Schlagwort-Archive: Gewalt

Salzgitter ist bunt: Tunesier attackiert vier Frauen – Messer im Kopf abgebrochen

von Islamnixgut

Das  Eigentum [die Ehefrau] eines 41-jährigen Tunesiers – die Rede ist von seiner 36-jährigen Ehefrau – hatte es gewagt, eigene Wege zu gehen und sich von ihm getrennt. Für einen Mann aus diesem Kulturkreis gibt es kaum eine schlimmere Ehrverletzung. Daher ist es nur folgerichtig, dass am Samstagmorgen gegen 01.50 Uhr in der Nähe einer Shisha-Bar in Salzgitter-Lebenstedt ein Zusammentreffen der beiden in eine verbale Auseinandersetzung mündete.
Zwei Schwestern der Ehefrau und eine andere Verwandte waren offenbar in der Nähe und erschienen zu ihrer Unterstützung. Beim Eintreffen der „Verstärkung“ entfernte sich der Tunesier kurz und holte ein Messer aus seinem in der Nähe geparkten Auto. Anschließend stach er wahllos auf die vier Frauen im Alter von 20 bis 56 Jahren ein.
„Überall war Blut. Eine der Frauen hatte überall Stiche: vorn, hinten. Wir sollten auf die vielen Wunden pressen“, berichtet einer der Zeugen, die jedoch zu spät kamen, um die Tragödie noch zu verhindern. Vielleicht besser so, sonst wären sie womöglich ebenfalls zum Ziel der Messerattacken geworden.
Durch die Stiche wurde eines der Opfer lebensgefährlich verletzt, ein weiteres schwer und die beiden anderen leicht. Der Täter beendete den Angriff erst, als sein Messer im Kopf von einer der Frauen stecken blieb und abbrach.
Daraufhin flüchtete der 41-Jährige zunächst, stellte sich aber dann bei der Polizeiinspektion Lebenstedt. Seitdem schweigt er zu den Vorwürfen. Das Amtsgericht Salzgitter erließ am Sonntag einen Untersuchungshaftbefehl gegen den Tunesier wegen versuchten Totschlags. Die Frau, in deren Kopf das Messer steckte, wurde notoperiert und ist mittlerweile außer Lebensgefahr. >>> weiterlesen
jeanette schreibt:
Gestern hatte ich wieder einmal die Gelegenheit, mich mit einem ordentlichen deutschen Mann zu unterhalten, der verzweifelt die Zustände bedauerte. Er beschwerte sich quasi über alles, dies nicht zu Unrecht über alle Zustände, die wir hier auch täglich beklagen, und er erklärte, die Innenstadt nur noch früh morgens zum Einkaufen aufzusuchen, um 11 Uhr verschwunden zu sein! Gestern wurde es wohl später, zu spät! Panikartig war sein Auftreten. FLUCHT seine einzige REAKTION!
Auf die Frage nach der AFD kam nur eine abwiegelnde Handbewegung: „Ach die, können auch nichts machen. Deutschland ist verloren!“ – Sie könnten ganz sicher etwas machen, aber wenn alle denken wie er, einfach aufgeben, sich ihrem Schicksal passiv ergeben, nicht einmal die Chance einer Möglichkeit zulassen, nicht einmal den Weg zur Wahlurne schaffen, dann ist Deutschland tatsächlich verloren!
BePe schreibt:
Mexiko: Mexikaner mehrheitlich für Abschiebung von illegalen Ausländern
Eine kürzlich durchgeführte Umfrage zeigt: Mexikaner sind in ihrer Mehrheit dafür, (illegale) Migranten, die durch Mexiko zur US-Grenze ziehen, abzuschieben. Im Gegensatz zu den Deutschen wollen sich die Mexikaner nicht von Fremden auf der Nase rumtanzen lassen. Die Deutschen hingegen opfern sogar ihre Töchter und Söhne auf dem bunten Migrationsaltar.
Heinz schreibt:
Ein Tunesier – wieso ist der eigentlich hier? Ach so, die Grenzen sind offen und Jeder kann ja dank „Mutti“ Merkel kommen! in Tunesien ist kein Krieg, wovor und weshalb oder warum mag der Typ wohl „geflüchtet sein“?
