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Das Corona-Virus als großer Reset

Bis zuletzt hat sich die bromovierte Füsikerin und Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) in Anbetracht der anrollenden Corona-Pandemie starrsinnig geweigert, die Grenzen zu schließen, um Schaden von Deutschland abzuwenden. Ganz im Gegensatz zu anderen Staaten und Regierungschefs wie Kurz (Österreich) oder Conte (Italien), die ihr Volk nicht im Unklaren ließen und durch Entschlossenheit und klare Anweisungen keinen Zweifel an ihrer Führungskraft in entscheidenden Situationen aufkommen ließen – ähnlich wie ein Helmut Schmidt in Zeiten der Flutkatastrophe oder der RAF.

Die Richtlinienkompetenz ist bei der Bundeskanzlerin unzweideutig in den falschen Händen. Wer in schwierigen Situationen wie in der Bankenkrise, Fukushima, der „Flüchtlingskrise“ oder der Energiekrise überstürzt gedankenlos bzw. kopflos reagiert oder mit einem einfältigen „wir schaffen das!“ seine Inkompetenz unter Beweis stellt zeigt keine Führungsqualitäten sondern entlarvt sich als Zeitgeist-Prostituierte.

Merkel wählen – Leichen zählen

Die Friedhöfe sind voll mit Merkels Leichen, sei es durch das Abenteuer Afghanistan oder durch das Abenteuer Willkommenskultur.

In einem anderen Land hätte es gegen jemand wie Merkel längst ein Amtsenthebungsverfahren wegen Unfähigkeit gegeben. Aber in Buntland passiert genau das Gegenteil: die Regierungschefin einer vorgeblichen Demokratie fordert im Stile einer Despotin Wahlen, die ihr nicht passen, „rückgängig“ zu machen.

2015 hatte Katrin Göring-Eckardt prophezeit, unser Land werde sich „drastisch ändern“ und sie „freue sich darauf!“ Inzwischen ist das Realität, aber wohl völlig anders, als es sich die gescheiterte Theologie-Expertin wohl ausgemalt hat. Im Vorfeld des Migrationspaktes hatte Yasha Mounk prognostiziert, es werde zu „Verwerfungen“ kommen.

Die über´s Knie gebrochene Energiewende und die medizinischen und wirtschaftlichen Folgen der Corona-Krise werden für Konsequenzen sorgen, die möglicherweise mehr als nur eine Rezession zeitigen werden. Wenn unsere Wirtschaft und Infrastruktur zusammenbrechen, dann steht der soziale Frieden im Land auf dem Spiel.

Da werden weder Altmeier vom Club der Unfähigen (CDU) noch Scholz von der Sterbenden Partei Deutschlands (SPD) mit irgendwelchen „Bazookas“ oder anderen Wunderwaffen den Karren noch aus dem Dreck ziehen können.

Auch Österreich wird konfrontiert mit Herausforderungen. Details hierzu

von Alexandra Bader

Österreich werde nun „heruntergefahren“. verkünden Medien; eine Regierungs-Pressekonferenz jagt die andere. Wir sind dazu angehalten, alle noch so berechtigte Kritik an Politik und Presse hintanzustellen und allem vertrauen, was uns mitgeteilt wird. Damit nicht genug, häufen sich Meldungen von ungeheurer Selbstgerechtigkeit der ohnehin schon so Selbstgerechten in den sozialen Medien. Wen das nervt, die/der wird auch von Userinnen und Usern mit allen möglichen Gerüchten behelligt, die  keine Substanz haben. Das reicht vom Selbsttest durch Luftanhalten bis zur angeblichen Absperrung von Städten, die man freilich theoretisch durchaus anordnen kann. Es gibt Tipps, wie sich „Ältere“, also Risikogruppen schon  die letzten Jahre ernähren hätten müssen bzw. was man sofort tun und trinken kann. Die einen berichten – mit Bildbeweisen – über lange Schlangen und Hamsterkäufe, während andere nur sehen. dass manche Regale leer sind, aber ansonsten alles bekommen, ohne an der Kassa warten zu müssen. Homeoffice, Kinderbetreuung, Kündigungen, Entschädigungen, rechtliche Situation dominieren die Berichterstattung, was ja durchaus dem entspricht, ein Land (und viele andere) „herunterzufahren“.  China meint, das Virus sei aus den USA gekommen, die den Vorwurf zurückgeben; Australien befürchtet, es überhaupt erst durch den Schauspieler Tom Hanks erhalten zu haben, der einer der „Promis“ mit positivem Test auf COVID-19 ist. Es ist unmöglich, hier alle Behauptungen zu untersuchen und alles herauszufiltern, was doch interessant sein könnte. 

