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DITIB-Moschee in Köln eröffnet – Türken sorgen dabei für Sicherheit

Weitere Teile Kölns sind inzwischen ein Ergebnis von BUNT geworden. So sperren türkische Sicherheitsleute die Straße ab, von der deutschen Polizei ist weit und breit nichts zu sehen. Spielt ja auch für Bunt keine Rolle, denn alle Menschen sind gleich.

Die Versammlung, die angeblich im Vorfeld verboten wurde, wird auch nicht aufgelöst. Entweder schwindelt die Presse, oder das Recht Buntlands wird eben nicht durchgesetzt DITIB-Moschee in Köln eröffnet – Türken sorgen dabei für Sicherheit weiterlesen

Wir sind das Volk – Breite Mehrheit in Kaufbeuren stimmt gegen Moscheeneubau

Fast 60%! Eine breite Mehrheit der Kaufbeurer haben bei einem Bürgerentscheid den Bau einer Moschee abgelehnt! Die schweigende Mehrheit erhebte damit die Stimme.  Unfassbar ist nun nicht, daß eine breite Mehrheit den Bau abgelehnt hat, sondern das überhaupt dazu abgestimmt wurde. In Buntland werden Bürger zu solchen Fragen ja gar nicht gefragt. Aber Bayern und Kaufbeuren ist eben frei und nicht Buntland. Auch die Beteiligung an der Abstimmung war für einen Bürgerentscheid überraschend hoch. 45% beteiligten sich demnach an der Abstimmung. Wir sind das Volk – Breite Mehrheit in Kaufbeuren stimmt gegen Moscheeneubau weiterlesen

Bürgerentscheid: Kaufbeuren braucht keine Moschee

 

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Bürgerbegehren will Neubau einer Erdogan-Moschee verhindern. Das wäre ein Dämpfer für die AKP.

(Titelbild: Kaufbeuren, Innenstadt) Wenn man einen Blick in die innerstädtische Architektur der Stadt Kaufbeuren riskiert, wird eines klar: Kaufbeuren braucht keine Moschee. So ist jedenfalls die Ansicht eines wesentlichen Teils der Bevölkerung. Es haben innerhalb kürzester Zeit nämlich 4000 Kaufbeurer dafür die Unterschrift abgegeben, daß kein städtisches Baugrundstück für Erdogans Interessen zweckentfremdet wird. Der bunte Stadtrat hat zu 2/3 dafür gestimmt, begehrte Baugrundstücke lieber an  türkische DITIB-Moscheebauvereine zu vergeben, als Baugrundstücke  einheimische Familien zur Verfügung zu stellen. Bürgerentscheid: Kaufbeuren braucht keine Moschee weiterlesen

Leitkultur wirkt Islamisierung in Bayern entgegen

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Studie von PEW, von 2006. Leider gibt es nicht aktuelle Zahlen, und der bunte Verfassungsschutz informiert auch nicht. Es zeigt in erschreckender Weise, daß in Deutschland circa 13%, also mehr als jeder 10. Muslim Selbstmordanschläge gegen Ungläubige begrüßt.

In Bayern wie in NRW leben im gesamtdeutschen Vergleich überdurchschnittlich viele Muslime. Insgesamt sollen inzwischen circa 6% der bayerischen Bevölkerung Muslime sein,  in Städten bzw. in einigen Stadtbereichen  wie etwa in der Landeshauptstadt München sind die Schätzungen bereits im zweistelligen Bereich.

Vor 20 Jahren gab es in Bayern in größeren Städten vielleicht eine Moschee. Inzwischen gibt es in jeder kleineren Stadt in Bayern Moscheen. Auch auch auf Minarette wird nicht mehr verzichtet. Über 400 Moscheen gibt es bereits in unserer bayerischen Heimat, deutschlandweit sind es mehr als 2.600.

