Schlagwort-Archive: Flüchtlingsrevolution

Spanische Leitdenkerin für humanitären Kampfbegriff „Aporophobie“ ausgezeichnet

Es gibt viele angeborene Phobien wie etwa die Arachnophobie (Spinnenfeindlichkeit). Den Spinnen, Schlangen, Ratten und anderem Getier gegenüber sind wir spinnefeind, weil entsprechende Reflexe unserem Überleben dienen.
Hinter der Fremdenfeindlichkeit (Xenophobie) stecke eine Aporophobie (Armenfeindlichkeit), die ebenfalls tief in unserem Genom verankert sei, lehrt und nun die preisgekrönte spanische Philosophie-Professorin Adela Cortina, die als gute Gesinnungsethikerin jedoch mit Genetik eher auf Kriegsfuß steht, mithin als genetikophob oder genophob bezeichnet werden kann.
Zweifellos ist Cortina auch dexiophob (rechtsfeindlich) und demophob (volksfeindlich). Laut Cortina ist der Rechtspopulismus besonders fürchtenswürdig, weil er veraltete genetische Reflexe (Archaismen) nutzt, um die Gesellschaft zu spalten. Der Sozialdemokratie sei zu verdanken, dass die Armen- und Benachteiligtenfreundlichkeit in den europäischen Wertekanon Eingang fanden, und diese Errungenschaften stünden jetzt auf dem Spiel.
Für diese Erkenntnis und für die Wortschöpfung „Aporophobie“ erhielt Cortina gestern einen Ehrendoktortitel von der Universität Salamanca.

Gesellschaftsvertrag erzeugte Aporophobie, Weg zum Neuen Menschen beginnt mit Wortschöpfung

Dem griechischen Wortlaut nach handelt es sich bei der Aporophobie um eine „Furcht vor den Mittellosen“.
Die „Aporie“ (aporia) kennt man in der philosophischen Terminologie als „Auswegslosigkeit“, „Notstand“, insbesondere Argumentationsnotstand.
Aporophobie könnte somit auch die Furcht vor der Entlarvung schlechter Argumentation sein.

Cortina hätte allen Grund zur Aporophobie in diesem Sinne.
Ihre Gesinnungsethik weist die bekannten Bruchstellen in besonders eklatanter Form auf, was sie wiederum interessant macht.
Cortina bemerkt, dass die selben „Fremdenfeinde“, die keine schiffbruchwilligen Afrikaner aufnehmen wollen, im allgemeinen durchaus gerne reiche Touristen willkommen heißen. Daher reiche es nicht mehr aus, sie als „Fremdenfeinde“ zu stigmatisieren. Man müsse sie „Armenfeinde“ nennen.
Sie führt den Widerspruch zwischen der herrschenden humanitärfrömmlerischen Terminologie und der beobachteten Realität richtigerweise darauf zurück, dass der Gesellschaftsvertrag (nach Rousseau) auf dem Geben und Nehmen beruht und die mittellosen Einwanderer nicht so sehr wegen ihrer Unvertrautheit auf Ablehnung stoßen wie deshalb, weil sie nehmen, aber nichts zu geben haben. Cortina hat auch erkannt, dass unser Altruismus begrenzt ist, da er auf dem „eigennützigen Gen“ (Richard Dawkins) beruht.
Das ist zweifellos richtig aber, anders als Cortina meint, nicht archaisch sondern auch nach heutigem Ermessen vernünftig.
Cortina stört sich an diesem Widerspruch aber nicht sondern sprint sofort zu moralischer Wertung über.
Jeder Mangel an Altruismus ist für sie verwerflich, jede „Bewunderung der Reichen“ und „Verachtung der Armen“ eine Form von „Korruption“ und „Klientelismus“, da solche Gesinnung Empathie vermissen lasse die Ungleichheiten verschärfe.  Gleiche Empathie für alle Menschen ist für die Philosophin nämlich der unverhandelbare kategorische Imperativ des staatsbürgerlichen Ethos.

