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Messerstechereien in Regensburg und Augsburg

In diesen Tagen und Wochen gab es regelmäßig Messerstechereien und Massenschlägereien auf offener Straße. In Regensburg und Augsburg wurden Personen von orientalisch-humanitärmigrantischen Unbekannten lebensgefährlich verletzt.
Merkur.de berichtet über den Augsburger Fall:

„…Bereits am Dienstagabend gerieten gegen 21.45 Uhr am Augsburger Königsplatz in der dortigen Parkanlage vermutlich zwei Migranten aneinander. Die zunächst verbale Auseinandersetzung eskalierte – ein bislang unbekannter Täter rammte einem 21-jährigen Afghanen ein Messer in den Oberschenkel. Das Opfer kam leicht verletzt in die Klinik. Die Polizei fahndet nach dem Täter. Sie vermutet, dass es sich um einen Syrer im Alter zwischen 16 und 20 Jahren handelt. Die Hintergründe der Auseinandersetzung sind derzeit noch unklar…“

Und zu Regensburg:

Vor ihrem Laden hört eine Verkäuferin am Regensburger St.-Kassians-Platz gestern gegen 11.15 Uhr plötzlich Schreie. „Haltet ihn fest!“, schrien die Menschen draußen vor dem Geschäft, erzählt sie. Kurz darauf heulen die Sirenen, die Polizei sperrt mit einem Großaufgebot die nähere Umgebung ab. Schnell stellt sich heraus: Ein 23-jähriger Syrer hatte direkt vor der Pfarrkirche St.-Kassian einen 28-jährigen Deutschen mit einem Messer angegriffen und ihm in den Rücken gestochen. Das Opfer musste schwer verletzt in ein Regensburger Krankenhaus gebracht werden. Wie die Polizei am Nachmittag mitteilte, laufen gegen den dringend tatverdächtigen Mann nun Ermittlungen wegen des Verdachts des versuchten Mordes.
Die bisherigen Ermittlungen der Polizei ergaben, dass der 28-Jährige mit seiner Ehefrau zu Fuß in der Innenstadt unterwegs war. Der 23-Jährige habe ihn unvermittelt mit einem etwa 10 Zentimeter langen Messer attackiert. Nach dem Angriff ließ er die Waffe fallen und flüchtete.

Die Kripo geht derzeit davon aus, dass der syrische Asylbewerber, der seit 2013 in Deutschland lebt, allein in der Stadt unterwegs war und auch allein gehandelt hat. Hinweise auf eine politisch motivierte Tat lägen nicht vor. Vielmehr deuten die Ermittlungen auf einer psychische Erkrankung des 23-Jährigen hin. Er ist nun in eine psychiatrischen Einrichtung untergebracht. Die Staatsanwaltschaft hat Unterbringungsbefehl wegen versuchten Mordes beantragt, eine Entscheidung des Ermittlungsrichters stand am Mittwoch zunächst noch aus.

Von der Verunsicherung öffentlicher Plätze durch syrische Flüchtlinge wurde in der Augsburger Lokalpresse immer wieder berichtet, von barbarischem Verhalten in Verkehrsmitteln ebenfalls, s. auch den Nachtbus-Vorfall vom Dezember.

Die Bamberger Staatsanwaltschaft ermittelt gegen junge Syrer: Versuchter Mord, gefährliche Körperverletzung, schwerer Raub.

In NRW sind allerlei Axt- und Machetenmörder auf Straßen und Plätzen unterwegs:

In Düsseldorf wurde ein 19jähriger Marokkaner wegen Vergewaltigung einer 90jährigen nach dem Kirchgang zu 5 Jahren Haft verurteilt, nachdem dieser vor spanischen Richtern nach Deutschland geflohen war. Die Richterin stellt eine asoziale, gegenüber Fremden empathielose Persönlichkeitsstruktur fest.

In Borna belästigten soeben freigelassene marokkanische Sexualstraftäter sogleich wieder Jugendliche an einem See.

Über die Ursachen solcher Kriminalität berichteten wir im Zusammenhang mit dem Augsburger Nachtbus.

Ähnliches vernimmt man aus Hanau.

Dass die Kriminalität bei der einheimischen Köterrasse sinkt und durch die importierten dafür wieder in die Höhe getrieben wird, konnte auch Bayerns Innenminister Joachim Herrmann, der nach höherem strebt, neulich nicht überzeugend leugnen.

