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Gaullisten bringen Frankreich an Ungarns Seite

In diesen Tagen tauschten Politiker und Gelehrte auf Einladung einer regierungsnahen Stiftung in Budapest Gedanken über die Perspektiven einer Allianz gegen die Brüsseler Humanitärmigrationisten aus. Orbán Viktor machte klar, dass Osteuropa seine Stellung nur dann behaupten könne, wenn es im Westen mehr Verbündete fände. Politiker wie Macron seien darauf fokussiert, die Gegensätze zwischen Eingewanderten und Einheimischen zu kitten, wohingegen der Osten solche Gegensätze erst gar nicht auf sein Gebiet importieren wolle. Das gleiche erklärte ein prominenter politischer Verbündeter, Frankreichs Ex-Präsident Nicolas Sarkozy. Sarkozy wirft man in patriotischen Kreisen gerne vor, dass er für mehr Mischehen zwischen Eingewanderten und Einheimischen eintrete, aber das ist angesichts der Lage Frankreichs, in die Ungarn nicht geraten will, nur folgerichtig, denn Durchmischung gehört zur Ethnogenese, und für eine Behauptung des Territoriums durch die Alteingesessenen ist es in Frankreich schon zu spät. Der ungarischstämmige Sarkozy (Sarközy) ist auch der Politiker, der 2015 die drohende Masseneinwanderung mit einem Rohrbruch verglich und den Kollegen in Brüssel vorwarf, sie wollten nicht die Rohre flicken sondern lieber das Wasser ins Kinderzimmer umleiten. Das gleiche erklärte er auf der Konferenz erneut, wobei er warnte, die wirkliche Massenmigration habe noch gar nicht angefangen, alles bisherige sei ein laues Lüftchen gewesen. Gaullisten bringen Frankreich an Ungarns Seite weiterlesen

EU schafft Abendland ab

Mit seinem Anti-Kreuz-Zug befindet sich der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz in bester Gesellschaft. Generationen von Historikern haben seit ca 1968 kaum etwas anderes getan, als schlaumeierisch kollektive Identitäten zu dekonstruieren, die ihre Vorgänger aufzubauen geholfen hatten.
Zunächst ging es nur darum, Deutschland oder Frankreich oder „den Nationalstaat“ als eine schädliche Propagandakonstruktion von ein paar Ideologen zu entlarven, um auf diese Weise den Weg für das „europäische Projekt“ freizuschießen.
Doch später geriet auch Europa selbst ins Visier, und zu den Historikern gesellten sich die Theologen.
Sie alle führen einen bunten Kampf gegen kollektive Subjekte (Identitäten), die ebenso wie das Geschlecht und die Rasse bedeutungslose Fiktionen sein sollen.
Doch Totgesagte leben länger.

Am christlichen Imperialismus wuchsen Europas Nationen

In seinem neuen Bestseller „Le Déstin Français“ (Das Französische Schicksal) zeichnet Eric Zemmour die Geschichte einer Reichsidee nach, die mit Chlodwig im 6. Jahrhundert begann und bei Napoleon kulminierte und für die Führerschaft in der Konstruktion eines christlichen Abendlandes, das sich speziell durch seinen Gegensatz zum Islam definiert, stets ein konstituierendes Element war.

Auch Philippe de Villiers hat die identitätsstiftende Interpretation der Geschichte als unvermeidliche Aufgabe unserer Zeit begriffen und daher einen Roman über Chlodwig veröffentlicht:
Eigentlich sollte man annehmen, dass unsere EU-Eliten den in den europäischen Reichsideen inhärenten Europäismus begierig aufgreifen, um ihrem moribunden EU-Projekt mehr Leben einzuhauchen.
Schließlich könnte man ohne weiteres argumentieren, dass auf diese Weise die EU berufen sei, die Bestimmung sowohl Frankreichs als auch Deutschlands, Österreich-Ungarns und weiterer europäischer Staaten mit Imperialneigung in einer harmonischen Weise zu vollenden.

