Schlagwort-Archive: Großbritannien

White-Lives-Matter-Pilot und Freundin verlieren Jobs

Der Pilot, der nach einem humanitärmigrantischen Terror-Anschlag, dem drei Weiße Leben zum Opfer fielen, und nach 3 Wochen Black-Lives-Matter-Krawallen, dem zahlreiche Statuen und künftige CoViD-19-Patienten zum Opfer fielen, das laut einhellilger Meinung unserer Leitmedien „rassistische“ Spruchbanner „White Lives Matter, Burnley“ über dem einem Stadion flog, wo die Kicker von Burnley und Manchester gerade vor denen knieten, deren Leben zählen, wurde nach leitmedialer Hetzjagd von seinem Arbeitgeber Paradigm Precision, wo er als Schweißer arbeitete, fristlos entlassen. Das gleiche Schicksal widerfuhr seiner blonden Freundin MeghanRambadt, als deren Arbeitgeber, ein Kosmetik-Salon,  von Leitmedien mit Rassismusvorwürfen konfrontiert wurde.

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BLM-Sponsor muss erkennen: Affe auf Schokomüsli steht in rassistischer Tradition

Die sozialdemokratische Parlamentarierin mit Fachgebiet Dunkelhäutigkeit und praktischer Erfahrung in Raserei und Rechtsbeugung Fiona Onasanya hat eine Kampagne gegen Kellogg’s gestartet, weil ausgerechnet auf einem Schoko-Müsli ein Affe als Maskottchen verwendet wird. Ferner erinnert die Menschenrechtlerin daran, dass Kellogg’s vor 100 Jahren eugenische Bestrebungen unterstützt habe, bei denen es darum ging, die Zahl der „rassisch degenerierten“ Babies zu reduzieren. Als Hauptsponsor von Black Lives Matter muss der Flockenhersteller jetzt in sich gehen. Erst neulich war eine ähnliche Kampagne gegen dunkelhäutige Kekse von Bahlsen von Erfolg gekrönt, wohingegen die MenschenrechtlerInnen von Amnesty International beim Augsburger Drei-Mohren-Hotel ausnahmsweise auf taube Ohren stießen. BLM-Sponsor muss erkennen: Affe auf Schokomüsli steht in rassistischer Tradition weiterlesen

Schlepper in Brexit-Torschlusspanik

Der Vater des Brexit und Vorsitzende der Brexit-Partei, Nigel Farage, dokumentiert auf einem Boot im Ärmelkanal, dass dort ein von den Regierungen beider Ufer gedeckter Bevölkerungstransfer statt findet. Schlepper bringen junge Männer aus gescheiterten Staaten Afrikas und Südasiens in Gummibooten aus Frankreich heraus in die Mitte des Kanals. Sie werden von Militärschiffen beider Seiten eskortiert bzw. übergeben, und Filmen ist verboten bzw wird durch harte Schiffsmanöver verhindert. Die britische Regierung wollte möglichst still und leise den Weg des geringsten Widerstandes gehen, den das Nichtzurückweisungsprinzip der Genfer Konvention in seiner Straßburger Auslegung vorschreibt. 531 Schiffbrüchige pro Monat für den britischen Sozialstaat erscheint eine vertretbare Belastung zu sein. Vorerst jedenfalls. Nach vollzogenem EU-Austritt wolle man mit neuen Gesetzen der untragbaren Situation abhelfen, verspricht die britische Innenministerin Priti Patel im Gespräch mit Farage, aber bis dahin werde die Schlepperei an Fahrt aufnehmen, befürchtet Farage. Menschenrechtsvereine wie Care4Calais tun auch alles, um die Gesetzgebungsvorhaben zu bremsen. In Calais lebten hunderte zerbrechliche Kinder, deren Eltern nach Britannien vorausgereist seien, in herzzerreißendem Elend. mahnt die Vereinsvorsitzende Clare Moseley.
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EU-Kommission: Fristverlängerung für GB nur mit Teilnahme an Europawahlen

Großbritannien muss Europaparlamentswahlen abhalten, wenn es, wie von Theresa May und den Austrittsgegnern geplant, die von Art. 50 AEUV vorgesehene Austrittsfrist, die am 29. März abläuft, verlängern will.
May und ihre Verbündeten glauben, ein paar kleine Verbesserungen an dem zuletzt vom Parlament abgelehnten Abkommen aushandeln und dann die Zustimmung des Parlaments gewinnen zu können.
Es geht dabei vor allem um die von der EU verlangte Ziehung einer Handelsgrenze zwischen Großbritannien und Nordirland (Backstop).
Ferner hofft man, dass die EU auf die besonders erniedrigenden Regeln, wonach Großbritannien künftig nur noch mit Zustimmung der EU aus der Zollgemeinschaft und aus der Hoheit des EUGH austreten kann, verzichten könnte.

Nigel Farage hat diese Situation bereits vorausgesagt und angekündigt, er bereite sich auf eine erneute Kandidatur für das Europaparlament vor.

Ob er dabei mit UKIP zusammenarbeiten wird, ist offen.
Er ist aus seiner Partei ausgetreten, weil ihm der Einfluss von schrillen Anti-Islam-Aktivisten wie Tommy Robinson missfällt, denen es nicht primär um die EU geht.