Schlagwort-Archive: Egalitärfrömmelei

Margarete Stokowski hasst gepolsterte BHs

Erst gestern rief Sibylle Berg in ihrer immer gleichen Spiegel-Kolumne zur Solidarität aller Benachteiligten der Welt gegen die Alten Weißen Männer auf. Jetzt fühlt sich Spiegel-Kolumnistin Margarete Stokowski von unbequemen Büstenhaltern unterdrückt und versucht das Problem ebenfalls nicht durch Lieferung besserer Produkte sondern durch eine „zweite Aufklärung“ mitsamt Revolution gegen das Patriarchat zu lösen. Aus der Sicht des Hammers ist alles ein Nagel. Das feministische Denken reicht selten weiter als bis zu den Körperfunktionen, zu Befriedigung der individuellen Bedürfnisse und zur Gleichstellung der Benachteiligten mithilfe eines bemutternden Weltstaates. „Lange Haare, kurze Sicht“, lautet ein böses chinesisches Idiom, aber es dürfte viel Wahrheit drin stecken. Die Sicht der modernen politisch-interessierten Frau endet sehr häufig bei den Geschlechtsmerkmalen und Körpersäften oder bei den erstbesten über die Mattscheibe hereinflimmernden Fürsorgeobjekten oder beim #Aufschrei gegen „empathielose“ Harmoniestörer. Wenn der BH schlecht sitzt oder eine Meinung nicht passt, wird man nicht etwa selber aktiv sondern quängelt ein möglichst globales Zwangssystem herbei, welches die heimischen Versorger und Ernährer in die Pflicht nimmt, denen es noch zu gut geht. Der Feminismus ist die Mutter dieser bunten Geistesschwäche.
Auch Angela Merkel ist geistig schwächlich, konformistisch, skrupellos und fremdgesteuert, aber andererseits beim Durchboxen der dadurch geprägten politischen Linie sehr zäh, hartnäckig und energisch. Die fremde Macht gibt ihr Kraft. Sie ist insoweit Überzeugungstäterin, aber es ist eine implantierte Überzeugung. Für eine eigene reichte ihre Kraft nicht. Ihr Staatsdiener Seehofer kämpt für die Erfüllung seiner Verantwortung gegenüber seinem Richter, dem Volk. Merkel hingegen kämpft für die Flucht vor dem Volk in die euro-globale Verantwortungslosigkeit. Der eine steht in der Pflicht, die andere hat als Angehörige des benachteiligten Geschlechts ein Recht auf Macht.
Merkel ist wie ein programmierter Roboter. Die Intelligenz ist nur am Schaltpult vorhanden. In freier Rede gibt Merkel Albernheiten von sich. Sie plappert wie eine einfache Frau. Da ist ihre eher durchschnittliche Intelligenz erkennbar.

Die Erfahrung mit mächtigen Frauen war im alten China stets desaströs, und darauf gründeten sich viele misogyne Redewendungen, die alle in einer Weise Wahrheit enthalten, die uns heute unangenehm berührt. Es muss vielleicht nicht so sein, aber die Gefahr ist sehr groß, besonders wenn man es noch mit Egalitarismus forciert, wie ihn die Spiegel-Frontfrauen Sibylle Berg und Margarete Stokowski predigen. Mit Stokowski hat Videoblogger Schattenmacher sich intensiv auseinandergesetzt. Der Horizont heutiger Medienfrauen geht meistens nicht über den dieser beiden infantil-feminilen Niedrig-Energie-Denkerinnen hinaus, die nicht einmal im Geiste etwas nach eigenem Willen zu gestalten in der Lage sind, aber dafür mit großer Energie das Paradies auf Erden herbeiquängeln und die Hölle schaffen. Die Masse der Niedrig-Energie-DenkerInnen sind seit alten Zeiten der Grund dafür, dass die Demokratie in Ochlokratie mutiert, welche letztlich auch nur eine schlechte Form der Oligarchie oder Tyrannei ist, die bei der Erfüllung der einfachsten Grundfunktion scheitert, an der man jedes Staatswesen misst: dem Schutz des Lebens und Eigentums der Bürger und ihres Rechts, die Früchte der eigenen Arbeit zu ernten und mit Politik weitestgehend in Ruhe gelassen zu werden. Diese Grundanforderungen erfüllt heute die chinesische Oligarchie besser als die westeuropäische Ochlokratie, die uns zwingt, uns verlustreich mit LeitquänglerInnen wie Angela Merkel oder Margarete Stokowski auseinanderzusetzen. Demokratie ist entweder konservativ (in Orbáns Worten „illiberal“) oder sie scheitert. Münchens feministisch-egalitärfrömmlerische Fachstelle für Demokratie ist eine Fachstelle für Demokratiescheitern.