Meine Meinung:
Er ist ins Sozialparadies geflüchtet: Nix Arbeit, aber Sozialhilfe.
BePe schreibt:
Zehntausende Deutsche dürften auch in diesem Sommer im sicheren Tunesien Urlaub machen. Tunesien scheint nur für illegal eingewanderte tunesische Asylbetrüger nicht sicher genug zu sein, um sie nach Tunesien abzuschieben.
Ratman schreibt:
Hatte selbst Nachts um 3.00 vor ca.3 Wochen eine bereichernde Begegnung mit 2 bunten Buben. Aber nach vielen Jahren aktiven Boxsport wusste ich mich effizient zu wehren.
Nach wie vor sehe ich nachts immer noch junge Mädels oft allein und in Minis auf der Straße. Frage mich dann immer, lesen die keine Nachrichten? Selbst über die Lügenmedien müssten die naiven Mädels es doch schon mitbekommen haben, was vor allem nachts [besonders an den Wochenenden] auf den Straßen abläuft. Kopfschüttel…
Glaukos schreibt:
Von hier an ist es nur noch eine Frage der Form und des Zeitpunkts des Zusammenbruchs. Es gibt nicht einmal eine echte Debatte darüber, ob er kommt. Die Systeme, von denen eine nachhaltige Gesellschaft abhängt, funktionieren nicht mehr. In den Bereichen Politik, Finanzen, Wissenschaft, Biologie, Kultur, Geschichte, Nachrichten, Wissen und sogar Technologie werden Unwahrheiten belohnt, während Wahrheiten bestraft werden.
Die Schwachen werden gefeiert, während die kritischen Denker terrorisiert und diffamiert werden. Die Pervertierten werden auf Sockel gehievt, während die moralischen Mitglieder der Gesellschaft verspottet und zensiert werden. Was soll unsereiner noch groß dazu sagen? Rom brauchte bis zum finalen Untergang etwa 400 Jahre. Deutschland wird mit etwa 40 Jahren endgültig aufhören DEUTSCHLAND zu sein. Die Kinder unserer Kinder werden die Minderheit sein – Fremde im Land ihrer Väter. Claudia Roth und Genossen*innen werde am Ziel sein: Deutschland ist dann tatsächlich „verreckt“ … Tschüss allerseits!!
Frankoberta schreibt:
Hans-Georg Maaßen: Lassen Sie sich nicht einreden, dass es sich um Seenotrettung handelt. Diese Migranten sind keine Schiffbrüchigen und keine Flüchtlinge. Sie haben als einwanderungswillige Ausländer die Schleuserboote bestiegen, um von einem Shuttle-Service nach Europa gebracht zu werden. (hgm)
Tweet zitieren
Werteunion: Die Bundesregierung muss die Schlepperei im Mittelmeer endlich unterbinden. Die Abriegelung der Mittelmeerroute nach australischem Vorbild muss umgesetzt werden.
https://twitter.com/HGMaassen/status/1152168472685817856
Frankoberta schreibt:
Überfall in München: Drei Männer ziehen 34-Jährige von Rad in Gebüsch: Polizei fahndet
Sex-Attacke durch Dunkelhäuter in München: „Plötzlich sprangen sechs bis sieben Männer in der Theresienwiese aus dem Gebüsch….“ >>> weiterlesen
Deutschland verwandelt sich in ein zweites Südafrika.
Frankoberta schreibt:
Deutscher Urlauber (23) in Kroatien erstochen
Demnach hatte das spätere Opfer dem mutmaßlichen Täter (Foto) ein Kompliment wegen dessen Rasta-Frisur gezollt. Dieser habe dies jedoch als Beleidigung aufgefasst, hieß es weiter. Es kam zunächst zu einem verbalen Streit. Der Deutsche und seine Freunde verließen das Lokal. Der mutmaßliche Täter ging ihnen nach. Auf der Straße stach er dem Touristen mit einem Messer mehrere Male in die Brust. >>> weiterlesen