EU gegen Europa, Kirche gegen Christenheit

Tatsächlich war diese Idee auch in den frühen Jahren der Europäischen Gemeinschaft noch prägend.
Doch spätestens seit das in Dresden aufbegehrende Volk sich „Patriotische Europäer Gegen die Islamisierung des Abendlandes“ (PEGIDA) nennt, glauben die professionellen Dekonstrukteure, ihren Kampf gegen alle Identitäten und Loyalitäten nunmehr nicht mehr nur gegen die Nation sondern gerade auch gegen die europäische Idee führen zu müssen.
Marco Gallina schreibt:

Das Abendland hat einen schweren Stand. Spätestens als eine Dresdener Demonstration den Begriff nach einigen Jahrzehnten des politischen Schlafes wieder aufgeweckt hatte, sahen die Artilleristen der großen Medienhäuser die Zeit gekommen, diesen in Artikeln oder Radiofeatures unter Dauerfeuer zu bombardieren. Ob „Focus“, „Süddeutsche“, „Spiegel“ oder „Zeit“: kaum ein Medium, dass nach den ersten PEGIDA-Demos nichts anderes zu tun hatte, als ein Wort zu diffamieren, aus dem einfachen Grund, dass es das falsche Lager benutzte. Noch in den 1950ern hatten sich insbesondere CDU und CSU mit dem Gedanken des christlichen Abendlandes identifiziert, um eine europäische Gemeinschaft aus der Taufe zu heben […].“
[…]
Es ist das eine, wenn die Presse einen Begriff schleift, der nicht in das Konzept ihrer politischen Agenda passt; es ist aber das andere, wenn Theologen oder gar Kardinäle einen Begriff schleifen, der nichts anderes als die Frucht jahrhundertelanger Arbeit ihrer Vorgänger ist. Der Chef der Deutschen Bischofskonferenz hat im Grunde letzte Woche nichts anderes getan, als eine Ansicht wiederzugeben, die sein hauseigenes Medienportal sowie weitere ungenannte Theologen im Hintergrund teilen. Vermutlich hat nur die Offenheit in der Frage, wie es Reinhard Kardinal Marx mit dem Abendland hält, die meisten Beteiligten irritiert – und nicht so sehr der Inhalt.
Marx bekannte dabei nicht nur, dass er von dem Begriff des christlichen Abendlands nichts halte, weil er diesen als „ausgrenzend“ empfand, sondern auch, weil eine solche Bezeichnung die große Herausforderung verkenne, „in Europa dafür zu sorgen, dass verschiedene Religionen mit jeweils eigenen Wahrheitsansprüchen friedlich zusammenleben“. Hellhörig machte das Statement des Kardinals im weiteren Verlauf der Veranstaltung bezüglich einer Instrumentalisierung der Religion (s. Seite 18). Marx spricht schließlich nicht als Privatmann und natürlich ist seine Aussage genau das: Instrumentalisierung. Indem Marx einen klassischen Begriff europäischer Geschichte und katholischen Selbstverständnisses zugunsten einer eher politischen, denn historischen oder theologischen Intention preisgibt, instrumentalisiert er diesen negativ.
[…]
Wenn selbst der ehemalige EU-Kommissionspräsident Jacques Delors beklagt, es sei ein großes Versäumnis gewesen, die christlichen Wurzeln Europas nicht im Lissabon-Vertrag zu erwähnen („Wir müssen wissen, woher wir kommen“), dann erscheinen die Botschafter eines multireligiösen Europa weniger europäisch als der französische Sozialist.
[…]
Dass der Liberalismus eine christliche Häresie ist, und sich deswegen nur in unseren (abendländischen) Breiten entfalten konnte, erkannte bereits Hilaire Belloc; dass katholische Prälaten die Häresie der eigentlichen Lehre vorziehen, zeugt dagegen von einem erschütternden Relativismus.
[…]
Ausgrenzend ist bereits das Christentum als solches, demgemäß Jesus Christus allein Weg, Wahrheit und Leben ist; niemand kommt zum Vater außer durch ihn. „Extra ecclesiam nulla salus“ gilt nur für diejenigen nicht, die niemals von der Botschaft erfahren konnten, was aber im marx’schen Idealfall des Zusammenlebens der drei abrahamitischen Religionen nicht gegeben ist. Der Erzbischof von München und Freising muss sich also neben dem Vorwurf kultureller wie historischer Unwissenheit den Vorwurf gefallen lassen, ob seine Aussagen mit der katholischen Lehre übereingehen und er damit auch sein Amt als Hirte gewissenhaft ausfüllt.
[…]

