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Humanitäre Katastrophe auf der Alan Kurdi: Flüchtlinge zum Karten- und Dart-Spielen verdammt

Das muß (!) selbst dem routiniertesten Krokodilstränen-Rambo wie Kardinal Marx, Bischof Bedford-Strohm, FeineSahneSteinmeier oder kampferprobten Flagellanten der Empathie wie Heiko Maas, Claudia Roth oder Katrin Göring-Eckardt auf die Nieren schlagen: Ex-Polizist Tim Kellner schildert die unmenschlichen Bedingungen einer Überfahrt von den Stränden Tunesiens Richtung Schlaraffenland an Bord der uncoolen ollen Alan Kurdi ohne jegliche Spur von Luxus. Keine Discotheken, Rotlicht-Bezirke, Drogen-Parks, Shopping-Tempel oder vergoldete Steaks.

Tim Kellner leidet angesichts der Marter und Strapazen frustrierter Flüchtlinge wie ein Schwein auf der Zielgeraden zur Sülze und bekniet Uschi Glas, Simone Thomalla und Helene Fischer:

„Schaut nicht weg!“

Vergesst eure nicht immer artigen Spößlinge, Ehemänner, Sugardaddies und Gaudiburschen, öffnet eure Tresore, Herzen, Beine und Gästebetten in euren Villen! Shuttle Service heißt das Gebot der Stunde, nicht euer Kontostand oder eure doofen Autogramme!

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Gutmenschen – Herrenmenschen
Gutmenschen

Gaga- und Gutmenschen wie Grönemeyer, Campino, Krumbiegel und Fischfilet – hört die Signale – der moralische Imperativ erwartet angesichts dieser humanitären Katastrophe auf der Alan Kurdi neue Strophen von Euch.

Linkspopulistische Tricksereien: Wer den Boden sicherer EU-Staat
1945: Flucht vor Granaten. 2015: Welcome-Weiterreise aus sicheren EU-Staaten, (c) Götz Wiedenroth

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#LiebeIstRechts, 10 Jahre Knast für Empathie-Rausch?

Der „dänische“ „Seenotretter“ Salam Aldeen, der in der Völkerwanderungs-Wertschöpfungskette seit etwa 2015 professionell arbeitet und dabei zu einem besseren Menschen geworden zu sein glaubt, könnte in Griechenland mit bis zu 10 Jahren Gefängnis bestraft werden.
Gemeinsam mit anderen Leitmedien ist auch der Focus empört:

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Monatelang engagierte sich Aldeen auf Lesbos, doch in einer Nacht im Januar 2016 änderte sich alles. In jener Nacht sei ein Notruf via Whatsapp eingegangen, so erzählt Aldeen es heute, er und seine Crew hätten sich mit dem Rettungsboot sofort ins Wasser aufgemacht. Zwei überfüllte Boote seien liegengeblieben und vom Kentern bedroht, so habe es in der Whatsapp-Nachricht eines Flüchtlings geheißen.
Allein: Aldeen und seine Helfer fanden die Boote nicht. Die Ortsmarke aus der WhatsApp-Nachricht war nur ungenau. Immer weiter fuhr das Rettungsschiff auf die See hinaus – bis es plötzlich von einem Boot der griechischen Küstenwache angehalten wurde. Aldeen und seine Crew wurden verhaftet. Der Vorwurf: Menschenschmuggel. Sie sollen versucht haben, Flüchtlinge aus der Türkei nach Griechenland zu bringen.
Menschenrechtler kritisieren schon seit langem, dass Länder wie Griechenland und auch Italien auf diese Weise versuchen, Seenotretter einzuschüchtern. In einer Studie aus dem November 2017 zählte der britische Think Tank „Institute of Race Relations“ (IRR) europaweit 26 Fälle, in denen 45 Helfer angeklagt waren. „Der Raum für humanitäre Taten schrumpft in einer politischen Kultur, in der die Unterscheidung zwischen ‚Uns‘ und ‚Ihnen‘ sicherstellen soll, dass menschliche Solidarität an der Tür zu Europa endet“, hieß es in einer begleitenden Mitteilung.
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Der zitierte Menschenrechtsverein IRR ist noch empörter:

On 10 April, the IRR was invited to Berlin to participate in a solidarity meeting organised by ConAction with Team Humanity and Refugee Law Clinics Abroad. […]
The humanitarian aid effort in Greece, to help save those who were arriving by boat in dangerous vessels, intensified in September 2015, as the photograph of the body of 3-year-old Syrian-Kurdish refugee Alan Kurdi washed up on a beach in Bodrum, was syndicated across the world. […]
If convicted Salam Aldeen, Manuel Blanco, Enrique Rodríguez and Julio Latorre could face up to 10 years in prison. The Greek authorities are using this case of humanitarian assistance not only to punish these activists but also to send a message to all others working in the field that their actions of solidarity and empathy could land them in prison.

Die MenschenrechtlerInnen sind davon überzeugt, dass „Empathie“, die von humanitären Gräuelbildern ausgelöst wird und zu „lebensverändernden“ Erweckungserlebnissen führt, die Gesinnung des Menschen veredeln, ihn womöglich gar über die Gesetze stellen, aber auf jedenfall vor Strafe schützen sollten.
„Mir droht Gefängnis, nur weil ich Menschen vor dem Ertrinken gerettet habe“, bemitleidet sich Salam Aldeen:

Empathie-Geschäftsmodell erzeugt Hass

Dieser gesinnungsethische Sichtweise schließt sich auch der «Focus» kritiklos an, der einst als streng faktenorientiertes Gegenstück zu einem (damals auch noch eher faktenorientierten) «Spiegel» angetreten war.
Man erkennt hier wieder, dass Journalisten von Berufs wegen nach „links“ driften.
Die „Empathie“ mit Medienbildern ist Kern ihres Geschäftsmodells.
Ordnungsvorstellungen, die eine Unterscheidung zwischen „uns“ und „ihnen“ beinhalten, sind für dieses Geschäftsmodell zu komplex.
Der Journalismus strebt nach einer simplen Welt, in der man durch „Empathie“ mit dem erstbesten Medienbild zu den Guten gehören und von dieser Warte aus „empathielose“ Gegner abwerten kann.
„Empathie-Linke“ dieses für die moderne Metropole typischen Strickmusters bilden ihren eigenen Stamm, der es sich zur Aufgabe macht, nach dem Muster einer Dorfgemeinschaft angebliche „Hasser“ aufzuspüren, zu denunzieren, diffamieren, dämonisieren (3D-Technologie).
Dabei scheinen sie mehr als ihre Opfer auf ein Verhaltensmuster zu regredieren, das nicht mehr vom frontalen Kortex sondern von der Amygdala gesteuert ist.

Das Leben ist rechts.
Von Konrad Lorenz hätten wir längst lernen können, woher die Aggression innerhalb der Art kommt und wie „Gut“ und „Böse“ einander evolutionär bedingen.
Focus-Redakteur Michael Klonovsky sprach mit dem Ethologen Irenäus Eibl-Eibesfeld in den 1990er Jahren über diese Zusammenhänge, doch das sind ferne Zeiten, in denen politische Sittlichkeit noch gegen „Empathie“ eine Chance hatte.

Heute versucht sich der Psychologe Paul Bloom mit einem Buch „Against Empathy“ dem Thema zu nähern:

Das Leid anderer bewegt mich sehr stark. Und ich kann nicht so ruhig und gefasst damit umgehen, wie ich es gern tun würde. Wenn ich weniger intuitiv mitfühlen würde, wäre ich vermutlich ein besserer Mensch. Das gilt übrigens für uns alle. … Wir sollten Empathie nicht als eine wunderbare Fähigkeit verklären, von der ein Mensch gar nicht genug haben kann.

Der Titel lässt an „Against Method“ („Wider den Methodenzwang„) von Paul Feyerabend denken.
Unsere politische Kultur ist heute von einem „Empathiezwang“ in die Knie gezwungen worden, und Konrad Lorenz ist längst ebenso wie die Ethologie und Evolutionspsychologie aus dem leitmedialen Diskurs verbannt.
„Rassismus gefährdet ihre Empathie“, wirbt Pro-Asyl. Der Feminismus trug wesentlich zur Überbewertung der Empathie bei. Dennoch hätte ein Blick in das Forum von Focus genügt, dass dort so gut wie kein Leser (auch keine Leserin) den „empathie“-geleiteten Werturteilen des Focus zustimmt.