Alles Evolution

Margarete Stokowski wettert gegen gepushte BHs:

In der Werbung gelten Brüste als das beste Verkaufsargument – aber die Brust der einzelnen Frau muss immer noch durch unbequeme BHs optimiert werden. Würden Männer so kontrolliert werden, müssten sie Penisbändiger tragen.

Die Einleitung finde ich schon nicht schlecht: Frauen werden erst einmal zum Objekt gemacht, sie wählen nicht etwa bestimmte BHs aus, sondern sie werden „kontrolliert“. Männer hingegen haben natürlich keinerlei einschränkende Kleiderordnungen. Wer hätte sich je über Männer in kurzen Hosen aufgeregt oder welcher Dresscode sieht etwa auch bei heißen Wetter so etwas wie lange Stoffhose und Krawatte für Männer, aber durchaus ein luftiges Kleid für als Option für Frauen vor?

Tatsächlich ist es auch bereits interessant, dass sie die BHs als Kontrolle sieht und ihnen „Penisbändiger“ gegenüber stellt, wenn es für viele Frauen immer noch darum geht, dass sie eben ihren Busen besser aussehen lassen, größer, fester, gleichmässiger, nicht…

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Theranos: Weiblicher Steve Jobs vor Gericht

Unternehmertum auf MINT-Gebiet ist nicht eine Domäne, in der es viele erfolgreiche Frauen gibt.
Unter den Programmierern erfolgreicher freier Software (OpenSource) gibt es fast keine Frauen.

Pussies United Rule Google
Pussies United Rule Google

Sehr stark sind die Frauen hingegen in gemachten Nestern, insbesondere den Personalabteilungen von Google und anderen Großkonzernen im Silicon Valley vertreten, wo sie als Diversitätsbeauftragte eine Gleichstellungs-Agenda voranbringen, die gelegentlich in Psychoterror ausartet. Ihrem egalitären Weltbild zufolge können Unterschiede nur auf die Unterdrückung durch den Weißen Mann zurückzuführen sein. Umso wichtiger sind als Argumentationshilfe Beispiele erfolgreicher Gründerinnen, die unterdrückungsfreie Unternehmen aufbauen.
Die kalifornische Jung-Unternehmerin Elizabeth Holmes wurde lange als weiblicher Steve Jobs gefeiert und sie bringt zumindest einige psychische Qualitäten mit, die an ihn erinnnern:

Informatiker Hadmut Danisch kommentiert:

Dass die Blutuntersuchungsfirma Theranos und ihre als weiblicher Steve Jobs gefeierte Chefin Elizabeth Holmes eine Luftnummer und ein Totalverlust waren, ist bekannt. Jetzt wurde sie wegen Betrugs angeklagt. Könnte bis zu 20 Jahre Knast geben. Dürfte sicherlich interessant werden, ob sie wirklich betrogen hat oder ob die Bekloppten im kalifornischen Frauenwahn blind gegen die Wand gelaufen sind und sich selbst betrogen haben.





Liebe Homosexuelle, Tschetschenien ist kein russisches, sondern ein islamisches Problem!

