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Genus statt Gender!

„Gender“ ist das grammatische Geschlecht, zu deutsch „Genus“. Mithilfe von Genus-Studien könnte das Mistelfach „Gender Studies“, mit dessen Hilfe bunte Politik sich in den Wissenschaftsapparat einkauft, endlich in der Latinität ankern und Bodenhaftung gewinnen.  Aber braucht man für die Erforschung der lateinischen Grammatik, nach der 2000 Jahre lang jegliche Grammatik genormt wurde, wirklich eine neue Professur mit 472k€ Forschungsetat?




Alles Evolution

Gerade wurde an der Uni Osnabrück ein wichtiges Forschungsthema mit Fördergeldern ausgestattet:

Das der Universität Osnabrück zugesprochene Fördervolumen beträgt 472.500 Euro. Die Mittel stammen aus dem Maria-Goeppert-Mayer-Programm für internationale Genderforschung, mit dem das Land die Geschlechterforschung an den niedersächsischen Hochschulen nachhaltig stärken will. „Wir haben an der Universität Osnabrück Gleichstellung als strategisches Ziel verankert und freuen uns darüber, eine renommierte Maria-Goeppert- Mayer-Professur in diesem hochspannenden Themenfeld zu besetzen“, so Universitätsvizepräsidentin Prof. Dr. Susanne Menzel.

Die Förderung läuft ab 2019 für fünf Jahre und umfasst bis zu 70 Prozent der erforderlichen Mittel für eine Professur, inklusive der entsprechenden Ausstattung. Die Universität Osnabrück wird eine W2-Professur „Klassische Philologie, Schwerpunkt Latein/Genderforschung“ ausschreiben und zum nächstmöglichen Zeitpunkt besetzen.

„Die Kombination Latein und Genderforschung ist deutschlandweit einzigartig und bietet der zukünftigen Stelleninhaberin oder dem zukünftigen Stelleninhaber ein breites Forschungsfeld, dass auch für die Lehre fruchtbare Impulse liefern kann“, erläutert Vizepräsidentin Menzel. „Über die Beteiligung…

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Europa gehört Allen, Gender für LateinerInnen

Deutschland bekommt seine erste Professur für Latein und Gender.  Für Forschung im Dienste der Gleichheit und Diversität unter LateinerInnen steht ein Förderetat von 472K€ bereit. Europa gehört eben Allen, auch rückwirkend:

Die Uni Osnabrück erhält die bundesweit (gottseidank) einmalige Professur [Nachtrag: Da steckt ein übler Witz dahinter.] Latein und Gender.
Erfahren wir dann, dass Caesar eine Frau, Nero schwul, die Vestalinnen unterdrückt und die Römer ganz üble Kolonialisten waren?

Griechische Götter in neuer BBC-Verfilmung von Homers Ilias https://vk.com/wall-113930409_5899

Da darf man mal gespannt sein, welchen Schwachsinn sie da wieder zusammenrühren. Lateinische Grammatik steht den genderideologischen Postulaten nämlich ziemlich diametral gegenüber. Und weil es eine tote Sprache ist, ist auch der soziologische Ansatz, den Leuten neue Sprachregeln aufdrücken zu wollen, nicht so wirklich aussichtsreich.
Vermutlich ist das Ziel erstens das, was immer das Ziel bei Professoren x+Gender ist, nämlich qualifikationslose Leute in irgendeine Fach zu drücken und möglichst viele Professoren für Genderasten einzusammeln, und zweitens, wie schon bei den Archäologen, systematisch ideologische Geschichtsfälschung zu betreiben.

