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Wer sich in Seenot bringt, wird wieder nach Afrika zurückgebracht

Damit untermauert der bayerischen Innenminister Joachim Herrmann (CSU) unsere Forderung, Schiffbruchwillige konsequent wieder zurück nach Afrika zu bringen. Vor Afrikas Küsten inszenieren Schlepper und willfährige NGOs zu Lasten der Steuerzahler getürkte Seenot-Situationen die jede klar denkende Person als Bluff zu durschauen vermag.

Herrmann tut gut daran, diesem absurden Schauspiel das Wasser abzugraben und den Schlepper- und NGO-Sumpf auszutrocknen.

Darüber berichten der „Focus“ und „Unser Mitteleuropa„:

„Der bayerische Innenminister Joachim Herrmann (CSU) hat sich dafür ausgesprochen, die Grenzkontrollen in Bayern vorerst beizubehalten.

„Wir können so lange auf die Kontrollen nicht verzichten, so lange die EU-Außengrenzen nicht wirksam geschützt sind. Weder auf unsere Grenzkontrollen in Bayern noch auf die in Österreich zu Slowenien.“

Das erklärte Hermann gegenüber der „Welt“. „Das ist auch keine deutsche Extrawurscht, die Franzosen haben an der Grenze zu Italien einen noch intensiveren Grenzschutz.“ Die Kontrollen bewirkten eine Eingrenzung der Migrations- sowie Kriminalitäts- und Terrorgefahren.

„Deswegen stellt sich mir eher die Frage, ob man an den anderen deutschen Grenzen auch kontrollieren sollte, als dass man die in Bayern abschafft.“

Darüber hinaus forderte Herrmann den Aufbau von Rückkehrzentren in Nordafrika.

„Wer aus Afrika kommt und sich in Seenot bringt, wird wieder nach Afrika zurückgebracht“,

sagte er.

„Wenn wir das durchsetzen würden, käme sehr schnell niemand mehr auf die Idee, sich von Schleusern auf ein Gummiboot setzen zu lassen.“

Dazu bedürfe es Rückkehrzentren in Afrika. „Solche Einrichtungen, die von der EU und der UN in Nordafrika betrieben würden, müssen rasch kommen, um das Ertrinken und die unerlaubte Migration zu stoppen.“ Das eigentliche Problem bei der gegenwärtigen Konstruktion sei, „dass jeder, der vor dem Ertrinken gerettet wird, nach Europa gebracht wird“.

Weiterlesen: https://www.focus.de/politik/deutschland/koennen-auf-kontrollen-nicht-verzichten-bayerns-innenminister-herrmann-bringt-weitere-grenzkontrollen-ins-spiel_id_11081735.html

Kerosin-Katha fordert Kampf gegen russischen Demokratiefeind

Die grüne Überfliegerin Kerosin-Katha Schulze findet es ganz furchtbar kriminell, wenn man sich über ihre Heuchelei lustig macht. Dahinter können natürlich nur rechtsextreme Netzwerke mit Bezug zu Russland stecken.
Laut Locus hat eine „Studie“ dies neuerdings herausgefunden. Wir berichteten über die von via London geführete „Schlacht um Bayern“. Das Traktat der Soros-Schmiede ISD, in der die ARD-Undercover-Denunziologin Julia Ebner wühlt, hat ausdrücklich keine Russlandbezüge gefunden.
Dennoch antwortet Schulze auf den Locus-Gefälligkeitsinterviewer, der offenbar Schulz als Koalitionspartnerin für die CDU/CSU ins Spiel will:

„Das hat meinen Verdacht bestätigt. Diese Aktivitäten einer Horde internationaler vernetzter Rechtsextremer mit Bezügen nach Russland ist ein Angriff auf die Demokratie und auf uns alle. … Wir sind dafür, in Bayern bei der Polizei eine virtuelle Wache einzuführen, bei der man als Betroffene von Hass, Hetze und Verleumdungen im Internet rund um die Uhr Hilfe bekommt und Anzeige erstatten kann. … Wir müssen die Plattformbetreiber stärker in die Pflicht nehmen. Aber genauso wichtig ist, dass der Staat Geld in die Hand nimmt und mehr Demokratiebildung und Präventionsprojekte fördert. …“

Noch mehr Repression gegen besorgte Bürger, noch mehr Staatsgeld für bunten Gesinnungsterror ab dem Kindergartenalter. Etwas anderes können wir von Schulze nicht erwarten, aber neu ist, wie hemmungslos sie etwas von russischen Verbindungen ihrer Kritiker zurechtfantasiert.
Wir kennen das Muster aus der Ukraine. Wenn man einem inneren Gegner nicht mit Argumenten begegnen kann, konstruiert man einen externen Staatsfeind und schreibt diesen in die Verfassung.
Wie systematisch unsere humanitären Hetz- und Märchenmedien über Russland lügen und welche Zwecke sie damit verfolgen, dokumentiert auch gerade ein echter Russland-Kenner:

Anhang

Biografische Putin-Doku mit viel O-Ton

Sehr schöne biografische O-Ton-Dokumentation zu Wladimir W. Putin mit englischen Untertiteln gibt es hier:

Dummheit ist keine Meinung

Humanitären Hetz- und Märchenmedien und die ihnen hörigen dummen PolitikerInnen versuchen uns einzureden, „Hass“ sei keine „Meinung“, also nicht von der Meinungsfreiheit gedeckt.
Konstruktiver wäre es, stattdessen zu postulieren, Dummheit sei keine Meinung.
Wir brauchen nicht den Aufstand der Anständigen sondern den Aufstand der Vernünftigen.
Wenn wieder mal ein Politiker einen undurchdachten, ideologiegetränkten und faktenfremden Vorschlag einbringt, sagen wir doch einfach: Nee, das diskutieren wir nicht, denn das ist dumm, und Dummheit ist keine Meinung!
PolitikerInnen und Leitmedien, die Klima-Kids hochjubeln, sind dauerhaft disqualifiziert.
Das gleiche gilt für Leitmedien, die eine begabte 14-jährige Dichterin wie Ida-Marie Müller wegen angeblichen „Hasses“ diffamieren.

Von der Leyen (CDU) braucht Feindbild Russland

Die feministische Verteidigungsministerin braucht Russland als Feindbild, um Ausgabenprogramme zu rechtfertigen, mit der eine verschlafene Entwicklung kompensiert und eine ruinierte Bundeswehr wiederaufgebaut werden soll.
Es ist kein Zufall, dass Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen der Einladung der Unternehmerverbände Niedersachsen e.V. (UVN) für einen Vortrag am 28. Februar nach Hannover gefolgt ist. Zwar kennen sich der Hauptgeschäftsführer der UVN, Dr. Volker Müller, und die Ministerin schon eine Weile, aber das allein war nicht der Grund für ihren Besuch. Es geht um mehr, um sehr viel mehr, und um noch mehr Geld. Deshalb saßen im Publikum auch nicht etwa einfach nur besorgte Bürger, sondern deutsche Unternehmer.
Das Motto des Abends lautete: „Sicherheitspolitische Herausforderungen in einer sich wandelnden Welt“. Die Welt hat sich in der Tat rasant gewandelt, und es wird den zukünftigen Historikern überlassen sein, herauszufinden, wie es sein konnte, dass eines der mächtigsten Länder in Europa vor allem den technologischen Wandel so verschlafen konnte.
Dabei ist es unerheblich ob es den Cyberraum, Digitalisierung oder Künstliche Intelligenz betrifft: In sämtlichen Bereichen hatten es die verschiedenen Bundesregierungen – vor allem jene von Kanzlerin Angela Merkel – nicht geschafft, die ganze Tragweite der rasanten Entwicklung überhaupt zu erfassen. Nicht viel besser steht es beispielsweise auch um die Energiewende oder die Bundeswehr, wo es hauptsächlich politische Entscheidungen waren, die den Grundstein für die heutigen Probleme geschaffen haben.
Aber statt die eigenen Fehler zu korrigieren, greift Flintenuschi auf wohlfeile Beschuldigungen Russlands zurück, deren Widerlegung sie wohl auch verschlafen hat:

„Die Machtverhältnisse, die ursprünglich besetzt waren: Es gab die Russen, es gab die Amerikaner, und es gab den Kalten Krieg. Und jeder wusste, was er von dem anderen hatte. Der Block hat sich aufgelöst, und jetzt kommen plötzlich die Chinesen, die nach den USA die größten Militärausgaben haben. Donald Trump rüttelt an der NATO und spricht mit den erklärten Gegenspielern unserer Werteordnung, wie jetzt gerade mit Kim Jong-un in Nordkorea. Das ist nicht so einfach, wie wir sehen, es ist ja nichts dabei rausgekommen. Er spricht mit Putin und spielt ihm sozusagen damit auch in die Hände, entgegen den Erklärungen und Empfehlungen seiner eigenen Sicherheitsleute, wohlwissend, dass wir wissen, dass Putin eine Politik der Destabilisierung verfolgt und damit ganz massiv in die westliche Demokratie einsteigt. Wir alle kennen die Cyberattacken, wir kennen auch die Untersuchungen in Amerika, auf Wahlen Einfluss zu nehmen, und wir wissen auch, dass beim Brexit mit Cambridge Analytica auch viel in dieser Richtung gemacht wurde.“