Die Herde ist klüger als ihre Hirten

Die höchste Zustimmungsrate erreichen all jene Beiträge, die dem edlen Seenotretter eine exemplarische Strafe wünschen.
So z.B:

Maximilian Müller 2018-05-01: Wie kommt man an den WhatsApp-Kontakt, bzw. Telefonnummer des Flüchtlingshelfers? Steht die in der täglichen Flüchtlingszeitung? Wie viele dieser Kontakte gibt es mittlerweile? Und das soll man nicht seltsam oder verdächtig finden. Es geht hier mehr um die Schlepperindustrie. Entweder ist der Herr …… direkt beteiligt und kassiert mit, oder er ist zumindest ein fester Bestandteil dieser Schlepperbanden. Oder steht er übergeordnet auf Soros Gehaltsliste. Wenn er wirklich nur helfen wollte, hätte er die Flüchtlinge zurück zu den nahe gelegenen Küsten in die Türkei oder Griechenland gebracht und nach Europa. Folglich doch ein Schlepper! Und das muss auch zurecht geahndet werden. Hoffentlich haben die in Griechenland nicht solche Richter und Staatsanwälte wie wir hier in Deutschland.

Ingrid Götzken 2018-05-01: Alleine dieser Artikel ist der Beweis dass es Absprachen zwischen den s.g. Flüchtlingen und ihren „Rettern“ gibt. Hier gab es sogar eine Whats App Nachricht an das „Rettungsboot“ also standen die doch auch in Kontakt oder woher wissen die alle an wen sie sich zu wenden haben ? In dem Bericht über die Sea Watch wollten die doch alle ihr klapperiges Holzboot nicht verlassen, als die Syrische Küstenwache sie retten wollte. Es wäre das falsche Schiff, sie hätten doch ein anderes angerufen und ihre Position durchgegeben, darauf würden sie jetzt warten. Daraus wurde aber nichts sie wurden mit Gewalt gerettet – DAS ist keine Seenot, DAS ist bewusste Schlepperei und durch so einen Wahnsinn kommen immer mehr Menschen ums Leben. Alle auf die Luftmatratze und die Retter benachrichtigen, wo soll das denn noch enden…..

Somit zeigen die Leser ein stärkeres Differenzierungsvermögen und eine entwickeltere Sittlichkeit als der Focus.
Das Phänomen kennen wir auch von der katholischen Glaubensgemeinde, die gerade gegen Fehlentwicklungen in ihrem Klerus aufmuckt.

Empathie-Rausch maskiert Macht-Rausch

Es fehlt allerdings auf beiden Seiten die Erkenntnis, dass das Rechtssystem aufgrund Straßburger Urteile die MenschenrechtlerInnen schützt.
Sie leisten tatsächlich eine Fluchthilfe-Arbeit, zu der die griechische Regierung gemäß Straßburger Rechtsprechung verpflichtet ist.
Diese Verpflichtung erkennt die griechische Regierung auch ebenso wie die italienische an.
Protest gegen die Straßburger Rechtsprechung ist bislang nicht vernommen worden.
Schließlich ergibt sich diese Rechtsprechung auch folgerichtig aus dem Nichtzurückweisungsprinzip, das die Staaten 1967 uneingeschränkt anerkannt haben.

Unter Berufung auf „Empathie“ und gestützt auf Soros-Geldregen füllen die MenschenrechtlerInnen somit eine Lücke in einem System aus, das von den allseits anerkannten höchsten Gerichten Europas gewollt ist.
Noch mehr als an „Empathie“ dürften sich die MenschenrechtlerInnen an dem Machtgefühl berauschen, das mit ihrer Rolle als Erzwinger einer von den höchsten Rechts- und Moralinstanzen gewollten Neuen Weltordnung einhergeht.
Zugleich ist es eine Neue Weltordnung, von der niemand etwas wissen will.
Nicht einmal diejenigen, die gerne täglich in der Weltgeschichte nach Spuren von NWO und Illuminaten fahnden, möchten zur Kenntnis nehmen, was das heute anerkannte „Recht“ sagt, denn dieses anerkannte Recht ist ja offensichtlich ein genozidales Unrecht, das unveräußerliche Rechte der Völker verletzt.
Wer kann aber anerkennen, dass das geltende Recht Unrecht ist?
Weder den Unterstützern des HumanitärUNrechts noch seinen Gegnern ist an so einer Feststellung gelegen.
Da niemand sich die Welt so kompliziert machen will, suchen alle Ausflüchte.

