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Ärztliche Willkommenskultur stößt an Grenzen

Der Eintritt von gesellschaftlichen Veränderungen, von denen bereits vor über fünf Jahren Bürgerbewegungen gewarnt haben und mit Infoständen und Kundgebungen auf die Entwicklungen aufmerksam gemacht haben, werden jetzt Tag für Tag sichtbar. Islamisierung ist dabei nur ein Teil der Veränderung. Die Langzeitfolgen sind schwerwiegend und absehbar. Haben wir noch eine Chance? Fragen sich immer mehr.

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Symbolbild

Ärzte beklagen die von Sozialpädagogen und Flüchtlingshelfern begleitete Flüchtlingsflut in ihren Wartezimmern und können ein Lied von den Zuständen singen. Das Begleitpersonal sorgt dafür, dass Ärzte dem Gefühl ausgesetzt werden, als Rassisten gebrandmarkt zu werden. Das Begleitpersonal überbringt die Atmosphäre, wenn Ärzte nicht so funktionieren wie es sich die „Flüchtlingshelfer“ vorstellen, folgt der Rassismus-Vorwurf.

Mittlerweile treffen sich in Hinterzimmern in Städten, Kommunen und Gemeinden betroffene Ärzte mit ihren Bürgermeistern und ihrem Verwaltungspersonal zu internen Krisengesprächen. Weil sie sich bewusst sind wie sich die Verhältnisse verändern und öffentlich nicht darüber zu sprechen ist, weil man damit seine berufliche Existenz aufs Spiel setzt. Es herrscht regelrecht Angst als „Rassist“ oder „Ausländerfeind“ gebrandmarkt zu werden. Jedes gesprochene Wort kann in diesen Tagen zum Bumerang werden. Deshalb setzt man vorerst auf die Strategie mitzuspielen und öffentlich den Mund zu halten.  Die Situation ist angespannt.

Flüchtlinge verkomplizieren die Praxisabläufe. Nicht nur dadurch, daß sich die allerwenigsten auf deutsch verständigen können oder wollen. Ein sogenannter Schutzsuchender verursacht einen manchmal unzumutbaren zeitlichen Mehraufwand zu Lasten derer, die hier „schon länger leben“. Hinzu kommt ein gestörtes Vertrauens-verhältnis. Ein Arzt kann nicht wissen, ob die Identität des Patienten überhaupt echt ist.  Ob ihm ein Täter gegenüber sitzt, z.B. ein Kriegsverbrecher, Mörder oder Vergewaltiger und nicht der angeblich „schwer traumatisierte Flüchtling.“ Es kommt vor, daß Migrationspatienten mit Doppelidentitäten erscheinen. Manchmal scheint es zwischen physischem Erscheinungsbild und angeblichen Geburtsdatum unvereinbare Differenzen zu geben. Fakt ist auch, daß sichtlich aus wildfremden Kulturkreisen kommende Patienten mit Gesundheitskarten (eGK) vorstellig werden, die biedere altdeutsche Namen wie z.B. Heinrich Müller tragen. Offensichtlich existiert ein Schwarzmarkt mit eGKs. Eben aus solchen Erfahrungen heraus hat sich der Wiener Arzt Dr.med. Dr. phil. Thomas Unden geweigert, Asylwerber zu behandeln. Grund u.a. „gestörtes Vertrauensverhältnis.“ Dem Arzt wurde die Zulassung entzogen.

Verlierer sind die Beitragszahler. Die Dunkelziffer derer, die samt Familien zu Lasten vornehmlich der AOK behandelt werden, muß inklusive nicht Abgeschobener bei weit über 1 Million liegen, die Dienste in Anspruch nehmen, deren Kosten die Solidargemeinschaft zu tragen hat.  Ohne dass der Beitrags- und Steuerzahler jemals dazu befragt worden ist.  Diese Maßnahmen wurden stillschweigend eingeführt, ohne daß die Medien darüber informiert hatten.  Glasklare Maulkorb- und Ukaz-Politik über die Köpfe der Dienstleister und Zahler hinweg.