Empathie- und Haltungs-Ethik der spanischen Leitdenkerin Adela Cortina: „Um ein guter Bürger zu sein, musst du ein gutes Herz haben und fähig sein, die Werte zu schätzen, mitzufühlen und zu argumentieren.“

Die Wertung ergibt sich daraus, dass die Exklusion derer, die nichts zu geben haben, mit der „Menschenwürde“, den „Menschenrechten“, der Gleichheit und folglich der angeblich nur auf dieser Basis funktionsfähigen „Demokratie“ unvereinbar sei.
Daher müsse die „Aporophobie“ (Armenfeindlichkeit) aus dem nenschlichen Hirn ausradiert werden.
Dies sei möglich, da das menschliche Gehirn sehr formbar sei.
Als Mittel der Wahl sei ein Umerziehungsprogramm in Angriff zu nehmen, wie es beispielsweise Menschenrechtsnetzwerke einschließlich CISV und diverse Fachstellen für Demokratie und Vereine für Demokratiepädagogik in Europa seit geraumer Zeit mit viel Aufwand praktizieren.
Da die Umerziehung sich, wie Cortina immerhin richtig erkannt hat, gegen den Gesellschaftsvertrag und die ihm zugrunde liegenden Instinkte richtet, kann man auch von einem Asozialisierungsprogramm sprechen.
Was für die Umerzieher kein Problem ist, da sie dem Wort „asozial“ bereits ein Nazi-Stigma angeheftet haben.

Die Stigmatisierung von Wörtern steht auch im Zentrum der „Demokratiepädagogik“.
Der erste Schritt bestehe darin, den Feind mit dem neuen Wort „Aporophobie“ zu belegen und dieses in normative Wörterbücher zu bringen, mit denen sich dann die entsprechenden Verhaltensweisen stigmatisieren und „deaktivieren“ lassen, lehrt die Ethik-Professorin.

Ja keine Unterscheidung zwischen Mittellosigkeit, Disziplinlosigkeit und Talentlosigkeit

Die Frage, ob menschliche Gesellschaften ohne Gesellschaftsvertrag funktionieren, stellt Cortina nicht.
Sie hat keinerlei Schwierigkeiten damit, den Leistungsträgern die Durchfütterung der Minderleister aufzuzwingen und sie gar durch Psychoterror in diesem Sinne zu bedrängen, denn dies gebieten schließlich humanitäre Imperative, die in heiligen Schriften niedergelegt sind.
Als zentrale heilige Schrift zitiert Cortina in diesem Zusammenhang die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte von 1948.
Was dort und in weiteren, extremeren Folgedokumenten steht, kann nur richtig sein und muss zu Lasten des Gesellschaftsvertrages durchgesetzt werden.
Wo dieser im Weg steht, muss er aus dem menschlichen Bewusstsein getilgt werden.  Für das Pack braucht man demnach bekanntlich Integrationslager.

Cortina fordert hier das moderne Asozialisierungsprogramm ein, vor dem Satoshi Kanazawa, Konrad Lorenz und Irenäus Eibl-Eibesfeld warnen.
Es ist ein Weg der schrecklichen Kinder der Neuzeit (Sloterdijk), der ohnehin schon sehr weit gediehen ist.
Aber die preisgekrönte Leitdenkerin muss eben noch einen Tick radikaler die offenen Türen einrennen als all ihre Mitbewerberinnen.

Was in den Überlegungen der gefeierten Ethikprofessorin erwartungsgemäß ebenfalls völlig fehlt, sind die Erkenntnisse zur Korrelation zwischen Armut (griech. Ptochia) und geistigen Eigenschaften wie Intelligenz (griech. Sophia oder Exypnia) und Reproduktionsverhalten, die sich in unterschiedlichen Kalkülen, Ideologien und Loyalitäten niederschlagen und die Gesellschaft in einer Weise spalten, die sich mit der Informatisierung verschärft und insbesondere wegen der Erblichkeit des IQ kaum überwindbar sind.
Könnte es nicht sein, dass uns die karnickelartige Ausbreitungsstrategie mancher dauerhaft zuwendungsabhängiger Bevölkerungsgruppen mehr Albträume und Phobien bereitet als ihre materielle Not?
Auch auf diese Idee kommt die Professorin nicht.

Wenn man bedenkt, dass die US-Armee Personen mit einem IQ unter 83 nicht einmal als Kanonenfutter rekrutieren will, und dass der IQ erblich ist und Dummheit sich stark reproduziert, kann man sich leicht ausmalen, was das in der heutigen Wissensgesellschaft, in der produktive Teilnahme nur noch ab einem immer weiter steigenden IQ möglich ist und in dem 80% der Ressourcen zu den 20% jeweils etwas besseren (Pareto-Prinzip) gehen, bedeutet.

