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Oxford gegen klassische Musikkultur der Alten Weißen Männer

Die Universität Oxford will sich von der Musik weißer Komponisten aus der Epoche der Sklavenhalterei lossagen und mehr in Richtung der Musik der künftig maßgeblichen Bevölkerungsgruppen gehen. Die Fünfliniennotation wird als ausgrenzend bezeichnet, offenbar weil die künftige Musikultur mit weniger Komplexität auskommen und somit inkulsiver werden soll. Die klassische Musikkultur wird als exklusiv, kompliziert und Komplize der weißen Sklavenhalter gebrandmarkt. Pflichtfächer wie Klavier und Dirigieren werden von Studenten und Dozenten als Diskrimierung afrikanischstämmiger Menschen angegriffen, da deren spezifische Musikalität in so einer akademisierten Musikkultur nicht reüssieren könne. Allein schon die Fünfliniennotation werde von ihnen als kolonialistischer „Schlag ins Gesicht“ empfunden, heißt es in einer Checkliste des Fakultätsrates der Universität, die sich ferner gegen diskriminierende Begriffe wie „klassische Musik“ wendet und fordert, multiple „Musiken“ (musics), insbesondere afrikanische und afrodiasporische, in den Fokus zu rücken. Oxford gegen klassische Musikkultur der Alten Weißen Männer weiterlesen

Es gibt „Rassen“ aber keinen „Rassismus“ und keine „Polizeigewalt“!

Nicht auf alle sondern nur auf schwarze Leben komme es momentan an, lehrt der Bunte Rotfunk (BR). Oberlehrer Possoch findet, dass #AllLivesMatter ein negationistischer Spruch sei, der den von den Weißen ausgegangenen „Rassismus“ für überwunden erklären wolle. Es gibt „Rassen“ aber keinen „Rassismus“ und keine „Polizeigewalt“! weiterlesen