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Grüne Pfarrerin verteilt Hetze in Liedtext. Die Frage: Wer hetzt denn nun?

Pfarrerin und Dichterin Miriam Waldmann aus Lahr, Baden-Württemberg, arbeitet zugleich für Bedford-Strohm und für Habeck-Baerbock. Als Vertreterin der geistlichen und weltlichen Gewalt leitet sie Breite Bündnisse mit dem Ziel, Michael Stürzenberger und andere Islamkritiker an der Wahrnehmung ihrer Grundrechte zu hindern. Auf dem Platz, wo BPE eine Kundgebung abhält, leitet Pfarrerin und Dichterin Waldmann eine Gemeinde zu kirchlichen Hänselgesängen der folgenden Art an: „Ein Männlein steht in Lahr heut und schwätzt dumm rum, Verbreitet Hass und Lügen, biegt die Wahrheit krumm, Sag wer mag das Männlein sein, das da steht fast ganz allein? Stürzenberger lass es sein und geh doch heim!“

In Münster bringen Lehrerinnen ihre Kinder auf die Straße, um quasi-kirchliche Gesänge a la „Wir wollen kein CO2 mehr“ aufzuführen. Die Guten drehen durch. Zwei Medienexperten mit höchsten Weihen fordern einen neuen Pressekodex, der die Presse verpflichten soll, die AfD und ihre Vertreter routinemäßig als „Faschisten“ oder zumindest „Rassisten“ zu brandmarken (und somit Zielmarken für gewalttätige „Antifaschisten“ zu setzen). Sie berufen sich auf Alliiertenstatute, die die hiesige Presse auf Antifaschismus verpflichten. Der leitmediale Zensureifer ist jedoch nicht auf Deutschland beschränkt. In den USA und Frankreich sehen wir das gleiche Schauspiel.

Conservo

www.conservo.wordpress.com)

Von Michael Stecher

Gestern war ich in Lahr im Schwarzwald und habe mich über Faktische und Argumentative gute Islamkritik – Genau gesagt Kritik am Politischen Islam – informiert.

Die Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) war dort mit Michael Stürzenberger vertreten.

Seltsame Eindrücke begleiteten meinen Ausflug:

Linksextreme mit Bierflaschen werden nicht vom Platz genommen. Ein Mann, der die Veranstaltung besuchte, wurde wegen seiner Schutzweste von der Polizei genauestens gefilzt. (Natürlich ist das Tragen von Waffen etc., natürlich auch Schutzwesten, bei Veranstaltungen dieser Art verboten.)

Interessant wurde es, als eine Gesangsdarbietung am Rande Ihre Hetztexte verbreitete. Nach kurzer Recherche konnte ich den Text in Papierform erlangen und war erstaunt.

Noch erstaunlicher war ich über die Verfasserin dieser Zeilen.

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Schwedischer Forscher favorisiert Kannibalismus im Kampf gegen den Klimawandel

Kannibalismus, Nekrophilie, Pädophilie, Inzest – was für Otto Normalverbraucher wie Gomorrha klingt, hatten experimentierfreudige Grüne und Piraten hin und wieder schon mal enttabuisiert und auf dem Teller oder der Matratze.

Im Kampf gegen das CO2 und den Klimawandel schießen innovative Ideen wie die Pilze aus dem Boden. Ein schwedischer Professor hat nun des Rätsels Lösung: Kannibalismus hilft.

Der Wissenschaftler erklärte, dass der Kannibalismus ein gangbarer Weg sein könnte, um den Klimawandel zu bekämpfen, aber erst

„konservative“ Tabus gegen Kannibalismus beseitigt werden müssten.

Ein enormer Wissensvorsprung für die GRÜNEN beim Plakatieren im nächsten Wahlkampf.

Merkel statt Ferkel!

Etliche in- und ausländische Medien, u.a. DIE FREIE WELT und PHILOSOPHIA PERENNIS berichten darüber:

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Kannibalismus Bildquelle: Philosophia Perennis

Tote verspeisen, anstatt sie zu bestatten: Das könnte laut dem schwedischen Forscher Magnus Söderlund eine Möglichkeit sein, den Klimawandel zu bekämpfen und den CO2-Ausstoß gering zu halten. Auch Richard Dawkins schlug vor, das Kannibalismus-Tabu zu überdenken.

