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Bürgerkrieg und Schlafwandler

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Gewaltexzesse

Grüne, Jusos, Piraten, Lernmuffel, Weltverbesserer und Buntblödel jonglieren unreflektiert mit der Rhetorik der Humanitärbigotterie, Egalitärfrömmelei, Straßburger Monstranzen und Menschenrechten.

Ein schriller Exhibitionismus des gemeinen naiv-aggressiven Buntblödels spamt die Köpfe voll mit aufdringlichem Marktschreiertum. Triefende Tugendprotzerei, verwoben mit penetranter Betulichkeit und Verblendung ebnen den Weg in einen Bürgerkrieg des 21st century schizoid man. „Weltverbesserer reißen alte Zäune ein, um Platz für neue Mauern zu schaffen.“ (Werner Mitsch). Die Bigotterie, einerseits die Welt verbessern zu wollen, aber dann nicht dafür bezahlen zu wollen, wenn ein funktionierendes Ordnungsgefüge außer Kontrolle gerät, ist pathognomonisch für rotgrünbunte Missionare und Zauberlehrlinge. Egalitärfrömmler reißen Mauern ein, pflegen Feindbilder, wirken als Brandbeschleuniger, treten Kriege los und flüchten vor Verantwortung.

„Immer noch haben jene die Welt zur Hölle gemacht, die vorgeben, sie zum Paradies zu machen.“         Johann Christian Friedrich Hölderlin

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Ein Mit-Autor pochierte die Begriffsstutzigkeit der EU-Eliten:

„Das kulturell prägende linksgrün-europäistische Grundmuster ist alternativlos. Je schlechtere Dienste es tut, desto inbrünstigerer Glaubensbekenntnisse bedarf es. Wer sich daran hält, ist für nichts verantwortlich. Deshalb ist Betonköpfigkeit ganz oben so beliebt. „Lebenslanges lernen“ gilt nicht für Spitzenpolitiker. Jedenfalls nicht im Sinne von Lernen für ihre im Amtseid vorgesehene Rolle. Im Gegenteil, ihr Lernen, sofern vorhanden, konzentriert sich auf die Kunst, unangreifbar und unverantwortlich obenauf zu bleiben.
Uns bleibt nur, die prägenden Muster zu ändern und diejenigen, die uns schon länger regieren, rückstandslos zu entsorgen, wie Jörg Meuthen es in Anlehnung an Merkel und Gabriel so schön formuliert.“

„Menschlichkeit und Vielfalt sind nicht verhandelbar“ – damit ködern Grüne die Herzen derer, die in ihrer warmen Komfortzone bleiben und politische Verantwortung und somit auch jedwedes Lernen verweigern wollen. Wenn jemand ihnen ihren Schnuller wegzunehmen droht, können sie mit Boxhandschuhen zurückdrohen. Das Grundgesetz scheint ihnen Argumente zu liefern. Der Kollege schrieb weiter:

„Merkel, Juncker und Schulz kriegen die EU kaputt. Juncker zeigte in seiner Rede zur „Lage der Union“ noch einmal, wie Recht die Osteuropäer haben: es ging im September 2015 beim Beschluss, Flüchtlinge nach Osteuropa umverteilen zu wollen, nicht um die Linderung einer zeitweiligen Notlage sondern um die dauerhafte Änderung der Spielregeln zum Zwecke der Installation eines Zwangs zu permanenter Not. Aber das können und werden Merkel, Juncker und Schulz nicht verstehen. Sie bleiben begriffsstutzig. Begriffsstutzigkeit hat für Politiker umso mehr Methode, je größer das Gebilde ist, an das sie Verantwortung abwälzen.  Auch deshalb ist Politik ein Beruf, der eine Lumpenintelligentsia aus Schul- und Studienabbrechern heranzieht, die wiederum gerne als schlechte Lehrmeister eine selbstgerechten, lernfaulen Nachwuchs zum Hass auf das eigene Volk und auf alles Volkserhaltende ermutigen und sie gar zum Ausleben dunkelster Triebe ermuntern, um diese für sich zu kanalisieren.“

1999 haben eben diese GRÜNEN den Weg in den Krieg geebnet. Seinerzeit haben grüne Politiker das Volk mit ähnlichen Parolen mobilisiert um es für die Akzeptanz einer militärischen Lösung weichzuklopfen. Um eine „humanitäre Katastrophe“ zu verhindern, wurde Ex-Jugoslawien unter Anstiftung grüner Kreuzritter bombardiert. Es galt kosovarische Moslems vor dem Feindbild serbische Christen zu retten, und das „Monster“ (Serbien) mit Feuer und Zorn zu vernichten.

