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Anetta Kahane ist und bleibt eine Menschenrechtsaktivistin

Anetta Kahane ist und bleibt eine Menschenrechtsaktivistin, die beim Epochenwechsel ihrem Weg treu blieb, indem sie von der Stasi zur Buntstasi wechselte.
Zwischen Anetta Kahane und Georg Restle, Prof. Beate Rudolf u.v.m. passt kein Blatt.

Aus dem früheren

“Anetta Kahane (* 25. Juli 1954 in Ost-Berlin) ist eine deutsche Journalistin und Menschenrechtsaktivistin. Sie ist Mitgründerin und Vorstandsvorsitzende der Amadeu Antonio Stiftung.”

soll nun werden:

“Anetta Kahane (geb. 25. Juli 1954 in Ost-Berlin) ist eine deutsche Journalistin und Autorin sowie Aktivistin gegen Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus.”

Verschlimmbesserung bei Wikipedia: von objektiver Beschreibung zu diffamierendem Gummibegriff

Der Editierkrieg, der seit einigen Tagen über die Frage geführt wurde, ob Kahane eine „Menschenrechtsaktivistin“ ist oder nicht, soll also dadurch beendet werden, dass Kahane umständlich „Aktivistin gegen Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus“ genannt wird.
Eine „Menschenrechtsaktivistin“ wäre jemand, der sich für das bekannte, wohldefinierte System der UNO und des Europarates einsetzt, welches die erfolgreicher wirtschaftenden Völker enteignet, entrechtet und ersetzt. Eine „Aktivistin gegen ….“ ist jemand, dessen Gegner mit unverifizierbaren diffamatorischen Gummibegriffen überzogen werden. Wir sollten bei Wikipedia protestieren und verlangen, dass Kahane erneut als „Menschenrechtsaktivistin“ geführt wird.

„Menschenrechtsaktivismus“ und „AAS“-Buntstasi sind heute fast deckungsgleich

Maßgeblich für die Definition des Begriffs „Menschenrechte“ sind heutzutage die Institutionen der Menschenrechtsjustiz und die damit befassten Expertengremien.
Höchste Autorität für Deutschland ist das Deutsche Institut für Menschenrechte von Prof. Dr. Beate Rudolf und der Europarat.
Ein Blick auf deren Webseiten oder Jahresberichte genügt, um zu wissen, dass „Menschenrechte“ heute mit dem Programm der Amadeu-Antonio-Stiftung (AAS) weitgehend gleichbedeutend sind.  Es war etwa das DIMR, das als offizielles menschenrechtliches Vertretungsorgan Deutschlands bei der UNO eine Rüge gegen Deutschland erwirkte, um im Namen der Menschenrechte eine strafrechtliche Verfolgung von Thilo Sarrazin wegen seiner „fremdenfeindlichen“ Äußerungen zu erzwingen.
Wir berichteten es auch gestern im Zusammenhang mit den Erkenntnissen des Menschenrechtsjuristen Georg Restle, der  im Einklang mit der Rechtsprechung des Karlsruher Baer-Voßkuhle-Gericht (BVG) die Zerschlagung der AfD anmahnt,  Das BVG lässt sich ebenfalls vom DIMR beraten und hat auf dieser Grundlage das Grundgesetz so umgedeutet, dass ein AfD-Parteienverbot oder zumindest eine staatliche Verfolgung und Drangsalierung der Partei heute menschenrechtlich geboten erscheint.

Zu viele Mitbürger sind heute noch immer bestrebt, die „Menschenrechte“ zu verharmlosen oder gar sich an sie anzulehnen, eigenes moralisches Urteilsvermögen hinter ihnen zu verstecken und sie als vermeintlich objektiven Maßstab für Gut und Böse zu propagieren. Redlicher wäre es, die vom Menschenrechts-Establishment üppig finanzierte Anetta Kahane zum Maßstab für die real existierenden „Menschenrechte“ zu machen. Vielleicht gaben die Wikipedia-Redakteure dem Protest auch nur deshalb nach, weil sie genau das vermeiden wollten.

 

Anhang:

Auch science files widmet sich dem Thema Kahane und Wikipedia.





