Schlagwort-Archive: Grüne

Maximilian Krah: Warum Merkel so ist wie sie ist

Einerseits ist Merkel aufgrund ihrer Biografie dem normalen Leben und seiner natürlichen Ordnung weit entrückt. Andererseits glaubt Merkel auch nichts anderes als Heiko Maas oder Mia Valentins oder Maria Ladenburgers Eltern oder als Boris Becker oder überhaupt fast alle Buntbürger, die Buntmedien konsumieren und nie im Ausland oder in Sachsen gelebt haben.
Der von der CDU zur AfD übergelaufene Publizist Maximilian Krah, denn wir immer wieder zitiert haben, legt hier klar die Unterschiede zwischen der traditionellen naturrechtlichen Weltordnung und dem humanitäranarchistischen Wahn einschließlich willkommenserotischer Verwahrlosung dar und erklärt, warum letztere sich von den Grünen aus bis in die SPD und schließlich CDU ausbreiteten und warum Merkel ihre natürliche Vertreterin ist.   Maximilian Krah erntet mit der Vision eines Gerichtsverfahrens gegen Merkel tobenden Applaus, nur um dann seinem Publikum klar zu machen, dass es Merkel nicht vor Gericht stehen sondern mit 5stelligen Honoraren dotierte langweilige Vorträge in aller Welt halten wird.  Unsere Adressaten seien nicht hoffnungslose Fälle wie sie sondern die eigentlich zu klarerem Denken fähigen Opportunisten, denen bei steigenden AfD-Wahlerfolgen die Felle davon schwimmen.   Ferner komme es auf die Werte an, die wir in unserer eher privaten Umgebung etablieren.  Der Ausgang aus der selbstverschuldeten staatsbürgerlichen Unmündigkeit erfordert eine echte Volksbewegung die nicht erst dort beginnt, wo man „Wir sind das Volk“ ruft.


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Maria Ladenburger

Volksverhetzung: AFD mit Hilfe falscher Facebook-Posts verfolgt

ARD/BR schmuddelt mit Fakenews. Bunte Kräfte verbreiteten als rechte Volksbeobachter  „im Rahmen einer Uni-Studie“ Fake-News, um die Schuld von BR/ARD wegzuschieben. Denn das sind ja schließlich die Qualitätsmedien.

In Zeiten von Lügenpresse bzw. Fake-News ist es nicht verwunderlich, daß auch Fake-EMails und Fake-Gruppen eingesetzt werden, um missliebige Personen und Gruppen  zu diffamieren. So können bei Facebook beispielsweise „Profile“ einfach zu Gruppen hinzugefügt werden. Die Betroffenen selbst bekommen davon in der Regel nichts mit. So kann ein Trumpkritiker  zu einer Trumpfangruppe hinzugefügt werden, und  ein Merkelkritiker zu einer Merkel-Fan-Gruppe. WEGEN dieser Nicht-Aussagekraft kommen solche Meldungen dann in der Qualitätspresse unter dem Stichwort „Rechtsextremismus“. Volksverhetzung: AFD mit Hilfe falscher Facebook-Posts verfolgt weiterlesen

Österreich: Norbert Hofer Außenminister – Ex-Grüner Pilz nun auch nicht im Nationalrat?

Die Bundespräsidentschaftswahl hat die Freiheitliche Partei in Österreich mit ihrem Kandidaten Norbert Hofer in der entscheidenen Stichwahl nur knapp verloren.  Nun jedoch könnte er letzlich doch einen interessanteren Posten erhalten. Das Außenministerium.

Österreich: Norbert Hofer Außenminister – Ex-Grüner Pilz nun auch nicht im Nationalrat? weiterlesen

Demokratiefachkräfte für Volksfreie Republik der Vereinigten 50 Heimatländer von Europa

Ulrike Guérot für volksfreie Heimatländer Bayern und Brandenburg-Westpolen

Eine hohe europäische Autorität befürwortet die Unabhängigkeit Bayerns.
Die Demokratieforscherin Prof.Dr. Ulrike Guérot sitzt im Lenkungsausschuss der Spinelli-Gruppe und betreibt auch von Berlin und Krems, Österreich, aus das „European Democracy Lab“, eine Art Europäische Fachstelle für Demokratie.

