Schlagwort-Archive: Gambier

150 Gambier von Donauwörth: Ermittlungen abgeschlossen

Die Ermittlungen gegen 30 Asylbewerber aus Donauwörth sind abgeschlossen.
Nach der Flüchtlingsrevolution von Donauwörth sind die Ermittlungen gegen 30 Beschuldigte abgeschlossen.
Die Staatsanwaltschaft Augsburg hat gegen 17 Flüchtlinge Strafbefehle beantragt – unter anderem wegen Landfriedensbruchs. Gegen zehn Beschuldigte hat sie beim Jugendgericht Anklage erhoben. Drei Flüchtlinge wurden abgeschoben.
Mitte März hatte die Staatsanwaltschaft gegen30 Bewohner des Donauwörther Flüchtlingsheims Haftbefehle beantragt. Es bestehe der dringende Tatverdacht des Landfriedensbruchs, hieß es zur Begründung. Damals hatten die zumeist aus Gambia stammenden Asylbewerber in der Unterkunft in Nordschwaben gewaltsam dagegen protestiert, dass einer von ihnen von der Polizei abgeholt werden sollte. Dabei gingen Fensterscheiben zu Bruch, Möbel wurden beschädigt. Die Beamten mussten abziehen und kamen später mit Verstärkung durch die Bereitschaftspolizei zurück.
Gruppen von Gambiern hatten auch mit allerlei Rohheitsverbrechen Diskotheken und öffentliche Plätze verunsichert und einen Tag lang den Nah- und Fernverkehr von Donauwörth lahmgelegt, wie man es aus Italien kennt. Dies ging auch zuletzt noch weiter.
Auf einer friedlichen Demonstration in Donauwörth zeigten die Gambier eine dazu passende Haltung:
Entsprechende Vorfälle gab es in letzter Zeit ferner in Ellwangen, Fürstenfeldbruck, Manching und Deggendorf, aber nur wenige erreichen das Ausmaß von Donauwörth.
Der Durchschnitts-IQ von Gambia lag bei den letzten Messungen bei 66. Da Land ist muslimisch und von einem bizarren Despoten regiert, aber bei den Geflüchteten aus dem christlichen Kamerun bietet sich kaum ein besseres Bild.

Anhang

Angriffe von Schwarzen auf alte Damen wie zuletzt in Landshut häufen sich gerade.





Nigerianischer Meißelmörder wütet im Knast

B.T. berichtet in der Wiener Zeitschrift „Zur Zeit“:

„Terry A. ist eine wahre „Kulturbereicherung“. Der Nigerianer, der als Asylwerber nach Österreich kam, attackierte zuerst auf einem Spielplatz Kinder mit einem Meißel. Dann erschlug der Mann, der laut einem Medienbericht angeblich „minderjährig“ sein soll, in der Asylunterkunft Missionshaus St. Gabriel in Maria Enzersdorf (Niederösterreich) einen Bangladeschi. Darüber hinaus verletzte der „Flüchtling“ bei seiner Festnahme zwei Polizisten.
Doch dem nicht genug: Laut einem Bericht der Gratiszeitung „Heute“ setzte der mutmaßliche Mörder (es gilt die Unschuldsvermutung) im Gefängnis seine Blutspur fort. Der Nigerianer „prügelte einen Zellenkameraden halb tot – mit mehreren Brüchen im Gesicht, einer Armfraktur und ausgeschlagenen Zähnen wurde das Opfer ins Spital gebracht“, so „Heute“. Terry A. war für die Behörden auch vor seinem Blutrausch kein unbeschriebenes Blatt. Gegen den „Schutzsuchenden“ aus Afrika liegen bereits fünf Strafanzeigen vor, zudem wurde er wegen Drogenhandels und wegen Gewaltdelikten bereits zweimal zu einer bedingten Haftstrafe verurteilt.
Der Fall Terry A. zeigt besonders drastisch die verfehlte Asylpolitik der früheren rot-schwarzen Bundesregierung. Er konnte, nachdem er straffällig geworden war, dennoch in Österreich bleiben. Dies vielleicht deshalb, weil als „psychisch krank“ gilt.

Nigeria ist ein vor allem an Erdöl reiches Land. Kein Grund, um sich in Europa als (Wirtschafts-)Flüchtling zu gerieren. In Sizilien hat die nigerianische Mafia bereits Wurzeln geschlagen. Das nigerianische Klientel ist in Europa durch Drogenhandel und Prostitution in Verbindung mit Voodoo und Kannibalismus aktenkundig. Zudem fallen Nigerianer durch eine Spur der Gewalt auf. Italien, Österreich und Deutschland sind keine Ausnahme.

Neulich richteten nigerianische Flüchtlinge in einem Zug bei Mailand ein Blutbad an, wobei erst kurz zuvor nigerianische in Maisach und Zuffenhausen auf Kosten ihrer Kinder übelst gewütet hatten.
In Wien schlug ein illegal residierender Kenianer mit langem Strafregister einer Passantin mit einer schweren Eisenstange solange auf den Kopf bis Schädel und Hirn nicht mehr vorhanden waren.
Der nigerianische Meißelmörder erinnert an den traumatisierten Schädelpürierer aus Kenia, den Hamburger Kinderköpfer Mourtada aus Niger, den Vergwaltiger einer gebärenden Frau im Krankenhaus St. Eugenio, Rom, die kannibalischen Zerfleischer von Pamela Mastrogianni und eine endlose Serie ähnlicher vom Europäischen Humanitärstaat für unsere Bereicherung ausgewählter und konditionierter Gestalten.

Nigerianische Kriminalität ist oft an ethnischen Linien entlang organisiert, und Blutsbrüdersolidarität verhindert Aufklärung.

In Konstanz sprengte die Polizei einen nigerianischen Drogenring.
In Augsburg operierten schwangere nigerianische Frauen als Drogenkuriere, wobei sie wie üblich ihre Kinder als Waffen einsetzten.
Gambische Flüchtlinge kontrollieren andernorts die Drogenszene.

860x860
Drogenmafia Illustration SZ

Der Moloch Afrika lässt das Asylrecht zur Farce verkommen.