Schlagwort-Archive: Fakenews

Reeeechtsrutsch: Was aus dem dringenden Buntplan „Weihnachtsgeld für Flüchtlinge“ wurde

Seit vielen Jahren kommen Geflüchtete in unser Land, und viele  Hasser rechter Propaganda  können sich das Leben ohne sie gar nicht mehr vorstellen. Wer pflegt unsere Alten, wenn wir nicht jungen kräftigen Nachwuchs aus allen Kontinenten zu uns holen? Reeeechtsrutsch: Was aus dem dringenden Buntplan „Weihnachtsgeld für Flüchtlinge“ wurde weiterlesen

Experte im Focus: ARD hat mit Journalismus nichts zu tun

Um festzustellen, daß die ARD nichts mit Journalismus zu tun hat, muss man kein Experte sein. Journalisten können rechnen und recherchieren.  Sie sind in der Lage neutral und unvoreingenommen das Wesentliche mitzuteilen, und nicht die Bürger mit einer penetranten Informationsflut zu nerven:

Schon im Titel (Screenshot, Abriss von Focus) stellt der Experte fest: Experte im Focus: ARD hat mit Journalismus nichts zu tun weiterlesen

Hayalis ZDF-Traumwelt versus Bayerischer Ministerpräsident Markus Söder

Hayali vom ZDF-Morgenmagazin scheiterte  mal wieder, Fake-News als kritischen Journalismus zu tarnen. Wie immer giftete sie gegen Rechts, dieses Mal gegen unseren bayerischen Ministerpräsidenten Markus Söder.    Wörtlich sagte das ZDF-Gesicht:
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15-jähriger tot – Bunte verbreiten antideutsche Fake-News zu Passau

Das war wieder einmal klar. Kaum stirbt ein 15-jähriger deutscher Junge, haben die etablierten Leitmedien wieder einmal nichts anderes zu tun,  als Fake-News zu verbreiten und Mutmaßungen anzustellen. An Rechts-staatliche Prinzipien wird sich dabei nicht gehalten – und man merkt es wohl nicht einmal. Wir berichteten hingegen von Anfang an ohne diese Mutmaßungen und hielten uns an den Polizeibericht.

Beispiele für Fake-News der Bunten gefällig?

PNP titelt:

Zu Tode geprügelt – und alle schauen zu

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München: Dank Patrioten – Wintermarkt wird wieder Weihnachtsmarkt

Spätzünder würden die einen sagen, die schon länger wissen, was in Deutschland passiert. Andere widerrum wie Mimikama ( bekannt für zuerst schreiben, dann recherchieren), deren Redakteure nach eigenen Angaben  selbst schon Fake-News veröffentlicht haben,  sagen, daß sei hingegen alles kein Beleg für eine Abschaffung christlicher Traditionen. Weil schließlich gibt es den Lichtermarkt in Elmshorn schon seit 7 Jahren, ebenso wie natürlich die Umbenennung von dem Sankt Martins Fest in „Sonne Mond und Sterne“ Fest. Andere sind hingegen dankbar, daß die Junge Union München in Bezug auf den Ausverkauf unserer Kultur immer wieder aufmerksam macht:

Auch Bayern ist frei hat es auf Facebook zur Diskussion gestellt, wenn auch nicht mit ganz so drastischen Worten wie die Junge Union:

Und nur weil wir in Bayern Vorreiter mit solchen Warnungen sind, ist es uns auch gelungen, ein Stückchen Kultur zurückzugewinnen.

So heißt der Weihnachtsmarkt am Münchner Flughafen nun nicht mehr wie noch in den letzten  Jahren München: Dank Patrioten – Wintermarkt wird wieder Weihnachtsmarkt weiterlesen

700 Euro Weihnachtsgeld – Linke hetzen mit Fake-News gegen Flüchtlinge

Beachten Sie den aktuelleren Artikel (Nov2018) „Was aus dem Buntplan Weihnachtsgeld für Flüchtlinge wurde“ zu diesem Thema.