Abgesehen davon, dass das tatsächlich gescheiterte Gipfeltreffen zwischen Donald Trump und Kim Jong-un nicht in Nordkorea stattfand, sondern in der vietnamesischen Hauptstadt Hanoi (das ZDF erklärte Hanoi kurzerhand zur thailändischen Hauptstadt), strotzt diese Einleitung nur so von Verallgemeinerungen und nicht bestätigten Vorwürfen. Cambridge Analytica mag im Vorfeld der Brexit-Abstimmung eine Rolle gespielt haben, doch es ist auch fast drei Jahre nach der Abstimmung nicht klar, wie groß diese Rolle tatsächlich gewesen sein soll. Der eigentliche Skandal, dass Cambridge Analytica massiv Nutzerdaten von Facebook abgezogen hat, wird überhaupt nicht erwähnt.
Und die Belege, dass Russland „viel in diese Richtung gemacht“ hat, bestehen ebenfalls aus Vermutungen zu Fragen, worauf man keine rasche Antwort finden konnte. Dass man dann daraus aber gleich eine russische Kollusion konstruiert und in die Welt herausschreit, führt nur zu peinlichen Richtigstellungen wie etwa im Fall der Washington Post oder der nicht weniger peinlichen Tatsache, dass der US-Sonderermittler Robert Mueller keine Beweise für die angebliche russische Einmischung in den US-Wahlkampf finden konnte.







#LiebeIstRechts, 10 Jahre Knast für Empathie-Rausch?

Der „dänische“ „Seenotretter“ Salam Aldeen, der in der Völkerwanderungs-Wertschöpfungskette seit etwa 2015 professionell arbeitet und dabei zu einem besseren Menschen geworden zu sein glaubt, könnte in Griechenland mit bis zu 10 Jahren Gefängnis bestraft werden.
Gemeinsam mit anderen Leitmedien ist auch der Focus empört:

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Monatelang engagierte sich Aldeen auf Lesbos, doch in einer Nacht im Januar 2016 änderte sich alles. In jener Nacht sei ein Notruf via Whatsapp eingegangen, so erzählt Aldeen es heute, er und seine Crew hätten sich mit dem Rettungsboot sofort ins Wasser aufgemacht. Zwei überfüllte Boote seien liegengeblieben und vom Kentern bedroht, so habe es in der Whatsapp-Nachricht eines Flüchtlings geheißen.
Allein: Aldeen und seine Helfer fanden die Boote nicht. Die Ortsmarke aus der WhatsApp-Nachricht war nur ungenau. Immer weiter fuhr das Rettungsschiff auf die See hinaus – bis es plötzlich von einem Boot der griechischen Küstenwache angehalten wurde. Aldeen und seine Crew wurden verhaftet. Der Vorwurf: Menschenschmuggel. Sie sollen versucht haben, Flüchtlinge aus der Türkei nach Griechenland zu bringen.
Menschenrechtler kritisieren schon seit langem, dass Länder wie Griechenland und auch Italien auf diese Weise versuchen, Seenotretter einzuschüchtern. In einer Studie aus dem November 2017 zählte der britische Think Tank „Institute of Race Relations“ (IRR) europaweit 26 Fälle, in denen 45 Helfer angeklagt waren. „Der Raum für humanitäre Taten schrumpft in einer politischen Kultur, in der die Unterscheidung zwischen ‚Uns‘ und ‚Ihnen‘ sicherstellen soll, dass menschliche Solidarität an der Tür zu Europa endet“, hieß es in einer begleitenden Mitteilung.
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Der zitierte Menschenrechtsverein IRR ist noch empörter:

On 10 April, the IRR was invited to Berlin to participate in a solidarity meeting organised by ConAction with Team Humanity and Refugee Law Clinics Abroad. […]
The humanitarian aid effort in Greece, to help save those who were arriving by boat in dangerous vessels, intensified in September 2015, as the photograph of the body of 3-year-old Syrian-Kurdish refugee Alan Kurdi washed up on a beach in Bodrum, was syndicated across the world. […]
If convicted Salam Aldeen, Manuel Blanco, Enrique Rodríguez and Julio Latorre could face up to 10 years in prison. The Greek authorities are using this case of humanitarian assistance not only to punish these activists but also to send a message to all others working in the field that their actions of solidarity and empathy could land them in prison.

Die MenschenrechtlerInnen sind davon überzeugt, dass „Empathie“, die von humanitären Gräuelbildern ausgelöst wird und zu „lebensverändernden“ Erweckungserlebnissen führt, die Gesinnung des Menschen veredeln, ihn womöglich gar über die Gesetze stellen, aber auf jedenfall vor Strafe schützen sollten.
„Mir droht Gefängnis, nur weil ich Menschen vor dem Ertrinken gerettet habe“, bemitleidet sich Salam Aldeen:

Empathie-Geschäftsmodell erzeugt Hass

Dieser gesinnungsethische Sichtweise schließt sich auch der «Focus» kritiklos an, der einst als streng faktenorientiertes Gegenstück zu einem (damals auch noch eher faktenorientierten) «Spiegel» angetreten war.
Man erkennt hier wieder, dass Journalisten von Berufs wegen nach „links“ driften.
Die „Empathie“ mit Medienbildern ist Kern ihres Geschäftsmodells.
Ordnungsvorstellungen, die eine Unterscheidung zwischen „uns“ und „ihnen“ beinhalten, sind für dieses Geschäftsmodell zu komplex.
Der Journalismus strebt nach einer simplen Welt, in der man durch „Empathie“ mit dem erstbesten Medienbild zu den Guten gehören und von dieser Warte aus „empathielose“ Gegner abwerten kann.
„Empathie-Linke“ dieses für die moderne Metropole typischen Strickmusters bilden ihren eigenen Stamm, der es sich zur Aufgabe macht, nach dem Muster einer Dorfgemeinschaft angebliche „Hasser“ aufzuspüren, zu denunzieren, diffamieren, dämonisieren (3D-Technologie).
Dabei scheinen sie mehr als ihre Opfer auf ein Verhaltensmuster zu regredieren, das nicht mehr vom frontalen Kortex sondern von der Amygdala gesteuert ist.

Das Leben ist rechts.
Von Konrad Lorenz hätten wir längst lernen können, woher die Aggression innerhalb der Art kommt und wie „Gut“ und „Böse“ einander evolutionär bedingen.
Focus-Redakteur Michael Klonovsky sprach mit dem Ethologen Irenäus Eibl-Eibesfeld in den 1990er Jahren über diese Zusammenhänge, doch das sind ferne Zeiten, in denen politische Sittlichkeit noch gegen „Empathie“ eine Chance hatte.

Heute versucht sich der Psychologe Paul Bloom mit einem Buch „Against Empathy“ dem Thema zu nähern:

Das Leid anderer bewegt mich sehr stark. Und ich kann nicht so ruhig und gefasst damit umgehen, wie ich es gern tun würde. Wenn ich weniger intuitiv mitfühlen würde, wäre ich vermutlich ein besserer Mensch. Das gilt übrigens für uns alle. … Wir sollten Empathie nicht als eine wunderbare Fähigkeit verklären, von der ein Mensch gar nicht genug haben kann.

Der Titel lässt an „Against Method“ („Wider den Methodenzwang„) von Paul Feyerabend denken.
Unsere politische Kultur ist heute von einem „Empathiezwang“ in die Knie gezwungen worden, und Konrad Lorenz ist längst ebenso wie die Ethologie und Evolutionspsychologie aus dem leitmedialen Diskurs verbannt.
„Rassismus gefährdet ihre Empathie“, wirbt Pro-Asyl. Der Feminismus trug wesentlich zur Überbewertung der Empathie bei. Dennoch hätte ein Blick in das Forum von Focus genügt, dass dort so gut wie kein Leser (auch keine Leserin) den „empathie“-geleiteten Werturteilen des Focus zustimmt.

Die Herde ist klüger als ihre Hirten

Die höchste Zustimmungsrate erreichen all jene Beiträge, die dem edlen Seenotretter eine exemplarische Strafe wünschen.
So z.B:

Maximilian Müller 2018-05-01: Wie kommt man an den WhatsApp-Kontakt, bzw. Telefonnummer des Flüchtlingshelfers? Steht die in der täglichen Flüchtlingszeitung? Wie viele dieser Kontakte gibt es mittlerweile? Und das soll man nicht seltsam oder verdächtig finden. Es geht hier mehr um die Schlepperindustrie. Entweder ist der Herr …… direkt beteiligt und kassiert mit, oder er ist zumindest ein fester Bestandteil dieser Schlepperbanden. Oder steht er übergeordnet auf Soros Gehaltsliste. Wenn er wirklich nur helfen wollte, hätte er die Flüchtlinge zurück zu den nahe gelegenen Küsten in die Türkei oder Griechenland gebracht und nach Europa. Folglich doch ein Schlepper! Und das muss auch zurecht geahndet werden. Hoffentlich haben die in Griechenland nicht solche Richter und Staatsanwälte wie wir hier in Deutschland.

Ingrid Götzken 2018-05-01: Alleine dieser Artikel ist der Beweis dass es Absprachen zwischen den s.g. Flüchtlingen und ihren „Rettern“ gibt. Hier gab es sogar eine Whats App Nachricht an das „Rettungsboot“ also standen die doch auch in Kontakt oder woher wissen die alle an wen sie sich zu wenden haben ? In dem Bericht über die Sea Watch wollten die doch alle ihr klapperiges Holzboot nicht verlassen, als die Syrische Küstenwache sie retten wollte. Es wäre das falsche Schiff, sie hätten doch ein anderes angerufen und ihre Position durchgegeben, darauf würden sie jetzt warten. Daraus wurde aber nichts sie wurden mit Gewalt gerettet – DAS ist keine Seenot, DAS ist bewusste Schlepperei und durch so einen Wahnsinn kommen immer mehr Menschen ums Leben. Alle auf die Luftmatratze und die Retter benachrichtigen, wo soll das denn noch enden…..