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Jacques Callot: The Hanging (1632);                Dreißigjähriger Krieg (1618-1648)

Der Dreißigjährige Krieg scheint weit weg. Dass wir uns nicht in einer Nachkriegszeit, sondern einer Vorkriegszeit befinden könnten, sprengt den Horizont grüner Gehirne. Grüne setzen eine Periode des Friedens durch Begriffsstutzigkeit auf´s Spiel. Eine ehemals homogene Bevölkerung mehr und mehr zu durchsetzen mit Parallelgesellschaften baut eine Spannung auf wie vor einem Gewitter. Die Mentalität kulturfremder Migranten ist entgegen aller Egalitärfrömmelei inkompatibel mit einem in Jahrhunderten gewachsenen Volk, dessen Wurzeln afroislamischen Denkmustern wesensfremd bleiben werden. Auch noch in hunderten von Jahren. Staaten mit heterogenen Bevölkerungsstrukturen sind Regionen permanenter Unruhen und Bürgerkriege. Beispiele wie der Libanon, Irak, Syrien, Jugoslawien, Sowjetunion oder sogar die Türkei, die sich nur durch ethnische Säuberungen zu Lasten von Griechen, Armeniern oder Kurden mit Zwang und Gewalt hält, zeigen, daß Experimente mit Parallelgesellschaften immer blutig werden, sobald der Druck im Kessel zu hoch wird. Der Merkelismus erhöht ohne Not den Druck im Kessel Deutschland. Jedes vernunftbegabte Wesen kann sich ausrechnen, daß die Lumpenintelligentsia deutscher Politiker Deutschland auf Kollisionskurs bringt. Jugoslawien war ein Produkt ethnischer Säuberungen. Massaker an Deutschen, Italienern, Ungarn und Albanern. Im Gegensatz zu Deutschland waren die USA von Beginn an zu Lasten massakrierter Indigener ein Einwanderungsland. Fazit: Rassenunruhen sind in den USA Alltag und ein Problem, das selbst nach 400 Jahren weiterhin Zündstoff birgt und virulent bleibt. Der Bürgerkrieg in den USA kam 1861 nach über 200 Jahren Zuwanderung und führte zu größeren Verlusten an Menschenleben als zwei Weltkriege oder Vietnam-Krieg.

Deutschland dagegen war nie Einwanderungsland außer in den Köpfen rotgrünbunter Egalitärfrömmler. Die Lumpenintelligentsia deutscher Politiker verspielen, nein sie zerstören mutwillig und konzertiert unter Vorgabe humanitärer und europäistischer Motive die friedensstiftende ethnische Homogenität. die sich im Laufe der Jahrhunderte herausbildete.  Ihr Geschichtsbild beschränkt sich auf einen „Fortschritt“, der angeblich durch den Siegeszug  von Individualrechten erreicht wurde, die nur gefordert werden müssen und dann irgendwie wie der Strom aus der Steckdose kommen.   Die Schlafwandler steuern Deutschland in den Bürgerkrieg.

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Andreas Gryphius (*2.10.1616 in Glogau, Schlesien; +16.7.1664 ebenda) deutscher Dichter der Barockzeit

Ein Gedicht des herausragenden deutschen Dichters Andreas Gryphius (1616-1664) erinnert daran, was „Bürgerkrieg“ bedeutet:

 

Thränen des Vaterlandes      (Anno 1636)

Wir sind doch nunmehr gantz / ja mehr denn gantz verheeret!
Der frechen Völcker Schaar / die rasende Posaun
Das vom Blutt fette Schwerdt / die donnernde Carthaun /
Hat aller Schweiß / und Fleiß / und Vorrath auffgezehret.
Die Türme stehn in Glutt / die Kirch ist umgekehret.
Das Rathauß ligt im Grauß / die Starcken sind zerhaun /
Die Jungfern sind geschänd’t / und wo wir hin nur schaun
Ist Feuer / Pest / und Tod / der Hertz und Geist durchfähret.
Hir durch die Schantz und Stadt / rinnt allzeit frisches Blutt.
Dreymal sind schon sechs Jahr / als vnser Ströme Flutt /
Von Leichen fast verstopfft / sich langsam fort gedrungen.
Doch schweig ich noch von dem / was ärger als der Tod /
Was grimmer denn die Pest / und Glutt und Hungersnoth
Das auch der Seelen Schatz / so vielen abgezwungen.“

