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Nach Angriff durch Flüchtlinge: Arzt gibt auf

In diesen Tagen verlor der Wiener Arzt Dr. Unden seine Approbation, weil er die „Flüchtlinge“, die in Wirklichkeit Medizintouristen seien, nicht mehr behandeln will.
Ein Deggendorfer Arzt, der sich über die „fordernde Haltung“ der „Flüchtlinge“ aus dem Deggendorfer Transitzentrum aufregte und eine ähnliche Weigerung bekannt gab, schien damit hingegen durchzukommen.
Der Bunte Rotfunk (BR) erweckt immer noch den Eindruck, die Arbeitsbedingungen in den unmenschlichen Abschiebezentren, in denen jeder verrückt würde, wären schuld, aber er verrät uns jetzt ein neues Detail, das in der Berichterstattung zunächst gefehlt hatte:

Nach den Vorwürfen eines Arztes über die Arbeitsbedingungen am Bayerischen Transitzentrum in Deggendorf, hat nun die Regierung von Niederbayern bestätigt, dass der Arzt seine Tätigkeit dort beenden wird. Offenbar sei ein tätlicher Angriff der Grund für sein Ausscheiden, so die Regierung von Niederbayern auf BR-Nachfrage.

Im BR-Forum plaudern auch andere Ärzte, z.B.

Stan, Montag, 14.Mai, 19:06 Uhr
17. die meisten Flüchtlinge sind eine Katastrophe für den Ablauf einer Sprechstunde
Ich kann die Aussagen des Kollegen nur bestätigen.
Flüchtlinge sind nicht selten Analphabeten, sprechen kaum deutsch, die Verständigung und Problemfindung kostet enorm viel Zeit und führt zu großen Störungen im Ablauf einer Sprechstunde.
Ich hatte Flüchtlinge mit Doppelidentitäten.
Ich weiß im Prinzip nicht, wer mir gegenüber sitzt. Ein (Kriegs-)Verbrecher, ein Mörder, ein Folterer?
Einer dieser Gäste hätte mich körperlich attackiert, wären nicht Patienten dazwischen gegangen.

Ähnliche Erfahrungen machen Sanitäter, Lehrer und andere Vertreter der Ordnungsmacht mit der humanitären Klientel:

Realistin1, Montag, 14.Mai, 18:01 Uhr
Auch wir ganz normalen Bürger machen unsere Erfahrung mit den Flüchtlingen und diese sind oft sehr unfreundlich. Nur wenn eine Kamera in der nähe ist oder auf Demos, lachen und zeigen sie ein freundliches Gesicht. Ansonsten sind sie ganz schön frech und fordernd vor allen die jungen Flüchtlinge. Ich kenne vele Flüchtlingshelfer die brechen ihre Tätigkeit in den verschiedenen Projekten ab und gehen nicht mehr hin.

Lehrer, Montag, 14.Mai, 17:58 Uhr
Bereits im Sept./Okt. 2015 habe ich hier mehrfach geschrieben, dass die ganzen UMFS unserer Schule innerhalb kürzester Zeit mit komplett sanierten Gebissen und neuen Brillen ausgestattet wurden. Auch Kollegen anderer Schulen konnten dies bestätigen. Sollte das unter „dringend medizinisch erforderliche Behandlung“ gefallen sein, so ist zumindest die Mär der „gesunden jungen Männer“ anzuzweifeln, die „von oben“ über die Einwanderer verbreitet wurde. Kein einziger meiner diesbezüglichen Kommentare ist damals freigeschaltet worden.