Weihnachtsgeld für Flüchtlinge ist tatsächlich eine Idee der Bunten, doch was ist nun Fake und was stimmt bei der Linken?Der Reihe nach: Die Abschaffung des  religiös nicht neutralen Begriffes des „Weihnachtsgeldes“ steht derzeit im Gegensatz zu Weihnachtsmarkt (-> Wintermarkt) noch nicht auf der Streichliste der Vereinigten Bunten, dafür aber die Erstellung von  Antifa-Fake-News, um damit Stimmung gegen Geflüchtete zu machen und gleichzeitig patriotischen konservativen Bewegungen zu schaden. So schreibt man auf „nachrichten.de.com“, daß das Bundeskanzleramt mitgeteilt hätte, daß „jeder Flüchtling, der vor dem ersten Oktober nach Deutschland eingereist ist, 700 Euro Weihnachtsgeld“ erhält.

Ob „ARD-Faktencheck“, BR-Quer, SZ oder nachrichten.de.com Fake-News Ersteller tarnen sich vielfältig, um Propaganda gegen alternative Medien betreiben zu können. Manchmal auch als angebliche „Rechte“ direkt wie volksbeobachter

Da patriotische Bewegungen nicht, oder nicht im erforderlichen Umfang Hetze betreiben, erstellten linkslastige Universitäten gerne vermeintlich „rechte“ Fakenews, und tarnten das ganze als Experiment.

Die Fake-News der letzten Monate waren nur ein „Experiment“ der Bunten. Nur „zufällig“ hat man die Farben des Reiches und deren vergleichbare Symboliken dafür verwendet. Und nur „zufällig“ fehlt die Korrekturmeldung in den Staatsmedien, daß viele Fake-News der letzten Monate von ihresgleichen (staatliche Universitäten) selbst stammen und diese Seite gar nicht von „rechts“ ist.

Nur so lassen sich Gelder im  „Kampf gegen Rechts“ erfolgreich generieren.

Da die Geschichte mit dem Experiment nur einmal funktioniert, geht man jetzt „mutiger“ an die Sache ran, und tarnt die Sache neuerdings als „Satire“ und „Spaß“. So steht versteckt auf der Internetseite der unrechten  folgendes:

Quelle, Screenshot von: http://www.nachrichten.de.com/58553a311df80/700-euro-weihnachtsgeld-fur-fluchtlinge.html

Es soll nicht ernst genommen oder benutzt werden? – Aber verbreitet dann schon?

Die komplette Fake-Meldung heißt:

Ferner ist unten versteckt noch folgender Button:

„Witze“ und  „Experimente“ auf Kosten anderer zu machen, ist kein neues Buntblödel-Phänomen. Bereits „Die Partei“ agiert bekanntlich regelmäßig als Buntstasi-Fake-Partei und Falschmeldungsgenerator für die Zerstörung der lebendigen, auf ernsthafte Debatte gegründetn Demokratie.

Wie kam der Fake-News Ersteller auf die Idee?

Vermutlich über die Linkspartei. Denn diese hatte einst gefordert, daß HartzIV-Empfängern  ein Weihnachtsgeld in Höhe von der Hälfte des Regelsatzes gezahlt werden solle. Demnach würden also auch Flüchtlinge sehr wohl ein Weihnachtsgeld in etwa von 200 Euro erhalten. Wörtlich im Linken Antrag –  

  1. Geflüchtete, die Leistungen nach dem AsylbLG erhalten, bekommen im Dezember zusätzlich 50 Prozent der ihnen zustehenden Geldleistung.

Die Maßnahme würde nur rund 1 Milliarde  kosten, also kein Problem.