 

Der Dreißigjährige Krieg (1618-1648)  scheint längst vergessen. Leider. Grüne haben mehr zu tun mit Kiffern und Stümpern als mit Dichtern und Denkern.  Unsere politmediale Dressurelite besteht größtenteils aus vorbildlichen Lernmuffeln.  Ihre Aufgabe ist es, sich und andere in der Fähigkeit zu dressieren, zu den richtigen Stichwörtern zu klatschen oder buhen.  Zu ungebildet, zu begriffsstutzig, zu selbstverliebt um die Tragweite ihrer irrigen und zu kurz gedachten Dogmen gedanklich zu Ende zu denken.  Besonders die  kulturell prägenden Grünen sind prädestiniert, Völker ins Unglück zu stürzen. Grüne sind geborene Schlafwandler.

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„Die Schlafwandler“ Christopher Clark Fotocollage (c) Kaffehaussitzer

Die Dressurelite meint, aus der Geschichte gelernt zu haben. Ein Trugschluß. Genau das Gegenteil ist der Fall.   Sie hat fast durchweg nur gelernt, wie eine Ideologie der Gleichheitsfrömmelei und der Erstreitung von Individualrechten durch irgendwelche Politaktivisten uns den „Fortschritt“ brachte.   Die wirklichen Kräfte, die Stabilität und Produktivität ermöglichten, gehen im heutigen Geschichtsbild durchweg unter.   Die Grundbedingung der Politik, die Thomas Hobbes beschreibt („homo homini lupus“) und ihre zerbrechliche Überwindung durch Jahrhunderte autoritärer bis absolutistischer Herrschaft, wird nirgends erkannt, zumal sie der herrschenden Ideologie nicht entspricht.  Wer ein Gefühl für die Zerbrechlichkeit des politischen Zusammenlebens und die fehlende Nachhaltigkeit des herrschenden Individualismus entwickelt, wird ganz von selbst zum „rechten Hetzer“.   Grüne, Buntblödel und Lernmuffel verwandeln Deutschland und Europa in ein Pulverfaß.

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Anhang

Der EU-Hofdichter Robert Menasse, der mit Spinelli-Eminenz Prof. Ulrike Guérot das «Manifest zur Gründung einer Europäischen Republik» verfasste, das durch Sätze wie „Weg mit den Grenzen. Her mit den Flüchtlingen, egal wie viele, egal woher sie stammen.“ und: „Jeder Mensch muß in Zukunft das Recht haben, nationale Grenzen zu durchwandern, und sich dort niederlassen zu können, wo er es will.“ Aufsehen erregte aber ansonsten ebenso wie eine spätere Schrift von Guérot als „Gedankenlose Abrissarbeit“ (FAZ) bezeichnet werden kann, dekliniert die in Brüssel angesagte Spinelli-Ideologie ebenso geist- wie gnadenlos durch:

„Mein verständlicher Fehler war, lange Zeit zu glauben, man müsse die nationalen Demokratien verteidigen, solange die supranationale europäische so viele Defizite hat. In Brüssel habe ich aber gelernt, dass der Grund, warum es die demokratiepolitischen Defizite auf europäischer Ebene gibt, genau daran liegt, dass die Nationen ihre Systeme verteidigen und sich weigern, weitere Souveränitätsrechte an Europa abzutreten.“ „Man darf die Nationaldemokratien nicht verteidigen, sondern muss sie bekämpfen“

Der DLF zitiert aus dem «Manifest für die Begründung einer Europäischen Republik» der mit Ämtern und Geld überhäuften EU-Politikwissenschaftlerin Ulrike Guérot, die auch im Lenkungsausschuss der Spinelli-Gruppe sitzt:

„Weg mit den Grenzen“ schreiben sie. „Her mit den Flüchtlingen, egal wie viele, egal woher sie stammen.“ Die Autoren, das sind der österreichische Schriftsteller Robert Menasse und die deutsche Politikwissenschaftlerin Ulrike Guérot.