Mörderische Angriffe von Klientel des Humanitärstaats auf unzureichend dientbeflissene Ärzte sowie Terrorisierung von Notaufnahmen in Krankenhäusern sind auch immer wieder in der Öffentlichkeit dokumentiert worden.
Dass es mit der Frustrationstoleranz der „Flüchtlinge“ im Deggendorfer Transitzentrum eher schlecht bestellt war, hatten sie selbst im Dezember demonstriert
Erst gestern stürmten Polizeieinheiten mit Großaufgebot das Deggendorfer Zentrum:

Die Polizei war gegen 3.30 Uhr mit zahlreichen Beamten und Hundeführern angerückt. Der Einsatz dauerte etwa zwei Stunden. Weitere Details zum Einsatz und wie viele Bewohner in Gewahrsam genommen worden sind, will die Polizei erst im Laufe des Tages bekanntgeben.

Ähnlich sieht es im Fliegerhorst von Fürstenfeldbruck, in Manching und in Donauwörth aus. Überall ist die Polizei mit ähnlich schwierigen Aufgaben wie neulich in Ellwangen konfrontiert.

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Ein Leser aus Fürstenfeldbruck schreibt uns:

In FFB hat im letzten oder vorletzten Sommer ein Schrotthändler die Polizei alarmiert, weil diese Bereicherer ihm Heizungen anschleppten. Wie es sich herausstellte haben diese die Heizungen aus der Asyleinrichtung ausgebaut. Damit die im Winter nicht frieren wurden die dann ersetzt. Ich weiß das von einem Kundendienstler der dort drinnen die Heizung repariert hat.





Nigerianische Flüchtlinge richten Blutbad in Zug bei Mailand an

Schaffner, Passagiere und Wachpersonal in einem Zug wurden von einer Gruppe von etwa 10 afrikanischen Geflüchteten angegriffen und teilweise schwer verletzt. Ein Polizist ringt im Krankenhaus mit zahlreichen Wunden. Er wurde von der Gruppe zusammengeschlagen und in einer Blutlache aufgefunden. Die Gruppe fand sich im Zug durch spontane Solidarisierung schwarzer Brüder mit einem Genossen zusammen, der gerade Opfer rassistischer Fahrkartenkontrollen wurde.
Von einem „Massaker“ schreibt die Presse. Der Ortsname „Carnate“ erinnert schon an das Wort für „Gemetzel“. Carnate ist ein Städtchen in der Lombardei.
„Wir sind Flüchtlinge, ihr könnt uns nichts anhaben“, schrien die Delinquenten die Wachen und Polizisten an.
Von den etwa 10 Schlägern konnte die Polizei inzwischen 2 verhaften. Die Identifikation gelang dank Überwachungskameras.  Soweit bislang bekannt, stammen die Täter alle aus Nigeria.  Sie eilten ihrem vom Kontrolleur bedrängten Landsmann zu Hilfe und schlugen mit unerhörter Brutalität zu.  Dadurch konnten sie sich auch beim folgenden Halt in Carnate den Weg ins Freie bahnen.
Prokurator Antonio Chiappani geht davon aus, dass es sich bei den Tätern um (anerkannte) Flüchtlinge handelt. Er fordert mehr Kontrollen in den humanitären Einrichtungen, die zu Horten der Kriminalität geworden seien, und erklärt, seine Kollegen von der Polizei seien wegen der Situation durchweg tief besorgt bis verängstigt:
UN International Decade for People of African Descent 2015-2014An Beispielen für Rohheitskriminalität schwarzer Schwarzfahrer in Nah- und Fernverkehrszügen herrscht in Europa kein Mangel, und mit spontaner Solidarisierung schwarzer Brüder gegen die regelmäßig wahlweise als Aktionäre des postkolonial-kapitalistischen Unterdrückungssystems, als Ungläubige oder auch bloß als weißer Mann verstandenen Einheimischen machten wir gerade in Ellwangen Erfahrung.
Politiker wie Paolo Grimoldi von der Liga-Partei (Lega) fordern Militärschutz für Passagierzüge.  Auch für Seeofers „Ankerzentren“ dürfte dies ein Thema werden, nachdem die maßgeblichen Vertreter der Polizei ihre Unlust an der Aufgabe erklärt haben.

