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2019 – das Geburtsjahr des Verschissmus

Das Pendel schlägt zurück. Die Sterbende Partei Deutschlands (SPD) erntet jetzt, was sie gesät hat. Wenn das deplorable Wählerpack endgültig verschissen hat und für Umvolkung reif ist, sprechen ParteistrategInnen von „Verschissmus“ . Die Spitzel, Pöbler und Denunzianten (SPD) haben in den letzten Jahren dem Pack zivilcouragiert eingeheizt und viel über Neupositionierung ihrer Partei nachgedacht.  Prominente Pöbler wie Ralf Stegner, Johannes Kahrs, Claudia Moll und Kapo Schulz wiesen den Weg. Unter der Ägide von Heiko Maas wurden Spitzelei und Denunziatentum in Buntschland wieder zum preiswürdigen Haltungsbeweis.   Ein maasgeschneidertes „Netzwerkdurchsetzungsgesetz“ wurde zur Blaupause repressiver Gesetze sogenannter autoritärer Staaten in aller Welt, und der autoritäre Humanitärstaat geht bei der „Rückeroberung des Internet“ weiterhin in Führung.   Bunter Hass wuchert, vitaler denn je, insbesondere an Hochschulen und anderen angeblichen Stätten des geistigen Schaffens, gegen all jene Denker und Schöpfer, die es wagen, die bunt-farbenblinde Einhorn-Komfortzone zu verlassen und sich etwa die Freiheiten zu nehmen, die man im Abendland viele Jahrhunderte lang bis vor kurzem genoss, wie etwa Allan Bloom in „The Closing of the American Mind“ (1988) beschreibt.   2019 – das Geburtsjahr des Verschissmus weiterlesen