Schlagwort-Archive: George Floyd

Wertewesten ehrt Minsker St. Floyd

Gestern führten Botschafter der USA und der westeuropäischen Staaten von Britannien bis Polen in der belarussischen Hauptstadt Minsk im Tross des US-Außenministers Mike Pompeo eine Schmierenkomödie auf. In einem Meer nationalistischer Flaggen und Parolen legen sie farblich passende Rosen am Grab des einzigen Märtyrers ab, den zu schaffen ihnen in diesen Tagen gelungen war. Sie selbst waren es nämlich, die am Tag der Wahlen ein vorbereitetes Skript aufführten, bei dem auf der einen Seite friedliebende Frauen Zweifel an der Gültigkeit der abgehaltenen Wahlen säten, während anderswo hartgesottene junge Männer Lichtgranaten und Molotow-Cocktails warfen und mit schweren Fahrzeugen Ordnungskräfte angriffen, um hässliche Bilder von bösen Polizisten (und schöne Bilder von guten, angeblich zur gerechten Sache überlaufenden Kollegen) für willige Westmedien produzierten, um ein noch haltloseres Narrativ zu schaffen, wonach Russland irgendwie Belarus unter dem Daumen hält. Um das Narrativ weiter zu unterstreichen, übergeben die westlichen Diplomaten auch Blumen an weißrussische Polizisten. Wertewesten ehrt Minsker St. Floyd weiterlesen

Knieende petzen gegen „Rassismus“

Vernunft beginnt mit Zurückweisung und folglich mit Diskriminierung.
Ratio beginnt mit Rationierung d.h. Festlegung von Obergrenzen.
Versuche, uns ein Nichtzurückweisungsprinzip oder ein Diskriminierungsverbot aufzudrängen, sind Versuche, uns unmündig und unsouverän zu machen.
Nichtzurückweisungsprinzip und Diskriminierungsverbote laufen auf Niederknieen vor Santa George hinaus. Wer niederkniet, erhebt sich über seine Mitbürger. Aber Niederknieen reicht nicht. Es kommt darauf an, seine Mitschuldigen in die Kniee zu zwingen. „Verpetzt Euch selbst und die anderen Weißen“ fordert daher der Rassismus-Experte des Buten Rotfunks (BR), Malcolm Ohanwe von seinem Zielpublikum, dem naiv aggresiven Buntblödel.
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Afrikaner dominieren Paris und Minneapolis

Mitten in der Pandemie marschierten heute wütende Afrikaner im Bündnis mit MenschenrechtlerInnen durch Paris und fordern eine Aufenthaltsberechtigung für ihre papierlosen Brüder und Schwestern, obwohl die Regierung diese Demo verboten hatte. Von dem bei Gelbwesten üblichen harten Durchgreifen war keine Spur zu sehen. Die Polizei war lammfromm. Afrikaner dominieren Paris und Minneapolis weiterlesen