Vor der Entrechtung kommt die Leugnung. Egalitärfrömmlerische Homo-Aktivisten sind Komplizen bei der Entrechtung von Homosexuellen in Tschetschenien. Auch in vielen anderen Fällen, wo Russland „Menschenrechtsverletzungen“ vorgeworfen werden, geht es um Tschetschenien, das die Scharia als oberstes Gesetz betrachtet und innerhalb der Russischen Föderation an einer sehr langen Leine agiert. Die meisten politischen Morde wie etwa Anna Politkowskaja, deren Zeitung ‚Nowaja Gazeta‘ im Artikel zitiert wird, oder Boris Nemtsow trugen eine tschetschenische Handschrift, und manchmal fordern MenschenrechtlerInnen das heraus, weil Tschetschenien eine politische Sollbruchstelle der RF ist. Gerade die MenschenrechtlerInnen scheuen sich, eine Lösung dieses Problems zu skizzieren. Eine Loslösung von Russland geht ja auch nicht ohne weiteres, da es jahrhundertelange gewachsene Verbindungen gibt. Man kann aus einem Imperialstaat nicht so leicht einen Nationalstaat machen, wie viele sich das wünschen. In Russland ziehen insoweit MenschenrechtlerInnen (Politkowskaja) und „Nationalisten“ (Nawalny) oft an einem Strang, wenn sie über Sollbruchstellen wie Tschetschenien das zerbrechliche „imperiale“ (vielvölkerstaatliche) Gefüge angreifen.




philosophia perennis

(David Berger) Seitdem Tschetschenien zur autonomen, von Russland weitgehend unabhängigen Region wurde, schreitet dort die Islamisierung rasch voran. In diesem Zusammenhang läuft derzeit eine große „Säuberungsaktion“, die das vom Islam geprägte Land von Homosexuellen befreien soll. Linke Homo-Aktivisten („Queeriban“) unterstützen diese mörderischen Aktionen indirekt, indem sie die Motive für das Geschehen bewusst verschweigen.

Seit gestern melden englischsprachige Medien, dass der in seiner Heimat sehr bekannte Popsänger Zelimkhan Bakaev offensichtlich bereits im Oktober von der tschetschenischen Polizei festgenommen, gefoltert und schließlich hingerichtet wurde. Der Grund: seine Homosexualität, aus der Bakaev nie ein Geheimnis gemacht hat.

Seit dem Frühjahr 2017 führt die Verfolgung tschetschenischer Homosexueller in der freien Welt zu heftigem Entsetzen. Die „Zeit“ berichtete im vergangenen April:

„Behörden verfolgen und töten Schwule in Tschetschenien: Mehr als 100 Männer sollen bei Razzien im Nordkaukasus festgenommen worden sein. Drei starben, berichtet die russische „Nowaja Gaseta“. Ihr Verbrechen: Homosexualität.“

Während Homo-Medien weiterhin unbelehrbar so tun…

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Feministische Rassismusjägerinnen für antiweiße Hasspropaganda bezahlt

An der Uni Bremen agitiert die evangelische Theologin Dr. Eske Wollrad gegen das Weißsein, die Weißheit, die Whiteness, die zu überwinden wir heute dank Völkerwanderung endlich die Chance haben und deren Verwerflichkeit sich nur aus dem Leiden der unterdrückten People of Colour verstehen lasse. Es ist die Ideologie des von L’Oreal geschassten Transgender-Models Munroe Bergdorf, nur noch wissenschaftlicher. Wenn man da „weiß“ durch „jüdisch“ ersetzt, ist das evangelisch-universitäre Elaborat sogar in hohem Maße Göbbels-kompatibel.
Man sieht hier die feministische Egalitärfrömmelei am Werk, die sich häufig in analer, vaginaler und feminiler Wissenschaft niederschlägt. Sofern es dabei nicht nur um Körperbefindlichkeiten geht, konzentriert sich das Augenmerk der Forscherinnen darauf, den Rahmen der zulässigen Rede abzustecken und unzulässiges zu brandmarken.
Die EU fördert bis 2014 das Projekt Erziehungswelten, bei dem ausschließlich weibliche Forscher dem Rassismus im Kinderbüchern nachspürten und Vorschläge für eine rassismusfreie Demokratiepädagogik entwickelten.

