Schlagwort-Archive: EU

Deutschland steht am Abgrund. 400 Milliarden für Flüchtlinge

Noch tanzen die meisten willkommensbesoffen auf dem Oberdeck der sinkenden Titanic Deutsch-Buntland. Aber der Schein trügt. Exponierte Politiker versuchen vom Ernst der Lage abzulenken. Die wirklichen Probleme erschöpfen sich weder im Klimawandel (als Ablenkungsmanöver) noch im Koks-Konsum, Tremor oder Ischias.

cb2LpqWmGkc
Merkel Wir machen uns Sorgen Bild: Aufbruch – Wir für Deutschland

Um das Volk nicht zu beunruhigen, bedienen sich linientreue Leitmedien der Faktenvernebelung.

Was dient der Faktenvernebelung besser als Ablenkungsmanöver, indem man Feindbilder konstruiert und das Volk mit Fußball und Reisen bei Laune hält?

Der ominöse „Kampf gegen Rechts“, Feindbilder wie Putin, Orban oder Salvini und Menschenrechtsverletzungen in Schurkenstaaten gehören dabei zu den Patentrezepten.

Unser angeblich so reiches Land geht den Bach runter.

Insolvenzen und Massenentlassungen bei der Deutschen Bank, BASF, BAYER, FORD, Siemens, Thysssen-Krupp oder in der Energiewirtschaft sind die Vorboten einer kommenden Rezession. Kein Platz für echte Fachkräfte. Unterdessen bringen uns Racket*Innen sogenannte „Fachkräfte“ über´s Mittelmeer, nicht selten Analphabeten, ohne Schulabschluß, keine Ausbildung, für die Maas und Merkel innerhalb weniger Jahre den Löwenanteil von 93 Milliarden aus dem Topf der Steuerkartoffel zur Verfügung stellen.
Das kann nicht gut gehen.
Neue Steuerquellen müssen her: die Flüchtlingssteuer – pardon – CO2-Steuer.

Große deutsche Bäckereigruppe Oebel, 150 Filialen, stellt Insolvenzantrag

Ein Kontaktmann hat uns mit diesen Informationen versorgt:

 

Gründe, warum Deutschland am Abgrund steht


Für viele ist unsere Republik eines der reichsten und wirtschaftlich
erfolgreichsten Länder. Doch der Schein trügt: In Wirklichkeit sind wir gerade noch die Besten von den Schlechtesten.

Das Land steht am Abgrund.

Grund 1: Die Staatsschulden sind viel höher als offiziell verkündet

Offiziell belaufen sich die Staatsschulden auf 2,2 Billionen Euro.

Doch mit der impliziten (versteckten) Verschuldung, die sich aus der Höhe der zukünftigen staatlichen Zahlungsverpflichtungen wie etwa Renten-

und Pensionszahlungen und Aufwendungen für die Sozialsysteme ergibt, liegt diese Verschuldung bei über 6,7 Billionen Euro. In Wahrheit ist die

Staatsverschuldung also 3 x höher als zugegeben!

Grund 2: Deutschland hat bereits die höchsten Schulden in der EU

Wir bzw. Sie als deutscher Steuerzahler sind der „Zahlmeister“ der EU. Doch in Wirklichkeit haben wir die höchsten Schulden aller EU-Länder.

Wie passt das zusammen? Ganz einfach:

Der Gier-Staat nimmt Ihnen fast 53 Prozent Ihres Einkommens durch Steuern und Abgaben weg! In den EU-Pleite-Ländern Spanien und

Griechenland – die von Ihnen als Steuerzahler alimentiert sind – werden rund 10 Prozent weniger Steuern bezahlt als hierzulande.

Grund 3: Die EU kostet Deutschland viel mehr, als sie uns bringt

Die gesamten Aufwendungen, die Sie als Steuerzahler für die EU aufbringen, belaufen sich auf 2,8 Billionen Euro! Eingerechnet sind Target-Forderungen,

Haftungen, Garantien, Bareinzahlungen, Rettungspakete, Überbrückungskredite und Einlagen. Der Vermögensverlust für den deutschen Sparer durch

den niedrigen Euro beläuft sich pro Jahr auf 53 Milliarden Euro und der Wohlstandsverlust durch Wirtschaftswachstumsrückgang und deutsches Geld zur

Bezahlung der Leistungsbilanzdefizite anderer EU-Länder beträgt 1 Billion Euro! Vergessen Sie also das Argument: Der Euro ist gut für uns. Im Gegenteil,

er schadet uns mehr, als er uns nützt.

