Schlagwort-Archive: Feminismus

Feministinnen beschuldigen Vergewaltigungsopfer, sie wollten von Oktoberfest und Brüderle ablenken

Dr. Miriam Heigl und ihr Breites Bündnis der Münchner Frauenverbände warnen schon lange: Nicht Flüchtlinge sondern Männer sind das Problem.
Sie verwahren sich gegen Instrumentalisierung der Nachrichten über humanitärmigrantische Rohheitsverbrechen gegen Frauen und behaupten, dergleichen habe es auch schon immer auf dem Oktoberfest gegeben und überhaupt seien gewalttätige Ehemänner und sexistische alte Herren insgesamt ein viel größeres Problem, das verdrängt werde, weil sich die Leute stattdessen zu intensiv mit den Rohheitsverbrechen der Migranten beschäftigen.
„Nicht in unserem Namen“ dürfe man dies tun, warnen die Feministinnen.  Wer sich über eine qualtitativ und quantitativ auffällige humanitärmigrantische Sexualkriminalität beklage,  könne nicht im Namen von Fraueninteressen sprechen, mahnen sie. Feministinnen beschuldigen Vergewaltigungsopfer, sie wollten von Oktoberfest und Brüderle ablenken weiterlesen

Den Feminismus in seinem Lauf halten weder Kuh noch Stute auf

Die Atomisierung und ihr ideologicher Überbau (Sozialismus, Feminismus, Humanitarismus) scheinen ähnlich alternativlos wie der Wärmetod zu sein.  Schon bevor das Frauenwahlrecht zur Debatte stand, sah Friedrich Nietzsche die zersetzende Rolle des Feminismus kommen. Der Psychiater Paul Julius Möbius erhielt etwas später schon sehr viel Gegenwind, als er sein Traktat Vom physiologischen Schwachsinn des Weibes veröffentlichte und darlegte, dass Frauen auch auf der geistigen Ebene das schwache Geschlecht seien. Zumindest einige der Argumente mit denen Möbius seinen Kritikern begegnete, sind auch heute sehr wichtig. Dazu gehört etwa die Erkenntnis, dass die der Mensch und besonders das Gemeinswesen viel stärker von Instinkten als von Vernunft getrieben ist und dass der Umfang, in dem ein Mensch und insbesondere „das Weib“ sich über seine biologische Natur erheben und sich selbst zu etwas höherem umprogrammieren könne, gemeinhin hoffnungslos überschätzt wird. Wir wissen inzwischen, dass die Hirne der Geschlechter verschieden sind, dass Testosteron das systematische Denken und sachliche Urteilen gegenüber dem Empathisieren in den Vordergrund treten lässt und dass Männer in der Spätpubertät eine testosterongetriebene Entwicklungsphase durchmachen, die ihnen in wichtigen Fähigkeiten überlegene Kraft geben, was sich auch in Hirnmasse und entscheidenden kognitiven Fähigkeiten auswirkt, die im IQ-Test unterbewertet werden, weil man die Gleichheitsfiktion aufrecht erhalten will, was dann aber etwa bei Schach- und Matheturnieren nicht mehr funktioniert. Besonders der politische Bereich scheint entweder patriarchalisch oder gar nicht zu funktionieren. Weibliche Instinkte wurden durch die Evolution auf den Schutz der Familie hin angepasst, männliche auf den Schutz des Stammes und, per Erweiterung, des Nationalstaats. Es ist daher kein Wunder, dass der Feminismus als Mutter der Egalitärfrömmelei mit dem Nationalstaat auf Kriegsfuß steht.




Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Von altmod *)

„Männer sind Müll“ und „Harte Quotierung“

Nietzsche schrieb:

 „Man kann in den […] zivilisierten Ländern Europas aus den Frauen durch einige Jahrhunderte von Erziehung alles machen, was man will […] Sie werden unter einer solchen Einwirkung einmal alle männlichen Tugenden und Stärken angenommen haben, dabei allerdings auch deren Schwächen und Laster mit in den Kauf nehmen müssen: So viel, wie gesagt, kann man erzwingen. Aber wie werden wir den dadurch herbeigeführten Zwischenzustand aushalten, welcher vielleicht selber ein paar Jahrhunderte dauern kann, während denen die weiblichen Narrheiten und Ungerechtigkeiten, ihr uraltes Angebinde, noch die Übermacht über alles Hinzugewonnene, Angelernte behaupten?
Diese Zeit wird es sein, in welcher […] die Gesellschaft in voller Auflösung ist, weil die Bewahrerinnen der alten Sitte sich selber lächerlich geworden und in jeder Beziehung außer der Sitte zu stehen bestrebt sind.“
**)

Nietzsche war ein Hellseher, was die gesellschaftliche Entwicklung angeht…

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Schwedin zeigte für afghanischen Frauenschinder Gesicht

Die schwedische Menschenrechtlerin Elin Ersson verhinderte unter Applaus anderer Fluggäste und zahlloser Medienkonsumenten die Abschiebung eines Afghanen
Inzwischen hat ein Gericht bestätigt, dass es sich um einen Verbrecher handelt, der Frauen und Kinder brutal misshandelte und der sich mit seiner Abschiebung im übrigen abgefunden hatte.
Frauenverbände und Akteure wie „Women’s March“ hatten Elin Ersson dafür frenetisch gefeiert.
Sie tun es wahrschenlich weiterhin, denn sie kämpfen ja für kritisches Weißsein, destrukturierte Menschenliebe und für ihr Recht, mit ihr privaten Bedürfnis nach Adoption des erstbesten und fernstmöglichen Bemutterungsobjektes zwecks Brutpflege ohne Ansehen der Person und der Folgen ausleben und an die Stelle der Politik setzen zu dürfen.
Daher handelt es sich hier für Elin Ersson und ihre Unterstützer nicht einmal unbedingt um einen PR-Gau.
Der regressive Wunsch, dass das Ausleben der eigenen „Menschlichkeit“ Vorrang vor Staatsraison haben müsse, lässt sich auf diese Weise jedenfalls besonders unmissverständlich zum Ausdruck bringen.

