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Die „Gretchenfrage“: Was war zuerst, die Erderwärmung oder das menschengemachte CO2?

von Pandora*

*zuerst publiziert auf qpress

Die „Gretchenfrage": Was war zuerst, die Erderwärmung oder das anthropogene CO2?Schlage ich aktuell die Zeitung auf, so schaut mich Greta ziemlich grimmig an oder ist es die CheGuereta, die Kämpferin für ein Prima-Klima? Zugegeben, langsam bekommt die Geschichte einen Bart. Schalte ich den Fernseher ein, hält Greta gerade eine wichtige Rede “Was erlaubt ihr euch!”. Aus dem Radio tönt Gretas Stimme: “Ich will, dass Ihr in Panik geratet”. In der Buchhandlung um die Ecke steht ein Bestseller gleichen Namens. Jetzt habe ich schon panische Angst den Klodeckel zu öffnen.

Ich werde oft mit dem Begriff konfrontiert, ich sei ein “Klimaleugner”. Dabei kann man das Klima gar nicht leugnen, denn es ist real existent und zieht sich durch vier Milliarden Jahre Erdgeschichte. So unterlag das Klima schon immer Veränderungen. Heißzeiten, Eiszeiten, Warmzeiten und Kaltzeiten wechseln sich stetig ab und sind der Normalzustand unserer Erde. Selbst der Weltklimarat (IPCC) schreibt auf Seite 774 in seinem Klimabericht von 2001:

„Klimamodelle arbeiten mit gekoppelten nichtlinearen chaotischen Systemen, dadurch ist eine langfristige Voraussage des Systems Klima nicht möglich“.

Stellt sich nur die Frage: Warum versuchen sie es aber immer wieder, wenn eine belastbare Prognose unmöglich ist? Aber in unserer verzerrten Welt wird man dennoch schnell ein “Klimawandelleugner”, selbst wenn man nur den IPCC zitiert.

Nun bin ich wohl auch noch unfreiwillig zum AfD-Anhänger geworden. Denn die AfD will den Widerstand gegen Klimaschutzmaßnahmen zu einem ihrer wichtigsten Themen machen. Da habe ich jetzt ganz schön “verkackt” und traue mich gerade nicht, den Deckel an der Schüssel aufzumachen. “Die Kritik an der sogenannten Klimaschutzpolitik ist nach dem Euro und der Zuwanderung das dritte große Thema der AfD” geworden, sagte Ko-Parteichef Alexander Gauland der “Welt am Sonntag” vom 29.09.2019. Seine Partei habe hierbei ein “Alleinstellungsmerkmal”.

Hirnmarter für den Ø‑Menschen

Oh Gott, ich merke gerade, ich bin ein Multimitglied in allen etablierten Parteien, denn ich bin für einen starken Markt, also bei der FDP, bin für die Abschaffung des Soli, also bei der CDU, begrüße einen Mindestlohn, damit jeder von seiner Arbeit leben kann, also SPD, engagiere mich für eine saubere Umwelt und den sorgsamen Umgang mit den Ressourcen, da bin ich doch auch noch bei den Grünen und gegen Auslandseinsätze der Bundeswehr bin ich auch, die Linke lässt grüßen. Wie komme ich aus diesem ganzen Schlamassel bloß wieder raus. Die Mitgliedsbeiträge übersteigen mein Budget und wen soll ich dann überhaupt wählen?

Zum Glück gibt es die “Gretchenfrage”: Was war zuerst da, die Erderwärmung oder das anthropogene (menschengemachte) CO2? Das ist die gleiche Frage, wie nach der Henne und dem Ei. Hat jemand darauf schon jemals eine vernünftige Antwort erhalten? Da musste erst ein kleines Mädchen, namens “Greta” kommen, um uns die Welt zu erklären. Seit der Kreuzigung Jesu haben wir lange auf einen neuen Messias gewartet. Jetzt ist er da, in weiblicher Form. So ist noch in weiser Voraussicht der Gleichberechtigung genüge getan.

Die klimareligiösen Glaubenssätze des IPCC

Greta und ihre Jünger wissen genau, dass das anthropogene CO2 Schuld ist und fordern von uns allen, sich schnellstens auf den CO2-Ablasshandel einzulassen, um die Welt zu retten. Das hat bereits im Mittelalter wunderbar funktioniert. Der IPCC jubiliert und liefert die passenden Studien zu. Schließlich beschäftigt man “nur Wissenschaftler”, die auch linientreu sind.