Deshalb sei nur dazu aufgefordert, Medien kritisch zu konsumieren und sich zu fragen, warum welche Begriffe gewählt werden oder permanent zu Zusammenhalt, Einigkeit und damit auch Gehorsam aufgefordert wird. Man darf das Virus natürlich nicht auf die leichte Schulter nehmen, aber auch nicht vergessen. dass auch so immer wieder Menschen sterben, dass etwa die Grippe jedes Jahr einige Todesopfer fordert. Es geht darum, sich normal und vernünftig zu verhalten, auch wenn das Thema Corona allgegenwärtig scheint.  Krisen dienen auch dazu, jene fester in den Sattel zu setzen, an denen immer wieder Zweifel angebracht werden; jetzt wird niemand mit großangelegter Regierungskritik ausrücken oder Medien mit diversen Relotiussen in Verbindung bringen. Wer am lautesten nach Zusammenhalt schreit und Initiativen auf Twitter teilt, die dazu aufrufen, den Einkauf für Risikogruppen zu erledigen, ist oft immer noch der gleiche Heuchler, der einer Agenda zu folgen scheint. Beängstigende Nachrichten, die potenziell jede und jeden betreffen, zielen auf unsere Emotionen, sodass wir leicht ausblenden. dass sich nichts an Skandalen, Verhaberungen und Netzwerken geändert hat, sondern wir diese weiterhin aktiv wahrnehmen können. Was besagt es, wenn die „Kronen Zeitung“, an der sich bekanntlich auch Rene Benko beteiligt, heute wie unten zu sehen titelt?

„Krone“ am 14.3.2020

Nicht nur in der „Krone“ streicht die Redaktion heraus, wie verantwortungsvoll sie zu handeln scheint; Ratschläge lesen sich natürlich überall (hier siehe Spanien) gleich und machen ja durchaus Sinn. Wir finden in der „Krone“ u.a. einen Bericht über die Rückkehr von Österreichern aus Italien samt Foto von Botschafter Michael Rendi im Schutzanzug, der als Leiter des Bürgerservice im Außenministerium diese Menschen am Flughafen empfangen hat. Rendis Gattin kann als Medizinerin zwar bei Fernsehdiskussionen brillieren; ihre Werte als SPÖ-Chefin gehen deswegen aber dennoch nicht durch die Decke. „Österreich“ machte Michael Rendi gar zum „Retter“ von 150 Österreichern und setzt auch darauf, von einem „Zusperren“, einem „Minimalbetrieb“ unseres Landes zu sprechen. Wolfgang Fellner setzt mit seinem Internet-TV außerdem darauf, rund um die Uhr zu berichten (Panik zu verbreiten?) und versprüht so etwas wie Freude darüber, dass endlich etwas los ist. Es sind Medien, die uns bei Ibiza und damit über Netzwerke verbundene Skandale desinformierten, indem sie so taten, als sollten nur bestimmte Aspekte von Interesse sein und als gäbe es niemals Hintermänner. Im Kontext einer Pandemie bedeutet dies nicht, dass man herumspekulieren sollte, ob das Virus bewusst in die Welt gesetzt wurde, sondern dass man sich überlegen muss, was „Herunterfahren“ für Konsequenzen hat. Was es es vielleicht als Vorgeschmack dessen bedeutet, was man dann mit uns machen kann, ohne dass wir uns gegen „Obrigkeiten“ zur Wehr setzen. Wenn man so will, geht es eher um psychologische Aspekte, die auch damit zusammenhängen, dass wir auf „social distancing“ umschalten und mit anderen möglichst virtuell und per Handy, also auch: überwacht in Kontakt sein sollen.

„Österreich“ am 14.3.2020

Speziell in Österreich erinnert vieles an Ibizagate und die Folgen, etwa in der beruhigenden, staatstragenden Rolle von Bundespräsident Alexander Van der Bellen. Auch wenn Umfragen zufolge die meisten den Maßnahmen der Regierung vertrauen, hört man doch immer wieder zutiefst misstrauische Kommentare. Ês wird sicher darauf ankommen, wo man gerade unterwegs ist, aber manche Straßen Wiens sind deutlich leerer als sonst. Manche sehen in Panikreaktionen ein typisches Unterschichtproblem, auch wenn sie selbst durchaus auch durch entsprechende Berichte gelenkt werden können, wie man beim Verwechseln von Migration und Flucht gut sehen konnte. Eine Unzahl an Meldungen kann auch verwirren (und soll es vielleicht?), doch wir sollten aus Fallzahlen zumindest eines herausfiltern: Dass Italien so stark betroffen ist, wirkte sich unmittelbar auf die Nachbarländer Schweiz und  Österreich aus. Die italienische Situation hat wiederum mit der traditionellen Verbindung zu China via Textilindustrie zu tun, wozu auch gehört, dass zahlreiche Chinesen in Italien leben und in Billigproduktionen ausgebeutet werden (wobei China jetzt Italien hilft). Ohne dies zu wissen oder zu wollen, werden Menschen in  anderen Ländern dazu beigetragen haben, indem sie so hergestellte Kleidung gekauft haben. Dies soll ohne erhobenem Zeigefinger tatsächlich Anlaß sein, über Konsumgewohnheiten nachzudenken; immerhin haben ja nun die meisten Geschäfte erstmal geschlossen.