AntirassistInnen für Teilhabe von DrogenarbeiterInnen

Das vom Deutschen Bundestag finanzierte Deutsche Institut für Menschenrechte (DIMR) klagt über rassistische Polizeikontrollen (racial profiling) und berät höchste Gerichte darin, wie man sie verbieten kann. Auch in Hamburg kontrolliert die Polizei auffällig viele Gebräunte Geflüchtete. Ebenso rassistisch geht die Polizei regelmäßig gegen Personenkreise vor, die sie in rassistischer Diktion als „Nafris“ bezeichnet.  Von britischen und amerikanischen Bullen weiß man wiederum, dass sie wahllos unschuldige schwarze Jugendliche erschießen und dann den gerechten Zorn von plündernden Proletariaten auslösen, wie wir sie inzwischen auch in Bayern kennen.

Das Deutsches Institut für Menscnenrechte D.I.M.R. vertritt eine säkulare Religion, die auch als die Letzte Utopie bezeichnet wird.

In Hamburg protestieren AktivistInnen der Menschenrechtsorganisation CopWatch, einer Schwesterorganisation von Black Lives Matter, gegen rassistische Polizeikontrollen (Racial Profiling) und solidarisieren sich mit „DrogenarbeiterInnen“, die einer „illegalisierten Tätigkeit“ nachgehen, weil ihnen „gesellschaftliche Teilhabe verwehrt“ wird. Sie tragen dazu Gedenkschilder, mit denen sie an eine Reihe vom MärtyrerInnen erinnern. Gerne möchte man noch von die Sexualisierten, Rassifizierten, Geflüchteten und Gebräunten im Text unterbringen. Es sind immer nur Objekte sozialer Konstruktion und somit Opfer der „Ausbeutung“ durch einen Sündenbock, der wahlweise „Kapitalismus“ oder „weißer Mann“ genannt wird. Der Sündenbock hat auf seinem Territorium für die Gleichstellung der Menschheit zu sorgen. Wenn das Opfer die Sau raus lässt, ist der Sündenbock schuld.

Buch des Pariser Religions- und Rechtshistorikers Prof. Jean-Louis Harouel: Die Menschenrechte gegen das Volk

Die hier angestrebte „gesellschaftliche Teilhabe“ kann nichts anderes als eine „Flüchtlingsrevolution“ bedeuten, mit der die Einheimischen überrumpelt, zu Dauerangeklagten degradiert und als Steuerkartoffeln ausgequetscht werden. Es handelt sich dabei allerdings nicht um ein randständiges linksradikales Konzept sondern um das in Straßburg, Brüssel und Berlin offiziell vorherrschende Menschenrechtskonzept, das aus dem Nichtzurückweisungsprinzip und damit dem Kern der Genozidalen Flüchtlingskonvention von 1967 kommt. Die pseudoradikalen 1968er Grüfris und Dimris sind letztlich völlig unoriginelle, dünnbrettbohrerische StreberInnen, die auf der Schnäppchenjagd nach dem erstbesten preisgünstigen Heiligenschein in frühvergreist-jugendlichem Übermut die amtliche Orthodoxie des Autoritären Humanitärstaates besonders unbekümmert und unerbittlich durchdeklinieren.
Diese Straßburger Orthodoxie hat nach Jahrzehnten des Vormarsches auch das heutige Österreich fest im Griff. Eine schwarzblaue Schwalbe macht noch keinen Sommer. Jahrzehntelange humanitäre Rechtsfortbildung läuft auf Enteignung, Entrechtung und Ersetzung des Staatsvolkes (3E) hinaus. Die Entrechtung trifft im Moment gerade mal wieder exemplarisch Martin Sellner und die Identitäre Bewegung.

Anhang

Die Copwatch-Parole „Freedom of Movement“ erinnert an die Soros-Menschenrechtsvereine, die 2015 unter dem Namen W2EU die Völkerwanderung nach Europa förderten. Damit schließt sich auch der Kreis zu Black Lives Matter. Allerdings lenkt auch hier die Soros-Assoziation von der Tatsache ab, dass wir es mit einem in Europa fest verankerten Weg in den Untergang zu tun haben, den schon vor Soros Generationen von Europäern mit der Muttermilch aufsogen. Auch Soros ist nicht unbedingt mehr als ein an den Zeitgeist von 1967/68 bestens angepasster Philanthrop und Investor.





