Schlagwort-Archive: Egalitärbigotterie

Weltfrauentag-Gebärstreik: Abtreibung für Klima und Clans

Zum Weltfrauentag bereiten Feministinnen den „Frauenstreik“ ebenso wie den Gebärstreik vor, denn, wie Autorin Verena Brunschweiger (SPD) erklärt: „Ein Kind ist das Schlimmste, was man der Umwelt antun kann“. Mit 50 Tonnen pro Jahr beziffern die Abtreibungsfeministinnen der Initiative Birthstrike den CO2-Fußabdruck eines Kindes in Europa. In die gleiche Kerbe schlägt die Organisation „Population Matters“, die für Geburtenabstinenz in den hochentwickelten Ländern und für humanitäre Migration in dieselben plädiert. Die Aufnahme von Migranten aus der ökologisch vorbildlichen Armutszone in unseren Klimasündenpfuhl verbietet sich nach ökologischer Logik zwar, aber die meisten ÖkologInnen sind eben grünlackierte MenschenrechtlerInnen. Weltfrauentag-Gebärstreik: Abtreibung für Klima und Clans weiterlesen

Gender-Revolution frisst ihre Kinder

Die Dekonstrukteure dekonstuieren sich.
In den letzten Tagen erscheinen Bücher und Artikel in feministischen Foren, in denen sich Genderisten kritisch mit den Auswüchsen des eigenen Lagers auseinandersetzen.
Hierzu gehört das Buch «Beißreflexe» ebenso wie ein vielbachteter Artikel in Alice Schwarzers Emma.
Gender-PäpstXe reagieren mit den beschriebenen Beißreflexen.
Michael Klein analysiert genüsslich die Selbstzerfleischung eines Lagers, das sich mit Selbstzerfleischung schon immer bestens auskannte.


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Steuermillion für Ökosex-Antidiskriminierungs-Festival

Die “Grenzen zwischem menschlichem und unmenschlichem, d.h. zwischen Mensch und Tier” seien “nur imaginär”: Unterscheidungen zwischen Menschen und Anderen hätten zu Sklaverei und Genozid geführt, erklären die Veranstalter. Diesen Gedanken machen sie durch sexuelle Interaktion zwischen den Arten sichtbar.

Nach der Sodomie ist die “Erotik mit Tieren und Pflanzen” an der Reihe. Am 7.-16. Juli € zelebriert das Kulturfest des Städtchens Santarcangelo bei Rimini sexuelle Transgressionen zwischen Menschen und anderen Lebewesen. Gut 851.167.69 € öffentliche Gelder koste das Santarcangelo-Festival, die von der Gemeinde Santarcangelo, der Region Emilia Romagna und dem italienischen Staat getragen werden. Bürgermeisterin Alice Parma hat sich schon 2015 mit einem Transgressionsfestival einen Namen gemacht, bei dem auf öffentlichen Plätzen nackt uriniert und Vagina gezeigt wurde.

Cécile Kyenge, Laura Boldrini, Papa Bergoglio
Drei besonders sentimentale Propagandisten der Völkerwanderung: Ministerin Kyenge, Parlamentspräsidentin Boldrini und Papst Bergoglio

Die kongolesisch-italienische Ex-Ministerin Cécile Kyenge (vgl Christine Taubira oder Aydan Özoguz) gründet anlässlich der Festival-Eröffnung ein “Museum der Unmenschheit”. Das Museum wird die Geschichte als einen erfolgreichen Kampf der anderen Arten gegen Diskriminierung durch den selbsternannten Menschen darstellen.  „Tiere“ solle man die Anderen nicht nennen, da dies diskriminierend sei. Dazu erklären die Veranstalter, es gehe um den “Willen, die Geschichte zu entmenschlichen”. Die “Grenzen zwischem menschlichem und unmenschlichem, d.h. zwischen Mensch und Tier” seien “nur imaginär”: “Es gibt keine Lebewesen, die wichtiger oder unwichtiger sind, und wir sollten nicht andere Lebewesen aufgrund unserer Vorurteile oder aufgrund der begrenzenden Kategorie des Menschlichen etikettieren”, heißt es in der Broschüre.