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(Quelle: @BILD)

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„Bild“ spielt Merkel und Kurz gegeneinander aus

Wir dürfen nicht vergessen. dass wir weiterhin dasselbe politische Personal haben, das am Wochenende Sondersitzungen abhält. Es mag aus deutscher Perspektive wie eine Ansammlung an Lichtgestalten erscheinen, doch bei unseren Nachbarn haben die Länder in diesem Fall mehr mitzureden, sodass man keine zentralen Maßnahmen treffen kann. Bemerkenswert ist auch, wer hier den typischen Stil der „Bild“ kritisiert, die Sebastian Kurz gegen Angela Merkel ausspielt, denn Bastian Obermayer gehörte zu den Ibiza-„Aufdeckern“, also jenen Journalisten, die Werkzeug beim Sturz der türkisblauen Regierung waren. Gesundheitsminister Rudi Anschober wurde auch kein anderer Mensch, sondern ist immer noch der alte Hawerer von Peter Pilz, der bei allen Sauereien lieber wegsah, als sich querzulegen. Dass er sich nicht in einen „besseren Menschen“ verwandelt hat, zeigt auch, dass er sich ein ähnliches Vorgehen wie gegen Corona auch gegen den Klimawandel vorstellt – wie sollte das gehen, ohne eine Diktatur einzuführen?  Ohne die deutsche Politik verteidigen zu wollen, ist der Anstieg an positiv Getesten in Österreich im Verhältnis höher als in Deutschland, nämlich im Bereich exponentiellen Wachstums. Wenn Nationalrat und Bundesrat jetzt für Instant-Gesetzesbeschlüsse tagen, sind nicht mehr als einhundert Personen in einem Raum, man teilt also auf – und es geht darum, Entschädigungen zu vermeiden, wie sie das Epidemiegesetz vorsieht. Inzwischen ist schon die Rede von Regierungssitzungen per Videokonferenz, nachdem auch viele politische Termine abgesagt wurden.

Thomas Sattelberger @th_sattelberger

ARD/ZDF lernen nichts. Ich bin 70 geworden und weiß seit 1 Stunde, dass ich Corona – positiv bin. Makabere ARD-Satire: „Corona rafft die Alten dahin. Das ist nur gerecht“ https://www.welt.de/kultur/article206548759/ARD-Satire-Coronavirhtml?wtmc=socialmedia.twitter.shared.web … via @welt ARD-Satire: „Coronavirus rafft die Alten dahin. Das ist nur gerecht“ – WELT Ein Satireformat der ARD-Jugendwelle Funk bezeichnet das Coronavirus als „schönen und sinnvollen Reflex der Natur“. Dass vor allem Ältere daran sterben, sei „nur gerecht“. Schließlich habe diese… welt.de 6.162 Twitter Ads Info und Datenschutz 3.405 Nutzer sprechen darüber

Wieder einmal ungeheuer witziger Offentlich-Rechtlicher Rundfunk

Das bedeutet jedoch auch kaum mehr direkte Kommunikation und damit weniger Chancen, Narrative in Frage zu stellen. Dies kann nämlich bei Pressekonferenzen oder Diskussionen gelingen, wenn man ausspricht, was viele denken, aber nicht Mainstream sein darf. „Social distancing“ ist ja auch nicht von ungefähr selbst ohne Corona  ein Mittel zur Disziplinierung, und zwar ebenso von Politikern, deren Entourage auf sie zu gut aufpaßt (cui bono?). Der Tweet oben zeigt, dass scheinbar „harmlose“ Satire immer einer Agenda folgt; es knüpft hier auch daran an, Kinder ein Lied von der Oma als „Umweltsau“ singen zu lassen. Selbst gutgemeinte Aufrufe, alten Menschen zu helfen, für sie einkaufen zu gehen, betonen in übertriebener Weise eine nicht generell bestehende Bedürftigkeit. Das Risiko zu erkranken ist zwar höher, doch auf der sicheren Seite sind ohnehin nur kleine Kinder; wollen wir auch all jene Menschen indirekt für nutzlos erklären, die unter 70+ sind? Jedes Problem, das es ohne Virus gibt, besteht weiter; deshalb sollten wir uns ansehen, wer wie reagiert, etwa wenn es um Sportveranstaltungen geht und der Präsident der Bundessportorganisation Hans Niessl zum Gusenbauer-Netzwerk gehört. Was ist vom Bezug Klimakrise – Coronakrise zu  halten, wenn sich beides massiv auf die Wirtschaft auswirkt?

