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Zensur: Autoritäre Buntland- Staatsmedien dulden keine Kritik

Das öffentlich-rechtliche Fernsehen stellt Programminhalte zur Verfügung, über die die Bürger dann diskutieren und Debatten führen können. Soweit die Theorie. In der Praxis jedoch dulden Staatsmedien keine demokratische Debatte.  Wer die vom Bürger zwangsfinanzierten Beiträge nutzt und kritisch kommentiert, wird zensiert. Satire und Kritik ist offenbar nur erlaubt, wenn es eindeutig gegen „rechts“ geht. Man versteckt sich hinter angeblichen Gesetzesverstößen. Diese Erfahrung musste nun auch der Macher von Massengeschmack.tv machen, Holger Kreymeier.

Grüne: „Es gibt kein Volk“

Laut Ansicht der menschenrechtstreuen  Grünen bzw. dessen Vorsitzenden Robert Habeck ist „Stolz“ gefährlich und für ihn gibt es auch kein Volk. Deshalb könne man auch keinen Volksverrat begehen.

Vielleicht sollte der Grünen-Chef mal einen Blick ins Grundgesetz werfen. Das Grundgesetz unterscheidet klar zwischen den Menschenrechten und den Bürgerrechten.  Die Bürgerrechte beginnen mit Sätzen wie „Alle Deutschen haben das Recht..“ Da steht also nicht: „Alle Menschen haben das Recht“ Bürgerrechte sind somit nicht die Rechte aller Menschen, sondern die Rechte der Bürger – der Deutschen- , sprich des Staatsvolkes. Rechte Menschen schützen die  Bürgerrechte, während grünnahe SexMob Menschenrechtler die nach dem demokratischen Prinzip entwickelten Strukturen z.B. durch die Abgabe von bürgerlichen und nationalen Kompetenzen an übergeordnete „Menschenrechts“organisationen, EU etc. aushebeln wollen. Wir brauchen daher mehr rechte Menschen statt mehr Menschenrechte. Und wenn man schon der falschen Menschenrechtsideologie folgen will, nach der es kein Volk  gibt, ja dann sollte man konsequenterweise auch die Volksverhetzung abschaffen. Doch das will Bunt natürlich nicht. Aber vermutlich werden sie darauf hinarbeiten, es irgendwann  „Menschenverhetzung“ zu nennen. Rechte hingegen sollten weiterhin klar für Meinungsfreiheit und auf die Abschaffung meinungseinschränkender Paragraphen hinarbeiten.   Rechte sind keine Mimosen. Wir haben weder Angst vor Kötern noch davor, „Köterrasse“ genannt zu werden. Wir haben keine Angst vor der Wahrheit. Solche Angst haben aber die Grünen offenbar. Denn wir sind es doch, das Volk. Und wir merken es auch, wenn unsere Politiker ihr Volk verraten, etwa indem sie Verpflichtungen eingehen, die das Volk auflösen und mit ihm die Institution demokratischer Selbstbestimmung und letztlich auch das völkerrechtliche System sprengen, wie Verfassungsrichtler Udo Di Fabio schrieb.

Weil Dreisatz nicht verstanden -Staatsjournalist ruft Polizei

Weil der bezahlte Staatsjournalist  und bunte Bestsellerautor Rayk „Eure Dummheit kotzt mich an“ Anders vom „Jugendangebot von ARD und ZDF“ bzw. FUNK den Dreisatz nicht verstanden hat, hat dieser bei der BKA-Polizei angerufen, um herauszufinden, wie es denn sein kann , daß islamkritische Personen   anhand der BKA-Statistik auf 700 tatverdächtige Algerier pro 100.000 Einwohner (circa mittelgroße Stadt) kommen.

Hier nachfolgend das komplette manipulative Video vom Berliner Rayk Anders, der mit GEZ-Gebührengeldern finanziert wird. Weil Dreisatz nicht verstanden -Staatsjournalist ruft Polizei weiterlesen

Spott und Hohn über ARDs „Funk“: Distanz der Bürger zu Leitmedien wächst

 

Flunkert Funk oder „nur“ Satire? – Rt Deutsch zu einem aktuellen F(l)unk-Beitrag. (siehe Anhang)

Die privaten Medien ( …die von reichen Geldgebern finanziert und gelenkt  werden )und die öffentlich-rechtlichen Medien ( …die zwangsweise u.a. durch arme Bürger finanziert werden, ohne das diese Lenkungsmöglichkeiten haben) in Deutschland sind verunsichert und in einer immer größeren Vertrauenskrise.  Während die „private“ Bild-Zeitung inzwischen beispielsweise Ombudsmann  Ernst Elitz einsetzt, der 15 Jahre Intendant des „öffentlich-rechtlichen“ [sic!] Deutschlandradios war, um mit  zwischengeschalteten „unabhängigen“ Vermittlern somit die Distanz freiwillig zwischen  Bürgern und Medien zu erhöhen, hat das   öffentlich-rechtliche Fernsehen u.a. den Fokus darauf gelegt, mit dem  virtuellen „Angebot“ Funk eine relevante verlorene Zielgruppe wieder zu erreichen.

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