Grund 4: Die Gesamtverschuldung ist so hoch wie noch nie

Nicht nur unsere Staatsverschuldung ist exorbitant hoch, sondern auch die der anderen volkswirtschaftlichen Faktoren: Der Finanzsektor steht mit 2,03

Billionen Euro in der Kreide, die Unternehmen mit 1,57 Billionen und die Privathaushalte mit derselben Summe. Zusammen mit der Staatsverschuldung

von 6,7 Billionen beträgt die Gesamtverschuldung unseres Landes sage und schreibe 11,87 Billionen Euro! Diese Schulden sind mit „normalen“ Mitteln

nicht mehr zu tilgen.

Grund 5: Der Finanzsektor steht am Abgrund

Die Bilanzsumme der deutschen Banken beträgt rund 8 Billionen Euro. Bei einem Ausfall von nur 15 Prozent aufgrund von europäischen Verwerfungen

würde sich ein Abschreibungsbedarf von 1,2 Billionen Euro ergeben. Wenn die öffentliche Hand die Risiken schuldenwirksam übernähme, würde die

Staatsverschuldung um 75 (!) Prozent steigen. Schulden in dieser astronomischen Höhe wären nicht mehr zu bedienen. Die unmittelbare Folge:

Zahlungsunfähigkeit.

Grund 6: Das Wirtschaftswachstum ist viel zu niedrig

Unser Wirtschaftswachstum ist viel zu niedrig, um irgendetwas am Schuldenabbau bedingen zu können. Denn die gesamte Verschuldung und

Schuldentilgung ist darauf ausgerichtet, dass ein möglichst hohes Wirtschaftswachstum generiert wird.
Was man Ihnen verschweigt: Nur um unsere Staatsschulden tilgen zu können, muss das Wirtschaftswachstum mindestens 1,5 Prozent betragen.
Weiter verschwiegen: Seit Einführung des Euro beträgt unser Wirtschaftswachstum im Durchschnitt nur 0,9 Prozent. Das ist ein Rückgang im Vergleich zu

den 1960er-Jahren um 3,5 Prozent, zu den 1970er-Jahren um 2 Prozent, zu den 1980er-Jahren um 1,7 Prozent und zu den 1990er-Jahren um 0,8 Prozent.
Um tatsächlich ein „Wirtschaftsmotor“ zu sein, eine „Lokomotive“, die voranfährt, sollte der Anstieg der Wirtschaftsleistung zwischen 3 Prozent und

5 Prozent betragen – und das ist vollkommen utopisch.

Grund 7: Die Verarmung der Bevölkerung nimmt immer mehr zu

Auch die Verarmung der Bevölkerung nimmt immer mehr zu. Nach einer Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) im Auftrag der

Bertelsmann-Stiftung ist in Deutschland jedes fünfte Kind unter 15 Jahren armutsgefährdet.
Im Klartext: Sie wachsen unterhalb der Armutsgrenze auf. 50 Prozent dieser Kinder leben in Haushalten, die Hartz-IV-Leistungen erhalten. Insgesamt

sind 2,1 Millionen Jungen und Mädchen arm. Die Armut ist in Deutschland auf einem historischen Höchststand. Rund 12,5 Millionen Menschen sind davon

betroffen. Die Armutsquote ist auf 15,5 Prozent gestiegen. Auch hier Klartext: „Noch nie war die Armut in Deutschland so hoch“.

