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Wollen Bunte gerne als Nachbarn haben: Özil, Gündogan, Erdogan

Außerdem bürgert man sie gern ein, und lässt sie in der  Bunt-Mannschaft spielen. Özil und Gündogan haben daher schon längst den Pass von Buntland.  Özil ist das Musterbeispiel für Integration in diesem weltoffenen, toleranten, und vielfältigen Buntland. Wollen Bunte gerne als Nachbarn haben: Özil, Gündogan, Erdogan weiterlesen

AntirassistInnen für Teilhabe von DrogenarbeiterInnen

Das vom Deutschen Bundestag finanzierte Deutsche Institut für Menschenrechte (DIMR) klagt über rassistische Polizeikontrollen (racial profiling) und berät höchste Gerichte darin, wie man sie verbieten kann. Auch in Hamburg kontrolliert die Polizei auffällig viele Gebräunte Geflüchtete. Ebenso rassistisch geht die Polizei regelmäßig gegen Personenkreise vor, die sie in rassistischer Diktion als „Nafris“ bezeichnet.  Von britischen und amerikanischen Bullen weiß man wiederum, dass sie wahllos unschuldige schwarze Jugendliche erschießen und dann den gerechten Zorn von plündernden Proletariaten auslösen, wie wir sie inzwischen auch in Bayern kennen.

Das Deutsches Institut für Menscnenrechte D.I.M.R. vertritt eine säkulare Religion, die auch als die Letzte Utopie bezeichnet wird.

In Hamburg protestieren AktivistInnen der Menschenrechtsorganisation CopWatch, einer Schwesterorganisation von Black Lives Matter, gegen rassistische Polizeikontrollen (Racial Profiling) und solidarisieren sich mit „DrogenarbeiterInnen“, die einer „illegalisierten Tätigkeit“ nachgehen, weil ihnen „gesellschaftliche Teilhabe verwehrt“ wird. Sie tragen dazu Gedenkschilder, mit denen sie an eine Reihe vom MärtyrerInnen erinnern. Gerne möchte man noch von die Sexualisierten, Rassifizierten, Geflüchteten und Gebräunten im Text unterbringen. Es sind immer nur Objekte sozialer Konstruktion und somit Opfer der „Ausbeutung“ durch einen Sündenbock, der wahlweise „Kapitalismus“ oder „weißer Mann“ genannt wird. Der Sündenbock hat auf seinem Territorium für die Gleichstellung der Menschheit zu sorgen. Wenn das Opfer die Sau raus lässt, ist der Sündenbock schuld.

Buch des Pariser Religions- und Rechtshistorikers Prof. Jean-Louis Harouel: Die Menschenrechte gegen das Volk

Die hier angestrebte „gesellschaftliche Teilhabe“ kann nichts anderes als eine „Flüchtlingsrevolution“ bedeuten, mit der die Einheimischen überrumpelt, zu Dauerangeklagten degradiert und als Steuerkartoffeln ausgequetscht werden. Es handelt sich dabei allerdings nicht um ein randständiges linksradikales Konzept sondern um das in Straßburg, Brüssel und Berlin offiziell vorherrschende Menschenrechtskonzept, das aus dem Nichtzurückweisungsprinzip und damit dem Kern der Genozidalen Flüchtlingskonvention von 1967 kommt. Die pseudoradikalen 1968er Grüfris und Dimris sind letztlich völlig unoriginelle, dünnbrettbohrerische StreberInnen, die auf der Schnäppchenjagd nach dem erstbesten preisgünstigen Heiligenschein in frühvergreist-jugendlichem Übermut die amtliche Orthodoxie des Autoritären Humanitärstaates besonders unbekümmert und unerbittlich durchdeklinieren.
Diese Straßburger Orthodoxie hat nach Jahrzehnten des Vormarsches auch das heutige Österreich fest im Griff. Eine schwarzblaue Schwalbe macht noch keinen Sommer. Jahrzehntelange humanitäre Rechtsfortbildung läuft auf Enteignung, Entrechtung und Ersetzung des Staatsvolkes (3E) hinaus. Die Entrechtung trifft im Moment gerade mal wieder exemplarisch Martin Sellner und die Identitäre Bewegung.

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Die Copwatch-Parole „Freedom of Movement“ erinnert an die Soros-Menschenrechtsvereine, die 2015 unter dem Namen W2EU die Völkerwanderung nach Europa förderten. Damit schließt sich auch der Kreis zu Black Lives Matter. Allerdings lenkt auch hier die Soros-Assoziation von der Tatsache ab, dass wir es mit einem in Europa fest verankerten Weg in den Untergang zu tun haben, den schon vor Soros Generationen von Europäern mit der Muttermilch aufsogen. Auch Soros ist nicht unbedingt mehr als ein an den Zeitgeist von 1967/68 bestens angepasster Philanthrop und Investor.





