Schlagwort-Archive: François Hollande

Pariser Vorstädte rebellieren gegen Quarantäne

Die üblichen Verdächtigen in den Pariser Vorstädten wollen von Quarantäne nichts wissen und greifen die Ordnungskräfte mit Waffen an, sobald diese versuchen, sie durchzusetzen. Marine Le Pen hat desshalb eine totale Ausgangssperre für die Orte verlangt, die immer wieder von sich reden machen, seit Nicolas Sarkozy verprach, dort mit dem Kärcher aufzuräumen (was den schwäbischen Staubsaugerhersteller damals zur Distanzierung von Sarkozy veranlasste). Emmanuel Macron spricht heute durchaus treffend von einem „Separatismus“, der diese afroislamischen Vorstädte beherrsche. François Hollande sprach von verlorenen Gebieten und einer sich vollziehenden Spaltung des nationalen Territoriums. . Man will dort nicht zur Französischen Republik gehören, und man sieht diese als eine ungläubige feindliche Macht, die die eigene wirtschaftliche Basis (insbesondere Drogenhandel) bedroht. In Städten wie Clichy-Sous-Bois, St. Denis sur Seine und Chanteloup werden Ordnungskräfte immer wieder in Hinterhalte gelockt. Dazu legt man auch mal in einem Zirkus Feuer, den gerade Vorstadtkinder besuchen. Man bringt auch die eigenen Leute in Gefahr, um Polizisten töten zu können, die normalerweise diese rechtsfreien Zonen („zones du non-droit“, „nogo-areas“) nicht betreten. Deshalb kann es auch nicht verwundern, dass die Quarantäne, die eigentlich im Interesse der Vorstädte ist, sabotiert wird. Der Vergleich zum IS-Aufstand von Suhl drängt sich auf.
Die Bunte Republik macht indes auch während der Quarantäne-Zeit unbeirrt mit der heiligen Nichtzurückweisung an den Grenzen weiter. Niedersachsen stoppt unter Weil/Pistorius (SPD) sogar ausgerechnet während der Corona-Krise die Abschiebungen und lässt die Unberechtigten frei, obwohl gerade jetzt Flüge spottbillig wären.

Anhang

Auch einige Einheimische von der Schneeflocken-Generation haben Schwierigkeiten damit, die Regeln eines Notstands zu befolgen, doch die Motivlage ist eine andere und die Militanz entsprechend geringer.
In den USA regt der bitterböse blitzgescheite Buchautor Jared Taylor zur „separatistischen“ Aufteilung des nationalen Territoriums an, da andernfalls den Weißen überall eine demografische Überwältigung drohe. In Südafrika, wo die Verhältnisse für die Weißen zum Verzweifeln sind, versuchen die letzten Tapferen, sich ein Reservat (Homeland) zu erkämpfen. Auch das ist „Separatismus“.

Der Virus kenne keine Nationen, meinte Macron letzte Woche in einem letzten verzweifelten Aufbäumen gegen den Ruf nach Abriegelung Frankreichs. In unerwarteter Weise hat Macron Recht. Der Virus respektiert nämlich nicht nur nationale Grenzen sondern auch solche zwischen Ländern oder Städten oder noch kleineren Territorien. Ob die Grenzen Ethnien oder etwas anderes trennen, ist dem Virus egal. Die Zeit der Quarantäne ist eine Zeit des Separatismus. Sie ist daher auch eine Zeit, in der Markus Söder mit Bayern in Führung gehen kann. Mit devoten Euroglobalisten wie Merkel und Macron hätten wir noch mehr Zeit verloren. Dank Kleinteiligkeit entstand ein heilsamer Wettbewerb um die bessere Politik. So sollte es regelmäßig sein.
Eine Prügelei im Lidl-Supermarkt von Aubervilliers macht gerade wieder im Netz die Runde. Irgend eine Faktenkorrektive wird aufzeigen, dass sie schon etwas älter ist. Man sichere die Videos, solange es geht. Szenen dieser Art sind insbesondere in Vierteln mit afrikanischstämmiger Bevölkerung weltweit nichts ungewöhnliches. Auch am Rand von London kam es gerade zu echten Plünderungen, die von lokalen Medien mit dem Corona-Stress in Verbindung gebracht wurden. Hierzulande rufen Antifa-Gruppen auf Indymedia zu Plünderungen auf.
Macrons Regierungssprecherin Sibeth Ndiyaye warnt gerade Journalisten und Publizisten davor, einen Zusammenhang zwischen der Herkunft der Bevölkerung gewisser Viertel und ihrem Fehlverhalten zu suggerieren. Solche Äußerungen sind in Frankreich justiziabel. Leitmedien, die sich an das Thema heranwagen, betonen, dass die Verhaltensauffälligkeit der Üblichen Verdächtigen auf soziale Benachteiligung wie z.B. beengtes Wohnen zurückzuführen sei. Die Sozialwohnungen reichen oft nicht für die gefühlt 7-20 Kinder, die solche benachteiligten Familien zur Welt bringen. Deshalb fühlen diese Benachteiligten sich noch benachteiligter, wenn Ordnungskräfte sie aus öffentlichem Raum zurückdrängen wollen, der für sie zum lebenswichtigen Revier geworden ist. Laut neuesten soziologischen Erkenntnissen könnte es sich bei der Quarantäne daher um eine Form des institutionellen Rassismus handeln.

