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EU gelobt Kampf gegen „Afrophobie“

Den Menschen Afrikanischer Abstammung gehört die Zukunft, denn es werden innerhalb dieses Jahrhunderts 4 Milliarden sein, und sie schwärmen in alle Länder aus. Dort bilden sie allerdings stets nur eine benachteiligte Unterschicht, die weltweit struktureller Diskriminierung durch Lehrer, Polizisten und andere Vertreter der Staatsmacht ausgesetzt ist. Dies folgern UNO- und EU-MenschenrechtlerInnen aus allerlei rassistischen Statistiken zu Bildung und Kriminalität. Deshalb hat die UNO das Jahrzehnt der Afrikanischstämmigen ausgerufen. Im Rahmen dieser Kampagne hat jetzt das Europäische Parlament eine Resolution gegen Afrophobie verabschiedet, in der es die einheimischen Europäer bezichtigt, historischen Schuld auf sich geladen und mit ihren unseligen rassistischen Traditionen das Elend der Afrikanischstämmigen verursacht zu haben. Daher fordern die ParlamentarierInnen jetzt, nachdem sie sich für legale Fluchtwege aus Afrika und Bekämpfung von Migrationskritikern stark gemacht haben, von den europäischen Regierungen im Interesse der Integration eine aktive Bevorzugung der Afrikanischstämmigen und Umerziehung der Einheimischen, z.B. EU gelobt Kampf gegen „Afrophobie“ weiterlesen

Organisierte Kriminalität in der EU: 2013 3600 Mafiabanden, 2017 schon 5000!

Das Schleppergeschäft blüht dank Brüsseler und Straßburger Politik in nie geahntem Ausmaß, und hinzu gesellt sich ein immer reichhaltigeres und internationaleres Angebot professioneller Verbrechensdienstleistungen aller Art. Über die Internationalisierung berichtet das Europäische Parlament zu Recht mit einer gewissen Genugtuung, denn „grenzüberschreitende Kriminalität erfordert grenzüberschreitende Lösungen“ und folglich neue EU-Kompetenzen. Aber auch bezüglich des Inhalts der meisten dieser Gewerbe können die EU und der Europarat viele Verdienste für sich beanspruchen.