Ein gelehrtes Buch von Wollrad, in dem sie KollegInnen ihrer Fachrichtung fleißig zitiert,  hat vermutlich mindestens einen dankbaren Leser. Das ergibt sich aus seiner nicht allzu aussagekräftigen Rezension.
Innerhalb der Evangelischen Kirche konzenriert sich Eske Wollbold wie so viele Geschlechtsgenossinnen ganz auf Frauenbefindlichkeiten und auf konsequente Durchdeklination des normativen Individualismus bis hin zur Polyamorie.  Diese Positionen vertritt sie stets im Namen der „Frauen in der Evangelischen Kirche“ oder der Wissenschaft.  Es ist eine unendliches Arbeitsfeld.  Für die „volle Gleichstellung“ ist bis in alle Ewigkeit „noch viel zu tun“.

Dass wirkliche Gleichheit von gleicher Produktivitität kommt, wollen die EgalitärfrömmlerInnen nicht verstehen. Statt auf die Entwicklung von Therapien konzentrieren sie sich konsequent auf das Zensieren von Diagnosen.  Man ist versucht, dem Apostel Paulus, der dem Weib das Schweigen in der Kirche verordnete („mulier taceat in ecclesia“) zumindest insoweit Recht zu geben, wie Pastorinnen nichts anderes einfällt als Körperlichkeit, Gleichheit und Zensierlust.  Wenn es für die Weisheit des Apostels Paulus eines lebenden Beweises bedurfte, liefern Wollrad und ihr Pastorinnenverband ihn.

Zwar endete das EU-Projekt „Erziehungswelten“, aber die Egalitärfrömmelei in ihrem Lauf halten keine Bloggerwünsche auf.   Ein Vorteil des von FeministInnen herbeigeführten Staatsbankrotts ist, dass für staatsfinanzierte Egalitärfrömmelei immer weniger Geld da ist.  Statt der Masse der Unproduktiven, die es immer überall gibt, zu alimentieren, würde ein strategisch agierendes, auf die Mehrung seines Gemeinwohls bedachtes  Gemeinwesen sich auf die Förderung  der produktiven Minderheiten konzentrieren, und ein bankrotter Staat wird diese Gruppe dann vielleicht wenigstens in Ruhe lassen.   Von ihrem Erfolg und ihrer Vorbildwirkung geht die Entwicklung aus, die allein auch weitere Kreise aus der Armut ziehen kann.  Frauen studieren dort MINT-Fächer, wo die umgebende Gesellschaft konservativ orientiert ist.

Ein Videoblogger macht sich über die Pippi-Langstrumpf-Hexenjägerin Eske Wollrad lustig:

Der afroamerikanische Ökonom Thomas Sowell erklärt den Zusammenhang zwischen Produktivität und Reichtum:
Videoblogger Black Patriarch, der den Niedergang des schwarzen egalitärfrömmlerischen Detroit dokumentierte, hat auch dieses Thema in sehr klarsichtiger Weise vertieft:


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Bürgerkrieg und Schlafwandler

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Gewaltexzesse

Grüne, Jusos, Piraten, Lernmuffel, Weltverbesserer und Buntblödel jonglieren unreflektiert mit der Rhetorik der Humanitärbigotterie, Egalitärfrömmelei, Straßburger Monstranzen und Menschenrechten.

Ein schriller Exhibitionismus des gemeinen naiv-aggressiven Buntblödels spamt die Köpfe voll mit aufdringlichem Marktschreiertum. Triefende Tugendprotzerei, verwoben mit penetranter Betulichkeit und Verblendung ebnen den Weg in einen Bürgerkrieg des 21st century schizoid man. „Weltverbesserer reißen alte Zäune ein, um Platz für neue Mauern zu schaffen.“ (Werner Mitsch). Die Bigotterie, einerseits die Welt verbessern zu wollen, aber dann nicht dafür bezahlen zu wollen, wenn ein funktionierendes Ordnungsgefüge außer Kontrolle gerät, ist pathognomonisch für rotgrünbunte Missionare und Zauberlehrlinge. Egalitärfrömmler reißen Mauern ein, pflegen Feindbilder, wirken als Brandbeschleuniger, treten Kriege los und flüchten vor Verantwortung.

