Schlagwort-Archive: EU

Wahlen 2018: Kopf an Kopf Rennen in Italien

Mehr Italien oder mehr EU? Italien wählt 2018

In Italien regiert aktuell die soziale  „Demokratische Partei“ von Matteo Renzi. Bei den EU-Wahlen 2014 fuhren sie mit 40.8 %  eines ihrer Besten Ergebnisse ein. Landesweit hatten sie 2013- bei den letzten allgemeinen Wahlen in Italien 25.6%. Als stärkste Partei bekam sie damals den Mandatsbonus und konnte so eine Regierung formen. Wahlen 2018: Kopf an Kopf Rennen in Italien weiterlesen

Trotz 50% + X in Ungarn: EU und Bundestagspraktikant will mit Klopapierforderung Orban stürzen

Beeindruckend. Die rächtzpopulistische Regierungspartei von Viktor Orban Fidesz kommt in zwei aktuellen Erhebungen der Institute Publicus (nachfolgend: P) und Iranytu (I)auf über 50%. P weist 52% aus, und I 51%.  Die Fidesz ist somit in der Höhe alter CSU Umfragewerte, von der die Seehofer-Partei jedoch inzwischen Meilen entfernt ist.

Viktor Orbán: nicht zulassen
Viktor Orbán: Wir dürfen nicht zulassen

Die rächtzzzextreme Jobbik folgt dahinter mit prognostizierten 17 (P) bzw. 20% (I). Die alte gescheiterte und in Korruptionsskandale verwickelte pro EU Partei, die Sozialisten kommen in der Umfrage auf 20 (P) bzw. 12% (I). Die ungarischen  Grünen liegen bei 3 (P) bzw 6 %(I).    Allerdings bringt die „Vereinigte Bunte“ mit der so genannten  neuen Partei Momentum Movement (MM) eine vermutlich aus dem Ausland gesteuerte  Nicht-Regierungsorganisation  ins Spiel. Trotz 50% + X in Ungarn: EU und Bundestagspraktikant will mit Klopapierforderung Orban stürzen weiterlesen

EU lockt mit Propagandafilm neue Migranten an

Wie ein „EU-Propagandafilm“ zeigt, soll man mit der einfachen Behauptung „Unser Land befindet sich im Krieg“ nicht nur in den Schengen-Raum hinein gelassen werden, sondern auch noch Asylleistungen empfangen. Der Werbeclip wurde in vielen verschiedenen Sprachen herausgegeben, unter anderem in arabisch.  Potentielle Interessenten erfahren so, wie einfach sie Zugang zu unseren Sozialsystemen bekommen können. Außerdem wird dafür geworben, daß man selbst „Flüchtlinge“ aufnehmen soll. Auch die australische Regierung hat eine Werbekampagne seinerseits gestartet, diese allerdings unter dem Motto „No Way“, bzw. „Du kommst hier nicht rein“.

Frankreich: EU-Albtraum ante portas

Frankreichs Vorstädte brennen.  Frankreich nach den Terroranschlägen in Paris.

A.d.R.: Persönliche Einschätzungen und Annahmen zu den Präsidentschaftswahlen in Frankreich unseres frankreichkundigen und oft  hinsichtlich Börsen und Demoksopie gut informierten Freundes Bashar Al-Assad, dessen Analysen und Berichte wir hier gelegentlich veröffentlicht haben.

Der Albtraum der EU steht in Frankreich vor der Tür

Die Demoskopen werden an diesem Wochenende ihre erneute Blamage erleben, wenn sich herausstellt, dass Marine Le Pen und Jean-Luc Mélenchon die erste Runde für sich entscheiden.

Hier meine Vorhersage.

Marine LE PEN 24.50%
Jean-Luc MELENCHON 21.25%
François FILLON 20.75%
Emmanuel MACRON 20.25%
Benoît HAMON 6%
Die französischen Jugend mit algerischem Migrationshintergrund feiert einen großen Sieg, nachdem die Algerische Fussballmannschaft das französische Nationalteam besiegte.

Frankreich befindet sich seit über einem Jahrzehnt im Koma. Seine Institutionen zerfallen. In seinen Vorstädte geben radikale Islamisten, die aus Syrien, Irak und Libyen heimkehren, den Ton an. Die Stimmung ist zynisch, deprimiert, apathisch.

Frankreich ähnelt einer elenden alten Nutte, die in der abendlichen Kälte am Ufer der Seine steht und hofft, dass erneut wie in den guten alten Tagen ein Freier ihr die Gunst erweisen möge. Außer dieser Hoffnung bleibt ihr nichts.

Die Französischen Medien sind unverbesserlich links. Sie wissen, dass der linksradikal-euroskeptische Mélenchon um 1.5%-2% vor Macron liegt aber sie sagen brav das, was ihnen die Demoskopen erzählen.

Das stärkt vordergründig das Pro-EU-Lager zu Lasten von Le Pen. Solange der Globalhumanitarist Macron der Gegner ist, wandern manche nationale Wählern aus taktischen Gründen zu Fillon, um ihn als kleineres Übel in die zweite Runde zu bringen, sei es weil sie glauben, Le Pen schaffe es sowieso bis dort, sei es weil sie ihm mehr Chancen gegen Macron zutrauen. Zugleich werden die Linken, die Macron ebenfalls verhindern wollen, von Hamon weg für Mélenchon mobilisiert.

Die linken Medien werden dann im Effekt ihren Liebling Mélenchon als den nächsten Präsidenten bekommen können, denn auch gegen Mélenchon dürfte Marine Le Pen die zweite Runde noch verlieren. Ich sehe ihn bei 51% – 54%.