Erst dieses Jahr verfasste die Direktorin der Europäischen Fachstelle für Demokratie (European Democracy Lab) und Spinelli-Lenkungsausschussmitglied Prof. Ulrike Guérot die Streitschrift «Der neue Bürgerkrieg — Das offene Europa und seine Feinde», in der sie ähnlich wie Liane Bednarz gegen Gefährliche Bürger vom Leder zieht. Die SZ reagiert begeistert, die FAZ verreisst das Buch am 10.06.2017 als «Gedankenlose Abrissarbeit» fulminant und erklärt prägnant, warum normative IndividualistInnen Thomas Hobbes nicht verstehen und aus der Geschichte nichts lernen:

Eine Streitschrift ist keine differenzierte Analyse, aber intellektuelle Mindeststandards sollte sie erfüllen. Schon der Titel von Ulrike Guérots Essay „Der neue Bürgerkrieg“ ist weit von der Wirklichkeit entfernt, der Text gibt nicht Denkanstöße, sondern Anlass zum Kopfschütteln. Als neuen – bisher natürlich nicht gewaltsam ausgetragenen – Bürgerkrieg bezeichnet Ulrike Guérot den Aufstieg des Populismus in der westlichen Welt, für den sie die verfehlte neoliberale Wirtschaftspolitik und die von ihr verursachten sozialen Spaltungen verantwortlich macht.
Natürlich mag die Autorin, Professorin für Europapolitik und Demokratieforschung an der Universität Krems in Österreich, die Rechtspopulisten nicht, aber sie hält sie für nützliche Idioten bei der Überwindung der Nationalstaaten in Europa: „Lassen wir also die Populisten Abrissarbeit leisten. In einem demokratischen Europa (…) haben Nationalstaaten keinen Platz. Europa ist ohne die entschiedene Ablehnung des Nationalstaats (…) gar nicht denkbar.“ Was die Populisten tun werden und wer sie bremsen kann, wenn ihre Abrissarbeit dann getan ist, darauf verschwendet die Autorin keinen Gedanken. Was danach kommen soll – die „europäische Republik“ – und wie man dorthin gelangt, wird nur in Umrissen angedeutet.
Das einzige konkrete Instrument, das Guérot nennt, ist ein allgemeines, gleiches europäisches Wahlrecht, mit dem die bisherigen Nationalstaaten samt der europäischen Institutionen ausgehebelt werden sollen. Von den davor nötigen Vertragsänderungen ist bei Ihr keine Rede, wie man die nationalen Verfassungen verändern oder gar aufheben könnte – auch darüber kein Wort. Ein Riesensatz nach vorn für Guérot, in Wahrheit ein „Zurück in den Naturzustand“, wie man seit Thomas Hobbes, den sie mehrfach zitiert, wissen kann: Das würde ins europäische Chaos führen oder im Nichts enden.


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Bei Regierungsbeteiligung: Grüne wollen Mehrwertsteuer um 10-11% erhöhen

Jetzt gilt auf viele Dinge des Lebens wie Lebensmittel noch der ermäßigte Mehrwertsteuersatz von 7%. Die Grünen wollen die Ausnahmen streichen, und dafür den allgemeinen Satz, der beispielsweise für Luxusuhren fällig wird, um 1-2% senken. Damit stiege dann die Mehrwertsteuer auf vieles um 10-11%.

Cem Özdemir von den Grünen hat sich im Falle einer Regierungsbeteiligung dafür ausgesprochen,  den allgemeinen Mehrwertsteuersatz um 1-2% Punkte zu senken, und im Gegenzug die Ausnahmen, bei denen ein ermäßigter Mehrwertsteuersatz von 7%  fällig wird ( das können zum Beispiel Lebensmittel oder Nahverkehrsticket für Bus und Bahn sein) zu streichen. Für alltägliche Dinge wie die Fahrt mit einer Straßenbahn, sowie Butter, Milch und  dem bei Grünen verpöntem Fleisch gäbe es damit einen Aufschlag auf 17 oder 18% Mehrwertsteuer, statt 7%. Das sind satte 10-11 Prozentpunkte mehr!  Damit verteuern sich vor allem die Ausgaben für  Menschen prozentual, die  nur über ein geringes oder mittleres Einkommen verfügen. Sie spüren es am meisten, wenn die Produkte des alltäglichen Lebens wegen den Grünen steigen. Bei Regierungsbeteiligung: Grüne wollen Mehrwertsteuer um 10-11% erhöhen weiterlesen

Weidel entsorgte Grünglas!