Hadmut Danisch zitiert aus offiziellen Beschreibungen des geplanten Lehrstuhls:

Am künftigen Lehrstuhl werde es dann beispielsweise darum gehen, die Literatur der alten Römer auf Aspekte wie Weiblichkeit und Männlichkeit neu zu untersuchen. Darüber hinaus würden etwa Fragen einer veränderten sozialen Rollenverteilung, räumlichen Mobilität, Körperlichkeit oder auch Emotionalität erforscht.
„Die Kombination Latein und Genderforschung ist deutschlandweit einzigartig und bietet ein breites Forschungsfeld, das auch für die Lehre fruchtbare Impulse liefern kann“, erläutert Vizepräsidentin Susanne Menzel. Über die Beteiligung der Professur am Lehramtsstudiengang für das Gymnasium könne die Genderthematik auch in den Lateinunterricht Eingang finden. Zudem sei an der Universität Osnabrück Gleichstellung als strategisches Ziel verankert.

und kommentiert weiter:

Ah, ja. Angriff auf die Schulen über den Umweg Latein. Schon die Schüler frühzeitig Gendern. Linke Forschung ist, wenn vorher schon feststeht, was rauskommen wird. Und Universität ist heute, wenn die Ausrichtung der Forschungsergebnisse schon vorher als strategisches Ziel festgelegt wird.
Wer glaubt denen noch was?
Ich persönlich habe meinen Beitrag zur Genderforschung in Latein übrigens schon 2006 geliefert: Ich hege ernstliche Zweifel an der Legende, dass Romulus und Remus, die Gründer Roms, von der Wölfin gesäugt wurden. Scheint mir eher ein Übersetzungsfehler oder innerhalb der Sprache eine Unkenntnis des Begriffs Lupa gewesen zu sein. Meiner Interpretation nach wurden die beiden nicht von einer Wölfin, sondern – „mama lupa” – von der Puffmutter aufgezogen.

Ein Leser verweist dazu auf diese Mitteilung der Uni Osnabrück:

Das der Universität Osnabrück zugesprochene Fördervolumen beträgt 472.500 Euro. Die Mittel stammen aus dem Maria-Goeppert-Mayer-Programm für internationale Genderforschung, mit dem das Land die Geschlechterforschung an den niedersächsischen Hochschulen nachhaltig stärken will. „Wir haben an der Universität Osnabrück Gleichstellung als strategisches Ziel verankert und freuen uns darüber, eine renommierte Maria-Goeppert- Mayer-Professur in diesem hochspannenden Themenfeld zu besetzen“, so Universitätsvizepräsidentin Prof. Dr. Susanne Menzel. […]
Das Programm ist zu Ehren der aus Göttingen stammenden Physik-Nobelpreisträgerin Maria Goeppert Mayer (1906-1972) benannt. Sie studierte Mathematik und Physik an der Universität Göttingen und promovierte bei Max Born. Anfang der 1930er Jahre siedelte sie mit ihrem Mann, dem Chemiker Joe Mayer, in die USA über. 1963 wurde ihr der Nobelpreis für ihre herausragende Arbeit in der theoretischen Physik zu Kernkonfigurationen nach dem Spin-Bahn-Kopplungsmodell verliehen. Neben ihrer wissenschaftlichen Arbeit unterstützte Maria Goeppert Mayer jüdische Kolleginnen und Kollegen, die in die USA emigrierten. Sie setzte sich für eine friedliche Nutzung der Kernenergie ein und ermutigte junge Frauen, sich den Naturwissenschaften zuzuwenden.

Die Frau würde sich wohl im Grab umdrehen – sie holt einen Nobelpreis in Physik und wird dann mit einer Quotilden-Professur für Feminile Geschwätzwissenschaft „geehrt“.





Gender-Revolution frisst ihre Kinder

Die Dekonstrukteure dekonstuieren sich.
In den letzten Tagen erscheinen Bücher und Artikel in feministischen Foren, in denen sich Genderisten kritisch mit den Auswüchsen des eigenen Lagers auseinandersetzen.
Hierzu gehört das Buch «Beißreflexe» ebenso wie ein vielbachteter Artikel in Alice Schwarzers Emma.
Gender-PäpstXe reagieren mit den beschriebenen Beißreflexen.
Michael Klein analysiert genüsslich die Selbstzerfleischung eines Lagers, das sich mit Selbstzerfleischung schon immer bestens auskannte.


