Schlagwort-Archive: Drogen

Wem gehört die Straße? Türken und Araber stürmen Alexanderplatz – Polizei rückt mit Großaufgebot an

Die zur Zeit tief im grünversifften Amigo-Sumpf stapfende Katrin Göring-Eckardt (GRÜNE) hatte es im Chaos-Jahr 2015 nicht erwarten können, bis Deutschland endlich bunter wird.  KGE hat es geschafft: Deutsch-Buntland ist geflutet von Schleuserbanden, alimentierten Messermännern, afrokoranischen Testosteronbombern, Vergewaltigern, afrikanischen Drogendealern, Schläfern, Gefährdern und Asylprofiteuren. Indessen baut die als extrem brutal konnotierte nigerianische Mafia – auch bekannt unter dem Namen „Schwarze Axt“ – ihr Netzwerk in Deutschland fast ungestört auf. Wem gehört die Straße? Türken und Araber stürmen Alexanderplatz – Polizei rückt mit Großaufgebot an weiterlesen

Drogenkonsumraum vor deiner Haustüre – Du willst es dann wähl es

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Bunt-Stasi auch in Augsburg

Die Grünen haben ein schwindelerregendes Wahlprogramm für deine unmittelbare Umgebung. Unsicher? Zittrige Hände? Schmarrn, denn unter dem Programmpunkt 3 der Grünen zur bayerischen Landtagswahl Bayern – bunt – frei – sicher heißt die Forderung unter 3.9. Für eine moderne Drogenpolitik :

Kommunen müssen die Möglichkeit haben, Drogenkonsumräume einzurichten. Wir wollen auch in Bayern sogenanntes „Drug-Checking“.

Während bayerische Familien händeringend bezahlbaren Wohnraum suchen,  wollen die Grünen also zu erst einmal dafür sorgen, daß Drogenkonsumenten Räume zur Verfügung gestellt werden , wo diese verstandraubende unfrei machende Drogen konsumieren  können. Doch dem nicht genug:  Menschenrechtsorganisationen? oder ein Helfer*Innenkreis sollen dann wohl auch noch die Drogen auf ihre Wirksamkeit prüfen. Schließlich soll es den Abhängigen an keinem Service fehlen. Drogenkonsumraum vor deiner Haustüre – Du willst es dann wähl es weiterlesen

Landshut: Flüchtlinge verletzen Polizisten

Ein Drogendealer aus Syrien verletzte bei seiner Festnahme einen Polizeibeamten schwer:

„In Landshut ist der Beamte einer Zivilstreife im Einsatz auf der Mühleninsel schwer verletzt worden. Die Polizisten hatten am Montag in den frühen Abendstunden einen Syrer (31) in flagranti erwischt, der Drogen aus einem Versteck holte. Der Mann hate sich gegen seine Festnahme derart massiv gewehrt, dass er einen der beiden Polizisten schwer verletzte. Der Polizeibeamte war nicht mehr dienstfähig, er kam in eine Klinik. Über die Verletzungen des Polizisten wollte sich die Polizei nicht weiter äußern. Nur so viel: Eine Waffe kam nicht zum Einsatz.“

Landshut ist eine malerische bayrische Kleinstadt, die besonders häufig von humanitärmigrantischer Kriminalität heimgesucht wird.
Hier eine Auswahl von Fällen, über die wir berichteten.

Auch an andere malerischen Orte Bayerns sind zu humanitären Brennpunkten geworden.





Nigerianischer Meißelmörder wütet im Knast

B.T. berichtet in der Wiener Zeitschrift „Zur Zeit“:

„Terry A. ist eine wahre „Kulturbereicherung“. Der Nigerianer, der als Asylwerber nach Österreich kam, attackierte zuerst auf einem Spielplatz Kinder mit einem Meißel. Dann erschlug der Mann, der laut einem Medienbericht angeblich „minderjährig“ sein soll, in der Asylunterkunft Missionshaus St. Gabriel in Maria Enzersdorf (Niederösterreich) einen Bangladeschi. Darüber hinaus verletzte der „Flüchtling“ bei seiner Festnahme zwei Polizisten.
Doch dem nicht genug: Laut einem Bericht der Gratiszeitung „Heute“ setzte der mutmaßliche Mörder (es gilt die Unschuldsvermutung) im Gefängnis seine Blutspur fort. Der Nigerianer „prügelte einen Zellenkameraden halb tot – mit mehreren Brüchen im Gesicht, einer Armfraktur und ausgeschlagenen Zähnen wurde das Opfer ins Spital gebracht“, so „Heute“. Terry A. war für die Behörden auch vor seinem Blutrausch kein unbeschriebenes Blatt. Gegen den „Schutzsuchenden“ aus Afrika liegen bereits fünf Strafanzeigen vor, zudem wurde er wegen Drogenhandels und wegen Gewaltdelikten bereits zweimal zu einer bedingten Haftstrafe verurteilt.
Der Fall Terry A. zeigt besonders drastisch die verfehlte Asylpolitik der früheren rot-schwarzen Bundesregierung. Er konnte, nachdem er straffällig geworden war, dennoch in Österreich bleiben. Dies vielleicht deshalb, weil als „psychisch krank“ gilt.

Nigeria ist ein vor allem an Erdöl reiches Land. Kein Grund, um sich in Europa als (Wirtschafts-)Flüchtling zu gerieren. In Sizilien hat die nigerianische Mafia bereits Wurzeln geschlagen. Das nigerianische Klientel ist in Europa durch Drogenhandel und Prostitution in Verbindung mit Voodoo und Kannibalismus aktenkundig. Zudem fallen Nigerianer durch eine Spur der Gewalt auf. Italien, Österreich und Deutschland sind keine Ausnahme.

Neulich richteten nigerianische Flüchtlinge in einem Zug bei Mailand ein Blutbad an, wobei erst kurz zuvor nigerianische in Maisach und Zuffenhausen auf Kosten ihrer Kinder übelst gewütet hatten.
In Wien schlug ein illegal residierender Kenianer mit langem Strafregister einer Passantin mit einer schweren Eisenstange solange auf den Kopf bis Schädel und Hirn nicht mehr vorhanden waren.
Der nigerianische Meißelmörder erinnert an den traumatisierten Schädelpürierer aus Kenia, den Hamburger Kinderköpfer Mourtada aus Niger, den Vergwaltiger einer gebärenden Frau im Krankenhaus St. Eugenio, Rom, die kannibalischen Zerfleischer von Pamela Mastrogianni und eine endlose Serie ähnlicher vom Europäischen Humanitärstaat für unsere Bereicherung ausgewählter und konditionierter Gestalten.

Nigerianische Kriminalität ist oft an ethnischen Linien entlang organisiert, und Blutsbrüdersolidarität verhindert Aufklärung.

In Konstanz sprengte die Polizei einen nigerianischen Drogenring.
In Augsburg operierten schwangere nigerianische Frauen als Drogenkuriere, wobei sie wie üblich ihre Kinder als Waffen einsetzten.
Gambische Flüchtlinge kontrollieren andernorts die Drogenszene.

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Drogenmafia Illustration SZ

Der Moloch Afrika lässt das Asylrecht zur Farce verkommen.