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Menschenrechtler*innen tragen Kopftuch aus Solidarität

Wir müssen alle bitten, Kopftuch zu tragen aus Solidarität mit Muslimen – die Aktion findet nach der Äußerung des österreichischen Bundespräsidenten immer mehr Anhänger.

Ich machs sofort, brauch  nur noch wen, der es mir erklärt und das gscheit bindet

äußert eine Frau mit deutschen Namen auf der  Facebook-Seite „Stimme für Menschlichkeit“, die mit 28.975 Gefällt mir Angaben mehr Unterstützungsangaben vorweisen kann, als die des breiten bunten Bündnisses „München ist bunt“ unter SPD-Regie. Menschenrechtler*innen tragen Kopftuch aus Solidarität weiterlesen

UN-Arbeitsgruppe klagt: Deutschlands „Mohrenstraße“ Form des Rassismus

Eine UN-Arbeitsgruppe wirft Deutschland „strukturellen Rassismus“ vor. Dazu gehören auch U-Bahn Stationen wie die Mohrenstraße.

Eine UN-Arbeitsgruppe sind mehrere Angehörige der Vereinten Nationen, die zusammen eine oder mehrere (!) Aufgaben bewältigen. Sie kümmern sich per Dokument darum, freie Staaten z.B. wegen der drohenden Klimakatastrophe anzufeinden und Forderungen aufzustellen (Als Ziel aller Maßnahmen gegen die drohende Klimakatastrophe wird  sowohl eine Begrenzung des globalen Temperaturanstiegs um höchstens 1,5 Grad wie auch um zwei Grad von der „Arbeitsgruppe“ genannt) oder auch um allerlei humanitärfrömmlerische Anklagen zu erfinden:

Die schwarz geschminkte Figur, die beim niederländischen Sinterklaas-Fest traditionell als Helfer des heiligen Nikolaus den guten Kindern Geschenke bringt und den bösen mit der Rute droht, steht unter Rassismus-Verdacht: Die Figur verunglimpfe Menschen schwarzer Hautfarbe

Äußerst besorgt sind sie auch über Straßennamen oder U-Bahn-Stationen. Dieser sei „struktueller Rassismus“. Die pseudohumanitären Hetzmedien wissen diese Kompetenz durch Arbeitsleistung  zu schätzen. „Die Zeit“ betitelt solche UN-Arbeitsgruppen schon in der Überschrift als „Experten“.

Auch die „Mohrenstraße“ sei eine Form von Rassismus, Beleg Abriss TZ, 28.02.2017:

UN-Rassismus

Anhang

  • Menschenrechtler kämpfen zunehmend unversöhnlich Demokraten. Bayern ist frei berichtet regelmäßig.
  • Grundlage der UN-Forderungen ist die von der BRD unterzeichnete Antirassismuskonvention.  Diese Konvention verpflichtet auch zur Bestrafung von Thilo Sarrazin für verletzende Äußerungen über „Kopftuchmädchen“.  Die Antira-Kommission UN-CERD fordert dies von der BRD.   Die Verurteilung der BRD wegen rassistischer Nichtbestrafung Sarrazins erstritt das Deutsche Institut für Menschenrechte (DIMR), das zugleich die BRD vertritt, vor dem Ausschuss.  Auch diesmal ist davon auszugehen, dass die UN-Forderungen von deutschen Menschenrechtlern stammen. Besonders einflussreich sind dabei rassistische Agitatoren, die sie für das Schwarzsein in Deutschland und für schwarzes Opferbewusstsein stark machen.   Die Antirassismuskonvention fungiert als Vehikel zur Auflösung von Nationalstaaten durch Unterstützung von Rechten Fremder auf Einwanderung, Alimentierung, Abwehr von Assimilationsdruck und Wahrung ihrer Identitäten.
  • Besonders verwerflich finden die Bundesmenschenrechtler vom DIMR ebenso wie ihre Kollegen von EU-ECRI und UN-CERD rassistische Polizeikontrollen wie kürzlich in Köln.  Dies bekräftigen sie auch hier, und die höchsten Gerichte konsultieren in diesen Fragen regelmäßig das DIMR.
  • Meinungsfreiheit setzt sich im Fall von Menschen mit Migrationsvordergrund durch. Türkische Funktionäre dürfen die Deutschen als Köterrasse bezeichnen.
  • Rassistisch sind heute nach Expertenmeinung nicht nur „Negerküsse“ sondern überhaupt jegliche Bezeichnung mancher verhaltensauffälliger Gruppen mit geeigneten Bezeichnern.  So müssen N-Wort-Menschen mit den unauffälligen Ostasiaten und Indern zu dem umständlichen Fremdwort „People of Colour“ (PoC) zusammengerührt werden.  Z-Wort-Menschen gehören in die Kategorien „Rumänen“ oder „Bulgaren“ hineingemogelt, nachdem die Umbenennung zum umständlichen „Sinti und Roma“ noch nicht genügt hatte, um Kommunikation über dieses Thema wirksam zu behindern.   Im Visier der UN-Menschenrechtlsexperten sind ferner alte Kinderbücher,  Cola-Bier-Gemische namens „Neger“,  Zigeunerschnitzel, Mohrrüben,  Firmen wie „Ernst Neger AG“ und  Apotheken mit derartigen Elementen im Eigennamen.

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