Es wäre somit durchaus plausibel, daß Flüchtlinge Weihnachtsgeld bekommen, wenn die Grünen diesen linken Vorschlag in Jamaika durchsetzen. Insofern hat Mimikama (siehe Anhang) das solche Ideen Fake-News seien, mal wieder Unrecht.  Oder anders ausgedrückt: Bunte sind jederzeit in der Lage, absurde Nachrichten selber zu erzeugen, die sie dann, sofern andere sie berichten, aufgrund ihrer Absurdität als Falschmeldungen entlarven können . Der Fake in der Meldung besteht also hauptsächlich darin, daß nicht das Bundeskanzleramt das beschlossen hat. Die Linken – Forderung nach Weihnachtsgeld für Flüchtlinge ist wahr.

Das weitere Problem der linken Fakenews ist, daß sie sogar einen wahren Kern erhalten, dies aber mit dem Ziel, eine wahrhaftige Debatte abzuwürgen. Sie wollen also sehr wohl auch Flüchtlingen Weihnachts- oder Bayramgeld zahlen.  Von eurem Steuergeld versteht sich. Damit heizen sie den sozialistischen Umverteilungskampf zwischen Fremden und Einheimischen aber auch zwischen Arm und Reich an. Und am Ende sind alle arm dran. Die fiskalische Enteignung des privilegierten alten weißen Mannes zugunsten der Verdammten der Erde ist schließlich ein Menschenrecht. Linke verhelfen ihm zur Geltung, wohingegen jeder, der daraus eine Skandalnachricht macht, sich als Unmensch erweist.

Müssten hingegen Bürger weniger Steuern abführen und die Umverteilung von Geldern würde zurückgefahren werden – sprich die Geld verdienende Person A muss nicht mehr so häufig erleben das Person B von seinen Steuergeldern Urlaub macht – dann gäbe es auch mehr Eigenverantwortlichkeit weniger Neid und Hass. Nicht Elend sondern Produktivitität würde sich in der Welt behaupten und ausbreiten, und linke Hetzer würden arbeitslos.

Anhang:

  • Lügenpresse geht noch weiter: Auch Mimikama-Autoren veröffentlichen Fake-News ,natürlich nur „einmal“:  Wörtlich heißt es in ihrer Darstellung:

    Ich habe einmal selbst eine Falschnachricht über Flüchtlinge veröffentlicht („Skandal! Augsburger Flüchtlinge vermüllen Innenstadt!„) – Und es wurde der meistgeteilte Artikel, den ich je geschrieben habe.

    Ja, Sensationsmeldungen verbreiten sich auch in linken Echokammern gut.
    Die BILD-Zeitung setzt bunte 3D-Technik für ihre globalistischen Zwecke ein:

    „Zwangsstörung“ – so hetzt das linke clintonnahe Revolverblatt Bild gegen den „bösen“ Rechtspopulisten Trump. Nicht nur rechte Medien, sondern selbst auch deren Anhang, der rechte besorgte Bürger ist mit Aussagen wie  „Merkel muss weg“ dagegen im Rahmen der demokratischen Gepflogenheiten.

    Anders als gewissenhafte patriotische Blogger waren diese Journalisten zu faul, um den Dingen auf den Grund zu gehen und zu recherchieren, inwieweit Flüchtlinge tatsächlich die Innenstadt vermüllen. Das brauchten sie auch nicht, denn sie wollen nur eine peinliche Debatte abwürgen, in dem sie Unsinn schreiben und dann bei der Vereinigten Bunten mit dem Netzdurchsuchungsgesetz um Zensur bitten. Sie werfen vorsorgich die Figuren eines Schachspiels um, bei dem sie verlieren könnten.

    mimikamareagiert
    Auffällig ist, daß Mimikama sich nicht die Falschinformationen wenden, sondern gegen den Wutbürger, der ein negatives Image von Flüchtlingen erzeugen möchte und deshalb jedes böse Gericht stets bereitwillig glaubt und verbreitet. Belege dafür liefern sie außer subjektives „oft geteilt“ aber keine. Mimikama ist nicht Gott und kann auch keine Gedanken lesen. Sie wissen nicht was die Bürger glauben. Deshalb ist Mimikamas Überschrift allein schon linke Fakenews.

