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Grüne leidet unter grüner Willkommenskultur. Opium für´s Volk auf Kassenrezept

Der überaus alerte Reeder, Menschenfischer und Bischof Heinrich Bedford-Strohm (EKD) – mutmaßlicher Sympathisant der Piraten-Partei – hat angekündigt, einen Shuttle-Service für Talente aus dem Schwarzen Kontinent aus der Taufe zu heben.

Seefahrt tut Not. Das hat die ideologisch flexible Geistlichkeit erkannt. Denn die deutsche Wirtschaft schwächelt, die Vorboten der Rezession sind unübersehbar. Den Kirchen laufen die Gläubigen davon.

Manchen kommen die besten Ideen mit Spirituosen und bewußtseinserweiternden Substanzen. Ein Cocktail, der vermutlich nicht nur bei Margot Käßmann psychodelische Wirkung entfaltete und via göttlicher Eingebung zu klimaneutraler Erleuchtung führte.

Wenn den Kirchen ihre Schafe davonlaufen, dann bleibt nur die bittere Erkenntnis: die Effektivität von Weihrauch ist nicht mehr effizient genug.

Die Steigerungsform von Weihrauch kann nur lauten:

„Opium für´s Volk“

Nach rotgrünbunter Vorstellung am besten auf Kassenrezept.

Deutschland sucht händeringend Fachkräfte. Vor allem im Drogenhandel. Auch als Analphabet kann man als Dealer eine steile Karriere machen. Easy money für Talente aus Afrika und Afghanistan. Der Countdown zum nächsten Opium-Krieg läuft …

Nach der Frohen Botschaft der Kirchen, den Nachschub an professionellen und potentiellen Dealern zu sichern, kommt nun die grüne Politikerin Monika Herrmann um die Ecke und stänkert öffentlich gegen die Willkommenskultur von GRÜNEN und Kirchen.

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Monika Herrmann (Grüne) Willkommenskultur Quelle: Johannes Huber (AfD)

Johannes Huber (MdB AfD) berichtet irritiert:

++ Grüne Bezirksbürgermeisterin Monika Herrmann fürchtet sich im Park vor afrikanischen Drogendealern ++

Im Görlitzer Park stehen seit Jahren Dutzende Dealer, meist afrikanischstämmige Männer, und verkaufen Drogen. Auf die Frage, ob sie in der Dunkelheit durch den Görlitzer Park in Kreuzberg laufe, antwortete die Grünen-Politikerin nun: „Ich gehe in Berlin durch gar keine Parks, ich weiß ja nicht, wie Sie das handhaben, aber das ist mir als Frau zu gefährlich!“ Sie gab zu, dass der Zustand in dem Park „nicht tragbar“ sei.

Dabei sagte Herrmann neulich noch, dass der Bezirk in dem Park keine Gruppe ausgrenzen und vertreiben wolle, das gelte auch für die Dealer.

https://www.welt.de/…/Kreuzberger-Buergermeisterin-Berliner…

Herrmann glaubt entschieden an Freizügigkeit im Umgang mit ProletarierInnen aller Länder und daher auch mit den meist afrikanischstämmigen Drogenhändlern, die es vielleicht mit sanften Druck hier und da ein wenig zurückzudrängen aber letztlich in unser öffentliche Leben zu integrieren gelte. Wer diese Einstellung nicht teilt, ist auch nach Auffassung des Baer-Voßkuhle-Gerichts ein autoritärer Mitbürger, der schon mit einem Fuß außerhalb der Verfassung steht.

Nach Asyl-Ablehnung: Nigerianer tauchte unter, lebte vom Kokainhandel – und stellt neuen Antrag

von unzensuriert.at

Gegen einen 24-jährigen Nigerianer, der im Verdacht steht, von Februar 2018 bis März 2019 im Stadtgebiet von Linz mit Kokain gedealt zu haben, konnte von der Staatsanwaltschaft Linz eine Festnahmeanordnung und eine Durchsuchungsanordnung erwirkt werden, die am 25. März 2019 von Polizeibeamten in St. Georgen im Attergau vollzogen wurde. Die Beamten stellten dabei vier verkaufsfertige Kokain-Kugeln sicher. Das Kokain wurde einer Analyse unterzogen und es stellte sich heraus, dass eine für den Straßenverkauf unüblich extrem hohen Prozentgehalt aufwies, wie die Landespolizeidirektion Oberösterreich berichtet.

Eigene Drogensucht mit Dealen finanziert

Der 24-Jährige zeigte sich bei seiner Einvernahme geständig und gab an, nach Ablehnung seines ersten Asylantrages mehrere Monate untergetaucht zu sein und seinen Lebensunterhalt als auch seine Kokain-Sucht mit dem Verkauf von Kokain bestritten zu haben, wobei er ca. 500 Gramm Kokain – das aus Wien stammte und ihm zum Teil nach Linz geliefert wurde – in Verkehr gesetzt haben will.

Neuerlichen Asylantrag gestellt

Als er Mitte März 2019 von Polizeibeamten in einer Linzer Wohnung angetroffen werden konnte, stellte er einen Asyl-Folgeantrag. Als sich durch parallel geführte Ermittlungen durch das SPK-Linz Hinweise auf schweren Suchtgifthandel ergaben, konnte die Festnahmeanordnung erwirkt und von den Beamten vollzogen werden. Der Afrikaner wurde in die Justizanstalt Linz überstellt. Nach umfangreichen Ermittlungen gelang es weiters 13 Linzer Kokain-Abnehmer auszuforschen.