Somit zeigen die Leser ein stärkeres Differenzierungsvermögen und eine entwickeltere Sittlichkeit als der Focus.
Das Phänomen kennen wir auch von der katholischen Glaubensgemeinde, die gerade gegen Fehlentwicklungen in ihrem Klerus aufmuckt.

Empathie-Rausch maskiert Macht-Rausch

Es fehlt allerdings auf beiden Seiten die Erkenntnis, dass das Rechtssystem aufgrund Straßburger Urteile die MenschenrechtlerInnen schützt.
Sie leisten tatsächlich eine Fluchthilfe-Arbeit, zu der die griechische Regierung gemäß Straßburger Rechtsprechung verpflichtet ist.
Diese Verpflichtung erkennt die griechische Regierung auch ebenso wie die italienische an.
Protest gegen die Straßburger Rechtsprechung ist bislang nicht vernommen worden.
Schließlich ergibt sich diese Rechtsprechung auch folgerichtig aus dem Nichtzurückweisungsprinzip, das die Staaten 1967 uneingeschränkt anerkannt haben.

Unter Berufung auf „Empathie“ und gestützt auf Soros-Geldregen füllen die MenschenrechtlerInnen somit eine Lücke in einem System aus, das von den allseits anerkannten höchsten Gerichten Europas gewollt ist.
Noch mehr als an „Empathie“ dürften sich die MenschenrechtlerInnen an dem Machtgefühl berauschen, das mit ihrer Rolle als Erzwinger einer von den höchsten Rechts- und Moralinstanzen gewollten Neuen Weltordnung einhergeht.
Zugleich ist es eine Neue Weltordnung, von der niemand etwas wissen will.
Nicht einmal diejenigen, die gerne täglich in der Weltgeschichte nach Spuren von NWO und Illuminaten fahnden, möchten zur Kenntnis nehmen, was das heute anerkannte „Recht“ sagt, denn dieses anerkannte Recht ist ja offensichtlich ein genozidales Unrecht, das unveräußerliche Rechte der Völker verletzt.
Wer kann aber anerkennen, dass das geltende Recht Unrecht ist?
Weder den Unterstützern des HumanitärUNrechts noch seinen Gegnern ist an so einer Feststellung gelegen.
Da niemand sich die Welt so kompliziert machen will, suchen alle Ausflüchte.

„So ist das doch nicht gemeint!“
„Das gilt doch nur im Fall von Landkontakt!“
„Das gilt doch nur bei echten Flüchtlingen!“
„Die Schlepper sind schuld!“
„George Soros ist schuld!“

Und wie wir wissen, leben wir in einer Welt der „populistischen Vereinfacher“, die Komplexität vermeiden wollen, wobei die gnadenlosesten Vereinfacher in den Büros der Menschenrechtsvereine sitzen, wozu man getrost auch die Humanitären Hetzmedien zählen kann. Sie greifen mit ihren Bildern gezielt die Grundlagen der vernunftbasierten Sittlichkeit an und fördern eine Regression in eine unstrukturierte, fahrige, selbstzerstörerische Unreife, die auch als „pathologische Empathie“ und weiblicher Gegenpol des männlichen Autismus bekannt ist.

Willkommenserotik ist links, Liebe ist rechts

Den humanitären Hetzmedien hält nun Reconquista Germanica einen Spiegel entgegen, in dem sie sich immer weiter entlarven, indem sie glauben, diesen zu entlarven.

Pepe, der liebenswerte Frosch der neu-rechten Alt-Rechten, der schon Donald Trump zum Wahlsieg verhalf, verbreitet sich  wie ein Lauffeuer.

Die Vereinigte Bunte und deren zwangsfinanzierten Medien sind sauer.   Sie wollen Pepe befreien:

Die Bunten kämpfen mit GEZ-Gebühren, die sie armen Leuten zwangsweise aus den Taschen ziehen, für Liebe, mit der sie Pepe locken wollen, doch eine übergeordnete Macht macht den Server der Bunten platt:

Und Pepe weiß ohnehin: #LiebeIstRechts:

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Noch ein letzter verzweifelter Versuch der GEZ-Medien, zum Gegenschlag auszuholen:

Sie meinen, Liebe sei links, weil sie Liebe mit pathologischer Empathie (Willkommenserotik) verwechseln:

Bunt zeigt deshalb, was unter bunter Liebe ihrer Meinung nach zu verstehen ist: Phishing für die Menschenrechte.

Doch das Spiel haben  Bürger auch ohne Phishing längst durchschaut:

Und am Ende bleibt klar: #PepeBleibtRechts und die EmpathikerInnen bekommen noch mehr GEZ-Gelder für ihren Kampf gegen Rechts.

S. auch Maria L..

Kandel: „Beziehungstat“ oder „kulturell bedingte Tat“?