Gebaut und finanziert und geleitet werden die Moscheen in der Regel von ausländischen Regierungsstellen, die die Imane entsenden und darauf achten, dass ihre eigene islamische Kultur auch in Deutschland richtig gepredigt wird. In Deutschland spielt insbesondere hierbei das türkische Religionsministerium Diyanet eine Rolle. Das unter Erdogans Kontrolle stehende Religionsministerium sendet die Imame aus der Türkei in die Bundesrepublik. Der Freistaat Bayern kooperierte bislang nicht mit DITIB, während NRW nun dazulernte, und die Zusammenarbeit mit DITIB beendete. Trotzdem wächst natürlich mit dem Bau weiterer Moscheen und einer weiteren Zuwanderung – z.B. der Visafreiheit der Türkei – natürlich die Gefahr der verstärkten ausländischen Einflußnahme auf unseren Freistaat. Auch Muslime anderer Staaten, sowie Muslime, die nicht in der DITIB etc. organisiert sind, wie die meisten, kritisieren den politischen Islam bzw. den Islam fremder Staaten, der sich so in unserer Heimat Bayern ausbreiten kann.  Ein staatlich kontrollierter Glaube widerspricht auch dem grundgesetzlichen Gedanken der individuellen Glaubensfreiheit und des Pluralismus, der den Kern der sogenannten Religionsfreiheit ausmacht. Die Gedanken sind frei, aber die Religion ist zugleich eine Grundlage des Gesellschaftsvertrages, wie J.J. Rousseau im Schlusskapitel seines gleichnamigen Werkes lehrt, wo er Anforderungen an die „Zivilreligion“ formuliert, die den Gesellschaftsvertrag zu stützen geeignet ist. Dazu gehört, dass Religionen, die Andersgläubige in der Hölle verorten und das Heil allein in ihrer Glaubensgemeinde sehen, aus der Republik zu vertreiben sind.

Karl-Albrecht Schachtschneider hat in seinem Werk über die Grenzen der Religionsfreiheit im Hinblick auf den Islam herausgearbeitet, dass das europäische System des neuzeitlichen Religionsfriedens auf spezifischen europäischen Prämissen beruht und auf den Islam bezogen nicht über die individuelle Glaubensfreiheit hinausreichen kann.   Die Vorstellung von einem Pluralismus, in dem der Staat nur eine passive Rolle spielt und keine eigene Richtung propagiert, entspringt einer ähnlichen Illusion.   Möglich war sie nur als Sonderfall nach einer langen Zeit, in der eine homogene Kultur durch 1000 Jahre autoritárer Herrschaft erreicht worden war und daher 200 Jahre lang ganz ohne Lenkung weiter laufen konnte.   Wir kennen das Problem auch aus der „freien Wirtschaft“.   Vertragsfreiheit ist beispielsweise erst dann vollkommen, wenn der Staat etwa im Bürgerlichen Gesetzbuch die impliziten Verträge vorgibt und auch Vorkehrungen gegen die Aushebelung der Vertragsfreiheit durch mächtige Marktteilnehmer trifft.  Auf die Kultur übertragen bedeutet dies, dass der Staat Farbe bekennt, eine Leitkultur vorgibt und der Steuerung durch mächtige fremde Akteure gewisse Grenzen setzt.  Liberalität und Identität bedingen einander.  Dieser Gedanke ist in den letzten Jahren gelegentlich auch von osteuropäischen Politikern wie Putin und Orbán formuliert worden und er findet sich in aktuellen Debatten, wie die AfD sie anstößt, wieder.   Wir kommen auch nicht umhin über die Kulturpolitik auch den Bereich der Bevölkerungspolitik vom Laissez-Faire Abschied zu nehmen, ohne deshalb in Bevormundung von Individuen zu verfallen.   Vielmehr ist es als politische Aufgabe einer bayrischen Regierung anzusehen, dass die Träger der lokalen Politik, Wirtschaft und Wissenschaft, so auch etwa die bayerische Bevölkerung, die z.b. in München schon zur Minderheit geworden ist (nur noch unter 1% sprechen dort bayerisch),   bei der Geburtenrate nicht hinter Fremde und Minderleister/R-Strategen/Karnickler zurückfallen.  Eine staatliche Lenkung, die genau dies forciert, existiert bereits durch den Sozialstaat, das Kindergeld und deren fatale Kombination mit der Humanitärmigration. Wenn jemand das „Eugenik“ nennen will, dann soll uns das nicht abschrecken.  In Europa herrschten bis etwa 1850 „eugenische“ Anreize.. Die Erfolgreichen reproduzierten sich viele Jahrhunderte lang stárker als die Erfolglosen. Um 1850 wendete sich das Blatt. Der Sozialstaat wirkte ebenso wie die Medizintechnik „dysgenisch“. Die Sorge über die Langzeitfolgen dieser Trendwende schlug sich in „Eugenik“ nieder.  Die Frage ist nicht, ob wir durch staatliche Anreize die Menschenzucht (d.h. „Kultur“) lenken, sondern wie. Soll unsere Leitkultur völlig dysgenisch sein, oder können wir irgendwie umsteuern?
Wir reden weder von „eugenisch“ noch von „völkisch“,  aber wer diese Wörter heute neu beleben will, kann ihnen nur eine weite, abstrakte Bedeutung beimessen, mit der im heutigen Kontext legitime Anliegen bezeichnet werden können  Wer sie hingegen in nazifizierender Absicht benutzt, ist intellektuell unlauter unterwegs, denn den historischen Kontext, den er mithilfe vager Assoziationen zu transportieren versucht, gibt es heute nicht.