Guérot will aus 50 europäische Länder der Größe Bayerns, Österreichs, Schottlands, Ungarns oder Kataloniens die Vereinigten Heimatländer von Europa formen, die einander durch einen europäischen Länderfinanzausgleich unterstützen.  Notfalls will sie auch neue Länder am Reißbrett bilden, indem sie etwa Brandenburg mit Teilen Westpolens zusammenlegt:

«
Da müssten wir uns drüber verständigen – genau wie 1945 als die Bundesländer geschaffen wurden. Damals wurde ja mehr oder weniger zufällig zusammengewürfelt: Nordrhein-Westfalen zum Beispiel. Was habe ich als Rheinländerin mit den Westfalen zu tun? Aber es funktioniert nun doch. Für ein Europa der Regionen bräuchten wir circa 50 Einheiten mit je zehn Millionen Menschen – damit das Parlament der Regionen nicht zu groß wird. Ich könnte mir vorstellen, ein Stück des westlichen Polens zu der Region mit Berlin und Brandenburg hinzuzunehmen. Aber es kommt gar nicht so darauf an, was ich denke – ich würde mir wünschen, dass viele Leute mitreden bei der Frage, wie die Grenzen der Regionen verlaufen sollen, wenn wir ein neues Europa aufbauen. Wichtig ist dabei, dass wir nicht strukturschwache und strukturstarke Regionen gegeneinander ausspielen: die Reichen für sich, die Armen für sich. Das kann es nicht sein. Innerhalb einer Europäischen Republik müsste man teilen. Es müsste einen Länder-Finanzausgleich geben.
»

Von einer Verbindung der Ex-DDR zu einem Euroland hält sie nichts, da dort zu viele ökonomisch abgehängte Menschen Leben, die aus rein ökonomischen Gründen falsch wählen:

Natürlich kenne ich diese Wahlkarten: Westdeutschland hat mit der Zweitstimme viel Rot gewählt, der Osten dagegen eher Blau. Das ist problematisch, und wir können uns lange darüber unterhalten, aus welchen ökonomischen Bedingtheiten dieses Wahlergebnis herrührt. Aber ich muss zurückfragen: Welches Ostdeutschland? Wenn man in die Geschichte schaut, dann war Sachsen schon sehr lange Sachsen. Im Mittelalter war es schon Kurfürstentum und 1945 gab es 42 Tage lang die Bestrebung, eine eigene sächsische „Republik Schwarzenberg“ im Erzgebirge zu gründen. Regionen wie Böhmen, Mähren oder Schlesien – das ist Kulturgut. Aber Ostdeutschland insgesamt hat keine nationale Tradition.

Andererseits hält Ulrike Guérot auch nichts „nationaler Tradition“:

Ich bin nicht für die Unabhängigkeit europäischer Regionen im Sinne von: Bayern oder Katalonien können es auch allein, raus aus dem Staatsverband – wir wollen für die anderen nicht zahlen. Das ist nicht die Position, die ich vertrete. Ich benutze auch gar nicht diese Begriffe „Unabhängigkeit“ oder „Nicht-Unabhängigkeit“. Dieses Gegensatzpaar ist der falsche Ansatz.
ch schlage vor, dass wir genau hinschauen und uns fragen: Sind diese Wünsche nach regionaler Selbstbestimmung eigentlich so unnatürlich? Oder ist der Nationalstaat einfach ein Korsett, das jetzt ungefähr 200 Jahre lang gehalten hat, aber das jetzt überholt ist? Bevor es Spanien in seinen heutigen Grenzen gab, gab es ja schon Katalonien, das Baskenland oder Andalusien. Aus der Geschichte kommt die regionale Identität. Meine Frage ist: Können wir aus dieser neuen regionalen Bewegung etwas Konstruktives für ein anderes Europa machen? Ich glaube, das geht.

„Republik“ als Staat ohne Volk aber mit Graswurzelbewegungen zur fachgerechten Beheimatung

Es geht also darum, in alter Geschichte gegründete Heimatgefühle zu nutzen, um „nationale Korsette“ zu sprengen und einen Weg zu den Vereinigten 50 Heimatländern von Europa zu bahnen.
Genau diesen „Heimat“-Begriff kultivieren neuerdings grünbunte VordenkerInnen in Deutschland lautstark, nachdem letztes Jahr in Österreich Alexander Van der Bellen und sein Berater-Team erfolgreich zeigten, wie es geht.

Es geht darum, dass die Europäer als Bürger ohne den Umweg über bisherige Staaten eine Europäische Republik und somit eine neue Vermögens- und Bevölkerungstransfergemeinschaft jenseits gewachsener Zusammengehörigkeitsgefühle und folglich ohne Identifikation, ohne Formulierung eines Gemeinwillens (volonté générale) und diesen tragenden „Volkes“, nur auf der Basis individualistischer kosmopolitischer Regeln, wie sie sich in den „Menschenrechten“ niederschlagen, gründen sollen. Träger dieser Bemühung sollen somit nicht die in der Spinelli-Gruppe verbündeten Brüsseler Politikveteranen sondern eine von diesen irgendwie zu simulierende Graswurzelbewegung sein. Hier kommen Gönner wie George Soros ins Spiel, die Guérots Projekte ebenso wie zahlreiche andere angebliche Graswurzelbewegungen zu finanzieren helfen.