Immer neue Enthüllungen geben der AfD in Kürze den Rest.
Alice Weidel hat Grünglas entsorgt und braunes Bier aus Braunglas getrunken.
Alice Weidel stieg früh morgens mit dem rechten Fuß aus dem Bett.
Die AfD ist eine Mövenpick-Partei.  Sie hat Spenden von Großkapitalisten erhalten, die nicht wollten, dass ihr Name dem Breiten Bündnis der Gruppenbezogenen MenschenfreundInnen bekannt wird.
Alice Weidel hat Putzfrauen den überzogenen Lohn von 25 CHF pro Stunde gezahlt und steht im Verdacht, eine syrische Asylbewerberin bevorzugt und damit das Gebot der rechtspopulistischen Muslimfeindlichkeit verletzt zu haben.
Alice Weidel hat irgendwie etwas mit einer privaten E-Mail von 2013 zu tun, in der steht, dass wir mit Arabern, Afrikanern und Sinti & Roma „überschwemmt“ werden. Diese Metapher ist, wie  Rechtsextremismusforscher nachweisen, völkisch, rassistisch und rechtsextremistisch.
Alice Weidel frühstückt insgeheim Rohingya-Kinder. Alice Weidel stellt sich als Opfer der Medien dar und leistet damit dem toxischen, rechtsextremen Narrativ von „Lügenpresse“ oder „Lückenpresse“ Vorschub.  Die nobel und seriös auftretende Wölfin im Schafspelz gefährdet die Zukunft demokratischer JournalistInnen und PolitikerInnen.
Der Direktor des Jenaer Instituts für Demokratie und Zivilgesellschaft, Mathias Quent, fordert daher ein Gerichtsverfahren mit Ziel Verbot der AfD:

„Gerade in Hinsicht auf die jüngst bekanntgewordene Mail der Spitzenkandidatin Weidel, müsste das Bundesverfassungsgericht angerufen werden“. „Die Demokratie wird nicht nur von extremen Rändern bedroht, sondern auch aus ihrer Mitte.“ Wenn „Rechtsradikale wie Höcke“ von über 90 Prozent ihres Landesverbandes gewählt werden, dann sei das eine Unterstützung eines „antidemokratischen Kurses“. Quent verweist auf die Erkenntnisse verschiedener neuerer Studien, unter anderem von dem Historiker Michael Wildt und von Politikwissenschaftler Samuel Salzborn. Beide kämen zu dem Ergebnis, „dass in der AfD das Konzept einer ethnisch homogenen Volksgemeinschaft verfolgt wird“. Dies sei nach Urteil des Bundesverfassungsgerichts im Januar 2017 „grundsätzlich mit dem Demokratieprinzip unvereinbar“.


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Frankfurt: grüne Sicherheitspolitikerin in diesem Jahr schon dreimal angetanzt

Die Sicherheitspolitische Sprecherin der Frankfurter Grünen, Jessica Purkhardt fühlt sich in der Frankfurter Innenstadt nicht mehr richtig sicher. Sie wurde persönlich allein in diesem Jahr schon drei mal bedrängt, wobei offensichtlich sowohl Diebstahl als auch sexuelle Begehrlichkeit im Spiel war. Sie konnnte nur unter maximaler körperlicher Gegenwehr entkommen und trug Verletzungen davon. Sie selbst nennt es „Antanzen“ und plädiert für eine verstärkte Polizeipräsenz in einigen Vierteln:

Ob der Mann auf ein Opfer gewartet hatte oder die Tatgelegenheit spontan ergriff, weiß Jessica Purkhardt nicht. Fest steht, dass er plötzlich da war, ihr einen Arm um die Schulter legte und etwas wie „Schätzchen“ murmelte. Es war die Nacht zum Sonntag, etwa 2 Uhr. In der Rosenbergerstraße nahe der Konstablerwache (Innenstadt) war zu diesem Zeitpunkt kein anderer Mensch zu sehen. „Ich hatte mich mit Bekannten getroffen, wollte nur schnell zum Taxistand laufen“, sagt die sicherheitspolitische Sprecherin der Römer-Grünen. Sie habe nicht damit gerechnet, auf den paar Metern einem „Antänzer“ zu begegnen.
Dass der Fremde bei ihr den „Antanztrick“ anwenden wollte, bei dem der Täter seinem Opfer tänzelnd und flirtend die Wertsachen aus den Taschen zieht, war Jessica Purkhardt sofort klar. Die 36 Jahre alte Stadtverordnete berichtet, dass der Mann versuchte, mit einer Hand in ihre Jackentasche zu greifen. Es gelang ihr, zusammen mit dem Fremden, der nicht losließ, die belebtere Alte Gasse zu erreichen. „Ich verhielt mich erst einmal ruhig, weil ich keine Eskalation wollte“, sagt Purkhardt. Schließlich habe sie sich dann aber doch „wehrhaft gezeigt“ und den Täter unter Einsatz von „Hand, Knie, Fuß und sehr lautem Schreien“ in die Flucht geschlagen.
Am Sonntag, dem Tag nach dem beklemmenden Erlebnis, erstattete Jessica Purkhardt Strafanzeige bei der Polizei. Der Vorfall ging ihr auch gestern, zwei Tage später, noch nach. Zumal es für sie nicht der erste, sondern schon der dritte Angriff in diesem Jahr war: Im Februar sei sie von der Konstablerwache bis zum Römerberg von einem mutmaßlichen Drogendealer verfolgt, bedrängt und sexuell belästigt worden, berichtet sie. Im Mai habe sie eingegriffen, als ein Mann um sich schlug, und dabei „auch etwas abbekommen: Ich hatte danach blaue Flecken.“ Zu allen drei Vorfällen sei es nach Mitternacht in der östlichen Innenstadt, Nähe Konstablerwache, gekommen.