Anhang

Inzwischen ist noch mehr über den Frauenmisshandler bekannt geworden, z.B.

Elin Ersson hat auf ihrem Film deshalb so komisch und überfordert rumgehampelt, weil sie eigentlich nur einem anderen Aktivisten assistieren wollte, der auch in dem Flugzeug hätte sein sollen, aber nicht war, und sie plötzlich auf sich allein gestellt war. Das zeigt immerhin, dass es kein zufälliges Zusammentreffen, sondern geplante Sabotage war, wenn auch womöglich keine gut durchdachte.
Eine finnische Zeitung hat Informationen über die Vergangenheit des 50-jährigen Mannes entdeckt, berichtet die schwedische Zeitung Friatider. So ist er ein verurteilter Frauenhändler und wegen Misshandlung seiner eigenen Frau und seiner minderjährigen Töchter angeklagt worden. Die schwedische Polizei bestätigte die Informationen, gegenüber Friatider.se. Als Elin Ersson mit dem Hintergrund des Mannes konfrontiert wurde sagte sie, dass sie nichts über ihn gewusst habe und sie ihm nur helfen wollte, weil er „ein menschliches Wesen″ sei.
Sowohl von einem Landgericht als auch von einem Berufungsgericht in Schweden wurde er wegen Misshandlungen zu neun Monaten Haft verurteilt. Seine Opfer waren seine Ehefrau und ihre zwei Kinder. So hatte er beispielsweise auf seine Frau eingestochen und seine minderjährigen Töchter ausgepeitscht, weil sie vergessen hatten den Fernseher auszuschalten.





Feminismus verpflichtet weiße Frauen, sich vergewaltigen zu lassen

linksjugend solid, Viva la Vulva, Gegen Patriarchat und Penisfixierung
Vulva-Fixierte Linksjugend

Die Herrschaft der weltverderbenden Alten Weißen Männer ist erst dann beendet, wenn die Frauen aufhören, bei dieser schrecklichen Gruppe Schutz vor Vergewaltigung zu suchen, findet Frauenrechtlerin Sophie Ellman-Golan. Weiße Frauen müssen sich ihres Teils der Schuld bewusst werden, der aus dem Weißsein entsteht.  Weiße Frauen sollen sich ihrer Rolle als Werkzeuge und Ausführende des Unrechts gegen People of Colour bewusst werden. Daher müssten sie auf den männlichen Begleitschutz verzichten, der stehts zur Rechtfertigung der Ungleichheit gedient habe, und Wiedergutmachung an den Farbigen leisten.
Wie so oft hecheln die feministischen VordenkerInnen den Entwicklungen nur noch hinterher. Der von ihnen geforderte Abbau der Ritterlichkeit ist längst Realität, und zugleich nehmen sich FeministInnen liebevoll der zu Unrecht geschmähten Edlen Wilden an, denen eine besondere Gefährlichkeit angedichtet wurde.
Erst vorgestern organisierte die Gruppe von Ellman-Golan Sitzkreise von „mehr als 45 zumeist weißen Frauen“, die „ehrlich werden und uns des Unrechts, das wir verursachen, bewusst werden“ wollen. Die Aktion ist Teil des Women’s March, einer der wesentlichen Stützen der Anti-Trump-Bewegung.
Anderswo stellen sich die Feministinnen schützend vor schwarze Muslime, denen während des Ramadan Gefahren durch weiße Männer drohen.  Besonders stolz sind sie auf eigenen muslimisch-braunen Nachwuchs.  Damit tun sie die volle Buße.  Am Sonntag auf der Aushetzer-Demo interviewte der Spiegel im Video eine junge blonde Münchnerin mit Mann und Nachwuchs, die ähnlich klangen.

Es ging um Aufmerksamkeit und Reaktivierung alter Desinformationen

Es ist alles nicht originell und in ähnlicher Weise von vielen „FrauenrechtlerInnen“, darunter unversitär bestallten Gleichstellungs-Wissenschaftlerinnen, schon gesagt worden, denn es handelt sich ja nur um Schlussfolgerungen aus egalitären Dogmen. Mit Kritischem Weißsein beschäftigen sich bei uns in diesem Sinne insbesondere feministische Theologinnen der Evangelischen Kirche Deutschlands (EKD).

