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Aufstand der Anständigen: Umvolkt uns – Deutsche sollen absaufen und abgeschafft werden

Wie muss man sich das vorstellen? Da steht der Buntmensch  gegen Mittag auf, schaltet ARD und ZDF ein, und am Abend schreibt man dann einen Artikel, bei dem man sich wünscht, daß die Deutschen doch bitteschön abgeschafft und ausgerottet werden sollen.  Wie entmenschlicht muss man sein?  Mit anderen Worten wollen die Bunten also sagen

„die Deutschen saufen ab und das ist gut so“

Aussagen, wofür sich die Bunten damals noch geschämt haben  und es dann im Nachhinein teilweise als Satire hingestellt wurde, oder es maximal in der TAZ erschien, Aufstand der Anständigen: Umvolkt uns – Deutsche sollen absaufen und abgeschafft werden weiterlesen

Dresdner protestieren gegen bunte Erinnerungskultur

Während regierende Weltbürger vor der Frauenkirche ihre Terrormilizen (und neuerdings auch vor der Semperoper ihre Leichenberge) in gebührender Form feiern, um pünktlich zum Dresdner Bombenterrorgedenktag das „Höchste Andere“ (Autre Suprême) an die Stelle des Eigenen zu setzen, nutzen aufgeweckte  Wutbürger die verfügbare mediale Aufmerksamkeitsspanne, um in ebenso gebührender Form eine „Wende unserer Erinnerungskultur um 180 Grad“ zu fordern.

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Deutschlands Demokratie lebt in Dresden

Die vielen Demonstranten am Vormittag haben mit ihrem lautstarken und prägnanten Protest gegen die Weltbürger-Einheitsfeier  die wirklichen Wunden und Sollbruchstellen des Landes sichtbar gemacht.  Und auch am Nachmittag zeigten viele Bürger in der Innenstadt Präsenz.

Die Zensurheulsusen waren außer sich: „Fremdschämen ist angesagt, die stehen nicht für Deutschland“ war der bunte Konsens in den pseudohumantitären Hetzmedien. Im Videobericht von Welt.de werden die Leser von der Redaktion und vor Ort die Bürger von „Journalisten“ als „Rechte“ in die Schublade gesteckt und anschießend auf das Glatteis vors Mikrofon gelockt.   Im Forum wird gouvernantenhaft gehänselt, wobei die Springer-Welt sich in dieser Hinsicht (im Vergleich zu  den meisten anderen Leitmedien) noch eher zurückhält.

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Der Medienvertreter bekommt Gegenfeuer, aber vom politisch unerfahrenen Normalbürger oft nicht sehr geschicktes. Es zeigt sich, daß es als Faustregel für Demonstranten eine gute Idee ist, mit den Medienfuzzis nicht zu reden.  Die politischen Intuitionen der Dresdner funktionieren.  Sie haben nur ein paar Sekunden und ein paar kurze Sprüche, und aus diesen kann jeder, der will, die gesamte Legitimitätsproblematik der regressiv-humanitär moralisierenden Republik heraushören:

Ceaucescu-Winkewinke
Bucureşti 1989

Führende Politiker, die vom „Volk“ nichts wissen wollen, in öffentlichen Dingen Blauäugigkeit predigen, sich in europäische humanitäre Imperative flüchten und besorgte Bürger ausgrenzen, haben sich diesen Empfang redlich verdient. Die Leitmedien empören sich darüber, dass Merkels und Roths Verständigungsaufrufe in Buhrufen untergehen. Dabei hatten diese beiden Politikerinnen bis in die letzte Zeit hinein dem Pack stets niedrige Motive, ein kaltes Herz attestiert und seinen Anspruch auf Artikulation von Volksinteressen erst gerade wieder nach Kräften bestritten und untergraben.  Sie diskutierten nicht über die gemeinsamen Interessen sondern verwendeten stets ihre Energie darauf, soclhe Diskussionen als „nicht hilfreich“, „unanständig“ etc zu brandmarken und die Diskutanten auszugrenzen. Wie man in den Wald hinein ruft, so kommt es zurück. Da hilft es nicht, in letzter Minute aus dem Marktplatz ein gehobenes Forum machen zu wollen. Wiederum zeigten die Demonstranten bessere politische Intuitionen als die Politiker, die wissentlich ausgerechnet nach Dresden kamen. Und in ihrer Hilflosigkeit zeigten Elitenvertreter, dass sie ohne die Umschmeichelung im Studio auch nicht viel souveräner und selbstsicherer aussehen als das einfache Volk, dem sie heute begegneten.