Jessica Purkhardt hat den jüngsten Übergriff zeitweilig auf ihrer Facebook-Seite öffentlich gemacht.
Zu Aussehen und Herkunft der Täter machte Purkhardt keine Angaben, aber sie scheute sich auch nicht auf den „Antanztrick“ und auf einen Zusammenhang zum Verkauf weicher Drogen hinzuweisen.

Die Facebook-Posts sind inzwischen nicht mehr zu finden.
Laut Beschlusslage der Grünen gilt:

„Deutschland ist 2017 eines der sichersten Länder der Welt. Wir wenden uns entschieden dagegen, die Bedrohungslagen zu missbrauchen, um Ängste zu schüren oder mühsam erkämpfte Freiheitsrechte abzubauen.“

Auch auf ihrem Web-Auftritt ist nichts zum diesem Thema zu finden.

Subventionierter Buntjugend-Treffpunkt Polizeigefängnis Klapperfeld in Frankfurt

Man findet dort stattdessen Engagement für Weltbürgertum, Ehe für Alle, sexuelle Befindlichkeiten, umweltgerechten Lebensstil und universelles Mitfühlen mit den Unterprivilegierten im Geiste des Normativen Individualismus, aber keinen spezifischen Kampf für die Interessen der migrierenden ProletarierInnen aller Länder.
Als Funktionärin der Grünen legt Burkhard sich pflichtgemäß für die Subventionierung linksextremistischer Strukturen à la Linksunten und Kafe Marat ins Zeug, wie sie zum obligatorischen Programm der Vereinigten Bunten gehören. Seit G20 regt sich allerdings bei Blaugelb dagegen etwas Widerstand:

Die Forderung der FDP, das Klapperfeld, das Café Exzess und die Villa in der Au räumen zu lassen, stößt auf immer größeren Widerstand. Zum Rechtsausschuss der Stadtverordneten kamen am Montagabend zahlreiche Bürger, die für den Fortbestand der Einrichtungen kämpfen. Gegenüber der FDP gab es harsche Vorwürfe. Die Freidemokraten machten gemeinsame Sache „mit Rechtspopulisten und Nazis“, sagte ein regelmäßiger Besucher von Au, Exzess und Klapperfeld.
[…]
Auch in der Debatte der Stadtverordneten stieß die Forderung nach einer Räumung auf wenig Gegenliebe. Jessica Purkhardt (Grüne) warf der FDP vor, sie hole zu einem „pauschalen und undifferenzierten Rundumschlag“ aus. Pearl Hahn (Linke) sprach von „geschmackloser politischer Taktik“. Manfred Zieran (Ökolinx) ging auf die Begründung des FDP-Antrags ein, in der die Ausschreitungen beim G20-Gipfel in Hamburg genannt sind. Zieran sprach von „üblen Verleumdungen“ gegenüber den Demonstranten, die unter Generalverdacht gestellt worden seien. Martin Kliehm (Linke) sagte, wenn alle Treffpunkte geschlossen werden müssten, „in denen einer mal Mist erzählt, müsste man auch das Haus am Dom und die Stadtverordnetenversammlung dichtmachen“. Ursula Busch (SPD) stellte klar: „Links ist für die SPD kein Schimpfwort.“