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Willkommenserotik in Planegg

Willkommenskultur und feministische Avantgarde waren nie weit voneinander entfernt. Lokalpresse berichtet: „Eine 21-Jährige aus dem Landkreis München lud einen 31-jährigen Pakistaner bereits am Freitag, 06.07.2018 zu sich ein. Der Asylbewerber übernachtete in einem Gästezimmer. Im Laufe der Nacht wurde die 21-Jährige wach und stellte fest, dass der 31-Jährige in ihr Zimmer eingedrungen war, auf ihrem Bett saß und an ihr sexuelle Handlungen durchführte. Sie wehrte sich mit Armen und Beinen, wurde jedoch von dem Tatverdächtigen mit beiden Armen fixiert. Daraufhin vergewaltigte er die 21-Jährige. Diese konnte sich ins Gästezimmer flüchten, wohin ihr jedoch der Tatverdächtige folgte, sie fixierte und nochmals vergewaltigte.“




Margarete Stokowski hasst gepolsterte BHs

Erst gestern rief Sibylle Berg in ihrer immer gleichen Spiegel-Kolumne zur Solidarität aller Benachteiligten der Welt gegen die Alten Weißen Männer auf. Jetzt fühlt sich Spiegel-Kolumnistin Margarete Stokowski von unbequemen Büstenhaltern unterdrückt und versucht das Problem ebenfalls nicht durch Lieferung besserer Produkte sondern durch eine „zweite Aufklärung“ mitsamt Revolution gegen das Patriarchat zu lösen. Aus der Sicht des Hammers ist alles ein Nagel. Das feministische Denken reicht selten weiter als bis zu den Körperfunktionen, zu Befriedigung der individuellen Bedürfnisse und zur Gleichstellung der Benachteiligten mithilfe eines bemutternden Weltstaates. „Lange Haare, kurze Sicht“, lautet ein böses chinesisches Idiom, aber es dürfte viel Wahrheit drin stecken. Die Sicht der modernen politisch-interessierten Frau endet sehr häufig bei den Geschlechtsmerkmalen und Körpersäften oder bei den erstbesten über die Mattscheibe hereinflimmernden Fürsorgeobjekten oder beim #Aufschrei gegen „empathielose“ Harmoniestörer. Wenn der BH schlecht sitzt oder eine Meinung nicht passt, wird man nicht etwa selber aktiv sondern quängelt ein möglichst globales Zwangssystem herbei, welches die heimischen Versorger und Ernährer in die Pflicht nimmt, denen es noch zu gut geht. Der Feminismus ist die Mutter dieser bunten Geistesschwäche.
Auch Angela Merkel ist geistig schwächlich, konformistisch, skrupellos und fremdgesteuert, aber andererseits beim Durchboxen der dadurch geprägten politischen Linie sehr zäh, hartnäckig und energisch. Die fremde Macht gibt ihr Kraft. Sie ist insoweit Überzeugungstäterin, aber es ist eine implantierte Überzeugung. Für eine eigene reichte ihre Kraft nicht. Ihr Staatsdiener Seehofer kämpt für die Erfüllung seiner Verantwortung gegenüber seinem Richter, dem Volk. Merkel hingegen kämpft für die Flucht vor dem Volk in die euro-globale Verantwortungslosigkeit. Der eine steht in der Pflicht, die andere hat als Angehörige des benachteiligten Geschlechts ein Recht auf Macht.
Merkel ist wie ein programmierter Roboter. Die Intelligenz ist nur am Schaltpult vorhanden. In freier Rede gibt Merkel Albernheiten von sich. Sie plappert wie eine einfache Frau. Da ist ihre eher durchschnittliche Intelligenz erkennbar.

Die Erfahrung mit mächtigen Frauen war im alten China stets desaströs, und darauf gründeten sich viele misogyne Redewendungen, die alle in einer Weise Wahrheit enthalten, die uns heute unangenehm berührt. Es muss vielleicht nicht so sein, aber die Gefahr ist sehr groß, besonders wenn man es noch mit Egalitarismus forciert, wie ihn die Spiegel-Frontfrauen Sibylle Berg und Margarete Stokowski predigen. Mit Stokowski hat Videoblogger Schattenmacher sich intensiv auseinandergesetzt. Der Horizont heutiger Medienfrauen geht meistens nicht über den dieser beiden infantil-feminilen Niedrig-Energie-Denkerinnen hinaus, die nicht einmal im Geiste etwas nach eigenem Willen zu gestalten in der Lage sind, aber dafür mit großer Energie das Paradies auf Erden herbeiquängeln und die Hölle schaffen. Die Masse der Niedrig-Energie-DenkerInnen sind seit alten Zeiten der Grund dafür, dass die Demokratie in Ochlokratie mutiert, welche letztlich auch nur eine schlechte Form der Oligarchie oder Tyrannei ist, die bei der Erfüllung der einfachsten Grundfunktion scheitert, an der man jedes Staatswesen misst: dem Schutz des Lebens und Eigentums der Bürger und ihres Rechts, die Früchte der eigenen Arbeit zu ernten und mit Politik weitestgehend in Ruhe gelassen zu werden. Diese Grundanforderungen erfüllt heute die chinesische Oligarchie besser als die westeuropäische Ochlokratie, die uns zwingt, uns verlustreich mit LeitquänglerInnen wie Angela Merkel oder Margarete Stokowski auseinanderzusetzen. Demokratie ist entweder konservativ (in Orbáns Worten „illiberal“) oder sie scheitert. Münchens feministisch-egalitärfrömmlerische Fachstelle für Demokratie ist eine Fachstelle für Demokratiescheitern.




Alles Evolution

Margarete Stokowski wettert gegen gepushte BHs:

In der Werbung gelten Brüste als das beste Verkaufsargument – aber die Brust der einzelnen Frau muss immer noch durch unbequeme BHs optimiert werden. Würden Männer so kontrolliert werden, müssten sie Penisbändiger tragen.

