Schlagwort-Archive: Feindliche Übernahme

Thilo Sarrazin morgen in München

Die Bunte Republik redet umso beflissener im Bezug auf Umwelt und Klima von „Nachhaltigkeit“, wie ihr ebendiese in Bezug auf die Grundlagen der Politik und Wirtschaft völlig fehlt. Generationen von bunten Eskapisten haben Europa in einen Scherbenhaufen verwandelt, und jetzt flüchten sie sich in Klimadiskussionen, um für sich selbst eine maßgeschneiderte, EU-konforme Panik zu erzeugen und sich als besorgte Bürger darzustellen.
Einer der wenigen, die sich mit wissenschaftlichem Geist aus der Perspektive des Politikers den Zukunftsfragen der Nation und Europas gestellt hat und dabei wesentliche Lehren gezogen und griffig formuliert hat, ist unser Präsident der Herzen, Thilo Sarrazin. Thilo Sarrazin morgen in München weiterlesen

Präsident der Herzen Thilo Sarrazin stellt neuen Bericht zur Lage der Nation vor

Sarrazin BücherWas Thilo Sarrazin sagt, hat Gewicht. Die Lektüre seines soeben vorgestellten Buches „Feindliche Übernahme“ wird sich sicherlich wieder ebenso wie die von „Deutschland schafft sich ab“, „Europa braucht den Euro nicht“, „Wunschdenken“ und „Der Neue Tugendterror“ lohnen.
Bisher war alles, was Thilo Sarrazin lieferte, gut recherchiert, originell, lehrreich, wichtig, gründlich durchdacht und griffig formuliert, und es beruhte auf der Lebensweisheit eines erfahrenen, gewissenhaften Politikers mit wissenschaftlicher Grundierung, wie wir ihn uns für unsere Elite wünschen aber schon lange nicht mehr annähernd finden.  Sarrazin greift ein Thema auf, dass heute vor 8 Jahren, als „Deutschland schafft sich ab“ herauskam, weniger im Vordergrund stand, weil wir 2 Millionen Muslime und ein paar Tausend islamistische Gefährder weniger im Land hatten.   Alles ist viel schlimmer geworden, als Sarrazin damals vorhersah, und die Frage der „feindlichen Übernahme“ in einigen Regionen ist wirklich ein ernstes Thema geworden.  In Frankreich hat sich Éric Zemmour, der ebenfalls durch unangenehme Bücher wie „Der Französische Selbstmord“ auffiel, von deren Lektüre die Staatsspitze abriet,  heute ebenfalls auf dieses Thema verlegt.  Für die EgalitärfrömmlerInnen ist das Thema geistig weniger herausfordernd als das der unterschiedlichen Erbanlagen verschiedener Völker, aber in anderer Hinsicht ist es noch unbequemer, denn es nimmt die Möglichkeit ethnoreligiös konditionierten  Bürgerkriegs ins Visier und man könnte fürchten, dass es sie „herbeiredet“.

steinmeier vor koenig erdogan 161116
Steinmeier in Erdogans Präsidentenpalast

Lesemuffel Angie M. rät von der Lektüre ab, aber die SPD-Spitze liest, und zwar „sehr genau“.
Der Buntespräsident von Parteiraisons Gnaden überbietet derweil die anderen Spitzen der Bunten Republik im Wettbewerb um das weichste geistige Rückgrat, und ihm hört sowieso schon lange keiner zu.