik vorgeschlagen, die im besten Fall auf einen Kirchenkampf à la Bismarck und im schlimmsten auf Bürgerkrieg hinausläuft, angesichts dessen eine „Beobachtung durch den Verfassungsschutz“ harmlos erscheint.
Stürzenbergers Islamkritik ist sogar weitgehend schlüssig und tatsächlich politisch korrekter als unser Frontalangriff auf die herrschende Egalitärfrömmelei, aber wie man sieht geht es nicht primär darum, ob man sich die Welt politisch korrekt erklärt, sondern darum, welche politischen Handlungsperspektiven man damit eröffnet.
Eine viel bessere Handlungsperspektive eröffnet beispielsweise die laufende Kampagne für Souveränität in der Asylpolitik. Sie sollte im Mittelpunkt aller kommenden Demos stehen.

Kroatische Kriminalität nur bei Moslems?

Manchmal kommt Stürzenberger von seiner Prämisse aus auf komische Schlussfolgerungen wie etwa:

Die hessische Metropole ist aber der Spitzenreiter in Deutschland bei der Migrantenquote. Über die Hälfte aller Einwohner (51,2%, festgestellt im Sommer 2017) hat migrantische Wurzeln. Die meisten davon sind Türken, es folgen Kroaten, Italiener und Polen. Die letzten drei Volksgruppen verursachen kulturell bedingt keinerlei Probleme, es sei denn, es handelt sich um Moslems aus diesen Ländern. Die Türken stellen aber ein erhebliches Problem dar, da sie in der überwiegenden Mehrheit sunnitische Moslems sind.


Kroaten sind fast per Definition katholisch, und viel plausibler wäre hier der Gedanke an die häufig als „Rumänen“, „Bulgaren“ oder „Serben“ firmierenden Campingfreunde mit schnell veränderbaren Wagenburgen, aber die wären eher Christen.





Kurz notiert: Es gibt keine deutsche Moschee

Keine Frage, es ist sicherlich ein streitvermeidender Ansatz, Genehmigungen für provozierende Großmoscheen mit Minarette und Muezzin für Islamisten  nicht genehmigen zu wollen. Vor allem auch dann, wenn die Moscheen von brutalen Regimen vom Ausland aus politisch  gesteuert werden, beispielsweise durch Imane, die aus der Türkei und Saudi Arabien aus entsendet werden. Doch sollte man diesen Leuten dann die Moschee genehmigen, wenn sie kleiner und unauffälliger bauen?

Aktuell  sieht beispielsweise der Karlsruher AFD-Stadtrat Paul Schmidt in Bezug auf den  Moscheeneubau im hessischen Marburg einen wünschenswerten Ansatz für Karlsruhe und sagt:

„Dort haben die Architekten ganz bewusst auf die Verwendung islamischer Herrschaftssymbole verzichtet, da die – im Übrigen unabhängige – Gemeinde mit ihrem Neubau vor allem ein Zentrum schaffen wollte, wo Menschen verschiedener Religionen und unterschiedlicher Herkunft ein- und ausgehen können. Diesen Ansatz wünschen wir uns auch für unsere Stadt“

Die AFD spricht daher von einer gelungenen deutschen Moschee. Kurz notiert: Es gibt keine deutsche Moschee weiterlesen

Liebe Homosexuelle, Tschetschenien ist kein russisches, sondern ein islamisches Problem!

Vor der Entrechtung kommt die Leugnung. Egalitärfrömmlerische Homo-Aktivisten sind Komplizen bei der Entrechtung von Homosexuellen in Tschetschenien. Auch in vielen anderen Fällen, wo Russland „Menschenrechtsverletzungen“ vorgeworfen werden, geht es um Tschetschenien, das die Scharia als oberstes Gesetz betrachtet und innerhalb der Russischen Föderation an einer sehr langen Leine agiert. Die meisten politischen Morde wie etwa Anna Politkowskaja, deren Zeitung ‚Nowaja Gazeta‘ im Artikel zitiert wird, oder Boris Nemtsow trugen eine tschetschenische Handschrift, und manchmal fordern MenschenrechtlerInnen das heraus, weil Tschetschenien eine politische Sollbruchstelle der RF ist. Gerade die MenschenrechtlerInnen scheuen sich, eine Lösung dieses Problems zu skizzieren. Eine Loslösung von Russland geht ja auch nicht ohne weiteres, da es jahrhundertelange gewachsene Verbindungen gibt. Man kann aus einem Imperialstaat nicht so leicht einen Nationalstaat machen, wie viele sich das wünschen. In Russland ziehen insoweit MenschenrechtlerInnen (Politkowskaja) und „Nationalisten“ (Nawalny) oft an einem Strang, wenn sie über Sollbruchstellen wie Tschetschenien das zerbrechliche „imperiale“ (vielvölkerstaatliche) Gefüge angreifen.




philosophia perennis

(David Berger) Seitdem Tschetschenien zur autonomen, von Russland weitgehend unabhängigen Region wurde, schreitet dort die Islamisierung rasch voran. In diesem Zusammenhang läuft derzeit eine große „Säuberungsaktion“, die das vom Islam geprägte Land von Homosexuellen befreien soll. Linke Homo-Aktivisten („Queeriban“) unterstützen diese mörderischen Aktionen indirekt, indem sie die Motive für das Geschehen bewusst verschweigen.

Seit gestern melden englischsprachige Medien, dass der in seiner Heimat sehr bekannte Popsänger Zelimkhan Bakaev offensichtlich bereits im Oktober von der tschetschenischen Polizei festgenommen, gefoltert und schließlich hingerichtet wurde. Der Grund: seine Homosexualität, aus der Bakaev nie ein Geheimnis gemacht hat.

Seit dem Frühjahr 2017 führt die Verfolgung tschetschenischer Homosexueller in der freien Welt zu heftigem Entsetzen. Die „Zeit“ berichtete im vergangenen April:

„Behörden verfolgen und töten Schwule in Tschetschenien: Mehr als 100 Männer sollen bei Razzien im Nordkaukasus festgenommen worden sein. Drei starben, berichtet die russische „Nowaja Gaseta“. Ihr Verbrechen: Homosexualität.“

Während Homo-Medien weiterhin unbelehrbar so tun…

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