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Bertelsmann: EU soll Algorithmen kontrollieren, 74% wünschen das

Kaum ein Befragter weiß, was „Algorithmen“ (Organisations- und Rechenregeln) sind. 46% finden Algorithmen eher gut, 20% eher böse. Nur 8% haben wohl eine Ahnung, aber 74% wollen mehr staatliche Kontrolle darüber.
Das fand die Bertelsmann-Stiftung im Auftrag der EU heraus.
Wir dürfen erwarten, dass die EU-Kommission bei anstehenden Gesetzesvorhaben Bertelmanns 74% zur Legitimation anführen wird, um sich neue Regelungskompetenzen zu verschaffen. So wird Sozialwissenschaft produktiv.
Heiko Maas setzte bislang auf Selbstregulierung des Internets durch Algorithmen von Privatfirmen wie Google und Facebook, mit denen potenziell juristisch kostentreibende Meinungen in die Schmuddelecken verbannt werden können. Die SZ hingegen schlägt Alarm und ruft nach regulatorischer Kontrolle dieser Algorithmen, damit nicht politische Debatten schlechthin als Kostenfaktor behandelt werden. Vielmehr sollen nur die Richtigen/Rechten auf GAB.ai oder VK abgedrängt und nach und nach vom Radarschirm des Normalnutzers genommen oder besser abgeschaltet werden.
Europäische Algorithmenregulierung muss im Kommen sein, denn auch Mama Merkel warnt gerade in Japan vor Künstlicher Intelligenz.

Anhang

Durch die Schaffung zentraler Strukturen, wie sie das Redaktionsnetzwerk RND und die Firma Madsack darstellen, hat die SPD in erheblichem Ausmaß Unabhängigkeit und damit in der Definition des Bundesverfassungsgerichts „Medienvielfalt“ beseitigt, und sie will nicht, das wir das wisen. Die SPD hat dafür gesorgt, dass ein harmloser Artikel von Roland Tichy über das Medienimperium der SPD und das Redaktionsnetzerk Deutschland (RND) vom Netz genommen wurde. Tichy sieht sich wirtschaftlich nicht in der Lage, juristische Verfahren gegen die SPD durchzufechten.







EU schafft Abendland ab

Mit seinem Anti-Kreuz-Zug befindet sich der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz in bester Gesellschaft. Generationen von Historikern haben seit ca 1968 kaum etwas anderes getan, als schlaumeierisch kollektive Identitäten zu dekonstruieren, die ihre Vorgänger aufzubauen geholfen hatten.
Zunächst ging es nur darum, Deutschland oder Frankreich oder „den Nationalstaat“ als eine schädliche Propagandakonstruktion von ein paar Ideologen zu entlarven, um auf diese Weise den Weg für das „europäische Projekt“ freizuschießen.
Doch später geriet auch Europa selbst ins Visier, und zu den Historikern gesellten sich die Theologen.
Sie alle führen einen bunten Kampf gegen kollektive Subjekte (Identitäten), die ebenso wie das Geschlecht und die Rasse bedeutungslose Fiktionen sein sollen.
Doch Totgesagte leben länger.

Am christlichen Imperialismus wuchsen Europas Nationen

In seinem neuen Bestseller „Le Déstin Français“ (Das Französische Schicksal) zeichnet Eric Zemmour die Geschichte einer Reichsidee nach, die mit Chlodwig im 6. Jahrhundert begann und bei Napoleon kulminierte und für die Führerschaft in der Konstruktion eines christlichen Abendlandes, das sich speziell durch seinen Gegensatz zum Islam definiert, stets ein konstituierendes Element war.

Auch Philippe de Villiers hat die identitätsstiftende Interpretation der Geschichte als unvermeidliche Aufgabe unserer Zeit begriffen und daher einen Roman über Chlodwig veröffentlicht:
Eigentlich sollte man annehmen, dass unsere EU-Eliten den in den europäischen Reichsideen inhärenten Europäismus begierig aufgreifen, um ihrem moribunden EU-Projekt mehr Leben einzuhauchen.
Schließlich könnte man ohne weiteres argumentieren, dass auf diese Weise die EU berufen sei, die Bestimmung sowohl Frankreichs als auch Deutschlands, Österreich-Ungarns und weiterer europäischer Staaten mit Imperialneigung in einer harmonischen Weise zu vollenden.