Die zunehmende Abhängigkeit des sozialen Status von der gemessenen Intelligenz war das große Thema des Buches „Die Glockenkurve“ (The Bell Curve) von Murray und Hernstein, und es findet durchaus Eingang in eine breite Debatte, wenn auch EgalitärfrömmlerInnen das Thema meiden und (mit sinkendem Erfolg) verteufeln.

Plutophobie, Xypnophobie und Leukandrophobie spanischer Leitphilomoren

Was auch erwartungsgemäß fehlt sind Überlegungen zur natürlichen Begrenztheit der „Brüderlichkeit“ (Fraternité) auf den homogenen Nationalstaat und auf Menschen, von denen man glaubt, dass sie auf die Dauer in ihm leistungsfähig sein werden, wenn man ihnen erst mal über die Notlage (Aporie) hinweggeholfen hat.

Aber was will man von einer spanischen Leitdenkerin anderes erwarten? Sie sagt das, was man in Leitmedien wie El Pais täglich liest und nutzt angebliche christliche Doktrinen, um es noch eindringlicher und frommer zu formulieren. In Ihren Auftritten herrscht aber auch kein Mangel an Angstmache und Phobie:

Ihre Haltung lässt sich ohne weiteres als plutophob (reichenfeindlich) und xypnophob (intelligenzfeindlich) beschreiben. Für beides finden sich im Neuen Testament Stützen, die unser Ethikerin ausgiebig nutzt. Zweifellos handelt es sich dann auch bei solchen Phobien um Xenophobien. Die Feindseligkeit, die in Europa den Juden und in Südostasien den Chinesen zweitweilig entgegenschlug, war sicherlich eher plutophober als aporophober Natur. Nicht zuletzt trifft dies auch auf die Leukandrophobie (Weißmannfeindlichkeit) zu, die das egalitärfrömmlerische Lager pflegt.
Nicht zuletzt läuft die Plutophobie und Aporophilie (Ptochophilie) auf eine Förderung der Armut hinaus. Um das zu erkennen muss man nicht einmal das knifflige Thema Dysgenik bemühen. Wichtiger ist die Erkenntnis, dass Wohlstand nicht durch Armutsbekämpfung sondern durch Reichtumsausbreitung entsteht. Regierungsprogramme, die bei den Ärmsten und Dümmsten ansetzten (z.B. „No child shall be left behind“) seien bislang von kläglichem Erfolg gekrönt, resümiert etwa Charles Murray. „Wer hat, dem wird gegeben“, sagt schließlich auch das Neue Testament und begründet damit eine puritanische Ethik, die den Reichtum als göttlichen Segen und die Armut als Fluch auffasst, und diese puritanische Ethik war in der angelsächsischen Welt äußerst erfolgreich, wenn man Max Weber glauben darf. Sogar das Christentum kann somit ptochophob verstanden werden.

Wieder einmal können wir feststellen, dass sich in den spanischen Universitäten ähnlich wie in den meisten westlichen Ländern eine beträchtliche Xypnophobie breit gemacht hat, aus der heraus sich die aktuellen Xenophilie und Moriophilie, Plutophobie und Aporophilie, Ptochophilie und Nekrophilie Spaniens gut erklären lassen.

Kampf gegen Gesellschaftsvertrag ist „Herz und Seele“ der Linken, „Aporophobie“ der passende Kampfbegriff

Wir könnten uns nun auch um einen Ehrendoktor für Wortbildung bemühen, aber vorerst haben wir in Salamanca keine Chance. Wenn von uns geprägte Wörter je große Verbreitung erfahren, dann haben sie allenfalls Aussichten auf leitmediale Unwort-Auszeichnungen. Cortina erntet hingegen leitmedial-universitäre Lobpreisungen, weil sie Menschenrechte ad moriam führt, was durchaus auch von unserer Seite als Verdienst aufgefasst werden kann.

Caroline Emcke, Preisträgerin des Autoritären Humanitärstaats

Einen neuralgischen Punkt hat Cortina wohl getroffen. Ihre Erklärung ermöglicht uns auch zu verstehen, was „Linke“ als „Neoliberalismus“ und „Faschismus“ bekämpfen. Es ist der Gesellschaftsvertrag. Das Festhalten am Gesellschaftsvertrag bedeutet „Aporophobie“. Die gilt es durch, ein Asozialisierungsprogramm auszurotten. Die Folgen sind egal. Deshalb hat Sahra Wagenknecht mit „Fairland“ keine Chance. Der Flüchtling ist Hoffnungsträger der aporophilen Revolution (Asozialisierung). Die Flüchtlingsrevolution sei „Herz und Seele“ seiner Partei, kommentierte Bernd Riexinger auf dem letzten Parteitag seinen turmhohen Sieg gegen Wagenknecht. Genau wie unsere preisgekrönte spanische Leitdenkerin kann sich Die Linke dabei die in Straßburg, Brüssel und Luxemburg verankerten „Werte“ ebenso wie auf Art 1 GG und das in Karlsruhe vorherrschende Staatsverständnis, berufen.