    Alles abstreiten, aber kein Ton zur Debatte, damit macht es sich Mimikama  noch leichter wie der bunte Angstmacher, der  mit der Klimaangst gegen Steinkohlekraftwerke Stimmen fängt.

  • Die Linke fordert im folgenden Bildschirmfoto das Weihnachtsgeld für Flüchtlinge offiziell.  Darin beschweren sie sich auch, daß nicht einmal die Anschaffung eines Tannenbaums in die Regelsatzermittlung einfließt. Na hoffentlich denken sie da aber auch an unsere Nachbarn, an die Polen, Tschechen und Ungarn  etc., dort haben viele die letzten 20 Jahre mit einem wiederverwertbaren Kunststoffweihnachtsbaum gefeiert und waren trotzdem recht glücklich. Wieder rum andere Osteuropäer durften im Wald einen schlagen. Vielleicht  haben damit die  rechtsradikalen Osteuropäer aber auch das Weihnachtsfest besser verstanden als die Linken, die meinen, es käme  bei Weihnachten auf die Kommerzialisierung und den Tannenbaum vom Baumarkt an. Oder hat Alexander Gauland mit seiner traurigen Einschätzung vielleicht doch Recht, daß viele eben doch keinen XY als Nachbarn haben wollen?
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Die Identitären – Der neue Trend zum Konservativen

Fernsehen in der Schweiz ist teuer. So betragen die Radio- und Fernsehgebühren inzwischen 451,10  Franken pro Jahr.  Dies entspricht circa 413 Euro pro Jahr, bzw. 34 Euro pro Monat. Allerdings hat sich das Schweizervolk in einer Volksabstimmung freiwillig dafür entschieden. Die Berichterstattung unterscheidet sich jedoch teilweise erheblich von dem, was den bundesdeutschen Mediennutzern vorgesetzt wird.

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Sonstige steigen um 4% bei Forsa – Wer steckt dahinter?

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Mögliche Erklärung für den AFD-Absturz

Rechtspopulistische Bewegungen sind im bundesweiten Trend bislang lediglich bei den Wahlumfragen eingestürzt. Inzwischen scheinen sich die Werte aber wieder zu stabilisieren. Bayern ist frei zeigte bereits auf, wie die ARD einen  Bunten Absturz zu einen Aufwind umdichtet.

Wir analysieren daher heute mal die Umfragen in den Bundesländern, um zu überprüfen, inwieweit hier patriotische Bewegungen tatsächlich an Kraft verloren haben.

Beispiel Berlin: Die Abgeordnetenhauswahl in der Hauptstadt ist noch nicht so lange her. Damals kamen die Sonstigen (inklusive der inzwischen völlig versunkenen Piraten) gerade mal auf 7,4%. Laut aktueller Umfrage jedoch kommen die Sonstigen nun auf satte 11%, ein Zuwachs von 4% Punkten. Konnte eine neue Protestpartei um 4% zulegen und könnte so neu ins Abgeordnetenhaus einziehen? Eher unwahrscheinlich. Kein Umfrageinstitut listet eine solch wahrnehmbare Bewegung extra auf. In der gleichen Umfrage stürzt jedoch die AFD  auf 10%-Punkte ab. Also 4% weniger als bei der  letzten Berliner Abgeordnetenhauswahl und somit im Grunde der gleiche Wert, den die Sonstigen zulegen.  Bedenkt man, daß es durchaus möglich ist, daß Wähler -gerade wenn nun Umfrageinstitute noch aktuelle Ereignisse wie die Berichterstattung um Björn Höcke mitfragen – sich nicht trauen, zuzugeben, daß man eigentlich die „pöhse“ AFD wählen will, so könnte dies eine Erklärung dafür sein, daß der Wert der „Sonstigen“ um 4%-Punkte anschwillt. Die Zahlen des SPD-nahen „Forsa-Institutes“: CDU 17%(-0,6%), SPD 25%(+4,3%), Grüne 13% (-2,2%), FDP 8%(+1,3%), Linke 16% (+0,4%), AFD 10% (- 4,2%) und Sonstige 11% (+3,6%). Den Wert den die SPD also „gewinnt“, geht zu Lasten anderer Buntparteien wie  CDU und Grüne. Die zumindest wirtschaftspolitisch „rechts“ denkende FDP und die Sonstigen jedoch haben zusammen mehr Auftrieb in dieser Umfrage als die SPD im Vergleich zur letzten Abgeordnetenhauswahl (+4,9%)

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Die Bayern-SPD, von denen einige Protagonisten Knasterfahrungen sammeln, ist tief zerstritten und ist weit entfernt von einstigen Höhen von 30%.