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Auszug aus Focus-Interview 2017-12-28: Experte Dexheimer wendet Unschuldsvermutung auf afghanische Kultur an

Der Afghane Abdul D. zerschnitt seiner 15jährigen deutschen Bekannten Mia mit dem langen Messer regelrecht Gesicht und Körper und grinste dabei. Staatsanwälte postulieren zu seinen Gunsten „Totschlag“. Leitmedien spielten zunächst die migrationspolitische Relevanz herunter und stritten sie dann bisweilen sogar ab, indem sie etwa besonderen Fluchttraumata die Schuld gaben und die afghanische Mentalität entlasteten.   Erst durch trostloses Asylantendasein inmitten unserer sexistischen Konsumkultur werden die traumatisierten afghanischen Jungmänner, die in ihrer Kultur Frauen wertschätzten, demnach verdorben, lehren Sozialpsychologen und Verbandsvorsitzende aus der von Schwesigs Bundesfamilienministerium organisierten Jugendhilfe-Fachwelt, zu deren Berufsbild der Aberglaube an die Formbarkeit ihrer Fürsorgeobjekte gehört. Das strafrechtliche Prinzip der Unschuldsvermutung verschwimmt hier mit humanitärfrömmlerischer Wirklichkeitsverdrängung zum Bild eines inadäquaten Staatsmodells, Dessen Maxime lautetNichtzurückweisung“ und „Nichtausschluss“. So verkündet sie gerade erneut Italiens sozialdemokratischer Regierungschef anlässlich der Parlamentsauflösung. Als Inspirationsquelle nennt her hierzu den Papst, der zuletzt Weihnachten als Fest des weltlichen Humanitärkitsches feierte. Nötig wäre indes eine Bejahung der Unterscheidung zwischen Bürger und Fremdem, zwischen Wirt und Gast. Dies schließt auch das „Gastrecht“ ein, welches bei Maischberger als „rechtspopulistisch“ und „nicht salonfähig“ abgelehnt wurde, als Sahra Wagenknecht es Anfang 2016 erwähnte. Der Salon ist offenbar nicht der Ort, an dem politische Fragen erörtert werden können, da dort zu viele unpolitische zarte Seelen die Diskussion in uferlosem Menschenwürdekitsch ersticken. Salonfähigkeit ist Politikunfähigkeit.  Im leitmedialen Salon scheitern Demokratie und Staat. Das gleiche gilt für ein Menschenwürdekitsch-Verfassungsrecht, welches im Effekt Einwanderer bevorzugt, indem es ihnen „gleichen“ Zugang zu den von den Einheimischen erarbeiteten öffentlichen Gütern und Sozialleistungen garantiert.  Es kann kaum verwundern, dass Bürgermeister Voß beim Aufbrechen der Wunden entlang dieses Dissenses „beschämende“ Äußerungen zu beklagen hat.  Es fragt sich nur, welche Seite sich mehr schämen sollte.
Mias Vater „klagt an„, er habe Abdul, den er für viel älter als 15 Jahre hält, „wie einen Sohn“ aufgenommen.   Vielleicht hat er auch Gründe zur Selbstanklage.  Der afghanische Minderjährige Flüchtling Hussein Khavari, der eines nachts in Freiburg die junge Maria Ladenburger zu Tode folterte, war 32 Jahre alt.  Ein anderer minderjähriger Afghane durfte gerade seine 10köpfige Familie nachholen, nachdem seine hiesigen „Pflegeeltern“ nebst Pfarrern Tod und Teufel in Bewegung gesetzt hatten.  Die humanitäre Salon-Ideologie scheitert auf allen Ebenen.  Je größere Türme man den bunten VersagerInnen zu bauen erlaubt, desto krachender stürzen sie ein.

 

Schattenboxerblog

Nachdem der polizeibekannte, angeblich 15-jährige Afghane Abdul D., der vermutlich im Frühjahr 2016 als sogenannter „unbegleiteter minderjähriger Flüchtling“ nach Deutschland kam, seine 15-jährige deutsche EX-Freundin in einem dm-Markt in Kandel (RLP) mutmasslich geplant abpasste und mit einem mitgebrachten 20 cm langen Küchenmesser ermordete, kommt landauf- landab die systemtreue Beschwichtigungs-, Lügen- und Lückenpresse in Erklärungsnot.