Anmerkung:

Der Rasta-Mann in Kroatien dürfte wohl eher Bosnier sein. In letzter Zeit fallen Rasta-Leute wie Carola Rackete vermehrt durch Militanz, Drogen oder Gewalt auf.

 

Anhang:

https://www.bild.de/regional/hamburg/hamburg-aktuell/nach-mord-an-obdachlosen-hundehalter-entdeckt-drogen-plantage-63434486.bild.html

https://www.bild.de/regional/sachsen-anhalt/sachsen-anhalt-news/halle-18-jaehrige-stirbt-nach-angriff-taeter-auf-der-flucht-63337458.bild.html?fbclid=IwAR2Fd-wtqJJOSyx7ij2WQg9JGssSM8PuWHQfJg1LrIkPEMyw0PTH8u6M5_U###wt_ref=https%3A%2F%2Fwww.facebook.com%2F&wt_t=1563720863291

Nach Mord an Danziger Bürgermeister: Menschenrechtler*Innen wollen Polen zu bunter Zensur drängen

In Danzig ist dessen Bürgermeister Pawel Adamowicz – der zu der  neoliberalen Opposition gehört-  ermordet worden.  Als Tatmotiv gab der Täter an, daß die Bürgerplattform PO (jetzt neoliberale Opposition) ihn unschuldig ins Gefängnis gebracht hätte. Obwohl das Tatmotiv zweifelsohne rein gar nichts mit „Hasskommentaren“ oder politischer Zuspitzung zu tun hat, will ein polnischer Menschenrechtler laut B5 Aktuell nun Urteile sammeln, bei denen polnische Gerichte, Menschen freigesprochen haben, die sich aus deren Sicht hassend oder menschenverachtend gegenüber den Neoliberalen geäußert haben sollen. Soll heißen, nur weil die PIS regiert, vergiftet sich das Klima im Land und deshalb gäbe es solche Morde.  Laut den Menschenrechtlern kann es nicht sein, daß die nationale Regierung in Polen nichts gegen den Hass im Internet die Meinungsfreiheit  tue. Die Meinungsfreiheit sei schließlich für den Mord verantwortlich.
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Wahrheit geschnitten: Das Video im Fall Magnitz

Ist das veröffentlichte Video im Fall Magnitz geschnitten bzw. bearbeitet worden?  Eine Analyse auf Youtube legt dies nahe.

Die Märchemnmedien warfen auch im Fall Magnitz aus dem Glashaus mit Steinen.
Alexander Wendt arbeitet schön heraus, wie sie dem Haltungsjournalismus im Geiste von Georg Restle und Claas Relotius treu blieben, wohingegen die AfD sich trotz aller Kommunikationsdefizite noch halbwegs im Griff hatte.

Schockstarre beim breiten bunten Bündnis: Rechter Jair Bolsonaro legt in Umfragen weiter zu

Brasilien, ein Land am Abgrund. Jahrelange bunte Regierungen haben ihre Spuren hinterlassen. Doch nun scheint der Wähler die sozialistischen Heilsversprechen satt zu haben.  Am 7. Oktober noch vor den Wahlen in Bayern (14.Oktober)  und Südtirol (21.Oktober) ist es endlich so weit. Dann findet die erste Runde der Präsidentschaftswahlen in Brasilien statt. Zur Wahl steht der extrem rechte Politiker Jair Bolsonaro, der Opfer einer brutalen Messerattacke wurde. Der bunte Täter war früher in einer sozialistisch-linken Partei aktiv. Dies führt die Nervosität beim breiten bunten Bündnis vor Augen. Schockstarre beim breiten bunten Bündnis: Rechter Jair Bolsonaro legt in Umfragen weiter zu weiterlesen

Experte im Focus: ARD hat mit Journalismus nichts zu tun

Um festzustellen, daß die ARD nichts mit Journalismus zu tun hat, muss man kein Experte sein. Journalisten können rechnen und recherchieren.  Sie sind in der Lage neutral und unvoreingenommen das Wesentliche mitzuteilen, und nicht die Bürger mit einer penetranten Informationsflut zu nerven:

Schon im Titel (Screenshot, Abriss von Focus) stellt der Experte fest: Experte im Focus: ARD hat mit Journalismus nichts zu tun weiterlesen

Multi-Kulti -Schlägerei in Passau: 15-jähriger Deutscher stirbt

Bei einer Schlägerei in Passau ist ein 15-jähriger Deutscher getötet worden. Eine Obduktion soll die Todesursache klären. Zum Tatablauf ist laut Polizeipressebericht  zu sagen, daß es am Montag  gegen 18.10 Uhr im Bereich „Am Schanzl“ im Stadtgebiet in Passau zunächst zu einer verbalen und zum späteren Zeitpunkt zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen mehreren Jugendlichen kam.  Circa 20 Personen waren vor Ort (beteiligt oder unbeteiligt) .Mit Eintreffen der verständigten Polizeibeamten der Polizeiinspektion Passau entfernte sich ein Großteil der Personen Unmittelbar eingeleitete Fahndungsmaßnahmen mit einem größeren Polizeiaufgebot, auch unter Beteiligung von Beamten der Bundespolizei, führten zur Festnahme von sechs Tatverdächtigen. Bei den Tatverdächtigen soll es sich um deutsche, polnische und tunesische Staatsbürger handeln (vgl. Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Niederbayern).