Die Einleitung finde ich schon nicht schlecht: Frauen werden erst einmal zum Objekt gemacht, sie wählen nicht etwa bestimmte BHs aus, sondern sie werden „kontrolliert“. Männer hingegen haben natürlich keinerlei einschränkende Kleiderordnungen. Wer hätte sich je über Männer in kurzen Hosen aufgeregt oder welcher Dresscode sieht etwa auch bei heißen Wetter so etwas wie lange Stoffhose und Krawatte für Männer, aber durchaus ein luftiges Kleid für als Option für Frauen vor?

Tatsächlich ist es auch bereits interessant, dass sie die BHs als Kontrolle sieht und ihnen „Penisbändiger“ gegenüber stellt, wenn es für viele Frauen immer noch darum geht, dass sie eben ihren Busen besser aussehen lassen, größer, fester, gleichmässiger, nicht…

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Feministische Rassismusjägerinnen für antiweiße Hasspropaganda bezahlt

An der Uni Bremen agitiert die evangelische Theologin Dr. Eske Wollrad gegen das Weißsein, die Weißheit, die Whiteness, die zu überwinden wir heute dank Völkerwanderung endlich die Chance haben und deren Verwerflichkeit sich nur aus dem Leiden der unterdrückten People of Colour verstehen lasse. Es ist die Ideologie des von L’Oreal geschassten Transgender-Models Munroe Bergdorf, nur noch wissenschaftlicher. Wenn man da „weiß“ durch „jüdisch“ ersetzt, ist das evangelisch-universitäre Elaborat sogar in hohem Maße Göbbels-kompatibel.
Man sieht hier die feministische Egalitärfrömmelei am Werk, die sich häufig in analer, vaginaler und feminiler Wissenschaft niederschlägt. Sofern es dabei nicht nur um Körperbefindlichkeiten geht, konzentriert sich das Augenmerk der Forscherinnen darauf, den Rahmen der zulässigen Rede abzustecken und unzulässiges zu brandmarken.
Die EU fördert bis 2014 das Projekt Erziehungswelten, bei dem ausschließlich weibliche Forscher dem Rassismus im Kinderbüchern nachspürten und Vorschläge für eine rassismusfreie Demokratiepädagogik entwickelten.

Ein gelehrtes Buch von Wollrad, in dem sie KollegInnen ihrer Fachrichtung fleißig zitiert,  hat vermutlich mindestens einen dankbaren Leser. Das ergibt sich aus seiner nicht allzu aussagekräftigen Rezension.
Innerhalb der Evangelischen Kirche konzenriert sich Eske Wollbold wie so viele Geschlechtsgenossinnen ganz auf Frauenbefindlichkeiten und auf konsequente Durchdeklination des normativen Individualismus bis hin zur Polyamorie.  Diese Positionen vertritt sie stets im Namen der „Frauen in der Evangelischen Kirche“ oder der Wissenschaft.  Es ist eine unendliches Arbeitsfeld.  Für die „volle Gleichstellung“ ist bis in alle Ewigkeit „noch viel zu tun“.

Dass wirkliche Gleichheit von gleicher Produktivitität kommt, wollen die EgalitärfrömmlerInnen nicht verstehen. Statt auf die Entwicklung von Therapien konzentrieren sie sich konsequent auf das Zensieren von Diagnosen.  Man ist versucht, dem Apostel Paulus, der dem Weib das Schweigen in der Kirche verordnete („mulier taceat in ecclesia“) zumindest insoweit Recht zu geben, wie Pastorinnen nichts anderes einfällt als Körperlichkeit, Gleichheit und Zensierlust.  Wenn es für die Weisheit des Apostels Paulus eines lebenden Beweises bedurfte, liefern Wollrad und ihr Pastorinnenverband ihn.

Zwar endete das EU-Projekt „Erziehungswelten“, aber die Egalitärfrömmelei in ihrem Lauf halten keine Bloggerwünsche auf.   Ein Vorteil des von FeministInnen herbeigeführten Staatsbankrotts ist, dass für staatsfinanzierte Egalitärfrömmelei immer weniger Geld da ist.  Statt der Masse der Unproduktiven, die es immer überall gibt, zu alimentieren, würde ein strategisch agierendes, auf die Mehrung seines Gemeinwohls bedachtes  Gemeinwesen sich auf die Förderung  der produktiven Minderheiten konzentrieren, und ein bankrotter Staat wird diese Gruppe dann vielleicht wenigstens in Ruhe lassen.   Von ihrem Erfolg und ihrer Vorbildwirkung geht die Entwicklung aus, die allein auch weitere Kreise aus der Armut ziehen kann.  Frauen studieren dort MINT-Fächer, wo die umgebende Gesellschaft konservativ orientiert ist.

Ein Videoblogger macht sich über die Pippi-Langstrumpf-Hexenjägerin Eske Wollrad lustig:

Der afroamerikanische Ökonom Thomas Sowell erklärt den Zusammenhang zwischen Produktivität und Reichtum:
Videoblogger Black Patriarch, der den Niedergang des schwarzen egalitärfrömmlerischen Detroit dokumentierte, hat auch dieses Thema in sehr klarsichtiger Weise vertieft:


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Gender-Revolution frisst ihre Kinder

Die Dekonstrukteure dekonstuieren sich.
In den letzten Tagen erscheinen Bücher und Artikel in feministischen Foren, in denen sich Genderisten kritisch mit den Auswüchsen des eigenen Lagers auseinandersetzen.
Hierzu gehört das Buch «Beißreflexe» ebenso wie ein vielbachteter Artikel in Alice Schwarzers Emma.
Gender-PäpstXe reagieren mit den beschriebenen Beißreflexen.
Michael Klein analysiert genüsslich die Selbstzerfleischung eines Lagers, das sich mit Selbstzerfleischung schon immer bestens auskannte.