Schland der Ummah geschenkt, Danke Angie!

Frankreich hat den Weg der Unterwerfung unter den Islam beschritten. Das stellt nicht nur Michel Houellebecq in seinem Roman „Unterwerfung“ (Soumission) so dar. Auch Präsident François Hollande sieht in seinem neuesten Buch die Wahl zwischen Aufteilung des Landes und Bürgerkrieg heraufziehen, und der Bestsellerautor („Der Französische Selbstmord“, 2014) Éric Zemmour, weiß Hollandes Aussagen in seinem neuen Hollande-Buch („Eine Präsidentschaft für Nichts“ / „Un Quinquennat pour Rien“) noch eingehender zu würdigen.

Der scheidende Präsident weiß, dass Frankreich bereits zahlreiche islamisch regulierte Zonen („zones de non-droit“, lnstitut Montaigne hat 7050 davon gezählt) aufweist, in denen die Organe der Republik kaum Zugang finden und auf den guten Willen der dortigen islamischen Herrschaftsstrukturen angewiesen sind.  Das Land strebt auf einen Zustand zu, in dem man sich mit der Sezession abfinden muss, wenn man keinen Bürgerkrieg will. Hollande schreibt in verzagtem Ton:

“La sécession des territoires ? Comment peut-on éviter la partition ? Car c’est quand même ça qui est en train de se produire: la partition.“

„Die Sezession von Territorien? Wie kann man die Teilung verhindern? Denn genau das ist es, was im Entstehen begriffen ist: die Teilung.“

Hollande konnte diese Erkenntnisse im Rahmen seiner Präsidentschaft nicht artikulieren geschweige denn in Taten umsetzen.   Er vertraut sie lediglich einem privaten Memoirenbuch an und gibt wenig später seinen Rückzug aus der Politik bekannt. Ein Großteil der politisch korrekten Eiertänze und medialen Hetzjagden der letzten Jahre wird verständlicher, wenn man sich vergegenwärtigt, dass die heutige politische Kultur zahmer und pazifistischer als früher ist und daher gesellschaftliche Spannungen nicht mehr verträgt. Hierzu trägt die Menschenrechtsideologie bei, die das aus allen Erb- und Vertragszusammenhängen herausgelöste Individuum auf den Thron hebt  („l’individu roi“) , vor Assimilationsdruck schützt und mit  umfassenden Ansprüche an den erstbesten Staat stellt, auf dessen Boden es seinen Fuß setzt.
Der Islam nutzt diese dominierende Ideologie/Bigotterie aus, um seinen eigenen Kollektivismus (z.B. Kopftuch) durchzusetzen, mit dem er sich die eigenen Gläubigen ebenso wie die Ungläubigennach und nach unterwirft. Er nutzt den Pazifismus der anderen aus, um sie im Bürgerkrieg zu besiegen. In den Worten des populären Predigers Yusuf Al Qaradawi: „Mithilfe Eurer Menschenrechte behaupten wir uns.  Mithilfe unseres Korans behherrschen wir Euch „. Im Ergebnis ist die heutige politische Kultur eine Unterwürfige Willkommenskultur, die dem Islam wie eine faule Frucht in den Mund fällt. Diesen Vorgag beschreibt Houellebeque in „Soumission“ (Unterwerfung).

hollande-merkel-accolade-ouvNachdem in Frankreich und Großbritannien bereits ein Punkt überschritten ist, an dem es ohne den unwahrscheinlichen großen Knall kein Zurück mehr gibt, hat Angela Merkel, die durch ihre Freundschaft mit Hollande bestens informiert sein könnte, mutwillig die gleichen Zustände in dem noch vergleichsweise verschonten Deutschland herbeigeführt.

