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Weidel entsorgte Grünglas!

Immer neue Enthüllungen geben der AfD in Kürze den Rest.
Alice Weidel hat Grünglas entsorgt und braunes Bier aus Braunglas getrunken.
Alice Weidel stieg früh morgens mit dem rechten Fuß aus dem Bett.
Die AfD ist eine Mövenpick-Partei.  Sie hat Spenden von Großkapitalisten erhalten, die nicht wollten, dass ihr Name dem Breiten Bündnis der Gruppenbezogenen MenschenfreundInnen bekannt wird.
Alice Weidel hat Putzfrauen den überzogenen Lohn von 25 CHF pro Stunde gezahlt und steht im Verdacht, eine syrische Asylbewerberin bevorzugt und damit das Gebot der rechtspopulistischen Muslimfeindlichkeit verletzt zu haben.
Alice Weidel hat irgendwie etwas mit einer privaten E-Mail von 2013 zu tun, in der steht, dass wir mit Arabern, Afrikanern und Sinti & Roma „überschwemmt“ werden. Diese Metapher ist, wie  Rechtsextremismusforscher nachweisen, völkisch, rassistisch und rechtsextremistisch.
Alice Weidel frühstückt insgeheim Rohingya-Kinder. Alice Weidel stellt sich als Opfer der Medien dar und leistet damit dem toxischen, rechtsextremen Narrativ von „Lügenpresse“ oder „Lückenpresse“ Vorschub.  Die nobel und seriös auftretende Wölfin im Schafspelz gefährdet die Zukunft demokratischer JournalistInnen und PolitikerInnen.
Der Direktor des Jenaer Instituts für Demokratie und Zivilgesellschaft, Mathias Quent, fordert daher ein Gerichtsverfahren mit Ziel Verbot der AfD:

„Gerade in Hinsicht auf die jüngst bekanntgewordene Mail der Spitzenkandidatin Weidel, müsste das Bundesverfassungsgericht angerufen werden“. „Die Demokratie wird nicht nur von extremen Rändern bedroht, sondern auch aus ihrer Mitte.“ Wenn „Rechtsradikale wie Höcke“ von über 90 Prozent ihres Landesverbandes gewählt werden, dann sei das eine Unterstützung eines „antidemokratischen Kurses“. Quent verweist auf die Erkenntnisse verschiedener neuerer Studien, unter anderem von dem Historiker Michael Wildt und von Politikwissenschaftler Samuel Salzborn. Beide kämen zu dem Ergebnis, „dass in der AfD das Konzept einer ethnisch homogenen Volksgemeinschaft verfolgt wird“. Dies sei nach Urteil des Bundesverfassungsgerichts im Januar 2017 „grundsätzlich mit dem Demokratieprinzip unvereinbar“.


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