Die Bürger Europas sollen in eine volksfreie Gesamtrepublik „eingebunden“ und irgendwie „beheimat werden„, wie es neuerdings auch in hiesigem amtlichem Jargon heißt.

Der in Österreich mit viel Staatsgeld geförderte antivölkische Schriftsteller Robert Menasse verfasste neulich mit Prof. Ulrike Guérot (von der österreichischen Europa-Universität Krems) zusammen das «Manifest zur Gründung einer Europäischen Republik». Aufhorchen ließen Menasse und Guérot darin mit Sätzen wie „Weg mit den Grenzen. Her mit den Flüchtlingen, egal wie viele, egal woher sie stammen.“ und: „Jeder Mensch muß in Zukunft das Recht haben, nationale Grenzen zu durchwandern, und sich dort niederlassen zu können, wo er es will.“ Von ähnlichem Kaliber war eine späteres Manifest von Guérot, welches die FAZ  als „Gedankenlose Abrissarbeit“ bezeichnete, da es die in Brüssel angesagte Spinelli-Ideologie ebenso geist- wie gnadenlos durchdekliniert:

„Mein verständlicher Fehler war, lange Zeit zu glauben, man müsse die nationalen Demokratien verteidigen, solange die supranationale europäische so viele Defizite hat. In Brüssel habe ich aber gelernt, dass der Grund, warum es die demokratiepolitischen Defizite auf europäischer Ebene gibt, genau daran liegt, dass die Nationen ihre Systeme verteidigen und sich weigern, weitere Souveränitätsrechte an Europa abzutreten.“ „Man darf die Nationaldemokratien nicht verteidigen, sondern muss sie bekämpfen“

Der DLF zitiert aus dem «Manifest für die Begründung einer Europäischen Republik» der mit Ämtern und Geld überhäuften EU-Politikwissenschaftlerin Ulrike Guérot, die auch im Lenkungsausschuss der Spinelli-Gruppe sitzt:

„Weg mit den Grenzen“ schreiben sie. „Her mit den Flüchtlingen, egal wie viele, egal woher sie stammen.“ Die Autoren, das sind der österreichische Schriftsteller Robert Menasse und die deutsche Politikwissenschaftlerin Ulrike Guérot.

Erst dieses Jahr verfasste die Direktorin der Europäischen Fachstelle für Demokratie (European Democracy Lab) und Spinelli-Lenkungsausschussmitglied Prof. Ulrike Guérot die Streitschrift «Der neue Bürgerkrieg — Das offene Europa und seine Feinde», in der sie ähnlich wie Liane Bednarz gegen Gefährliche Bürger vom Leder zieht. Die SZ reagiert begeistert, die FAZ verreisst das Buch am 10.06.2017 als «Gedankenlose Abrissarbeit» fulminant und erklärt prägnant, warum normative IndividualistInnen Thomas Hobbes nicht verstehen und aus der Geschichte nichts lernen:

Eine Streitschrift ist keine differenzierte Analyse, aber intellektuelle Mindeststandards sollte sie erfüllen. Schon der Titel von Ulrike Guérots Essay „Der neue Bürgerkrieg“ ist weit von der Wirklichkeit entfernt, der Text gibt nicht Denkanstöße, sondern Anlass zum Kopfschütteln. Als neuen – bisher natürlich nicht gewaltsam ausgetragenen – Bürgerkrieg bezeichnet Ulrike Guérot den Aufstieg des Populismus in der westlichen Welt, für den sie die verfehlte neoliberale Wirtschaftspolitik und die von ihr verursachten sozialen Spaltungen verantwortlich macht.
Natürlich mag die Autorin, Professorin für Europapolitik und Demokratieforschung an der Universität Krems in Österreich, die Rechtspopulisten nicht, aber sie hält sie für nützliche Idioten bei der Überwindung der Nationalstaaten in Europa: „Lassen wir also die Populisten Abrissarbeit leisten. In einem demokratischen Europa (…) haben Nationalstaaten keinen Platz. Europa ist ohne die entschiedene Ablehnung des Nationalstaats (…) gar nicht denkbar.“ Was die Populisten tun werden und wer sie bremsen kann, wenn ihre Abrissarbeit dann getan ist, darauf verschwendet die Autorin keinen Gedanken. Was danach kommen soll – die „europäische Republik“ – und wie man dorthin gelangt, wird nur in Umrissen angedeutet.
Das einzige konkrete Instrument, das Guérot nennt, ist ein allgemeines, gleiches europäisches Wahlrecht, mit dem die bisherigen Nationalstaaten samt der europäischen Institutionen ausgehebelt werden sollen. Von den davor nötigen Vertragsänderungen ist bei Ihr keine Rede, wie man die nationalen Verfassungen verändern oder gar aufheben könnte – auch darüber kein Wort. Ein Riesensatz nach vorn für Guérot, in Wahrheit ein „Zurück in den Naturzustand“, wie man seit Thomas Hobbes, den sie mehrfach zitiert, wissen kann: Das würde ins europäische Chaos führen oder im Nichts enden.