EU-Einheitsstaat erfordert globalhumanitäre Richterherrschaft

Die EU wurde in dem Maße zwangsläufig antieuropäisch, wie sie ein Staat werden wollte.
Um Staat zu werden, muss die EU sich über Willen der Völker hinwegsetzen, denn diese Völker sind, so sehr sich Feuilletonisten und Hofhistoriker auch um ihre Leugnung bemühen, nach wie vor als politische Subjekte latent vorhanden, und man ignoriert sie auf eigene Gefahr.
Sobald etwa die Deutschen für die Griechen aufkommen sollen, werden sie sich ihrer selbst bewusst. Die Nationen wollen sich nicht in ihren Kerninteressen von anderen überstimmen lassen. Zumindest beim Volksvermögen hört der Spaß auf.
Genau das hat Charles De Gaulle schon in den 1950er Jahren festgestellt und deshalb die Europäischen Gemeinschaft als „Europa der Vaterländer“ konzipiert.

Um dennoch die EU irgendwie als Einheitsstaat gründen zu können, mussten Delors und Kollegen alle kollektiven Identitäten schleifen und das Individuum zum König machen.
An die Stelle der Politik sind daher zwangsläufig Markt und Menschenrechte getreten. Nur durch Entpolitisierung konnte man versuchen, aus einer nicht existenten Nation etwas staatenähnliches zu bauen. Auch diese Möglichkeit hatte De Gaulle vorhergesehen und abgelehnt.

Um Politik zu vermeiden, hat man europäische Richter ermächtigt.

Instrumentelle Abendlands-Leugung im Dienste der EU-konformen Selbstabschaffung

Mit den aus dem kollektiven Kontext herausgelösten und ins Mimosenhafte gesteigerten Menschenrechten geht ein extremer Unwille gegenüber jedem Anspruch des Kollektivs und jeder identitären Erzählung einher.
Auf diese Weise schafft sich Europa ab, und für dieses Projekt der Selbstabschaffung instrumentiert Kardinal Marx die Theologie und Historiografie.
Hinter seiner Abendlands-Leugnung steckt ein dringender Wunsch nach Instrumentalisierung im Dienste des Globalhumanitarismus, den die EU an die Stelle Europas setzt.

Marco Gallina schließt:

Unserer Zeit fehlen beherzte Laien und mutige Hirten, die sich gerade für dieses christliche Abendland einsetzen, die es lieben, es verteidigen, Stolz empfinden auf die alte res publica cristiana, die diesen Kontinent in seiner kulturellen Dimension erst geschaffen hat, die sich in einer Kontinuitätslinie sehen mit Missionaren wie Bonifatius, Königen wie Ludwig dem Heiligen, Kirchenlehrern wie Thomas von Aquin, Märtyrern wie Thomas More und auch – so politisch-inkorrekt es heute anmutet – Kämpfern wie den Gefallenen von Otranto. Abendland bedeutet Tradition, Abendland bedeutet Kontinuität, Abendland bedeutet Bekenntnis; darin ist es dem Katholizismus nicht unähnlich.

Dass Kardinal Marx nicht bereit ist, dieses Kreuz zu tragen, hat er – bedauerlicherweise – bereits zu anderen Anlässen gezeigt.





Kann die Schweiz uns retten?

München 12.01.2019 – Nach dem blutigen Anschlag in Berlin hatte Bundeskanzlerin Angela Merkel am 9.1.2017 eine „nationale Kraftanstrengung bei Abschiebungen“ angekündigt.

Rückblickend gesehen eine lupenreine Farce. Viel Lärm um Nichts. Wir schaffen es nicht ohne Hilfe von außen. Ein Schweizer Unternehmer bietet nun logistischen Beistand an, um eine Masseneinwanderung ungebetener Gäste in eine massenhafte Ausschaffung und Remigration zu überführen.