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Alternativen sind gefragt, aber wirken sie auch?

Wenn es schon heißt, man wisse nicht, wie lange Maßnahmen gesetzt werden müssen und sich kaum ein Land leisten kann, nicht an vorderster Front bei drastischen Einschnitten dabei zu sein?  Man kann Menschen mit erzeugter Panik jedenfalls sehr gut steuern: „Es funktioniert nach einem simplen Schema: Ich sende dir zwei Botschaften: (1) Du stehst am Abgrund, und (2) ich werde dich vor dem Absturz bewahren. Diese Doppelstrategie wird gerne in wohlriechende Vokabeln verpackt. Eine davon heißt Fürsorge. Fürsorgeresistente Zeitgenossen sprechen hingegen von Panikmache. Wie dem auch sei: Aufgenötigte Fürsorge bzw. Panikmache finden systemunabhängig statt. Es wäre also ein Irrtum, sie nur bei Diktaturen am Werke zu sehen, denn auch demokratische Systeme greifen gerne zu dieser Methode.“ Es ist schwer, sich der permanenten Verstärkung zu entziehen, da nicht nur der unbekannte Herr X. aus Y. positiv getestet wird, sondern auch Politiker wie der brasilianische Präsident Jair Bolsonaro. Der ehemalige SPD-Abgeordnete und Arzt Wolfgang Wodarg sieht vor allem Panikmache, weil es ohnehin ein Monitoring für Atemwegserkrankungen gibt und heuer nicht mehr Fälle als sonst gemeldet werden. Viren verändern sich, sodass wir es einfach wieder mit einem neuen Virus aus der Corona-Familie zu tun haben.

Wolfgang Wodarg im Interview

Immerhin werden schon Wahlen virusbedingt verschoben; auch die Vorwahlen in den USA werden beeinträchtigt, ehe es dann zur Wahl des nächsten Präsidenten kommen sollte. Und wie hier erwähnt, gibt es nur eine Entsprechung einer Absage von Terminen in Serie, nämlich den 11. September 2001, nach dem Pressekonferenzen etc. geradezu  pietätlos erschienen. Was bedeutet es daher, auf einen Reset-Knopf für die Weltwirtschaft, für Reisen und Kommunikation zu drücken? Zumindest wird von allem anderen abgelenkt, das dann im Windschatten über die Bühne gehen kann. Außerdem scheint Greta Thunberg Recht zu haben, dass alle Angst bekommen werden; auch dies jagt vielen einen kalten Schauer über den Rücken. Nicht zu unterschätzen sind auch Verunsicherung und Spaltung, weil viele auf Kontakte verzichten; außerdem kursieren so viele Fake News, dass immer wieder Aufrufe gestartet werden, nur öffentlichen Verlautbarungen Glauben zu schenken. Es wird aber gruselig, wenn Kurz in einem Interview sagt: „Es ist gefühlt sehr lange her, dass ich jemandem die Hand gegeben habe. So stark die Umstellung ist: Jeder soziale Kontakt ist ein Risiko. Nicht nur für einen selbst, sondern für jedes Familienmitglied, vor allem die Eltern- und Großelterngeneration. Es gibt aber immer noch Menschen, die das Ausmaß der Gefahr, die uns bevorsteht, nicht erkannt haben.“ Kurz sieht nur drei Gründe, hinauszugehen: Arbeit, Besorgungen für sich, Besorgungen für andere.

Original:


Trotz Corona „Defender 2020“ bleibt

Die besten Coups gelingen immer dann, wenn die breiten Massen abgelenkt sind durch Fußball, Tschernobyl oder andere Seuchen. Corona sei Dank. Das muß sich auch der Präsident des Verfassungsschutzes, Genosse Thomas Haldenwang gedacht haben. Ganz in der Tradition des Genossen Erich Mielke, der seine Schäflein vor staatsfeindlicher Hetze (§ 106 Strafgesetzbuch der DDR) schützen wollte und dies in der finalen emotionellen Apotheose


„Ich liebe euch doch alle!