Aber auch das wird die EU in die Krise stürzen, und schon am kommenden Montag wird es daher bei Eröffnung der Börsen in Asien zu Kursstürzen kommen.

Ich nehme einen Sturz um 2% gegenüber dem USD und 3% gegenüber dem CHF gleich am ersten Tag an.

Einige Spekulanten richten sich bereits jetzt darauf ein.

Sie auch?

Anhang

  • Buntchaotische Pro-Mélenchon-Demo in Paris:
  • AfD-Leute um Frauke Petry haben mit Marine Le Pen ein Exklusiv-Interview geführt (und offenbar wieder vom Netz genommen).
  • Banken wie  etwa die „Sparkasse“ warnen vor Le Pen.  Die ebenso euroskeptische Linke um Mélenchon ist für sie kein Thema.

  • Bei der großen Fernsehdebatte konnte Mélenchon dank Eloquenz und Sachkenntnis als größter Gewinner hervorgehen. Hierin ähnelt er Wagenknecht. Seine Politik ist wie die von Piketty, Krugman etc von zügelloser Ausgabenfreude geprägt — man könnte hier im obigen Bild vom Keynesianismus der alten Nutte sprechen — was auch ohne Euroskepsis zum Zusammenprall mit Brüssel führen müsste.





Oben-ohne-Attacke auf Marine Le Pen

Während einer Wahlkampfveranstaltung der französischen Präsidentschaftskandidatin Marine Le Pen kam es zu einem Zwischenfall. Eine Frau stürmte ohne ihr Top mit Blumen auf Marine Le Pen zu und entblösste sich vor ihr. Die bunten Blumen fielen zu Boden. Die bunt-feministische PR-Truppe Femen möchte keine Frau an der Spitze Frankreichs sehen. Dazu spielt es gerne mit dem Feuer. Das Sicherheitspersonal musste scharf einschreiten, da anzunehmen war, dass es ein gefährlicher Anschlag werden könnte.

In 5 Tagen, am 23. April, findet die erste Runde der Präsidentschaftswahlen in Frankreich statt. Marine Le Pen hat gute Chancen, in die Stichwahl einzuziehen. Ebenfalls Chancen haben die Kandidatecn Mélenchon, Macron und Fillon. Da inzwischen akut mit einem islamischen Terroranschlag gerechnet wird, wurden in Frankreich die Sicherheitsvorkehrungen nochmal verschärft.

Mazedonien: Demonstranten warnen vor Spaltung und Zwangsislamisierung

BIF aktuell vor Ort: Teilnehmer fordern Respekt von der EU

In der ehemaligen jugoslawischen Teilrepublik Mazedonien gehen seit den Wahlen im Dezember täglich tausende Menschen für die Einheit Mazedoniens auf den Straßen, um eine muslimisch-albanische Landnahme  bzw. eine Zwangsislamisierung zu verhindern. Sie benennen in deutscher Sprache mit  Donald Tusk, Merkel und EU die Verantwortlichen. Es ist schon zum Fremdschämen: Während Bunt-Preußen bei uns in Bayern mit englischen Parolen wie „PulseofEurope“ auf den Straßen herumlungern, werben südslawische Mazedonier mit  unserer lebendigen  Sprache für die Bewahrung des Abendlandes. Mazedonien: Demonstranten warnen vor Spaltung und Zwangsislamisierung weiterlesen

Organisierte Kriminalität in der EU: 2013 3600 Mafiabanden, 2017 schon 5000!

Das Schleppergeschäft blüht dank Brüsseler und Straßburger Politik in nie geahntem Ausmaß, und hinzu gesellt sich ein immer reichhaltigeres und internationaleres Angebot professioneller Verbrechensdienstleistungen aller Art. Über die Internationalisierung berichtet das Europäische Parlament zu Recht mit einer gewissen Genugtuung, denn „grenzüberschreitende Kriminalität erfordert grenzüberschreitende Lösungen“ und folglich neue EU-Kompetenzen. Aber auch bezüglich des Inhalts der meisten dieser Gewerbe können die EU und der Europarat viele Verdienste für sich beanspruchen.




rundertischdgf

Auf der bunten Seite 3 des Straubinger Tagblatts, der eigentlich unpolitischen Seite, fanden wir gestern folgenden Eintrag, mindest 5000 schwerkriminelle Banden des „Organisierten Verbrechens“ agieren in der EU. Vorzugsweise auch in Deutschland.

 Ausschnitt Straubinger Tagblatt, 10.3.2017

Das Thema ist aber kein buntes, sondern ist hochpolitisch, weil es die Sicherheit eines jeden Bürgers in Deutschland bedroht. Jetzt tut man so, als wenn diese wuchernde Kriminalität neu wäre, die Sicherheitsbehörden das „Organisierte Verbrechen“ im Griff hätte. Noch 2013 gab das EU Parlament an, daß 3600 internationale Banden in der EU aktiv seien, vier Jahre später sind es nun schon 5000. Angesichts dieser Zahlen, die die Verantwortlichen selbst nennen, ist das ein Skandal sondergleichen.

Unser Beitrag 2013 dazu, ist heute deshalb noch notwendiger und richtig:

Eingebetteter Bild-Link
Wenn das EU-Parlament diese Tatsache selbst feststellt und veröffentlicht, ist unsere Folgerung zwangsläufig!
Wir müssen deshalb leider mit einigen notwendigen Fragen nachfassen: Wieso konnten sich während eurer Abgeordnetenzeit, einer überbezahlten…

Ursprünglichen Post anzeigen 135 weitere Wörter