Schlagwort-Archive: Grüne

#SPDerneuern – Warum nervt SPD soviel?

Ich, ich, ich, SPD, SPD, SPD –  doch wann kommt eigentlich der Bürger? – oder um im SPD-Jargon zu sprechen, der Mensch,egal wo er herkommt? Wer SPD-Politikern zuhört, bekommt den Eindruck, daß es stets nur um eines geht. Um die SPD.  Und so ist auch die aktuelle Kampagne der SPD  folgerichtig. Sie heißt nicht Bayern erneuern, sie heißt nicht Deutschland erneuern, sie heißt nicht einmal Europa oder die Welt erneuern, nein sie heißt #SPDerneuern. #SPDerneuern – Warum nervt SPD soviel? weiterlesen

Frankfurter Grüne verteidigt buntes Stammesrevier


Grünen-Politikerin Daniela Cappelluti erklärt Alexander Gauland im „internationalen“ Frankfurt auf einem Fest des Fußballvereins Eintracht Frankfurt zu Persona Non Grata und erhält dafür Applaus von Breitem Bündnis einschließlich CDU. „Den habe ich erfolgreich aus der Altstadt vertrieben, dieser Arsch darf heute nicht dabei sein“, triumphierte sie danach unter tosendem Applaus.

Normalerweise ist derartiges Kernkompetenz der Spitzel, Pöbler und Denunzianten (SPD), aber zwischen die Parteien des Breiten Bündisses (Vereinigte Bunte) passt hinsichtlich ihrer rohen Pogromlust kaum ein Blatt. Immerhin fand ein Sprecher der Frankfurter Grünen gegenüber Cappelluti vorsichtige Worte der Distanzierung. Cappelluti selbst löschte ihren Facebook-Beitrag, in dem sie zunächst stolz von ihrer Leistung berichtet hatte.
Wolfgang Hübner berichtet noch mehr aus Frankfurt.

Saat der Bürgerkriegs-Reaktivierung von 1968

In Berlin drohen militante Bunte, die Stadt zu „zerstören“, falls die AfD dort übermorgen „aufmarschieren“ darf. Nicht nur Berlin schrumpft Hirn.
In Genua, der Hauptstadt des roten Ligurien, aus dem Cappelluti dem Namen nach stammen könnte, begann 1960 das Vorspiel der 1968er Bewegung in Form einer Kampagne zur gewaltsamen Verhinderung von Auftritten von Politikern, die personell und kulturell in der Nachfolge des Faschismus verortet wurden, wenngleich ihr Programm ein anderes war. Zweck der Übung war die Pflege der im Bürgerkrieg vor 1945 gebildeten politischen Stammesidentitäten. Auch in Berlin ging es wenige Jahre später darum, sich über die bloße Anwesenheit von Politikern des In- und Auslands zu empören, die man irgendwie dem Faschismus zuordnete. Die Kommunistische Partei Italiens, die unter ähnlichem Druck stand, profilierte sich als buchstabengetreue Verfechterin der linksutopistisch angehauchten Nachkriegsverfassung. Humanitärfrömmelei wurde als Waffe gepflegt, und Antifaschismus ermöglichte die bequeme eigenmächtige Ausrufung des Ausnahmezustands. Im Ergebnis errang die linke Bürgerkriegspartei in den 1960er Jahren eine kulturelle Hegemonie, die erst heute wieder wackelt. 50 Jahren nach dem Kulturbruch hängen viele unserer Probleme damit zusammen, dass man damals nationalstaatliche Normalität erfolgreich ausgrenzte. Während man das Eigene gerne publikumswirksam austrieb, schrieb man 1967 mit dem Nichtzurückweisungsprinzip die bedingungslose Aufnahme des Fremden vor. Daniela Cappelluti erinnert uns pünktlich zum Jubiläum daran, welche Weichenstellungen es heute zu korrigieren gilt.




Österreich-Umfrage: Regierungsbeteiligung nützt FPÖ

In einer großen Koalition wird der  Juniorpartner immer geschwächt. so lautet die Argumentation der GroKo-Gegner in Buntland. Und tatsächlich: Immer wenn die SPD in einer GroKo war, ging sie anschließend geschwächt daraus hevor. Mit der GroKo hat das aber wenig zu tun. Denn auch wenn die Sozis federführend  regiert haben, etwa in NRW oder zu Schröders Zeiten, hat sie anschließend vom Wähler oft die rote Karte bekommen. Und wer einen Blick nach Österreich wagt, kann gerade erleben, daß die FPÖ auch als Juniorpartner wieder erstarkt. So liegt die FPÖ inzwischen wieder bei Österreich-Umfrage: Regierungsbeteiligung nützt FPÖ weiterlesen

Grüne: „Es gibt kein Volk“

Laut Ansicht der menschenrechtstreuen  Grünen bzw. dessen Vorsitzenden Robert Habeck ist „Stolz“ gefährlich und für ihn gibt es auch kein Volk. Deshalb könne man auch keinen Volksverrat begehen.