Erich Honecker beglückwünscht Erich Mielke zum 30. Jahrestag der Bildung des Ministeriums für Staatssicherheit

subsumierte, holte nun auch Hardliner Haldenwang heroisch zur Brunft-Offensive aus, um die Würde der Siedler zwischen Bodensee und Rügen vor Hass, Hetze und Hölle zu schützen. Allein schon die assoziative Nähe von Hölle und Höcke brachte Haldenwangs Faß zum Überlaufen und fiel ihm sozusagen als Katalysator auf die Füsse, um das Fegefeuer gegen den Flügel zu entfachen. Die Opposition muß im Keim erstickt werden, war das Credo von Uncle Joe aus Tbilissi, und noch heute singen hartgesottene Linke Hymnen auf die Kraft des Eispickels und der Säuberungen. Riexingers Rotten zoffen sich allerdings angesichts der Qual der Wahl, ob man die ominösen 1% der Reichen wie in den Wäldern von Katyn durch Genickschuß oder durch nützliche Arbeiten den Ewigen Jagdgründen zuführt.

Eins war den melonigmerkelbunten klar:

Wankt Haldenwang wankt auch die politische Verfolgung.

Thomas Haldenwang screenshot

Jedenfalls war Cleverle Hardliner Haldenwang im Windschatten von Corona höchst effizient die Opposition durch bewährte Horch & Guck-Manöver ganz in der hinterhältigen Tradition der Staatssicherheit den Wanzen zuzuführen.

Das lindert den Phantomschmerz bei eingefleischten Kahanisten im Verfassungsschutz nach so qualvoller Abstinenz von Inquisition und Staatssicherheit wie im Handumdrehen.

Während die ehemalige FDJ-Aktivistin und bromovierte Füsikerin und Pommes-Kanzlerin Angela die Sitzende für den Boulevard elementar einfältige Reden über Viren und deren Vielfalt hält, besticht Thomas alias Erich der Bunte durch Überrumpelung und putscht durch die Hintertüre indem der das Siedlungsgebiet von bösen unverwanzten Oppositionellen dekontaminiert.

Immerhin hatte Altkanzler Helmut Schmidt (SPD) das Glück, nicht mehr wegen völkischer Umtriebe ins Fadenkreuz von Haldenwang geraten zu sein. Ist Haldenwang gar die späte Rache von Andreas Bader?

Helmut Schmidt Zitat (c) pi-news

Höcke, Kalbitz, Sellner oder die Identitären handeln, denken und fühlen nicht anderes als Legionen von Politikern wie Rainer Barzel, Helmut Kohl, Franz Josef Strauß oder Konrad Adenauer denen masochistische Tendenzen im Sinne maoistoider Allüren eines Joschka Fischers oder Jürgen Trittin wesensfremd waren. Für Haldenwang und seine Mitarbeiter dürfte der Beschluß des Bundesverfassungsgerichts vermutlich ein rotes Tuch sein.

Identität des deutschen Staatsvolkes

Corona entpuppt sich als dankbareres Ablenkungs-Manöver als Greta oder ein klimakippendes NATO-Manöver. Was sich im Schatten von Corona noch so alles abspielt, darüber reflektiert jetzt keiner der inflationären linken Bengel sondern der Geist

von Notan Dickerle

Anwärter auf den Leuchtturmpreis für mutigen Journalismus gegen “Bunt”


Während sich nahezu das gesamte Europa im Corona-Modus befindet, Schulen, Universitäten, Theater, Kinos und Konzertsäle geschlossen werden, Sportereignisse wenn überhaupt ohne Publikum stattfinden, Großveranstaltungen inzwischen in nahezu allen Ländern untersagt sind, die gute Kanzlerin empfiehlt, Sozialkontakte soweit wie möglich einzuschränken (SPON, 12.3. 22.43), und sogar Grenzen innerhalb der EU geschlossen werden (siehe da: es geht!) nimmt im östlichen Europa ein Großereignis nahezu unbemerkt seinen Lauf: „Defender 2020“, das wahrscheinlich größte NATO-Manöver seit dem Zerfall der Sowjetunion vor knapp 30 Jahren. 37.000 Soldaten sollen daran beteiligt sein, davon knapp 20.000 aus den USA. Die ersten 1700 sind nach Angaben der „Welt“ vom 11.3. bereits erfolgreich über Meck-Pomm nach Polen verlegt worden. Bis Ende April sollen die Truppen vervollständigt werden, dann geht es im Mai zur Sache: „Defender 2020“ wurde auf dem NATO-Gipfel 2014 in Wales als Reaktion auf die Ukraine-Krise konzipiert; Vladimir Putin soll unmittelbar vor seiner Haustüre erleben, wie riskant es ist, dem „Westen“ und seinen „Werten“ nicht die gebührende Wertschätzung entgegenzubringen. „Compliance“ ist angesagt für den Zarewitsch, schließlich ist die Ukraine noch immer nicht Mitglied der NATO, und Polen hat (ebenso wie die baltischen Staaten) mit dem Bären noch ein paar Rechnungen aus der Vergangenheit offen. Steht alles in Brzezinskis geopolitischem Kursbuch „Die einzige Weltmacht – Amerikas Strategie der Vorherrschaft“ (bzw. im Original „The Grand Cheswsboard – American Primary and Its Geostrategic Imperatives“) von 1997, das weiterhin Gültigkeit beansprucht.