Und wie würden die Berliner bei einer Bundestagswahl stimmen? Hier würde die SPD laut Forsa 30% erhalten, die CDU 21%. Die Grünen kämen auf 10% Auch dort wuchsen die „Sonstigen“ bei Forsa seit dem „Schulz-Effekt“ von 5% auf 8%. Während die AFD von 12-14% auf 10% sank. Es ist daher nicht auszuschließen, daß 3-4% Wähler rechter Parteien – unter anderem durch geschickte Fragetechnik provoziert –  angegeben haben „Sonstige“ zu wählen, um so den bunten Absturz zu einem Erfolg umzudichten. Möglich ist aber auch das die Wähler tatsächlich zu den „Sonstigen“ abgewandert sind, was dann jedoch ein Indiz dafür wäre, daß Bunt auch mit einem vermeintlich „unverbrauchten“ neuen Kandidaten es doch nicht vermocht hat, neues Wählerpotential zu erschließen, weil schießlich die bisherigen Zugewinne der SPD in den Umfragen letztlich immer zulasten einer anderen Bunt-Partei erfolgte. Letztlich ist es schade, daß man nicht genauere Details zur Umfrage erfahren kann, vvl. hat ja ein Leser unser Seite so etwas vor Kurzem mitgemacht und kann sich an die Fragen des Institutes erinnern.

Anhang:

  • Bayern ist frei berichtete bereits hier über den Forsa-Chef: Der SPD-Hochrechnungs- und Bodenbräunungsexperte Forsa-Obergüllner Güllner Manfred lobt Oettinger und erklärt dazu, dass es unbedingt notwendig ist, unentwegt Gülle über der AfD und ihren Anhängern auszukippen. Es gebe nur 10% hinreichend politisierten „braunen Bodensatz“, der bereit sei, das ständige Nazifizierungs-Mobbing zu ertragen. Wenn man auf die Bräunungsbehandlung verzichte, treibe man der AfD auch etwas weniger patriotische Wählerschichten zu. Das sei gefährlich, denn dann drohten die Felle endgültig davonzuschwimmen und die kulturelle Hegemonie gehe verloren. So die von Widerspüchen bereinigte plausible Quintessenz der Güllnerschen Verbalgülle.
  • Angesichts der Tatsache, daß selbst in den Hochzeiten der Flüchtlingskrise die AFD z.B. in Niedersachsen oder Hessen bei den Kommunalwahlen bei nur rund 10-12% lag , und in Städten wie Hamburg nur 6-7% bei der Wahl erreichte, stellt sich ohnehin die Frage, ob die AFD denn bundesweit tatsächlich schon hätte 15% erreichen können. Berücksichtigt man dies, so kommt einen der aktuell von INSA gemessene Wert von 11% eher als der ohnehin realistische Wert vor.
  • Über die Last mit sogenannten „Flüchtlingen“ berichtet der BR. Kräfte werden gebunden, hart erarbeitete Steuergelder werden zweckentfremdet:
  • „Flüchtlinge bleiben weiter große Last für die Gemeinden

    München: Ein großer Teil der anerkannten Flüchtlinge in Bayern bleibt nach Angaben des Gemeindetages in kleinen Orten. Präsident Brandl sagte im Bayerischen Rundfunk, etwa zwei Drittel blieben dort, wo sie betreut und angekommen seien. Das stelle die Gemeinden noch immer vor große Herausforderungen bei Wohnungsbau und Kinderbetreuung sowie bei Deutsch- und Integrationskursen.“

Mühldorfer Vergewaltigungen: Polizei Gegen Gerüchtemacher

Ein Facebook-Beitrag hatte folgenden Wortlaut:

(..)Ich bin stocksauer! erzählt mir gerade meine Tochter (…) wurde jetzt  ins Mühldorfer Krankenhaus eine 17-jährige eingeliefert, die von einem Asylanten bei der Vergewaltigung so schwer verletzt wurde, das eine Notoperation erfolgte(..)