Hier Kommentare zweier Ärzte in ÖR und sozialen Medien:

9. Asylsuchende
Arbeite als Notarzt im Bereich mehrerer Asylunterkünfte , Einsätze weil Asylbewerber regelmäßig im Rausch versuchen sich gegenseitig abzustechen , größtenteils Analphabeten , kein Wort Englisch . Ich glaube kaum , dass sich die Wirtschaft um diese Menschen interessiert, auch das Generationsproblem in Deutschland wird nicht gelöst , eher später die Sozialsysteme oder Justizbehörden beschäftigt . Dies betrifft nicht die Familien aus Syrien , sondern allein reisende Männer aus Afghanistan und Schwarzafrika
Polizei und Rettungsdienst ist auch schon genervt , nur öffentlich kein Kommentar , von “ Gutmenschen “ wird man sofort in das rechtsradikale Lager gestellt .
Spätestens in einem Jahr werden alle überfordert sein , Verwaltung – Polizei – Gesundheitswesen , dann sehe ich Gefahren für die soziale Sicherheit , spätestens wenn die Steuern aus diesem Grunde erhöht werden müssen .

Ein anderer Arzt berichtet:

„Bis in die letzten Dörfer des Landes werden die Asylbetrüger gegen (!) den Widerstand der Bevölkerung – abgesehen von bunten Hiwis – in die letzten Dörfer, Schulen und Turnhallen reingepresst. In meine Praxis kommen dann junge Kerle mit angeblichen „Schmärzen“ und ich finde eine Nihilitis crepitans (d.h. pumperlgsund) und wundere mich über deren Besuch und meine Inanspruchnahme. Erst als sie von meinen Arzthelferin eine Entschuldigung für das Fehlen im (vom Staat bezahlten) Unterricht fordern, verstehe ich. Ein Flüchtlingshelfer erzählte mir, die teure Markenkleidung und die smartphones finanzieren gut situierte Herren, denen die jungen Kerle sexuell zu Diensten sind. Also wieso den Unterricht besuchen ? Rudolph Moshammer & Konsorten boten und bieten Bares.“

Unter Ärzten gibt es auch schwarze Schafe: solche, die Gefälligkeitsgutachten ausstellen.

Deutschland ist umzingelt von sicheren Drittstaaten. Trotzdem drängen sogenannte Flüchtlinge aus sicheren Drittstaaten nach Deutschland. Unser Gesundheitssystem, Kindergeld und Gratisservice von Unterkuft über Heizung, Kleidung, Verpflegung, Fahrräder, Unterricht bis hin zu kostenlosem Service durch Anwälte locken wie ein Magnet und üben Sogwirkung aus.

Dass sich durch die Masseneinwanderung bei uns darüberhinaus überwunden geglaubte Krankheiten wieder etablieren werden, verschweigen die staatstragenden Medien. Beispielsweise die Tuberkulose. Sie ist behandelbar, aber nicht heilbar. Tuberkelbazillen sind extrem resistent. Erst mal wieder eingebürgert, dürfen wir uns wieder auf eine grausame Krankheit einstellen, die längst vergessen schien.

Ein weiterer Arzt postete in sozialen Medien:

„Die Grünen wollen volle Versorgung für alle „Flüchtlinge“. Meinen Arzthelferinnen und mir stand der Schweiß auf der Stirn. In der Regel eine zeitraubende Verständigung mit Händen und Füßen. Einfachste Fragestellungen scheitern in der Regel. Eine Zumutung für uns. Was die „Flüchtlinge“ nach allen Erfahrungen bisher wenig tangiert. Sie setzen stillschweigend voraus, daß das unser Problem ist. Es geht um deren Befindlichkeiten. Unsere Arbeit gilt offenbar als Service im Rahmen von Merkels „Wir schaffen das!“. Erinnert mich aber mehr an Churchills „Blut, Schweiß und Tränen.“

Ein Taxifahrer berichtete auf Facebook:

„Einer meiner Kunden: NOTARZT.
Er berichtete von einem Asylforderer, dessen Abschiebung beschlossen ist. Der hat die Batterien seiner Uhr gegessen und einen auf Suizid gemacht. Außerdem Krankenschwestern an Brüste und Hintern gegriffen und sie angespuckt.
Folge: Mageninhalt korrigieren, psychologische Betreuung und Aufschiebung der Abschiebung. Kosten: über 20.000,- Euro.
Wir bezahlen das alles – man gönnt sich ja sonst nichts.“

Am 19.12.2016 war zu lesen:

 „Ärzte haben es nicht leicht. Manche halten bei der Operation Schusswaffen griffbereit. Viele sind einem großen Andrang von schlecht zahlenden Humanitärmigranten ausgesetzt, die darauf warten, ein rausrutschendes Wort zur Denunziation zu verwenden. Beim Ehestreit hat man dergleichen Möglichkeiten abgeschafft. Hier geht es in die Gegenrichtung.“

Ein Facebook-Nutzer aus Oberbayern berichtete im Januar 2017:

„Ich habe heute mit einem befreundeten Gynäkologen gesprochen. Er hat mir erzählt, dass er afghanische Frauen (aus dem Asylantenheim, alle schwanger) behandelt. Nicht nur, dass diese Damen mit dem Taxi zur Behandlung kommen (Taxi bezahlt das Amt), so hat eine heute zu ihm, auf die Frage wie es mit ihr weiter gehe gesagt (wörtlich): „Wir werden euch mit Kindern überschwemmen“! Das ist der Plan… Deutschland überschwemmen und umvolken. Diversity ist das neue Modewort der linksgrünen Mafia.“

Ein Münchner Augenarzt klagte über Bürokratie, Doppelidentitäten und die wiederkehrende Unmöglichkeit, wegen sprachlicher Probleme allein auch nur eine präzise Anamnese erheben zu können. Noch zu Zeiten der Praxisgebühr sei ein  25 jähriger Afghane ausgerastet, weil dieser aus eigener Tasche 10.-Euro hätte bezahlen sollen. Nach einem lautstarkem „Du Abzocker! Du Arschloch!“ sei er auf den Arzt körperlich losgegangen, und nur herbeigeeilte andere Patienten und Arzthelferinnen konnten dem Afghanen Einhalt gebieten. Die Verdrossenheit verbessert auch jene Erfahrung nicht:

„Einem minderjährigen unbegleiteten Flüchtling hatte ich trotz sprachlicher Probleme eine Brille angepasst. Im nächsten Quartal erschien die gleiche Person unter anderem Namen (!) und anderem Geburtstag in Begleitung eines anderen minderjährigen Flüchtlings wieder. Abermals wünschte er eine Brille. Ein Arzt ist kein Detektiv, und obwohl ich mir sicher war, daß ein- und derselbe Patient unter anderer Identität im letzten Quartal schon bei mir war, habe ich ihm ein weiteres Mal eine Brille angepasst. Ein Arzt kann sich auch aufgrund des Zeitdrucks in einer Sprechstunde unmöglich mit medizinfernen Aspekten wie der Klärung rätselhafter Identitäten herumschlagen, während andere Patienten am Warten sind.“

Ein minderjähriger Asylbewerber schockierte eine ältere Arzthelferin durch sein lautstarkes und aggressives Auftreten. Grund: die Wartezeit war ihm zu lange. Während die anderen Patienten geduldig im Wartezimmer warteten, verließ der 17 jährige Iraker die Arztpraxis mit der lautstarken Schmähung:

„Scheiß Deutschland!!“

Im tschechischen Fernsehen wurde ein Bericht über die Zustände in einem Münchner Krankenhaus ausgestrahlt. Nota bene: im tschechischen Fernsehen. Im deutschen Fernsehen soll die Bevölkerung nicht beunruhigt werden:

Die aktuelle Situation lässt sich beschreiben wie ein Salon mit drei Türen. Die erste Türe, die Merkel-Türe. Die zweite Türe die Schulz-Türe. Und die dritte Türe die Alternative zu den ersten beiden Türen. Die ersten beiden Türen sind wie zwischen Pest und Cholera. Die dritte Türe wird von den Massenmedien verteufelt und regelrecht mit einem Fluch belegt. Es hat den Anschein, lieber ersticken die Menschen in dem Salon auf ihrer bequemen Couch, bevor sie es wagen die dritte Türe zu öffnen.  Die Lage spitzt sich zu.

Ich wage die Behauptung: Die, die sich in dem Salon befinden warten nur bis einer aus seinen Reihen die dritte Türe öffnet und das Licht und die frische Luft hineinströmen lässt um dann über die dritte Türe an die frische Luft zu kommen.

