Schlagwort-Archive: Identitäre

Solidarität mit Martin Sellner – Identitären-Demo in Wien

(Titelbild) Der 13.4.2019 – ein Tag der in die österreichische Geschichte eingehen wird.  Der Tag, an dem hunderte Identitäre symbolisch für die gesamte österreichische Jugend gegen den großen Austausch und für die Meinungsfreiheit auf die Straße gegangen sind. Der Tag, an dem die gesamte Meinungsindustrie und Staatsmacht auf die Identitären einprügelt hat, während sie selbst von den Leuten, für die sie Partei ergreifen und als Verteidiger der Demokratie und des Rechtsstaates sehen – die Bunten –  mit Gegenständen beworfen werden.

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Österreich: Freispruch für Identitäre

Identitäre

Grazer Gericht urteilt: Die Identitäre Bewegung (IB) ist weder eine kriminelle Vereinigung noch Hetze. Beide Anklagepunkte entbehrten der nötigen Grundlage. Somit entbehren auch die Vorwürfe der Vereinigten Bunten, die den Patrioten „Hetze“ vorwerfen, jedlicher Grundlage. Sie müssten sich nun ehrlicherweise fühlen wie Menschen, die mitverantwortlich dafür sind, daß eine Treibjagd auf Unschuldige eröffnet wurde. Sonst müssen sich diese Leute es sich gefallen lassen, wenn man sie als Menschenrechtsaktivisten, Generation Schneeflocke oder Humanitärfrömmler bezeichnet. Martin Sellner meldet auf Youtube: Österreich: Freispruch für Identitäre weiterlesen

Identitäre Grenzschutzaktion treibt Vereinigte Bunte in die Hände der Polizei

Wie die Bilder von russischen Staatsmedien zeigen, wurde nach einer Grenzschutzaktion der Identitären Bewegung versucht seitens des breiten bunten Bündnisses die französisch-italienische Grenze zu stürmen.

Der Kanal ShlomoSurensohnExtended schreibt zu diesem Video: Identitäre Grenzschutzaktion treibt Vereinigte Bunte in die Hände der Polizei weiterlesen

Identitäre Aktion: Bayerischer Ministerpräsident Markus Söder hängt Kreuz auf

Nachdem die  Identitäre Bewegung  abgeschlagene Kreuze wieder auf unsere Gipfel gebracht …

….und auch auf einem Moscheebaugrundstück angebracht hat..

und dabei die Betonung auf „Identität“ legt, schlägt nun der bayerische Ministerpräsident Markus Söder in die gleiche Kerbe.
Ohne dabei von bunten MenschenrechtlerInnen und Buntpresse behindert oder niedergeschrieen zu werden, konnte Söder ein Kreuz an der Staatskanzlei anbringen. Und so hängt nun neuerdings wieder ein christliches Kreuz in der bayerischen Staatskanzlei.

Dazu schreibt Markus Söder folgendes auf Facebook: Identitäre Aktion: Bayerischer Ministerpräsident Markus Söder hängt Kreuz auf weiterlesen

IB-Stammtisch in FFB noch nicht strafbar: Stilles Verbot geplant

Bunt ist verärgert. Sie haben davon Wind bekommen, daß Bürger sich zusammengefunden haben, um den „Bundestag des kleinen Mannes“, einen so genannten Stammtisch,  zu veranstalten.

Die Gründung eines Stammtisches mit dem Namen „Identitären Bewegung“ in Fürstenfeldbruck sei noch nicht strafbar, stellen die überzeugten Menschenrechtler verärgert fest. Gott sei dank nimmt jedoch trotzdem wenigstens der Verfassungsschutz die Verfolgung auf, um nach den Rechten zu sehen. Auch die stets die politische Buntneutralität achtende Polizei ist  nicht begeistert, wenn sich radikale Tendenzen in Fürstenfeldbruck breit machen.