Atelier Paul De Vos: Paradies auf Erden, CC Wikimedia

Daher fordert das Festival folgerichtig “Freedom for Every Body”. Es erinnert an alte Visionen von friedlichen Wölfen und Lämmern in Paradies. Von der Reproduktion der Körper, die zur Konkurrenz ihrer Nachkommen um Lebensraum und mangels natürlicher Feinde zum Siegeszug der r-Strategie (Ausbreitertyp) führt, ist bezeichnenderweise nichts zu lesen, obwohl sich das Festival um Sexualität dreht.  Von dem Unterschied zwischen triebgesteuerten Wesen und solchen, die ihre Belange planen und ihre Persönlichkeit umprogrammieren  können und dadurch eine besondere “Menschenwürde” erlangen, liest man im Programmheft nichts.  Vielmehr wird gewarnt, dass die „Illusion“ einer höheren Würde des Menschen gegenüber einem tierischeren „Untermenschen“ in der Vergangenheit zu Sklaverei und Genozid geführt habe.

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Von der „Würde des Tieres“ sprechen zuletzt auch Tierärzte und Vegetarier, die daran erinnern, dass Tiere fühlende Wesen sind und seit alter Zeit zum Paradies und somit zur Vision vom menschlichen Glück dazugehören.

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Das Festival will noch einen Schritt weiter gehen.  Es will Unterscheidungen aufheben und die Welt inklusiver machen.   Einzig maßgeblich sind die Körper und ihre gleichermaßen bedienungswürdigen Bedürfnisse.  Aufgrund der Roboterisierung soll auch Leistungsdruck entfallen. “Make love not work” ist ein weiteres Motto des Festivals.  Auch die „Ehe für Alle“ gewinnt damit eine tiefere, noch grundlegendere gesellschaftspolitische Bedeutung.

Letztlich dürfte es auch darum gehen, die in der Region Emilia Romagna dominante linke Klientel weiter am Tropf des Steuerzahlers zu nähren. Das Thema des Festivals sei die Entmenschlichung der Geschichte, aber die Spesen bezahlen wir Menschen, spottet ein Blogger.

Grüne München feiern am 30. Juni 2017 die „Ehe für Alle“ als ihren Sieg.

Ähnlich wie die Grüne Jugend war Italiens dominierende Schickeria immer wieder die Avantgarde des normativen Individualismus, der sich hier in voller Pracht und letzter Konsequenz entfaltet, um gegen jedweden Selbstbehauptungswillen eines „Wir“ Front zu machen. Andere Europäer zogen stets schnell nach. Vielleicht hat es auch mit der geopolitischen Lage als “Weichteil Europas” (Churchill) zu tun. Die Festivalveranstalter bemühen gerne die Biologie und verwenden Metaphern aus Versuchslaboren, als die sie auch die Gesellschaft begreifen. Sie geben sich kreativ und innovativ, aber es ist stets darauf Verlass, dass ihre Schaffenskraft sich nicht auf die Erzeugung von Antikörpern richten wird.


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Maskulismus-Kongress als „Räuspern in Raum voller Kreischtussen“

Arne Hoffmann berichtet von einem Kongress von Feminismuskritikern und Männerrechtlern, auf dem Männerschmied Thomas Fügner von  AfD Bayern  ebenso wie Beer von FDP Regensburg, Thiel von CSU und ein paar Linke auftraten, wobei insbesondere die FDP-Leute zeigten, dass die Kritik an überdehnter Gleichheitsfrömmelei ihrer Partei neue Flügel verleiht. Der Kongress wurde von lautstarken FeministInnen bisweilen derart gestört, dass die Polizei einschreiten musste:

Nach der Mittagspause verteilen sich die Kongressbesucher auf die einzelnen Workshops, wobei ich selbst den Workshop der international aktiven Männerrechtlerin Karen McFly besuche, der auf der Terrasse hinter der Meistersingerhalle stattfindet. Karen positioniert sich in der Eröffnung gegen die These des CSU-Politikers Thiel, von einer „Anti“-Haltung sei abzuraten: In ihrer Jugend in der DDR etwa sei diese „Anti“-Haltung gegen die herrschende Ideologie verbreitet und sinnvoll gewesen. Auch beim Feminismus gäbe es einiges zu kritisieren ….
Weiter kommt sie nicht, weil an dieser Stelle das Anschauungsobjekt für Karens Position eintrifft: Über einen Fußweg nähert sich begleitet von Schlachtrufen und aus Lautsprechern dröhnender aggressiver Musik eine Gruppe von etwa acht Feministinnen und Feministen im Alter von 18 bis 20 Jahren, die eher auf CSU-Linie zu liegen scheinen und die Spruchbänder: „Antifeminismus bekämpfen“ und „Genderkongress = antifeministische Kackscheiße“ mit sich führen. Einer von ihnen trägt einen Hoodie mit dem Slogan „Refugees welcome“. Puh, das wäre beinahe schief gegangen: Beim Genderkongress 2015 hatte ich ein Sweatshirt mit demselben Slogan getragen, und es gibt nichts Peinlicheres as wenn zu einer Veranstaltung zwei Leute in fast identischer Garderobe erscheinen.
Als es kurz wenigstens etwas ruhiger wird, versuche ich, mit einer der Randaliererinnen ins Gespräch zu kommen, woraus sich ein etwas bizarrer Wortwechsel entwickelt. („Ihr wisst schon, dass ihr gerade eine Frau zum Schweigen gebracht habt?“ – „Das ist mir scheißegal, Dicker!“ – „Hey, ist das nicht übelstes Fat-Shaming?“ – „Das ist mein Sprachgebrauch.“ – „Was ihr hier macht, ist übergriffig und ausgrenzend.“ – „Mit dir diskutiere ich nicht.“) Der einzige Nutzen dieses Gesprächs ist, dass ich jetzt nachfühlen kann, wie es einem Vater mit einer in der Pubertät stecken gebliebenen Tochter geht.
Nachdem die Feministinnen vor allem gegen mich protestieren, fragt Karen eine von ihnen: „Gegen welche Thesen von Arne hast du denn einen Einwand? Was hast du denn von ihm gelesen?“ Die angesprochene Feministin kann diese Frage nicht beantworten, ist aber nicht davon abzubringen, dass ich „rechts“ sei, was sie als skandalös empfindet.
Währenddessen kommt es hinter mir zu einer Rangelei zwischen Feministinnen und Mitarbeitern der Security, weil die Feministinnen den Boden hinter der Kongresshalle mit einer Parole zu besprühen begonnen haben. (Ich mahne an, Gewalt zu vermeiden und die Situation zu deeskalieren, wobei ich ironischerweise auf meine Rolle bei linken Protesten in meiner Studentenzeit zurückgreife. Das Gerangel stoppt dann auch tatsächlich.) Auf dem Fußboden bleibt die ominöse Buchstabenfolge „FCK ARN“ zurück. Nach einigem Gerätsel lässt sich das wohl nur als hastiger Beginn der Worte „FICKT ARNE HOFFMANN“ interpretieren, was immerhin mal eine feministische Forderung wäre, der ich zustimmen kann, auch wenn ich bisher nicht auf den Gedanken kam, sie auf Trottoirs zu sprühen. War der ganze Pick-up-Kram also doch zu etwas gut …
Jemand teilt den Störern mit, dass die Polizei verständigt wird, was auf eine aggressive Antwort stößt („Dann holt halt die scheiß Cops!“), aber als etwas später das Geräusch einer näherkommenden Polizeisirene immer lauter wird, flüchten die Krawallmacher schnell. Die eingetroffenen Beamten nehmen Strafanzeigen auf. (Außer der Sachbeschädigung durch die aufgesprühte Parole wurde offenbar einer der Security-Leute an der Hand verletzt, als er die Feministinnen beim Begehen dieser Tat stoppte.)
Ich finde es bemerkenswert, wenn die Parteien von der Linken bis zur CSU den Standpunkt vertreten, dass man gegen solche Feministinnen und ihre Ideologie auf keinen Fall eine „Anti“-Haltung einnehmen dürfe.