Rote Roben fordern drittes Geschlecht

Es gibt nur von Natur aus zwei Geschlechter (Chromosomen 46.XX und 46.XY) und einige Unfälle der Natur, die zu fortpflanzungsunfähigen Zwittern führen. Das Taktgefühl gebietet, dass wir uns weder abfällig nocht mitleidvoll-herablassend über die 0.017% geschlechtlich undefinierten oder verwirrten Zeitgenossen äußern sondern lieber über diesen Aspekt ihres Lebens ebenso schweigend hinweggehen, wie die Evolution es tut. Ähnlich handhabten es bislang auch Standesämter. Man konnte sich dort als männlich oder weiblich identifizieren oder neuerdings seit 2013 auf solche Identifizierung verzichten, was aber selten im Interesse des Anmelders liegt, denn wer will nicht lieber „Frau X.“ oder „Herr Y.“ heißen als „Hermaphro Z.“?
Das zu „Menschenrechten“ und „Menschenwürde“ geronnene und verrechtlichte Taktgefühl macht uns jetzt beim taktvollen Schweigen allerdings einen Strich durch die Rechnung. Die höchsten RichterInnen haben beschlossen, dass ihr System von „Menschenwürde“ und „Persönlichkeitsrecht“ eine positive Bezeichnung eines „dritten Geschlechts“ erfordere, wenn die Klägerin (in diesem Fall eine an Turner-Syndrom leidende Frau) dies wünscht.   Eine von BundesmenschenrechtlerInnen und FamilienministeriumsfeministInnen orchestrierte Kampagne für die „Dritte Option“ erwirkte in Karlsruhe durch strategische Prozessführung unter Mitwirkung der eingeschmuggelten Gender-RichtX Susanne Baer ein bahnbrechendes Urteil für die formelle „positive“ Anerkennung eines subjektiven „dritten Geschlechtes“, wie man aus dem Volltext des Urteils (s. auch Kurzfassung) entnehmen kann.

Das Deutsches Institut für Menscnenrechte D.I.M.R. vertritt eine säkulare Religion (Diversity Is My Religion D.I.M.R.), die auch als die Letzte Utopie bezeichnet wird.  Es geht dabei um Leugnung und Abschaffung der trennenden Kategorien.  Der Einzelne ist laut Gnosis und Plotin Indviduation des einen Ganzen, und was laut Paulus vor Gott möglich ist soll es in der realen Welt ebebso sein.

Die Leitmeiden nehmen die höchstrichterlichen Wahrheiten durchweg wie göttliche Gebote auf, und Prantlhausen jubelt erwartungsgemäß besonders frenetisch, während kundige Blogger von Pfusch und strohdoofem Dorfgericht sprechen.  Leitmediale HumanitärpriesterInnen merken an, dass die Richter aus den Geboten der gleichen Menschenwürde de facto die Aufgabe der Zweigeschlechtlichkeit der Menschheit ableiten, und behaupten, dies sei „überfällig“ und unter den Erleuchteten schon längst „anerkannt“. In Wirklichkeit ist hier allerdings eher ein Spätausläufer  der hellenistisch-pseudo-christlichen Strömung  Gnosis zu erkennen als eine Anpassung an biologische Wissenschaft. Seit dem apokryphen Thomas-Evangelium, das Jesus als Hermaphroditen darstellt, ist die Durchbrechung der Zweigeschlechtlichkeit und der Unterschiede schlechthin ein Anliegen der Gnosis, die seit Simon dem Magier, Valentin und Marcion bis heute immer wieder  in verschiedenen Gewändern auftritt (z.B. Jacob Böhme, bayrische Illuminaten) und nach Auffassung von Ideenhistorikern wie Jean-Louis Harouel ihre Fortsetzung in der Umwälzung des Rechts (und erneuten Unterwanderung des Christentums) mithilfe der Menschenrechte seit 1948 fand.

Buch des Pariser Religions- und Rechtshistorikers Prof. Jean-Louis Harouel: Die Menschenrechte gegen das Volk