Adela Cortina ist ähnlich wie bei uns die Grüne Jugend oder die Buchpreisträgerin Carolin Emcke eine konsequente Vordenkerin des Autoritären Humanitärstaates. Es mag sein, dass diese VordenkerInnen und ihre bürgerlich-feigen Nachzügler derzeit an Anziehungskraft verlieren, aber noch sitzen sie fest im Sattel. Für die „konservative Revolution der Bürger“, die ein Alexander Dobrindt neulich beschwor, fehlt bekanntlich die argumentative Feuerkraft, die um ein vielfaches stärker als etwa die von Cortina oder Slomka sein müsste, wenn man sie erfolgreich in die Aporie treiben wollte.




Junge Kameruner erschlagen Seniorinnen, wir sind schuld

Die 84-jährige Maria Müller wurde am 3. Mai 2018 mit schweren Kopfverletzungen in ihrer Wohnung in Berlin aufgefunden und verstarb kurz darauf.
Heute nahm die Polizei einen Tatverdächtigen in Brandenburg an der Havel fest. Bei dem Tatverdächtigen soll es sich um einen 23-jährigen Kameruner handeln.
In Nürnberg schlug ein Kameruner Unterhosenmann (23) im Dezember 2017 eine alte Frau grundlos auf offener Straße nahezu tot. Junge Kameruner erschlagen Seniorinnen, wir sind schuld weiterlesen

Rom: Geschleppte besetzen Häuser, bewerfen Polizei mit Gasflaschen, Schlepper kritisieren Polizeigewalt

In Rom hat die Polizei ein Haus geräumt, das seit 2013 von afrikanischen Geschleppten besetzt und dessen Räumung seit 2015 gerichtlich angeordnet war.
Zuletzt kampierten dort etwa 800 Besetzer.
Die Nähe des Hauptbahnhofs Roma Termini trug womöglich zu kunterbunter Unübersichtlichkeit bei.
Die Stadt hatte den Besetzern schon lange alternative Wohmnöglichkeiten angeboten, aber diese beharrten auf der Besetzung.
Ein Zusammenwirken mit der starken und von regierenden Parteien alimentierten linksautonomen Szene (Centri Sociali), die sich auch beim G20 als Centro Sociale Hamburg bemerkbar machte, ist anzunehmen.
Dabei kam es zu den von der Flüchtlingsrevolution in vielen europäischen Städten und auch von Schwarzenvierteln in Amerika und Europa (z.B. zuletzt wieder Ost-London) her bekannten Formen des Marodierens.
Gegen die Beamten flogen Gasflaschen und Steine.
Die Hausbesetzer seien auch im Besitz von Brandsätzen (Molotow-Cocktails) gewesen, sagt die Polizei, die deshalb massiv Wasser warf. Ferner setzte sie Schlagstöcke ein.
Einiges sieht man auf Video: Rom: Geschleppte besetzen Häuser, bewerfen Polizei mit Gasflaschen, Schlepper kritisieren Polizeigewalt weiterlesen

München: Breites Bündnis trauert gegen Rechts

bellevue_angst_sicher_ned
Einladungsplakat  vom Breiten Bündnis“Bellevue Di Monaco“

Ein Breites Bündnis der Kirchen, Gewerkschaften, Künstler, Flüchtlingshelfer, Humanitärschlepper, Parteien, Medien und Besten der Guten Münchens rief für heute Donnerstag 18:00-20:30 zu einer Trauerkundgebung für die Berliner Terror-Opfer auf und zeigte dabei klare Kante gegen Rechts:

wir trauern mit den Angehörigen der Berliner Opfer und sind in Gedanken bei den vielen Verletzten. Wir sind schockiert – wir wissen nur eins sicher: Wir lassen uns jetzt auf keinen Fall Angst machen! Wir stehen am Donnerstag unverändert lautstark ein, für eine angstfreie und offene Gesellschaft und dieses Zeichen ist wichtiger denn je! Kommt ALLE
[…]
Nationalistische Populisten, Angstmacher und Hetzer haben uns im vergangenen Jahr oft genug ihre fremdenfeindlichen „postfaktischen“ Themen und Theorien aufgedrängt. Schluss damit! […] Wir schaffen das! […]

k-15_reklamaAlle Münchner Tageszeitungen und der Bayrische Rundfunk werben an hervorgehobener Stelle mit Berichten und posititiven Meinungsbeiträgen für die Veranstaltung, bei der neben Trauer und Demo gegen Rechts auch „Rocken gegen  Angst“ angesagt ist.