Nikolaus Fest hat jetzt eine Strafanzeige der Grünen am Hals, weil er im Zusammenhang mit diesen Verhaltensmustern afro-orientalischer Jungmänner in Deutschland von „Gesindel“ sprach, welches wir uns über das Asylsystem importiert hätten. Wir berichteten:

Tunesien will „Merkels Abfall“ nicht

Einen uns bislang unbekannten Blick auf moralische Defekte afrikanischer Bevölkerungen liefert Dr. phil. Gedaliah Braun, Autorin des Buches „Guilt, Self-Hatred and Self-Deceit“. Unter den sieben genannten Ursachen (s. Nachtbus-Artikel) spielen die von ihr besprochenen evolutionspsychologisch bedingten schwer wegsozialisierbaren Faktoren womöglich eine größere Rolle als der Islam. In manchen Fällen ist überhaupt nicht zu ersehen, wie die unvermittelte öffentliche Messerstecherei etwas mit Dschihadismus zu tun haben könnte. Ein Übergang zwischen Kriminalität und islamisch motiviertem Terror ist zwar, wie etwa Anis Amri am Breidscheidplatz oder sein Imam-Kollege in London eindrucksvoll aufzeigte, ohne weiteres möglich und üblich, aber wieso sollten hiesige Dschihadisten auf mutmaßlich muslimische Jungmänner einstechen?  Fanden in Augsburg vielleicht die gleichen Revierkämpfe wie in Hanau statt, die durch den Dschihad manchmal eine besondere ideologische Verbrämung erhalten aber auch ohne ihn existieren?   Gänzlich außer Rand und Band gerät diese Kriminalität in einem Staatswesen wie dem westeuropäischen Humanitärstaat, das auf sie wie eine billige ungläubige Schlampe wirkt, die zum Vergewaltigen einlädt.


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Sexattacken: Unsere Frauen und Kinder sind in Gefahr!

tz

Die sexuellen Angriffe reißen nicht mehr ab.  In Köln wurde eine 22-jährige so heftig geschlagen, daß sie bewußtlos wurde. Anschließend verging sich der Täter an der Frau. Der mutmaßliche Täter, ein erst angeblich 17-jähriger Asyl-Einwanderer. Vor wenigen Tagen in München, eine Vergewaltigung einer jungen Frau. Und im Schwimmbad gab immer wieder sexuelle Übergriffe auf Kinder. In München jetzt schon mindestens das zweite Mal in diesem Jahr.  Von den nicht angezeigten oder bekannt gewordenen Fällen braucht man da gar nicht erst sprechen.

Die TZ spricht heute im Zusammenhang mit „Sex-Überfall“ von „drei jungen Männern“.  Doch es hilft nichts, mal abgesehen davon, daß inzwischen bei „Sex-Überfall“ automatisch im Kopf der Gedanke an „Asyl-Einwanderer“ kommt, so wissen doch  auch die erfahrenen Leser längst, daß laut dem Lexikon „Lügenpresse<>Deutsch“ bei der Täterbeschreibung „junge Männer“ stets von kulturfremden Migranten auszugehen ist.

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Neue Runde im Kampf gegen Rechts im Anmarsch

Für NRW-Innenminister Jäger (SPD) hat das Stöbern in Niederungen des Internets zwecks Aufspüren “widerlicher” Gedanken gerade jetzt “mindestens” die gleiche Priorität wie die Aufklärung der Kölner Taten:

Die Polizei hat nach den massiven Übergriffen auf Frauen vor dem Kölner Hauptbahnhof mehrere Verdächtige ermittelt. Das sagte NRW-Innenminister Ralf Jäger am Mittwoch in Düsseldorf.

Jäger warnte auch vor Pauschalisierungen und einem Generalverdacht gegen Flüchtlinge: “Das ist Wasser auf den Mühlen bestimmter Personen, die glauben, jetzt schon die Täter zu kennen, das sind nämlich dann alle Flüchtlinge. Was in den rechtsgerichteten Foren und Chats zurzeit passiert, ist mindestens genauso widerlich wie die Taten derer, die da die Frauen angegangen haben. Das vergiftet das gesellschaftliche Klima. Flüchtlinge werden pauschal kriminalisiert und eine Differenzierung zwischen Personen findet nicht mehr statt.”