Die Stimmung in unserem Land wird bald kippen, ist die Auffassung des Schweizer Unternehmers Urs Winkelried. Die Gründe für seine Annahme formulierte der Eidgenosse in einem offenen Brief an die Deutschen. Darin analysiert er die andauernden Rechtsbrüche und hält uns Deutschen einen Spiegel vor. Dabei führt uns Winkelried vor Augen,  daß die Gesamtsituation und die Rechtsbrüche auch deshalb möglich sind, weil wir alles fast klaglos erdulden. Der Autor macht uns einen Vorschlag, über den es nachzudenken lohnt. Hier der im Internet veröffentlichte Brief von Urs Winkelried in ungekürzter Fassung auf dem Portal von Michael Klonovsky.

Sehr geehrte Damen und Herren Deutsche,

Sie haben ganz offensichtlich ein Problem, nämlich mit der millionenfachen Zuwanderung von schwer integrierbaren Kulturfremden, die darüber hinaus Ihre Sozialkassen belasten. Dieses Problem lässt sich nicht mit den bei Ihnen bewährten Methoden des Aussitzens oder Zeichensetzens bewältigen.

Natürlich ist mir hier in der Schweiz nicht verborgen geblieben, dass weite Teile von Ihnen der Meinung sind, hier läge gar kein Problem vor. Ich wage aber die Prognose, dass diese Gruppe täglich kleiner wird und die Stimmung bald kippt.

Aber was dann? Selbst scharfsinnige Regierungskritiker meinen, dass man da nichts machen könne, da „allein die demografische Entwicklung dafür sorgen wird, dass unsere Nachfolgegenerationen in spätestens 50 Jahren in mehrheitlich islamischen Gesellschaften aufwachsen“ (Matthias Matussek, „White Rabbit“). Die Verhinderung solcher Zustände sei allerdings „ein absoluter Albtraum, den sich kein Mensch wünschen kann. Allein ihn sich vorzustellen ist schmerzhaft.“ Auch habe ich erfahren, dass hoheitliche Gewaltanwendung ein Tabuthema ist und sich Ihre Polizisten schlecht und Flugbegleiter „als Mittäter“ fühlen, wenn sie Abschiebungstransporte begleiten müssen.

Erstaunlich, wenn man bedenkt, dass Pizarro einst mit 150 Mann das Inka-Reich eroberte, die Briten mit nur 100.000 eigenen Soldaten den gesamten indischen Subkontinent beherrschten oder etwa der Deutsche Orden mit wenigen hundert Rittern weite Teile des Baltikums kontrollieren konnte.

Böse Zungen behaupten, Sie seien allesamt zu schwach und zu feige, und würden diese Tatsache hinter Toleranzgetue oder Fatalismus verbergen. Das ist natürlich nicht wahr. Ich habe volles Verständnis dafür, dass Sie sich aufgrund Ihrer Geschichte Zurückhaltung auferlegt haben und vor allen Dingen gut sein wollen. Es ist ja nicht Ihre Schuld, dass dem eine unpassende Wirklichkeit im Wege steht.

Mein Unternehmen bietet Ihnen hiermit an, dieses Problem für Sie zu lösen! Und zwar zum Schnäppchenpreis von nur 50 Milliarden Euro. Das ist lediglich die Hälfte dessen, was sie laut Angaben Ihrer eigenen Regierung in den nächsten Jahren für die Versorgung der Eindringlinge aufwenden müssen.

Ich kann Ihnen kurz skizzieren, wie das vor sich gehen wird. Es beruht alles auf bewährten und rechtsstaatlichen Verfahren. Sie müssen sich die Finger nicht schmutzig machen, sondern können das nach dem Muster der Scheckbuchdiplomatie an uns delegieren. Deren Erfinder Hans-Dietrich Genscher gilt ja bei Ihnen als der grösste deutsche Diplomat aller Zeiten.

Wir richten Auffanglager ein, in die alle Ausreisepflichtigen verbracht werden, auch solche die bereits seit Jahrzehnten geduldet sind, wie die Libanesen-Clans. Dort besteht nur noch Anspruch auf einfaches Essen und medizinische Notversorgung, nicht aber auf Geld oder sonstige Zuwendungen. Jeder Ausreisepflichtige wird erkennungsdienstlich behandelt und ihm angeboten, innerhalb einer vierwöchigen Frist in ein Land seiner Wahl auszureisen. Nimmt er das Angebot an, erhält er eine Rückkehrprämie von 1.000 Euro. Allein dieses Vorgehen wird viele dazu bewegen, freiwillig das Land zu verlassen.