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Maskulismus-Kongress als „Räuspern in Raum voller Kreischtussen“

Arne Hoffmann berichtet von einem Kongress von Feminismuskritikern und Männerrechtlern, auf dem Männerschmied Thomas Fügner von  AfD Bayern  ebenso wie Beer von FDP Regensburg, Thiel von CSU und ein paar Linke auftraten, wobei insbesondere die FDP-Leute zeigten, dass die Kritik an überdehnter Gleichheitsfrömmelei ihrer Partei neue Flügel verleiht. Der Kongress wurde von lautstarken FeministInnen bisweilen derart gestört, dass die Polizei einschreiten musste:

Nach der Mittagspause verteilen sich die Kongressbesucher auf die einzelnen Workshops, wobei ich selbst den Workshop der international aktiven Männerrechtlerin Karen McFly besuche, der auf der Terrasse hinter der Meistersingerhalle stattfindet. Karen positioniert sich in der Eröffnung gegen die These des CSU-Politikers Thiel, von einer „Anti“-Haltung sei abzuraten: In ihrer Jugend in der DDR etwa sei diese „Anti“-Haltung gegen die herrschende Ideologie verbreitet und sinnvoll gewesen. Auch beim Feminismus gäbe es einiges zu kritisieren ….
Weiter kommt sie nicht, weil an dieser Stelle das Anschauungsobjekt für Karens Position eintrifft: Über einen Fußweg nähert sich begleitet von Schlachtrufen und aus Lautsprechern dröhnender aggressiver Musik eine Gruppe von etwa acht Feministinnen und Feministen im Alter von 18 bis 20 Jahren, die eher auf CSU-Linie zu liegen scheinen und die Spruchbänder: „Antifeminismus bekämpfen“ und „Genderkongress = antifeministische Kackscheiße“ mit sich führen. Einer von ihnen trägt einen Hoodie mit dem Slogan „Refugees welcome“. Puh, das wäre beinahe schief gegangen: Beim Genderkongress 2015 hatte ich ein Sweatshirt mit demselben Slogan getragen, und es gibt nichts Peinlicheres as wenn zu einer Veranstaltung zwei Leute in fast identischer Garderobe erscheinen.
Als es kurz wenigstens etwas ruhiger wird, versuche ich, mit einer der Randaliererinnen ins Gespräch zu kommen, woraus sich ein etwas bizarrer Wortwechsel entwickelt. („Ihr wisst schon, dass ihr gerade eine Frau zum Schweigen gebracht habt?“ – „Das ist mir scheißegal, Dicker!“ – „Hey, ist das nicht übelstes Fat-Shaming?“ – „Das ist mein Sprachgebrauch.“ – „Was ihr hier macht, ist übergriffig und ausgrenzend.“ – „Mit dir diskutiere ich nicht.“) Der einzige Nutzen dieses Gesprächs ist, dass ich jetzt nachfühlen kann, wie es einem Vater mit einer in der Pubertät stecken gebliebenen Tochter geht.
Nachdem die Feministinnen vor allem gegen mich protestieren, fragt Karen eine von ihnen: „Gegen welche Thesen von Arne hast du denn einen Einwand? Was hast du denn von ihm gelesen?“ Die angesprochene Feministin kann diese Frage nicht beantworten, ist aber nicht davon abzubringen, dass ich „rechts“ sei, was sie als skandalös empfindet.
Währenddessen kommt es hinter mir zu einer Rangelei zwischen Feministinnen und Mitarbeitern der Security, weil die Feministinnen den Boden hinter der Kongresshalle mit einer Parole zu besprühen begonnen haben. (Ich mahne an, Gewalt zu vermeiden und die Situation zu deeskalieren, wobei ich ironischerweise auf meine Rolle bei linken Protesten in meiner Studentenzeit zurückgreife. Das Gerangel stoppt dann auch tatsächlich.) Auf dem Fußboden bleibt die ominöse Buchstabenfolge „FCK ARN“ zurück. Nach einigem Gerätsel lässt sich das wohl nur als hastiger Beginn der Worte „FICKT ARNE HOFFMANN“ interpretieren, was immerhin mal eine feministische Forderung wäre, der ich zustimmen kann, auch wenn ich bisher nicht auf den Gedanken kam, sie auf Trottoirs zu sprühen. War der ganze Pick-up-Kram also doch zu etwas gut …
Jemand teilt den Störern mit, dass die Polizei verständigt wird, was auf eine aggressive Antwort stößt („Dann holt halt die scheiß Cops!“), aber als etwas später das Geräusch einer näherkommenden Polizeisirene immer lauter wird, flüchten die Krawallmacher schnell. Die eingetroffenen Beamten nehmen Strafanzeigen auf. (Außer der Sachbeschädigung durch die aufgesprühte Parole wurde offenbar einer der Security-Leute an der Hand verletzt, als er die Feministinnen beim Begehen dieser Tat stoppte.)
Ich finde es bemerkenswert, wenn die Parteien von der Linken bis zur CSU den Standpunkt vertreten, dass man gegen solche Feministinnen und ihre Ideologie auf keinen Fall eine „Anti“-Haltung einnehmen dürfe.