Nach dem Verständnis der grünbunten VordernkerInnen stehen sowohl „Heimat“ als auch „Demokratie“ im Gegensatz zum Nationalstaat, der eine von Natur aus autoritäre Fiktion sein soll. Letztere Linie hat auch im Januar 2017 das Bundesverfassungsgericht auf Zuruf der buntschen parlamentarischen Elite sich zu eigen gemacht.

Demokratie-Vigilanten greifen nach der Macht

Die überall aus dem Boden gesprossenen „Fachstellen für Demokratie“ und Netzwerke für Demokratiepädagogik, die sich diesem Konzept verschrieben haben, nannten sich früher „Fachstellen gegen Rechtsextremismus“. Beides ist das gleiche. Die Fachstellen lieben die Demokratie nur insowie wie diese sich zur „Wehrhaftigkeit“ gegen angebliche Antidemokraten berufen fühlt. Hieraus leiten die Demokratielaboranten und Demokratiefachkräfte à la Guérot, Menasse, Heigl und Kahane ein Recht ab, sich die Demokratie anzueignen und Diskursgegnern wehrhaft zu begegnen, was wiederum eine Verengung des Demokratiebegriffs zwecks Ausweitung des Kreises der Demokratiegefährder erforderlich macht.

Der Frankfurter SPD-OB demonstrierte erst gerade auf der Frankfurter Buchmesse noch einmal eindrucksvoll, wie das funktioniert.

Fachstellen für Demokratie sind in Wirklichkeit Fachstellen für Demokratie-Vigilantentum. Heigl, Kahane und viele andere Demokratie-Laboranten und -Vigilanten betreiben eine Demokratie-Bürgerwehr, ein selbstermächtigtes und mit Steuergeldern gefüttertes Verfassungsschützer-Netzwerk (Buntstasi), das auf 3D-Technologie gestützt mit rechtswidrigem Kampf gegen Rechts zum Generalangriff auf die Sicherheitsorgane ansetzt und nach der Macht im Staate greift, um vom Reißbrett aus eine neue europäische Republik im Geiste früherer Räterepubliken zu gründen.

Das alte Narrativ, an dem Guérot ebenso wie die Spinelli-Gruppe anknüpft bleibt letztlich das alte neokommunistische Projekt von Altiero Spinelli, auf das ein polnischer Regisseur neulich Licht warf.


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Bürgerkrieg und Schlafwandler

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Gewaltexzesse

Grüne, Jusos, Piraten, Lernmuffel, Weltverbesserer und Buntblödel jonglieren unreflektiert mit der Rhetorik der Humanitärbigotterie, Egalitärfrömmelei, Straßburger Monstranzen und Menschenrechten.

Ein schriller Exhibitionismus des gemeinen naiv-aggressiven Buntblödels spamt die Köpfe voll mit aufdringlichem Marktschreiertum. Triefende Tugendprotzerei, verwoben mit penetranter Betulichkeit und Verblendung ebnen den Weg in einen Bürgerkrieg des 21st century schizoid man. „Weltverbesserer reißen alte Zäune ein, um Platz für neue Mauern zu schaffen.“ (Werner Mitsch). Die Bigotterie, einerseits die Welt verbessern zu wollen, aber dann nicht dafür bezahlen zu wollen, wenn ein funktionierendes Ordnungsgefüge außer Kontrolle gerät, ist pathognomonisch für rotgrünbunte Missionare und Zauberlehrlinge. Egalitärfrömmler reißen Mauern ein, pflegen Feindbilder, wirken als Brandbeschleuniger, treten Kriege los und flüchten vor Verantwortung.