Foto: Pixabay
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Schweden: Das Land mit dem Hang zu totalen Geschlechter-Neutralität und zur Abschaffung des Bargeldes, das Land mit dem Wunsche, sich Migranten der ganzen Welt zu öffnen, das Land, aus dem Greta Thunberg die CO2-Botschaft um die Welt trägt — dieses Land ist auch Hort der absurdesten Ideen.

Der neueste Brüller (oder müsste man Schock sagen?), bei dem man sich fragen muss, ob es wirklich ernst gemeint sein kann: Der schwedische Verhaltensforscher Magnus Söderlund schlägt vor Tote zu essen. Seine Idee: Wir könnten CO2-Ausstoß verringern, indem wir den Fleischkonsum verändern. Dazu könnte auch eine Form des Kannibalismus zählen, indem man die frisch Verstorbenen nicht bestattet, sondern zu Nahrungsmitteln umarbeitet [siehe Berichte »tv4.se«, »Breitbart«, »evening standard«, »Epoch Times«].

Menschenwurstkonserven gegen den Klimawandel? Die Idee ist gar nicht so einzigartig. Auch der Evolutionsbiologe Richard Dawkins hatte in letzter Zeit betont, dass man über künstlich in Laboren erzeugtes Fleisch nachdenken und seine Haltung zum Kannibalismus überdenken sollte.

Menschliches Fleisch wird also als ungenutzte Ressource dargestellt. Da stellt sich die Frage: Wie tief muss man noch sinken, um dem Klimawahn-Regenbogen-Zeitgeist zu folgen?

Anahng

Professor Söderlund ist und bleibt gerne gesehener Gast im schwedischen Fernsehen. Er verstößt nicht einmal wirklich gegen Tabus, denn seine invididualistische Logik ist der anerkannte oberste europäische Wert. Diesen Wert bis an die neuesten grenzen durchzudeklinieren, gilt als mutig und innovativ. Tabuisiert ist jedoch weiterhin Kritik an der humanitären Einwanderungspolitik Europas. Wer sie vorträgt, dem bietet das schwedische Fernsehen kein Podium.

Wie kompatibel sind grüne Prachtwummen mit der Klimaneutralität?

Edelfeder Akif Pirincci reibt sich angesichts kugelrunder Antifaschistinnen die Augen und frägt wie Fettleibigkeit und Klimaneutralität unter einen Hut passen.

Wasser predigen und Wein trinken.  Ist das der klammheimliche und unantastbare  Artikel 1 im Grundgesetz der GRÜNEN?

GRÜNE fordern einerseits penetrant das Ende des Verbrennungsmotors. Andererseits stehen GRÜNE in der Hitparade der Vielflieger ganz oben.

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Eselskarren

Im hierzulande eiskalten Februar düste die Bundestagspräsidentin Claudia Roth auf ihrer Mission zur Rettung des Weltklimas im Kerosinrausch Eight Miles High zur Gaudi 41.000 Kilometer durch die tropischen Regionen des Pazifiks. Cem Özdemir kerosinierte über die Feiertage die Anden, Göring-Eckardt die Küsten der Ozeane und Wonneproppen Katharina Schulze kerosiniert Kalifornien schon mal ganz spontan für ein paar Kugeln Eis im Plastik-Becher.

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Claudia Roth. Alternativer Nobelpreis für Bigotterie. Bericht aus der BILD-Zeitung.

GRÜNE schlagen uns CO2, Stickoxide und Feinstaub um die Ohren und pochen auf Klimaneutralität und emissionsfreie Existenz.

Akif Pirincci stellt die stimmige und keineswegs unberechtigte Frage, wie Fettleibigkeit und die bei GRÜNEN mitnichten exotische Adipositas permagna mit Klimaneutralität auf einen Nenner gebracht werden können.