Wir haben das Thema immer wieder gestreift, indem wir den Feminismus als Mutter der herrschenden Egalitärbigotterien kritisieren. Daran zeigt sich offenbar, dass auch ein „Antifeminismus“, vor dem etwa Thiel von der CSU warnt, durchaus die Mutter einer ideologischen Gegenbewegung sein kann, wobei vielleicht Warnungen vor dem Wort „Antifeminismus“, das manche dann als „Frauenfeindlichkeit“ übersetzen, angebracht sind.  Viel frauenfreundlicher klingt es auch nicht, wenn man von feminiler und infantiler Idiotie (Dämlichkeit von „Dummhühnern“ oder Grünhühnern, lat. Gallina verdis) spricht und mit „Feminilismus“ das Bestreben bezeichnet, im Namen der forcierten Gleichbewertung (Quotildentum) spezifisch feminile Schwächen zur kulturellen Norm zu erheben.
Der FDP verleiht das Thema offenbar deshalb Flügel, weil der „Feminismus“ stets ein Vorwand gewesen ist, im Namen unerreichbarer gleichmacherische Ziele staatliche Interventionsspiralen in Gang zu setzen und sich den Staat zur Beute zu machen.
Fügner ging noch einen Schritt weiter, indem er den Sozialkonstruktivismus aufgriff und gegen seine gleichmacherische Intention wandte:

Wenn Gender ein sozial konstruiertes Geschlecht ist, dann sind „genuin feminin“ und „spezifisch maskulin“ auch gestaltbar. Nur nicht fremdgesteuert (als „Rolle“) von anderen, sondern vom Individuum selbst: die Entfaltung von Polarität von Mann und Frau als Voraussetzung für funktionierende Beziehungen, Ehen, Sex.

Andererseits gibt es auch einen eher egalitären, linken Maskulismus, der Benachteiligungen von Männern und Buben sieht und eine der Frauenbewegung“ spiegelbildlich entgegengesetzte „Männerbewegung“ betreiben möchte, um diese zu korrigieren.
All diese Standpunkte schließen einander nicht aus und haben sich, wie der Kongress zeigte, etwas zu sagen, sofern sie diskursfähig sind.