Eine bunte Satirezeitschrift behauptet ernsthaft, es seien “nicht Flüchtlinge sondern Arschlöcher” gewesen, und letztere hätten keine Nationalität. Dies wird sicherlich zum Standarddiskurs werden. Die Kölner Vorfälle werden zur Stärkung des Kampfes gegen Rechts führen, prophezeit auch JF-Chefredakteur Dieter Stein, der in seinem Leben das Scheitern von vielen rechten Oppositionsversuchen erlebt hat. In Situationen wie dieser fühlen sich stets viele Großmäuler in ihrem Element. Jeder kann sich in Gräuelberichten suhlen, und das Staatsversagen erzeugt Versuchung zur Selbstermächtigung, das Recht in die eigene Hand nehmen zu wollen oder vielmehr dies großmäulig anzukündigen. Die Steilvorlage, auf der die Bunten ihre nächste Kampagne reiten, wird nicht ausbleiben.

Alexander Gauland (AfD) sagt:

Es sind erstens viele Menschen mit Migrationshintergrund gewesen und zweitens hat die Polizei offensichtlich versucht durch eine Presseerklärung zu vermitteln, (…) dass es ein friedliches und fröhliches Silvesterfest gewesen ist, und versucht zu verhindern, dass es überhaupt Anzeigen gibt.
Das ist die Schande des Rechtsstaates!

Der jüdische Pegida-Bayern-Unterstützer Mathew Cohn, der dieses Jahr aus dem islamischen Orient zu den Wurzeln seiner traditionsreichen Familie nach Deutschland zurückkehrt, schreibt:

Ich kann kaum sagen wie sehr ich Deutschland liebe. Es ist das Land vieler vieler Generationen meiner Familie. Ich bin schlichtweg am Boden zerstört über die Geschehnisse. Ich kenne die Kultur der Vergewaltiger, ich war mit solchen hier über 2 Jahre lang im Gefähgnis. Ich habe das kommen sehen. Ich bin am Boden zerstört.

Kommentare bei PEGIDA Bayern:

HPC: Ohrenbetäubendes Schweigen zu den Gewaltexzessen in Köln bei denen, die sonst immer am lautesten aufschreien. Kein Wort auf der FB-Seite von Imam Idriz, der sich sonst ungefragt immer überall einmischt. Die Kirchen schweigen. Wo ist das Gepolter von Kardinal Marx? Das Dauer-Grinsen von Bedford-Strohmann legt für Köln auch keine Extra-Haltestelle ein. Claudia Roth mußte man erst tausend mal auf die Füsse treten, bis ihre sonst allpräsente Inkontinenz diesmal nur in homöopathischer Dosis zu tröpfeln begann. Statt Tacheles ein Herumeiern bei Roth. Relativieren auch bei der sonst so vorlauten Lamya Kaddor. Und PRO ASYL? Keine Silbe.

PH: Ich bin es leid, titelt eine der Schweigsamen in der Zeit zum Thema der leidigen Erwartungen, sie sollten etwas sagen. Was soll sie auch sagen? Diese Realität ist im sozialkreationistischen Glaubensbekenntnis einfach nicht vorgesehen. Alle Bevölkerungen sind gleich, und wenn sie sich schlecht verhalten, haben wir, der Klassenfeind, sie ausgebeutet oder nicht genug Geld für ihre Integration ausgegeben. Punkt. “Mindestens” ebenso schlimm wie die Massenkriminalität sind laut NRW-Jäger die schmuddeligen Internet-Foren auf Facebook, wo irgendwelche ungezogenen Einheimischen die sozialkreationistische Leitkultur nicht vollständig verinnerlicht haben. Der Kampf gegen Rechts tritt in die nächsthöhere Gangart.

HPC: Özdemirs Antwort war interessant. Zuerst als lästige Pflichtübung ein politisch korrektes statement zu Köln. Um dann (was schon Özdemirs Mimik verriet) gegen räääächts los zu schlagen. Das ist so sicher wie das Amen in der Kirche. Angenommen, es gäbe einen Terroranschlag irgendwo bei uns, die Özdemirs werden es stereotyp verurteilen, um dann vor räääächts zu warnen, vor welchem herbeigeschwafelten Hirngespinst auch immer. Nach dem Schema: wenn in Tröglitz ein Dachstuhl brennt, dann muß das wochenlang in Talkshows durchdekliniert werden. Wenn Köln in ein Freiluftbordell mit Gewaltexzessen durch Antänzerbanden verwandelt wird, dann lässt man die Katze erst widerwillig und mit 4 Tagen Verspätung aus dem Sack.