 

Geheimpapier: 6.6 Millionen Migranten wollen zu uns

Es ist ein Geheimpapier der deutschen Sicherheitsbehörden in dem steht, daß 6,6 Millionen auf die Weiterreise in den Anrainerstaaten des Mittelmeeres warten. Das „Geh heim“ Papier der Sicherheitsbehörden ist auf dem Stand des April 2017. Demnach hat die Zahl der „Flüchtlinge“ in den Anrainerstaaten des Mittelmeeres stark zugenommen. Am stärksten betroffen ist Italien. Die Zahlen sind hoch: 37.300 sind allein in Italien bereits bis Ende April angekommen. Im gesamten Jahr 2015 waren es 181.500 Personen. (Die Details zu Italien) Geheimpapier: 6.6 Millionen Migranten wollen zu uns weiterlesen

Messerstechereien in Regensburg und Augsburg

In diesen Tagen und Wochen gab es regelmäßig Messerstechereien und Massenschlägereien auf offener Straße. In Regensburg und Augsburg wurden Personen von orientalisch-humanitärmigrantischen Unbekannten lebensgefährlich verletzt.
Merkur.de berichtet über den Augsburger Fall:

„…Bereits am Dienstagabend gerieten gegen 21.45 Uhr am Augsburger Königsplatz in der dortigen Parkanlage vermutlich zwei Migranten aneinander. Die zunächst verbale Auseinandersetzung eskalierte – ein bislang unbekannter Täter rammte einem 21-jährigen Afghanen ein Messer in den Oberschenkel. Das Opfer kam leicht verletzt in die Klinik. Die Polizei fahndet nach dem Täter. Sie vermutet, dass es sich um einen Syrer im Alter zwischen 16 und 20 Jahren handelt. Die Hintergründe der Auseinandersetzung sind derzeit noch unklar…“

Und zu Regensburg:

Vor ihrem Laden hört eine Verkäuferin am Regensburger St.-Kassians-Platz gestern gegen 11.15 Uhr plötzlich Schreie. „Haltet ihn fest!“, schrien die Menschen draußen vor dem Geschäft, erzählt sie. Kurz darauf heulen die Sirenen, die Polizei sperrt mit einem Großaufgebot die nähere Umgebung ab. Schnell stellt sich heraus: Ein 23-jähriger Syrer hatte direkt vor der Pfarrkirche St.-Kassian einen 28-jährigen Deutschen mit einem Messer angegriffen und ihm in den Rücken gestochen. Das Opfer musste schwer verletzt in ein Regensburger Krankenhaus gebracht werden. Wie die Polizei am Nachmittag mitteilte, laufen gegen den dringend tatverdächtigen Mann nun Ermittlungen wegen des Verdachts des versuchten Mordes.
Die bisherigen Ermittlungen der Polizei ergaben, dass der 28-Jährige mit seiner Ehefrau zu Fuß in der Innenstadt unterwegs war. Der 23-Jährige habe ihn unvermittelt mit einem etwa 10 Zentimeter langen Messer attackiert. Nach dem Angriff ließ er die Waffe fallen und flüchtete.

Die Kripo geht derzeit davon aus, dass der syrische Asylbewerber, der seit 2013 in Deutschland lebt, allein in der Stadt unterwegs war und auch allein gehandelt hat. Hinweise auf eine politisch motivierte Tat lägen nicht vor. Vielmehr deuten die Ermittlungen auf einer psychische Erkrankung des 23-Jährigen hin. Er ist nun in eine psychiatrischen Einrichtung untergebracht. Die Staatsanwaltschaft hat Unterbringungsbefehl wegen versuchten Mordes beantragt, eine Entscheidung des Ermittlungsrichters stand am Mittwoch zunächst noch aus.

