Schlagwort-Archive: Freiheit

Finnische Parlamentswahl: Wähler unterschieden nicht zwischen „Blauer Mitte“ und rechtem Flügel

In Finnland gibt es auch so eine Partei, die nach der Erzählung der Massenmedien immer weiter nach rechts gerückt ist. Und nun hat sich vor einiger Zeit auch ein gemäßigter „seriöser“ Teil abgespalten und eine eigene Partei gegründet. Offenbar ins Blaue hinein, und daher nennen sie sich auch „Die Blaue Zukunft„. Finnische Parlamentswahl: Wähler unterschieden nicht zwischen „Blauer Mitte“ und rechtem Flügel weiterlesen

Solidarität mit Martin Sellner – Identitären-Demo in Wien

(Titelbild) Der 13.4.2019 – ein Tag der in die österreichische Geschichte eingehen wird.  Der Tag, an dem hunderte Identitäre symbolisch für die gesamte österreichische Jugend gegen den großen Austausch und für die Meinungsfreiheit auf die Straße gegangen sind. Der Tag, an dem die gesamte Meinungsindustrie und Staatsmacht auf die Identitären einprügelt hat, während sie selbst von den Leuten, für die sie Partei ergreifen und als Verteidiger der Demokratie und des Rechtsstaates sehen – die Bunten –  mit Gegenständen beworfen werden.

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EU-Wahl 2019: US-Demokraten kandidieren mit „StrongerTogether“ Manfred Weber (EVP/“CSU“)

Als „gemeinsamen“ Kandidaten der „konservativen“ Kräfte der US-Demokraten EU-Länder für das Amt des EU-Kommissionspräsidenten wurde Manfred Weber bestimmt. Als bisherige vorzügliche „Leistung“ des möglichen künftigen EUDSSR-Führers M.Weber  gilt die Billigung des Sargentini-Berichtes, auf deren Grundlage ein Art.7- Verfahren gegen Ungarn wegen der  Verletzung der „Grundwerte“ der EUDSSR eingeleitet wurden.  Sargentini ist Mitglied der Europäischen Grünen Partei.  M. Weber kann allerdings auch als Kandidat der US-Demokraten gesehen werden, weil sein ständiger Twitter-Slogan „StrongerTogether“ der gleiche ist, den auch die US-Demokraten bei den Midterm-Elections verwendeten.  EU-Wahl 2019: US-Demokraten kandidieren mit „StrongerTogether“ Manfred Weber (EVP/“CSU“) weiterlesen

Wie stark werden die Freiheitlichen? – Südtirol wählt am 21. Oktober

Nach Bayern wählt Südtirol. Am 21. Oktober.  Wahlberechtigt sind  die italienischen Staatsbürger ab 18 Jahren. Doch bei der Wahl erreichen die italienischen Parteien wie die Sozialdemokraten oder auch die Lega nur wenige Prozentpunkte. Die Mehrheit Südtirols ca. 70% spricht deutsch und wählt daher deutsche Parteien. Wie stark werden die Freiheitlichen? – Südtirol wählt am 21. Oktober weiterlesen

Hetzjagd von Lublin: EU-LGBT-Kommunisten wird die Straße frei geschossen

Und die bunte Presse freut sich, doch der Reihe nach: Ein breites Gesellschaftliches Bündnis, an der Spitze die 0.0% Grünen und die 1% Sozialistenpartei „razem“ sind mit ein paar hundert Leuten in Lublin aufmarschiert.  Parolen wurden ihnen in die Hand gedrückt. Dann tanzte der Mob zu englischem Loveparade- und Diskosound, sowie bunten Fahnen und Trommeln durch die Straßen.

Auch die EUDSSR-Fahnen durften nicht fehlen. Verwunderlich für die Lügenpresse,  daß die Bunten aufmarschieren  können, ist doch  angeblich die polnische Regierung gerade dabei die „Demokratie“ abzuschaffen. Doch nun stellt sich ein Aufstand der Vernünftigen dem Aufstand der Anständigen entgegen. Es sind so viele, daß die Straßen voll sind.  Und sie wollen ihre Stadt ja auch nicht den Extremisten überlassen. Leute beten mit dem Kreuz in der Hand, rufen nach der heiligen Maria. Der traditionsreiche ONR demonstriert mit dem katholisch-polnischen Familienbild dagegen. Von einfachen Arbeiter, von Familien mit ihren Kindern oder dem klassischen Wutbürger. Alle sind dabei.  Ein Durchkommen für Bunt unmöglich. Eigentlich wäre es dann im Rahmen des Ermessens angebracht, die Demonstration abzubrechen, und umzukehren. Hetzjagd von Lublin: EU-LGBT-Kommunisten wird die Straße frei geschossen weiterlesen

Charles Krüger: Warum wählen gehen wichtig ist

Wer nicht wählt, wählt niX. Das ist falsch. Die Prozente der Nicht-gegebenen Stimme werden nämlich einfach auf andere Parteien aufgeteilt. Und es interessiert auch niemanden, ob es 10, 20 oder 50% ungültige oder nicht-abgegebene Stimmen gab. Charles Krüger erklärt, warum wählen gehen wichtig ist und warum er beim Thema AFD falsch lag.

Un-fairteilung: Gute Noten sind ein Menschenrecht

Warum nicht denen, die sich schwerer tun,  unter die Arme greifen? Warum sollen die oberen 10% nicht den unteren 10% etwas abgeben? Die Würde des Menschen ist unantastbar. Und Bildung darf nichts Kosten. Also zumindest für die, die nichts haben.

 

Und was sagen die Menschenrechte so zur Bildung?