„So ist das doch nicht gemeint!“
„Das gilt doch nur im Fall von Landkontakt!“
„Das gilt doch nur bei echten Flüchtlingen!“
„Die Schlepper sind schuld!“
„George Soros ist schuld!“

Und wie wir wissen, leben wir in einer Welt der „populistischen Vereinfacher“, die Komplexität vermeiden wollen, wobei die gnadenlosesten Vereinfacher in den Büros der Menschenrechtsvereine sitzen, wozu man getrost auch die Humanitären Hetzmedien zählen kann. Sie greifen mit ihren Bildern gezielt die Grundlagen der vernunftbasierten Sittlichkeit an und fördern eine Regression in eine unstrukturierte, fahrige, selbstzerstörerische Unreife, die auch als „pathologische Empathie“ und weiblicher Gegenpol des männlichen Autismus bekannt ist.

Willkommenserotik ist links, Liebe ist rechts

Den humanitären Hetzmedien hält nun Reconquista Germanica einen Spiegel entgegen, in dem sie sich immer weiter entlarven, indem sie glauben, diesen zu entlarven.

Pepe, der liebenswerte Frosch der neu-rechten Alt-Rechten, der schon Donald Trump zum Wahlsieg verhalf, verbreitet sich  wie ein Lauffeuer.

Die Vereinigte Bunte und deren zwangsfinanzierten Medien sind sauer.   Sie wollen Pepe befreien:

Die Bunten kämpfen mit GEZ-Gebühren, die sie armen Leuten zwangsweise aus den Taschen ziehen, für Liebe, mit der sie Pepe locken wollen, doch eine übergeordnete Macht macht den Server der Bunten platt:

Und Pepe weiß ohnehin: #LiebeIstRechts:

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Noch ein letzter verzweifelter Versuch der GEZ-Medien, zum Gegenschlag auszuholen:

Sie meinen, Liebe sei links, weil sie Liebe mit pathologischer Empathie (Willkommenserotik) verwechseln:

Bunt zeigt deshalb, was unter bunter Liebe ihrer Meinung nach zu verstehen ist: Phishing für die Menschenrechte.

Doch das Spiel haben  Bürger auch ohne Phishing längst durchschaut:

Und am Ende bleibt klar: #PepeBleibtRechts und die EmpathikerInnen bekommen noch mehr GEZ-Gelder für ihren Kampf gegen Rechts.

S. auch Maria L..

Willkommenserotik verdrängt Pflege des Eigenen

Ihre hilfsbedürftige behinderte 19-jährige Tochter ließ Barbarra Schwager (56) allein zurück und verflüchtigte sich mit jungem Geflüchtetem nach Italien. Nun gibt es keine harte Währung mehr. Die Existenzkrise meldet sich zurück, nachdem die Liebeskrise mit dem eingeschleppten Jüngling überwunden schien.
Das Leben schreibt symbolische Geschichten.

