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Nach Mord an Danziger Bürgermeister: Menschenrechtler*Innen wollen Polen zu bunter Zensur drängen

In Danzig ist dessen Bürgermeister Pawel Adamowicz – der zu der  neoliberalen Opposition gehört-  ermordet worden.  Als Tatmotiv gab der Täter an, daß die Bürgerplattform PO (jetzt neoliberale Opposition) ihn unschuldig ins Gefängnis gebracht hätte. Obwohl das Tatmotiv zweifelsohne rein gar nichts mit „Hasskommentaren“ oder politischer Zuspitzung zu tun hat, will ein polnischer Menschenrechtler laut B5 Aktuell nun Urteile sammeln, bei denen polnische Gerichte, Menschen freigesprochen haben, die sich aus deren Sicht hassend oder menschenverachtend gegenüber den Neoliberalen geäußert haben sollen. Soll heißen, nur weil die PIS regiert, vergiftet sich das Klima im Land und deshalb gäbe es solche Morde.  Laut den Menschenrechtlern kann es nicht sein, daß die nationale Regierung in Polen nichts gegen den Hass im Internet die Meinungsfreiheit  tue. Die Meinungsfreiheit sei schließlich für den Mord verantwortlich.
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Bayernwahl: Erlebnisse an einem Wahlsonntag

Unfassbar, wieviel Leute heute mit dem Auto mit Verbrennungsmotor  zum Wahllokal gefahren sind.  Haben die alle Grüne gewählt? Vermutlich.  Wahllokal? Eine Schule. Da hängt ein interkultureller Kalender aus, ohne bayerische Feste und Sprache.  Beim dritten Oktober steht da: Tag der Einheit, Offene Moschee.Und am 20. November der Geburtstag Mohammeds. Auch ein „Willkommen“an der Schule  hängt aus, aber weder auf deutsch, noch auf bayerisch. Dafür auf türkisch, albanisch, arabisch usw.  So geht Integration.  Auch eine Info gegen Kaffeepappbecher darf nicht fehlen. Von der Stadt München. Mit einer Parole die an „Wir hams satt“ errinnert. Weil Schulkinder auch so viel braunen Kaffee trinken. Oder sollen sie ihre Eltern belehren?   Dann trennen sich die Wege in der Schule. Einer führt nach links, zwei nach rechts. Und dann nochmal nach rechts oder links in den Raum. Gefühlt vielleicht ein Kreuz mit Haken gegangen. Also nochmal zurückgegangen und zwei Mal hin und her gelaufen, um es  durchzustreichen. Dann endlich in den Wahlraum hinein. Bayernwahl: Erlebnisse an einem Wahlsonntag weiterlesen

Illegal reisende bayerische Familien an Flughäfen geschnappt – Freiheitsstrafe möglich

Bayerische Familien haben eine begrenzte Urlaubskasse. Fehlt das Geld, fällt der Urlaub aus. Dann kann Max und Heidi nicht mit Ali und Aische am Strand in Zypern spielen. Bunt macht traurig.

Buntregel: Kein Mensch und keine Reise ist illegal, es sei denn, es handelt sich um bayerische Familien. 20 Familien, darunter mindestens 11 bayerische Familien wurden mitsamt ihrer Kinder beim Versuch, den Weißwurstaquator bzw. den Freistaat Bayern zu verlassen, an den Flughäfen von der Polizei aufgegriffen. Die Eltern wurden bei dem „Verbrechen“ ertappt, mit ihren Kindern zu guten Preisen in den Urlaub fliegen zu wollen. Illegal reisende bayerische Familien an Flughäfen geschnappt – Freiheitsstrafe möglich weiterlesen

Maria L. Opfer egalitärfrömmlerischer Eliten-Erziehung?

Maria Ladenburger RIP
In Memoriam Maria Ladenburger

Am 16. Oktober vergewaltigte ein durch das weltoffene Europa illegal eingereister angeblich 17jähriger abgelehnter afghanischer Asylbewerber die 19-jährige Medizinstudentin Maria L. in Freiburg. Maria L. war von einer Studentenparty mit dem Fahrrad auf den Heimweg. Eine Joggerin fand die getötete Studentin am Morgen des 16. Oktober. Eine Ermittler-Sonderheinheit konnte den Mord aufklären. In der heutigen  Pressekonferenz offenbarte man uns, daß der Täter als Minderjähriger Unbegleiteter Flüchtling (MUFl) und somit Famiiennachzugsanwärter in unseren Humanitärstaat eingereist war.  Von ihm durfte keine größere Gefahr als von einheimischen Männern ausgehen.  Wer anders denkt, wäre womöglich „rassistisch“ oder „bigott“ gesonnen und verpflichtet, durch fahrlässiges Handeln das Gegenteil zu beweisen.

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Maut-Klage: Medien beten Null-Argumentation der EU nach

(diskriminierung2000Kommentar) „Diskriminierung“, „Provokation“, „Schnappsidee“ — die Leitmedien schießen aus allen Rohren unsubstanziiert gegen die von Verkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) geplante Maut. Fast überall in Europa werden deutsche Autofahrer im europäischen Ausland zur Kasse gebeten und das nicht nur bei Autobahnen, sondern gerne auch zusätzlich bei Tunnels, Brücken oder Schnellstraßen. In den Augen der Europäischen Kommission war  das kein Problem. Doch wenn Deutschland bei der Einführung seiner Straßennutzungsgebühr im Gegenzug die Kraftfahrzeugsteuer senkt, ist das angeblich europarechtswidrig. Maut-Klage: Medien beten Null-Argumentation der EU nach weiterlesen