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Willkommenserotik verdrängt Pflege des Eigenen

Ihre hilfsbedürftige behinderte 19-jährige Tochter ließ Barbarra Schwager (56) allein zurück und verflüchtigte sich mit jungem Geflüchtetem nach Italien. Nun gibt es keine harte Währung mehr. Die Existenzkrise meldet sich zurück, nachdem die Liebeskrise mit dem eingeschleppten Jüngling überwunden schien.
Das Leben schreibt symbolische Geschichten.

Eine Flut von Artikel über „Sugar-Mamas“ im Alter von Barbara Schwager, die sich junge humanitärmigrantische Liebhaber halten und mitunter 4-mal am Tag Sex wollen, rauschte durch die Medien. App-Online setzte Maßstäbe in Ekelberichterstattung. Etwas verträglicher bringt es Tag24.
Es gibt noch viele weitere Berichte, die immer deutlicher machen was man ahnte, nämlich dass der vorwiegend weibliche Flüchtlingsfimmel schnell von Gluckeninstinkten zu Erotik überzuspringen pflegt und dass solche fehlplazierten Instinkte sich regelmäßig destruktiv auf das familiäre Umfeld und auf die Personen der von dem Fimmel befallenen Frauen auswirken.
Das Asylrecht spart älteren Frauen die Kosten für die Reise in den Süden.
Das Pendant einer Reise älterer Männer nach Thailand kommt nicht zum Tragen, weil die Zuwanderer meistens junge Männer sind und weil das gänzlich das um egalitärfrömmlerische Empathie und Auflösung nationaler Bindungen kreisende bunte Weltbild besonders gut zur weiblichen Psyche passt. Nichtzuletzt instrumentalisieren auch destruktive politische Kräfte, die auf die Auflösung des Staatsgefüges und des gesellschafftlichen Zusammenhalts zielen, zu diesem Zwecke die Frauen.  Insbesondere der feministische Gleichstellungsfimmel ist zur Mutter der Diversitätsbestrebungen geworden und hat den Durchmarsch in die Schaltstellen des europäischen Staatswesens über den Weg einer Menschenrechtsinflation bereits erfolgreich vollzogen, und die darauf folgende Existenzkrise  ist auch schon in vollem Umfang ausgebrochen.

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Bei der Partnerwahl sind alle Rassisten, kaum einer mag Schwarze

Online-Verkupplungs-Portale stellen fest, dass weiße Männer fast durchweg weiße Frauen bevorzugen, dass Weiße (beider Geschlechter) und gelbe Frauen überall hoch im Kurs stehen, wohingegen Schwarze von allen anderen gemieden werden und insbesondere schwarze Frauen die geringste Attraktivität aufweisen.    Die politisch korrekte Erklärung ist, dass hier „Rassismus“ und historisch bedingtes „weißes Privileg“ am Werk seien und unsereins sich in schuldbewusstem „kritischen Weißsein“ üben müsse.   Diese Erklärung passt nicht so ganz zur geringen Attraktivität gelber und teilweise höheren Attraktivität schwarzer Männer auf hiesige Frauen.

Foucault: Philosophische Dekonstruktion führt zu persönlicher Dekonstruktion

versager sind bunt; bevormundend, humorlos, mediengläubig, von gestern; Bayern ist freiVersager sind bunt.  Die bunte Ideologie lässt sich in medizinischen Metaphern gut als gezielte Schwächung der Immunabwehr (bis hin zur Autoimmunkrankheit) und somit Herbeiführung des Versagens auf allen Ebenen darstellen.
In der Philosophie wurde ihre Methodik von Michel Foucault, dem Vater der philosophischen Dekonstruktion aller institutionellen Fundamente (und somit Inspirator von Anti-Wissenschaft wie Gender-Gaga und ähnlichem), perfektioniert.  Foucault selbst attackierte das Staatswesen als Bio-Macht, die auf den Fortbestand eines Kollektivs ausgelegt und daher von Grund auf rassistisch sei.
Ebenso egoistisch und zum Verschwinden verdammt wie die Nation ist demnach aber letztlich auch der einzelne Mensch.
Spiegel berichtet über den selbstgewählten AIDS-Tod von Michel Foucault (AIDS = Anti-Immun-Defizienz-Syndrom):