Wer ablehnt, verliert nicht nur das Recht, jemals wieder Deutschland zu betreten. Er wird  zwangsweise abgeschoben, auch wenn er seine Identität und Herkunft verschweigt. Wir verbringen die entsprechenden Delinquenten auf von uns gecharterte Kreuzfahrtschiffe. Diese laufen Abschubzonen in Afrika und Arabien an. Mit den entsprechenden Regierungen und lokalen Machthabern sind bereits Vereinbarungen getroffen (Scheckbuchdiplomatie, Sie wissen schon…). Daneben richten wir mit Transportflugzeugen eine dauerhafte Luftbrücke für alle Antragsteller laufender Asylverfahren zu unserem Antragslager nach Libyen ein. Dort werden die Anträge von entsandten Verwaltungsrichtern geprüft und nur die wenigen begründeten Fälle dürfen nach Deutschland zurück.

Sie sehen also, dass die technische Umsetzung verhältnismässig einfach ist. Natürlich ist entsprechend qualifiziertes Personal erforderlich. Wir gehen davon aus, dass die Rückführung von mehreren Millionen Menschen innerhalb von zwei Jahren mit einem Personalaufwand in der Grössenordnung von lediglich 25.000 Mann darstellbar ist. Unsere Angestellten sind robuste, meist ukrainische Männer, die in der Regel über Armee- oder Polizeierfahrung verfügen. Unsere leitenden Angestellten rekrutieren sich aus ehemaligen Angehörigen von Spezialkräften westlicher Staaten. Als Schweizer Unternehmen stehen wir für Qualität und Zuverlässigkeit bei der Auftragserfüllung ein.

Sie müssen allerdings sicherstellen, dass Ihre Gerichte rechtskräftige Ausweisungsverfügungen erlassen. Sollte dies aufgrund der Persönlichkeitsstruktur Ihrer Richter nicht möglich sein, können wir – gegen einen geringen Aufpreis – eigene Schnellgerichte mit juristisch geschultem Personal einrichten, die ein vom Bundestag abgesegnetes Verfahren anwenden.

Ein kleiner kostenfreier Hinweis am Rande sei erlaubt: Bereits Ihre jetzige Rechtslage ist keineswegs so, dass Sie alle Menschen dieser Welt aufnehmen müssen und niemanden mehr abschieben können. Die bisherigen Regeln sollten auch ausreichend sein, um die kriminellen arabischen Clans in ihren Grossstädten vollständig abschieben zu können. Es geht darum, die bestehenden Gesetze konsequent anzuwenden und in manchen Fällen auch so auszulegen, dass ein Handeln gerade noch im Rahmen des Wortlautes vertretbar ist, aber den gewünschten Zweck erfüllt. Sie haben ja entsprechende Erfahrung: Griechenlandrettung, Atomausstieg und Asyl-für-Alle haben Sie doch trotz nicht hilfreicher Rechtslage gut hinbekommen.

Wir empfehlen gleichwohl, dass Sie unverzüglich damit beginnen, Ihre Grenzen zu sichern und Eindringlinge ohne Papiere abzuweisen. Andernfalls können wir den angebotenen Preis nicht halten. Erlauben Sie mir schließlich den Hinweis, dass die Einwanderung von Muslimen bisher noch in jedem Land zu erheblichen Problemen geführt hat und wir unseren Kunden daher grundsätzlich davon abraten.

Falls Sie mein Angebot annehmen, haben Sie in spätestens drei Jahren wieder die Situation von vor 2015, möglicherweise gar die der goldenen achtziger Jahre. Es wird einige unschöne Bilder und gelegentlichen Schusswaffeneinsatz geben. Für die Wiederherstellung von Sicherheit, Recht und Ordnung bezahlen Sie einmalig nur den genannten Betrag und können sich dabei in der Gewissheit baden, dass Sie persönlich oder Ihre Staatsorgane mit dem Einsatz von Gewalt nichts, aber auch gar nichts, zu tun haben. Nach getaner Arbeit können Sie sich wieder der Welt- und Klimarettung sowie Gerechtigkeitslücken aller Art widmen.