Ein besonders eloquenter Demonstrant erklärt seine Position:

Auch ich habe heute Frau Merkel und Herrn Gauck mitsamt Gästen mit der Trillerpfeife empfangen.
Wo kämen wir hin, wenn man nicht mal bei öffentlichen Auftritten von Politikern seinen Protest lautstark äußern darf? Das nennt sich Meinungsfreiheit und Demonstrationsrecht !!
Niemand wird dazu gezwungen, Politiker zu sein und mit tausenden Euro monatlich alimentiert zu werden. Wer seine Bürger pauschal als dummes Pack und Fremdenfeinde bezeichnet, muss auch lautstarken Protest aushalten

Viel sichtbarer kann man somit die Uneinigkeit zwischen den an der Macht klebenden Anständigen und den vernünftigen politischen Intuitionen des Volkes nicht machen, und nur was sichtbar ist, kann geheilt werden. Es war ein Glücksfall. Dresden ist der richtige Austragungsort für den Tag der Deutschen Einheit.

Anhang:

  • Bei Festung Europa um Tatjana Festerling und Edwin Wagensveld beteiligten sich am Blauen Wunder, am Stadtrat in Dresden um die 300-500 Personen.
  • Bei PEGIDA in Dresden beteiligten sich zwischen 5000-8000 Personen. Es sprachen unter anderem Michael Stürzenberger, Renate Sandvoss und Götz Kubistcheck. Besonders Kubitschek stellte in seiner Gedankentiefe und rhetorischen Gestaltung alles weit in den Schatten, was die Vertreter der Bunten Republik heute zustande brachten. Die Musik spielte insoweit heute bei PEGIDA.
  • Die Moscheeverbände veranstalten am 3. Oktober – wie jedes Jahr – einen so genannten „Tag der offenen Moschee“. Die meisten Moscheegemeinden in Deutschland sind der DITIB angehörig, einem türkischen Moscheeverband. Zuletzt warfen die DITIB Moscheen Anhänger Türken, die der Gülen-Bewegung nahestehen, aus ihren Moscheen oder bedrohten sie. Der Verband gilt als Ableger von Erdogans Religionsbehörde Diyanet. Streit über Anschläge, die man gerne PEGIDA anlasten wollte, überschattete die Feiern. Weder die Auftritte des Oberbürgermeisters und der Bundeskanzlerin bei der Moscheegemeinde noch Gegendemonstrationen von PEGIDA konnten hier besonders viele Sympathien gewinnen.
  • Im Tagesspiegel merkt Malte Lehming an, dass die heftigen Proteste gegen Merkel auch zu Solidarisierungseffekten zugunsten von Merkel führen.   In den Forendiskussionen sind Polarisierungen zwischen den harmoniebedürftigen Anstandswauwaus und den sachlich orientierten Volksinteressenartikulierern zu beobachten. Die Demonstranten werden vielfach als Friedensstörer wahrgenommen. Besonders den Frauen sind sie eher unsympathisch. Einige monieren den sächsischen Dialekt und Provinzialität. Bei manchen aggressiv-„anständigen“ Männern wecken sie gruppenbezogene Menschenfreundlichkeiten bis hin zur Lust auf Mauerbau und Bürgerkrieg gegen Ossis.  Damit wiederum setzen die Menschenfreunde sich ins Unrecht.
  • Ein Beobachter merkt an:

    Wer die Hau-ab- und Merkel-muß-weg-Rufe heute in Dresden zum Anlass nimmt, über eine nie dagewesene Verrohung der Sitten zu sinnieren, dem empfehle ich das Studium eines fast schon beliebigen Videos von einem öffentlichen Auftritt Helmut Kohls aus den achtziger und neunziger Jahren. Ein wesentlicher Unterschied besteht darin, dass ein Juso-Mitglied, das seinerzeit Kohl in Halle/Saale mit Eiern garniert hatte, unter allgemeinem Hihi in die Fernsehsendung von Friedrich Küppersbusch eingeladen wurde. Eine derartige Komplimentierung wäre heute – Hayali sei dank – völlig abwegig; ein Ei auf Merkel gälte wahrscheinlich als besorgniserregender Anschlag, dem die Brandmarkung der AfD als Eierstifter quer durch die Medien folgen würde.
    Die Schreikulisse heute auf dem Altmarkt fällt im Vergleich zu den damaligen Kohl-muss-weg-Hasschören sogar ziemlich schwach aus. Und es gibt noch einen zweiten Unterschied: Kohl zog seinerzeit kaum weniger Hasser an – allerdings deutlich mehr Anhänger.

    Der Hauptunterschied ist allerdings, dass egalitäre Sündenbockfrömmler, die für das globale Proletariat zu sprechen vorgeben, alles dürfen. Wenn Patrioten auch nur annähernd ähnliches tun, wirkt es nationalsozialistisch. So funktioniert das bunte Taktgefühl einfach.

  • Das Programm der Feier war provokativ. Gegen erhebliche Proteste hatte man sich entschieden, den für einstigen pädophilen Aktivismus bekannten grünen 1968er Veteranen und EU-Politiker Daniel Cohn-Bendit als Festredner einzuladen. Bei der Feier in der Paulskirche riefen Redner zur Überwindung des Nationalstaats und verstärkten Humanitärmigration nach Europa auf:

    Bei seiner Rede zum Tag der Deutschen Einheit meinte Cohn-Bendit, dass „die Überwindung der Nationalstaaten, die Voraussetzung für unsere Zivilisation“ sei. Diese Aussage wurde von Linke-Politiker Martin Kliehm mit: „Ich finde es ja sehr gut, am deutschen Nationalfeiertag zur Überwindung der Nationalstaaten aufzurufen! Danke, Dany“, gelobt. Weiter meinte Cohn-Bendit: „Der Satz von Merkel ‚Wir schaffen das‘, ist vergleichbar mit: ‚Die Würde des Menschen ist unantastbar‘.

  • Die Leipziger Polizei wurde von den Üblichen Verdächtigen (z.B. Jörg Kasek) wegen fehlender Härte gegenüber den Demonstranten kritisiert. Unter anderem habe die Polizei eine Grenze überschritten, als sie ihre Bekanntmachungen an die PEGIDA-Demonstranten mit einem Gelingenswunsch beendete. Hierüber empören sich auch allerlei Medien und die Polizei hat versprochen, von solchen Höflichkeiten künftig abzusehen.
  • Den Identitären gelang auch erneut kreativer Protest. Eine linksextremistiche Demo von 800 Personen, die unter Mitwirkung der Linkspartei dazu aufgerufen hatten, die Einheitsfeier durch Gewalt „zum Desaster zu machen“, schwelgte in Gewaltrhetorik und musste von der Polizei mit großem Aufwand abgeriegelt werden, wohingegen das PEGIDA-Lager grundsätzlich sehr polizeifreundlich agiert. Ausführlich berichtet Metropolico.

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Die Linke ruft zu Gewalt auf?