„Der Mensch verschwindet“
Der französische Philosoph Michel Foucault (1926 bis 1984), dessen Studien über die gesellschaftliche „Produktion von Diskursen“ den Strukturalismus mitbegründet haben, war privat ein Sexual-Desperado. Als exzessiver Liebhaber hat er den Aids-Tod geradezu gesucht – das enthüllt US-Autor James Miller.
Er war die Sphinx der Postmoderne: Seinen Lesern gab er immer neue Rätsel auf. Zugleich schlug er sie mit seiner Intelligenz, seiner enzyklopädischen Bildung und seinem blendenden Stil in Bann.
Den französischen Philosophen Michel Foucault faszinierten die der Vernunft entgegengesetzten Möglichkeiten des Menschen: Wahn und Terror, Lust und Qual, Begierde und Raserei.
Kahlgeschoren, bebrillt und von einer ironischen Aura umgeben, wurde der Gelehrte, der Philosoph, der Vortragsredner Foucault in der Alten und Neuen Welt wie ein zwitterhaftes Fabelwesen bestaunt: halb Buddha, halb Mephisto.
Im Juni 1984 löste die Nachricht vom Tod des gerade 57jährigen in Foucaults internationaler Gemeinde einen Schock aus. Bald schon wurde über die wahren Ursachen spekuliert, die das nebulöse ärztliche Bulletin eher verdeckte als offenbarte. In einigen Zeitungen war von Krebs die Rede, andere machten eine mysteriöse Blutvergiftung für das frühe Ende des Philosophen verantwortlich.
Erst allmählich verbreitete sich die Gewißheit, daß Michel Foucault, der aus seiner Homosexualität kein Hehl gemacht hatte, zu den frühen Opfern von Aids gehörte.
In einem Interview mit Aktivisten der Schwulenbewegung nannte er es „politisch bedeutsam“, daß die Sexualität so wie in den Dunkelräumen der Folsom Street funktioniere; er bedauerte zugleich die Heterosexuellen, die vergleichbare Vereinigungsstätten entbehren müßten. _____“ Du triffst dort Menschen, die für dich dasselbe sind “ _____“ wie du für sie: nichts als ein Körper, mit dem “ _____“ Kombinationen und Formen des Vergnügens möglich sind. Du “ _____“ hörst auf, in dein eigenes Gesicht, in deine eigene “ _____“ Vergangenheit, in deine eigene Identität eingesperrt zu “ _____“ sein. “
Das Hohelied auf die Auslöschung der Persönlichkeit im anonymen Sex erinnert an die Prophezeiung, „daß der Mensch verschwindet wie am Meeresufer ein Gesicht im Sand“: Mit ihr klingt das dunkelste Foucault-Werk, „Die Ordnung der Dinge“ (1966), aus.
Als Rausch- und Sprengmittel gegen alle Ordnungsgefüge rühmte Foucault die grenzenlose Sinneserfahrung der sadomasochistischen Erotik. Die Anarchie von Schmerz und Lust war für ihn der Inbegriff menschlicher Freiheit, wie Miller pointiert: „der Wille, nicht regiert zu werden“.
Immer wieder kehrte Foucault aus Paris nach Kalifornien zurück, wo dem Gastprofessor der Universität Berkeley die Studenten zu Füßen saßen. Nach der Theorie stürzte er sich in die peinigende Praxis: die Fortsetzung seiner Philosophie mit anderen Mitteln.

Als „Rausch- und Sprengmittel gegen alle Ordnungsgefüge“ dient in Westeuropa und insbesondere Deutschland vieles, so z.B. die Willkommenskultur, Erinnerungskultur oder der Diversitätsfimmel. Im Bundestagswahlkampf stehen eine Weltkanzlerin und ein EU-Lagerkommandant zur Wahl. Bundeskanzler scheint keiner werden zu wollen, weil die Fokussierung der Aufmerksamkeit auf den eigenen Verantwortungsbereich ebenso wie die Behauptung dieses Bereiches verpönt ist. Der Einflussbereich und der Aufmerksamkeitsbereich klaffen weit auseinander. Auch im persönlichen Leben liegt genau hier regelmäßig eine Quelle des Scheiterns (S. „Sieben Gewohnheiten erfolgreicher Menschen“ von Stephen R. Covey).

Humanitärfrömmelei ist tendenziell geisteskrank und kriminogen

Linksliberale neigen (zumindest in den USA laut Studien von John Wright) aus nachvollziehbaren Gründen im Durchschnitt deutlich stärker zu kriminellem Verhalten als Konservative. Kern der linken Einstellung ist nämlich Sündenbockfrömmelei: die Beschuldung mächtiger Sündenböcke (und der diesen folgenden Mitbürger) für alles Unheil und die Zurückweisung von Leistungsdruck und Selbstdisziplin zugunsten von wohlfeiler moralischer Überlegenheit und darauf gegründetem Dominanzstreben.


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Maskulismus-Kongress als „Räuspern in Raum voller Kreischtussen“

Arne Hoffmann berichtet von einem Kongress von Feminismuskritikern und Männerrechtlern, auf dem Männerschmied Thomas Fügner von  AfD Bayern  ebenso wie Beer von FDP Regensburg, Thiel von CSU und ein paar Linke auftraten, wobei insbesondere die FDP-Leute zeigten, dass die Kritik an überdehnter Gleichheitsfrömmelei ihrer Partei neue Flügel verleiht. Der Kongress wurde von lautstarken FeministInnen bisweilen derart gestört, dass die Polizei einschreiten musste:

