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Frankreich: EU-Albtraum ante portas

Frankreichs Vorstädte brennen.  Frankreich nach den Terroranschlägen in Paris.

A.d.R.: Persönliche Einschätzungen und Annahmen zu den Präsidentschaftswahlen in Frankreich unseres frankreichkundigen und oft  hinsichtlich Börsen und Demoksopie gut informierten Freundes Bashar Al-Assad, dessen Analysen und Berichte wir hier gelegentlich veröffentlicht haben.

Der Albtraum der EU steht in Frankreich vor der Tür

Die Demoskopen werden an diesem Wochenende ihre erneute Blamage erleben, wenn sich herausstellt, dass Marine Le Pen und Jean-Luc Mélenchon die erste Runde für sich entscheiden.

Hier meine Vorhersage.

Marine LE PEN 24.50%
Jean-Luc MELENCHON 21.25%
François FILLON 20.75%
Emmanuel MACRON 20.25%
Benoît HAMON 6%
Die französischen Jugend mit algerischem Migrationshintergrund feiert einen großen Sieg, nachdem die Algerische Fussballmannschaft das französische Nationalteam besiegte.

Frankreich befindet sich seit über einem Jahrzehnt im Koma. Seine Institutionen zerfallen. In seinen Vorstädte geben radikale Islamisten, die aus Syrien, Irak und Libyen heimkehren, den Ton an. Die Stimmung ist zynisch, deprimiert, apathisch.

Frankreich ähnelt einer elenden alten Nutte, die in der abendlichen Kälte am Ufer der Seine steht und hofft, dass erneut wie in den guten alten Tagen ein Freier ihr die Gunst erweisen möge. Außer dieser Hoffnung bleibt ihr nichts.

Die Französischen Medien sind unverbesserlich links. Sie wissen, dass der linksradikal-euroskeptische Mélenchon um 1.5%-2% vor Macron liegt aber sie sagen brav das, was ihnen die Demoskopen erzählen.

Das stärkt vordergründig das Pro-EU-Lager zu Lasten von Le Pen. Solange der Globalhumanitarist Macron der Gegner ist, wandern manche nationale Wählern aus taktischen Gründen zu Fillon, um ihn als kleineres Übel in die zweite Runde zu bringen, sei es weil sie glauben, Le Pen schaffe es sowieso bis dort, sei es weil sie ihm mehr Chancen gegen Macron zutrauen. Zugleich werden die Linken, die Macron ebenfalls verhindern wollen, von Hamon weg für Mélenchon mobilisiert.

Die linken Medien werden dann im Effekt ihren Liebling Mélenchon als den nächsten Präsidenten bekommen können, denn auch gegen Mélenchon dürfte Marine Le Pen die zweite Runde noch verlieren. Ich sehe ihn bei 51% – 54%.

Aber auch das wird die EU in die Krise stürzen, und schon am kommenden Montag wird es daher bei Eröffnung der Börsen in Asien zu Kursstürzen kommen.

Ich nehme einen Sturz um 2% gegenüber dem USD und 3% gegenüber dem CHF gleich am ersten Tag an.

Einige Spekulanten richten sich bereits jetzt darauf ein.

Sie auch?

Anhang

  • Buntchaotische Pro-Mélenchon-Demo in Paris:
  • AfD-Leute um Frauke Petry haben mit Marine Le Pen ein Exklusiv-Interview geführt (und offenbar wieder vom Netz genommen).
  • Banken wie  etwa die „Sparkasse“ warnen vor Le Pen.  Die ebenso euroskeptische Linke um Mélenchon ist für sie kein Thema.

  • Bei der großen Fernsehdebatte konnte Mélenchon dank Eloquenz und Sachkenntnis als größter Gewinner hervorgehen. Hierin ähnelt er Wagenknecht. Seine Politik ist wie die von Piketty, Krugman etc von zügelloser Ausgabenfreude geprägt — man könnte hier im obigen Bild vom Keynesianismus der alten Nutte sprechen — was auch ohne Euroskepsis zum Zusammenprall mit Brüssel führen müsste.





Oben-ohne-Attacke auf Marine Le Pen

Während einer Wahlkampfveranstaltung der französischen Präsidentschaftskandidatin Marine Le Pen kam es zu einem Zwischenfall. Eine Frau stürmte ohne ihr Top mit Blumen auf Marine Le Pen zu und entblösste sich vor ihr. Die bunten Blumen fielen zu Boden. Die bunt-feministische PR-Truppe Femen möchte keine Frau an der Spitze Frankreichs sehen. Dazu spielt es gerne mit dem Feuer. Das Sicherheitspersonal musste scharf einschreiten, da anzunehmen war, dass es ein gefährlicher Anschlag werden könnte.

In 5 Tagen, am 23. April, findet die erste Runde der Präsidentschaftswahlen in Frankreich statt. Marine Le Pen hat gute Chancen, in die Stichwahl einzuziehen. Ebenfalls Chancen haben die Kandidatecn Mélenchon, Macron und Fillon. Da inzwischen akut mit einem islamischen Terroranschlag gerechnet wird, wurden in Frankreich die Sicherheitsvorkehrungen nochmal verschärft.