„Immer noch haben jene die Welt zur Hölle gemacht, die vorgeben, sie zum Paradies zu machen.“         Johann Christian Friedrich Hölderlin

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Ein Mit-Autor pochierte die Begriffsstutzigkeit der EU-Eliten:

„Das kulturell prägende linksgrün-europäistische Grundmuster ist alternativlos. Je schlechtere Dienste es tut, desto inbrünstigerer Glaubensbekenntnisse bedarf es. Wer sich daran hält, ist für nichts verantwortlich. Deshalb ist Betonköpfigkeit ganz oben so beliebt. „Lebenslanges lernen“ gilt nicht für Spitzenpolitiker. Jedenfalls nicht im Sinne von Lernen für ihre im Amtseid vorgesehene Rolle. Im Gegenteil, ihr Lernen, sofern vorhanden, konzentriert sich auf die Kunst, unangreifbar und unverantwortlich obenauf zu bleiben.
Uns bleibt nur, die prägenden Muster zu ändern und diejenigen, die uns schon länger regieren, rückstandslos zu entsorgen, wie Jörg Meuthen es in Anlehnung an Merkel und Gabriel so schön formuliert.“

„Menschlichkeit und Vielfalt sind nicht verhandelbar“ – damit ködern Grüne die Herzen derer, die in ihrer warmen Komfortzone bleiben und politische Verantwortung und somit auch jedwedes Lernen verweigern wollen. Wenn jemand ihnen ihren Schnuller wegzunehmen droht, können sie mit Boxhandschuhen zurückdrohen. Das Grundgesetz scheint ihnen Argumente zu liefern. Der Kollege schrieb weiter:

„Merkel, Juncker und Schulz kriegen die EU kaputt. Juncker zeigte in seiner Rede zur „Lage der Union“ noch einmal, wie Recht die Osteuropäer haben: es ging im September 2015 beim Beschluss, Flüchtlinge nach Osteuropa umverteilen zu wollen, nicht um die Linderung einer zeitweiligen Notlage sondern um die dauerhafte Änderung der Spielregeln zum Zwecke der Installation eines Zwangs zu permanenter Not. Aber das können und werden Merkel, Juncker und Schulz nicht verstehen. Sie bleiben begriffsstutzig. Begriffsstutzigkeit hat für Politiker umso mehr Methode, je größer das Gebilde ist, an das sie Verantwortung abwälzen.  Auch deshalb ist Politik ein Beruf, der eine Lumpenintelligentsia aus Schul- und Studienabbrechern heranzieht, die wiederum gerne als schlechte Lehrmeister eine selbstgerechten, lernfaulen Nachwuchs zum Hass auf das eigene Volk und auf alles Volkserhaltende ermutigen und sie gar zum Ausleben dunkelster Triebe ermuntern, um diese für sich zu kanalisieren.“

1999 haben eben diese GRÜNEN den Weg in den Krieg geebnet. Seinerzeit haben grüne Politiker das Volk mit ähnlichen Parolen mobilisiert um es für die Akzeptanz einer militärischen Lösung weichzuklopfen. Um eine „humanitäre Katastrophe“ zu verhindern, wurde Ex-Jugoslawien unter Anstiftung grüner Kreuzritter bombardiert. Es galt kosovarische Moslems vor dem Feindbild serbische Christen zu retten, und das „Monster“ (Serbien) mit Feuer und Zorn zu vernichten.

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Jacques Callot: The Hanging (1632);                Dreißigjähriger Krieg (1618-1648)

Der Dreißigjährige Krieg scheint weit weg. Dass wir uns nicht in einer Nachkriegszeit, sondern einer Vorkriegszeit befinden könnten, sprengt den Horizont grüner Gehirne. Grüne setzen eine Periode des Friedens durch Begriffsstutzigkeit auf´s Spiel. Eine ehemals homogene Bevölkerung mehr und mehr zu durchsetzen mit Parallelgesellschaften baut eine Spannung auf wie vor einem Gewitter. Die Mentalität kulturfremder Migranten ist entgegen aller Egalitärfrömmelei inkompatibel mit einem in Jahrhunderten gewachsenen Volk, dessen Wurzeln afroislamischen Denkmustern wesensfremd bleiben werden. Auch noch in hunderten von Jahren. Staaten mit heterogenen Bevölkerungsstrukturen sind Regionen permanenter Unruhen und Bürgerkriege. Beispiele wie der Libanon, Irak, Syrien, Jugoslawien, Sowjetunion oder sogar die Türkei, die sich nur durch ethnische Säuberungen zu Lasten von Griechen, Armeniern oder Kurden mit Zwang und Gewalt hält, zeigen, daß Experimente mit Parallelgesellschaften immer blutig werden, sobald der Druck im Kessel zu hoch wird. Der Merkelismus erhöht ohne Not den Druck im Kessel Deutschland. Jedes vernunftbegabte Wesen kann sich ausrechnen, daß die Lumpenintelligentsia deutscher Politiker Deutschland auf Kollisionskurs bringt. Jugoslawien war ein Produkt ethnischer Säuberungen. Massaker an Deutschen, Italienern, Ungarn und Albanern. Im Gegensatz zu Deutschland waren die USA von Beginn an zu Lasten massakrierter Indigener ein Einwanderungsland. Fazit: Rassenunruhen sind in den USA Alltag und ein Problem, das selbst nach 400 Jahren weiterhin Zündstoff birgt und virulent bleibt. Der Bürgerkrieg in den USA kam 1861 nach über 200 Jahren Zuwanderung und führte zu größeren Verlusten an Menschenleben als zwei Weltkriege oder Vietnam-Krieg.