Vielleicht sollte der Grünen-Chef mal einen Blick ins Grundgesetz werfen. Das Grundgesetz unterscheidet klar zwischen den Menschenrechten und den Bürgerrechten.  Die Bürgerrechte beginnen mit Sätzen wie „Alle Deutschen haben das Recht..“ Da steht also nicht: „Alle Menschen haben das Recht“ Bürgerrechte sind somit nicht die Rechte aller Menschen, sondern die Rechte der Bürger – der Deutschen- , sprich des Staatsvolkes. Rechte Menschen schützen die  Bürgerrechte, während grünnahe SexMob Menschenrechtler die nach dem demokratischen Prinzip entwickelten Strukturen z.B. durch die Abgabe von bürgerlichen und nationalen Kompetenzen an übergeordnete „Menschenrechts“organisationen, EU etc. aushebeln wollen. Wir brauchen daher mehr rechte Menschen statt mehr Menschenrechte. Und wenn man schon der falschen Menschenrechtsideologie folgen will, nach der es kein Volk  gibt, ja dann sollte man konsequenterweise auch die Volksverhetzung abschaffen. Doch das will Bunt natürlich nicht. Aber vermutlich werden sie darauf hinarbeiten, es irgendwann  „Menschenverhetzung“ zu nennen. Rechte hingegen sollten weiterhin klar für Meinungsfreiheit und auf die Abschaffung meinungseinschränkender Paragraphen hinarbeiten.   Rechte sind keine Mimosen. Wir haben weder Angst vor Kötern noch davor, „Köterrasse“ genannt zu werden. Wir haben keine Angst vor der Wahrheit. Solche Angst haben aber die Grünen offenbar. Denn wir sind es doch, das Volk. Und wir merken es auch, wenn unsere Politiker ihr Volk verraten, etwa indem sie Verpflichtungen eingehen, die das Volk auflösen und mit ihm die Institution demokratischer Selbstbestimmung und letztlich auch das völkerrechtliche System sprengen, wie Verfassungsrichtler Udo Di Fabio schrieb.

„Rassismus“-Vorwürfe gegen Boris Palmer : Grüne zerfleischen sich selbst

Der beim Bürger beliebte grüne Oberbürgermeister der Stadt Tübingen Boris Palmer wird inzwischen massiv von den eigenen Parteifreunden angegriffen. Der Grund ist natürlich  nicht der anbiederische sinnlose* „Stoppt-Rassismus“ Button, sondern der Text der darunter steht.

Dieser soll angeblich „rassistisch“ sein. Aha.

Ich erkläre das mal , was aus meiner Sicht  dahintersteckt:  „Rassismus“-Vorwürfe gegen Boris Palmer : Grüne zerfleischen sich selbst weiterlesen

Maximilian Krah: Warum Merkel so ist wie sie ist

Einerseits ist Merkel aufgrund ihrer Biografie dem normalen Leben und seiner natürlichen Ordnung weit entrückt. Andererseits glaubt Merkel auch nichts anderes als Heiko Maas oder Mia Valentins oder Maria Ladenburgers Eltern oder als Boris Becker oder überhaupt fast alle Buntbürger, die Buntmedien konsumieren und nie im Ausland oder in Sachsen gelebt haben.
Der von der CDU zur AfD übergelaufene Publizist Maximilian Krah, denn wir immer wieder zitiert haben, legt hier klar die Unterschiede zwischen der traditionellen naturrechtlichen Weltordnung und dem humanitäranarchistischen Wahn einschließlich willkommenserotischer Verwahrlosung dar und erklärt, warum letztere sich von den Grünen aus bis in die SPD und schließlich CDU ausbreiteten und warum Merkel ihre natürliche Vertreterin ist.   Maximilian Krah erntet mit der Vision eines Gerichtsverfahrens gegen Merkel tobenden Applaus, nur um dann seinem Publikum klar zu machen, dass es Merkel nicht vor Gericht stehen sondern mit 5stelligen Honoraren dotierte langweilige Vorträge in aller Welt halten wird.  Unsere Adressaten seien nicht hoffnungslose Fälle wie sie sondern die eigentlich zu klarerem Denken fähigen Opportunisten, denen bei steigenden AfD-Wahlerfolgen die Felle davon schwimmen.   Ferner komme es auf die Werte an, die wir in unserer eher privaten Umgebung etablieren.  Der Ausgang aus der selbstverschuldeten staatsbürgerlichen Unmündigkeit erfordert eine echte Volksbewegung die nicht erst dort beginnt, wo man „Wir sind das Volk“ ruft.


Bayern ist frei. Bunte Kartelle passen nicht zu uns. Wir diskutieren auch auf VK und FB. Wir fördern Volksbildung im Sinne einer Befähigung des Souveräns zur Artikulation seiner Interessen. Helfen Sie uns dabei!




Maria Ladenburger

Volksverhetzung: AFD mit Hilfe falscher Facebook-Posts verfolgt

ARD/BR schmuddelt mit Fakenews. Bunte Kräfte verbreiteten als rechte Volksbeobachter  „im Rahmen einer Uni-Studie“ Fake-News, um die Schuld von BR/ARD wegzuschieben. Denn das sind ja schließlich die Qualitätsmedien.

In Zeiten von Lügenpresse bzw. Fake-News ist es nicht verwunderlich, daß auch Fake-EMails und Fake-Gruppen eingesetzt werden, um missliebige Personen und Gruppen  zu diffamieren. So können bei Facebook beispielsweise „Profile“ einfach zu Gruppen hinzugefügt werden. Die Betroffenen selbst bekommen davon in der Regel nichts mit. So kann ein Trumpkritiker  zu einer Trumpfangruppe hinzugefügt werden, und  ein Merkelkritiker zu einer Merkel-Fan-Gruppe. WEGEN dieser Nicht-Aussagekraft kommen solche Meldungen dann in der Qualitätspresse unter dem Stichwort „Rechtsextremismus“. Volksverhetzung: AFD mit Hilfe falscher Facebook-Posts verfolgt weiterlesen