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Ebenfalls gerade in diesen Tagen wurde in Essen ein afrikanischer Geflüchteter, der auf dem Bahnsteig eine Frau aufs Gleis vor den einfahrenden Zug geschubst hatte, wegen schwerer Körperverletzung zu 5 Jahren verurteilt.
Erst gerade berichteten wir von einer Nigerianerin, die in Zuffenhausen bei Stuttgart ihr Baby auf die Fahrbahn warf, und einer in Maisach bei München, die in hochschwangerm Zustand mit Fleischermesser auf Polizisten losging, nachdem sie eine Polizistin in die Hand gebissen hatte.
In NRW gab es wiederholt Berichte von Gruppen afrikanischer Geflüchteter, die Züge in ähnlicher Weise in Angst und Schrecken versetzten wie die nigerianische Gruppe von Carnate, aber dabei kam es nicht zu so schweren Verletzungen.





Unheilbare Tuberkulose nach München eingeschleppt und vertuscht, Lehrpersonal angesteckt

An einer Schule in München hat es offenbar mehrere Fälle von Tuberkulose-Erkrankungen gegeben. Medienberichten zufolge wurden seit Januar 300 Personen getestet, sechs Schüler seien derzeit erkrankt. Auch bei einer Lehrerin liegt der Verdacht auf Tuberkulose vor, sie werde stationär behandelt. An der betroffenen Schule werden demnach junge Flüchtlinge unterrichtet. Der TB-Ausbruch wurde zunächst verheimlicht:

Nach Angaben der Zeitung handelt es sich bei der betroffenen Einrichtung um ein Schulprojekt des Vereins Trägerkreis Junge Flüchtlinge. In der sogenannten „Schlau“-Schule werden rund 320 junge Flüchtlinge unterrichtet, um sie mit staatlichen Abschlüssen auf den Arbeitsmarkt vorzubereiten.
Ein Sprecher teilte mit, dass dort derzeit sechs Schüler erkrankt seien, davon vier ansteckungsfähig. Außerdem sei bei einer Umgebungsuntersuchung die Erkrankung einer weiteren Person festgestellt worden. Es handelt sich um eine Lehrerin. Ob bei ihr eine offene TBC vorliege, werde derzeit „in stationärer Absonderung“ geklärt.
Bei 30 weiteren Personen liegt außerdem ein positiver sogenannter Quantiferon-Test (QTF) vor, darunter sind allerdings auch bereits bekannte Altfälle.
Das Tuberkulosebakterium wird durch Husten, Niesen, Sprechen und sonstige Tröpfcheninfektionen übertragen.
Wie die Schule gegenüber der „Welt“ erklärte, bestand die Sorge, dass ein Bekanntwerden der Tuberkuloseinfektionen zu politischen Anfeindungen von Flüchtlingsgegnern führen könnte. Für die Anwohner bestehe den Behörden zufolge keine Gefahr und der Schulbetrieb werde fortgesetzt.

In unseren Breiten hat man offensichtlich längst vergessen, daß Tuberkulose eine sehr ernst zu nehmende Erkrankung ist. Der Bunte Rotfunk beschwichtigt und schreibt, Tuberkulose sei „medizinisch gut zu behandeln“. Das stimmt nicht. Die Schäden durch TB sind irreparabel. Antibiotika sind wirkungslos. Die Therapie mit Tuberkulostatika hat massive Nebenwirkungen.
Aus einer Fachsimpelei unter einer medizinischem Personal und Ärzten:

P: Es sind keine Einzelfälle mehr. Kliniken sind auch voll auf den Stationen. Ich arbeite beim Pneumologen und für diese Station Betten zu bekommen, wird immer enger. Die Ansteckungsgefahr ist hoch. Dass die Medikamente nicht wirken ist falsch.
B: Antibiotika sind unwirksam. Eine Mehrfach-Therapie mit Tuberkulostatika ist sehr aggressiv.
P: Antibiotika helfen nicht. Aber es gibt Medizin dagegen die hilft. Man muss sie lange dannach noch einnehmen, wenn die Tuberkulose wieder zu ist. Aber ansteckend ist immer nur eine offene Tuberkulose. Es laufen genügend Leute herum, die eine latent positive aber geschlossene Tuberkulose haben. Außerdem gibt es ja auch organbezogene Tuberkulose, nicht nur Lungentuberkulose. Sollte man sich anstecken, dann nimmt diese Medikamente.
B: Es gibt auch andere Formen wie Darm- oder Knochentuberkulose. Bei einer TB kommt es zu Nekrosen, Verkäsungen, Kavernenbildungen. Funktionelles Gewebe verwandelt sich in Narbengewebe. Ähnlich wie beim Schlaganfall oder Herzinfarkt. Eine TB ist behandelbar aber nicht heilbar im Sinne einer restitutio ad integrum (völlige Wiederherstellung). Ein durch TB befallener Organismus hat nie mehr die alte Leistungsfähigkeit.
H: Die Therapie der TBC ist nach wie vor langwierig und schwierig. Patienten mit offener TBC werden z.B. min. 3 Wochen stationär unter Isolationsbedingungen therapiert. 2 Monate wird i.d. R. eine 4fach Antibiotikatherapie durchgeführt, gefolgt von min. weiteren 4 Monaten 2fach Therapie.

Während sich das Hauptaugenmerk der politischen Debatte auf die (Illusion von der) Integration richtet, vergisst man, daß bei der Einstellungen von Flüchtlingen z.B. als Küchenhilfe für arglose Gäste ein unwägbares Gesundheitsrisiko besteht.

Bei offener Tuberkulose kann ein Keimträger z.B. Speis und Trank mit Tuberkelbakterien kontaminieren. Wie wir aus sicheren Quellen wissen, arbeiten einige von Merkels Gästen in Schnell-Restaurants und Gaststätten auch mit Hepatitis A, B oder C als Küchenhilfen.
Laut Tuberkulose-Bericht des Robert Koch-Instituts sind junge männliche Migranten am häufigsten betroffen. Zu den 2016 am häufigsten angegebenen
Geburtsländern zählen Somalia, Eritrea, Afghanistan, Syrien und Rumänien.
Eine Leserin fragt:

Haben denn niemals Ärzte in Deutschland vor den Gefahren unkontrollierter Einwanderung gewarnt? Wenn ich in eines der Herkunftsländer der Asylanten reisen wollte, müsste ich zig Impfungen über mich ergehen lassen. Die Kerle aber kommen aus mit Gelbfieber, Ebola, Hep. A, B und C, AIDS, Lues, Tuberkulose, Krätze, Cholera, Polio, Bandwürmern und dergleichen verseuchten Gebieten hier an und werden ohne jegliche Untersuchung auf die Menschheit losgelassen. Dazu kommen noch diverse psychischen Traumata, massive Persönlichkeitsstörungen, Borderline und generelle Verhaltensstörungen. Ein Abschaum an Degeneration und Verwahrlosung wird dieses Land in den (sorry) verdienten Ruin stürzen.

Unser HumanitärUNrecht und die zugehörige Frömmelei nennen wir nicht umsonst „buntversifft“ oder „linksversifft“. Es handelt sich um einen Hygienedefekt, eine Autoimmunkrankheit. Religionen waren immer Systeme der öffentlichen Hygiene. Mit der immer radikaleren Individualisierung geht diese seit dem 17. Jahrhundert nach und nach verloren. Unter dem Schutz der Europäischen Menschenrechte nisten sich auf allen Ebenen zahlreiche Geißeln der Menschheit, denen unsere Vorfahren durch lange Evolution unter gewaltigen Opfern entkamen, wieder ein.

Anhang

Komplizierte, langwierige und nebenwirkungsreiche Behandlung

Die Ärztekammer informiert über Arzneimitteltherapie der TB.