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Kulturelle Mißverständnisse und Fremdscham für das Eigene

War der Tod von Maria L. ein kulturelles Mißverständnis? Ebenso wie die Übergriffe in Köln in der Silvesternacht oder die Aggressionen der Berliner und Münchner U-Bahn-Treter? Focus Online präsentiert uns Sabine Meier, eine interkulturell versierte Münchner Flüchtlingshelferin, humanitärmigrantische Zudringlichkeiten souverän auf einer Armlänge Abstand zu halten weiß. Sabine Meier lehrt:

„Man muß einfach sehr viel erklären. Im afghanischen Wortschatz etwa gibt es Ausdrücke wie „Ich hab‘ dich lieb“ gar nicht. Es gibt nicht diese Abstufungen, wenn man Zuneigung ausdrücken will. Die Jungs gehen häufig in Gruppen auf Mädchen zu und sagen: „Ich liebe dich, ich liebe dich“. Und die Mädels finden das natürlich blöd. In dem Moment ist das aber erst mal ein Signal, daß sie ein Mädchen sympathisch finden und es kennenlernen wollen.“

Anders als die leitmedialen Vorzeige-Kriminalisten Christian Pfeiffer und Jörg Kinzig sind Sabine Meier und FOCUS-Online-Redakteurin davon überzeugt, dass Kriminalität auch kulturelle Ursachen hat. Ja, es gibt sie, die kleinen kulturellen Unterschiede, die zur tödlichen Katastrophe führen können. Dies besonders dann, wenn Einheimische den Flüchtlingen mit zu geringer interkultureller Kompetenz begegnen.

Es gibt mittlerweile so viele kulturspezifische Einzelfälle, daß im Internet mit Einzelfällen gefüllten Merkelsche Adventskalender kursieren. Dabei wird klar, dass, die Wahrscheinlichkeit, von Merkels Gästen vergewaltigt oder ermordet zu werden, im Durchschnitt sehr viel höher als bei Einheimischen  und auch speziell als bei deutschstämmigen jungen Männern ist. Anders als die Volkspädagogen es uns vorgeben, bleiben Unterscheide auch dann bestehen, wenn man den sozialen Status oder harmlose kulturelle Missverständnisse herausrechnet. Die Geschichte und mit ihr die Evolution, deren Produkt der Mensch ist, ist im Orient und Afrika einfach anders verlaufen als in Europa. Damit diese Erkenntnis nicht weiter Platz greift, knöpfen sich die Pädagogen jetzt unsere Kleinsten vor. Den Gleichheitsfrömmlern droht die Deutungshoheit abhanden zu kommen. Hans Heckel beobachtet eine panische Angst vor „fataler Dynamik“:

Die Konstanzer Psychologin Maggie Schauer warnt indes vor einer „fatalen Dynamik“, wenn die „Angst der Bevölkerung“ vor vielen jungen Männern, „die ganz anders sozialisiert sind“, durch so einen „Einzelfall“ noch bestärkt würde. An der Stelle weht endlich eine Brise Wahrheit durch den politisch-korrekten Mief. Es geht gar nicht um eine realistische Einschätzung der Tat, sondern um die „Dynamik“, die aus der Einschätzung erwachsen könnte, mit anderen Worten: um mögliche politische Folgen, die unbedingt zu vermeiden sind.

Das Ergebnis: hunderttausende Einzelfälle, steigende Unzufriedenheit in der Bevölkerung und zunehmende Verhärtung der Fronten. Bürger drücken ihre Empfinden über die Zustände in sozialen Medien aus. So wie dieser Bürger:

„Einzelfälle nehmen ständig zu: Terror und Flüchtlingsgewalt  ist offenbar in Deutschland angekommen. Ich habe das Gefühl die Verharmlosungsindustrie läuft momentan auf Hochtouren. Nichts, aber auch wirklich Nichts hat mit Nichts zu tun. Ob nun Würzburg, Reutlngen, München, der Tod von Maria L. u.a. Es wird von Tag zu Tag lächerlicher wie unsere Journalisten versuchen, alles zu verharmlosen. […]“

flueli-1Je schriller die leitenden Volkspädagogen die Unterschiede leugnen, desto misstrauischer werden die Bürger. Die Wahl in den USA zeigte, dass selbst monatelange  leitmediale Unisono-Verunglimpfungskanonaden nicht genügen, um einen angeblich katastrophalen Kandidaten zu verhindern. Angesichts so „fataler Dynamik“  müssen unsere Politiker patriotische Kritiker als Handlanger Russlands verunglimpfen.  Was Verunglimpfung ist bestimmen allerdings sie selber, und den Verbreitern von verunglimpfenden „Falschnachrichten“, die zu fatalen Dynamiken wie z.B. der Wahl von Donald Trump führen, drohen sie mit bis zu 5 Jahren Knast. Als bekannt wurde, dass Maria Ladenburger. vermutlich von einem Humanitärmigranten vergewaltigt und ermordert wurde, verurteilte Merkel das Bekanntwerden der Nachricht („Wenn es sich herausstellen sollte, dass es ein afghanischer Flüchtling war, dann ist das absolut zu verurteilen“) und die SPD-Spitze begann, im Netz nach Nazis zu fahnden.20161205_212554.jpg

Weil wir hier in München auf unfreiwillige Treffen mit Nordafrikanern im Nahverkehr auch nicht eingestellt waren, werden die meisten von uns nicht über Nacht zu Experten für interkulturelle Kommunikation sondern ziehen sich erst einmal zurück oder verlassen zu ihrem Schutz die U-Bahn lieber freiwillig. Familien in türkisch-arabisch dominierten Vierteln des Münchner Nordens ziehen weg.