EU gegen Europa, Kirche gegen Christenheit

Tatsächlich war diese Idee auch in den frühen Jahren der Europäischen Gemeinschaft noch prägend.
Doch spätestens seit das in Dresden aufbegehrende Volk sich „Patriotische Europäer Gegen die Islamisierung des Abendlandes“ (PEGIDA) nennt, glauben die professionellen Dekonstrukteure, ihren Kampf gegen alle Identitäten und Loyalitäten nunmehr nicht mehr nur gegen die Nation sondern gerade auch gegen die europäische Idee führen zu müssen.
Marco Gallina schreibt:

Das Abendland hat einen schweren Stand. Spätestens als eine Dresdener Demonstration den Begriff nach einigen Jahrzehnten des politischen Schlafes wieder aufgeweckt hatte, sahen die Artilleristen der großen Medienhäuser die Zeit gekommen, diesen in Artikeln oder Radiofeatures unter Dauerfeuer zu bombardieren. Ob „Focus“, „Süddeutsche“, „Spiegel“ oder „Zeit“: kaum ein Medium, dass nach den ersten PEGIDA-Demos nichts anderes zu tun hatte, als ein Wort zu diffamieren, aus dem einfachen Grund, dass es das falsche Lager benutzte. Noch in den 1950ern hatten sich insbesondere CDU und CSU mit dem Gedanken des christlichen Abendlandes identifiziert, um eine europäische Gemeinschaft aus der Taufe zu heben […].“
[…]
Es ist das eine, wenn die Presse einen Begriff schleift, der nicht in das Konzept ihrer politischen Agenda passt; es ist aber das andere, wenn Theologen oder gar Kardinäle einen Begriff schleifen, der nichts anderes als die Frucht jahrhundertelanger Arbeit ihrer Vorgänger ist. Der Chef der Deutschen Bischofskonferenz hat im Grunde letzte Woche nichts anderes getan, als eine Ansicht wiederzugeben, die sein hauseigenes Medienportal sowie weitere ungenannte Theologen im Hintergrund teilen. Vermutlich hat nur die Offenheit in der Frage, wie es Reinhard Kardinal Marx mit dem Abendland hält, die meisten Beteiligten irritiert – und nicht so sehr der Inhalt.
Marx bekannte dabei nicht nur, dass er von dem Begriff des christlichen Abendlands nichts halte, weil er diesen als „ausgrenzend“ empfand, sondern auch, weil eine solche Bezeichnung die große Herausforderung verkenne, „in Europa dafür zu sorgen, dass verschiedene Religionen mit jeweils eigenen Wahrheitsansprüchen friedlich zusammenleben“. Hellhörig machte das Statement des Kardinals im weiteren Verlauf der Veranstaltung bezüglich einer Instrumentalisierung der Religion (s. Seite 18). Marx spricht schließlich nicht als Privatmann und natürlich ist seine Aussage genau das: Instrumentalisierung. Indem Marx einen klassischen Begriff europäischer Geschichte und katholischen Selbstverständnisses zugunsten einer eher politischen, denn historischen oder theologischen Intention preisgibt, instrumentalisiert er diesen negativ.
[…]
Wenn selbst der ehemalige EU-Kommissionspräsident Jacques Delors beklagt, es sei ein großes Versäumnis gewesen, die christlichen Wurzeln Europas nicht im Lissabon-Vertrag zu erwähnen („Wir müssen wissen, woher wir kommen“), dann erscheinen die Botschafter eines multireligiösen Europa weniger europäisch als der französische Sozialist.
[…]
Dass der Liberalismus eine christliche Häresie ist, und sich deswegen nur in unseren (abendländischen) Breiten entfalten konnte, erkannte bereits Hilaire Belloc; dass katholische Prälaten die Häresie der eigentlichen Lehre vorziehen, zeugt dagegen von einem erschütternden Relativismus.
[…]
Ausgrenzend ist bereits das Christentum als solches, demgemäß Jesus Christus allein Weg, Wahrheit und Leben ist; niemand kommt zum Vater außer durch ihn. „Extra ecclesiam nulla salus“ gilt nur für diejenigen nicht, die niemals von der Botschaft erfahren konnten, was aber im marx’schen Idealfall des Zusammenlebens der drei abrahamitischen Religionen nicht gegeben ist. Der Erzbischof von München und Freising muss sich also neben dem Vorwurf kultureller wie historischer Unwissenheit den Vorwurf gefallen lassen, ob seine Aussagen mit der katholischen Lehre übereingehen und er damit auch sein Amt als Hirte gewissenhaft ausfüllt.
[…]