Eine Flut von Artikel über „Sugar-Mamas“ im Alter von Barbara Schwager, die sich junge humanitärmigrantische Liebhaber halten und mitunter 4-mal am Tag Sex wollen, rauschte durch die Medien. App-Online setzte Maßstäbe in Ekelberichterstattung. Etwas verträglicher bringt es Tag24.
Es gibt noch viele weitere Berichte, die immer deutlicher machen was man ahnte, nämlich dass der vorwiegend weibliche Flüchtlingsfimmel schnell von Gluckeninstinkten zu Erotik überzuspringen pflegt und dass solche fehlplazierten Instinkte sich regelmäßig destruktiv auf das familiäre Umfeld und auf die Personen der von dem Fimmel befallenen Frauen auswirken.
Das Asylrecht spart älteren Frauen die Kosten für die Reise in den Süden.
Das Pendant einer Reise älterer Männer nach Thailand kommt nicht zum Tragen, weil die Zuwanderer meistens junge Männer sind und weil das gänzlich das um egalitärfrömmlerische Empathie und Auflösung nationaler Bindungen kreisende bunte Weltbild besonders gut zur weiblichen Psyche passt. Nichtzuletzt instrumentalisieren auch destruktive politische Kräfte, die auf die Auflösung des Staatsgefüges und des gesellschafftlichen Zusammenhalts zielen, zu diesem Zwecke die Frauen.  Insbesondere der feministische Gleichstellungsfimmel ist zur Mutter der Diversitätsbestrebungen geworden und hat den Durchmarsch in die Schaltstellen des europäischen Staatswesens über den Weg einer Menschenrechtsinflation bereits erfolgreich vollzogen, und die darauf folgende Existenzkrise  ist auch schon in vollem Umfang ausgebrochen.

Anhang

Bei der Partnerwahl sind alle Rassisten, kaum einer mag Schwarze

Online-Verkupplungs-Portale stellen fest, dass weiße Männer fast durchweg weiße Frauen bevorzugen, dass Weiße (beider Geschlechter) und gelbe Frauen überall hoch im Kurs stehen, wohingegen Schwarze von allen anderen gemieden werden und insbesondere schwarze Frauen die geringste Attraktivität aufweisen.    Die politisch korrekte Erklärung ist, dass hier „Rassismus“ und historisch bedingtes „weißes Privileg“ am Werk seien und unsereins sich in schuldbewusstem „kritischen Weißsein“ üben müsse.   Diese Erklärung passt nicht so ganz zur geringen Attraktivität gelber und teilweise höheren Attraktivität schwarzer Männer auf hiesige Frauen.

Foucault: Philosophische Dekonstruktion führt zu persönlicher Dekonstruktion

versager sind bunt; bevormundend, humorlos, mediengläubig, von gestern; Bayern ist freiVersager sind bunt.  Die bunte Ideologie lässt sich in medizinischen Metaphern gut als gezielte Schwächung der Immunabwehr (bis hin zur Autoimmunkrankheit) und somit Herbeiführung des Versagens auf allen Ebenen darstellen.
In der Philosophie wurde ihre Methodik von Michel Foucault, dem Vater der philosophischen Dekonstruktion aller institutionellen Fundamente (und somit Inspirator von Anti-Wissenschaft wie Gender-Gaga und ähnlichem), perfektioniert.  Foucault selbst attackierte das Staatswesen als Bio-Macht, die auf den Fortbestand eines Kollektivs ausgelegt und daher von Grund auf rassistisch sei.
Ebenso egoistisch und zum Verschwinden verdammt wie die Nation ist demnach aber letztlich auch der einzelne Mensch.
Spiegel berichtet über den selbstgewählten AIDS-Tod von Michel Foucault (AIDS = Anti-Immun-Defizienz-Syndrom):