Es ist unklar, ob die Tochter etwas verwechselt hat, oder im Rahmen der Flüsterpost etwas falsch wiedergegeben wurde, nur für die Presse scheint der Fall klar: Hier will jemand aus politischen Motiven  bewußt „Fakenews“ verbreiten. Es ist normal das Menschen, insbesondere nach den schrecklichen Anschlägen und zahllosen „Einzelfällen“ sehr besorgt sind, und vielleicht auch manche Geschichten dann faktisch falsch widergegeben werden, was allerdings nichts an der Tatsache ändert, dass es in Mühldorf (bei Starnberg) zu zahlreichen Übergriffen von Humanitärmigranten auf Bürger kam.

Humanitärmigrantische Zwischenfälle in Mühldorf

Interessant wäre es zu wissen, ob die in den Fällen gefassten oder nicht gefassten Täter inzwischen wieder auf freien Fuß sind, ob sie abgeschoben wurde, oder wie die Polizei gedenkt, die Bürger vor diesen Gefahren zu schützen.

Doch statt die Mutter zu beruhigen und ihr klar zu machen, daß der Vorfall sich wohl so nicht zugetragen hat und ihre Tochter vielleicht etwas verwechselt hat, wendet sich die OVB Heimatzeitungen und Rosenheim24 an die Polizei, offenbar mit der Absicht, eine Kampagne gegen die Mutter loszutreten, als habe man die ganze Zeit nicht sehnlicher gesucht, als einen Anlass zum Kampf „gegen Hetzer und Gerüchtemacher“.

Die Polizei Oberbayern bedankt sich bei der Presse und will sogar „Aufwands-“ und die „strafrechtliche Relevanz“ solcher Schilderungen prüfen. Auf Facebook teilen sie mit:

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In der Konsequenz bedeutet das, daß  Mütter zukünftig erst einmal genau ermitteln  müssen, in wie weit die Aussagen z.B. ihrer Töchter der Wahrheit entsprechen. Ihnen wird gewissermaßen polizeilich verboten, den Schilderungen ihrer Angehörigen zu glauben und sie brühwarm weiterzuerzählen.  Die Polizei übernimmt die Rolle eines amtlichen Informationsmonopolisten und Wahrheitsprüfers, der Meldungen, die er für unwahr hält, unter Strafandrohung zurückhält oder aus dem Verkehr zieht.  In einem liberalen Staatswesen wäre es den vielen wettstreitenden Stimmen aus der kritischen Öffentlichkeit überlassen,zu entscheiden, was sie glauben und wo sie lieber genauer nachfragen wollen.   Normalerweise funktioniert dies auch, aber im Moment steht eine kulturelle Hegemonie auf der Kippe.   Die üblichen Verdächtigen aus dem Breiten Bündnis der Menschenrechtskämpfer jubeln über den Durchbruch zu einem Meinungspolizeistaat, der Mühldorfer Polizei heute gelungen zu sein scheint.  Schon beim Münchner OEZ-Attentat versuchte die Polizei die Rolle des Informationsmonopolisten an sich zu reißen.  Spätestens seit Brexit und Trump glauben sie der Urteilskraft des Volkes nicht mehr und sind insbesondere bestrebt, unabhängige Kommunikationskanäle wie Facebook und Netzmedien auszubremsen.