EU-Einheitsstaat erfordert globalhumanitäre Richterherrschaft

Die EU wurde in dem Maße zwangsläufig antieuropäisch, wie sie ein Staat werden wollte.
Um Staat zu werden, muss die EU sich über Willen der Völker hinwegsetzen, denn diese Völker sind, so sehr sich Feuilletonisten und Hofhistoriker auch um ihre Leugnung bemühen, nach wie vor als politische Subjekte latent vorhanden, und man ignoriert sie auf eigene Gefahr.
Sobald etwa die Deutschen für die Griechen aufkommen sollen, werden sie sich ihrer selbst bewusst. Die Nationen wollen sich nicht in ihren Kerninteressen von anderen überstimmen lassen. Zumindest beim Volksvermögen hört der Spaß auf.
Genau das hat Charles De Gaulle schon in den 1950er Jahren festgestellt und deshalb die Europäischen Gemeinschaft als „Europa der Vaterländer“ konzipiert.

Um dennoch die EU irgendwie als Einheitsstaat gründen zu können, mussten Delors und Kollegen alle kollektiven Identitäten schleifen und das Individuum zum König machen.
An die Stelle der Politik sind daher zwangsläufig Markt und Menschenrechte getreten. Nur durch Entpolitisierung konnte man versuchen, aus einer nicht existenten Nation etwas staatenähnliches zu bauen. Auch diese Möglichkeit hatte De Gaulle vorhergesehen und abgelehnt.

Um Politik zu vermeiden, hat man europäische Richter ermächtigt.

Instrumentelle Abendlands-Leugung im Dienste der EU-konformen Selbstabschaffung

Mit den aus dem kollektiven Kontext herausgelösten und ins Mimosenhafte gesteigerten Menschenrechten geht ein extremer Unwille gegenüber jedem Anspruch des Kollektivs und jeder identitären Erzählung einher.
Auf diese Weise schafft sich Europa ab, und für dieses Projekt der Selbstabschaffung instrumentiert Kardinal Marx die Theologie und Historiografie.
Hinter seiner Abendlands-Leugnung steckt ein dringender Wunsch nach Instrumentalisierung im Dienste des Globalhumanitarismus, den die EU an die Stelle Europas setzt.

Marco Gallina schließt:

Unserer Zeit fehlen beherzte Laien und mutige Hirten, die sich gerade für dieses christliche Abendland einsetzen, die es lieben, es verteidigen, Stolz empfinden auf die alte res publica cristiana, die diesen Kontinent in seiner kulturellen Dimension erst geschaffen hat, die sich in einer Kontinuitätslinie sehen mit Missionaren wie Bonifatius, Königen wie Ludwig dem Heiligen, Kirchenlehrern wie Thomas von Aquin, Märtyrern wie Thomas More und auch – so politisch-inkorrekt es heute anmutet – Kämpfern wie den Gefallenen von Otranto. Abendland bedeutet Tradition, Abendland bedeutet Kontinuität, Abendland bedeutet Bekenntnis; darin ist es dem Katholizismus nicht unähnlich.