Von der Verunsicherung öffentlicher Plätze durch syrische Flüchtlinge wurde in der Augsburger Lokalpresse immer wieder berichtet, von barbarischem Verhalten in Verkehrsmitteln ebenfalls, s. auch den Nachtbus-Vorfall vom Dezember.

Die Bamberger Staatsanwaltschaft ermittelt gegen junge Syrer: Versuchter Mord, gefährliche Körperverletzung, schwerer Raub.

In NRW sind allerlei Axt- und Machetenmörder auf Straßen und Plätzen unterwegs:

In Düsseldorf wurde ein 19jähriger Marokkaner wegen Vergewaltigung einer 90jährigen nach dem Kirchgang zu 5 Jahren Haft verurteilt, nachdem dieser vor spanischen Richtern nach Deutschland geflohen war. Die Richterin stellt eine asoziale, gegenüber Fremden empathielose Persönlichkeitsstruktur fest.

In Borna belästigten soeben freigelassene marokkanische Sexualstraftäter sogleich wieder Jugendliche an einem See.

Über die Ursachen solcher Kriminalität berichteten wir im Zusammenhang mit dem Augsburger Nachtbus.

Ähnliches vernimmt man aus Hanau.

Dass die Kriminalität bei der einheimischen Köterrasse sinkt und durch die importierten dafür wieder in die Höhe getrieben wird, konnte auch Bayerns Innenminister Joachim Herrmann, der nach höherem strebt, neulich nicht überzeugend leugnen.

Nikolaus Fest hat jetzt eine Strafanzeige der Grünen am Hals, weil er im Zusammenhang mit diesen Verhaltensmustern afro-orientalischer Jungmänner in Deutschland von „Gesindel“ sprach, welches wir uns über das Asylsystem importiert hätten. Wir berichteten:

Tunesien will „Merkels Abfall“ nicht

Einen uns bislang unbekannten Blick auf moralische Defekte afrikanischer Bevölkerungen liefert Dr. phil. Gedaliah Braun, Autorin des Buches „Guilt, Self-Hatred and Self-Deceit“. Unter den sieben genannten Ursachen (s. Nachtbus-Artikel) spielen die von ihr besprochenen evolutionspsychologisch bedingten schwer wegsozialisierbaren Faktoren womöglich eine größere Rolle als der Islam. In manchen Fällen ist überhaupt nicht zu ersehen, wie die unvermittelte öffentliche Messerstecherei etwas mit Dschihadismus zu tun haben könnte. Ein Übergang zwischen Kriminalität und islamisch motiviertem Terror ist zwar, wie etwa Anis Amri am Breidscheidplatz oder sein Imam-Kollege in London eindrucksvoll aufzeigte, ohne weiteres möglich und üblich, aber wieso sollten hiesige Dschihadisten auf mutmaßlich muslimische Jungmänner einstechen?  Fanden in Augsburg vielleicht die gleichen Revierkämpfe wie in Hanau statt, die durch den Dschihad manchmal eine besondere ideologische Verbrämung erhalten aber auch ohne ihn existieren?   Gänzlich außer Rand und Band gerät diese Kriminalität in einem Staatswesen wie dem westeuropäischen Humanitärstaat, das auf sie wie eine billige ungläubige Schlampe wirkt, die zum Vergewaltigen einlädt.


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München: Angriff auf Einheimische wie in Berlin

Wie in Berlin etabliert sich in München menschenverachtende Gewalt krimineller Humanitärmigranten gegen  Einheimische.  Weil   heimat-02nichts mit nichts zu tun hat, beschränken sich die Erkenntnisse auf isoliertes Videomaterial von  Überwachungskameras.  Die statistischen Daten, die man zur „Versachlichung“ aufgeregter Debatten bräuchte, werden von der Poizei insbesondere in SPD-Ländern nicht mehr erhoben.  Fest steht: in unser Leben auch in München halten unerhörte Barbarei und Angst Einzug.     Unsere Städte und auch München werden bunter. München hat bisweilen Neuköllner Flair. So werden auch in München öffentlichen Veranstaltungen und Weihnachtsfeiern zum persönlichen Risiko.