Grund 8: Die Flüchtlingskosten explodieren

Das Mannheimer Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) hat in einer Studie errechnet, dass bei

einem Scheitern der Integration auf dem Arbeitsmarkt die Aufnahme von 1,1 Millionen Flüchtlinge langfristig bis zu 400 Milliarden Euro kosten würde.
Als Kosten der Integration wurden im ersten Jahr 20.000 Euro für jeden Flüchtling angenommen. Allerdings sind die Flüchtlinge meist in einem sehr

schlechten Gesundheitszustand, wonach die Gesundheitskosten exorbitant höher sein dürften. Nicht eingerechnet sind die Kosten für neue Mitarbeiter

für das BAMF und der Bundespolizei. Zudem dauert es 10 bis 15 Jahre, bis die Flüchtlinge in den deutschen Arbeitsmarkt eingebunden werden können.

Bis dahin werden die Sozialkassen belastet. Sozialer Sprengstoff für die nächsten 10 Jahre!

Grund 9: Deutschland wird immer „unsicherer“
Im Jahr 2015 wurden über 6,3 Millionen Straftaten begangen. Das sind 4,1 Prozent mehr als im Vorjahr. Die Aufklärungsquote beträgt nur 56,3 Prozent

(2016: 54,9 Prozent). Die Kriminalität wird höher, die Aufklärungsquote stagniert.

Grund 10: Einige Bundesländer stehen bereits vor dem Bankrott
Ohne den Länderfinanzausgleich wären einige Bundesländer (z. B. Schleswig-Holstein, Berlin, Bremen, Saarland) jetzt schon zahlungsunfähig.

Grund 11: Die Mittelschicht stirbt
Diejenigen, die hierzulande Leistung erbringen, werden bestraft, indem sie systematisch zur Kasse gebeten werden. Ausgerechnet die Bevölkerungsgruppe,

die am meisten erwirtschaftet, wird durch immer höhere Steuern und Abgaben zerdrückt. Pro Kopf zahlt jeder Deutsche etwa 7.500 Euro im Jahr

beziehungsweise 20 Euro am Tag ans Finanzamt. Jedes Jahr verlassen über 150.000 dieser Leistungsträger unser Land. Tendenz auch hier: steigend.
Wer aber soll die Kosten, die ich oben aufgeführt habe, alle bezahlen, wenn diejenigen, die am fleißigsten sind, nicht mehr zur Verfügung stehen?

Fazit:
Unser Sozialstaat lebt immer mehr auf Pump und steht dicht am Abgrund. DAS ist die tatsächliche Lage unseres Landes. Ob Euro-, Schulden-, Banken-,

Finanz-, Wirtschafts-, Währungs- oder Flüchtlingskrise: Die Unsicherheit nimmt zu. Lassen Sie sich nicht von dem Politiker-Mantra, das da lautet:

„Alles ist gut“, für dumm verkaufen. Die Lage, in der sich unser Land befindet, war nach dem Zweiten Weltkrieg noch nie so bedrohlich!

 

 

Anhang:

Die geplante CO2-Steuer wird mutmaßlich zweckentfremdet werden:

Spendable Bundesrepublik: 536 Millionen Euro an Kindergeld flossen 2018 ins Ausland

Massendemo: Polen fordert Ende EU und Ende Holokaust-Entschädigungsansprüche

Tausende von Polen demonstrieren  gegen die EU und  gegen Holokaust-Ansprüche. (act 447 der USA) zum Nachteil europäischer Völker.

Sie machen im Marsch für die Souveränität klar: Hier ist Polen. Unvorstellbar eine solche Demo in Deutschland. In Polen selbstverständlich nicht. Und klar: BR-Buntland muss die Demo totschweigen. Hatte man doch bisher behauptet, die große Masse der Polen sei pro-EU. Hatte man doch bisher behauptet, es gehe den Polen vor allem um Entschädigungsansprüche gegen Deutschland. Nein. Polen geht es inzwischen längst selbst um die Abwehr von Entschädigungszahlungen.

Und dabei legen diese viel mehr politische Inkorrektheit an den Tag, als es in Buntland überhaupt denkbar wäre. Sie nehmen klar Stellung gegen Act 447 – ein Instrument, um Völker Europas in Geiselhaft zu nehmen. Die Polen haben heute also auch für uns demonstriert.