Die Katastrophe der Situation in der wir uns befinden: Es ist Merkel und Schulz aber mehr der Rahmen in dem wir uns befinden. Das ist gleichzeitig derselbe Rahmen den uns die Medien vermitteln. Der Rahmen gibt vor nur zwischen Merkel und Schulz die Wahl zu haben. Jeder weiß im Grunde um die katastrophalen Entwicklungen: Dreimal so viele Einwanderer, wie wir bewältigen können sind schon da. Das muss rein rechnerisch schon in eine Katastrophe führen. Plünderung der Sozialkassen, Wohnviertel explodieren, weitere Zuwanderung, aufkommende ehtnische und religiöse Konflikte sowie Familiennachzug kommen hinzu. Es sind weder Wohnraum, Arbeitsverhältnisse und der Wille zur Integration (islamische Zuwanderung) vorhanden um die Zuwanderungs-Flut bewältigen zu können. Das wissen Bürgermeister, Landräte, Ärzte, Lehrer und unsere Regierenden.

Nur weil die deutsche Verwaltung bienenfleißig funktioniert wie ein Uhrwerk bleiben derzeit noch viele Probleme unter der Decke. Probleme und unsere innere Sicherheit werden lediglich verwaltet und nicht mehr bewältigt. Was einem Kessel gleicht, der sich von Tag zu Tag erhitzt.Asyl-container Die Temperatur steigt überall wo man hinsieht. Dort wo die Wohnverhältnisse kollabieren eskalieren auch sämtliche Migrantenprobleme sowie die Abwanderung in den Untergrund in Ballungszentren wie Berlin, Köln, Essen, München u.a. Da liegt es auf der Hand: Die Situation wird von Tag zu Tag flächendeckend weniger kontrollierbar. Abwanderung in die Illegalität macht die in die Illegalität Abgewanderten durch die eigenen Leute und anderen ethnischen Gruppen erpressbar. Hinzu kommt, dass Zugewanderte  inzwischen eigene Strukturen Migranten-Prostitutionund Parallelgesellschaften bilden. In diesem rassant wachsenden Milieu ist Kriminalität, Erpressung, Prostitution vorprogrammiert. Dabei handelt es sich um Verhältnisse die soziologisch gut erforscht sind. Es handelt sich also nicht um Situationen wo man sagen könnte, man weiß nicht wie sie sich entwickeln. Solziologen und Sicherheitsverantwortliche wissen genau wie sich diese entstehende Schicht entwickelt. Soziologen, Kriminologen und Politiker wissen genau was es bedeutet Menschen mit schlechte Perspektiven zu beherbergen. So viele Perspektiven für so viele aus überwiegend islamischen Ländern können wir gar nicht schaffen. Diese Entwicklung gepaart mit Einwanderung aus überwiegend islamischen Ländern sind ein hochexplosives Gemisch und ein gefährlicher Nährboden für bürgerkriegsähnliche Zustände. Wenn wir jetzt nicht bald die Kurve bekommen, die Notbremse ziehen und tragfähige Gegenmaßnahmen entwickeln indem wir durch die dritte Türe gehen, steuern wir gezielt auf destabile Verhältnisse zu. Wie lange können wir uns noch wegducken und die Probleme weg-urlauben?

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Anhang

Die Seenot braucht keinen Sturm. Enttäuschung und Frust sind vorprogrammiert. Die „Flüchtlingskrise von 2015“ soll sich nicht wiederholen, aber schlimmeres braut sich zusammen.
Die drei Affen wollen das offensichtliche nicht sehen, weil sie in ihrer Komfortzone noch eine Weile ausharren zu können glauben.
Asylbewerber sind zwar weit überproportional kriminell, aber in Gefängnissen kaum vertreten. Dafür unter den Leistungsempfängern umso mehr. Das ergibt sich aus Anfragen der AfD an eine Landesregierung.
Der Schulz-Zug ist ins Stocken geraten.
Was uns die Flüchtlinge bringen, ist Martin Schulz zufolge „wertvoller als Gold“, z.B. die Leishmaniose, AIDS, Ebola,das Marburg-Virus, MERS, Tuberkulose, Krätze oder Kopfläuse, oder wie hier im Bild die Aleppobeule.