Clemens Ladenburger Vater von Maria
Menschenrechtsgelehrter Clemens Ladenburger

Berichte darüber, wie Vertreter migrationistischer Ideologien selber zu Erlebenden werden, sind selten.
Oft hört man, diese Leute lebten mit Leibwachen in gut beschützten Vierteln und seien von dem Problem abgeschirmt.
Daher erregte auch die Freiburger Familie Ladenburger, die ihre Tochter Maria an einen humanitärmigrantischen Sexualmörder verlor, ein reges Interesse.
Dass auf Marias Beerdigung noch für einen migrationistischen Verein Spenden gesammelt wurden, stieß auf einiges Unverständnis.
Es war allerdings nicht unbedingt viel anders zu erwarten.
Das berüchtigte Brüsseler Viertel Molenbeek, in dem der IS sich wie ein Fisch im Wasser bewegte,  ist nicht weit vom Europäischen Parlament entfernt, und einige Parlamentarier wurden dort schon bereichert.
Es hat nichts daran geändert, dass das Europäische Parlament zuletzt legale Zugangswege für die Völkerwanderung nach Europa forderte.
Die Frauenverbände sind bekanntlich nach wie vor die energischsten Verfechter eines Weltbürgertums, das Nationen und Grenzen verneint.
Manche Erlebende versteigen sich gar zu Entschuldigungsbriefen an ihren Peiniger, dem sie attestieren, ein Opfer der vom Weißen Mann errichteten ausbeuterischen Weltordnung zu sein.
So leicht kommt man von der zugrundeliegenden globalhumanitaristischen Ideologie nicht weg.

Im Vergleich zu früheren Stammesinstinkten ist das Denken in universellen Regeln, die alle gleich behandeln, ein Fortschritt.  Es entstand aus einem Prozess der Domestizierung, Zivilisierung, Säkularisierung und Urbanisierung, der als „der Fortschritt“ oder „die Modernisierung“ schlechthin gefeiert wird.  Aber die Territorialität, Erblichkeit und Vertragsbasiertheit des Gemeinwesens bleiben bestehen, und dadurch stellt sich „Das Migrationsproblem“.  Den Verlust politischer Instinkte durch politische Vernunft zu kompensieren, erfordert eine zusätzliche Denkleistung, die kognitive Dissonanzen erzeugt und dem schwachen Geschlecht ohnehin besonders schwer fällt.
Wer dann noch geschlagen und vergewaltigt wird, kämpft erst mal mit einem persönlichem Trauma und spürt wenig Drang zur Entwicklung von politischem Denken, das den persönlichen Ärger nur mehrt, weil es in letzter Zeit an den Staatsspitzen im Zuge jenes „Fortschritts“ immer weiter abhanden kommt.


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„Rechtliche Schritte“ : Grüne hasszerfressen und schäbig genannt

Während in Deutschland Grüne nicht nur heillos in „Fundis“ und „Realos“ zerstritten sind, sondern auch  gemeinsame Sache mit der waffenaffinen  „linksunten.indymedia“ Szene  machen und während  sich in Deutschland die Grüne Jugend nicht nur offen zum Linksextremismus ( hier gemeinsame Aktion der Linksjugend solid mit der Grünen Jugend) bekennt, sondern auch  als Giftgrüne Cem und Kathrin   „im Spiel“  ihre Kopftret- Gewaltfantasien zum Nachteil von AFD-Spitzenkandidaten Alexander Gauland ausleben, gibt es in Österreich inzwischen  zwei Grüne Parteien: Die Lunacek-Grünen (LG) und die Pilz-Grünen(PG).  In Umfragen liegen  LG und PG  bei  jeweils 5%, also knapp über der 4% Sperrklausel. Nun nehmen sich also LG und PG gegenseitig die Stimmen weg. „Rechtliche Schritte“ : Grüne hasszerfressen und schäbig genannt weiterlesen

Bundestagswahltrend: Merkel und Schulz gemeinsam ohne Mehrheit?

Zum Regieren braucht man eine stabile einfache Mehrheit der Abgeordnetensitze. Was aber, wenn es selbst für Rot-Schwarz nicht reicht?

Umfrageinstitute gelten spätestens seit dem „Schulz-Zug“ als unzuverlässig mit Vorhersagen. Das Insa-Institut hat im Auftrag der Bild-Zeitung beispielsweise für die SPD im Saarland im März noch einen Wert von  44% ermittelt. Werte, die selbst in der Herzkammer der SPD schon lange nicht mehr geholt werden.  Inwieweit  mit realen  Fake-Umfragen der SPD geholfen wird, weiß man nicht.