Nach der Mittagspause verteilen sich die Kongressbesucher auf die einzelnen Workshops, wobei ich selbst den Workshop der international aktiven Männerrechtlerin Karen McFly besuche, der auf der Terrasse hinter der Meistersingerhalle stattfindet. Karen positioniert sich in der Eröffnung gegen die These des CSU-Politikers Thiel, von einer „Anti“-Haltung sei abzuraten: In ihrer Jugend in der DDR etwa sei diese „Anti“-Haltung gegen die herrschende Ideologie verbreitet und sinnvoll gewesen. Auch beim Feminismus gäbe es einiges zu kritisieren ….
Weiter kommt sie nicht, weil an dieser Stelle das Anschauungsobjekt für Karens Position eintrifft: Über einen Fußweg nähert sich begleitet von Schlachtrufen und aus Lautsprechern dröhnender aggressiver Musik eine Gruppe von etwa acht Feministinnen und Feministen im Alter von 18 bis 20 Jahren, die eher auf CSU-Linie zu liegen scheinen und die Spruchbänder: „Antifeminismus bekämpfen“ und „Genderkongress = antifeministische Kackscheiße“ mit sich führen. Einer von ihnen trägt einen Hoodie mit dem Slogan „Refugees welcome“. Puh, das wäre beinahe schief gegangen: Beim Genderkongress 2015 hatte ich ein Sweatshirt mit demselben Slogan getragen, und es gibt nichts Peinlicheres as wenn zu einer Veranstaltung zwei Leute in fast identischer Garderobe erscheinen.
Als es kurz wenigstens etwas ruhiger wird, versuche ich, mit einer der Randaliererinnen ins Gespräch zu kommen, woraus sich ein etwas bizarrer Wortwechsel entwickelt. („Ihr wisst schon, dass ihr gerade eine Frau zum Schweigen gebracht habt?“ – „Das ist mir scheißegal, Dicker!“ – „Hey, ist das nicht übelstes Fat-Shaming?“ – „Das ist mein Sprachgebrauch.“ – „Was ihr hier macht, ist übergriffig und ausgrenzend.“ – „Mit dir diskutiere ich nicht.“) Der einzige Nutzen dieses Gesprächs ist, dass ich jetzt nachfühlen kann, wie es einem Vater mit einer in der Pubertät stecken gebliebenen Tochter geht.
Nachdem die Feministinnen vor allem gegen mich protestieren, fragt Karen eine von ihnen: „Gegen welche Thesen von Arne hast du denn einen Einwand? Was hast du denn von ihm gelesen?“ Die angesprochene Feministin kann diese Frage nicht beantworten, ist aber nicht davon abzubringen, dass ich „rechts“ sei, was sie als skandalös empfindet.
Währenddessen kommt es hinter mir zu einer Rangelei zwischen Feministinnen und Mitarbeitern der Security, weil die Feministinnen den Boden hinter der Kongresshalle mit einer Parole zu besprühen begonnen haben. (Ich mahne an, Gewalt zu vermeiden und die Situation zu deeskalieren, wobei ich ironischerweise auf meine Rolle bei linken Protesten in meiner Studentenzeit zurückgreife. Das Gerangel stoppt dann auch tatsächlich.) Auf dem Fußboden bleibt die ominöse Buchstabenfolge „FCK ARN“ zurück. Nach einigem Gerätsel lässt sich das wohl nur als hastiger Beginn der Worte „FICKT ARNE HOFFMANN“ interpretieren, was immerhin mal eine feministische Forderung wäre, der ich zustimmen kann, auch wenn ich bisher nicht auf den Gedanken kam, sie auf Trottoirs zu sprühen. War der ganze Pick-up-Kram also doch zu etwas gut …
Jemand teilt den Störern mit, dass die Polizei verständigt wird, was auf eine aggressive Antwort stößt („Dann holt halt die scheiß Cops!“), aber als etwas später das Geräusch einer näherkommenden Polizeisirene immer lauter wird, flüchten die Krawallmacher schnell. Die eingetroffenen Beamten nehmen Strafanzeigen auf. (Außer der Sachbeschädigung durch die aufgesprühte Parole wurde offenbar einer der Security-Leute an der Hand verletzt, als er die Feministinnen beim Begehen dieser Tat stoppte.)
Ich finde es bemerkenswert, wenn die Parteien von der Linken bis zur CSU den Standpunkt vertreten, dass man gegen solche Feministinnen und ihre Ideologie auf keinen Fall eine „Anti“-Haltung einnehmen dürfe.

Wir haben das Thema immer wieder gestreift, indem wir den Feminismus als Mutter der herrschenden Egalitärbigotterien kritisieren. Daran zeigt sich offenbar, dass auch ein „Antifeminismus“, vor dem etwa Thiel von der CSU warnt, durchaus die Mutter einer ideologischen Gegenbewegung sein kann, wobei vielleicht Warnungen vor dem Wort „Antifeminismus“, das manche dann als „Frauenfeindlichkeit“ übersetzen, angebracht sind.  Viel frauenfreundlicher klingt es auch nicht, wenn man von feminiler und infantiler Idiotie (Dämlichkeit von „Dummhühnern“ oder Grünhühnern, lat. Gallina verdis) spricht und mit „Feminilismus“ das Bestreben bezeichnet, im Namen der forcierten Gleichbewertung (Quotildentum) spezifisch feminile Schwächen zur kulturellen Norm zu erheben.
Der FDP verleiht das Thema offenbar deshalb Flügel, weil der „Feminismus“ stets ein Vorwand gewesen ist, im Namen unerreichbarer gleichmacherische Ziele staatliche Interventionsspiralen in Gang zu setzen und sich den Staat zur Beute zu machen.
Fügner ging noch einen Schritt weiter, indem er den Sozialkonstruktivismus aufgriff und gegen seine gleichmacherische Intention wandte:

Wenn Gender ein sozial konstruiertes Geschlecht ist, dann sind „genuin feminin“ und „spezifisch maskulin“ auch gestaltbar. Nur nicht fremdgesteuert (als „Rolle“) von anderen, sondern vom Individuum selbst: die Entfaltung von Polarität von Mann und Frau als Voraussetzung für funktionierende Beziehungen, Ehen, Sex.