Falls Sie mein Angebot ablehnen, werde ich Ihnen im Jahre 2022 ein erneutes Angebot zum doppelten Preis unterbreiten und letztmalig 2025 eines zum fünffachen Preis; ich würde nicht so lange zögern, denn neben dem Preisnachteil wird es zunehmend unschöne Bilder geben. Und Sie werden aller Voraussicht nach in Schweizer Franken zahlen müssen.

Die Entscheidung über die Zukunft Ihres Landes liegt nun allein in Ihren Händen.

Wir stehen parat.

Mit freundlichen Grüssen

Ihr

Urs Winkelried
President & CEO
Winkelried Remigration Services AG


Die entscheidende Frage bei Volksentscheiden ist, ob der Wächterrat der Verfassungsrichter filtert, worüber das Volk entscheiden darf. Neuerdings wollen in Frankreich auch die Gelbwesten Volksentscheide und zwar abrogativer Art, d.h. in einer zur Lahmlegung der Regierungsarbeit dienenden Form, die eine linke Handschrift trägt. Eric Zemmour sprach gerade bei RTL.fr hierzu Klartext. Er gratuliert der Linken, die es seit 1789 immer wieder schafft, alle Volksbewegungen zu kapern, und fordert dann konstruktive Volksentscheide, die dem Volk wirkliche Verantwortung geben. Volksentscheide taugen nur dann als Korrektiv, wenn das Volk dabei aus der EU oder den EU-Menschenrechten ausscheren darf, denn hier liegt der wirkliche Reformbedarf.

Zemmour schlägt daher gleich, um keine Unklarheiten aufkommen zu lassen, von vorneherein Referenden über die Wiedereinführung der Ehe (als Bund von Mann und Frau) und der Todesstrafe (bei schweren Kapitalverbrechen) vor, und wie erwartet warnt sein Gesprächspartner vor dem unmündigen Volk. Eine Volkssouveränität, die in diesen grundlegenden Fragen das Volk entmündigt, braucht auch für die unwichtigen Fragen kein Referendum. Die medialjustizialen Hohepriester der 5. Republik haben, so Zemmour, die Republik gekapert und ihre heutige Verfassungskrise verursacht, indem sie das von De Gaulle gewollte plebiszitäre Element abschafften und den Richtern im Namen der EU-Menschenrechte einen Großteil der Legislativgewalt übertrugen.

Leider sieht aber kaum ein Zeitgenosse die Dinge so scharf wie Zemmour. Die Schweizer Volkspartei (SVP) sieht es zwar ähnlich, aber sie formuliert nicht so entschlossen, und ihr folgten bei ihrer letzten Volksabstimmung zur Außerkraftsetzung der Straßburger Richtermacht nur 35% der Wähler. Jede Bewegung für plebsizitäre Elemente dürfte in Deutschland noch viel weniger in der Lage sein, den autoritären Humanitärstaat zu lockern, als dies in Frankreich oder der Schweiz zu erwarten ist, denn der autoritäre Glaube an die heiligen „Menschenrechte“, über die das Volk nicht anderer Meinung sein darf, ist bei uns aufgrund des ordnungs- und autoritätsgläubigen Nationalcharakters wohl noch um einiges inbrünstiger, und dies auch dann, wenn die von den Lernmuffel-Eliten aufgezwungene Ordnung eine Unordnung ist.

Schland der Ummah geschenkt, Danke Angie!

Frankreich hat den Weg der Unterwerfung unter den Islam beschritten. Das stellt nicht nur Michel Houellebecq in seinem Roman „Unterwerfung“ (Soumission) so dar. Auch Präsident François Hollande sieht in seinem neuesten Buch die Wahl zwischen Aufteilung des Landes und Bürgerkrieg heraufziehen, und der Bestsellerautor („Der Französische Selbstmord“, 2014) Éric Zemmour, weiß Hollandes Aussagen in seinem neuen Hollande-Buch („Eine Präsidentschaft für Nichts“ / „Un Quinquennat pour Rien“) noch eingehender zu würdigen.