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Akif Pirincci Klimaneutralität

Ricarda Lang, Sprecherin der grünen (Klima-)Jugend, sieht sich selbst als „Feministin und Antifaschistin“. Was wunder, Rubens ist tot, und eine Karriere als Rubens-Model durch die Gnade der späten Geburt im Eimer.

Auf dem Schlachtfeld angesagter Boulevard-Themen wie dem „Bodyshaming“ geht Ricarda Lang in die Offensive:

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Ricarda Lang screenshot Twitter

Ricarda Lang befürwortet eine Ausweitung der Zuwanderung. Auch der Klimawandel sei Grund genug für eine würdevolle Migration.

Grüne Einfalt
Blogfund pi-news/noby

Aber wohin sollen die Zuwanderer gehen, wenn ihre Parteigenossen Deutschland ausradieren wollen?

Grüne Jugend
Nationalmasochisten

Der tägliche Wahnsinn in Masturbanien.

Der EU-Wahlkampf der Grünen: Halbwahrheiten, Heuchelei, Hirngespinste und Klage-Exzesse

Über die Gewaltexzesse in unserem Land und moslemisch geprägten Ländern verlieren die GRÜNEN selten ein Wort. Weder über Angriffe auf christliche Kirchen wie heute in Burkina Faso, oder zuvor in Sri Lanka, Frankreich oder anderswo.

Der Wahlkampf der Grünen geht in die heisse Phase. Ohne Rücksicht auf Verletzte und Verluste. Ganz zu schweigen von sexuellen Übergriffen.  Realitätsverweigerung und bunte Vielfalt genießen Vorrang.

Katharina Schulze fordert offene Grenzen (No border – no nation) und warnt im Wahlkampf vor einem „Europa der Schlagbäume“ einer europafeindlichen CSU.

Gleichzeitig nervt die grüne Frontfrau Gerichte mit Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen wie Klagen gegen die Bayerische Grenzpolizei. Womit sie die unkontrollierte Zuwanderung von afrokoranischen Gewalttätern, Gefährdern und Sozialhilfeempfängern billigend in Kauf nimmt und die Kosten und Kollateralschäden auf die Steuerkartoffel, Polizei- und Justizbeamte und zivile Opfer mit arroganter Ignoranz abwälzt.

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Katharina Schulze (Grüne) Klage gegen die Bayerische Grenzpolizei

Auch dieses Wochenende wurde Bayern nicht verschont vor Großeinsätzen der über Gebühr gestressten Polizei, vor Messerattacken, sexuellen Übergriffen und Störungen des sozialen Friedens.

Nichtsdestotrotz werben die GRÜNEN mit dem Ziel, bei den EU-Wahlen 20% anzustreben.

Hans-Werner Sinn: Elektroautos belasten das Klima mehr als ein Dieselauto

Vor allem die grüne Partei ködert massenhaft Wähler mit dem Heilsversprechen vom Schlaraffenland, wo Milch, Honig und Strom wie das bedingungslose Grundeinkommen aus dem Nichts kommen. Ähnlich wie im Sozialismus und seiner Vollendung – dem Kommunismus – setzt dies natürlich zuvor den jeweils adaequaten Ablaßhandel voraus. Für einen keim- und emissionsfreien Planeten wird der kleine mit schlechtem Gewissen vollgepumpte Umweltsünder vor dem Einzug ins Paradies zuerst einmal mit einer CO2-Abgabe  zur Ader gelassen werden und dann noch mit anderen Methoden raffiniert geschröpft werden.
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Demonstrative Zerstrittenheit der Linken vor der EU-Wahl: SPD attackieren Grüne

Auweia! Eigentlich wäre es mal an der Zeit, der schwarzen Dominanz  eine rot-rot-grüne Opposition entgegenzustellen.  Seit Gründung der BRD hat fast immer die „Union“ regiert. Doch wenn es nun schon in aller Öffentlichkeit ein Hauen und Stechen gibt, wird das nichts mit einer Wachablösung.

