Schlagwort-Archive: Flüchtlingskriminalität

Somalier ersticht Arzt in Offenburg

Es ist keine zwei Monate her, als ein 20 jähriger Eritreer völlig unvermittelt einer arglosen Notärztin in Ottobrunn mit einer Whiskyflasche das Gesicht zertrümmerte.

Heute erstach ein 26 jähriger aus Somalia, der ohne Termin um 8.45 Uhr eine Offenburger Ordination betrat, den dort tätigen Hausarzt Dr. Joachim Tüncher. Mit dem mitgebrachten Messer soll er sofort auf den Arzt eingestochen haben. Der Arzt starb noch in seinen Praxisräumen. Die zu Hilfe eilende Arzthelferin attackierte der Afrikaner ebenfalls mit dem Messer. Sie aber überlebte den Überfall mit „leichten“ Verletzungen.

Zunächst flüchtete der Täter. Der „Flüchtling“ konnte aber später nicht weit von der Praxis festgenommen werden.

Die Leitmedien fragen nach den Gründen für den Mord.

Dabei drängt sich die Gegenfrage: welche Rechtfertigung auch immer gibt es, mit einem Messer in Tötungsabsicht in eine Praxis zu kommen?

Heimtücke ist ein Motiv, für das es keine Rechtfertigung gibt.

Sollte Alkohol im Spiel gewesen sein, so wirkt sich das im deutschen Strafrecht de facto und wider jede Vernunft strafmildernd aus. Dies aber ist ein Unding, das längst abgeschafft werden sollte. Eine Gesetzesänderung tut Not.

Alkoholeinfluss sollte als strafverschärfend gelten. Wer sich alkoholisiert ans Steuer setzt riskiert die Unversehrtheit von Leib und Leben Unschuldiger.

Mediziner durchlaufen ein sechsjähriges Studium. Danach nochmal eine je nach Fachbereich vier bis sechs Jahre dauernde Facharztausbildung. In 30 Jahren behandeln Ärzte in der Regel zwischen 100.000 bis 300.000 Patienten. Ein Wissens- und Erfahrungsschatz, das durch einen afrikanischen Messerstecher im Handumdrehen vernichtet wird.

Ärzte berichten im vertraulichen Gespräch immer wieder über rabiate und jähzornige Patienten aus dem Pool der „Schutzsuchenden“. Während einheimische Patienten geduldig Wartezeiten hinnehmen, reagieren „Flüchtlinge“ nicht selten aggressiv auf Wartezeiten. Dass sie dabei Praxisabläufe stören, Arzt und Helferinnen verbal und brachial attackieren, setzt sowohl andere Patienten wie Leistungserbringer unter massiven Stress. „Scheiß Deutschland!“ war nach Aussage eines Münchner Facharztes die lautstarke Reaktion eines 17 jährigen Irakers auf eine durchaus übliche Wartezeit. Ein 25 jähriger afghanischer Patient ging einem Arzt wegen einer Praxisgebühr von 10.-Euro zuerst mit unzivilisierten Beschimpfungen an, und im nächsten Moment an die Gurgel, hätten nicht andere Patienten couragiert eingegriffen und Schlimmeres verhindert. Aus einem insbesondere in den Tropenregionen weit verbreiteten tribalistischen Gefühl heraus fühlen sich Geflüchtete in Europa gerne rassistisch benachteiligt, und die herrschenden Menschenrechtsinstitutionen und Medien bestärken sie darin (MeTwo). Der Arzt wird somit auch eine Ressource, die man dem verhassten Weißen Mann wegnimmt.

Merkels weltfremdes Diktum „Wir schaffen das“ müssen nicht die Regierenden ausbaden, sondern die Leistungserbringer der Gesellschaft: Fahrkartenkontrolleure, Beamte, Ärzte, Mitarbeiter im Dienstleistungsbereich.

Grüne, SPD und Merkel schweigen.

Kaum auszudenken, welche Kettenreaktion und mediales Trommelfeuer entstanden wäre, hätte eine Steuerkartoffel einem Menschenrechtsbotschafter Leid zugefügt.

Anhang

Weder in der ARD-Tagesschau um 20 Uhr noch unter anchorman Klaus Kleber (ZDF) wurde die Ermordung des Arztes mit einer Silbe erwähnt.