Deutschland dagegen war nie Einwanderungsland außer in den Köpfen rotgrünbunter Egalitärfrömmler. Die Lumpenintelligentsia deutscher Politiker verspielen, nein sie zerstören mutwillig und konzertiert unter Vorgabe humanitärer und europäistischer Motive die friedensstiftende ethnische Homogenität. die sich im Laufe der Jahrhunderte herausbildete.  Ihr Geschichtsbild beschränkt sich auf einen „Fortschritt“, der angeblich durch den Siegeszug  von Individualrechten erreicht wurde, die nur gefordert werden müssen und dann irgendwie wie der Strom aus der Steckdose kommen.   Die Schlafwandler steuern Deutschland in den Bürgerkrieg.

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Andreas Gryphius (*2.10.1616 in Glogau, Schlesien; +16.7.1664 ebenda) deutscher Dichter der Barockzeit

Ein Gedicht des herausragenden deutschen Dichters Andreas Gryphius (1616-1664) erinnert daran, was „Bürgerkrieg“ bedeutet:

 

Thränen des Vaterlandes      (Anno 1636)

Wir sind doch nunmehr gantz / ja mehr denn gantz verheeret!
Der frechen Völcker Schaar / die rasende Posaun
Das vom Blutt fette Schwerdt / die donnernde Carthaun /
Hat aller Schweiß / und Fleiß / und Vorrath auffgezehret.
Die Türme stehn in Glutt / die Kirch ist umgekehret.
Das Rathauß ligt im Grauß / die Starcken sind zerhaun /
Die Jungfern sind geschänd’t / und wo wir hin nur schaun
Ist Feuer / Pest / und Tod / der Hertz und Geist durchfähret.
Hir durch die Schantz und Stadt / rinnt allzeit frisches Blutt.
Dreymal sind schon sechs Jahr / als vnser Ströme Flutt /
Von Leichen fast verstopfft / sich langsam fort gedrungen.
Doch schweig ich noch von dem / was ärger als der Tod /
Was grimmer denn die Pest / und Glutt und Hungersnoth
Das auch der Seelen Schatz / so vielen abgezwungen.“

 

Der Dreißigjährige Krieg (1618-1648)  scheint längst vergessen. Leider. Grüne haben mehr zu tun mit Kiffern und Stümpern als mit Dichtern und Denkern.  Unsere politmediale Dressurelite besteht größtenteils aus vorbildlichen Lernmuffeln.  Ihre Aufgabe ist es, sich und andere in der Fähigkeit zu dressieren, zu den richtigen Stichwörtern zu klatschen oder buhen.  Zu ungebildet, zu begriffsstutzig, zu selbstverliebt um die Tragweite ihrer irrigen und zu kurz gedachten Dogmen gedanklich zu Ende zu denken.  Besonders die  kulturell prägenden Grünen sind prädestiniert, Völker ins Unglück zu stürzen. Grüne sind geborene Schlafwandler.

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„Die Schlafwandler“ Christopher Clark Fotocollage (c) Kaffehaussitzer

Die Dressurelite meint, aus der Geschichte gelernt zu haben. Ein Trugschluß. Genau das Gegenteil ist der Fall.   Sie hat fast durchweg nur gelernt, wie eine Ideologie der Gleichheitsfrömmelei und der Erstreitung von Individualrechten durch irgendwelche Politaktivisten uns den „Fortschritt“ brachte.   Die wirklichen Kräfte, die Stabilität und Produktivität ermöglichten, gehen im heutigen Geschichtsbild durchweg unter.   Die Grundbedingung der Politik, die Thomas Hobbes beschreibt („homo homini lupus“) und ihre zerbrechliche Überwindung durch Jahrhunderte autoritärer bis absolutistischer Herrschaft, wird nirgends erkannt, zumal sie der herrschenden Ideologie nicht entspricht.  Wer ein Gefühl für die Zerbrechlichkeit des politischen Zusammenlebens und die fehlende Nachhaltigkeit des herrschenden Individualismus entwickelt, wird ganz von selbst zum „rechten Hetzer“.   Grüne, Buntblödel und Lernmuffel verwandeln Deutschland und Europa in ein Pulverfaß.