 

Anhang

  • Bulgarien beschließt ein Burka-Verbot. In Bulgarien lebt eine große islamisch geprägte türkische Minderheit. 750 Euro Strafe soll es für das Tragen der Burka geben.
  • Immer wieder wollen Parteien die Bayernhymne umschreiben oder/und ergänzen. Aktuell will die ÖDP will die Bayernhymne umschreiben, um sie politisch gegen die CSU missbrauchen zu können.
  • Das jüdische Lokal „Schmock“ muss leider „schließen“. Doch in Wahrheit ändern sie nur ihre Produkte der Nachfrage an und bauen es zu einem anderen Restaurant um. Viele  Gaststätten sind vom schnellen „Wandel“ betroffen. Bei den pseudohumantitären Hetzmedien wird das nicht akzeptiert. Der wachsende Antisemitismus wird verantwortlich gemacht.  Die Schuld wird natürlich auch wieder bei besorgten Bürgern gesucht, obwohl diese doch gegen den Zuzug von Menschen sind, die im hohen Maße antiisraelisch eingestellt sind.
  • Unsere Heimat Bayern ist schön.  Die Deutschrock-Band Störte.priester entführt euch heute zum Walchenseekraftwerk in den bayerischen Alpen und lüftet ein Geheimnis:http://www.youtube.com/watch?v=A05HI8P72fU

Deutschlands Demokratie lebt in Dresden

Die vielen Demonstranten am Vormittag haben mit ihrem lautstarken und prägnanten Protest gegen die Weltbürger-Einheitsfeier  die wirklichen Wunden und Sollbruchstellen des Landes sichtbar gemacht.  Und auch am Nachmittag zeigten viele Bürger in der Innenstadt Präsenz.

Die Zensurheulsusen waren außer sich: „Fremdschämen ist angesagt, die stehen nicht für Deutschland“ war der bunte Konsens in den pseudohumantitären Hetzmedien. Im Videobericht von Welt.de werden die Leser von der Redaktion und vor Ort die Bürger von „Journalisten“ als „Rechte“ in die Schublade gesteckt und anschießend auf das Glatteis vors Mikrofon gelockt.   Im Forum wird gouvernantenhaft gehänselt, wobei die Springer-Welt sich in dieser Hinsicht (im Vergleich zu  den meisten anderen Leitmedien) noch eher zurückhält.

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Der Medienvertreter bekommt Gegenfeuer, aber vom politisch unerfahrenen Normalbürger oft nicht sehr geschicktes. Es zeigt sich, daß es als Faustregel für Demonstranten eine gute Idee ist, mit den Medienfuzzis nicht zu reden.  Die politischen Intuitionen der Dresdner funktionieren.  Sie haben nur ein paar Sekunden und ein paar kurze Sprüche, und aus diesen kann jeder, der will, die gesamte Legitimitätsproblematik der regressiv-humanitär moralisierenden Republik heraushören:

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Bucureşti 1989

Führende Politiker, die vom „Volk“ nichts wissen wollen, in öffentlichen Dingen Blauäugigkeit predigen, sich in europäische humanitäre Imperative flüchten und besorgte Bürger ausgrenzen, haben sich diesen Empfang redlich verdient. Die Leitmedien empören sich darüber, dass Merkels und Roths Verständigungsaufrufe in Buhrufen untergehen. Dabei hatten diese beiden Politikerinnen bis in die letzte Zeit hinein dem Pack stets niedrige Motive, ein kaltes Herz attestiert und seinen Anspruch auf Artikulation von Volksinteressen erst gerade wieder nach Kräften bestritten und untergraben.  Sie diskutierten nicht über die gemeinsamen Interessen sondern verwendeten stets ihre Energie darauf, soclhe Diskussionen als „nicht hilfreich“, „unanständig“ etc zu brandmarken und die Diskutanten auszugrenzen. Wie man in den Wald hinein ruft, so kommt es zurück. Da hilft es nicht, in letzter Minute aus dem Marktplatz ein gehobenes Forum machen zu wollen. Wiederum zeigten die Demonstranten bessere politische Intuitionen als die Politiker, die wissentlich ausgerechnet nach Dresden kamen. Und in ihrer Hilflosigkeit zeigten Elitenvertreter, dass sie ohne die Umschmeichelung im Studio auch nicht viel souveräner und selbstsicherer aussehen als das einfache Volk, dem sie heute begegneten.

Ein besonders eloquenter Demonstrant erklärt seine Position:

Auch ich habe heute Frau Merkel und Herrn Gauck mitsamt Gästen mit der Trillerpfeife empfangen.
Wo kämen wir hin, wenn man nicht mal bei öffentlichen Auftritten von Politikern seinen Protest lautstark äußern darf? Das nennt sich Meinungsfreiheit und Demonstrationsrecht !!
Niemand wird dazu gezwungen, Politiker zu sein und mit tausenden Euro monatlich alimentiert zu werden. Wer seine Bürger pauschal als dummes Pack und Fremdenfeinde bezeichnet, muss auch lautstarken Protest aushalten

Viel sichtbarer kann man somit die Uneinigkeit zwischen den an der Macht klebenden Anständigen und den vernünftigen politischen Intuitionen des Volkes nicht machen, und nur was sichtbar ist, kann geheilt werden. Es war ein Glücksfall. Dresden ist der richtige Austragungsort für den Tag der Deutschen Einheit.

Anhang:

  • Bei Festung Europa um Tatjana Festerling und Edwin Wagensveld beteiligten sich am Blauen Wunder, am Stadtrat in Dresden um die 300-500 Personen.
  • Bei PEGIDA in Dresden beteiligten sich zwischen 5000-8000 Personen. Es sprachen unter anderem Michael Stürzenberger, Renate Sandvoss und Götz Kubistcheck. Besonders Kubitschek stellte in seiner Gedankentiefe und rhetorischen Gestaltung alles weit in den Schatten, was die Vertreter der Bunten Republik heute zustande brachten. Die Musik spielte insoweit heute bei PEGIDA.
  • Die Moscheeverbände veranstalten am 3. Oktober – wie jedes Jahr – einen so genannten „Tag der offenen Moschee“. Die meisten Moscheegemeinden in Deutschland sind der DITIB angehörig, einem türkischen Moscheeverband. Zuletzt warfen die DITIB Moscheen Anhänger Türken, die der Gülen-Bewegung nahestehen, aus ihren Moscheen oder bedrohten sie. Der Verband gilt als Ableger von Erdogans Religionsbehörde Diyanet. Streit über Anschläge, die man gerne PEGIDA anlasten wollte, überschattete die Feiern. Weder die Auftritte des Oberbürgermeisters und der Bundeskanzlerin bei der Moscheegemeinde noch Gegendemonstrationen von PEGIDA konnten hier besonders viele Sympathien gewinnen.
  • Im Tagesspiegel merkt Malte Lehming an, dass die heftigen Proteste gegen Merkel auch zu Solidarisierungseffekten zugunsten von Merkel führen.   In den Forendiskussionen sind Polarisierungen zwischen den harmoniebedürftigen Anstandswauwaus und den sachlich orientierten Volksinteressenartikulierern zu beobachten. Die Demonstranten werden vielfach als Friedensstörer wahrgenommen. Besonders den Frauen sind sie eher unsympathisch. Einige monieren den sächsischen Dialekt und Provinzialität. Bei manchen aggressiv-„anständigen“ Männern wecken sie gruppenbezogene Menschenfreundlichkeiten bis hin zur Lust auf Mauerbau und Bürgerkrieg gegen Ossis.  Damit wiederum setzen die Menschenfreunde sich ins Unrecht.
  • Ein Beobachter merkt an:

    Wer die Hau-ab- und Merkel-muß-weg-Rufe heute in Dresden zum Anlass nimmt, über eine nie dagewesene Verrohung der Sitten zu sinnieren, dem empfehle ich das Studium eines fast schon beliebigen Videos von einem öffentlichen Auftritt Helmut Kohls aus den achtziger und neunziger Jahren. Ein wesentlicher Unterschied besteht darin, dass ein Juso-Mitglied, das seinerzeit Kohl in Halle/Saale mit Eiern garniert hatte, unter allgemeinem Hihi in die Fernsehsendung von Friedrich Küppersbusch eingeladen wurde. Eine derartige Komplimentierung wäre heute – Hayali sei dank – völlig abwegig; ein Ei auf Merkel gälte wahrscheinlich als besorgniserregender Anschlag, dem die Brandmarkung der AfD als Eierstifter quer durch die Medien folgen würde.
    Die Schreikulisse heute auf dem Altmarkt fällt im Vergleich zu den damaligen Kohl-muss-weg-Hasschören sogar ziemlich schwach aus. Und es gibt noch einen zweiten Unterschied: Kohl zog seinerzeit kaum weniger Hasser an – allerdings deutlich mehr Anhänger.

    Der Hauptunterschied ist allerdings, dass egalitäre Sündenbockfrömmler, die für das globale Proletariat zu sprechen vorgeben, alles dürfen. Wenn Patrioten auch nur annähernd ähnliches tun, wirkt es nationalsozialistisch. So funktioniert das bunte Taktgefühl einfach.

  • Das Programm der Feier war provokativ. Gegen erhebliche Proteste hatte man sich entschieden, den für einstigen pädophilen Aktivismus bekannten grünen 1968er Veteranen und EU-Politiker Daniel Cohn-Bendit als Festredner einzuladen. Bei der Feier in der Paulskirche riefen Redner zur Überwindung des Nationalstaats und verstärkten Humanitärmigration nach Europa auf:

    Bei seiner Rede zum Tag der Deutschen Einheit meinte Cohn-Bendit, dass „die Überwindung der Nationalstaaten, die Voraussetzung für unsere Zivilisation“ sei. Diese Aussage wurde von Linke-Politiker Martin Kliehm mit: „Ich finde es ja sehr gut, am deutschen Nationalfeiertag zur Überwindung der Nationalstaaten aufzurufen! Danke, Dany“, gelobt. Weiter meinte Cohn-Bendit: „Der Satz von Merkel ‚Wir schaffen das‘, ist vergleichbar mit: ‚Die Würde des Menschen ist unantastbar‘.

  • Die Leipziger Polizei wurde von den Üblichen Verdächtigen (z.B. Jörg Kasek) wegen fehlender Härte gegenüber den Demonstranten kritisiert. Unter anderem habe die Polizei eine Grenze überschritten, als sie ihre Bekanntmachungen an die PEGIDA-Demonstranten mit einem Gelingenswunsch beendete. Hierüber empören sich auch allerlei Medien und die Polizei hat versprochen, von solchen Höflichkeiten künftig abzusehen.
  • Den Identitären gelang auch erneut kreativer Protest. Eine linksextremistiche Demo von 800 Personen, die unter Mitwirkung der Linkspartei dazu aufgerufen hatten, die Einheitsfeier durch Gewalt „zum Desaster zu machen“, schwelgte in Gewaltrhetorik und musste von der Polizei mit großem Aufwand abgeriegelt werden, wohingegen das PEGIDA-Lager grundsätzlich sehr polizeifreundlich agiert. Ausführlich berichtet Metropolico.

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