Dass Kardinal Marx nicht bereit ist, dieses Kreuz zu tragen, hat er – bedauerlicherweise – bereits zu anderen Anlässen gezeigt.





EU-Wahl 2019: US-Demokraten kandidieren mit „StrongerTogether“ Manfred Weber (EVP/“CSU“)

Als „gemeinsamen“ Kandidaten der „konservativen“ Kräfte der US-Demokraten EU-Länder für das Amt des EU-Kommissionspräsidenten wurde Manfred Weber bestimmt. Als bisherige vorzügliche „Leistung“ des möglichen künftigen EUDSSR-Führers M.Weber  gilt die Billigung des Sargentini-Berichtes, auf deren Grundlage ein Art.7- Verfahren gegen Ungarn wegen der  Verletzung der „Grundwerte“ der EUDSSR eingeleitet wurden.  Sargentini ist Mitglied der Europäischen Grünen Partei.  M. Weber kann allerdings auch als Kandidat der US-Demokraten gesehen werden, weil sein ständiger Twitter-Slogan „StrongerTogether“ der gleiche ist, den auch die US-Demokraten bei den Midterm-Elections verwendeten.  EU-Wahl 2019: US-Demokraten kandidieren mit „StrongerTogether“ Manfred Weber (EVP/“CSU“) weiterlesen

Urteil bestätigt: EU-Menschenrechte sind Zwang – Bayerisches Recht(s) ist frei

Kinder haben laut den EU-Menschenrechten kein Recht auf Mama und Papa. Viel mehr gehören die Kinder dem Staat, in den meisten Fällen also Jugendamtmitarbeiter_Innen, die über gar keine (vertraute elterliche) Beziehung zu „ihren“ Kindern verfügen können.  Die EU-Menschenrechte begründen das mit dem fiktiven Recht der Kinder auf staatliche Bildung, ohne dabei zu erwähnen, daß dies kein Recht, sondern ein Zwang ist und daher kein Rechts darstellen kann. Globale pseudohumanitäre anonyme Beamte als Ersatzsorgeberechtigte  – mit „christlichem Menschenbild“ hat dieses bunte Menschenrechtsunterfangen also nichts mehr zu tun. Was war passiert? Urteil bestätigt: EU-Menschenrechte sind Zwang – Bayerisches Recht(s) ist frei weiterlesen

Bleigießen verboten! EU ist Silvester ohne Tradition

Europa der Regionen, die Vielfalt wird bewahrt, die Traditionen werden erhalten – so versprechen es uns die EU-Diktatoren. Gleichzeitig aber erachten Sie Nationalismus als das größte Gift der EU –  ein Widerspruch in sich. Denn wenn der regionale und nationale Patriotismus als schädlich angesehen wird, dann führt dies zwangsläufig zur bunten Einfalt. Und so verwundert es nicht, daß  mit immer neuen verbindlichen EU-Richtlinien, die die nationalen Mitgliedsstaaten zu erfüllen haben, eine gleichgeschaltete bunte Zwangsgesellschaft, die so genannte EUDSSR erschaffen wird.  Die germanische und bayerische Tradition des Bleigiessenes ist in der EU inzwischen auch an Silvester verboten, die brüsseltreue Presse feiert es als „zurecht“.  Aber nein, wir sind ja gar nicht gegen Traditionen. Wir wollen ja nur die Bürger schützen. Ach nee, ist klar. Bleigießen verboten! EU ist Silvester ohne Tradition weiterlesen

Nationalisten erstmals bei 11 Prozent – Rechtsrutsch auch in Zypern

Noch sind es Umfragen, aber auch Zypern entsendet Abgeordnete ins EU-Parlament. Wie Europe Elects auf Twitter meldet, wird Mitte-Links auch in Zypern abgestraft: Umfragen sehen die so genannten Sozialdemokraten nur noch bei einem Prozent. Das ist ein Minus von 7 Prozentpunkten. Nationalisten erstmals bei 11 Prozent – Rechtsrutsch auch in Zypern weiterlesen