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Aleppo-Beule (Haut-Leishmaniose)

Frau Göring-Eckart ist ähnlich wie Martin Schulz erregt, wieviele Krankheitserreger nun wieder nach Deutschland importiert und in Zukunft heimisch werden. Die Kosten im Gesundheitssystem werden steigen, die Berichte darüber aber wohl unter Verschluß gehalten.
Auf einer Kinotoilette in Bayreuth wurde eine junge Frau von einem Südländer massiv sexuell bedrängt.
„Kritiker warnen vor einer Zuwanderung in die Sozialsysteme. Tatsächlich offenbart ein Blick auf die längerfristige Entwicklung, dass Ausländer einen immer größeren Teil der Sozialhilfeempfänger in Deutschland bilden. Hatten 2011 erst 19 Prozent der Hartz-IV-Empfänger eine ausländische Nationalität, so betrug die Quote 2016 bereits 27 Prozent.“ Dazu meint Monika S.:

„Und wenn nicht endlich die Diskussion darüber anfängt, ob man Leute aus völlig konträren Sozialisationen überhaupt dazu bringen kann, mit Freude und Disziplin auf konstantem Leistungslevel 45 Jahre lang 8 Stunden am Tag für 1.200 € Rente diesen Wahnsinn hier zu finanzieren, sich ständig fortzubilden und selbstverständlich flexibel auf die Anforderungen des Arbeitsmarktes zu reagieren, dann sehe ich mehr als schwarz.“

Hartmut P. sieht noch schwärzer:

„Wir brauchen die Abschaffung der Sozialhilfe und Ersetzung durch bezahlte Arbeit an Gemeingütern. Gegenleistungsfreie Leistungen waren schon immer falsch, aber für Ausländer gilt dies erst recht. Das alte Rom konnte so lange aufnehmen und integrieren, wie es seine Gothen etc in den Militärdienst nahm und als Kleinbauern braches Land bewirtschaften ließ. Leute zu verhätscheln ist integrationsfeindlich. Man wird sogar über sehr harte Forderungen und einen politisch minderberechtigten Dauerstatus der meisten nachdenken müssen. Kindergeld darf es z.B. nicht für Zuwanderer geben. ‚Hohe Menschenrechtsstandards‘ sind hier fehl am Platz, Diskriminierung hingegen notwendig. Selbst Rom war zuletzt für die gestellte Aufgabe zu weich geworden. Gegen unsere Dekadenz ist die spätrömische aber gar nichts. Der Humanitärstaat hat sich selbst schachmatt gesetzt.“

Der zu Europäischen Menschenrechten geronnene humanitäre Zeitgeist sprengt unser Sozialmodell.


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München: Breites Bündnis trauert gegen Rechts

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Einladungsplakat  vom Breiten Bündnis“Bellevue Di Monaco“

Ein Breites Bündnis der Kirchen, Gewerkschaften, Künstler, Flüchtlingshelfer, Humanitärschlepper, Parteien, Medien und Besten der Guten Münchens rief für heute Donnerstag 18:00-20:30 zu einer Trauerkundgebung für die Berliner Terror-Opfer auf und zeigte dabei klare Kante gegen Rechts:

wir trauern mit den Angehörigen der Berliner Opfer und sind in Gedanken bei den vielen Verletzten. Wir sind schockiert – wir wissen nur eins sicher: Wir lassen uns jetzt auf keinen Fall Angst machen! Wir stehen am Donnerstag unverändert lautstark ein, für eine angstfreie und offene Gesellschaft und dieses Zeichen ist wichtiger denn je! Kommt ALLE
[…]
Nationalistische Populisten, Angstmacher und Hetzer haben uns im vergangenen Jahr oft genug ihre fremdenfeindlichen „postfaktischen“ Themen und Theorien aufgedrängt. Schluss damit! […] Wir schaffen das! […]

k-15_reklamaAlle Münchner Tageszeitungen und der Bayrische Rundfunk werben an hervorgehobener Stelle mit Berichten und posititiven Meinungsbeiträgen für die Veranstaltung, bei der neben Trauer und Demo gegen Rechts auch „Rocken gegen  Angst“ angesagt ist.

Am Residenztheater hängt dabei der programmatische Spruch, der die Losung „Wir sind alle von wo“ noch verständlicher macht:

Ursprünglich hat aber niemand an einem Orte der Erde zu sein mehr  Recht als der andere.