Auch uns sind Fälle von Vergewaltigungen durch südländische Asylbewerber aus dem oberbayrischen Umland bekannt, die auf Betreiben der politmedialen Obrigkeit aus allerlei frommen Gründen aus der Medienberichterstattung herausgehalten wurden.  Die in der angeblichen Falschmeldung behauptete Informationspolitik des Vertuschens und Verschweigens ist durchaus nicht unüblich.   Die Glaubwürdigkeit derjenigen, die jetzt gegen Falschmeldungen vorgehen wollen, ist durch jahrelanges eigenes Fehlverhalten angekratzt.  Wenn sie sich dazu aufraffen, wahrheitsgemäß und vollständig (unter Angabe aller für das Publikum interessanten Täterattribute) zu berichten, werden sie auch ohne eine wirkungslose Kampagne „gegen Hetzer und Gerüchtemacher“ auskommen können.

Anhang

    Laut einem späteren Bericht erklärt die Polizei Oberbayern:<blockquote„In der Falschmeldung wird dargestellt, dass auf eine äußerst brutale Art und Weise wohl durch einen Flüchtling ein junges Mädchen in Mühldorf vergewaltigt worden sei“, erzählt Guske, „Das Mädchen sei schwer verletzt worden, dabei in einem Krankenhaus notoperiert worden. Sogar von einem künstlichen Darmausgang ist geschrieben worden in dem Post. Und angeblich hätten Behörden und Krankenhauspersonal allesamt einen Maulkorb bekommen und dürften darüber nicht reden. Wir sind drauf aufmerksam geworden, weil Medien bei uns nachgefragt haben. Die Medien sind auf irgendeine Art und Weise an diesen Post gelangt und haben dann bei uns angefragt, ob an dieser Sache etwas dran ist. Wir haben unsere Kripo drauf angesetzt und überprüft, ob es nicht einen ähnlich gelagerten Fall gibt, der vielleicht missverstanden worden ist, aber die letzten Tage und Wochen hat sich so etwas überhaupt nicht abgespielt. Es ist definitiv eine Falschmeldung.“
    Originaltext des Posts: Ich bin stocksauer!!….erzählt mir gerade meine Tochter: Ihre beste Freundin fährt mit ihrer Nachbarin oft von Mühldorf (Oberbayern) nach Hause. Die Nachbarin ist im Mühldorfer Krankenhaus Krankenschwester. Und wie sie erzählte wurde jetzt ins Mühldorfer Krankenhaus eine 17 Jährige eingeliefert, welche von einem Asylanten bei der Vergewaltigung so schwer verletzt wurde, dass eine Notoperation erfolgte und ein künstlicher Darmausgang gelegt werden musste! Was hat dieses Monster diesem Mädchen angetan! Das Krankenhauspersonal erhielt Anweisung, dass keinesfalls Informationen an die Presse gelangen dürfen! Es wird davon nichts in einer Zeitung erscheinen!! Den Urheber des Posts zu finden, war in diesem Fall nicht schwer. „Hier war es ein öffentliches Profil, wir wissen also schon gut, um wen es sich da handelt, da ermittelt auch jetzt die zuständige Polizeiinspektion. Das ist ein einfacher Fall. Wenn jemand sein Profil dagegen nicht öffentlich stellt oder so etwas über ein Fake-Profil macht, wird es ein bisschen schwerer. Aber auch da gelingt es uns in der Regel die Betreffenden ausfindig zu machen. Wir haben bei den Kripo-Dienststellen sogenannte Cyberkops im Einsatz. Das sind Beamtinnen und Beamte, die sich in dem Bereich besonders gut auskennen und sich darauf spezialisiert haben. Es nehmen natürlich alle Beamtinnen und Beamte solche Hinweise entgegen, aber die Sachbearbeitung wird dann an diese Cybercops abgegeben.“