Der scheidende Präsident weiß, dass Frankreich bereits zahlreiche islamisch regulierte Zonen („zones de non-droit“, lnstitut Montaigne hat 7050 davon gezählt) aufweist, in denen die Organe der Republik kaum Zugang finden und auf den guten Willen der dortigen islamischen Herrschaftsstrukturen angewiesen sind.  Das Land strebt auf einen Zustand zu, in dem man sich mit der Sezession abfinden muss, wenn man keinen Bürgerkrieg will. Hollande schreibt in verzagtem Ton:

“La sécession des territoires ? Comment peut-on éviter la partition ? Car c’est quand même ça qui est en train de se produire: la partition.“

„Die Sezession von Territorien? Wie kann man die Teilung verhindern? Denn genau das ist es, was im Entstehen begriffen ist: die Teilung.“

Hollande konnte diese Erkenntnisse im Rahmen seiner Präsidentschaft nicht artikulieren geschweige denn in Taten umsetzen.   Er vertraut sie lediglich einem privaten Memoirenbuch an und gibt wenig später seinen Rückzug aus der Politik bekannt. Ein Großteil der politisch korrekten Eiertänze und medialen Hetzjagden der letzten Jahre wird verständlicher, wenn man sich vergegenwärtigt, dass die heutige politische Kultur zahmer und pazifistischer als früher ist und daher gesellschaftliche Spannungen nicht mehr verträgt. Hierzu trägt die Menschenrechtsideologie bei, die das aus allen Erb- und Vertragszusammenhängen herausgelöste Individuum auf den Thron hebt  („l’individu roi“) , vor Assimilationsdruck schützt und mit  umfassenden Ansprüche an den erstbesten Staat stellt, auf dessen Boden es seinen Fuß setzt.
Der Islam nutzt diese dominierende Ideologie/Bigotterie aus, um seinen eigenen Kollektivismus (z.B. Kopftuch) durchzusetzen, mit dem er sich die eigenen Gläubigen ebenso wie die Ungläubigennach und nach unterwirft. Er nutzt den Pazifismus der anderen aus, um sie im Bürgerkrieg zu besiegen. In den Worten des populären Predigers Yusuf Al Qaradawi: „Mithilfe Eurer Menschenrechte behaupten wir uns.  Mithilfe unseres Korans behherrschen wir Euch „. Im Ergebnis ist die heutige politische Kultur eine Unterwürfige Willkommenskultur, die dem Islam wie eine faule Frucht in den Mund fällt. Diesen Vorgag beschreibt Houellebeque in „Soumission“ (Unterwerfung).

hollande-merkel-accolade-ouvNachdem in Frankreich und Großbritannien bereits ein Punkt überschritten ist, an dem es ohne den unwahrscheinlichen großen Knall kein Zurück mehr gibt, hat Angela Merkel, die durch ihre Freundschaft mit Hollande bestens informiert sein könnte, mutwillig die gleichen Zustände in dem noch vergleichsweise verschonten Deutschland herbeigeführt.