Zur EU-Wahl ist die  Bewegung Confederation KORWiN Braun Liroy Nationalists im Aufwind. Ihr werden 4 Prozent in den Umfragen gegeben. 2014 war das noch schlimmer. Damals wurde Korwin Mikke gar nicht taxiert, weil man hoffte, durch Totschweigen einen Einzug zu verhindern. Am Ende waren es dann um die 8 Prozent. Und den Rechtspopulisten um Marine Le Pen, FPÖ und co war 2014 die Korwin Mikke Bewegung zu anti-sozialistisch und zu politisch inkorrekt. Es gilt somit als sicher, daß die Gregorz Braun Bewegung im EU-Parlament auch für die „Rechten“ unbequem werden wird.

Europa gemeinsam stark gegen Jared Taylor

Jared Taylor, Vorsitzender von American Renaissance, einer Organisation, die auf hohem wissenschaftlichen Niveau mit aller gebotenen Vorsicht über die Ungleichheit von Rassen spricht und für das Recht der Weißen auf ihr Territorium eintritt, wurde von der polnischen Regierung aus Europa verbannt. Aufgrund einer polnischen Entscheidung wurde er zum Verbrecher gestempelt, der nicht in die Schengen-Zone einreisen darf. Über die Grunde war nichts zu erfahren. Einspruch ist unmöglich. Zutritt zu Europa könnte Taylor bekommen, wenn er sich schwarz anmalen und in eine Gummiboot setzen würde. Europa gemeinsam stark gegen Jared Taylor weiterlesen

Gaullisten bringen Frankreich an Ungarns Seite

In diesen Tagen tauschten Politiker und Gelehrte auf Einladung einer regierungsnahen Stiftung in Budapest Gedanken über die Perspektiven einer Allianz gegen die Brüsseler Humanitärmigrationisten aus. Orbán Viktor machte klar, dass Osteuropa seine Stellung nur dann behaupten könne, wenn es im Westen mehr Verbündete fände. Politiker wie Macron seien darauf fokussiert, die Gegensätze zwischen Eingewanderten und Einheimischen zu kitten, wohingegen der Osten solche Gegensätze erst gar nicht auf sein Gebiet importieren wolle. Das gleiche erklärte ein prominenter politischer Verbündeter, Frankreichs Ex-Präsident Nicolas Sarkozy. Sarkozy wirft man in patriotischen Kreisen gerne vor, dass er für mehr Mischehen zwischen Eingewanderten und Einheimischen eintrete, aber das ist angesichts der Lage Frankreichs, in die Ungarn nicht geraten will, nur folgerichtig, denn Durchmischung gehört zur Ethnogenese, und für eine Behauptung des Territoriums durch die Alteingesessenen ist es in Frankreich schon zu spät. Der ungarischstämmige Sarkozy (Sarközy) ist auch der Politiker, der 2015 die drohende Masseneinwanderung mit einem Rohrbruch verglich und den Kollegen in Brüssel vorwarf, sie wollten nicht die Rohre flicken sondern lieber das Wasser ins Kinderzimmer umleiten. Das gleiche erklärte er auf der Konferenz erneut, wobei er warnte, die wirkliche Massenmigration habe noch gar nicht angefangen, alles bisherige sei ein laues Lüftchen gewesen. Gaullisten bringen Frankreich an Ungarns Seite weiterlesen

MPG-CSU-Diskussion „Europa: Überschätztes Recht“ heute 19-21.00

Das Diskussionsthema klingt vielversprechend. Die EU ist ein juristisches Konstrukt, das politisch grandios versagt, wie man nicht nur im HumanitärUNrecht beobachtet. Statt einer geballten Macht, die sich um einen der Spitzenplätze der Weltnahrungskette („Platz an der Sonne“) bewirbt, wie unsere großmannssüchtigen Politiker es seit 50 Jahren unverdrossen predigen, ist ein System der Fesselung von Europas Völkern durch tausend Stricke entstanden, das man mit der Fesselung des Gulliver vergleichen kann. Die EU wurde, wie Philippe de Villiers gerade durch historische Forschungen klar macht, von Anfang an von US-Agenten zu diesem Zweck gegründet. Die EU macht Europa zum Objekt der USA und zur Beute der Welt. Überall dort, wo Probleme gelöst werden, geschieht es deshalb, weil einzelne Staaten aus den Fesseln ausbrechen. Oft zieht dies Strafverfahren der EU-Kommission nach sich. MPG-CSU-Diskussion „Europa: Überschätztes Recht“ heute 19-21.00 weiterlesen