Anstatt  Politik zu machen oder sich an der Diskussion zu beteiligen attackiert die SPD  in einem aktuellen Tweet den bekannten Repräsentanten  der Grünen  bzw. den Oberbürgermeister Boris Palmer mit Diffamierung und Dämonisierung, , weil dieser eine vermeintlich politisch-inkorrekte  Frage gestellt hat.

Fragen stellen ist im bunten Lager der Weltoffenheit und Toleranz nämlich verboten. Wer sich nicht dran hält, dem wird im besten Fall noch Spaltung der Gesellschaft oder Rassismus vorgeworfen, im Schlimmsten Fall werden die  „Täter“ von fast allen Medien ausgeblendet und ausgegrenzt bzw.  es werden strafrechtliche Ermittlungen angestrengt. Demonstrative Zerstrittenheit der Linken vor der EU-Wahl: SPD attackieren Grüne weiterlesen

Wem gehört die Straße? Türken und Araber stürmen Alexanderplatz – Polizei rückt mit Großaufgebot an

Die zur Zeit tief im grünversifften Amigo-Sumpf stapfende Katrin Göring-Eckardt (GRÜNE) hatte es im Chaos-Jahr 2015 nicht erwarten können, bis Deutschland endlich bunter wird.  KGE hat es geschafft: Deutsch-Buntland ist geflutet von Schleuserbanden, alimentierten Messermännern, afrokoranischen Testosteronbombern, Vergewaltigern, afrikanischen Drogendealern, Schläfern, Gefährdern und Asylprofiteuren. Indessen baut die als extrem brutal konnotierte nigerianische Mafia – auch bekannt unter dem Namen „Schwarze Axt“ – ihr Netzwerk in Deutschland fast ungestört auf. Wem gehört die Straße? Türken und Araber stürmen Alexanderplatz – Polizei rückt mit Großaufgebot an weiterlesen

Ökosünde Grüne: Grüne verpesten Luft durch Vielfliegerei am meisten

GRÜNE fordern Flugverbote, Tempolimits und das Ende des Verbrennungsmotors.
Im wirklichen Leben sind die GRÜNEN Untersuchungen zufolge die Weltmeister der Umweltzerstörung und Luftverpestung.

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Grüne Vielflieger screenshot Google

Die höchste Pro-Kopf Flugrate bei den  Münchner Stadträten haben die Grünen. Dazu kommen die Grünen-Wähler. Sie fliegen laut Forschungsgruppe Wahlen am meisten.  Keine neue Erkenntnis. Schon 2014 kam eine andere Studie zu einem ähnlichen Ergebnis.

Science-Skeptical berichtet:

Langstrecken-Flugreisen sind mit Abstand die größten CO2-Versursacher in kurzer Zeit. Ein Trip an die amerikanische Ostküste, etwa nach New York, stößt pro Person für Hin- und Rückflug rund 4 Tonnen CO2 aus; bis an die amerikanische Westküste werden bis zu 6 Tonnen emittiert, etwa dreimal so viel wie ein ganzes Jahr Autofahren ( 12 000 Kilometer) in einem Mittelklassewagen.

Ich fliege um die Welt, widewide sie mir gefällt. Hex Hex.

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Kopftuchverbot, Ausweis(en), Umweltschutz: Klartext-Palmer räumt in Tübingen auf

Der Oberbürgermeister von Tübingen, Boris Palmer – der bei seiner eigenen Partei stark umstritten ist – räumt in Tübingen auf. So möchte er ein Kopftuchverbot an Schulen für junge Mädchen durchsetzen. Wie es der deutschen Gründlichkeit und Ordnung entspricht, räumt er auch bei der Vereinigten Bunten auf. So will der deutsche Rathaus-Sheriff u.a.  einen linken Studenten der Erziehungswissenschaften (sic!), der sich wohl der Personalienkontrolle entzogen hat,  die Leviten lesen. Dem Bunten drohen nun Ordnungsgelder bis zu 5000 Euro: Kopftuchverbot, Ausweis(en), Umweltschutz: Klartext-Palmer räumt in Tübingen auf weiterlesen