Laut Tuberkulose-Bericht des Robert Koch-Instituts sind junge männliche Migranten am häufigsten betroffen. Zu den 2016 am häufigsten angegebenen Geburtsländern zählen Somalia, Eritrea, Afghanistan, Syrien und Rumänien. Laut Gesundheitsportal aus der Hauptstadt Berlin stehen die Chancen gut, dass es bald eine TB-Impfung gibt. Ein Impfstoff-Kandidat habe bereits die klinische Phase II erreicht, heißt es beruhigend.

Da Tuberkulosebakterien unter Behandlung mit nur einem Medikament relativ schnell Resistenzen entwickeln, wird eine Mehrfachbehandlung mit 3 oder 4 Antituberkulotika durchgeführt. Therapiestandard ist die Kombination aus Isoniazid (INH), Rifampicin (RMP), Pyrazinamid (PZA) und Ethambutol (EMB). Alternativ kann anstelle von EMB auch Streptomycin (SM) gegeben werden, welches jedoch nicht als Tablette verfügbar ist, sondern in den Muskel (intramuskulär) bzw. in die Vene verabreicht werden muss. Üblicherweise wird über 2 Monate mit 4 Antituberkulotika (INH, RMP, PZA, EMB) und anschließend noch mit einer 2er- Kombination (INH, RMP) über weitere 4 Monate behandelt. Die Gesamtbehandlungsdauer beträgt im Normalfall daher 6 Monate.

Zu den wichtigsten Nebenwirkungen einer antituberkulotischen Behandlung zählt die Beeinträchtigung der Leberfunktion bis hin zur Gelbsucht (INH, RMP, PZA). Auch Blutbildveränderungen kommen gelegentlich vor. Aus diesem Grund werden unter Therapie regelmäßig die Leberwerte und das Blutbild kontrolliert.

Isoniazid (INH) verursacht mitunter eine Nervenentzündung, die man aber durch die gleichzeitige Gabe von Vitamin B6 verhindern kann. Ethambutol (EMB) kann das Sehvermögen (Farbsehen) beeinträchtigen, weswegen hier augenärztliche Kontrollen in regelmäßigen Abständen erforderlich sind. Streptomycin (SM) kann sich vor allem in höheren Dosen auf das Gehör auswirken, weswegen hier Hörteste zur Überwachung dazugehören.

Problematisch kann es werden, wenn Patienten die Antituberkulotika nicht regelmäßig einnehmen, die Therapie frühzeitig abbrechen oder eines der verschriebenen Medikamente weglassen. Dies geschieht oft auch deshalb, weil sich die Patienten nach wenigen Behandlungswochen schon deutlich besser fühlen und ihnen die absolute Notwendigkeit einer kompletten Therapie in ausreichender Länge nicht klar ist.

Neben der Gefahr eines Rückfalls kann es bei nicht korrekter Therapie zur Entwicklung von Resistenzen gegenüber einem oder auch mehreren Antituberkulotika kommen. Die gefürchtetste Form ist dabei die Multiresistenz. Von einer multiresistenten Tuberkulose spricht man, wenn die Erreger gegen die beiden wichtigsten Antibiotika der ersten Wahl (Rifampicin und Isoniazid und ggf. noch weitere) resistent sind. Auch andere Menschen, die der Betroffene angesteckt hat, sind dann mit resistenten Erregern infiziert.“

Migration verbreitet Tuberkulose weltweit, Aufnahmeeinrichtungen vor unlösbaren Aufgaben

Zum Beschwichtigungsartikel des BR merkt eine Sachkennerin an:

  1. Tuberkulose haben derzeit fast ausschließlich „Flüchtlinge“ u. deren Betreuer, denn sie überträgt sich nur durch ‚engen Kontakt.
  2. Ein negatives Testergebnis schließt eine Tuberkulose somit nicht sicher aus.
  3. Es kann bei angeborener oder erworbener Immunschwäche (z.B. HIV-Infektion) sowie unter immunsuppressiver Therapie eine Reaktion auf Tuberkulin trotz Infektion ausbleiben (falsch-negative Ergebnisse).
  4. Die Krankheit bricht meist in den ersten 2 Jahren nach der Ansteckung aus.
  5. In einigen armen Ländern ist die Mehrzahl der Tuberkulose-Erkrankten auch gleichzeitig HIV-positiv! (so Wikipedia)
  6. Tuberkulose ist eine meldepflichtige Krankheit. Laut §34 Infektionsschutzgesetz (IfSG) dürfen Personen, die an ansteckungsfähiger Tuberkulose erkrankt _oder dessen verdächtig_ sind, keine einer Gemeinschaftseinrichtung dienenden Räume betreten. Bekommen die erkrankten „Flüchtlinge“ dann sofort eine eigene Wohnung?
  7. Auch Tuberkulostatika sind zunehmend wirkungslos, da Bakterien zunehmend resistent werden. Daher wird nun ein „Cocktail“ von 4 verschiedenen Tuberkulostatika verabreicht. Dieser hat aber massive Nebenwirkungen, wie Lebererkrankungen, Nervenentzündungen und Augennervenschäden! So manche Tat eines Traumatisierten kann damit zu erklären sein. Behandlungsdauer: 6 Monate – und kostenintensiv! Unregelmäßig eingenommene Tuberkulostatika oder das vorzeitige Beenden der Einnahme führen zu einer Immunisierung der Bakterien! Na, nun erklärt mal einem absolut Ungebildeten, dass er Tabletten weiterhin nehmen soll, wenn er sich gesund fühlt! Ohne wirksame medikamentöse Behandlung wird es bei 1/3 ausheilen, 1/3 eine chron. Tuberkulose entwickeln und 1/3 daran sterben.
  8. Auch wenn man es überlebt, sind die Schäden durch Tuberkulose irreparabel.
  9. Da Tuberkulose in Deutschland NOCH NICHT wieder stark verbreitet ist, ist fraglich, wieviele Fälle überhaupt noch nicht erkannt wurden!
  10. Weltweit erkranken 9 Mio. Menschen an Tuberkulose und 1,4 Mio. sterben daran [soweit die Erkrankten/Verstorbenen überhaupt erfasst wurden!]. Rund 85% aller an Tuberkulose-Neuerkrankten leben in Afrika, Südostasien und der westlichen Pazifikregion. Die seit Jahrzehnten stagnierenden Zahlen, steigen nun seit einigen Jahren wieder an. Besonders in Großbritannien und einigen skandinavischen Ländern!?li>
  11. Die Krätze ist auch wieder da. Besonders stark in NRW (in Flüchtlingsunterkünften) verbreitet! Krätze überträgt sich auch am besten durch starken Hautkontakt.

Kirche: Willkommenskultur hat Vorrang vor egoistischen Interessen der Bevölkerung

Flüchtlingspfarrerin Mechthild Falk aus Jüteborg verheimlichte Sexualstraftaten „einiger weniger Flüchtlinge“, um Ruf der anderen zu schützen. Der Leumund der „Flüchtlinge“ hat Vorrang vor der Sicherheit der Bürger.
Flüchtlingspfarrer Sieghard Wilm ist über seinen Schützling Mourtala Madou schockiert.
Essens Asylbischof Overbeck mahnt, wir müssten unsere Herzen weiten und auf Wohlstand, Freiheit, Selbstbehauptung und Lebensgewohnheiten verzichten.





Pflicht muslimische Migranten aufzunehmen – Polnischer Priester wünscht Papst den Tod

Wieviel Fremdsteuerung unterliegt Papst Franziskus? (Foto pixabay).