Das Tao der Integration

Im Raum Düsseldorf wohnen rund 8000 Japaner. Sie brauchten nie Integrations- oder Sprachkurse. Kriminalität: Null. Auch der Steuerzahler braucht für sie nicht aufkommen.
Zum Ausgleich bezeichnet unsere Polizei jetzt barbarisch vergewaltigende Afghanen rufschonend als „Asiaten“. Die Ostasiaten können es verkraften, denn jeder weiß, dass sie ebenso wenig gemeint sein können wie in gewissen Kontexten die „Rumänen“.
Dazu sei noch angemerkt, dass die hiesigen Japaner auch ohne jegliche „Integration“ bei uns produktiv leben. Eventuell ist die ganze Frage falsch gestellt. Integration gelingt besonders dort, wo sie kein Thema ist. Die Italiener integrierten sich besonders gut in Frankreich, weil nur die 25% Assimilationsfreudigsten blieben, erklärt die arabo-französische Patriotin Malika Sorel-Sutter in ihrem Buch „Décomposition Française“ in dem sie die pessimistischen Befunde des arabo-französischen Patrioten Éric Zemmour noch vertieft.  „Integration“ wird regelmäßig dort als Lösung beschworen, wo sie zum Scheitern verurteilt ist. Das gleiche gilt für alle zeitgeistigen Tugenden, wie schon Lao Tzu 600 v. Chr. im Tao Te King (Tugend-Weg-Buch) feststellte.

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Hamed Abdel-Samad erklärt in München bei der CSU nach sehr vorsichtiger, differenzierter Analyse die bisherige Integrationspolitik gegenüber Muslimen für gescheitert
Bundesinnenminister Horst Seehofer will die Islamkonferenz wiederbeleben. Immerhin verbindet er das mit gedämpften Erfolgserwartungen und einer Fokussierung auf das Thema der Grenzen unserer Integrationsfähigkeit.
Griechenland gehorcht weiterhin den skrupellosen Menschenrechts-Hohepriestern, die in Straßburg seinen Untergang beschlossen haben, indem sie das Nichtzurückweisungsprinzip von 1967 zum Fetisch erhoben. Derweil will die linke Regierung die in den letzten Jahren angestauten ca 1 Million Elendsmigranten als Stimmvieh einbürgern. Sozialdemokratische Parteien wollen ebenso wie ihre neue Klientel in spe nicht mehr „Integration“ sondern nur noch „Teilhabe“ und setzen gerne beides gleich.  Wahr ist aber das Gegenteil: Integration beginnt mit dem Recht des Hausherren auf Zurückweisung des Einwanderers; notfalls auch dem bloßen Recht auf Verweigerung der politischen Teilhabe.   Wenn deshalb die Ungleichheit wächst, kann das das kleinere Übel sein.
Münchens Kardinal Reinhard Marx und sein Klerus kämpfen gegen den Beschluss des bayrischen Ministerpräsidenten Markus Söder, Kreuze als Symbole der gewachsenen bayrischen Leitkultur in Behörden aufzuhängen. Marx will das Kreuz als Symbol der kulturellen Selbstverleugnung verstanden wissen und lehnt jede Idee einer Leitkultur, der sich Einwanderer anzupassen hätten, als „Spaltung der Gesellschaft“ ab. Mithin lehnt die buntabrahamistische Kirche jegliches Konzept einer kollektiven Identität und eines souveränen Staatsvolkes, welches das Territorium besitzt und die Regeln bestimmt, ab.
Helmut Zilliken empfiehlt den Verzicht auf amtliche Integrationshilfen und stattdessen die Belohnung erfolgreicher Integration (Sozialisation). Die „Teilhabe“ kann somit nur am Ende einer selbst zu erbringenden Integrationsleistung stehen. Humanitär motivierte Migration (Asyl, Flucht) ist somit nur als Gaststatus denkbar und gerade nicht auf Integration angelegt. Allerdings macht Shitholia mit seinem Muster des Staatsscheiterns und der frevelhaften Bevölkerungsvermehrung diesem Konzept einen Strich durch die Rechnung. Der Elendskontinent führt das Asyl-Gastrecht ebenso wie jedwede Integration ad absurdum. Gegen ihn kann es nur „Abschottung“ geben. Sowohl Integration als auch Gastrecht setzen eine Heimat mit einem grundsätzlich funktionsfähigen Gemeinwesen voraus, in das man normalerweise irgendwann zurückkehrt, wenn es zu seiner Normalität zurückgekehrt ist.
Merkels Kronprinzessin drischt auch gerade wieder die bekannten Phrasen.
Der Humanitärstaat bekommt die Klientel, die er verdient hat, heute z.B. einen Syrer, der unbekleidet mit Eisenstangen Autos zertrümmert und in sie uriniert. Wer erwartet, dass ausgerechnet Ingenieure und Ärzte bei uns Asyl beantragen, könnte genau so gut auf einen Baumwipfel klettern,um dort nach Fischen zu suchen, wusste schon Mencius.