Der britische Geheimdienst MI5 schätzt die Zahl der Terroristen in Deutschland auf 7000.  Andere beziffern die Zahl der schon vor dem September 2015 eingewanderten mutmaßlich gewaltbereiten Islamisten auf 75-100.000.  Ralf Stegner sagt in diesen Tagen, dass schon 500 zu viel wären, um sie effektiv überwachen zu können. Im Netz zirkulieren derweil Botschaften eines tatkräftigen Bundeskanzlers Helmut Schmidt, der den Terroristen in den 1970er Jahren drohte, sie stünden gegen die vereinten Kräfte von Regierung und Volk auf verlorenem Posten.
Ähnliche Reden hielt Frankreichs Innenminister Charles Pasqua im Terrorjahr 1986.
Diese Politiker hätten noch Eier gehabt, meinen viele. Sicherlich war die Unterwürfige Willkommenskultur vor 30-40 Jahren noch nicht so fortgeschritten wie heute.   Entscheidend ist aber eine andere Veränderung.  Die RAF und Action Directe hatten weniger als je 50 aktive Kämpfer und eine Sympathisantenszene aus ein paar Tausend wohlstandsverwöhnten Spinnern.  In Frankreich gibt es heute hingegen eine  in inkompatible Kulturen gespaltene Bevölkerung, die latent für den Bürgerkrieg rüstet. In Viertel der Art von Brüssel-Molenbeek, von denen es in Frankreich einige Dutzende gibt, können sich Terroristen bisweilen wie Fische im Wasser bewegen. Die siegesgewissen Botschaften von Schmidt und Pasqua entbehren in dieser Situation ihrer Grundlage. Das zeigt sich auch in einem anhaltenden Ausnahmezustand.
Ähnliches zeigt sich auch in Deutschland.  Beim Anschlag auf den Weihnachtsmarkt am Berliner Breitscheidplatz fungierte ein muslimisches Viertel mitsamt einer Moschee als logistische Basis. Im Netz lobten, rechtfertigten oder relativierten Islamisten in großen öffentlichen Facebook-Gruppen eifrig den Anschlag. Man kann den Umfang der latenten Sympathie erahnen, auf die heute eine ferne Gruseltruppe wie der IS sich stützen kann.  Einer künftige durch echte lokale Unzufriedenheit genährte Terrorgruppe, die dann sofort auf den Plan treten würde, wenn eine größere Zahl muslimischer Neubürger in der innenpolitischen Auseinandersetzung auf Widerstand stieße, könnte sich demnach noch viel sicherer bewegen. Die Gewaltausbrüche sind in jedem Fall eun Teil dessen, was Zemmour als ein Dreieck aus „Invasion, Kolonisierung, Entflammung“ („invasion, colonisation, conflagration“) beschreibt.

Straßburger Staatsschlepperei im Namen des IS
EU-IS-Migrationskooperation

Dass Deutschland nun ebenfalls unter die Räder dieses bekannten Vorganges geraten ist, ist nicht nur Angie zu verdanken.  Angie exekutiert den Willen der Vierten Gewalt, des Brüsseler Konsenses und des Koalitionspartners SPD. Sie schwimmt auf einer jahrzehntelang progressiv verfaulten und zu Paragrafen geronnenen unterwürfigen Willkommenskultur. Selbst in der CSU, die mit ihrem bayrischen Integrationsgesetz und der Obergrenzendebatte an entscheidenden Stellen gegensteuert,  gibt es Kräfte, die den gezielten Import syrischer Dschihadisten aus Aleppo nach Europa fordern. Aber Angie spielte bei der Islamisierung eine Schlüsselrolle.  Jetzt sind wir in einer Situation angelangt, in der nur Massenabschiebungen etwas ändern könnten, die ganz undurchführbar erscheinen.   Bei uns lassen sich allenfalls Park- oder Steuersünder rabiat angehen.    Für die Durchsetzung von Überlebensinteressen ist die ie Bunte Repbulik nicht angelegt.   Selbst gegen die 500 Personen, die sie offiziell als „Gefährder“ einstuft, ist sie weitgehend machtlos.

mitfuehlend_mutter_merkelDeshalb ist Merkels Dammbruch von 2015 die entscheidende Maßnahme, die das Land nicht nur   mittelfristig demografisch zerstört sondern es auch in relativ kurzer Zeit zur Beute des islamischen Dschihads gemacht und ihm zu Füßen gelegt hat. Dafür sind weniger politische Verfolgte Syrer als der politische Islam unserer „mitfühlend Mutti“ dauerhaft zu Dank verpflichtet.

Anhang

  • Prinz Charles hat zu Weihnachten eine Ansprache über Mohammeds Zeit der Flucht nach Medina gehalten. Er lehnt den Titel „defensor fidei“ (Verteidiger des Glaubens) ab, den der britische König traditionell trägt, und sieht sich als Verteidiger der Vielfalt, was hier auf Verteidiger des einen Buntabrahamismus und somit der Islamisierung hinauslaufen dürfte.
  • Ein chinesischer Historiker verweist auf zig Millionen von Muslimen getötete Chinesen und ein seit Mohammed konstantes Muster des politischen Islams, gegen das die westeuropäischen Staaten nicht bestehen könnten, und wirft Angela Merkel vor, sie habe Deutschland unwiederbringlich zerstört.
  • Heute jährt sich ein bayrischer Aufstand gegen die Habsburger Herrschaft (Mordweihnacht von 1705)
  • Sammy Khamis holt im BR zum Rundumschlag gegen die „Populisten“ aus.

Bayern ist frei. Bunte Kartelle passen nicht zu uns. Wir diskutieren auch auf FB, VK, G+ und GG. Wir fördern die Volksbildung im Sinne einer Befähigung des Souveräns zur Artikulation seiner Interessen.Helfen Sie uns dabei!