Als wahre Vorreiter des Kampfes gegen radikale Tendenzen sind jedoch sowohl in Deutschland als auch in Österreich Qualitätsparteien wie die  Sozialdemokraten bekannt, also jene, bei denen dank der absolut freien Staatsmedien  „zufällig“ genau einen Tag nach der Landtagswahl in NÖ eine Nazi/NS-  und Kindesmissbrauchsaffaire bekannt wurde. IB-Stammtisch in FFB noch nicht strafbar: Stilles Verbot geplant weiterlesen

Propagandakrieg um Breitscheidplatz und Identitärendemo

Merkel ließ sich breit schlagen und sagte nach langem Schweigen ein paar Beileidsworte zu den Hinterbliebenen der Anschläge vom Breitscheidplatz. Das erodiert Merkels Autorität.
Einige Hinterbliebene hatten schwere Vorwürfe gegen Merkel erhoben.
Am Breitscheidplatz gab es originelle einzelne Protestierer mit Protestschildern, die in die gleiche Kerbe schlugen, was die Polizei aber nicht duldete. Das überrascht und betrübt, da solche Einzelaktionen normalerweise erlaubt sind.
Zugleich gab es in Paris eine Identitäre Demo, die von „Linken“ gestört und für skrupellose leitmediale Verleumdungen genutzt wurde. Propagandakrieg um Breitscheidplatz und Identitärendemo weiterlesen

Die Identitären – Der neue Trend zum Konservativen

Fernsehen in der Schweiz ist teuer. So betragen die Radio- und Fernsehgebühren inzwischen 451,10  Franken pro Jahr.  Dies entspricht circa 413 Euro pro Jahr, bzw. 34 Euro pro Monat. Allerdings hat sich das Schweizervolk in einer Volksabstimmung freiwillig dafür entschieden. Die Berichterstattung unterscheidet sich jedoch teilweise erheblich von dem, was den bundesdeutschen Mediennutzern vorgesetzt wird.

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K(r)ampf gegen Rechts: Ralf Stegner (SPD-Vize) & Sohn

Fabian Stegner, dritter von Rechts, mit Sonnenbrille und Schal. Im Hintergrund ist „Die Linke“-Wappen zu sehen. Zu mehr Info zu den Linksextremen Strukturen auf das Bild klicken!

Der Sohn von SPD-Vize Ralf Stegner Fabian Stegner, wurde jüngst dabei beobachtet, wie dieser in Halle an einem Aufmarsch des Breiten Bündnisses gegen eine friedliche Bürgerdemo aus dem patriotischem Spektrum teilnahm. Auf einem Bild von „Ein Prozent für unser Land“ zeigt  er sich mit anderen zusammen in  dunkler Sonnenbrille und Kleidung.   Die Szenerie mit dem 25-jährigen  Lehramtsstudenten an der Uni Halle Fabian Stegner wirkt einschüchternd und bedrohlich.

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Bunte in Schockstarre: Identitäre überzeugen im Ösi-TV

Das hat sich Bunt völlig anders vorgestellt! Der Kopf der Identitären Bewegung und  PEGIDA-Redner Martin Sellner wird zur TV-Diskussionsrunde eingeladen. Bunt boykottiert. Doch der Sender zeigt sich unbeeindruckt.  Die Stühle der Humanitärfrömmler bleiben einfach leer. So bleibt umso mehr Redezeit für Martin Sellner, der wie einst Jörg Haider anhand von Schautafeln aufzeigt, wo die wirklichen Gefahren für die Demokratie und Rechtsstaat liegen.  Nach einem Einzelgespräch des Moderators mit Martin Sellner  diskutierten folgende Personen in dem beliebten österreichischen Spartensender Servus-TV mit:

  • Johannes Voggenhuber
  • Efgani Dönmez
  • Andreas Unterberger
  • Martin Sellner

Die Themen:

  • Darf man Rechtsextreme einladen?
  • Wo endet Meinungsfreiheit?
  • Sind unsere Muslime gefährlich?

Das Gespräch wird von fast allen Diskutanten fair und aufgeschlossen geführt, und es zeigt sich eine hohe  Anschlussfähigkeit des identitären Denkens und damit sein Potenzial als Vorreiter einer alt-neuen politischen Mitte.