Der britische Geheimdienst MI5 schätzt die Zahl der Terroristen in Deutschland auf 7000.  Andere beziffern die Zahl der schon vor dem September 2015 eingewanderten mutmaßlich gewaltbereiten Islamisten auf 75-100.000.  Ralf Stegner sagt in diesen Tagen, dass schon 500 zu viel wären, um sie effektiv überwachen zu können. Im Netz zirkulieren derweil Botschaften eines tatkräftigen Bundeskanzlers Helmut Schmidt, der den Terroristen in den 1970er Jahren drohte, sie stünden gegen die vereinten Kräfte von Regierung und Volk auf verlorenem Posten.
Ähnliche Reden hielt Frankreichs Innenminister Charles Pasqua im Terrorjahr 1986.
Diese Politiker hätten noch Eier gehabt, meinen viele. Sicherlich war die Unterwürfige Willkommenskultur vor 30-40 Jahren noch nicht so fortgeschritten wie heute.   Entscheidend ist aber eine andere Veränderung.  Die RAF und Action Directe hatten weniger als je 50 aktive Kämpfer und eine Sympathisantenszene aus ein paar Tausend wohlstandsverwöhnten Spinnern.  In Frankreich gibt es heute hingegen eine  in inkompatible Kulturen gespaltene Bevölkerung, die latent für den Bürgerkrieg rüstet. In Viertel der Art von Brüssel-Molenbeek, von denen es in Frankreich einige Dutzende gibt, können sich Terroristen bisweilen wie Fische im Wasser bewegen. Die siegesgewissen Botschaften von Schmidt und Pasqua entbehren in dieser Situation ihrer Grundlage. Das zeigt sich auch in einem anhaltenden Ausnahmezustand.
Ähnliches zeigt sich auch in Deutschland.  Beim Anschlag auf den Weihnachtsmarkt am Berliner Breitscheidplatz fungierte ein muslimisches Viertel mitsamt einer Moschee als logistische Basis. Im Netz lobten, rechtfertigten oder relativierten Islamisten in großen öffentlichen Facebook-Gruppen eifrig den Anschlag. Man kann den Umfang der latenten Sympathie erahnen, auf die heute eine ferne Gruseltruppe wie der IS sich stützen kann.  Einer künftige durch echte lokale Unzufriedenheit genährte Terrorgruppe, die dann sofort auf den Plan treten würde, wenn eine größere Zahl muslimischer Neubürger in der innenpolitischen Auseinandersetzung auf Widerstand stieße, könnte sich demnach noch viel sicherer bewegen. Die Gewaltausbrüche sind in jedem Fall eun Teil dessen, was Zemmour als ein Dreieck aus „Invasion, Kolonisierung, Entflammung“ („invasion, colonisation, conflagration“) beschreibt.

Straßburger Staatsschlepperei im Namen des IS
EU-IS-Migrationskooperation

Dass Deutschland nun ebenfalls unter die Räder dieses bekannten Vorganges geraten ist, ist nicht nur Angie zu verdanken.  Angie exekutiert den Willen der Vierten Gewalt, des Brüsseler Konsenses und des Koalitionspartners SPD. Sie schwimmt auf einer jahrzehntelang progressiv verfaulten und zu Paragrafen geronnenen unterwürfigen Willkommenskultur. Selbst in der CSU, die mit ihrem bayrischen Integrationsgesetz und der Obergrenzendebatte an entscheidenden Stellen gegensteuert,  gibt es Kräfte, die den gezielten Import syrischer Dschihadisten aus Aleppo nach Europa fordern. Aber Angie spielte bei der Islamisierung eine Schlüsselrolle.  Jetzt sind wir in einer Situation angelangt, in der nur Massenabschiebungen etwas ändern könnten, die ganz undurchführbar erscheinen.   Bei uns lassen sich allenfalls Park- oder Steuersünder rabiat angehen.    Für die Durchsetzung von Überlebensinteressen ist die ie Bunte Repbulik nicht angelegt.   Selbst gegen die 500 Personen, die sie offiziell als „Gefährder“ einstuft, ist sie weitgehend machtlos.

mitfuehlend_mutter_merkelDeshalb ist Merkels Dammbruch von 2015 die entscheidende Maßnahme, die das Land nicht nur   mittelfristig demografisch zerstört sondern es auch in relativ kurzer Zeit zur Beute des islamischen Dschihads gemacht und ihm zu Füßen gelegt hat. Dafür sind weniger politische Verfolgte Syrer als der politische Islam unserer „mitfühlend Mutti“ dauerhaft zu Dank verpflichtet.

Anhang

  • Prinz Charles hat zu Weihnachten eine Ansprache über Mohammeds Zeit der Flucht nach Medina gehalten. Er lehnt den Titel „defensor fidei“ (Verteidiger des Glaubens) ab, den der britische König traditionell trägt, und sieht sich als Verteidiger der Vielfalt, was hier auf Verteidiger des einen Buntabrahamismus und somit der Islamisierung hinauslaufen dürfte.
  • Ein chinesischer Historiker verweist auf zig Millionen von Muslimen getötete Chinesen und ein seit Mohammed konstantes Muster des politischen Islams, gegen das die westeuropäischen Staaten nicht bestehen könnten, und wirft Angela Merkel vor, sie habe Deutschland unwiederbringlich zerstört.
  • Heute jährt sich ein bayrischer Aufstand gegen die Habsburger Herrschaft (Mordweihnacht von 1705)
  • Sammy Khamis holt im BR zum Rundumschlag gegen die „Populisten“ aus.

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