  • Bestrebungen von Maas & Co, Gerüchtemacher strafrechtlich zu belangen, dürften aufgrund der notwendigerweise hohen Beweislastanforderungen des Strafrechts, nicht zum beabsichtigten Erfolg führen, meint M. Klein von Sciencefiles.
  • Eine Kommentatorin interpretiert die Meldung der Polizei als „gesteuerte“ Falschmeldung. Doch bislang unterbleibt es, für diese „Steuerung“ irgendwelche Nachweise zu liefern. Welche onimöse Organisation und geheime Macht steckt dahinter? Trump oder Putins Internetaktivisten ? Insofern also bislang nur ein unbewiesenes Gerücht.fakenews123
  • Weitere Meinung auf der Facebook-Seite der Polizei Oberbayern zu ihrer Meldungfakenews1234
  • Facebook setzt im Kampf gegen Falschmeldungen auf das von Soros, Gates und weiteren führenden Globalisten unterstützte International Fact-Checking Network. Es soll als Wahrheitsprüfungsinstanz Nachrichten vorfiltern, die über Facebook laufen, damit konkurrierende Erzählungen nicht mehr in Reichweite des Publikums kommen und so ein Unfall wie „Trump“ künftig vermieden werden kann. Schon jetzt tobt auf den umkämpften Plattformen mit großer Reichweite eine Art Zermürbungskampf gegen diejenigen unruhigen Geister, die durch sie an Reichweite gewannen.

Bayern ist frei. Bunte Kartelle passen nicht zu uns. Wir diskutieren auch auf FB, VK, G+ und GG. Wir fördern die Volksbildung im Sinne einer Befähigung des Souveräns zur Artikulation seiner Interessen.Helfen Sie uns dabei!




CDU-Spitzenpolitker warnt vor ‚falschen Meinungen‘ im Netz

„Schluss mit der Freiheit“ drohte Parteikollege Kauder schon vor 2 Monaten. Mit 500000€ oder 5 Jahren soll Zuckerberg künftig für „Fakenews“ büßen. So lässt sich verhindern, dass ausgerechnet in einem Wahlkampfjahr amtliche Wahrheiten untergraben werden. Auch der EU-Parlamentspräsident und die Europäische Kommission kämpfen gegen Gerüchtemacher, Hetzer und Miesepetrys. Vereinzelt geraten auch schon „falsche Meinungen“ ins Visier, aber die Meinungs-Führer diskutieren noch, wie sie das wasserdicht formulieren sollen. Sonst landen am Ende noch Fake-Politiker im Knast. Man kann auch von Fake-Gesetzgebung sprechen. Zweck des Verfahrens ist es, den Eindruck zu erwecken, es gäbe es ein regulatorisches Problem. Deshalb muss es auch ein EU-Verfahren sein. Mindestens.

Aus Sicht der Herrschenden gibt es natürlich Probleme.  Ihnen steht das Wasser bis zum Hals und sie schlagen wild um sich.  In den USA steht eine Art CIA-Coup gegen einen gewählten US-Präsidenten im Raum, weil es den Herrschenden nicht gelang, seine Wahl mit monatelanger leitmedialer Unisono-Schimpfkanonade zu verhindern.  Dem Kreml hingegen gelingt es ohne weiteres, einen Laissez-Faire-Führungsstil mit freien Wahlen und entspannter Meinungsvielfalt zu zelebrieren und zugleich mithilfe einiger Leitmedien halbwegs zu lenken.   Früher konnte sich der Westen dergleichen leisten, aber Russland warf man vor, dass seine Demokratie Lenkung nötig habe und folglich nicht lupenrein sei.   Auf der Waldai-Konferenz bemerkte Wladimir Putin daher treffend:  „Man wirft uns Beeinflussung des US-Wahlkampfs vor.  Aber sind die USA denn eine Bananenrepublik?  Nein, sie sind eine Weltmacht mit einem kulturellen Einfluss und einer Medienmacht, die weit über unsere Möglichkeiten hinausgeht.  Korrigieren Sie mich bitte, wenn ich etwas falsches sage.“ Die Zeiten haben sich eben doch geändert, und unsere bunten Versager-Eliten  brauchen Russland als Sündenbock, weil sie in ihrer ideologischen Filterblase  denkbar schlecht auf die Probleme vorbereitet sind, die nun auch sie eingeholt haben.


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