Renommierte Klimaforscher, die den Thesen des IPCC widersprechen, werden mundtot gemacht oder diffamiert. Zielscheibe der “Klimahysteriker” in Deutschland ist auch immer wieder Prof. Dr. Lüdecke und das EIKE — Europäisches Institut für Klima & Energie. Statt die Kritik ernst zu nehmen und die vorgelegten Fakten zu prüfen, unterstellt man solchen Wissenschaftlern “gekauft” zu sein. Gleichzeitig hinterfragt aber niemand, die enormen Forschungsgelder, die einzig dem IPCC zugute kommen und damit den Wissenschaftlern, die deren Positionen zur globalen Erderwärmung stützen.

Wer Forschern abspricht, Thesen kritisch zu hinterfragen, weil eine angebliche Mehrheit der Wissenschaftler die These von der anthropogen Erderwärmung stützen, zeigt, dass er selbst nicht wissenschaftlich arbeitet. Wissenschaft lebt vom Streit über Thesen und nicht von einer Abstimmungsmentalität. Die Auseinandersetzung ist erst zu Ende, wenn die These bewiesen oder widerlegt ist. Der Beweis der menschgemachten Erderwärmung steht aber nach wissenschaftlichen Grundsätzen bis heute noch aus.

Es gibt immer noch Abweichler

Foto Richard Huber eigenes Werk , CC BY-SA 3.0, Original

Zurück zur “Gretchenfrage”. Die Klimakirche vom IPCC und ihre “Heilige Greta” behaupten: “Je mehr CO2 desto wärmer wird es”. Diese Auffassung ist strittig, denn Forscher aus USA, Russland und Deutschland/AWI haben bei den Auswertungen der antarktischen Eisbohrkerne das genaue Gegenteil festgestellt (Quelle: Alfred-Wegener-Institut, AWI-Report, 2004/05, Bremerhaven). Prof. Dr. rer. nat. Klaus D. Döhler schreibt an das Klimakabinett der deutschen Bundesregierung: “Eine detaillierte Untersuchung der Phasenbeziehung zwischen Temperatur und CO2 zeigt, dass die Glazial/Interglazial-Änderungen der CO2-Konzentration primär von der Temperatur kontrolliert werden und CO2 nur sekundär zu einer ‚Treibhaus‘-Rückkopplung führt.” Dabei ergab sich für die Warmzeiten der letzten 450.000 Jahre: “Zuerst wurde es wärmer, danach erst stieg die CO2-Konzentration! Die zeitliche Verzögerung beträgt zwischen 500 und 1500 Jahre” (Quellen: Fischer et al. Science Vol 283, 1999 und Mudelsee, QSR 20, 583–589, 2001).

So bleibt es bei der Frage nach der Henne und dem Ei, was war zuerst da? Die “Gretchenfrage” ist offen und nur Dogmatiker behaupten, die Antwort zweifelsfrei zu kennen. In Goethes Faust wird noch sehr viel ehrlich mit der “Gretchenfrage” umgegangen. Dort bescheidet die Margarete den Faust auf die Gretchenfrage mit der Antwort: “Man muss dran glauben”. Das ist heute verpflichtender denn je! Die Leugnung des menschgemachten  Klimawandels führt zur sofortigen Exkommunikation aus der Klimakirche und anschließender Hexenverbrennung wegen Klimagötter-Frevels durch die Medien.

Sollte ich es dennoch wagen den Klodeckel zu öffnen? … “Greta sei mit mir!”


Infos zur Klima-Monstranz Greta Thunberg

2019 – meteorologisch ein stinknormales Jahr

Heute morgen bin ich bei 13°C und Regen in die Arbeit gefahren und abends bei Regen und 17°C wieder in den Feierabend. Genau das richtige Wetter für Nacktschnecken.

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Wetter Deutschland 12.8.2019

Der Rasen zeigt auch ohne künstliche Bewässerung sattes Grün. Bäche und Flüsse meandern üppig gefüllt durch Stadt und Land. Die Trinkwasserspeicher und Regentonnen sind voll.

Wie war das doch gleich wieder mit der versprochenen Erderwärmung?

In München zumindest habe ich bis heute (12. August 2019) meteorologisch ein stinknormales Jahr erlebt. Regenwürmer und Amseln kommen auf ihre Kosten, Eichhörnchen bohren in den Nasen.

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Eichhörnchen Bild: BIF

Optimales Wetter für Bauern: blütenreicher April, nasser Mai, sonniger Juni, durchwachsener Juli und August. Keine Dürre, keine Überschwemmungen.

2019, das waren ein paar heiße Tage im Juni, dann am 25. Juli 2019 mit 42,6°C ein „Temperaturrekord“ in Lingen (Ems) nach einem Hoch mit und wenigen Momenten mit Super-Badewetter und afrikanischer Sonne.