An einem gemeinschaftlich genutzten Büro, in dem Abgeordnete der Linken arbeiten, prangen Plakate, die zu Gewalt gegen Staatsvertreter aufrufen. Der Tag der Deutschen Einheit soll in Dresden zum Desaster werden. Einrichtungen sollen in Flammen aufgehen. An der Fähigkeit, die Drohungen wahr werden zu lassen, mangelt es der Buntjugend nicht, wie man etwa zuletzt in Berlin und Leipzig beobachten konnte. Wie so oft hat Die Linke Schwierigkeiten mit der politischen Hygiene. Das unterscheidet sie auf den ersten Blick von ihrem Berliner Koalitionspartner in spe, der SPD. Die SPD finanziert selber die gewaltbereite Buntjugend. Sogar die CSU ist in das Breite Bündnis eingebunden, unter dessen Ägide die „anti“-faschistischen Saurauslasser ihre schmutzige Arbeit machen. Das Geld fließt direkt von der Stadt München in Projekte, in denen die gewaltbereite Buntjugend versorgt und genährt wird und in denen ihrem Personal später Posten winken. Auf sie prasselt ein Geldregen des SPD-geführten Bundespropagandaministeriums in jährlicher Hundertmillionenhöhe ein, über den die SPD sich ihr Unterstützerumfeld finanziert und unbequeme Diskurse vom Hals hält. Allerdings arbeitet die SPD dabei nur indirekt über Bande. Die Linke stellt sich unprofessioneller an, weil sie in der Nahrungskette unter der SPD steht. Da passt es gut, wenn die SPD diese Linke jetzt in Berlin als Juniorpartner adoptiert und etwas Entwicklungshilfe bei der Einführung von Hygieneregeln leistet.
S. auch FB-Diskussion und Metropolico.




Stürzenbergers Durchverzählungen

Dresden zeigt wies geht
Es soll jeder für sich selbst schätzen, wieviele es sind. Es sind jedenfalls wahnsinnig viele. Letztlich sollte es um die Inhalte gehen.

Grundsätzlich zeugt es nicht von politischer Klugheit, wenn PEGIDA-Anhänger sich intensiv mit der Frage nach Teilnehmerzahlen beschäftigen oder gar diese Frage in den Mittelpunkt ihrer öffentlichen Berichterstattung rücken. Stürzenbergers Durchverzählungen weiterlesen

Thilo Sarrazin: „ebenfalls Patriotischer Europäer“

Der Finanzpolitikveteran, Wirtschaftswissenschaftler und Klartext-Sachbuchautor Thilo Sarrazin nimmt beim Mitteldeutschen Rundfunk (MDR) Stellung zu PEGIDA und der Islamisierung. Die ÖR-Journalisten bringen die von der Leitideologie vorgeschriebenen buntbigotten Einwände durchaus authentisch rüber, aber sie lassen Sarrazin dennoch ausreden, und die Studiogäste klatschen dazu sogar.  Im hellen Osten ticken die Uhren anders.