„Der Mensch verschwindet“
Der französische Philosoph Michel Foucault (1926 bis 1984), dessen Studien über die gesellschaftliche „Produktion von Diskursen“ den Strukturalismus mitbegründet haben, war privat ein Sexual-Desperado. Als exzessiver Liebhaber hat er den Aids-Tod geradezu gesucht – das enthüllt US-Autor James Miller.
Er war die Sphinx der Postmoderne: Seinen Lesern gab er immer neue Rätsel auf. Zugleich schlug er sie mit seiner Intelligenz, seiner enzyklopädischen Bildung und seinem blendenden Stil in Bann.
Den französischen Philosophen Michel Foucault faszinierten die der Vernunft entgegengesetzten Möglichkeiten des Menschen: Wahn und Terror, Lust und Qual, Begierde und Raserei.
Kahlgeschoren, bebrillt und von einer ironischen Aura umgeben, wurde der Gelehrte, der Philosoph, der Vortragsredner Foucault in der Alten und Neuen Welt wie ein zwitterhaftes Fabelwesen bestaunt: halb Buddha, halb Mephisto.
Im Juni 1984 löste die Nachricht vom Tod des gerade 57jährigen in Foucaults internationaler Gemeinde einen Schock aus. Bald schon wurde über die wahren Ursachen spekuliert, die das nebulöse ärztliche Bulletin eher verdeckte als offenbarte. In einigen Zeitungen war von Krebs die Rede, andere machten eine mysteriöse Blutvergiftung für das frühe Ende des Philosophen verantwortlich.
Erst allmählich verbreitete sich die Gewißheit, daß Michel Foucault, der aus seiner Homosexualität kein Hehl gemacht hatte, zu den frühen Opfern von Aids gehörte.
In einem Interview mit Aktivisten der Schwulenbewegung nannte er es „politisch bedeutsam“, daß die Sexualität so wie in den Dunkelräumen der Folsom Street funktioniere; er bedauerte zugleich die Heterosexuellen, die vergleichbare Vereinigungsstätten entbehren müßten. _____“ Du triffst dort Menschen, die für dich dasselbe sind “ _____“ wie du für sie: nichts als ein Körper, mit dem “ _____“ Kombinationen und Formen des Vergnügens möglich sind. Du “ _____“ hörst auf, in dein eigenes Gesicht, in deine eigene “ _____“ Vergangenheit, in deine eigene Identität eingesperrt zu “ _____“ sein. “
Das Hohelied auf die Auslöschung der Persönlichkeit im anonymen Sex erinnert an die Prophezeiung, „daß der Mensch verschwindet wie am Meeresufer ein Gesicht im Sand“: Mit ihr klingt das dunkelste Foucault-Werk, „Die Ordnung der Dinge“ (1966), aus.
Als Rausch- und Sprengmittel gegen alle Ordnungsgefüge rühmte Foucault die grenzenlose Sinneserfahrung der sadomasochistischen Erotik. Die Anarchie von Schmerz und Lust war für ihn der Inbegriff menschlicher Freiheit, wie Miller pointiert: „der Wille, nicht regiert zu werden“.
Immer wieder kehrte Foucault aus Paris nach Kalifornien zurück, wo dem Gastprofessor der Universität Berkeley die Studenten zu Füßen saßen. Nach der Theorie stürzte er sich in die peinigende Praxis: die Fortsetzung seiner Philosophie mit anderen Mitteln.

Als „Rausch- und Sprengmittel gegen alle Ordnungsgefüge“ dient in Westeuropa und insbesondere Deutschland vieles, so z.B. die Willkommenskultur, Erinnerungskultur oder der Diversitätsfimmel. Im Bundestagswahlkampf stehen eine Weltkanzlerin und ein EU-Lagerkommandant zur Wahl. Bundeskanzler scheint keiner werden zu wollen, weil die Fokussierung der Aufmerksamkeit auf den eigenen Verantwortungsbereich ebenso wie die Behauptung dieses Bereiches verpönt ist. Der Einflussbereich und der Aufmerksamkeitsbereich klaffen weit auseinander. Auch im persönlichen Leben liegt genau hier regelmäßig eine Quelle des Scheiterns (S. „Sieben Gewohnheiten erfolgreicher Menschen“ von Stephen R. Covey).

Humanitärfrömmelei ist tendenziell geisteskrank und kriminogen

Linksliberale neigen (zumindest in den USA laut Studien von John Wright) aus nachvollziehbaren Gründen im Durchschnitt deutlich stärker zu kriminellem Verhalten als Konservative. Kern der linken Einstellung ist nämlich Sündenbockfrömmelei: die Beschuldung mächtiger Sündenböcke (und der diesen folgenden Mitbürger) für alles Unheil und die Zurückweisung von Leistungsdruck und Selbstdisziplin zugunsten von wohlfeiler moralischer Überlegenheit und darauf gegründetem Dominanzstreben.


Bayern ist frei. Bunte Kartelle passen nicht zu uns. Wir diskutieren auch auf FB. Wir fördern Volksbildung im Sinne einer Befähigung des Souveräns zur Artikulation seiner Interessen. Helfen Sie uns dabei!