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Anhang

Der EU-Hofdichter Robert Menasse, der mit Spinelli-Eminenz Prof. Ulrike Guérot das «Manifest zur Gründung einer Europäischen Republik» verfasste, das durch Sätze wie „Weg mit den Grenzen. Her mit den Flüchtlingen, egal wie viele, egal woher sie stammen.“ und: „Jeder Mensch muß in Zukunft das Recht haben, nationale Grenzen zu durchwandern, und sich dort niederlassen zu können, wo er es will.“ Aufsehen erregte aber ansonsten ebenso wie eine spätere Schrift von Guérot als „Gedankenlose Abrissarbeit“ (FAZ) bezeichnet werden kann, dekliniert die in Brüssel angesagte Spinelli-Ideologie ebenso geist- wie gnadenlos durch:

„Mein verständlicher Fehler war, lange Zeit zu glauben, man müsse die nationalen Demokratien verteidigen, solange die supranationale europäische so viele Defizite hat. In Brüssel habe ich aber gelernt, dass der Grund, warum es die demokratiepolitischen Defizite auf europäischer Ebene gibt, genau daran liegt, dass die Nationen ihre Systeme verteidigen und sich weigern, weitere Souveränitätsrechte an Europa abzutreten.“ „Man darf die Nationaldemokratien nicht verteidigen, sondern muss sie bekämpfen“

Der DLF zitiert aus dem «Manifest für die Begründung einer Europäischen Republik» der mit Ämtern und Geld überhäuften EU-Politikwissenschaftlerin Ulrike Guérot, die auch im Lenkungsausschuss der Spinelli-Gruppe sitzt:

„Weg mit den Grenzen“ schreiben sie. „Her mit den Flüchtlingen, egal wie viele, egal woher sie stammen.“ Die Autoren, das sind der österreichische Schriftsteller Robert Menasse und die deutsche Politikwissenschaftlerin Ulrike Guérot.

Erst dieses Jahr verfasste die Direktorin der Europäischen Fachstelle für Demokratie (European Democracy Lab) und Spinelli-Lenkungsausschussmitglied Prof. Ulrike Guérot die Streitschrift «Der neue Bürgerkrieg — Das offene Europa und seine Feinde», in der sie ähnlich wie Liane Bednarz gegen Gefährliche Bürger vom Leder zieht. Die SZ reagiert begeistert, die FAZ verreisst das Buch am 10.06.2017 als «Gedankenlose Abrissarbeit» fulminant und erklärt prägnant, warum normative IndividualistInnen Thomas Hobbes nicht verstehen und aus der Geschichte nichts lernen:

Eine Streitschrift ist keine differenzierte Analyse, aber intellektuelle Mindeststandards sollte sie erfüllen. Schon der Titel von Ulrike Guérots Essay „Der neue Bürgerkrieg“ ist weit von der Wirklichkeit entfernt, der Text gibt nicht Denkanstöße, sondern Anlass zum Kopfschütteln. Als neuen – bisher natürlich nicht gewaltsam ausgetragenen – Bürgerkrieg bezeichnet Ulrike Guérot den Aufstieg des Populismus in der westlichen Welt, für den sie die verfehlte neoliberale Wirtschaftspolitik und die von ihr verursachten sozialen Spaltungen verantwortlich macht.
Natürlich mag die Autorin, Professorin für Europapolitik und Demokratieforschung an der Universität Krems in Österreich, die Rechtspopulisten nicht, aber sie hält sie für nützliche Idioten bei der Überwindung der Nationalstaaten in Europa: „Lassen wir also die Populisten Abrissarbeit leisten. In einem demokratischen Europa (…) haben Nationalstaaten keinen Platz. Europa ist ohne die entschiedene Ablehnung des Nationalstaats (…) gar nicht denkbar.“ Was die Populisten tun werden und wer sie bremsen kann, wenn ihre Abrissarbeit dann getan ist, darauf verschwendet die Autorin keinen Gedanken. Was danach kommen soll – die „europäische Republik“ – und wie man dorthin gelangt, wird nur in Umrissen angedeutet.
Das einzige konkrete Instrument, das Guérot nennt, ist ein allgemeines, gleiches europäisches Wahlrecht, mit dem die bisherigen Nationalstaaten samt der europäischen Institutionen ausgehebelt werden sollen. Von den davor nötigen Vertragsänderungen ist bei Ihr keine Rede, wie man die nationalen Verfassungen verändern oder gar aufheben könnte – auch darüber kein Wort. Ein Riesensatz nach vorn für Guérot, in Wahrheit ein „Zurück in den Naturzustand“, wie man seit Thomas Hobbes, den sie mehrfach zitiert, wissen kann: Das würde ins europäische Chaos führen oder im Nichts enden.