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Bunter Generalangriff auf die Sicherheitsorgane

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Polizisten, die eine Körperkamera tragen

Leitmedien und andere bunte Meinungsführer schießen sich momentan auf die Polizei und andere staatliche Sicherheitsorgane ein, um sich diese gefügig zu machen und einen Teil ihrer Funktionen an sich zu reißen. Aus folgenden Gründen schüren sie Misstrauen und fordern Umerziehung oder Entmachtung bestehender Polizei- oder Verfassungsschutz-Organe.

  • Weil eine Selbsttötung eines Terroristen in Sachsen nicht verhindert wurde.
  • Weil sächsische Polizisten gegenüber PEGIDA-Demonstranten einen normalen zwischenmenschlichen Umgangston pflegten, statt ihnen die vom Breiten Bündnis der „Demokraten“  geforderte Gehässigkeit zuteil werden zu lassen.
  • Weil ein Bürger, dem die bayrische Polizei die Waffen abnehmen wollte, sich wehrte und einen Polizisten erschoss und weil dieser Bürger sich als „Reichsbürger“ betrachtete und somit Bunten eine Gelegenheit zur  Inquisition gegen Polizisten bot.
  • Weil angesichts unkontrollierter Masseneinwanderung aus Orient und Afrika die Zahl der Besorgten Bürger, die ohne vorherigen bunten Gesinnungs-TÜV auf die Straße gehen, nicht gesunken sondern leicht gestiegen ist und weil sie sich manchmal von übergriffigen Zöglingen der versammelten Buntstasi-Experten zu strafbaren Handlungen verleiten ließen.

Dabei haben haben die bayrischen Sicherheitsbehörden die Lage noch eher im Griff als andere Bundesländern.  In einer Fernsehsendung ließ Joachim Hermann die Linken-Politikerin Kipping blass aussehen:

 Allerdings lässt Herrmann sich in Bayern von der Buntstasi vorführen und vor den Karren spannen.  Auf den Pressekonferenzen des bayrischen Verfassungsschutzes dominieren von der Stadt München bezahlte bunte „Rechtsextremismusexperten“ wie Miriam Heigl-McCarthy das Feld, während kritische Reporter wie Christian Jung ignoriert werden.  Jung konnte hiergegen immerhin erfolgreich klagen. Bedenklicher ist aber, dass Verfassungsschutzbericht selber zu einem Pranger verkommt, der nicht etwas den Staat vor Subversion schützt sondern willkürlich Bürger ausgrenzt, die einem subversiven bunten Zeitgeist widerstehen, welcher das Volk als Souverän und politisches Subjekt auszuschalten trachtet. Herrmann macht sich und seinen Verfassungsschutz letztlich zum Handlanger der volks- und verfassungsfeindlichen Bunt-Extremisten, die in München Andersdenkende nach Gutdünken auf Proskriptionslisten setzen und aus dem Wirtschafts- und Gesellschaftsleben verdrängen.

Auch bei der Kampagne gegen Anhänger des „Reichsbürger“-Denkens machte Herrmann sich die bunten Prämissen zu eigen, wonach bei unbuntem Denken automatisch ein Zusammenhang zwischen diesem Denken und der Straftat angenommen wird und Ähnlichdenkende unverzüglich verfolgt werden, wohingegen man anderswo sogar bei Anhängern von explizit umstürzlerischen Gewaltlehren jeglichen Zusammenhang zwischen Worten und Taten nach Kräften verdrängt.

Aber auch mit solcher Gefügigkeit hiermit geben die Bunt-Extremisten sich nicht zufrieden.  Sie wollen die Arbeit des Verfassungsschutzes in die eigene Hand nehmen und fordern hierfür vom Freistaat mehr Befugnisse und vor allem mehr Geld.   Die von ihnen organisierte „Zivilgesellschaft“ verfüge über die richtigen Konzepte von „Demokratie“, die der Polizei fehlen. Deshalb sollte die Polizei bei ihnen zur Schule gehen und „Demokratiebildung“ durchlaufen. Deshalb müsse der Kampf gegen „Rechtsextremismus“ den wahren „Experten“ der von Heigl geleiteten Münchner „Fachstelle für Demokratie“ übertragen werden.  Dies forderten „Experten“ aus dem Umfeld der „Fachstelle für Demokratie“ und anderer steuerfinanzierter Denunziantenlobbies bei einer einseitigen Anhörung im Landtag, die in Leitmedien anschließend bejubelt wurde.   Sie haben Recht; die Polizei ist an Recht und Gesetz gebunden und nicht allzu bunt-extremistisch konditioniert. Sie versäumten es, die Mitte der Gesellschaft, die inzwischen weitgehend rassistisch und nationalistisch eingestellt sei, systematisch ins Visier zu nehmen. Wer diesem Extremismus der Mitte wirksamen Widerstand entgegensetzen wolle, müsse auf die Zivilgesellschaft einwirken.  Daher seien erfahrene private Kampfvereine wie a.i.d.a. oder die Amadeu-Antonio-Stiftung (AAS)  zu engagieren.  Die vom Freistaat an diese bunten Hexenjägerbiotope zu überweisenden Steuerbeträge müssten von 0,03 € pro Steuerzahler auf 0,50 erhöht, d.h. versechzehnfacht werden.