Nach dem sattsam bekannten Motto humanitärer Hetzmedien: Im Westen nichts Neues

Der Tötungsfall in Offenburg – Warum die Tagesschau nicht darüber berichtet:

Uns erreichen auf verschiedenen Wegen Publikumsreaktionen, die nicht nachvollziehen können, warum wir über die tödliche Attacke auf einen Arzt in Offenburg nicht in der Tagesschau berichtet haben. Für all diejenigen, die es nicht erfahren haben: Ein somalischer Asylbewerber hat offenbar in Offenburg einen 51-jährigen Hausarzt aus ungeklärten Motiven mit einem Messer erstochen. Warum hatten wir das nicht in der Hauptausgabe der Tagesschau?
Lassen Sie mich das Wichtigste vorwegschicken: Die Tötung eines Menschen ist das Schlimmste, was man sich vorstellen kann. Mein Mitgefühl gilt der Familie und dem Umfeld des 51-jährigen Arztes. Und zugleich packt mich die Wut, wenn ich lese, was in Offenburg passiert ist. Ja, ich verabscheue die Tat. Der Täter muss mit aller Konsequenz zur Rechenschaft gezogen werden. Wenn ich nun darüber schreibe, wie die Tagesschau einen solchen Fall bewertet, habe ich zugleich immer die Angehörigen des Opfers im Kopf, die möglicherweise lesen, wie der Tod ihres geliebten Menschen einzuordnen ist. Ich hoffe, ich kann diese Einordnung leisten, ohne zynisch zu klingen.
Wir berichten in der Tagesschau über Dinge von gesellschaftlicher, nationaler oder internationaler Relevanz. Dinge, die für die Mehrzahl der rund 83 Millionen Deutschen von Bedeutung sind. Dabei können wir nicht über jeden Mordfall berichten. Ich glaube, da würde wohl auch die Mehrzahl unserer Kritiker noch mitgehen. Wo die Meinungen auseinander gehen, ist die Frage, ob wir darüber berichten sollten, wenn es sich beim Tatverdächtigen um einen Asylbewerber handelt. Aus meiner Sicht sollten wir das dann tun, wenn Asylbewerber überproportional an Tötungsdelikten beteiligt wären. Das ist, soweit wir es recherchieren können, nicht der Fall. Deshalb haben wir uns gegen die Berichterstattung entschieden.
So, und nun kommt ein Satz, der mir ganz wichtig ist. Es haben all diejenigen Recht, die sagen, dass der Arzt heute noch leben würde, wenn dieser Flüchtling nicht ins Land gekommen wäre. Stimmt, ganz klar. Aber ich sage ebenso deutlich, dass auch das für mich noch keine Begründung ist, über einzelne Kriminalfälle in der Tagesschau zu berichten, weil das gilt, was ich oben beschrieben habe. Ausdrücklich erkenne ich an, dass es absolut legitim ist, uns danach zu fragen. Wer uns wegen unserer Haltung beim Fall Offenburg kritisiert, ist kein Rassist. Dabei lasse ich jetzt mal die Zuschriften außer Acht, die uns vorwerfen, statt über Offenburg über den Tod einer „farbigen“ Musikerin namens Aretha Franklin berichtet zu haben.
Auch wenn wir bei Vorfällen wie in Offenburg traurig oder wütend sind, versuchen wir weiterhin nach journalistischen und ethischen Prinzipien unabhängig und unvoreingenommen zu berichten. Das ist das, was das Publikum von uns zu Recht erwarten darf.
Dr. Kai Gniffke
Chefredakteur Tagesschau

TvEBqcVl1O4
Dr. med. Joachim Tüncher, Opfer der Europäischen Menschenrechte

Weitere Artikel zum Fall





Abgelehnter Asylbewerber vergewaltigt Joggerin, „Kein Wunder“

Simsssee
Simssee

Die Frau lief alleine, als der unbekannte Mann mit ihr über eine längere Strecke mitlief und sie auch ansprach. Plötzlich brachte er sie zu Boden und vergewaltigte sie. Durch massive Gegenwehr konnte sich die Geschädigte befreien und flüchten. Als ihr ein bekannter Jogger entgegenkam, ergriff der Täter die Flucht. Auf Grund der Täterbeschreibung konnte der Tatverdächtige im Rahmen der sofort eingeleiteten Fahndung im angrenzenden Naturschutzgebiet festgestellt und von Streifenbeamten der Polizeiinspektion Rosenheim vorläufig festgenommen werden. Es handelt sich um einen 34-jährigen abgelehnten Asylbewerber aus Nigeria.