Andererseits gibt es auch einen eher egalitären, linken Maskulismus, der Benachteiligungen von Männern und Buben sieht und eine der Frauenbewegung“ spiegelbildlich entgegengesetzte „Männerbewegung“ betreiben möchte, um diese zu korrigieren.
All diese Standpunkte schließen einander nicht aus und haben sich, wie der Kongress zeigte, etwas zu sagen, sofern sie diskursfähig sind.

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Grühnhuhn sticht vor Libyen in See, Rechtspopulisten sind Jammerlappen

Die Hamburger Grüne Anna Gallina (lat. „Huhn“) beteiligt sich an Einsätzen der Regensburger Humanitärschlepper-Initiative Sea-Eye zur „Seenotrettung“ vor der libyischen Küste, um den von italienischen Staatsanwälten bedrängten HumanitärschlepperInnen ihre Solidarität zu bezeugen. Man kann es auch als Zivilcourage sehen. Italienische Staatsanwälte sind unabhängig und für medienwirksame Nullnummern oft gern zu haben. Die HumanitärschepperInnen wissen hingegen die höchsten Richter Europas auf ihrer Seite.
Österreichs Wahl kann die „Wende in der Massenmigrationspolitik“ beschleunigen helfen. Doch eine wirkliche Wende ist ohne Bereitschaft zum Austritt aus der Europäischen Menschenrechtskonvention und somit auch aus der EU kaum zu haben. Es ist der Straßburger Gerichtshof, der in schlüssiger Auslegung der Konvention die Seenotrettung vor Libyen mitsamt Überbringung in den nächsten menschenrechtlich sicheren Hafen, also nach Italien, erzwingt. Auch die neueren Tendenzen seit dem Malta-Gipfel, für die Sebastian Kurz und anderen zu danken ist, sind wahrscheinlich menschenrechtswidrig. EMGR-Richter Pinto de Albuquerque hat das bereits gesagt. Deshalb strotzen die Evangelische Kirche (EKD) und ihre HumanitärschlepperInnen von Seawatch sowie grüne Politiker ja so vor Selbstbewusstsein. Es reicht bei weitem nicht, diese grünen Prinzipienreiter abzwuwählen.
In einem Kultvideo auf Youtube, dessen Text in deutsche übersetzt wurde, wird Gallinas Hamburger Kollegin Stephanie van den Berg als Beispiel dafür angeführt, „warum Frauen Völker zerstören“. Auch das Video selbst hat jetzt deutsche Untertitel. Der amerikanische Autor BlackPigeon legte extra großen Wert darauf.

Die stärkere Neigung zum Konformismus führt wohl dazu, dass Frauen sich in der humanitären Prinzipienreiterrolle noch besser gefallen als Männer. Aber es fehlt auch an Männern, die einschlägige Nachrichten mit klaren Handlungsanweisungen verbreiten, wie sie sich in folgenden Hashtags ausdrücken:

#EuropäischeMenschenrechteNeinDanke
#StopHumanRightsNonsense
#StopStrasbourg
#ProRefoulement
#RausAusEMRK #RausAusEU #Dexit #Bayxit #GrenzenDicht
#MüssenIstBunt #BayernIstFrei

Stattdessen jammern auch Männer lieber über NGOs, Soros, Erdoğan und andere Unsympathen, die man relativ gefahrlos hassen kann. Derart unmännliches Jammerlappengehabe führt nur zu immer weiterer Machtferne und Hilflosigkeit.
Als Straßburg 2012 in der Entscheidung Hirsi & Jamaa ./ Republik Italien den Selbstmordbefehl gegen Italien aussprach, war in Italien die Rechtspopulisten (Lega Nord mit Berlusconi) an der Regierung. Die Rechtspopulisten dachten gar nicht an Austritt aus der Europäischen Menschenrechtskonvention (EMRK) sondern beschränkten sich auf Gejammer über Unsolidarität anderer EU-Mitgliedstaaten. Demnächst wird ein ähnliches Urteil gegen Ungarn erwartet. Osteuropa hat noch mehr Yang als Westeuropa, aber wird es reichen?
Die Identitären kämpfen ebenfalls nur gegen die Hunmanitärschlepper.  Unser Mitteleuropa behauptet, sie kämpften für mehr EU-Engagement im Mittelmeer, aber das lässt sich zumindest auf den ersten Blick aus ihrem Web-Auftritt Defend Europe nicht entnehmen.   Man kann aber feststellen, dass sogar die Identitären das Problem bagatellisieren und auf diese Weise das System und die Ideologie der Europäischen Menschenrechte indirekt stabilisieren.   Es ist dieses System, das die Migranten anzieht.  Weitere zig Millionen reagieren auf die Lockrufe aus Straßburg und sitzen auf gepackten Koffern oder sind bereits im Anmarsch, während bei uns noch nicht einmal die Sogkraft, die diese Bewegung verursacht, thematisiert geschweige denn abgestellt werden kann.
Es sei „Zeit zu kämpfen und Deutschland zu demokratisieren“ schreibt gerade Jürgen Fritz. In der parteipolitische Kampfarena bleibt dem Bürger kaum ein anderes Druckmittel als die AfD.
Um mehr Platz für Humanitärmigranten aus Afrika zu machen, bemühen sich Deutschland und Österreich, Europäer abzuschieben. Für die Abschiebung von 761 Balkangeflüchteten musste Österreich im Jänner 250.000€ berappen.


Bayern ist frei. Bunte Kartelle passen nicht zu uns. Wir diskutieren auch auf FB. Wir fördern Volksbildung im Sinne einer Befähigung des Souveräns zur Artikulation seiner Interessen. Helfen Sie uns dabei!