In den letzten Wochen und Monaten haben neue Erfahrungen vielleicht das Umdenken vorangetrieben, das Thilo Sarrazin um 2010 „zum Explodieren brachte“, wie Oberbranstifterin Heigl sagt, und dabei auch Sarrazins Ansehen in noch weiteren Kreisen verbessert.  Auf „Deutschland schafft sich ab“ folgten die ebenfalls sehr lehrreichen Bücher „Europa braucht den Euro nicht“ und „Der Neue Tugendterror“.  Letzteres formuliert die Glaubenssätze der bunten neojakobinischen sozialkreationistischen Humanitärbigotterie, die von Jahrzehnt zu Jahrzehnt immer mehr die Position der alles dominierenden Leitkultur eroberten, in 14 lächerlichen Postulaten, deren Fehler und Herkunft er offen legt.  Die Buntjournaille verriss das Buch noch einhelliger als das erste, da sie sich ertappt fühlte.  Das erkannte sogar ein Autor einer deutschtürkischen Lobbypostille recht gut.
In diesem Monat kommt ein neues Buch von Thilo Sarrazin über Mechanismen des Politikversagens heraus, dessen Kerngedanken Peter Gauweiler nach Besuch eines Vortrages von Thilo Sarrazin kürzlich wärmstens empfahl.   Sarrazin hat stets wesentliche Probleme auf den Punkt gebracht und angesichts neuer Entwicklungen neue Gedanken entwickelt, siehe z.B. hier.  Er hat immer wieder mit Interviews neue Beobachtungen und Analysen in die Debatte eingebracht, die wir immer wieder empfahlen.  Erst Anfang des Jahres stellten wir in grundlegenden Dingen einen zunehmenden Gleichklang zwischen Thilo Sarrazin und Lutz Bachmann fest, der sich ebenfalls weiterentwickelt.
Als Angela Merkel und Christian Wulff Sarrazin das Mobbing ausgerechnet gegen denjenigen Politikveteranen, Wissenschaftler und Patrioten  lostraten, der gerade den maßgeblichen Bericht zur Lage der Nation vorgelegt hatte, manövrierten sie sich und ihre Republik in die Illegitimität.  Es ging noch weiter, wie wir wiederholt hier berichteten:  das vom Bundestag gegründete und finanzierte „Deutsche Institut für Menschenrechte“ erwirkte bei der UNO eine Verurteilung der Bundesrepublik Deutschland wegen unzureichender Bestrafung Sarrazins.  Nach Meinung der Menschenrechtler in Berlin und bei der UNO tut die Bundesrepublik nicht genug gegen den „Rassismus„, dessen sich Sarrazin schuldig gemacht habe.   Dem hat sie seitdem mit neuen Verschärfungen des §130 StGB abzuhelfen versucht. Zugleich hat sie betont, dass sie durch informelle soziale Ächtung (Buntstasi-Aufbau) die Vorgaben der UN zu erfüllen trachte.   Berlin hat sich der Ohrfeige gebeugt, die es selber zuvor bestellt hatte. An die Stelle des Volkes, von dem die Staatsgewalt ausgehen sollte, sind ausländische Diktatoren getreten, deren Vertreter den Antirassismusausschuss (CERD) der UNO bilden. Nicht nur die Staatsspitze sondern der Bundestag haben sich in würdelosester Weise als  Volksenteigner und Volksentrechter  zu erkennen gegeben.  Die Republik ist an der Endstation Bunt angelangt.  Erst ein Bundespräsident Sarrazin könnte ihr die verlorene Legitimität zurückgeben.  Er ist einer der wenigen, die die aufgrund ihrer politischen und wissenschaftlichen Erfahrungen und Qualitäten das Amt angemessen und würdig bekleiden könnten.

Anhang

Kurzmeldungen

Merkels Migrationskrisenmanager Peter Altmaier sagt zur TAZ über den Türkei-Deal:

„Ich weise darauf hin, dass diese Lösung nicht in erster Linie darauf abzielt, die Zahl der Ankommenden zu senken“.

Der primäre Zweck ist in der Tat die Etablierung eines EU-Systems zur geregelten Organisation der Völkerwanderung.

„Damit können wir die Flüchtlingskrise nachhaltig lösen, ohne unsere humanitären Prinzipien zu verletzen.“

Immerhin soll es möglich werden, Kriegsflüchtlinge, die in der Türkei nicht politisch verfolgt werden, dorthin abzuschieben. Altmaier verweigert einen von der TAZ geforderten Seitenhieb gegen Erdoğan:

„Ich bitte um Verständnis, dass ich andere Regierungen nicht in Interviews kritisiere. Der humanitäre Kompass der Bundesregierung ist sehr klar. Im Übrigen beherbergt die Türkei seit Jahren Millionen Flüchtlinge und hat sich damit europäischer verhalten als manches Mitglied der EU! Durch die Vereinbarung mit der Türkei wird die deutsche Regierung nicht weniger humanitär agieren als bisher. Im Gegenteil. Die Vereinbarung ermöglicht es uns, an unserem Kurs festzuhalten. Wir wollen keine Festung Europa, die sich hermetisch abschottet, auch wenn Europa selbstverständlich seine Außengrenzen schützen muss.“