Erst gerade tötete ein abgelehnter Asylbewerber aus Mali in Regensburg eine Rumänin.
Zu Vergewaltigungen und Ermordungen von Joggerinnen durch Flüchtlinge kam es in einigen Städten, so z.B. auch in Freiburg kurz vor dem Mord an der Medizinstudentin Maria Ladenburger durch einen abgelehnten Asylbewerber.
Erst Anfang des Monats riet Leipzigs Polizei Frauen, nicht alleine joggen zu gehen.
In Ingolstadt versuchte erst am 7. September ein Schwarzafrikaner eine einheimische Frau zu vergewaltigen.

https://vk.com/wall-113930409_774

Wie kann man nun Frauen besser schützen?
Grenzen dicht?
Alle Flüchtlinge müssen wieder gehen?
Keinesfalls.
Damit würden wir ja Flüchtlinge pauschal beschuldigen.
„Nicht in unserem Namen“, protestieren zahlreiche Münchner Frauenverbände im Chor mit Miriam Heigls Fachstelle für Demokratie.  Flüchtlinge pauschal beschuldigen geht gar nicht, Frauen beschuldigen schon eher, finden diese Feministinnen.

Denn nach ihrer Logik müssten wir aber auch den Aufruf an Frauen, nicht mehr joggen zu gehen, auch als Beschuldigung verstehen.   Tatsächlich empörten sich viele bis hin zum Leipziger Bürgermeister über diesen Aufruf, obwohl es sich nur um einen Hinweis auf Fakten und Gefahren handelte.
Der Sat1-Ratgeber gibt der Deutung als Frauenbeschuldigung weitere Nahrung. Im Titel heißt es dort: „Kein Wunder, das Joggerinnen vergewaltigt werden“.

Quelle: Google-Suche, Screenshot

stop rapeFrauen sollen sich demnach künftig besser anziehen, notfalls auch im Sommer mit langen Hosen und Burka.
Knappe Klamotten erhöhen das Risiko eines Übergriffs.
Wer Sport treiben und deshalb knappe Klamotten tragen will, ist gewissermaßen „selbst schuld“.
Es ist besser, sich wie die Schwestern der Neubürger zu verhüllen und bald Speck anzulegen und zu einer Matrone zu werden.
Es hilft auch, eine Armlänge Abstand zu halten (Henriette Reker) oder die Straßenseite zu wechseln (Brigitte Zypries).

Schon 2011 erfuhren wir:

Zwischen den Jahren 2006 und 2010 wurden der Polizei in Oslo insgesamt 86 sexuelle Übergriffe und Vergewaltigungen gemeldet. In 83 der Fällen wurde der Täter als „nicht westlich“ beschrieben. Bei den tatsächlichen Vergewaltigungen waren sogar alle Täter „nicht westlich“. Die Opfer waren fast immer Norwegerinnen.
In der Reportage des weltweit größten christlichen Senders erzählt die Therapeutin Kristin Spitznogle, daß Frauen, die kein Kopftuch tragen, von moslemischen Männern oft als Freiwild betrachtet würden. […]
Doch anstatt das Problem anzugehen, kritisieren Norwegens Linke und die Medien laut Spitznogle die Opfer. Die vergewaltigten Frauen würden den Islam als frauenfeindlich verunglimpfen und so Hass auf Moslems schüren. Und dieser Hass verhindere letztlich die Integration und bringe nur wieder neue Breiviks hervor.

In Schweden und Norwegen haben viele einheimische Frauen daraus die Konsequenz gezogen, ihre Haare zu schwärzen und verstecken und sich ähnlich wie Muslimas zu kleiden.
Noch darf die Polizei solche Ratschläge nicht erteilen.
Zu viel Klartext hat den Leipziger Bürgermeister erzürnt, aber wer sich schützen will, passt sich der neuen Kultur an.