Am Residenztheater hängt dabei der programmatische Spruch, der die Losung „Wir sind alle von wo“ noch verständlicher macht:

Ursprünglich hat aber niemand an einem Orte der Erde zu sein mehr  Recht als der andere.

Gefälltmir-Liste von BellevueEs geht  um unsere Enteignung, Entrechtung und Ersetzung. Alle wo geborenen überschüssigen Jungmänner sollen zur Umsiedlung auf unser Gebiet und Teilhabe an den Früchten unserer Arbeit berechtigt werden.  Es geht somit um „Menschenrechte“.   Die Theaterszene tut sich im Breiten Bündnis „Bellevue di Monaco“ besonders hervor. Ähnlich wie bei der Berliner Veranstaltung „Singend gegen den Terror“ ging es darum, gemäß den Weichenstellungen der extremsten Globalhumanitaristen singend in den Untergang zu marschieren.  Diesen Vorgaben entsprechen auch  frühere Veranstaltungen des Bündnisses „Bellevue di Monaco“ und seine Verankerung in der #Flüchtlingsrevolution (RefugeeStruggle).

bellevue_open_border_ensemble_festival
Das breite Bündnis um „Bellevue“ läd zum „Offene Grenze“ Festival ein. Den Text in Arabisch konnten wir nicht entziffern. Vielleicht können Bunt-Politiker aushelfen.

Laut Bericht des Münchhausener Merkur  kamen etwa 4000 Personen. München ist Bunt zählte 5000, die TZ 3000, die Polizei 2000.  Es waren genug um den Platz zu füllen, aber nicht so viele wie bei früheren Veranstaltungen des Breiten Bündnisses, das sich auch „die Stadtgesellschaft“ nennt und Zugriff auf die exklusivsten Einrichtungen der Stadt München hat.  Dank Mitwirkung des Oberbürgermeisters und Subvention mit bis zu 150000€ pro Veranstaltung tanzten früher bisweilen 20.000 Personen gegen Rechts an.  Bei der Lichterkette von 1993  folgten 500.000 dem Ruf der bunten Menschenrechtskünstler.    Wenn die Leitmedien am nächsten Tag einhellilg von einem leuchtenden München und einer überwältigenden Widerstandskraft der „Stadtgesellschaft“ gegen den „Hass“ jubeln,  erfüllen sie damit lediglich pflichtbewusst ihre Funktion als Mundstücke ebendieser ehrenwerten Gesellschaft.

Anhang

  • Das SPD-Aushängeschild München ist Bunt frohlockt am Tag danach unter Verweis auf die Prantlhausener Pestpostille:

    Gestern kamen an die 5000 Menschen zusammen, um gemeinsam ein Zeichen für Weltoffenheit und Toleranz, gegen die Spaltung der Gesellschaft durch rechte Hetze zu setzen. Danke an alle, die da waren und alle die mitgeholfen, gesprochen oder Musik gemacht haben!

    Die TZ jubelt auf ihrer Titelseite „3000 gegen den Hass!“.  Andere Postillen ähnlich.   Dass es bei alldem darum geht, den Mitbürgern, die das Land ihrer Vorfahren nicht vor die Hunde gehen lassen und die Früchte ihrer Arbeit nicht an alle Welt verschenken wollen, niedrige Motive („Hass“) zu unterstellen, um sie mundtot zu machen und auf diese Weise der SPD peinliche Diskussionen vom Leib zu halten, ficht keinen der im Breiten Bündnis fest eingebundenen bunten Bürgerkrieger an.