Die Türkei will eine Strafanklage gegen Böhmermann.
„Die Massenmedien schützen die westlichen Eliten vor den Panama Papers“ meint Jens Berger in Nachdenkseiten. Eine US-Denkfabrik Brookings Institution sieht umgekehrt Putins lange Hand hinter der Lancierung der Panama Papers. Den westlichen Eliten drohe viel mehr Schaden als Putin. Zugleich ist Reitschuster wieder aufgewacht und behauptet, westliche Geheimdienstpapiere gesehen zu haben, denen zufolge Putin über Kampfsportschulen eine Inlandsarmee in Deutschland rekrutiert habe, zu der irgendwie auch PEGIDA gehöre.
„Wir halten an der Wahnmache fest. Wir wollen generell Patrioten der Fremdenfeindlichkeit und des Ausländerhasses bezichtigen. Das lohnt sich auf jeden Fall.“ So ungefähr äußert sich der CDU-Bürgermeister und sein Stadtsprecher Jürgen Port, nachdem eine Hakenkreuzschmiererei sich als Werk eines Syrers entpuppt hatte, der zuvor ein Asylantenheim in Bingen abgefackelt hatte, weil er mit den Perspektiven in Deutschland unzufrieden war. Mit Instrumentalisierungen für Kampf gegen Rechts war Malu Dreyer persönlich zur Stelle. In Winsen an der Luhe gab es einen ähnlichen Vorfall.
Islamisten werben Flüchtlinge an, berichtet der Verfassungsschutz.
Ein paar Leute in der AfD äußern sich anerkennend über PEGIDA, FPÖ, FN etc und tendieren womöglich in Richtung von mehr Kooperation mit ebendiessen.
CSU-Vize Ramsauer sieht die politische Mitte Deutschlands rechts von der CDU.
Die Panama-Papiere entfachen vor allem eine unproduktive Neiddebatte, meint ein Leitartikler der NZZ. Auffallend wenig Gnade mit wirtschaftlichen Engagements hinter den Landesgrenzen zeigen nicht zuletzt jene, die in anderen Fragen ebendiese Landesgrenzen für ein überholtes Konzept betrachten.
Zuerst.de hat einige Falle von Asylmigrantengewalt gegen Kinder, Frauen und Senioren gesammelt.
Die Universität Greifswald und die FAZ findet es schade, dass man Rechte nicht zuverlässiger vom Promotionsstudium ausschließen kann. Ähnlich rückgratlos hatte man sich kürzlich bei der sozialkreationistischen Inquisition gegen Thomas Rauscher und andere Wissenschaftler gezeigt.
Feministischer Hass wird durch Sprachverunstaltungsvorschriften zunehmend zur Norm erhoben.

PEGIDA München veranstaltet am Odeonsplatz/Feldherrnhalle um 19.00 den 54. Montagabendspaziergang.


PEGIDA Bayern diskutiert auch auf FB, VK, G+ und GG. Wir fördern in Bayern einschließlich München die Volksbildung im Sinne einer Befähigung des Souveräns zur Artikulation seiner Interessen.

Sachsen-Bashing: Haut uff de Sachsen!

Das Breite Bündnis nutzte erst kürzlich das Gedenken an den Dresdner Bombenterror zum Zwecke der Nazifizierung von PEGIDA im Geiste bunter gruppenbezogener Menschenfreundlichkeit. Jou[rnalisten]Watch-Chefredakteur Thomas Böhm erklärt hier sehr schön, wie führende Journalisten in die Kampagne einstimmten und warum sie das wohl nötig haben.
Beunruhgende Nachrichen über anschwellende Völkerwanderung sowie Migranten- und Mediengräuel finden sich gerade bei JouWatch, darunter zum Schluss die von einem asylkritischen Sternmarsch von 3000 Bürgern des sächsischen Zwickau. Im Clausnitz drohte medialer in realen Terror überzugehen
PEGIDA demonstriert nicht gegen Asylbewerber sondern gegen die Asylpolitik. Deshalb ist es nie zu direkten Konfrontationen zwischen PEGIDA-Demonstranten und Asylbewerbern wie in Clausnitz gekommen. Wenngleich die mediale Empörungskampagne fadenscheinig und die Polizei kaum zu kritisieren ist, sind solche Bilder dennoch unschön und politisch unzweckmäßig. Sie passen nicht zum Aufstand der Vernünftigen.