Die roten Roben zeigen mit dem Urteil die Grenzen der Menschenrechts- und Menschenwürde-Dogmatik auf, die ihrer Auffasssung nach dem Grundgesetz zugrunde liegt. Die Dogmen, anhand derer die Verfassungsrichter im Normenkontrollverfahren den Souverän einschränken, stoßen auf praktische Grenzen.  So hatten im vorliegenden Verfahren die Gerichte der unteren Instanzen bis hin zum Bundesgerichtshof (BGH) das Persönlichkeitsrecht (hier: gleicher Anspruch aller Menschen auf Gewährleistung einer würdevollen Identität durch den Staat) niedriger gewichtet als die normalen Ordnungsfunktionen des Standesamtes.  Die ureigene Aufgabe des Standesbeamtes besteht in der Erhebung der Personendaten, die das Rechtssystem zum Funktionieren braucht (und mit denen es sich gemäß dem Karlsruher Recht auf „informationelle Selbstbestimmung“ und der „Datensparsamkeit“ eigentlich auch begnügen sollte).   Auch das Bundesverfassungsgericht hat sich für die neueste Welle „Menschenrechte 4.0“  entschieden, die sich frontal gegen Volksinteressen und Ordnungsfunktionen richtet.  Ihm schwant auch, dass die von ihm soeben erfundenen neuen Persönlichkeitsrechte an praktische Grenzen stoßen könnten.  Dies aber vielleicht erst bei der Gleichstellung des 65sten Geschlechts.  Oder auch erst bei der Gleichstellung belebter und unbelebter Wesen?  Wahren MenschenrechtlerInnen scheuen sich, Grenzen zugunsten des Gemeinnutzes zu ziehen.  Lieber bürden sie dem Gesetzgeber ein immer weiteres Abgleiten in eine Absurdität auf, die sich hier aber im Vergleich zu anderen ähnlich strukturierten menschenrechtlichen Absurditäten (z.B. Menschenwürdewidrigkeit des Nationalstaats, Erfindung eines Familiennachzugsrechts aufgrund des „Schutzes der Ehe und Familie“, Enteignung des Souveräns durch ein ausgedehntes Nichtzurückweisungsprinzip) noch harmlos ausnimmt.  Doch selten bot die humanitärjuristische Hohepriesterschaft ein derart desolates Bild miserabler handwerklichen Qualität und korrupter Kungelei. Dass das bunte Staatsversagen auch Karlsruhe durchdrungen hat, war nie so deutlich zu sehen wie heute.

Anhang

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Ehe für alle Transvestit heirat Homo (c) Wikipedia

Kastraten, Eunuchen, Tunten, Transvestiten, Ökospießer und Genderisten: was kommt als nächstes?

 


Bayern ist frei. Bunte Kartelle passen nicht zu uns. Wir diskutieren auch auf VK und FB. Wir fördern Volksbildung im Sinne einer Befähigung des Souveräns zur Artikulation seiner Interessen. Helfen Sie uns dabei!





Kein Bock auf NAFRIS/GRÜFRIS/DIMRIS/DHIMMIES

„Nafri ist eine ganz schreckliche Bezeichnung“ heult  ein unbekannter Komiker mit Wurzeln in Marokko bei den FAZkes herum. Er fühle sich mit Straftätern in eine Schublade gesteckt. „Nafri“ als Polizeikürzel für „Nordafrikaner“ ist also ein ganz schreckliches Wort? Wie schaut es dann mit Nordeuropäer oder Russe aus? Und darf man noch „Osteuropäer“ sagen? Jedenfalls ist Deutscher für die GrünInnen  wohl ohnehin schon eine „schreckliche Bezeichnung“, weshalb die Grüne Jugend ja offiziell den Aufkleber „Patriotismus-Nein Danke“ herausgebraucht haben. Und was sollen  bayerische Seperatisten sagen? Für die könnte ja  „Deutscher“  auch eine ganz schreckliche Bezeichnung darstellen.

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Kulturelle Mißverständnisse und Fremdscham für das Eigene

War der Tod von Maria L. ein kulturelles Mißverständnis? Ebenso wie die Übergriffe in Köln in der Silvesternacht oder die Aggressionen der Berliner und Münchner U-Bahn-Treter? Focus Online präsentiert uns Sabine Meier, eine interkulturell versierte Münchner Flüchtlingshelferin, humanitärmigrantische Zudringlichkeiten souverän auf einer Armlänge Abstand zu halten weiß. Sabine Meier lehrt:

„Man muß einfach sehr viel erklären. Im afghanischen Wortschatz etwa gibt es Ausdrücke wie „Ich hab‘ dich lieb“ gar nicht. Es gibt nicht diese Abstufungen, wenn man Zuneigung ausdrücken will. Die Jungs gehen häufig in Gruppen auf Mädchen zu und sagen: „Ich liebe dich, ich liebe dich“. Und die Mädels finden das natürlich blöd. In dem Moment ist das aber erst mal ein Signal, daß sie ein Mädchen sympathisch finden und es kennenlernen wollen.“

Anders als die leitmedialen Vorzeige-Kriminalisten Christian Pfeiffer und Jörg Kinzig sind Sabine Meier und FOCUS-Online-Redakteurin davon überzeugt, dass Kriminalität auch kulturelle Ursachen hat. Ja, es gibt sie, die kleinen kulturellen Unterschiede, die zur tödlichen Katastrophe führen können. Dies besonders dann, wenn Einheimische den Flüchtlingen mit zu geringer interkultureller Kompetenz begegnen.