Die grundlegende Schulbildung muss unentgeltlich sein, der Besuch zumindest einer Elementarschule muss darüber hinaus verpflichtend vorgeschrieben sein. Dies schließt auch ein, dass z.B. tagesfüllende Kinderarbeit im schulpflichtigen Alter verboten wird und die Erfüllung der Schulpflicht effektiv überwacht wird

rechtemenschenstattmenschenrechteIm Klartext bedeuten die Menschenrechte also die Pflicht zum Sozialismus, die Pflicht zum Überwachen und die Pflicht zu Verboten. Eine Demokratie soll also dank den Menschenrechten nicht mehr selbst entscheiden dürfen, inwieweit sie Verbote, Verpflichtungen und Überwachungen einführen möchte, sondern selbsternannte Menschenrechtler entscheiden das für uns als „freie“ Gesellschaft, bzw.die „Internationalen“ für uns.Wir brauchen daher mehr rechte Menschen statt Menschenrechte. Wir brauchen keine Internationale, die das Menschenrecht erkämpft, sondern Demokraten, die die Demokratie erkämpfen. Wir brauchen kein betreutes Denken, sondern ein freies Bayern.

Es war schon recht entlarvend, als die Gutmenschen von Rot und Grün dagegen gewettert haben, daß die Polizei Eltern wegen der Schulpflicht aufgriff, die mit ihren Kindern zu früh in den Urlaub geflogen sind, sind es doch ihresgleichen selbst, die den Nationalstaat abschaffen wollen und sich massiv fürs Menschenrecht Humanitärunrecht einsetzen. Zu Ende gedacht werden sie übrigens dann selbst überflüssig.(Sind sie jetzt schon, aber sie merken es noch nicht) Denn wozu noch nationale Parlamente, die irgendwas entscheiden, wenn doch  die politischen Rahmenbedingungen und Richtlinien ausschließlich künftig die internationale Menschenrechtskommission festlegen soll.

Dank rechter Lega – Südtirol ist frei

Die Südtiroler Volkspartei wurde am 8. Mai 1945 gegründet. Ferner ist sie Gründungsmitglied der Europäischen Volkspartei (EVP)-  heute bekannt durch Junker und Merkel. Die SVP machte strategische Partnerschaften mit dem Bunt-Bündnis L’Ulivo, aus dem 2007 der Partito Democratico (PD) hervorging. Der PD – den italienischen Sozialdemokraten – hält die SVP noch bis heute die Stange. Bei den regionalen Wahlen in Südtirol hat die Südtiroler Volkspartei stets die absolute Mehrheit – allerdings ging das Wahlergebnis von 67,13 % ( 1948) auf 45.7% (2013)  zurück. Vom Rückgang der SVP profitieren andere, wie die Grünen, die auf 8.7% der Stimmen kommen, und die Südtiroler Freiheit 7.2%, die auf EU-Ebene ebenfalls in einer Wahlallianz mit den Grünen sind. Und somit haben die Südtiroler bislang nur die Wahl entweder ROT ( SVP) oder GRÜN ( Südtiroler Freiheit, Grüne) zu wählen.  Der Rest sind im Endeffekt italienische Parteien. Die Grünen und die Sozialdemokraten sind in Europa jene Kräfte, die fanatisch für die  EUDSSR stehen. Die Grünen und die SPD sind für antinationalistische und antideutsche Parolen bekannt. Sie können mit den Begriff Heimat nichts – oder kaum was – anfangen. Kapo Martin Schulz will die Vereinigten Staaten von Europa. Dank rechter Lega – Südtirol ist frei weiterlesen

Zensur und Unterdrückung: Aktuelles GEZ-Urteil, Kika-Lovestory, Martin Sellner uVm

Der Krieg der freien Bürger gegen die Rundfunkanstalten mit einem aktuellen Urteil hierzu. Der Kanal „Grosse Freiheit“ berichtet:

Doch schon im Vorfeld war klar, daß die eigentlichen Gewinner ohnehin die Verweigerer selbst sind, denn… Zensur und Unterdrückung: Aktuelles GEZ-Urteil, Kika-Lovestory, Martin Sellner uVm weiterlesen

Kein Bock auf Rauchverbot und buntes Tempolimit: Österreich wird frei

70 kann zu schnell sein bei Glätte, Nässe und dichtem Verkehr, und zu langsam bei guter Sicht und freier Bahn. Das würde dafür sprechen, daß ein selbstverantwortlicher Kraftfahrzeuglenker die Lage vor Ort besser beurteilen kann als ein pauschales Verbotsschild.

Bei den Koalitionsverhandlungen in Österreich überrascht die Freiheitliche Partei Österreichs (FPÖ) derzeit mit Forderungen, die auf eine Aufbrechung des bunten Verbotsstaates hinauslaufen und den Bürgern wieder mehr Freiheiten ermöglichen können. Das eine betrifft die vielen unnötigen Entschleunigungen des Verkehrs mit Hilfe von Tempolimits, die zu Bremsvorgängen und Staus führen.  Demnach können zukünftig auf Österreichs Autobahnen wieder bis zu 160km/h  erlaubt werden. Auch der Entschleunigung wegen der Aluhut-CO2-Angst auf Autobahnen wird eine Absage erteilt. Bislang gilt  deshalb an vielen Stellen der österreichischen Autobahnen, beispielsweise bei Salzburg oder beim Knoten Haid in Oberösterreich ein Tempolimit von 100 oder gar nur 80 Stundenkilometern.  Kein Bock auf Rauchverbot und buntes Tempolimit: Österreich wird frei weiterlesen