Was man allerdings feststellt: Derzeit bewerten einige Institute kurz vor der Bundestagswahl die Bündnis/Grünen wieder besser. Bundestagswahltrend: Merkel und Schulz gemeinsam ohne Mehrheit? weiterlesen

Grüne auf dem richtigen Weg?

Seit geraumer Zeit bewegen sich die Grünen in Richtung 5%.

Parteitag der Grünen 2020
Endstation Burka

Am Anfang der Legislaturperiode lagen sie deutlich über 10% und stiegen in einem Bundesland sogar zur Regierungspartei auf, die den Ministerpräsidenten stellte.

Die Grünen waren ganz am Anfang, als Herbert Gruhl mit seiner Grünen Aktion Zukunft (GAZ) dominierte, eine unbequeme realpolitisch orientierte Partei.  Von Gruhl stammen Aussagen wie die folgende von 1990, die auf die Weltkanzlerin und ihr Umfeld noch heute perfekt passen:

«
Es ist ausgeschlossen, daß die Wohlstandsländer – so sehr sie sich auch bemühen wollten – die Probleme jener Völker „lösen“ können, wie die Politiker immer noch daherschwätzen. Allein die dortige Verdoppelung der Bevölkerung alle 30 Jahre fegt selbst die größten ökonomischen Erfolge hinweg. Politisches Chaos ist schon heute allenthalben die Folge. Wer immer kann, wird aus den Elendsregionen in die letzten Wohlstandszonen der Erde flüchten.
Aber wenn – was droht – 500 Millionen Menschen aus der Dritten Welt nach Westeuropa kommen, dann bricht auch hier jegliche Ordnung zusammen. Dort allerdings schaffen selbst 500 Millionen Abgewanderte keine Entlastung; denn in nur sieben Jahren ist diese Lücke von 500 Millionen schon wieder ausgefüllt. Und nach 14 Jahren leben in den Armutsländern abermals mindestens 500 Millionen mehr als heute.
»

Die Grünen waren jedoch zugleich von Anfang an ein Sammelbecken für 1968er TotalversagerInnen, Pädophile, unpolitisch-selbstgerechte TugendsignalisiererInnen und naiv-aggressive Egalitär- und HumanitärfrömmlerInnen, die einen echten, realitätsorientierten Ökologen wie Herbert Gruhl in ihren Reihen nicht lange dulden konnten.
Österreichs Bundesbello setzte sich immer wieder speziell dafür ein, dass die Grünen sich eben nicht auf die Erfordernisse der Ökologie sondern im Zweifelsfall auf die damit konfligierenden „Menschenrechte“ konzentrieren.
Das bedeutet heute, dass die Grünen sich zusammen mit Amnesty International gegen rassistische Polizeikontrollen stark machen und weiterhin einen harten Kurs der Buntblödelei gegen die Interessen ihrer angeblichen Klientel fahren müssen. Auch Stimmen eines sicherheitspolitischen Realismus wie die ihres Tübinger Oberbürgermeisters bringen die maßgeblichen Teile der Partei auf die Palme.  Den Euro-GrünInnen ist sogar Merkel noch viel zu völkisch.
Während der von vorwiegend linksgrün orientierten Leitmedien bombardierte Wähler noch immer brav seinen Untergang wählt, bewegt er sich langsam ein wenig von den Grünen weg zur Merkel-CDU, die den gleichen Untergang in etwas modeverträglicherer Weise vertritt. Keiner verkörpert aber so konsequent wie Die Grünen Dantes Höllenmotto „Lasst alle Hoffnung fahren“.
Insoweit hat sich der Schlafmichel im Schneckentempo auf den richtigen Weg begeben. Die GrünInnen dümpeln langsam in Richtung Endstation Burka. Sie könnten es noch vor dem Schlafmichel schaffen.



Die GrünInnen kommen, wie die Umfragen zeigen, aus der Mode. Von Einbrüchen der CDU und SPD profitieren sie (im Gegensatz zu FDP und Die Linke, die noch Raum für Illusionen lassen) nicht.

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(c) Achim Denk

Bei Sciencefiles hat jemand ein Foto (wohl eher Fotomontage) eingesandt, welches dieser bescheidenen Hoffnung Ausdruck verleiht.
Wir wünschen einen erholsamen Facebookfreien Sonntag!


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