Es kursieren allerlei Gruselvideos, z.B.:

  • Johlende Kriegsflüchtlinge schießen Silvesterraketen in die Menge.

Schweigen im Walde bei Kirchen und Medien, jetzt erst recht Kampf gegen Rechts

Die Katholische Nachrichtenagentur beklagt ein Schweigen im Walde bei den Bischöfen. Kardinal Woecki fand zwar deutliche Worte der Verurteilung, abstrahierte aber in sozialkreationistischer Manier vom Kontext.

Roland Tichy schreibt zum Thema Warum versagen die Medien in der Flüchtlingskrise?:

Das eigentlich Problem liegt erst vor uns. Derzeit kommen weiterhin täglich 4.000 Zuwanderer nach Deutschland. Merkels Politik der Zuzugsbegrenzung greift nicht. Also liegt vor uns ein Jahr, in dem durch neue Flüchtlinge und Familiennachzug die Zahl von 3 bis 5 Millionen `Flüchtlingen´ nicht zu niedrig sein dürfte; rechnet man noch Zuzüge aus Euro-Land dazu, dann ist innerhalb von 3 Jahren jeder 10. hier Lebende ein Migrant; möglicherweise auch jeder Achte. Nach wie vor darf jeder einreisen, unbegrenzt, unkontrolliert. Köln zeigt dramatisch das Scheitern der Flüchtlingspolitik, wie sie von der Bundesregierung, aber auch von der Mehrheit der Medien gefeiert wird. Und weil es noch nicht reicht, hat der stellvertretende SPD-Vorsitzende Ralf Stegner für betroffene Frauen nur Hohn und Spott übrig. Nein, ihm schlottern nicht die Knie.

Wolfram Weimer schreibt mit Bezug auf die Neujahrsgräuel, die Öffentlich-Rechtlichen Medien seien zu staatsnah:

Deutschlands Medien schlittern in eine Glaubwürdigkeitskrise. Fast die Hälfte der Deutschen fühlt sich in der Migrationsfrage fehlinformiert und mundtot gemacht. Vor allem die Öffentlich-Rechtlichen sind derzeit so staatsnah wie nie.

Ob Klimapolitik oder Euro-Rettung oder Pegida-Beschimpfung oder Ukrainepolitik oder Migranten-Willkommenskultur – zu viele Medien waren zu sehr damit befasst, der jeweils offiziellen Regierungspolitik nicht nur die Mikrofone zu halten, sondern die eigenen Verstärker voll aufzudrehen.

Hartmut meint:

Es ist genau umgekehrt. Der Staat arbeitet zu mediennah. Wenn die Regierung mal dazu ansetzt, Schaden vom Volk abzuwenden, erhebt die Vierte Gewalt sofort ihr hässliches Haupt gegen sie. Ich hätte gerne Szenen wie in Polen, wo diese ungewählten Prediger und pseudohumanitären Schaumschläger, die seit Jahren den Staat vor sich her in den Untergang treiben, ihren Hut nehmen müssen.

Focus interviewt einen Soziologen, der vor “extremen Reaktionen” warnt und die “Übergriffe in Köln” herunterzuspielen sucht. Damit könnte die Zielrichtung der Leitmedien vorgeben.

Die Springer-Welt moderiert einen Artikel einer ZDF-Moderatorin an:

“Vorgänge in Köln kein Auswuchs spezieller Kultur”

Die Übergriffe in Köln in der Silvesternacht nutzen viele Menschen, um ihre fremdenfeindliche Gesinnung zu rechtfertigen. Die ZDF-Moderatorin Dunja Hayali reagiert auf einen entsprechenden Kommentar.

Der Artikel erklärt indirekt, warum das ZDF tagelang schwieg.

Die Zeit rechtfertigt ihr langes Schweigen ausführlich und stellt sich hinter atemberaubende Rabulistik eines Lesers:

Wenn es zulässig wäre, angesichts der Übergriffe von Köln die Zuwanderungspolitik in Frage zu stellen, dann müsste es angesichts von über 800 Anschlägen auf Flüchtlingsheime auch zulässig sein, Pegida, AfD und NPD zu verbieten und die Anhänger zu inhaftieren.

Mehr neues im Gräueldossier http://a2e.de/ius/16/01/greuel/