„Immer noch haben jene die Welt zur Hölle gemacht, die vorgeben, sie zum Paradies zu machen.“         Johann Christian Friedrich Hölderlin

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Ein Mit-Autor pochierte die Begriffsstutzigkeit der EU-Eliten:

„Das kulturell prägende linksgrün-europäistische Grundmuster ist alternativlos. Je schlechtere Dienste es tut, desto inbrünstigerer Glaubensbekenntnisse bedarf es. Wer sich daran hält, ist für nichts verantwortlich. Deshalb ist Betonköpfigkeit ganz oben so beliebt. „Lebenslanges lernen“ gilt nicht für Spitzenpolitiker. Jedenfalls nicht im Sinne von Lernen für ihre im Amtseid vorgesehene Rolle. Im Gegenteil, ihr Lernen, sofern vorhanden, konzentriert sich auf die Kunst, unangreifbar und unverantwortlich obenauf zu bleiben.
Uns bleibt nur, die prägenden Muster zu ändern und diejenigen, die uns schon länger regieren, rückstandslos zu entsorgen, wie Jörg Meuthen es in Anlehnung an Merkel und Gabriel so schön formuliert.“

„Menschlichkeit und Vielfalt sind nicht verhandelbar“ – damit ködern Grüne die Herzen derer, die in ihrer warmen Komfortzone bleiben und politische Verantwortung und somit auch jedwedes Lernen verweigern wollen. Wenn jemand ihnen ihren Schnuller wegzunehmen droht, können sie mit Boxhandschuhen zurückdrohen. Das Grundgesetz scheint ihnen Argumente zu liefern. Der Kollege schrieb weiter:

„Merkel, Juncker und Schulz kriegen die EU kaputt. Juncker zeigte in seiner Rede zur „Lage der Union“ noch einmal, wie Recht die Osteuropäer haben: es ging im September 2015 beim Beschluss, Flüchtlinge nach Osteuropa umverteilen zu wollen, nicht um die Linderung einer zeitweiligen Notlage sondern um die dauerhafte Änderung der Spielregeln zum Zwecke der Installation eines Zwangs zu permanenter Not. Aber das können und werden Merkel, Juncker und Schulz nicht verstehen. Sie bleiben begriffsstutzig. Begriffsstutzigkeit hat für Politiker umso mehr Methode, je größer das Gebilde ist, an das sie Verantwortung abwälzen.  Auch deshalb ist Politik ein Beruf, der eine Lumpenintelligentsia aus Schul- und Studienabbrechern heranzieht, die wiederum gerne als schlechte Lehrmeister eine selbstgerechten, lernfaulen Nachwuchs zum Hass auf das eigene Volk und auf alles Volkserhaltende ermutigen und sie gar zum Ausleben dunkelster Triebe ermuntern, um diese für sich zu kanalisieren.“

1999 haben eben diese GRÜNEN den Weg in den Krieg geebnet. Seinerzeit haben grüne Politiker das Volk mit ähnlichen Parolen mobilisiert um es für die Akzeptanz einer militärischen Lösung weichzuklopfen. Um eine „humanitäre Katastrophe“ zu verhindern, wurde Ex-Jugoslawien unter Anstiftung grüner Kreuzritter bombardiert. Es galt kosovarische Moslems vor dem Feindbild serbische Christen zu retten, und das „Monster“ (Serbien) mit Feuer und Zorn zu vernichten.