Es gibt mittlerweile so viele kulturspezifische Einzelfälle, daß im Internet mit Einzelfällen gefüllten Merkelsche Adventskalender kursieren. Dabei wird klar, dass, die Wahrscheinlichkeit, von Merkels Gästen vergewaltigt oder ermordet zu werden, im Durchschnitt sehr viel höher als bei Einheimischen  und auch speziell als bei deutschstämmigen jungen Männern ist. Anders als die Volkspädagogen es uns vorgeben, bleiben Unterscheide auch dann bestehen, wenn man den sozialen Status oder harmlose kulturelle Missverständnisse herausrechnet. Die Geschichte und mit ihr die Evolution, deren Produkt der Mensch ist, ist im Orient und Afrika einfach anders verlaufen als in Europa. Damit diese Erkenntnis nicht weiter Platz greift, knöpfen sich die Pädagogen jetzt unsere Kleinsten vor. Den Gleichheitsfrömmlern droht die Deutungshoheit abhanden zu kommen. Hans Heckel beobachtet eine panische Angst vor „fataler Dynamik“:

Die Konstanzer Psychologin Maggie Schauer warnt indes vor einer „fatalen Dynamik“, wenn die „Angst der Bevölkerung“ vor vielen jungen Männern, „die ganz anders sozialisiert sind“, durch so einen „Einzelfall“ noch bestärkt würde. An der Stelle weht endlich eine Brise Wahrheit durch den politisch-korrekten Mief. Es geht gar nicht um eine realistische Einschätzung der Tat, sondern um die „Dynamik“, die aus der Einschätzung erwachsen könnte, mit anderen Worten: um mögliche politische Folgen, die unbedingt zu vermeiden sind.

Das Ergebnis: hunderttausende Einzelfälle, steigende Unzufriedenheit in der Bevölkerung und zunehmende Verhärtung der Fronten. Bürger drücken ihre Empfinden über die Zustände in sozialen Medien aus. So wie dieser Bürger:

„Einzelfälle nehmen ständig zu: Terror und Flüchtlingsgewalt  ist offenbar in Deutschland angekommen. Ich habe das Gefühl die Verharmlosungsindustrie läuft momentan auf Hochtouren. Nichts, aber auch wirklich Nichts hat mit Nichts zu tun. Ob nun Würzburg, Reutlngen, München, der Tod von Maria L. u.a. Es wird von Tag zu Tag lächerlicher wie unsere Journalisten versuchen, alles zu verharmlosen. […]“

flueli-1Je schriller die leitenden Volkspädagogen die Unterschiede leugnen, desto misstrauischer werden die Bürger. Die Wahl in den USA zeigte, dass selbst monatelange  leitmediale Unisono-Verunglimpfungskanonaden nicht genügen, um einen angeblich katastrophalen Kandidaten zu verhindern. Angesichts so „fataler Dynamik“  müssen unsere Politiker patriotische Kritiker als Handlanger Russlands verunglimpfen.  Was Verunglimpfung ist bestimmen allerdings sie selber, und den Verbreitern von verunglimpfenden „Falschnachrichten“, die zu fatalen Dynamiken wie z.B. der Wahl von Donald Trump führen, drohen sie mit bis zu 5 Jahren Knast. Als bekannt wurde, dass Maria Ladenburger. vermutlich von einem Humanitärmigranten vergewaltigt und ermordert wurde, verurteilte Merkel das Bekanntwerden der Nachricht („Wenn es sich herausstellen sollte, dass es ein afghanischer Flüchtling war, dann ist das absolut zu verurteilen“) und die SPD-Spitze begann, im Netz nach Nazis zu fahnden.20161205_212554.jpg

Weil wir hier in München auf unfreiwillige Treffen mit Nordafrikanern im Nahverkehr auch nicht eingestellt waren, werden die meisten von uns nicht über Nacht zu Experten für interkulturelle Kommunikation sondern ziehen sich erst einmal zurück oder verlassen zu ihrem Schutz die U-Bahn lieber freiwillig. Familien in türkisch-arabisch dominierten Vierteln des Münchner Nordens ziehen weg.