Möglicherweise aber muß der „absolute Temperaturrekord“ (ein müder Witz) von 42,6°C nach einer Art meteorologischer Doping-Kontrolle wieder eingemottet werden. Theo´s Wetterstation in Lingen – nomen est omen, und für seine Scherze berüchtigt – wird seit 2014 als nicht mehr geeignet eingestuft. Manche Kälte- und Hitze-Rekorde verdanken ihren Glanz besonderen Umstände im Hinblick auf Standort und Standards.

Möglicherweise war es im Zeitraum 900-1350 etliche Male deutlich heisser als in der Epoche von Greta. Weil es erst seit 1714 Quecksilber-Thermometer gibt und die weltweit ersten Wetteraufzeichngen de facto gerade 1781 in Hohenpeißenberg (Bayern) begonnen haben, darf man die moderne ideologisch grünverbrämte Klima-Kakophonie als äusserst unseriös einordnen.

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Münchner-Merkur Alarm vor Katastrophen-Sommer 2019 screenshot Münchner Merkur (Mai 2019)

Aufgerüttelt durch alarmierende Meldungen über den bevorstehenden Katastrophen-Sommer 2019 und die anstehenden letzten Tage der Menschheit angesichts der erbarmungslosen Erderwärmung sehe ich der Unausweichlichkeit meines Schicksals wie dem Cliffhanger eines Hollywood-Schinkens entgegen.

In mein Panik- und Hitze-Inferno-Tagebuch 2019 (Jahr 1 nach Greta) habe ich eingetragen:

28.07.2019  bewölkt, 21°C, im Freibad im Regen 110 Bahnen (=5,5km) geschwommen

29.07.2019  ausgiebiger Regen über Nacht, satte Wiesen

30.07.2019  durchschnittlich warm bei 25°C

31.07.2019  Regen, 15°C
01.08.2019  25°C, sonnig

02.08.2019  24°C, spätabends Regen

03.08.2019  vormittags 18°C

04.08.2019  Badewetter 28°C

05.08.2019  bewölkt 28°C

06.08.2019  Badewetter

07.08.2019  Regen, 19°C
08.08.2019  Sonne, 25°C

09.08.2019  Badewetter 32°C
10.08.2019  Regen, 18°C

11.08.2019  Sonne, 27°C

12.08.2019  Regen, 17°C

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Wetter München 12.8.2019 aktuell und Prognose

2019 war bisher den Fritzen von Fridays for Future zum Frust für Landwirte, Obstbauern und Schneckenzüchter ein fabelhafter Jahrgang.

Aber Heißluft-Greta hat wieder nur große Sprüche geklopft. Die Pläne für meine Olivenbaum-Plantage am Tegernsee kann ich wohl wieder eindampfen.Dabei hab ich so fest an Greta und die Erderwärmung geglaubt und mein Schlafzimmer mit Luisa-Posters zugepflastert.

Hat die neue kleine Eiszeit bereits begonnen?

Während die Friday for future-Flagellanten gegen die Erderwärmung auf die Straße gehen, gibt es auch andere Szenarien, wonach uns eine kleine Eiszeit bevorstehen könnte:

Hat die “Neue Kleine Eiszeit” bereits begonnen?

wobleibtdieglobaleerwaermung

Sommeranfang 2019: Rekordschneemengen in den Alpen, Rekordschneemengen in den Rockies/USA, Sommer-Schnee in Nordindien.

Ende Mai 2019 ungewöhnlich frühe Schneefälle in Australien.

Zuvor schon im Februar 2019 ein historischer Schneesturm auf Hawai bis tief runter:

Hat das von seriösen Wissenschaftlern – also meist von solchen außerhalb des IPCC – berechnete “Moderne Grand Sonnenminimum” mit der folgenden “Neuen Kleinen Eiszeit” bereits begonnen?

Zum Vergrößern anklicken.Rekordschneemengen am Sommeranfang 2019 in den Alpen, dazu achtfache Schneemengen in den Colorado-Rockies/USA, seltener Sommerschnee im Juni 2019 in Kaschmir: Erste Anzeichen für die bevorstehende neue globale “Kleine Eiszeit” im Großen Sonnenminimum…? Quelle: Seltener Juni-Schnee in Kaschmir

Die Sonnenfleckenaktivität im tiefsten Sonnenminimum seit 200 Jahren liegt seit vier Wochen bei Null, die Thermosphäre ist bereits kräftig abgekühlt.

Zum Vergrößern anklicken. Seit vier Wochen ist die Sonne auf der erdzugwandten Seite ohne jeden Sonnenfleck. Die Sonne befindet sich im mehrjährigen tiefsten…

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