Wir haben das Thema immer wieder gestreift, indem wir den Feminismus als Mutter der herrschenden Egalitärbigotterien kritisieren. Daran zeigt sich offenbar, dass auch ein „Antifeminismus“, vor dem etwa Thiel von der CSU warnt, durchaus die Mutter einer ideologischen Gegenbewegung sein kann, wobei vielleicht Warnungen vor dem Wort „Antifeminismus“, das manche dann als „Frauenfeindlichkeit“ übersetzen, angebracht sind.  Viel frauenfreundlicher klingt es auch nicht, wenn man von feminiler und infantiler Idiotie (Dämlichkeit von „Dummhühnern“ oder Grünhühnern, lat. Gallina verdis) spricht und mit „Feminilismus“ das Bestreben bezeichnet, im Namen der forcierten Gleichbewertung (Quotildentum) spezifisch feminile Schwächen zur kulturellen Norm zu erheben.
Der FDP verleiht das Thema offenbar deshalb Flügel, weil der „Feminismus“ stets ein Vorwand gewesen ist, im Namen unerreichbarer gleichmacherische Ziele staatliche Interventionsspiralen in Gang zu setzen und sich den Staat zur Beute zu machen.
Fügner ging noch einen Schritt weiter, indem er den Sozialkonstruktivismus aufgriff und gegen seine gleichmacherische Intention wandte:

Wenn Gender ein sozial konstruiertes Geschlecht ist, dann sind „genuin feminin“ und „spezifisch maskulin“ auch gestaltbar. Nur nicht fremdgesteuert (als „Rolle“) von anderen, sondern vom Individuum selbst: die Entfaltung von Polarität von Mann und Frau als Voraussetzung für funktionierende Beziehungen, Ehen, Sex.

Andererseits gibt es auch einen eher egalitären, linken Maskulismus, der Benachteiligungen von Männern und Buben sieht und eine der Frauenbewegung“ spiegelbildlich entgegengesetzte „Männerbewegung“ betreiben möchte, um diese zu korrigieren.
All diese Standpunkte schließen einander nicht aus und haben sich, wie der Kongress zeigte, etwas zu sagen, sofern sie diskursfähig sind.