  • Buntgemischte Münchner feixen mit bunten Schildern in die Kamera, um ihre Empathie zu demonstrieren, berichtet ein Blog.
  • Für „Menschenrechte statt Rechte Menschen“ demonstrieren die gruppenbezogenen Menschenfreunde vor der Oper, Die Prantlhausener Pestpostille freut sich über Intoleranz gegen intolerante Mitbürger.
  • In Berlin geißelten 2-300 (meist junge weibliche) Menschenrechtler mit Herz-Plakaten die Herzlosigkeit der Demokraten, die ihr Land nicht mit den Bedürftigen der Welt teilen möchten.  Zu einer Trauerkundgebung der Demokraten vor dem Kanzleramt kamen je nach Bericht etwa 50-200 Personen.  Sie ließen sich dort laut GEZ-TV-Anmoderation arglos von Bachkantaten „berieseln“ und spritzten dann aber doch heimlich ihr Gift, indem sie gefährliche Bündnisse zwischen AfD und „neurechten“ Publizisten des Bündnissees Einprozent bekräftigten.
  • Bei Tichy wird scharf analysiert, wie die Vierte und Erste Gewalt sich und  und ihre humanitärmigrantischen Schäfchen von der Verantwortung für islamistischen Terror zu entlasten und stattdessen den Fokus auf rechte Instrumentalisierer zu legen versuchen.   Vor ein paar Wochen applaudierten die selben Leitmedien einem Trainer des SC Freiburg, der den Mord an der Freiburger Studentin Maria L. in besonders impertinenter Weise verharmloste und verdrehte.
  • Hadmut Danisch kommentiert abgestandene Erklärungen von Merkel und anderen Spitzenpolitikern, die den Dschihadisten ausgerechnet „Feigheit“ vorwerfen und uns Mut zusprechen wollen:

    „Der Linksstaat verhält sich nach demselben Muster wie islamische Terroristen: Alles, was nicht in die eigene Ideologie passt, wird exemplarisch niedergemacht […]. Und jetzt kommen die gleichen Leute, die sich jahrelang in jeder erdenklichen Weise unter dem linken Staatsterrorismus verbogen oder diesen selbst betrieben haben, unter dem wir alle unsere Verhaltensweisen verändert und unsere offene, freie, aufgeklärte Gesellschaft aufgegeben haben, und erklären, dass wir uns von islamischen Terroristen, die das alles genau gleich, aber eben viel heftiger machen, unsere Lebensweise, unsere offene Gesellschaft nicht nehmen lassen wollten. Es ist so lächerlich: Die Gesellschaft, die vor jeder dummen, kleinen, ranzigen Feministin einknickt, die nicht mehr kann, als alle als Sexisten und Nazis zu beschimpfen, und denen man dafür quasi die gesamte Presse und das Fernsehen komplett überreicht hat, diese Gesellschaft redet sich jetzt ein, sie könnte, wolle und würde Terroranschlägen mit Bomben und LKW in Menschenmengen widerstehen.“

  • In Fürth stößt eine Pegida-Weihnachtsdemo von Michael Stürzenberger auf entschlossenen Widerstand eines Breiten Bündnisses der Kirchen, Lokalpolitiker und Medien. „Wir sind so ein reiches Land mit so unglaublich vielen Möglichkeiten“, und die Weihnachtsbotschaft sei eine Botschaft der Flüchtlingsaufnahme, verkünden klerikale Gegendemonstranten. Andere bekunden ihre weihnachtliche Liebe mit lautstarkem Protest gegen die unerwünschten Meinungsäußerungen. Auch der Bürgermeister, der die Demo „leider nicht verhindern konnte“, wünscht zu Weihnachten keine Harmoniestörung und nennt Stürzenberger & Co „Spalter“
  • Justizsenator Till Steffen verhinderte 12 Stunden lang die Fahndung nach dem Sattelzugfahrer Anis Amri, weil er ihn vor Facebook-Hatespeech schützen wollte. Lutz Bachmann war vor der Berliner Justiz über den Stand der Erkenntnisse informiert. Der Täter ist ein abgelehnter Asylbewerber, der im Juli schon in Abschiebehaft saß.  Vieles stinkt zum Himmel.  Über diverse Pannen bei der Fahndung lacht das Ausland. Auf der Suche nach dem tunesischen Tatverdächtigen hat die Berliner Polizei im Stadteil Moabit einen Moscheeverein gestürmt. Islamisten relativieren und feiern im Netz teilweise offen den Berliner Anschlag.

Bayern ist frei. Bunte Kartelle passen nicht zu uns. Wir diskutieren auch auf FB, VK, G+ und GG. Wir fördern die Volksbildung im Sinne einer Befähigung des Souveräns zur Artikulation seiner Interessen.Helfen Sie uns dabei!