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„Es braucht eine Regierung, die tatsächlich führt“. Geht Habeck schwanger mit der Idee vom Führer?

Bisher fand Robert Habeck Vaterland und Volk zum Kotzen. Seit der Griff nach der Macht nicht mehr utopisch scheint, träumt Habeck den Traum vom ….. pardon, von der Führung.

Nun geht Habeck offenbar schwanger mit der Vision, Führer eines grünen Reichs zu werden. Plötzlich spricht Habeck davon – wie weiland Merkel 2005 – „Deutschland dienen“ zu wollen.

In den letzten Wochen – nicht erst seitdem sich Habeck auf Facebook und Twitter wegen allzu aggressivem Testosteronentum selbst entmannt hat – mutiert Habeck zum größten Kreide-Importeur in Deutsch-Buntland, nicht recht viel anders als der fränkische Landeshauptmann Söder, dessen markante Schleimspur ihm der Kabarettist Django Asül bereits vor Jahren ätzend unter die danach schwer verschnupfte Nase gehalten hatte.

Während sich Söder bei Kirchenfürsten und beim Stimmvieh unermüdlich anbiedert, unterläuft Habeck das Einreiseverbot in Bayern und spricht dort gedopt mit Kreide vor den Großkopferten, die vor Wohlwollen fast schon mit den Füßen stampfen.

Ein Volk, ein Reich, ein (Ver-) Führer?  Variationen in grün?

Liest man Habecks Interview in der ZEIT (6.6.2019), dann schleicht sich bei manchem das Gefühl ein, Robert Habeck habe Blut geleckt. Die hässliche Raupe hat in der Wählergunst genügend Prozente gefressen, und fühlt sich nun stark genug, um als Schmetterling am Nektar der Macht zu saugen.

Zwei Extreme – Hitler und Habeck  – scheinen mit diametral entgegengesetzten Positionen – der eine 1919, der andere 2019 – die Welt an ihrem Wesen genesen lassen zu wollen.

Ihre Gemeinsamkeiten lassen aufhorchen. Hitler war Vegetarier, Habeck auch. Beide eint die Schriftstellerei und die messerscharfe Polemik und Ideologie.

Der schnelle Aufstieg ist nicht nur Arturo Ui zu Kopfe gestiegen. Opposition scheint für Habeck passé zu sein. Habeck schwebt offenbar ein starker Führer vor. Im ZEIT-Interview postuliert Habeck:

„Aber es braucht eben eine Regierung, die tatsächlich führt.“

ZEIT: Sind die Grünen in der Lage, um die führende Rolle in diesem Land zu kämpfen?

Habeck: Dass wir jetzt eine Orientierung gebende Aufgabe haben, eine Verantwortung nicht nur als politisches Korrektiv, sondern als wegweisende Kraft, das ist uns wohl bewusst. Deshalb ist das Europawahlergebnis nicht nur ein Moment der Freude, sondern auch eine Weiche für unsere Partei. Uns allen ist klar, dass eine große Verantwortung auf uns zukommt.

ZEIT: Woran sehen Sie das?

Habeck: Neben dem Europawahlergebnis gab es ja zehn Kommunalwahlen. In vielen Regionen und Städten sind die Grünen in die Stichwahlen um das Oberbürgermeisteramt eingezogen oder stärkste Partei in den Kommunalparlamenten geworden. Übrigens nicht nur in den großen Städten oder den urbanen Räumen, sondern auch in Dörfern wie Kieve in Mecklenburg. In Görlitz an der polnischen Grenze hat es die grüne Spitzenkandidatin mit knapp 30 Prozent fast in die Stichwahl geschafft. Und auch in der traditionellen Arbeiterstadt Dortmund sind wir bei der Europawahl stärkste Kraft geworden. Das sind alles keine klassischen grünen Hochburgen. Da ist was passiert. In der Partei wächst das Bewusstsein des historischen Moments.“

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Robert Habeck / GRÜNE

Wie weiland bei Hitler schwenken nun auch die deutsche Industrie und Wirtschaft auf die potentiellen Machthaber ein und spenden bei Habeck-Reden nicht nur und mehr Applaus als plausibel scheint.

Wen die Hoffnung narkotisiert, mit Merkel-Deutschland hätten wir bereits die Talsohle erreicht, den wird ein Habeck-Deutschland die Augen öffnen.

RoteEinheitspartei
Von der Linientreue zum Einheitsgrab

Der Hype um Fridays for future erinnert an die Soldaten for future, die 1914 voller Euphorie und Hoffnung mit billigen Bahnkarten die Welt ein bisschen besser machen wollten.

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Die Jugend von 1914 wollte die Welt ein wenig besser machen und fühlte sich genau so im Recht wie die Klima-Jugend von 2019. Hinterher ist man immer schlauer

Daß sie schnurstracks auf Kurs Verdun, Versailles, V 2 und den Führerbunker steuerten, konnte damals niemand ahnen.

Grüne: „Es gibt kein Volk“

Laut Ansicht der menschenrechtstreuen  Grünen bzw. dessen Vorsitzenden Robert Habeck ist „Stolz“ gefährlich und für ihn gibt es auch kein Volk. Deshalb könne man auch keinen Volksverrat begehen.

Vielleicht sollte der Grünen-Chef mal einen Blick ins Grundgesetz werfen. Das Grundgesetz unterscheidet klar zwischen den Menschenrechten und den Bürgerrechten.  Die Bürgerrechte beginnen mit Sätzen wie „Alle Deutschen haben das Recht..“ Da steht also nicht: „Alle Menschen haben das Recht“ Bürgerrechte sind somit nicht die Rechte aller Menschen, sondern die Rechte der Bürger – der Deutschen- , sprich des Staatsvolkes. Rechte Menschen schützen die  Bürgerrechte, während grünnahe SexMob Menschenrechtler die nach dem demokratischen Prinzip entwickelten Strukturen z.B. durch die Abgabe von bürgerlichen und nationalen Kompetenzen an übergeordnete „Menschenrechts“organisationen, EU etc. aushebeln wollen. Wir brauchen daher mehr rechte Menschen statt mehr Menschenrechte. Und wenn man schon der falschen Menschenrechtsideologie folgen will, nach der es kein Volk  gibt, ja dann sollte man konsequenterweise auch die Volksverhetzung abschaffen. Doch das will Bunt natürlich nicht. Aber vermutlich werden sie darauf hinarbeiten, es irgendwann  „Menschenverhetzung“ zu nennen. Rechte hingegen sollten weiterhin klar für Meinungsfreiheit und auf die Abschaffung meinungseinschränkender Paragraphen hinarbeiten.   Rechte sind keine Mimosen. Wir haben weder Angst vor Kötern noch davor, „Köterrasse“ genannt zu werden. Wir haben keine Angst vor der Wahrheit. Solche Angst haben aber die Grünen offenbar. Denn wir sind es doch, das Volk. Und wir merken es auch, wenn unsere Politiker ihr Volk verraten, etwa indem sie Verpflichtungen eingehen, die das Volk auflösen und mit ihm die Institution demokratischer Selbstbestimmung und letztlich auch das völkerrechtliche System sprengen, wie Verfassungsrichtler Udo Di Fabio schrieb.