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Jacques Callot: The Hanging (1632);                Dreißigjähriger Krieg (1618-1648)

Der Dreißigjährige Krieg scheint weit weg. Dass wir uns nicht in einer Nachkriegszeit, sondern einer Vorkriegszeit befinden könnten, sprengt den Horizont grüner Gehirne. Grüne setzen eine Periode des Friedens durch Begriffsstutzigkeit auf´s Spiel. Eine ehemals homogene Bevölkerung mehr und mehr zu durchsetzen mit Parallelgesellschaften baut eine Spannung auf wie vor einem Gewitter. Die Mentalität kulturfremder Migranten ist entgegen aller Egalitärfrömmelei inkompatibel mit einem in Jahrhunderten gewachsenen Volk, dessen Wurzeln afroislamischen Denkmustern wesensfremd bleiben werden. Auch noch in hunderten von Jahren. Staaten mit heterogenen Bevölkerungsstrukturen sind Regionen permanenter Unruhen und Bürgerkriege. Beispiele wie der Libanon, Irak, Syrien, Jugoslawien, Sowjetunion oder sogar die Türkei, die sich nur durch ethnische Säuberungen zu Lasten von Griechen, Armeniern oder Kurden mit Zwang und Gewalt hält, zeigen, daß Experimente mit Parallelgesellschaften immer blutig werden, sobald der Druck im Kessel zu hoch wird. Der Merkelismus erhöht ohne Not den Druck im Kessel Deutschland. Jedes vernunftbegabte Wesen kann sich ausrechnen, daß die Lumpenintelligentsia deutscher Politiker Deutschland auf Kollisionskurs bringt. Jugoslawien war ein Produkt ethnischer Säuberungen. Massaker an Deutschen, Italienern, Ungarn und Albanern. Im Gegensatz zu Deutschland waren die USA von Beginn an zu Lasten massakrierter Indigener ein Einwanderungsland. Fazit: Rassenunruhen sind in den USA Alltag und ein Problem, das selbst nach 400 Jahren weiterhin Zündstoff birgt und virulent bleibt. Der Bürgerkrieg in den USA kam 1861 nach über 200 Jahren Zuwanderung und führte zu größeren Verlusten an Menschenleben als zwei Weltkriege oder Vietnam-Krieg.

Deutschland dagegen war nie Einwanderungsland außer in den Köpfen rotgrünbunter Egalitärfrömmler. Die Lumpenintelligentsia deutscher Politiker verspielen, nein sie zerstören mutwillig und konzertiert unter Vorgabe humanitärer und europäistischer Motive die friedensstiftende ethnische Homogenität. die sich im Laufe der Jahrhunderte herausbildete.  Ihr Geschichtsbild beschränkt sich auf einen „Fortschritt“, der angeblich durch den Siegeszug  von Individualrechten erreicht wurde, die nur gefordert werden müssen und dann irgendwie wie der Strom aus der Steckdose kommen.   Die Schlafwandler steuern Deutschland in den Bürgerkrieg.

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Andreas Gryphius (*2.10.1616 in Glogau, Schlesien; +16.7.1664 ebenda) deutscher Dichter der Barockzeit

Ein Gedicht des herausragenden deutschen Dichters Andreas Gryphius (1616-1664) erinnert daran, was „Bürgerkrieg“ bedeutet:

 

Thränen des Vaterlandes      (Anno 1636)

Wir sind doch nunmehr gantz / ja mehr denn gantz verheeret!
Der frechen Völcker Schaar / die rasende Posaun
Das vom Blutt fette Schwerdt / die donnernde Carthaun /
Hat aller Schweiß / und Fleiß / und Vorrath auffgezehret.
Die Türme stehn in Glutt / die Kirch ist umgekehret.
Das Rathauß ligt im Grauß / die Starcken sind zerhaun /
Die Jungfern sind geschänd’t / und wo wir hin nur schaun
Ist Feuer / Pest / und Tod / der Hertz und Geist durchfähret.
Hir durch die Schantz und Stadt / rinnt allzeit frisches Blutt.
Dreymal sind schon sechs Jahr / als vnser Ströme Flutt /
Von Leichen fast verstopfft / sich langsam fort gedrungen.
Doch schweig ich noch von dem / was ärger als der Tod /
Was grimmer denn die Pest / und Glutt und Hungersnoth
Das auch der Seelen Schatz / so vielen abgezwungen.“

