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München: DGB lässt Anti-Faschisten trotz GdP-Protest tagen

Der DGB hat den Protest der Polizeigewerkschaftler beiseite gewischt und seinen Schulterschluss mit den jugendlichen antivölkischen Sturmtruppen bekräftigt, die unter höchsten Anonymitätsvorkehrungen Erfahrung im diffamatorischen und terroristischen Zermürbungskampf gegen die AfD und andere Vertreter von Volksinteressen, zu denen sie bisweilen auch die CSU und teilweise auch die Polizei und Justiz zählen, austauschen werden.  Einige der extremistischen Inhalte sind bekannt geworden. , doch der DGB bleibt bei seiner Politik des Schulterschlusses mit Extremisten.  Zwischen Gewerkschaftsaktivismus und politischen Extremismus passt in Bayern schon lange kaum noch ein Blatt.  Erst heute morgen sah es so aus als könnte der Bayrische Antifa-Kongress doch nicht wie geplant am 3.-5. November im DGB-Haus in der Schwanthalerstraße 64 statt finden. Die Grüne Jugend war entsetzt. Sie hält eine humanitäre Bürgerwehr für notwendiger denn je. Auch schon bisher war der DGB stets ein Hort extremer Aktivitäten für Masseneinwanderung und Desintegration. Wer sich dagegen stellte, wurde von wehrhaften Wächterräten im Namen des DGB bekämpft.  Der DGB hat immer wieder Handreichungen zum Mobben von AfD-Anhängern in den eigenen Reiehn herausgegeben, doch damit nicht genug.  Oft wenden die gewerkschaftlichen Demokratiewächter sich gegen die „Bullen“. Die Gewerkschaft der Polizei sieht Deutschland aufgrund dieser jahrelangen naiv-aggressiven Blödeleien am Rand des Kollapses und sich selbst in der Ziellinie hat daher bei ihrem Dachverband DGB protestiert.   Von Miriam Heigls wehrhafter „Fachstelle für Demokratie“ geförderte Vereine wie „München Nazifrei“ verbreiten bisweilen die Parole ACAB („All Cops Are Bastards“) und analoge Parolen gegen die Justizorgane.   Der Generalangriff auf die Sicherheitsorgane gehört zum beständigen Muster dieser wehrhaften Demokraten, deren eigentliches Anliegen die eigenmächtige Einschränkung der Demokratie im Namen eines von ihnen selbst kontrollierten Gummiparagrafen namens „Menschenwürde“ oder „Menschenrechte“ ist.   Auch bei den Kommunalpolitikern der CSU ist die Geduld gegenüber diesen MenschenrechtlerInnen, denen die CSU sich bislang als Blockflötenpartei angedient hat, sehr angespannt.




 

CHRISTLICHES FORUM

Grüne Jugend solidarisiert sich mit der Antifa

Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DBG) hat den für Anfang November geplanten linksextremen „Antifa Kongreß Bayern“ in seinem Haus untersagt. Grund dafür sind u.a. Beschwerden der Gewerkschaft der Polizei (GdP).

Dessen Bundesvorsitzender Oliver Malchow hatte den Vorsitzenden den DGB, Reiner Hoffmann, gebeten, die Veranstaltung in dem Haus abzusagen, was dieser dann auch tat.

In einem Statement auf Facebook teilte die GdP mit:

„Solang es aus den Reihen der Antifa gewalttätige Angriffe auf unsere Kolleginnen und Kollegen gibt, darf es nicht sein, daß sie ihre Veranstaltungen in Räumlichkeiten des DGB abhalten. Es gibt kein Recht auf Gewalt – von wem auch immer. Wer das nicht verstanden hat, hat aus der Geschichte nichts gelernt.“

Auf scharfe Kritik ist der Rückzug des DGB bei der Grünen Jugend gestoßen: „Wir erleben einen gesamtgesellschaftlichen Rechtsruck, antidemokratische Parteien und Einstellungen gewinnen an Zuspruch und rechte Gewalt nimmt zu. Gerade in Anbetracht…

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Touristen posieren mit Hitlergruß vor dem Reichstag – Festnahme – Kriminalität – FAZ

Jemand sagt versehentlich „Heil Ausschussvorsitzender 委員長敬禮“ wie zu Zeiten von Chiang Kai-shek kurzzeitig propagiert wurde

Für Fotos posierten zwei chinesische Touristen mit „Hitlergruß“. Sie wurden festgenommen und mussten 500 EUR zahlen. Die FAZ verbucht es unter „Kriminalität“. Vor einigen Jahren wurden buddhistische Schriften aus China hier von der Kripo sichergestellt, weil sie chinesische Schriftzeichen enthielten, die wie spiegelverkehrte Swastiken aussehen.

Petr Bystron musste neulich eine polizelliche Großaktion gegen seine Familie hinnehmen, weil er auf Facebook einen Beitrag geteilt hatte, der die Antifa mit der SA verglich und auch in der Symbolik Ähnlichkeiten feststellte.   BILD schaffte es, aus diesem Anlass „Nazi“ und „AfD“ zusammen in eine Überschrift zu bringen und zugleich zu unterschlagen, dass Joachim Herrmann hier offenbar rechtsmissbräuchlich nach Festplatten von Bystron suchte, um die Niederlage in einem laufenden Gerichtsverfahren wegen eines anderen Rechtsmissbrauchs abzuwenden.  Aber immerhin bringt BILD das inkriminierte BILD, so dass wir auch hoffen können, einem Hausdurchsuchungsbefehl zu entgehen.

Zugleich kapitulieren Polizei und Justiz vielerorts vor einer Asylantragsflut und humanitärmigrantischen Gewaltwelle. Die Gewalttäter zahlen nichts und bekommen milliardenweise Zuwendungen aus den deutschen Systemen der Daseinsvorsorge.  Die Schauspielerin Melanie Müller machte im Fratzenbuch ihrem Ärger über diese elementaren Ungerechtigkeiten des Humanitärstaats Luft und erhielt von ihren 500K Fans überwältigende Zustimmung, aber die Lü*enpresse (Tag24, DerWesten) berichtet nur von „massivem Gegenwind“ in Form von ein paar MenschenrechtlerInnen, die vom Zorn der Zivilcouragierten erfüllt „Haltung“ gegen „fremdenfeindliche Hetze“ zeigen.

Auf die Verflechtungen zwischen „Antifa“, Menschenrechtsaktivismus, Schleppern und Leitmedienjournalisten als Mitglieder eines weitgehend identischen humanitärindustriellen Komplexes mit gleicher Berufsideologie haben wir immer wieder hingewiesen.  Nachforschungen von Jouwatch zeigen nun eine noch engere Kollusion zwischen dem G20-Lynchmob und führenden Journalisten auf. 

Für die Fremdenfeinde hat der humanitärindustrielle Komplex die Boxhandschuhe ausgepackt. Für die Neuen hingegen gilt es wieder Teddybären bereit zu halten. In der zweiten Halbjahreshälfte rollt erneut eine große Welle über Balkan und Italien an. Eine erste Million wartet in Libyen unter menschenunwürdigen Bedingungen, die an eine Rückverschiffung nicht denken lassen, auf Rettung und Überbringung nach Europa durch Operation Sophia. Von dort geht es weiter nach Norden. Die Grenzen sind nicht dicht, aber Merkel, EU und Straßburg tun alles, um sie weiter zu durchlöchern. Straßburger Urteile gegen Ungarn werden erwartet. In Deutschland wurde die Polizei angewiesen, nicht über die 10761 illegalen Grenzübertritte zu berichten, die dank G20 nebenbei abgewhert werden konnten.


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