Die Standards unserer Kultur müssen täglich neu ausgehandelt werden (Aydan Özoğuz zusammen mit weiteren ExpertInnen ihres Ministeriums).
Unsere Lebensweise wird sich drastisch ändern und ich freue mich drauf (Katrin Göring-Eckardt).
Schon heute wird eine ostafrikanische kulturelle Prägung vor Gericht als mildernder Umstand bei sexueller Belästigung vorgetragen (so neulich am Chiemsee geschehen).
Zu dieser Kultur gehört eben, dass die Frau sich in den häuslichen Bereich zurückzieht und ihrem Mann zur Verfügung steht. Andernfalls wird sie von anderen als verfügbar betrachtet.
Jetzt auch im „sichersten Bundesland Deutschlands“ (Joachim Herrmann, CSU) und bald in Ihrer Nähe.
Noch vor zwei Tagen hatte sich der Tagesspiegel mit der Schlagzeile „AfD, stoppt die krude Jogging-Angstmacherei!“ über das abgebildete Wahlpalkat der AfD erregt, und der AfD vorgeworfen „das Leid einer Läuferin zu Wahlzwecken zu missbrauchen.“ Erneut erwiesen sich die FrömmlerInnen unfähig, die politische Dimension zu erfassen, und versuchten stattdessen Verletzungen persönlicher Ehre an den Haaren herbei zu ziehen. Und nun hat die Realität die FrömmlerInnen schon wieder überholt.

Anhang

Am folgenden Montagnachmittag wird am Feringasee eine verkohlte Frauenleiche gefunden. Sie lag auf einem Parkplatz in der Nähe eines Gasthofs. Der Polizei zufolge fanden sich Rückstände von Brandbeschleunigern an der Leiche. Sie könnte also beispielsweise mit Benzin übergossen worden sein. Vermutlich war die Todesursache aber eine andere. Einiges deutet darauf, dass sie zunächst erwürgt oder erdrosselt wurde. Mehr weiß die Polizei noch nicht. Diesen Sommer gab es dort zwei Vermisstenmeldungen.
Ebenfalls am Montag wurde ein Flüchtling aus Sierra Leone am Riemer See bei München sexuell zudringlich, aber das Opfer konnte sich retten. Der Mann glaubte offenbar tatsächlich, das Mädchen durch Gewalt für sich gewinnen zu können und ließ sich deshalb von ihr überlisten.
In Wolfschlugen bei Stuttgart haben gerade zwei dunkelhäutige Männer, die sehr schlecht Deutsch sprachen, ein sechsjähriges Mädchen sexuell belästigt.
Eine Münchner Studentin ist am Sonntagmorgen auf dem Weg in die Diskothek Feierwerk nahe dem Mittleren Ring Opfer eines Vergewaltigers geworden. Das Kommissariat 15 fahndet mit Zeugenaufruf nach dem Täter, der laut Beschreibung circa 1.75 groß ist und einen dunklen Teint hat.
In Dessau vergewaltigten nach vorläufigen Erkenntnissen 4 junge Eritreer eine 56jährige und womöglich auch noch eine 89jährige.


Bayern ist frei. Bunte Kartelle passen nicht zu uns. Wir diskutieren auch auf VK und FB. Wir fördern Volksbildung im Sinne einer Befähigung des Souveräns zur Artikulation seiner Interessen. Helfen Sie uns dabei!




Syrer terrorisieren Augsburger Nachtbus

Vier syrische Staatsbürger versetzten gestern in einem Nachtbus in Augsburg die Insassen in Schockstarre. Augenzeuge Jürgen Betz berichtet auf dem Portal der Stadtzeitung:

„Vier Täter hingen sich wie Affen an die Haltestangen und hangelten sich auch so durch den Bus, um anschließend mit Füßen auf Personen zu springen, die unbeteiligt waren. Einer der Täter sprang mit der Sohle voraus in einen Kinderwagen, in dem ein Baby schlief, und hat diesem mit voller Breitseite ins Gesicht gestampft.“

Die Polizei bestätigt die Schilderung und erklärt dazu, dass das Kind nicht schwer verletzt worden sei.
Die Polizei berichtet von mehreren Geschädigten und bittet weitere Zeugen, sich bei der PI Augsburg-Mitte, Telefon 0821/323-2110, zu melden.
Es hagelte laut einem Bericht im Bus eine Weile Tritte:

Im Rahmen der Auseinandersetzung kam es nach Informationen von Presse Augsburg zu Beleidigungen und massiven Handgreiflichkeiten zwischen den Syrern und den anderen Fahrgästen. Vier syrische Männer hangelten sich offenbar an den Haltestangen des Busses entlang und schlugen mit den Füßen um sich und trafen dabei auch unbeteiligte Fahrgäste, darunter Frauen und ältere Menschen, so ein Augenzeuge. Ein 1 ½-jähriges Kind wurde dabei offenbar durch einen Tritt im Gesicht verletzt. Es wurde anschließend durch Rettungskräfte erstversorgt. Eine Verbringung ins Zentralklinikum Augsburg war nicht notwendig. Auch die Rettungskräfte wurden nach Augenzeugenberichten mit Gürteln von den Männern angegriffen. Erst als die Polizei eintraf beruhigte sich die Situation.

Das Kleinkind sei von Rettungskräften vor Ort notversorgt worden. Eine Überbringung ins Zentralklinikum Augsburg sei nicht nötig gewesen, berichtet Focus.
Auslöser des „Streites“ sei der Kinderwagen gewesen, berichtet die Augsburger Allgemeine unter der Schlagzeile „Flüchtlinge schlägern brutal in Bus – Kleinkind verletzt“.   Ein neuerer Bericht der Presse Augsburg spricht ebenfalls von einem Streit, sieht dabei aber eine zweite syrische Gruppe, die schon länger im Bus saß, als Gegner und das Kleinkind als unglücklichen Dritten, der nicht rechtzeitig in Sicherheit gebracht werden konnte.

Mehr Berichte lassen sich via Google News finden.

Anhang

Überbevölkerungsflüchtlinge mit stürmischem Temperament?

  • In unserem FB-Form berichtet Hans-Peter:

    Mein Freund und ich haben diese Verhaltensweisen in der U-Bahn auch beobachtet. Aggressive junge Flüchtlinge, die ihre Turnschuhe machomässig auf Fahrgastsitze pflanzen und wie Affen oder pole-Tänzer an den Haltestangen eine Affenshow verrichten. Wir haben geschwiegen, um die Conquistadoren nicht zu provozieren.

  • Syriens Bevölkerung wuchs in den letzten 60 Jahren um den Faktor 14. Das Land wurde zu einem Pulverfass, in dem einigermaßen friedliche Demonstrationen zur Zündung der Lunte genügten und folglich niedergeschlagen wurden. Im anschließenden Bürgerkrieg genügte eine halbherzige westliche Politik der Unterstützung von „moderaten und demokratischen Rebellen“ („Freie Syrische Armee“), um in kurzer Zeit allerlei Gruseltruppen wie Qaeda-Ableger und IS wachsen und dominieren zu lassen.  Unter dem Deckmantel des Krieges verfolgen alle Seiten demografische Ziele.  Die vom Westen geförderten moderaten Rebellen exekutieren gerade massenhaft Geiseln.  Diverse informelle Partnerschaften des IS mit EU und USA sind  offenbar noch nicht beendet.
  • Beim Berliner Weihnachtsmarkt-Terror war es Anis Amri, eines von 8 Kindern eines armen Tunesiers, der zunächst eine Karriere als Kleinkrimineller hinlegte, um dann in Kürze zum Geistlichen (Vorbeter in 12 Dortmunder Moscheen) und schließlich zum Gotteskrieger zu mutieren. Gunnar Heinsohn beschrieb die Wahrscheinlichkeit von Destabilisierung und Bürgerkrieg mit seinem Begriff „Kriegskoeffizient“ als Funktion der Überbevölkerung. Neuerdings ist daher der Begriff „Überbevölkerungsflüchtlinge“ auch in betont zurückhaltend-seriösen Zeitschriften wie Cicero in Umlauf geraten. Das  Tabu, das die Überbevölkerungsproblematik umgibt, scheint langsam zu weichen.
  • „Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude sind uns willkommen, sie sind eine Bereicherung für uns alle.“ sagt die Staatsministerin für Integration Maria Böhmer, CDU, Vorgängerin von Aydan Özoguz, über das südländische Temperament.