Der Begriff „Menschenrechte“ ist dehnbar und wird heute vor allem verwendet, um jedes menschliche Grundbedürfnis zu einem Recht zu erklären, welches andere zu erfüllen haben. Meistens ist es ein Recht armer Humanitärmigranten, welches der deutsche Steuerzahler zu erfüllen hat. Aber wie ist es mit unserem Recht,  diesen armen Migranten erst mal weniger zu vertrauen als unseren Landsleuten? Das hat uns die Evolution zum Selbstschutz so in die Wiege gelegt, und die Erfahrung zeigt ebenso wie die Statistik, dass wir damit im Nahverkehr nicht schlecht fahren. Wie ist es mit unserem Recht, hierüber zu reden?  Wenn etwas ein Menschenrecht ist, dann das Recht, über öffentliche Angelegenheiten Meinungen zu äußern, die der Regierung missfallen. Aber komischerweise wollen die von unserer Volksvertretung beauftragten Bundesmenschenrechtler von unseren Rechten nichts wissen. Vielmehr rufen sie (so etwa Prof. Beate Rudolf und ihr Deutsches Institut für Menschenrechte im Video und Jahresbericht)  im Namen der Menschenrechte dazu auf, all denen, die nicht in der Verwirklichung der Menschenrechte aller Erdenbürger das höchste Ziel der bundesdeutschen Politik sehen, rigoros das Maul zu stopfen.

Unterstützung erfahren die Menschenrechtler von  einer  menschenrechtsschaumschlägerischen Vierten Gewalt, die ihren Daseinszweck darin sieht, uns Schuldgefühle einzuimpfen. Scharen von Journalisten und Politikern erheben sich zu Volkserziehern. Volkserzieherin Merkel gibt die Linie vor. Die Gedämpfte Zunge ist das Nationalgericht der Bunten Republik.

Da viele von uns trotz unzählicher Bußpredigten immer noch nicht kultursensibel geworden sind, muss sich Flüchtlingshelferin Sabine Meier immer wieder fremdschämen:

„Ich finde erschreckend, wie offen Menschen feindselig begegnet wird. Letztens war ich mit einigen unserer Jungs in der U-Bahn. Eine Frau ist eingestiegen, eine Station gefahren und dann wieder ausgestiegen. Plötzlich dreht sie sich um und ruft in Richtung der Afrikaner, mit denen wir unterwegs waren: „Ihr seid alle Vergewaltiger!“ Das war eine ganz normale Frau um die 40! Da schäme ich mich in Grund und Boden. Das hätte sich vor ein paar Jahren keiner getraut, so offen zu sagen. […]“

Die Flüchtlingshelferin unterstellt der  Mitbürgerin nicht bloße interkulturelle Inkompetenz und schon gar nicht einen unbeholfenen „Hilfeschrei“, sondern ganz und gar unangemessenes, ungezogenes, ächtenswürdiges Verhalten. Denn so etwas wie eine eigene Kultur, der man maximales Verständnis entgegenzubringen hat, haben nur Afghanen und andere Fürsorgeobjekte von Flüchtlingshelferinnen.   Einheimische sind hingegen nicht Fürsorgeobjekte sondern Privilegierte, die gegenüber den Schutzsuchenden in der Pflicht stehen.

Der Focus-Online Beitrag ist ein Lehrstück darüber, wie mit  Hilfe von Medienarbeit selektiv Gefühle unterdrückt und Verhältnisse (Ursache und Wirkung) auf den Kopf gestellt werden.  Schmerzliche Gewalt uns gegenüber wird als kulturelles Missverständnis behandelt. Die Gefühlslage der Münchner Bevölkerung sowie das Recht über den Ausdruck der eigenen Gefühlslage kommt in dem Beitrag nicht zur Sprache. Wenn die Gefühlslage Einheimischer thematisiert wird, dann als etwas, wofür man sich schämt.  So werden still leidende Mitbürger als potenziell gefährliche Globalisierungsverlierer ins Visier genommen, und eine gegenüber bestimmten vorgegebenen Fürsorgeobjekten unterwürfige Willkommenskultur wird anstelle der einheimischen Kultur zur gesellschaftlichen Norm erhoben. Letztlich kann man hier auch über Ungleichbehandlung durch Gleichheitsfrömmler klagen.

Anhang


Bayern ist frei. Bunte Kartelle passen nicht zu uns. Wir diskutieren auch auf FB, VK, G+ und GG. Wir fördern die Volksbildung im Sinne einer Befähigung des Souveräns zur Artikulation seiner Interessen.Helfen Sie uns dabei!