 

Der Dreißigjährige Krieg (1618-1648)  scheint längst vergessen. Leider. Grüne haben mehr zu tun mit Kiffern und Stümpern als mit Dichtern und Denkern.  Unsere politmediale Dressurelite besteht größtenteils aus vorbildlichen Lernmuffeln.  Ihre Aufgabe ist es, sich und andere in der Fähigkeit zu dressieren, zu den richtigen Stichwörtern zu klatschen oder buhen.  Zu ungebildet, zu begriffsstutzig, zu selbstverliebt um die Tragweite ihrer irrigen und zu kurz gedachten Dogmen gedanklich zu Ende zu denken.  Besonders die  kulturell prägenden Grünen sind prädestiniert, Völker ins Unglück zu stürzen. Grüne sind geborene Schlafwandler.

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„Die Schlafwandler“ Christopher Clark Fotocollage (c) Kaffehaussitzer

Die Dressurelite meint, aus der Geschichte gelernt zu haben. Ein Trugschluß. Genau das Gegenteil ist der Fall.   Sie hat fast durchweg nur gelernt, wie eine Ideologie der Gleichheitsfrömmelei und der Erstreitung von Individualrechten durch irgendwelche Politaktivisten uns den „Fortschritt“ brachte.   Die wirklichen Kräfte, die Stabilität und Produktivität ermöglichten, gehen im heutigen Geschichtsbild durchweg unter.   Die Grundbedingung der Politik, die Thomas Hobbes beschreibt („homo homini lupus“) und ihre zerbrechliche Überwindung durch Jahrhunderte autoritärer bis absolutistischer Herrschaft, wird nirgends erkannt, zumal sie der herrschenden Ideologie nicht entspricht.  Wer ein Gefühl für die Zerbrechlichkeit des politischen Zusammenlebens und die fehlende Nachhaltigkeit des herrschenden Individualismus entwickelt, wird ganz von selbst zum „rechten Hetzer“.   Grüne, Buntblödel und Lernmuffel verwandeln Deutschland und Europa in ein Pulverfaß.

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Anhang

Der EU-Hofdichter Robert Menasse, der mit Spinelli-Eminenz Prof. Ulrike Guérot das «Manifest zur Gründung einer Europäischen Republik» verfasste, das durch Sätze wie „Weg mit den Grenzen. Her mit den Flüchtlingen, egal wie viele, egal woher sie stammen.“ und: „Jeder Mensch muß in Zukunft das Recht haben, nationale Grenzen zu durchwandern, und sich dort niederlassen zu können, wo er es will.“ Aufsehen erregte aber ansonsten ebenso wie eine spätere Schrift von Guérot als „Gedankenlose Abrissarbeit“ (FAZ) bezeichnet werden kann, dekliniert die in Brüssel angesagte Spinelli-Ideologie ebenso geist- wie gnadenlos durch:

„Mein verständlicher Fehler war, lange Zeit zu glauben, man müsse die nationalen Demokratien verteidigen, solange die supranationale europäische so viele Defizite hat. In Brüssel habe ich aber gelernt, dass der Grund, warum es die demokratiepolitischen Defizite auf europäischer Ebene gibt, genau daran liegt, dass die Nationen ihre Systeme verteidigen und sich weigern, weitere Souveränitätsrechte an Europa abzutreten.“ „Man darf die Nationaldemokratien nicht verteidigen, sondern muss sie bekämpfen“

Der DLF zitiert aus dem «Manifest für die Begründung einer Europäischen Republik» der mit Ämtern und Geld überhäuften EU-Politikwissenschaftlerin Ulrike Guérot, die auch im Lenkungsausschuss der Spinelli-Gruppe sitzt:

„Weg mit den Grenzen“ schreiben sie. „Her mit den Flüchtlingen, egal wie viele, egal woher sie stammen.“ Die Autoren, das sind der österreichische Schriftsteller Robert Menasse und die deutsche Politikwissenschaftlerin Ulrike Guérot.