7 Ursachen der Flüchtlingskriminalität

Babies ins Gesicht treten ist BUNTFür die überproportional häufige und rohe Kriminalität unter den südländischen Kunden des Humanitärstaats westeuropäischer Prägung kann man folgende Faktoren zur Erklärung heranziehen:

  1. Negativselektion durch die Fehlanreize des Humanitärstaats. Aus Syrien und Eritrea holte er sich vorzugsweise Deserteure. Anderswo sind es Gefängnisinsassen, Querulanten, Islamisten, Geisteskranke und andere Kostenverursacher, derer sich die Fluchterzeugerländer, die teilweise selber im Schleppergeschäft aktiv sind, entledigen. Der Karlsruher Familiennachzug erzeugt seine Kindersoldaten (Ankerkinder), das Straßburger Nichtzurückweisungsprinzip seine Schiffbruchfachkräfte.  Ein kongolesischer Diplomat klagt, nach Europa käme vor allem der Abschaum Afrikas.
  2. Verrohung in prekären sozialen Situationen während und nach der Flucht (Flüchtlingssammelunterkunft, perspektivlose Randexistenz in einem Humanitärstaat, der Assimilationsdruck verhindert und Gammel-Parallelgesellschaften züchtet).
  3. Hoher Anteil junger Männer.
  4. Prägung durch den Überlebenskampf zwischen Sippen und Stämmen (Tribalismus) in einer unwirtlichen überbevölkerten Heimat, in der eigenes Leben als wertlos und fremdes als Unwert empfunden wird.
  5.  Verteilungskampf im Aufnahmeland, bei dem Einwanderer zu einem neuen Proletariat werden, dessen Mitgefühl gegenüber Einheimischen nicht nur durch ethnische Gräben sondern auch durch Klassenkampf mitsamt zugehöriger  Ideologie („Anti“-Kolonialismus, „Anti“-Rassismus, #Flüchtlingsrevolution) gemindert ist.
  6. Prägung der proletarischen Subkultur durch den Islam.   Mit dem Beitritt zum Islam wird aus dem überschüssigen Jungmann ein Herrenmensch und aus dem Aufnahmeland ein Haus des Krieges (Dar-al-Harb).   Dies ist nicht nur im französischen Proto-Bürgerkrieg sondern sogar bei ursprünglich nicht islamischen amerikanischen Schwarzen zu beobachten.
  7. Unterschiedliche Ergebnisse der Evolution in verschiedenen Regionen der Erde: im Norden entstand nach vielen Jahrtausenden der Selektion unter Zivilisationseinflüssen ein (im Durchschnitt) zahmerer, kühlerer und intelligenterer Volkscharakter. Dieses alte „Vorurteil“ ist in letzter Zeit durch immer mehr demographische, psychologische und genetische Forschung verstärkt worden.

Andere Fälle

  • Ein Mann aus Pakistan, der den Koran bestens kennt, hat bislang nur 35 Kinder, wünscht sich aber 100. Dafür sucht er noch eine weitere Frau. Dank Überbevölkerung ist Pakistan kaum noch bewohnbar und Überbevölkerungsflüchtlinge von dort kaum noch abschiebbar. Sie ziehen vielmehr dank der vom Humanitärstaat garantierten Rechte weitere nach und kassieren hiesiges Kindergeld für einen Nachwuchs, für den dann in Pakistan per Heiratsanzeige Gatten gesucht werden, die ebenfalls ein Menschenrecht auf Einwanderung in den Humanitärstaat haben.
  • In Berlin hat gerade eine Gruppe von 6 Syrern und einem Libyer einen einheimischen Obdachlosen in Brand gesteckt.   ARD-Volkspädagogen relativieren nach Kräften.  Laut BR-Hörfunk wollten die Flüchtlinge nur eine Zeitung anzünden, mit der das Opfer sich wärmte.  Eine Statistik weist nach, dass Obdachlose auch schon früher häufig Opfer von Mord und Totschlag wurden.
  • Die Münchner U-Bahn-Rolltreppentreter vom Heimeranplatz wurden gefasst. Es sind drei polizeibekannte Jugendstraftäter, darunter ein 15jähriger Deutscher namens Leonardo F., ein Afghane und ein Somalier. Nur letzterer wurde wegen Wiederholungsgefahr inhaftiert. In der Münchner U-Bahn kam es derweil zu weiteren Straftaten von jungen Flüchtlingen gegen Frauen.

Bayern ist frei. Bunte Kartelle passen nicht zu uns. Wir diskutieren auch auf FB, VK, G+ und GG. Wir fördern die Volksbildung im Sinne einer Befähigung des Souveräns zur Artikulation seiner Interessen.Helfen Sie uns dabei!