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Bei Regierungsbeteiligung: Grüne wollen Mehrwertsteuer um 10-11% erhöhen

Jetzt gilt auf viele Dinge des Lebens wie Lebensmittel noch der ermäßigte Mehrwertsteuersatz von 7%. Die Grünen wollen die Ausnahmen streichen, und dafür den allgemeinen Satz, der beispielsweise für Luxusuhren fällig wird, um 1-2% senken. Damit stiege dann die Mehrwertsteuer auf vieles um 10-11%.

Cem Özdemir von den Grünen hat sich im Falle einer Regierungsbeteiligung dafür ausgesprochen,  den allgemeinen Mehrwertsteuersatz um 1-2% Punkte zu senken, und im Gegenzug die Ausnahmen, bei denen ein ermäßigter Mehrwertsteuersatz von 7%  fällig wird ( das können zum Beispiel Lebensmittel oder Nahverkehrsticket für Bus und Bahn sein) zu streichen. Für alltägliche Dinge wie die Fahrt mit einer Straßenbahn, sowie Butter, Milch und  dem bei Grünen verpöntem Fleisch gäbe es damit einen Aufschlag auf 17 oder 18% Mehrwertsteuer, statt 7%. Das sind satte 10-11 Prozentpunkte mehr!  Damit verteuern sich vor allem die Ausgaben für  Menschen prozentual, die  nur über ein geringes oder mittleres Einkommen verfügen. Sie spüren es am meisten, wenn die Produkte des alltäglichen Lebens wegen den Grünen steigen. Bei Regierungsbeteiligung: Grüne wollen Mehrwertsteuer um 10-11% erhöhen weiterlesen

Weidel entsorgte Grünglas!

Immer neue Enthüllungen geben der AfD in Kürze den Rest.
Alice Weidel hat Grünglas entsorgt und braunes Bier aus Braunglas getrunken.
Alice Weidel stieg früh morgens mit dem rechten Fuß aus dem Bett.
Die AfD ist eine Mövenpick-Partei.  Sie hat Spenden von Großkapitalisten erhalten, die nicht wollten, dass ihr Name dem Breiten Bündnis der Gruppenbezogenen MenschenfreundInnen bekannt wird.
Alice Weidel hat Putzfrauen den überzogenen Lohn von 25 CHF pro Stunde gezahlt und steht im Verdacht, eine syrische Asylbewerberin bevorzugt und damit das Gebot der rechtspopulistischen Muslimfeindlichkeit verletzt zu haben.
Alice Weidel hat irgendwie etwas mit einer privaten E-Mail von 2013 zu tun, in der steht, dass wir mit Arabern, Afrikanern und Sinti & Roma „überschwemmt“ werden. Diese Metapher ist, wie  Rechtsextremismusforscher nachweisen, völkisch, rassistisch und rechtsextremistisch.
Alice Weidel frühstückt insgeheim Rohingya-Kinder. Alice Weidel stellt sich als Opfer der Medien dar und leistet damit dem toxischen, rechtsextremen Narrativ von „Lügenpresse“ oder „Lückenpresse“ Vorschub.  Die nobel und seriös auftretende Wölfin im Schafspelz gefährdet die Zukunft demokratischer JournalistInnen und PolitikerInnen.
Der Direktor des Jenaer Instituts für Demokratie und Zivilgesellschaft, Mathias Quent, fordert daher ein Gerichtsverfahren mit Ziel Verbot der AfD:

„Gerade in Hinsicht auf die jüngst bekanntgewordene Mail der Spitzenkandidatin Weidel, müsste das Bundesverfassungsgericht angerufen werden“. „Die Demokratie wird nicht nur von extremen Rändern bedroht, sondern auch aus ihrer Mitte.“ Wenn „Rechtsradikale wie Höcke“ von über 90 Prozent ihres Landesverbandes gewählt werden, dann sei das eine Unterstützung eines „antidemokratischen Kurses“. Quent verweist auf die Erkenntnisse verschiedener neuerer Studien, unter anderem von dem Historiker Michael Wildt und von Politikwissenschaftler Samuel Salzborn. Beide kämen zu dem Ergebnis, „dass in der AfD das Konzept einer ethnisch homogenen Volksgemeinschaft verfolgt wird“. Dies sei nach Urteil des Bundesverfassungsgerichts im Januar 2017 „grundsätzlich mit dem Demokratieprinzip unvereinbar“.


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