Anhang

Grühnhuhn sticht vor Libyen in See, Rechtspopulisten sind Jammerlappen

Die Hamburger Grüne Anna Gallina (lat. „Huhn“) beteiligt sich an Einsätzen der Regensburger Humanitärschlepper-Initiative Sea-Eye zur „Seenotrettung“ vor der libyischen Küste, um den von italienischen Staatsanwälten bedrängten HumanitärschlepperInnen ihre Solidarität zu bezeugen. Man kann es auch als Zivilcourage sehen. Italienische Staatsanwälte sind unabhängig und für medienwirksame Nullnummern oft gern zu haben. Die HumanitärschepperInnen wissen hingegen die höchsten Richter Europas auf ihrer Seite.
Österreichs Wahl kann die „Wende in der Massenmigrationspolitik“ beschleunigen helfen. Doch eine wirkliche Wende ist ohne Bereitschaft zum Austritt aus der Europäischen Menschenrechtskonvention und somit auch aus der EU kaum zu haben. Es ist der Straßburger Gerichtshof, der in schlüssiger Auslegung der Konvention die Seenotrettung vor Libyen mitsamt Überbringung in den nächsten menschenrechtlich sicheren Hafen, also nach Italien, erzwingt. Auch die neueren Tendenzen seit dem Malta-Gipfel, für die Sebastian Kurz und anderen zu danken ist, sind wahrscheinlich menschenrechtswidrig. EMGR-Richter Pinto de Albuquerque hat das bereits gesagt. Deshalb strotzen die Evangelische Kirche (EKD) und ihre HumanitärschlepperInnen von Seawatch sowie grüne Politiker ja so vor Selbstbewusstsein. Es reicht bei weitem nicht, diese grünen Prinzipienreiter abzwuwählen.
In einem Kultvideo auf Youtube, dessen Text in deutsche übersetzt wurde, wird Gallinas Hamburger Kollegin Stephanie van den Berg als Beispiel dafür angeführt, „warum Frauen Völker zerstören“. Auch das Video selbst hat jetzt deutsche Untertitel. Der amerikanische Autor BlackPigeon legte extra großen Wert darauf.

Die stärkere Neigung zum Konformismus führt wohl dazu, dass Frauen sich in der humanitären Prinzipienreiterrolle noch besser gefallen als Männer. Aber es fehlt auch an Männern, die einschlägige Nachrichten mit klaren Handlungsanweisungen verbreiten, wie sie sich in folgenden Hashtags ausdrücken:

#EuropäischeMenschenrechteNeinDanke
#StopHumanRightsNonsense
#StopStrasbourg
#ProRefoulement
#RausAusEMRK #RausAusEU #Dexit #Bayxit #GrenzenDicht
#MüssenIstBunt #BayernIstFrei

Stattdessen jammern auch Männer lieber über NGOs, Soros, Erdoğan und andere Unsympathen, die man relativ gefahrlos hassen kann. Derart unmännliches Jammerlappengehabe führt nur zu immer weiterer Machtferne und Hilflosigkeit.
Als Straßburg 2012 in der Entscheidung Hirsi & Jamaa ./ Republik Italien den Selbstmordbefehl gegen Italien aussprach, war in Italien die Rechtspopulisten (Lega Nord mit Berlusconi) an der Regierung. Die Rechtspopulisten dachten gar nicht an Austritt aus der Europäischen Menschenrechtskonvention (EMRK) sondern beschränkten sich auf Gejammer über Unsolidarität anderer EU-Mitgliedstaaten. Demnächst wird ein ähnliches Urteil gegen Ungarn erwartet. Osteuropa hat noch mehr Yang als Westeuropa, aber wird es reichen?
Die Identitären kämpfen ebenfalls nur gegen die Hunmanitärschlepper.  Unser Mitteleuropa behauptet, sie kämpften für mehr EU-Engagement im Mittelmeer, aber das lässt sich zumindest auf den ersten Blick aus ihrem Web-Auftritt Defend Europe nicht entnehmen.   Man kann aber feststellen, dass sogar die Identitären das Problem bagatellisieren und auf diese Weise das System und die Ideologie der Europäischen Menschenrechte indirekt stabilisieren.   Es ist dieses System, das die Migranten anzieht.  Weitere zig Millionen reagieren auf die Lockrufe aus Straßburg und sitzen auf gepackten Koffern oder sind bereits im Anmarsch, während bei uns noch nicht einmal die Sogkraft, die diese Bewegung verursacht, thematisiert geschweige denn abgestellt werden kann.
Es sei „Zeit zu kämpfen und Deutschland zu demokratisieren“ schreibt gerade Jürgen Fritz. In der parteipolitische Kampfarena bleibt dem Bürger kaum ein anderes Druckmittel als die AfD.
Um mehr Platz für Humanitärmigranten aus Afrika zu machen, bemühen sich Deutschland und Österreich, Europäer abzuschieben. Für die Abschiebung von 761 Balkangeflüchteten musste Österreich im Jänner 250.000€ berappen.


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