Mazedonien: Demonstranten warnen vor Spaltung und Zwangsislamisierung

BIF aktuell vor Ort: Teilnehmer fordern Respekt von der EU

In der ehemaligen jugoslawischen Teilrepublik Mazedonien gehen seit den Wahlen im Dezember täglich tausende Menschen für die Einheit Mazedoniens auf den Straßen, um eine muslimisch-albanische Landnahme  bzw. eine Zwangsislamisierung zu verhindern. Sie benennen in deutscher Sprache mit  Donald Tusk, Merkel und EU die Verantwortlichen. Es ist schon zum Fremdschämen: Während Bunt-Preußen bei uns in Bayern mit englischen Parolen wie „PulseofEurope“ auf den Straßen herumlungern, werben südslawische Mazedonier mit  unserer lebendigen  Sprache für die Bewahrung des Abendlandes. Mazedonien: Demonstranten warnen vor Spaltung und Zwangsislamisierung weiterlesen

Polens PiS-Regierung fordert mehr Demokratie

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In Polen gibt es viele Seiten, die Freiheit und Unabhängigkeit durch Patriotismus stärken wollen. Dieses Foto ist beispielsweise von der Facebook-Seite „Ich liebe Polen“

Mehr Demokratie (Volksherrschaft) in Europa hat Polens Regierung bei einem Treffen mit der Kanzlerin Angela Merkel angemahnt. Zu viele Kompetenzen sind inzwischen von den nationalen Parlamenten – also von den Staatsvölkern – an die EU abgetreten worden.  Die demokratieskeptische Berliner Regierung vertrat hingegen ihr in Art 24 GG verankertes ständiges Anliegen, die EU-Institutionen zu Lasten der Völker zu stärken. Um ihren Forderungen Nachdruck zu verleihen, hat die Europäische Kommission mit Unterstützung des Europäischen Parlaments Polen wegen angeblicher Verletzung von Rechtsstaatsprinzipien ein Ultimatum gestellt. Sollte die Regierung an ihren Maßnahmen zur Schwächung der übergriffigen globalhumanitaristischen Dominanz in Verfassungsgericht und öffentlich-rechtlichen Medien festhalten, drohen Sanktionen.. Merkel unterstrich zuletzt in Warschau diese Position. Polens PiS-Regierung fordert mehr Demokratie weiterlesen

Itaxit durch Verfassungsreferendum?

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Wenn Italien wie erwartet Nein zum Verfassungsreferendum sagt, dräuen den Machteliten noch schlimmere Szenarien als beim Brexit.
600000 Arbeitsplätze würden dann nächstes Jahr wegbrechen, prognostiziert etwa der italienische Industriellenverband Confindustria.
US-Präsident Barack Obama warb neulich in Rom für ein Ja zur Renzi-Boschi-Reform, mit der Premierminister Matteo Renzi sein politisches Schicksal vernküpft hat.
Umgekehrt hat sich in Italien Euroskepsis breit gemacht, und die sehr laut und zahlreich gewordenen Befürworter des Austritts aus der Eurozone verbinden ihre Hoffnungen im allgemeinen mit dem Nein.

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Bayernpartei für Bayxit nach britischem Vorbild

Die Bayernpartei setzt sich für ein  freies Bayern ein. Über die Mitgliedschaft in der Europäischen Union soll wie in Großbritanien eine Volksabstimmung entscheiden. Die Neue Mitte zieht auch die Bayernpartei in ihren Bann.

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Kontroverse Debatte zwischen Regierungsbehörde und PEGIDA Bayern

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Facebook-Seite der EU-Kommission- Vertretung in Deutschland. Der Name „Europäische Kommission“ ist irreführend, da gar nicht alle Länder in Europa Mitglied der EU sind.

Zu Weihnachten gab es eine kontroverse Debatte zwischen der Europäischen Kommission – Vertretung in Deutschland (Regierungsbehörde)  und  PEGIDA Bayern.  Dabei beharrte die EU-Kommission darauf, daß sich die Mitgliedsländer angeblich auf „gemeinsame Werte“ verständigt haben.  Komisch, daß sie ihren „Fahrplan“ schon im nächsten Satz fast selbst widerlegen, indem sie von „neben Euch (..) feiern“ sprechen. Das es andere Kulturen gibt, die andere Wertvorstellungen und Feste haben, scheinen sie gekonnt zu ignorieren. Es wurde daher klar gemacht, wenn es der EU-Kommission tatsächlich um gemeinsame Werte geht, es wichtig sein wird, die PEGIDA-Konzepte umzusetzen und zu beachten, den diese wollen „Grenzen dicht“ machen für fremde kulturelle Werte, die nicht den gemeinsamen Werten des europäischen Abendlandes entsprechen. Nach unserer Antwort blieb eine weitere Antwort der EU-Kommission aus.

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