Doch, auch in Polen gibt es Corona-Fälle, von 47 bestätigten Infektionen war zuletzt die Rede und einem Todesfall; Schulen und Universitäten sind für die nächsten drei Wochen geschlossen. Trump hat zum Schutz seiner Amerikaner vor der Pandemie sogar einen Einreisestopp aus Europa verfügt, in die umgekehrte Richtung gibt es dagegen keine Einschränkungen. Einem Bericht der „Defense Post“ vom 12.3. zufolge sollen zwar etwas weniger GI’s an der NATO-Übung teilnehmen als ursprünglich geplant, über den Umfang der Reduzierung ließ die US-Regierung aber nichts verlauten. Noch am 5.3. vermeldete das gleiche Blatt „NATO exercises will go ahead despite coronavirus concerns“, was eine Woche später so allerdeings nicht mehr korrekt ist: Norwegen hat ein kleineres, auf seinem Territorium vorgesehenes Manöver namens „Cold Defense“ wegen Corona kurzfristig abgesagt. Aber „Defender 2020“ bleibt.

Deutschland spielt dabei vor allem die Rolle einer Drehscheibe für den Truppentransport Richtung Osten. Nach Angabe der Bundeswehr wird das Manöver auch zu einem „Belastungstest für die Bevölkerung“, mit Staus und Behinderungen müsse gerechnet werden, von der weiteren Abnutzung der ohnehin maroden Verkehrsinfrastruktur nicht zu reden. Wie das gesamte NATO-Bündnis ist „Defender 2020“ wenig populär, weswegen von Anfang an publizistisches Tamtam vermieden wurde. Fügt es sich da nicht trefflich, daß die Bevölkerung für die Zeit dieser „Übung“ abgelenkt und mit ganz anderen, existentielleren Problemen konfrontiert ist? Sage und schreibe 60 bis 70 Prozent (Eine Zweidrittel-Mehrheit – der Wahnsinn, und kein „Qualitätsmedium“ regt sich über diese Zahl richtig auf!) könnten in D nach Aussage unserer guten Kanzlerin in absehbarer Zukunft vom Corona-Virus infiziert sein – da sollte man wirklich lieber in häuslicher Quarantäne bleiben als „Latschdemos“ (oder noch schlimmeres, vgl. G20-Gipfel in Hamburg) gegen den guten Hegemon und unseren gemeinsamen militärischen Schutz zu organisieren. Unser Innenminister Drehhofer geht gerade mit gutem Beispiel voran, er bleibt zu Hause, er ist zwar nicht krank, könnte es aber noch werden…

Kein Wunder, daß die Verschwörungstheorien wieder einmal blühen wie der Flieder im Mai oder die Zitronen (normalerweise) in Italien. Stufe 1: Der Virus kam gerade zur rechten Zeit; Stufe 2: Das war kein Zufall; Stufe 3: „Defender 2020“ hat noch Überraschungen im Gepäck. Man muß nicht gleich so weit gehen wie ein neues Buch aus dem Kopp-Verlag, das der Frage nachgeht, ob Corona eine von China entwickelte biochemische Waffe sein könnte, die möglicherweise vorzeitig aus dem Labor entwichen ist (Francis Boyle: „Ist COVID-19 ein waffenfähiges Coronavirus?“).

Der durchaus in atlantischen Überzeugungen verwurzelte USA-Kenner Gabor Steingart verweist nicht nur auf die Vereinbarkeit der Corona-Pandemie mit dem klassischen politischen Drehbuch „The Permanent Campaign“, wonach Katastrophen willkommene Anlässe bieten, Politiker „in Kampagnenmodus“ zu versetzen. Er zieht auch eine Verbindung zu den amerikanischen Vorwahlen: „Man könnte meinen, Joe Biden habe den Corona-Virus bestellt. Er ist zurzeit sein bester Wahlkampfhelfer.“

Corona als „red herring“, als gigantisches Ablenkungsmanöver von hintergründigeren Manipulationen, Katastrophen noch größeren Ausmasses gar?

Logisch derzeit nicht zu begründen. Dennoch führen die urplötzlichen Einschränkungen in der westeuropäischen Komfortzone bei den betroffenen Menschen zu vielen Fragezeichen.