Donald Trump: Deutschland beim Nationalismus hinter Frankreich zurückgefallen

Hiobsbotschaft für alle Heimatliebenden: Deutschland ist bei dem wichtigen Zukunftsindikator „Nationalismus“ hinter Frankreich zurückgefallen. Es gibt kein Land, daß nationalistischer als Frankreich ist, stellt der mächtige US-Präsident Donald Trump  fest.  Emmanuel Macron und Angela Merkels EU Kommissionspräsident heißt  Junker, der wohl nicht Alkohol, sondern Nationalismus  als heimtückisches  Gift sieht. Damit  stellen sich die EU-Führer offen gegen die USA.

Das gefährdet die Sicherheitsarchitektur Europas.  Die Zustimmungsrate Emmanuel Macrons ist auf 26% gesunken, die Arbeitslosenrate liegt inzwischen bei fast 10% in Frankreich.

 

EU-Wahl: Überblick über die Chancen der Patrioten

Teil 1- Fangen wir gleich einmal mit der Überraschung an…

Spanien:

Bislang gab es dort keine nationalistische bzw. patriotisch-konservative Partei, die im EU-Parlament vertreten war. Das wird sich aller Voraussicht nach ändern. Der Grund könnten die Aufmärsche der Fake-Seperatisten von Katalonien sein, die sich nicht von Madrid, sondern von Brüssel beherrschen lassen wollen. Der „Mach Spanien wieder großartig“ Partei VOX, die es erst seit 2013 gibt, EU-Wahl: Überblick über die Chancen der Patrioten weiterlesen

Danke! – Was unsere Buntpolitiker zur EU-Wahl 2019 für euch aushandelten

Deutschland ist nicht nur Zahlesel der EU, sondern verliert auch prozentual immer mehr an Gewicht und Einfluß in der Institution, die sie maßgeblich  finanziert, ohne daß dies die etablierten Parteien zu stören scheint. So wurde vor einiger Zeit die Zahl der Abgeordneten, die Deutschland  in das EU-Parlament entsendet, von 99 auf 96 Abgeordnete verringert. Und sobald es zum Austritt Großbritanniens aus der EU kommt, bekommt Deutschland als einziges größeres Land keine Ausgleichssitze von diesem großen Pool an frei werdenden Sitzen.  Zum Vergleich: Frankreich erhält nach dem Austritt der UK aus der EU 5 Sitze – in Worten fünf! Sitze- mehr. Danke! – Was unsere Buntpolitiker zur EU-Wahl 2019 für euch aushandelten weiterlesen

Bayernwahl: Erlebnisse an einem Wahlsonntag

Unfassbar, wieviel Leute heute mit dem Auto mit Verbrennungsmotor  zum Wahllokal gefahren sind.  Haben die alle Grüne gewählt? Vermutlich.  Wahllokal? Eine Schule. Da hängt ein interkultureller Kalender aus, ohne bayerische Feste und Sprache.  Beim dritten Oktober steht da: Tag der Einheit, Offene Moschee.Und am 20. November der Geburtstag Mohammeds. Auch ein „Willkommen“an der Schule  hängt aus, aber weder auf deutsch, noch auf bayerisch. Dafür auf türkisch, albanisch, arabisch usw.  So geht Integration.  Auch eine Info gegen Kaffeepappbecher darf nicht fehlen. Von der Stadt München. Mit einer Parole die an „Wir hams satt“ errinnert. Weil Schulkinder auch so viel braunen Kaffee trinken. Oder sollen sie ihre Eltern belehren?   Dann trennen sich die Wege in der Schule. Einer führt nach links, zwei nach rechts. Und dann nochmal nach rechts oder links in den Raum. Gefühlt vielleicht ein Kreuz mit Haken gegangen. Also nochmal zurückgegangen und zwei Mal hin und her gelaufen, um es  durchzustreichen. Dann endlich in den Wahlraum hinein. Bayernwahl: Erlebnisse an einem Wahlsonntag weiterlesen