Schlagwort-Archive: Infantile Idiotie

Feminiles Haaaa als letzter Schrei des Wertewestens

Schreiende Frauen sind der letzte Schrei der weißrussischen Exil-Opposition.  Dies sowohl in Warschau als auch in den Hemizyklen der Brüsseler Macht. Sie schreien immer wieder laut und hilflos „Haaaa!“ bzw.“Sanktioneeeen!“. Einige unterstreichen ihre Botschaft passend durch Nacktheit.
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Feminilität ist Trumpf

Warum wirbt die Linken-Landtagskandidatin Rebekka Irma Grotjohann mit feminiler Infantilität („Pimmelbude CDU abwählen“)? Warum bekennt sich Luisa Neubauer dazu, eine verzogene Göre zu sein und warum bringt ihr das Erfolg? Das fragt man sich gerade in Kreisen alter weißer Männer.
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Brittany Sellner: Wir werden von Kindern regiert


Kindsköpfe, die verbissen um ihren bunten Schnuller kämpfen, regieren die westliche Welt. Lernmuffel-Eliten fürchten nichts so sehr wie das Kennenlernen der wirklichen, evolutionären, strukturierten Welt jenseits aller Märchenerzählung von der kinderlieben allesnährenden Weltmama.
Ob die Lernmuffel wirklich regieren, ist eine weitere Frage. Sie kämpfen ja eher um ihr Recht, den Nutzen keines Volkes mehren und keinen Schaden abwenden zu müssen. Vielleicht sind sie eher nützliche Idioten von Leuten, die im Hintergrund Strippen ziehen.

versager sind bunt; bevormundend, humorlos, mediengläubig, von gestern; Bayern ist frei
Versager sind bunt!

Brittany Sellner geborene Pettibone stellt gut dar, was wir mit dem Aufkleber „Versager ins Bunt“ vor Jahren ausdrückten, und bringt viele krasse Beispiele, die zeigen, dass die Regression zur Infantilen Idiotie noch immer ungebremst fortzuschreiten scheint.
Infantile Idiotie war schon immer weit verbreitet, aber Kennzeichen einer niedergehenden Zivilisation ist, dass die Eliten ihr verfallen. Sie wollen nur noch möglichst nett sein. Was gerne „virtue signalling“ genannt wird, ist heute gerade nicht mehr das Signalisieren von Tugend sondern von Nettigkeit, Artigkeit, Bravheit, Harmlosigkeit, Kindlichkeit und daher letztlich Servilität gegenüber den vermeintlich benachteiligten MinderleisterInnen. „Gutmenschen“ sind eher Liebmenschen, Kindmenschen. Schon Platon beschreibt dies als das Verhalten der Eliten in der ochlokratischen Endzeit des politischen Zyklusses. Gerade die angeblichen Kosmopolit*innen sind heute die borniertesten Kleingeister.

Das Gegengift zum bunten Versagertum ist das konsequente Aufnehmen und Anerkennen von Daten und Erkennen von Mustern unabhängig davon, ob sie sich gut anfühlen oder nicht und egal in welche politische Richtung sie einen führen.
Das ist anstrengender aber gesünder.
Brittany hat auch gerade ein Buch „Jung, weiblich, rechts“ in deutscher Sprache herausgebracht, das jungen Mädchen, die in ihrer politischen Reifung auf bunte Blockaden stoßen, Rat gibt. Als Romanschriftstellerin ist Brittany vielleicht in der Lage, junge Frauen zu inspirieren. Es könnte, wie der frischgebackene Ehemann Martin stolz erklärt, ein gutes Geschenk für eigene Bekannte sein.

Auf dass sie nicht so werden mögen wie Klima-Greta, Langstrecken-Luisa, diverse Willkommenserotikerinnen oder diese jungen Augsburger MenschenrechtlerInnen, die brav protestieren, wie es ihnen die großen Kinder bei AI, EU und UNO vorschreiben:

Demophobes Sturmgeschütz für wehrhafte Demokratur

Georg Diez ist eineR der satisfaktionsfähigeren BuntdenkerInnen im Sturmgeschütz der Demophobie . Für Diez bricht die bunte Bambi-Welt und damit die Demokratie in dem Moment zusammen, wo ein Staatsvolk sich auf seine Interessen besinnt und sie von denen der anderen unterscheidet. Denn das bedeutet dann ja, dass Milliarden Erdenbürger ihre Rechte in Deutschland verlieren und neoliberal-kapitalistischer Ausbeutungslogik unterworfen, also gewissermaßen entsorgbar werden. Wenn der Durchbruch zum neuen postnationalen Ponyhof zum Erliegen kommt, bricht demnach das Vierte Reich an. Dessen Geburtshelfer seien die GEZ-Talkshow-Veranstalter à la Plasberg und Maischberger, die Volkes Stimme ein Forum geboten und dessen verwerfliche Sorgen artikuliert hätten. Echte DemokratInnen hätten dem dumpfen Pack nie ein Podium geboten. Auch Einladung von 1 AfD-Vertreter auf 20 Buntparteienvertreter war noch zu viel. Die geringe Resonanz der #MeToo-Kampagne erschüttert Diez ebenso. Der Weiße Mann müsse so lange gegen gegen seinen inneren Weinstein kämpfen, wie die schwarze Frau noch in Machtpositionen unterrepräsentiert sei. Wer wie die Rechten von Ungleichheit ausgehe, sei Undemokrat und dürfe kein Podium bekommen.
Aber es geht noch weiter.
Videoblogger Schattenmacher erwähnt die regressiv-feminilen SturmschützInnen Sibylle Berg und Margarete Stokowski von denen Diez sich grammatisch-logisch stimmigere Sprache und weniger durchsichtige Terror-Sympathien und Diktatur-Forderungen abhebt. Das rote Band aller drei SturmschützInnen und ebenso des Chefredakteurs Klaus Brinkbäumer und des gesamten Verlagshauses (mit Ausnahme eines Experten im Leben „Unter Linken“) liegt in dem Anspruch, das eigene Ponyhof-Menschenbild im Namen der wehrhaften Demokratie den Mitbürgern gewaltsam aufzwingen zu dürfen. Demokratisch ist an dem Sturmgeschütz nur seine stürmerische Wehrhaftigkeit. Die Meister-BuntdenkerIn vom Sturmgeschütz erklärt allerdings, dass diese Wehrhaftigkeit wohl dosiert und fein austariert sein muss. Das Verlagshaus steht demnach für demokratische Staatskunst nach Maßgabe der politischen Schönheit. Da fällt es auch dem kleinen Akif schwer, nicht zu lästern.

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