Der Begriff „Menschenrechte“ ist dehnbar und wird heute vor allem verwendet, um jedes menschliche Grundbedürfnis zu einem Recht zu erklären, welches andere zu erfüllen haben. Meistens ist es ein Recht armer Humanitärmigranten, welches der deutsche Steuerzahler zu erfüllen hat. Aber wie ist es mit unserem Recht,  diesen armen Migranten erst mal weniger zu vertrauen als unseren Landsleuten? Das hat uns die Evolution zum Selbstschutz so in die Wiege gelegt, und die Erfahrung zeigt ebenso wie die Statistik, dass wir damit im Nahverkehr nicht schlecht fahren. Wie ist es mit unserem Recht, hierüber zu reden?  Wenn etwas ein Menschenrecht ist, dann das Recht, über öffentliche Angelegenheiten Meinungen zu äußern, die der Regierung missfallen. Aber komischerweise wollen die von unserer Volksvertretung beauftragten Bundesmenschenrechtler von unseren Rechten nichts wissen. Vielmehr rufen sie (so etwa Prof. Beate Rudolf und ihr Deutsches Institut für Menschenrechte im Video und Jahresbericht)  im Namen der Menschenrechte dazu auf, all denen, die nicht in der Verwirklichung der Menschenrechte aller Erdenbürger das höchste Ziel der bundesdeutschen Politik sehen, rigoros das Maul zu stopfen.

Unterstützung erfahren die Menschenrechtler von  einer  menschenrechtsschaumschlägerischen Vierten Gewalt, die ihren Daseinszweck darin sieht, uns Schuldgefühle einzuimpfen. Scharen von Journalisten und Politikern erheben sich zu Volkserziehern. Volkserzieherin Merkel gibt die Linie vor. Die Gedämpfte Zunge ist das Nationalgericht der Bunten Republik.

Da viele von uns trotz unzählicher Bußpredigten immer noch nicht kultursensibel geworden sind, muss sich Flüchtlingshelferin Sabine Meier immer wieder fremdschämen:

„Ich finde erschreckend, wie offen Menschen feindselig begegnet wird. Letztens war ich mit einigen unserer Jungs in der U-Bahn. Eine Frau ist eingestiegen, eine Station gefahren und dann wieder ausgestiegen. Plötzlich dreht sie sich um und ruft in Richtung der Afrikaner, mit denen wir unterwegs waren: „Ihr seid alle Vergewaltiger!“ Das war eine ganz normale Frau um die 40! Da schäme ich mich in Grund und Boden. Das hätte sich vor ein paar Jahren keiner getraut, so offen zu sagen. […]“

Die Flüchtlingshelferin unterstellt der  Mitbürgerin nicht bloße interkulturelle Inkompetenz und schon gar nicht einen unbeholfenen „Hilfeschrei“, sondern ganz und gar unangemessenes, ungezogenes, ächtenswürdiges Verhalten. Denn so etwas wie eine eigene Kultur, der man maximales Verständnis entgegenzubringen hat, haben nur Afghanen und andere Fürsorgeobjekte von Flüchtlingshelferinnen.   Einheimische sind hingegen nicht Fürsorgeobjekte sondern Privilegierte, die gegenüber den Schutzsuchenden in der Pflicht stehen.

Der Focus-Online Beitrag ist ein Lehrstück darüber, wie mit  Hilfe von Medienarbeit selektiv Gefühle unterdrückt und Verhältnisse (Ursache und Wirkung) auf den Kopf gestellt werden.  Schmerzliche Gewalt uns gegenüber wird als kulturelles Missverständnis behandelt. Die Gefühlslage der Münchner Bevölkerung sowie das Recht über den Ausdruck der eigenen Gefühlslage kommt in dem Beitrag nicht zur Sprache. Wenn die Gefühlslage Einheimischer thematisiert wird, dann als etwas, wofür man sich schämt.  So werden still leidende Mitbürger als potenziell gefährliche Globalisierungsverlierer ins Visier genommen, und eine gegenüber bestimmten vorgegebenen Fürsorgeobjekten unterwürfige Willkommenskultur wird anstelle der einheimischen Kultur zur gesellschaftlichen Norm erhoben. Letztlich kann man hier auch über Ungleichbehandlung durch Gleichheitsfrömmler klagen.

Anhang


Bayern ist frei. Bunte Kartelle passen nicht zu uns. Wir diskutieren auch auf FB, VK, G+ und GG. Wir fördern die Volksbildung im Sinne einer Befähigung des Souveräns zur Artikulation seiner Interessen.Helfen Sie uns dabei!