Schland der Ummah geschenkt, Danke Angie!

Frankreich hat den Weg der Unterwerfung unter den Islam beschritten. Das stellt nicht nur Michel Houellebecq in seinem Roman „Unterwerfung“ (Soumission) so dar. Auch Präsident François Hollande sieht in seinem neuesten Buch die Wahl zwischen Aufteilung des Landes und Bürgerkrieg heraufziehen, und der Bestsellerautor („Der Französische Selbstmord“, 2014) Éric Zemmour, weiß Hollandes Aussagen in seinem neuen Hollande-Buch („Eine Präsidentschaft für Nichts“ / „Un Quinquennat pour Rien“) noch eingehender zu würdigen.

Der scheidende Präsident weiß, dass Frankreich bereits zahlreiche islamisch regulierte Zonen („zones de non-droit“, lnstitut Montaigne hat 7050 davon gezählt) aufweist, in denen die Organe der Republik kaum Zugang finden und auf den guten Willen der dortigen islamischen Herrschaftsstrukturen angewiesen sind.  Das Land strebt auf einen Zustand zu, in dem man sich mit der Sezession abfinden muss, wenn man keinen Bürgerkrieg will. Hollande schreibt in verzagtem Ton:

“La sécession des territoires ? Comment peut-on éviter la partition ? Car c’est quand même ça qui est en train de se produire: la partition.“

„Die Sezession von Territorien? Wie kann man die Teilung verhindern? Denn genau das ist es, was im Entstehen begriffen ist: die Teilung.“

Hollande konnte diese Erkenntnisse im Rahmen seiner Präsidentschaft nicht artikulieren geschweige denn in Taten umsetzen.   Er vertraut sie lediglich einem privaten Memoirenbuch an und gibt wenig später seinen Rückzug aus der Politik bekannt. Ein Großteil der politisch korrekten Eiertänze und medialen Hetzjagden der letzten Jahre wird verständlicher, wenn man sich vergegenwärtigt, dass die heutige politische Kultur zahmer und pazifistischer als früher ist und daher gesellschaftliche Spannungen nicht mehr verträgt. Hierzu trägt die Menschenrechtsideologie bei, die das aus allen Erb- und Vertragszusammenhängen herausgelöste Individuum auf den Thron hebt  („l’individu roi“) , vor Assimilationsdruck schützt und mit  umfassenden Ansprüche an den erstbesten Staat stellt, auf dessen Boden es seinen Fuß setzt.
Der Islam nutzt diese dominierende Ideologie/Bigotterie aus, um seinen eigenen Kollektivismus (z.B. Kopftuch) durchzusetzen, mit dem er sich die eigenen Gläubigen ebenso wie die Ungläubigennach und nach unterwirft. Er nutzt den Pazifismus der anderen aus, um sie im Bürgerkrieg zu besiegen. In den Worten des populären Predigers Yusuf Al Qaradawi: „Mithilfe Eurer Menschenrechte behaupten wir uns.  Mithilfe unseres Korans behherrschen wir Euch „. Im Ergebnis ist die heutige politische Kultur eine Unterwürfige Willkommenskultur, die dem Islam wie eine faule Frucht in den Mund fällt. Diesen Vorgag beschreibt Houellebeque in „Soumission“ (Unterwerfung).

hollande-merkel-accolade-ouvNachdem in Frankreich und Großbritannien bereits ein Punkt überschritten ist, an dem es ohne den unwahrscheinlichen großen Knall kein Zurück mehr gibt, hat Angela Merkel, die durch ihre Freundschaft mit Hollande bestens informiert sein könnte, mutwillig die gleichen Zustände in dem noch vergleichsweise verschonten Deutschland herbeigeführt.