Gefälltmir-Liste von BellevueEs geht  um unsere Enteignung, Entrechtung und Ersetzung. Alle wo geborenen überschüssigen Jungmänner sollen zur Umsiedlung auf unser Gebiet und Teilhabe an den Früchten unserer Arbeit berechtigt werden.  Es geht somit um „Menschenrechte“.   Die Theaterszene tut sich im Breiten Bündnis „Bellevue di Monaco“ besonders hervor. Ähnlich wie bei der Berliner Veranstaltung „Singend gegen den Terror“ ging es darum, gemäß den Weichenstellungen der extremsten Globalhumanitaristen singend in den Untergang zu marschieren.  Diesen Vorgaben entsprechen auch  frühere Veranstaltungen des Bündnisses „Bellevue di Monaco“ und seine Verankerung in der #Flüchtlingsrevolution (RefugeeStruggle).

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Das breite Bündnis um „Bellevue“ läd zum „Offene Grenze“ Festival ein. Den Text in Arabisch konnten wir nicht entziffern. Vielleicht können Bunt-Politiker aushelfen.

Laut Bericht des Münchhausener Merkur  kamen etwa 4000 Personen. München ist Bunt zählte 5000, die TZ 3000, die Polizei 2000.  Es waren genug um den Platz zu füllen, aber nicht so viele wie bei früheren Veranstaltungen des Breiten Bündnisses, das sich auch „die Stadtgesellschaft“ nennt und Zugriff auf die exklusivsten Einrichtungen der Stadt München hat.  Dank Mitwirkung des Oberbürgermeisters und Subvention mit bis zu 150000€ pro Veranstaltung tanzten früher bisweilen 20.000 Personen gegen Rechts an.  Bei der Lichterkette von 1993  folgten 500.000 dem Ruf der bunten Menschenrechtskünstler.    Wenn die Leitmedien am nächsten Tag einhellilg von einem leuchtenden München und einer überwältigenden Widerstandskraft der „Stadtgesellschaft“ gegen den „Hass“ jubeln,  erfüllen sie damit lediglich pflichtbewusst ihre Funktion als Mundstücke ebendieser ehrenwerten Gesellschaft.

Anhang

  • Das SPD-Aushängeschild München ist Bunt frohlockt am Tag danach unter Verweis auf die Prantlhausener Pestpostille:

    Gestern kamen an die 5000 Menschen zusammen, um gemeinsam ein Zeichen für Weltoffenheit und Toleranz, gegen die Spaltung der Gesellschaft durch rechte Hetze zu setzen. Danke an alle, die da waren und alle die mitgeholfen, gesprochen oder Musik gemacht haben!

    Die TZ jubelt auf ihrer Titelseite „3000 gegen den Hass!“.  Andere Postillen ähnlich.   Dass es bei alldem darum geht, den Mitbürgern, die das Land ihrer Vorfahren nicht vor die Hunde gehen lassen und die Früchte ihrer Arbeit nicht an alle Welt verschenken wollen, niedrige Motive („Hass“) zu unterstellen, um sie mundtot zu machen und auf diese Weise der SPD peinliche Diskussionen vom Leib zu halten, ficht keinen der im Breiten Bündnis fest eingebundenen bunten Bürgerkrieger an.

  • Buntgemischte Münchner feixen mit bunten Schildern in die Kamera, um ihre Empathie zu demonstrieren, berichtet ein Blog.
  • Für „Menschenrechte statt Rechte Menschen“ demonstrieren die gruppenbezogenen Menschenfreunde vor der Oper, Die Prantlhausener Pestpostille freut sich über Intoleranz gegen intolerante Mitbürger.
  • In Berlin geißelten 2-300 (meist junge weibliche) Menschenrechtler mit Herz-Plakaten die Herzlosigkeit der Demokraten, die ihr Land nicht mit den Bedürftigen der Welt teilen möchten.  Zu einer Trauerkundgebung der Demokraten vor dem Kanzleramt kamen je nach Bericht etwa 50-200 Personen.  Sie ließen sich dort laut GEZ-TV-Anmoderation arglos von Bachkantaten „berieseln“ und spritzten dann aber doch heimlich ihr Gift, indem sie gefährliche Bündnisse zwischen AfD und „neurechten“ Publizisten des Bündnissees Einprozent bekräftigten.
  • Bei Tichy wird scharf analysiert, wie die Vierte und Erste Gewalt sich und  und ihre humanitärmigrantischen Schäfchen von der Verantwortung für islamistischen Terror zu entlasten und stattdessen den Fokus auf rechte Instrumentalisierer zu legen versuchen.   Vor ein paar Wochen applaudierten die selben Leitmedien einem Trainer des SC Freiburg, der den Mord an der Freiburger Studentin Maria L. in besonders impertinenter Weise verharmloste und verdrehte.
  • Hadmut Danisch kommentiert abgestandene Erklärungen von Merkel und anderen Spitzenpolitikern, die den Dschihadisten ausgerechnet „Feigheit“ vorwerfen und uns Mut zusprechen wollen:

    „Der Linksstaat verhält sich nach demselben Muster wie islamische Terroristen: Alles, was nicht in die eigene Ideologie passt, wird exemplarisch niedergemacht […]. Und jetzt kommen die gleichen Leute, die sich jahrelang in jeder erdenklichen Weise unter dem linken Staatsterrorismus verbogen oder diesen selbst betrieben haben, unter dem wir alle unsere Verhaltensweisen verändert und unsere offene, freie, aufgeklärte Gesellschaft aufgegeben haben, und erklären, dass wir uns von islamischen Terroristen, die das alles genau gleich, aber eben viel heftiger machen, unsere Lebensweise, unsere offene Gesellschaft nicht nehmen lassen wollten. Es ist so lächerlich: Die Gesellschaft, die vor jeder dummen, kleinen, ranzigen Feministin einknickt, die nicht mehr kann, als alle als Sexisten und Nazis zu beschimpfen, und denen man dafür quasi die gesamte Presse und das Fernsehen komplett überreicht hat, diese Gesellschaft redet sich jetzt ein, sie könnte, wolle und würde Terroranschlägen mit Bomben und LKW in Menschenmengen widerstehen.“

  • In Fürth stößt eine Pegida-Weihnachtsdemo von Michael Stürzenberger auf entschlossenen Widerstand eines Breiten Bündnisses der Kirchen, Lokalpolitiker und Medien. „Wir sind so ein reiches Land mit so unglaublich vielen Möglichkeiten“, und die Weihnachtsbotschaft sei eine Botschaft der Flüchtlingsaufnahme, verkünden klerikale Gegendemonstranten. Andere bekunden ihre weihnachtliche Liebe mit lautstarkem Protest gegen die unerwünschten Meinungsäußerungen. Auch der Bürgermeister, der die Demo „leider nicht verhindern konnte“, wünscht zu Weihnachten keine Harmoniestörung und nennt Stürzenberger & Co „Spalter“
  • Justizsenator Till Steffen verhinderte 12 Stunden lang die Fahndung nach dem Sattelzugfahrer Anis Amri, weil er ihn vor Facebook-Hatespeech schützen wollte. Lutz Bachmann war vor der Berliner Justiz über den Stand der Erkenntnisse informiert. Der Täter ist ein abgelehnter Asylbewerber, der im Juli schon in Abschiebehaft saß.  Vieles stinkt zum Himmel.  Über diverse Pannen bei der Fahndung lacht das Ausland. Auf der Suche nach dem tunesischen Tatverdächtigen hat die Berliner Polizei im Stadteil Moabit einen Moscheeverein gestürmt. Islamisten relativieren und feiern im Netz teilweise offen den Berliner Anschlag.

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SPD vereinnahmt Flüchtlingshelfer

teddy123Die SPD hat den „Wilhelm-Hoegner-Preis“ ausgegeben und ihn an die „Münchner Bevölkerung“ wegen ihres  Einsatzes für die Asylmigranten übergeben. Obwohl das Ausland mit Missfallen reagierte, man denke nur an andere europäische Staaten, die Merkel wegen der Drittstaatenregelung Rechtsbruch nachwiesen, hätte das aus Sicht der „München ist bunt“ SPD angeblich gezeigt, daß München für das Ausland eine Weltstadt mit Herz ist. Für die Münchner Bevölkerung hat den SPD-„Preis“ der SPD Oberbürgermeister Reiter im Empfang genommen. SPD vereinnahmt Flüchtlingshelfer weiterlesen