Jüngst hatte Papst Franziskus  – der wie ein Bahnhofsklatscher Frau Merkel hinterher zuhecheln scheint – katholische Länder aufgefordert, muslimische  Migranten aufzunehmen, weil dies angeblich ihre christliche Pflicht sei.  Pflicht muslimische Migranten aufzunehmen – Polnischer Priester wünscht Papst den Tod weiterlesen

AfD lobt Israels wegweisende Asylpolitik

Sudanesen berufen sich in Israel 2015 vergeblich auf die Flüchtlingskonvention. Bild von Lawstudentland.com

Humanitäre Hetzmedien haben mal wieder Israel im Visier.
Israels Verfassung kennt kein Asylrecht, und das Land hat sich keinem Straßburger Nichtzurückweisungsprinzip unterworfen.   Die 40000 auszuweisenden Afrikaner kamen vor dem Bau der Mauer zu Ägypten.  Diese Mauer wirkt seitdem, und Israel lässt sich von keinem Straßburger Gericht dazu zwingen, an der Mauer einen geregelten Einlass für Alle zu praktizieren.  20000 Afrikaner wurden bereits abgeschoben.  40000 weitere sind demnächst dran.  Einigen wurden Ausweisungsbescheide zugestellt. Sie können bis Ende März zwischen einer Ausreiseprämie von 2800€ und einer Haftstrafe wählen.

Je mehr Islam wir importieren und je mehr wir zur weißen Minderheit in einer schwarzafrikanischen Welt werden, desto mehr gewinnt Israel für uns an Modellcharakter. Von

ARD hetzt gegen Israel

Israel lernen heißt überleben lernen. Eine dringende Lektion ist es, Straßburger und Karlsruher Richterpriestern nichts in die Hand zu geben, was ihnen ermöglicht, die Interessen von Humanitärmigranten gegen das Staatsvolk durchzusetzen. Die Regeln des Ausländerrechts sollten nur der einfachen Gesetzgebung unterliegen und jederzeit mit Hinblick auf Belastbarkeits-Obergrenzen justierbar sein. Die Reform des EU-Asylrechts, die Österreichs und Ungarns Regierungen zuletzt anmahnten, könnte sich an Israel orientieren.




CHRISTLICHES FORUM

Die israelischen Behörden haben am Sonntag Ausweisungsbescheide an zehntausende afrikanische Einwanderer verteilt, die sich illegal im Land aufhalten. In dem Schreiben werden die Migranten unter Androhung einer Gefängnisstrafe aufgefordert, Israel bis Ende März zu verlassen.

Dazu erklärt der stellv. AfD-Vorsitzende Georg Pazderski:

„Israel macht es uns vor: Illegale Migranten gehören rigoros abgeschoben oder ins Gefängnis. Es darf keine andere Möglichkeit für einen Staat in dieser Sache geben. Andernfalls versagt er, wenn er diese ureigenen Kompetenzen nicht erfüllt.

All denjenigen, die behaupten, das sei in Deutschland nicht möglich, sei gesagt:

Gesetzlich und praktisch ist es das sehr wohl. Es fehlt nach wie vor allein der politische Wille bei allen Parteien – außer bei der AfD. Wir haben seit unserer Gründung sichere Grenzen und kontrollierte Zuwanderung gefordert, die Kosten dafür errechnet  – und diese muten angesichts der hohen zweistelligen Milliardenbeträge, die uns derzeit die unkontrollierte Zuwanderung kostet, sehr überschaubar an.

Gegen die…

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Der Tod ist ein Menschenrechtler aus Deutschland

Das vorgestrige Straßburger Todesurteil N.D. und N.T. gegen Spanien wurde von einer Reihe von Humanitärrechtsvereinen im Namen der beiden anonymen subsaharianischen Kläger N.D. und N.T. erstritten.  „Brot für die Welt“ ermöglichte den beiden den Musterprozess. Träger ist die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD), die auch immer wieder für Humanitärschlepper im Mittelmeer großzügige Spenden bereit gestellt hat und dabei auf Konfrontationskurs zum italienischen Staat gegangen ist. Die frommen MenschenrechtlerInnen der EKD halten sich für Christus und fordern von Spanien und Italien „Nimm dein Kreuz und folge mir nach“. Europa soll solidarisch untergehen. Die Welt soll solidarisch hungern. Der Tod ist ein Menschenrechtler aus Deutschland weiterlesen