Der britische Geheimdienst MI5 schätzt die Zahl der Terroristen in Deutschland auf 7000.  Andere beziffern die Zahl der schon vor dem September 2015 eingewanderten mutmaßlich gewaltbereiten Islamisten auf 75-100.000.  Ralf Stegner sagt in diesen Tagen, dass schon 500 zu viel wären, um sie effektiv überwachen zu können. Im Netz zirkulieren derweil Botschaften eines tatkräftigen Bundeskanzlers Helmut Schmidt, der den Terroristen in den 1970er Jahren drohte, sie stünden gegen die vereinten Kräfte von Regierung und Volk auf verlorenem Posten.
Ähnliche Reden hielt Frankreichs Innenminister Charles Pasqua im Terrorjahr 1986.
Diese Politiker hätten noch Eier gehabt, meinen viele. Sicherlich war die Unterwürfige Willkommenskultur vor 30-40 Jahren noch nicht so fortgeschritten wie heute.   Entscheidend ist aber eine andere Veränderung.  Die RAF und Action Directe hatten weniger als je 50 aktive Kämpfer und eine Sympathisantenszene aus ein paar Tausend wohlstandsverwöhnten Spinnern.  In Frankreich gibt es heute hingegen eine  in inkompatible Kulturen gespaltene Bevölkerung, die latent für den Bürgerkrieg rüstet. In Viertel der Art von Brüssel-Molenbeek, von denen es in Frankreich einige Dutzende gibt, können sich Terroristen bisweilen wie Fische im Wasser bewegen. Die siegesgewissen Botschaften von Schmidt und Pasqua entbehren in dieser Situation ihrer Grundlage. Das zeigt sich auch in einem anhaltenden Ausnahmezustand.
Ähnliches zeigt sich auch in Deutschland.  Beim Anschlag auf den Weihnachtsmarkt am Berliner Breitscheidplatz fungierte ein muslimisches Viertel mitsamt einer Moschee als logistische Basis. Im Netz lobten, rechtfertigten oder relativierten Islamisten in großen öffentlichen Facebook-Gruppen eifrig den Anschlag. Man kann den Umfang der latenten Sympathie erahnen, auf die heute eine ferne Gruseltruppe wie der IS sich stützen kann.  Einer künftige durch echte lokale Unzufriedenheit genährte Terrorgruppe, die dann sofort auf den Plan treten würde, wenn eine größere Zahl muslimischer Neubürger in der innenpolitischen Auseinandersetzung auf Widerstand stieße, könnte sich demnach noch viel sicherer bewegen. Die Gewaltausbrüche sind in jedem Fall eun Teil dessen, was Zemmour als ein Dreieck aus „Invasion, Kolonisierung, Entflammung“ („invasion, colonisation, conflagration“) beschreibt.

Straßburger Staatsschlepperei im Namen des IS
EU-IS-Migrationskooperation

Dass Deutschland nun ebenfalls unter die Räder dieses bekannten Vorganges geraten ist, ist nicht nur Angie zu verdanken.  Angie exekutiert den Willen der Vierten Gewalt, des Brüsseler Konsenses und des Koalitionspartners SPD. Sie schwimmt auf einer jahrzehntelang progressiv verfaulten und zu Paragrafen geronnenen unterwürfigen Willkommenskultur. Selbst in der CSU, die mit ihrem bayrischen Integrationsgesetz und der Obergrenzendebatte an entscheidenden Stellen gegensteuert,  gibt es Kräfte, die den gezielten Import syrischer Dschihadisten aus Aleppo nach Europa fordern. Aber Angie spielte bei der Islamisierung eine Schlüsselrolle.  Jetzt sind wir in einer Situation angelangt, in der nur Massenabschiebungen etwas ändern könnten, die ganz undurchführbar erscheinen.   Bei uns lassen sich allenfalls Park- oder Steuersünder rabiat angehen.    Für die Durchsetzung von Überlebensinteressen ist die ie Bunte Repbulik nicht angelegt.   Selbst gegen die 500 Personen, die sie offiziell als „Gefährder“ einstuft, ist sie weitgehend machtlos.

mitfuehlend_mutter_merkelDeshalb ist Merkels Dammbruch von 2015 die entscheidende Maßnahme, die das Land nicht nur   mittelfristig demografisch zerstört sondern es auch in relativ kurzer Zeit zur Beute des islamischen Dschihads gemacht und ihm zu Füßen gelegt hat. Dafür sind weniger politische Verfolgte Syrer als der politische Islam unserer „mitfühlend Mutti“ dauerhaft zu Dank verpflichtet.

Anhang

  • Prinz Charles hat zu Weihnachten eine Ansprache über Mohammeds Zeit der Flucht nach Medina gehalten. Er lehnt den Titel „defensor fidei“ (Verteidiger des Glaubens) ab, den der britische König traditionell trägt, und sieht sich als Verteidiger der Vielfalt, was hier auf Verteidiger des einen Buntabrahamismus und somit der Islamisierung hinauslaufen dürfte.
  • Ein chinesischer Historiker verweist auf zig Millionen von Muslimen getötete Chinesen und ein seit Mohammed konstantes Muster des politischen Islams, gegen das die westeuropäischen Staaten nicht bestehen könnten, und wirft Angela Merkel vor, sie habe Deutschland unwiederbringlich zerstört.
  • Heute jährt sich ein bayrischer Aufstand gegen die Habsburger Herrschaft (Mordweihnacht von 1705)
  • Sammy Khamis holt im BR zum Rundumschlag gegen die „Populisten“ aus.

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