Anhang

  • Katharina Schulze pflegt ihre Bunte Parallelgesellschaft:
  • SZ jubelt bunt-extremistischen „Experten“ einschließlich Miriam Heigl zu, die im Bayrischen Landtag Herrmanns Bayrisches Sicherheitskonzept „zerlegen“.
  • Heigl warnt in der Lokalpresse vor Reichsbürgern.
  • Polizisten wie Kambouri, Wendt u.v.m. mischen sich zunehmend in einer unbunten Weise in politische Debatten ein. Aus bunter Sicht sind sie unzuverlässig.  Sie müssen im Sinne von Heigls „Demokratie“-Fachstelle fachmännisch umerzogen und entmachtet werden.
  • Polizisten geben dem bunten Hassmob, der patriotische Demonstrationen zu behindern versucht, in Bayern und Sachsen nicht allzu viele Sonderrechte.  Ab und zu sprechen sie Platzverweise aus und verhängen Strafen.  Manchen missfällt auch die polizeifeindliche Rhetorik der Buntjugend (z.B. „All Cops are Bastards ACAB), die auch Heigls Verein „München Nazifrei“ pflegt.   Zwischen „Bullen“ und Bunt-Extremisten herrschen daher von jeher kühle Beziehungen, aber da die bunte Ideologie in der Gesellschaft und besonders in den höheren Etagen immer weiter vorgedrungen und sogar Joachim Herrmann in ihren Bann gezogen hat, halten die Bunt-Extremisten offenbar die Zeit für reif, um einen Generalangriff zu starten.
  • In Thüringen ging der Verfassungsschutz in eine Nachfolge-Organisation über, die von den versammelten Buntstasi-Aktivisten geleitet wird.  Deshalb wurden externe Politkämpfer wie ZdJ-Funktionär Stephan Krämer an die Spitze der neuen Organisation berufen.   Der Übernahme des VS durch die Buntstasi gingen auch hier Skandale und Skandalisierungen der bisherigen VS-Arbeit voraus.
  • CSU-Kronprinz Markus Söder unterstützt aus transatlantischer Treue Hillary Clinton, weil sie ihrerseits dem Globalhumanitarismus bis in den Krieg treu ist.   Söders Kurs ähnelt insoweit dem von Merkel, die sich vor dem Irakkrieg demonstrativ auf die Seite von G.W. Bush schlug.   Augstein erklärt hingegen in seiner Spiegel-Kolumne „Im Zweifel Links“, warum Deutschland aus linker Sicht eher auf einen Sieg von Trump hoffen müsse.  In diesem Kraftfeld nimmt die AfD eine Position der Neuen Mitte ein.  In WiWo erklärt Werner Patzelt, warum die Zeit für die AfD spielt und diese immer mehr zur Vertreterin des neuen Konsenses macht, der überall anschlussfähig ist, während die anderen Parteien aufgrund ihrer irreversiblen Positionierung auf zunehmend randständigen Positionen zu verharren gezwungen sind.
  • In Frankreich ging nicht PEGIDA, sondern die Polizei wiederholt selbst auf die Straße. Sie demonstrierte für mehr Sicherheit, nachdem ihre Kollegen von muslimischen Migranten angegriffen, verletzt oder getötet wurden. Begann der montägliche Abendspaziergang noch mit 100 Teilnehmern, sind es jetzt zum Wochenende hin  inzwischen 500 Polizeibeamte, die demonstrieren

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