Vielen Leuten unbekannt ist, dass Sachsen in einigen Studien  über schulische Leistungen in Mathematik und Intelligenz an der Spitze Deutschlands steht.   In wie weit dies mit Traditionen Sachsens oder mit dem geringen Anteil afro-islamischer Humanitärmigranten zu tun hat, den die Leitmedien stets betonen, ist dabei unklar.  Aus einer Studie der TU Dresden geht ferner hervor, dass die PEGIDA-Demonstranten Dresdens im Durchschnitt ungefähr 50 Jahre alt und vorwiegend männlich und hinsichtlich Bildungsabschlüssen und Berufserfolg im oberen Mittelfeld liegen.


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Conservo

Sachsen-Bashing

(www.conservo.wordpress.com)

Von Thomas Böhm *)

Einige der Unverbesserlichen betreiben mal wieder des Deutschen liebsten Sport: Verunglimpfung ganzer Volksgruppen. In diesem Fall hat es die tapferen Sachsen erwischt – sie wurden von zwei prominenten Dienern des Staatsfernsehens auf übelste Weise beschimpft:

Jan Böhmermann ist mal wieder seiner Lieblingsbeschäftigung nachgegangen: Sachsen-Bashing. Als ob die Sachsen nicht schon genug Probleme hätten.

In einem Facebook Post „verteidigte“ der Moderator die Sachsen. Sie seien keine Nazis, bloß ganz normale Bürger „die nicht wissen was Nazis sind oder, wenn doch, nichts gegen sie haben.“ (http://videos.huffingtonpost.de/entertainment/auf-facebook-diese-nazi-aussage-von-jan-boehmermann-wird-sachsen-empoeren_id_5283918.html)

Arme Anke Engelke, seit gestern tobt ein Shitstorm auf ihrer Facebook-Seite. Hunderte Kommentare sind dort, überwiegend Hass. Sie alle fanden den „Nazivergleich“ mit Leipzig total daneben. Ihre Verteidiger finden dort kaum noch Platz. Aber worum geht es?

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PEGIDA in DRESDEN: BILDBERICHT „Festung Europa“

 „Festung Europa“ mit vielen PEGIDA-Veranstaltungen in ganz Europa und in der Welt war eine rundum gelungene Veranstaltung. Wir zeigen euch ein paar atemberaubende Eindrücke aus der wunderbaren Elbmetropole Dresden. Der Gänsehautfaktor ist garantiert.

Wir berichteten aus Prag.


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Medien-Enten kreativ gegen PEGIDA

einsameente
Laut MOPO „kreativer Protest“. Kreativität beim Erzeugen und Verbreiten von Medienenten?

Auweia, das war wohl nichts. Ein einsames Plastikentlein schwimmt auf der Elbe. Darauf die bekannten warmherzigen Hass-Sprüche. Der große Protest gegen die europäische Bürgerbewegung PEGIDA ist buchstäblich ins Wasser gefallen.  Während im Hintergrund Menschenmassen von PEGIDA zu sehen sind, scheint das unechte Entlein nicht einmal einen Ruderer zu interessieren, der offenbar daran vorbei paddelt. Nur die pseudohumanitären Propagandaorgane des Staatsfernsehen klammern sich an das Entlein, geraten ins Schwimmen und werden zum Gespött von besorgten Bürgern:

Das war klar, daß die Medien wieder jede Ente aufgreifen, um sie zu verbreiten. Die brauchen eben jeden Tag eine Ente, die sie für ihre Propaganda nutzen.

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ZDF-Bericht: Statement von Klartext-Politikerin Tatjana Festerling

10% hat die PEGIDA- Kandidatin Tatjana Festerling bei der Oberbürgermeisterwahl in Dresden gewonnen. Dort tritt sie regelmäßig als Rednerin und Ideengeberin für die europafreundliche Bürgerbewegung auf. Am 6.2. geht PEGIDA EUROPA in vielen Ländern gemeinsam gegen die Islamisierung auf die Straßen.  Nun wendet sich die Klartext-Politikerin Tatjana Festerling mit einem neuen Video an die Öffentlichkeit. Dort bezieht sie unter anderem Position zu dem primitiven Beitrag einer aktuellen ZDF-heute Sendung:

Jetzt Solidarität mit Tatjana Festerling zeigen auf Facebook: „Solidarität mit Tatjana Festerling„.