Schon der Name des österreichischen TV-Spartensenders „Servus TV“ lässt die bayerischen Herzen höher schlagen. Servus, Grüß Gott, und habe die Ehre weckt eben Heimatgefühle. Für Bunt ist „Grüß Gott“  allerdings rechts. In Österreich herrscht wie auch in der Schweiz und in Osteuropa ein Meinungsklima, in dem über Volksinteressen freier diskutiert werden kann und wo kein missbrauchter Verfassungsschutz mit windigen Argumenten eine politische Bewegung proskribieren und damit effektiv mundtot machen kann.

Allerdings ist die Identitäre Bewegung auch aus einem anderen Holz geschnitzt als viele derer, die sonst von Bunten nazifiziert und mundtot gemacht werden. Sie begegnet den regelmäßigen Verleumdungen des Breiten Bündnisses der Kirchen, Gewerkschaften, Konzerne, Parteien, Medien und Besten der Guten gelassen durch sorgfältige sachliche Widerlegung der geäußerten Vorwürfe. Damit kann sie zwar nicht die notorischen Verleumder überzeugen, aber sie gewinnt Unterstützer und Sympathisanten aus unterschiedlichen politischen Strömungen von Rechts bis Links. Die Identität des Staatsvolkes ist in der Tat ein verschütteter Gedanke, der zur demokratische Politik dazu gehört und von allen Lagern neu erlernt werden kann, weshalb Thilo Sarrazin etwa darauf beharrt, in der SPD zu bleiben und Identitären-Verteidigerin Alexandra Bader in der SPÖ wirkt.

Die Vorwürfe der Verleumder sind meistens selbstentlarvend. Gefährlich seien die Identitären gerade deshalb, weil sie gemäßigt und vernünftig auftreten und den Berufsnazifizierern ihre Arbeit schwer machen. Deshalb müsse man sie unbedingt beobachten. So in etwa lautet meistens der Kern der Argumentation. Die Identitären seien wegen der Intellektualisierung und Ästhetisierung ihres vom Grundgesetz gestützten an Volkssouveränität orientierten Denkens brandgefährlich. Das wollen sie in der Tat sein, und dazu ist ein hoher Anspruch notwendig, den man bei den meisten patriotischen Bewegungen vermisst. Martin Sellner schreibt regelmäßig Artikel in Sezession, in denen er immer wieder erklärt, dass es ohne diesen Anspruch nicht geht und dass „patriotische“ Dünnbrettbohrer und Pfuscher, die im Zusammenspiel mit bunten Verleumdern die patriotische in Anliegen gewollt oder ungewollt in den Dreck ziehen, deren schlimmste Feinde seien.

Anhang

  • Sellner tritt am 5. November bei der Compact-Konferenz in Berlin auf.
  • Extremsportler Felix Baumgartner hat Sellner nach seinem Auftritt gelobt. FAZ begibt sich weiter in Sturzflug. Zastrows Anti-AfD-Frontkämpferblatt FAS verlor in einem Jahr 10% der Abonnenten.
  • Identitäre einladen -Das hätte sich der ORF nie getraut, berichtet Info-Direkt zu der Sache.
  • Gelassenheit im Umgang mit Identitären fehlt hingegen beim Deutschlandfunk. Der bezeichnet Identitäre als aggressiv, obwohl hierfür die Diskussionsrunde nichts hergab. Heute.at erfindet gar einen Shitstorm gegen ServusTV.
  • Am vergangenen Sonntag, dem 16. Oktober, feierte die PEGIDA auf dem Dresdner Theaterplatz mit gut 8000 Teilnehmern ihr zweijähriges Bestehen. Redner waren neben Jürgen Elsässer auch Martin Sellner und – als Abschlußredner – Götz Kubitschek. Sezession berichtet.

Bayern ist frei. Bunte Kartelle passen nicht zu uns. Wir diskutieren auch auf FB, VK, G+ und GG. Wir fördern die Volksbildung im Sinne einer Befähigung des Souveräns zur Artikulation seiner Interessen.Helfen Sie uns dabei!