EU-Kommission: UN-Migrationspakt bindet EU-Gesetzgebung


Gemäß einer Stellungnahme des Juristischen Dienstes der Europäischen Kommission vom 1. Februar 2019 ist der in Marrakesch unterzeichnete und von der UNO-Vollversammlung angenommene UNO-Migrationspakt rechtlich verbindlich. Insbesondere ist die Gesetzgebung der Europäischen Union an ihn gebunden. Dies gilt unabhängig davon, dass einige Mitgliedsstaaten den Beitritt zu dem Pakt verweigert haben. Und natürlich unabhängig davon, was Politiker wie der CDU-Rechtsexperte und designierte Bundesverfassungsrichter Stephan Harbarth bei der Diskussion im Bundestag dem Hohen Haus höhnisch ins Gesicht logen. EU-Kommission: UN-Migrationspakt bindet EU-Gesetzgebung weiterlesen

CDU/CSU fordert von Orbán antipopulistischen Ruck

Heute entscheidet die „christlich-liberal-konservative“ EU-Parteienfamilie EVP (Europäische Volkspartei), über den Verbleib der ungarischen Fidesz in ihren Reihen.
Aus der CDU/CSU ertönen aus diesem Anlass Stimmen, die auf eine weitere Verhärtung der EVP in Richtung des humanitären Autoritarismus und folglich auf Intoleranz gegenüber „illiberaler“ (d.h. nicht an humanitärfrömmlerischem „Liberalismus“ im angelsächsischen Sinn ausgerichteter) Demokratie schließen lassen.

CDU/CSU fordert von Orbán antipopulistischen Ruck weiterlesen

EU raubt uns Wohlstand, Sicherheit und Identität

Der Turmbau zu Brüssel bedient die Großmannssucht der Politiker, die um ihre Stellung in der globalen Nahrungskette besorgt sind, aber dem gemeinen Volk hat sie Armut, Unsicherheit, Unfreiheit und Hilflosigkeit gebracht. Sie hat Generationen um ihre Zukunft betrogen. Es kommt darauf an, den Euro in geoordneter Weise zu beenden und die Verträge von Maastricht und danach auslaufen zu lassen und durch eine weniger ambitionierte Europäische Gemeinschaft zu ersetzen.
Der AfD-Finanzpolitiker Norbert Kleinwächter drückt es schön prägnant aus, und wenn auch der Buntestag johlt, scheint immerhin Sitzungsleiter Wolfgang Schäuble bereit sein, die Worte des zweifellos kompetenten AfD-Kollegen sacken zu lassen.
EU raubt uns Wohlstand, Sicherheit und Identität weiterlesen

Polnischer Souveränitätsmarsch zum 1. Mai: Nieder mit der EU!

Ein freies Polen. Nieder mit der EUdssr! Pünktlich vor den EU-Wahlen  zum 1. Mai ruft ein breites nationales Bündnis demokratisch-oppositioneller Gruppen in der polnischen Landeshauptstadt Warschau zum Marsch für die Souveränität auf.  So ruft neben dem feminismuskritischen Politiker Janusz Korwin-Mikke, der bei der letzten EU-Wahl   mit der Liste „Wolnosc“- zu Deutsch „Freiheit“ – rund 8% der Stimmen bekam, auch die breit aufgestellte  Polnische Nationalbewegung Ruch Narodowy ( z.B. Allpolnische Jugend MW, das Nationalradikale Lager ONR usw.) zum Souveränitätsmarsch auf. Mitglieder der RN sind über die Liste des rechtspopulistischen Sängers Kukiz zuletzt in das polnische Parlament eingezogen.  Und: Beim Marsch für die Unabhängigkeit am 11.11. demonstrierte zuletzt die Regierung Polens mit Nationalisten und vernünftigen Familien.

Selbst die meisten Deutschen Medien handeln inzwischen die PIS bei 42%, und rechnet man das breite nationale Bündnis noch dazu, so ist man wohl sogar noch jenseits der 2/3 Mehrheit.