Anhang

Grühnhuhn sticht vor Libyen in See, Rechtspopulisten sind Jammerlappen

Die Hamburger Grüne Anna Gallina (lat. „Huhn“) beteiligt sich an Einsätzen der Regensburger Humanitärschlepper-Initiative Sea-Eye zur „Seenotrettung“ vor der libyischen Küste, um den von italienischen Staatsanwälten bedrängten HumanitärschlepperInnen ihre Solidarität zu bezeugen. Man kann es auch als Zivilcourage sehen. Italienische Staatsanwälte sind unabhängig und für medienwirksame Nullnummern oft gern zu haben. Die HumanitärschepperInnen wissen hingegen die höchsten Richter Europas auf ihrer Seite.
Österreichs Wahl kann die „Wende in der Massenmigrationspolitik“ beschleunigen helfen. Doch eine wirkliche Wende ist ohne Bereitschaft zum Austritt aus der Europäischen Menschenrechtskonvention und somit auch aus der EU kaum zu haben. Es ist der Straßburger Gerichtshof, der in schlüssiger Auslegung der Konvention die Seenotrettung vor Libyen mitsamt Überbringung in den nächsten menschenrechtlich sicheren Hafen, also nach Italien, erzwingt. Auch die neueren Tendenzen seit dem Malta-Gipfel, für die Sebastian Kurz und anderen zu danken ist, sind wahrscheinlich menschenrechtswidrig. EMGR-Richter Pinto de Albuquerque hat das bereits gesagt. Deshalb strotzen die Evangelische Kirche (EKD) und ihre HumanitärschlepperInnen von Seawatch sowie grüne Politiker ja so vor Selbstbewusstsein. Es reicht bei weitem nicht, diese grünen Prinzipienreiter abzwuwählen.
In einem Kultvideo auf Youtube, dessen Text in deutsche übersetzt wurde, wird Gallinas Hamburger Kollegin Stephanie van den Berg als Beispiel dafür angeführt, „warum Frauen Völker zerstören“. Auch das Video selbst hat jetzt deutsche Untertitel. Der amerikanische Autor BlackPigeon legte extra großen Wert darauf.

Die stärkere Neigung zum Konformismus führt wohl dazu, dass Frauen sich in der humanitären Prinzipienreiterrolle noch besser gefallen als Männer. Aber es fehlt auch an Männern, die einschlägige Nachrichten mit klaren Handlungsanweisungen verbreiten, wie sie sich in folgenden Hashtags ausdrücken:

#EuropäischeMenschenrechteNeinDanke
#StopHumanRightsNonsense
#StopStrasbourg
#ProRefoulement
#RausAusEMRK #RausAusEU #Dexit #Bayxit #GrenzenDicht
#MüssenIstBunt #BayernIstFrei

Stattdessen jammern auch Männer lieber über NGOs, Soros, Erdoğan und andere Unsympathen, die man relativ gefahrlos hassen kann. Derart unmännliches Jammerlappengehabe führt nur zu immer weiterer Machtferne und Hilflosigkeit.
Als Straßburg 2012 in der Entscheidung Hirsi & Jamaa ./ Republik Italien den Selbstmordbefehl gegen Italien aussprach, war in Italien die Rechtspopulisten (Lega Nord mit Berlusconi) an der Regierung. Die Rechtspopulisten dachten gar nicht an Austritt aus der Europäischen Menschenrechtskonvention (EMRK) sondern beschränkten sich auf Gejammer über Unsolidarität anderer EU-Mitgliedstaaten. Demnächst wird ein ähnliches Urteil gegen Ungarn erwartet. Osteuropa hat noch mehr Yang als Westeuropa, aber wird es reichen?
Die Identitären kämpfen ebenfalls nur gegen die Hunmanitärschlepper.  Unser Mitteleuropa behauptet, sie kämpften für mehr EU-Engagement im Mittelmeer, aber das lässt sich zumindest auf den ersten Blick aus ihrem Web-Auftritt Defend Europe nicht entnehmen.   Man kann aber feststellen, dass sogar die Identitären das Problem bagatellisieren und auf diese Weise das System und die Ideologie der Europäischen Menschenrechte indirekt stabilisieren.   Es ist dieses System, das die Migranten anzieht.  Weitere zig Millionen reagieren auf die Lockrufe aus Straßburg und sitzen auf gepackten Koffern oder sind bereits im Anmarsch, während bei uns noch nicht einmal die Sogkraft, die diese Bewegung verursacht, thematisiert geschweige denn abgestellt werden kann.
Es sei „Zeit zu kämpfen und Deutschland zu demokratisieren“ schreibt gerade Jürgen Fritz. In der parteipolitische Kampfarena bleibt dem Bürger kaum ein anderes Druckmittel als die AfD.
Um mehr Platz für Humanitärmigranten aus Afrika zu machen, bemühen sich Deutschland und Österreich, Europäer abzuschieben. Für die Abschiebung von 761 Balkangeflüchteten musste Österreich im Jänner 250.000€ berappen.


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