Erst dieses Jahr verfasste die Direktorin der Europäischen Fachstelle für Demokratie (European Democracy Lab) und Spinelli-Lenkungsausschussmitglied Prof. Ulrike Guérot die Streitschrift «Der neue Bürgerkrieg — Das offene Europa und seine Feinde», in der sie ähnlich wie Liane Bednarz gegen Gefährliche Bürger vom Leder zieht. Die SZ reagiert begeistert, die FAZ verreisst das Buch am 10.06.2017 als «Gedankenlose Abrissarbeit» fulminant und erklärt prägnant, warum normative IndividualistInnen Thomas Hobbes nicht verstehen und aus der Geschichte nichts lernen:

Eine Streitschrift ist keine differenzierte Analyse, aber intellektuelle Mindeststandards sollte sie erfüllen. Schon der Titel von Ulrike Guérots Essay „Der neue Bürgerkrieg“ ist weit von der Wirklichkeit entfernt, der Text gibt nicht Denkanstöße, sondern Anlass zum Kopfschütteln. Als neuen – bisher natürlich nicht gewaltsam ausgetragenen – Bürgerkrieg bezeichnet Ulrike Guérot den Aufstieg des Populismus in der westlichen Welt, für den sie die verfehlte neoliberale Wirtschaftspolitik und die von ihr verursachten sozialen Spaltungen verantwortlich macht.
Natürlich mag die Autorin, Professorin für Europapolitik und Demokratieforschung an der Universität Krems in Österreich, die Rechtspopulisten nicht, aber sie hält sie für nützliche Idioten bei der Überwindung der Nationalstaaten in Europa: „Lassen wir also die Populisten Abrissarbeit leisten. In einem demokratischen Europa (…) haben Nationalstaaten keinen Platz. Europa ist ohne die entschiedene Ablehnung des Nationalstaats (…) gar nicht denkbar.“ Was die Populisten tun werden und wer sie bremsen kann, wenn ihre Abrissarbeit dann getan ist, darauf verschwendet die Autorin keinen Gedanken. Was danach kommen soll – die „europäische Republik“ – und wie man dorthin gelangt, wird nur in Umrissen angedeutet.
Das einzige konkrete Instrument, das Guérot nennt, ist ein allgemeines, gleiches europäisches Wahlrecht, mit dem die bisherigen Nationalstaaten samt der europäischen Institutionen ausgehebelt werden sollen. Von den davor nötigen Vertragsänderungen ist bei Ihr keine Rede, wie man die nationalen Verfassungen verändern oder gar aufheben könnte – auch darüber kein Wort. Ein Riesensatz nach vorn für Guérot, in Wahrheit ein „Zurück in den Naturzustand“, wie man seit Thomas Hobbes, den sie mehrfach zitiert, wissen kann: Das würde ins europäische Chaos führen oder im Nichts enden.


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Humanitärmigrantische Massenschlägereien in Bozen werden zum Politikum

In der Hauptstadt Südtirol kommt es regelmäßig zu Massenschlägereien zwischen Humanitärmigranten verschiedener Nationalitäten.  Sehr oft vertragen sich Afghanen nicht mit anderen Nationalitäten wie z.B. Gambiern.
Humanitärmigrantische Massenschlägereien in Bozen werden zum Politikum weiterlesen

Gender-Revolution frisst ihre Kinder

Die Dekonstrukteure dekonstuieren sich.
In den letzten Tagen erscheinen Bücher und Artikel in feministischen Foren, in denen sich Genderisten kritisch mit den Auswüchsen des eigenen Lagers auseinandersetzen.
Hierzu gehört das Buch «Beißreflexe» ebenso wie ein vielbachteter Artikel in Alice Schwarzers Emma.
Gender-PäpstXe reagieren mit den beschriebenen Beißreflexen.
Michael Klein analysiert genüsslich die Selbstzerfleischung eines Lagers, das sich mit Selbstzerfleischung schon immer bestens auskannte.


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