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Vorbestrafter Flüchtling vergewaltigt Schülerin in Münchner Innenstadt


Tag24 berichtet über eine Vergewaltigung an einer Tankstelle im Herzog-Wilhelm-Park:

Wie die Polizei am Mittwochmittag mitteilte, war die Münchnerin gegen 1.45 Uhr in der Innenstadt unterwegs, als sie im Herzog-Wilhelm-Park mit einem ihr unbekannten Mann ins Gespräch kam.
Dieser bot der durstigen Schülerin, die kein Geld dabei hatte, an, ihr an einer nahe gelegenen Tankstelle etwas zu kaufen. Gleichzeitig forderte er sie jedoch auf, noch einen Moment zu warten – und versuchte die junge Frau in der Folge zu küssen.
Darüber hinaus versuchte der Unbekannte, der Münchnerin unter ihr T-Shirt zu greifen und ihre Hose zu öffnen, was allerdings an Gegenwehr scheiterte. Nachdem die Schülerin alles unternahm, um die Annäherungsversuche zu verhindern, schlug der Fremde ihr unvermittelt in ihr Gesicht.
Danach zog er seinem Opfer die Hose bis zu den Knien herunter und vergewaltigte die wehrlose Frau, die laut Angaben der Beamten vor Schmerzen schrie und so Passanten auf die Tat aufmerksam machte.
Während diese die Polizei alarmierten, flüchtete der Verdächtige. Die Beamten leiteten sofort eine großangelegte Fahndung an, die 18-Jährige wurde derweil nach einer Erstversorgung am Ort des Geschehens von Rettungskräften in eine Klinik gebracht.

Ähnlich berichtet der Bunte Rotfunk (BR). Dort erfahren wir, dass der Afghane 29 Jahre alt und vorbestraft sei.
Aus der AZ erfahren wir, dass es sich um einen anerkannten Flüchtling handele und dass die Schülerin von einer Veranstaltung heimkehrte, die OB Dieter Reiter im Rathaus für Jungwähler ausgerichtet hatte.
Die Umstände erinnern an den Fall Maria Ladenburger oder auch die gemeinschaftlich begangene Vergewaltigung am Bahnhof Höhenkirchen-Siegertsbrunn.
Afghanen kommen in letzter Zeit in großen Mengen via Türkei nach Europa machen durch eine besonders hohe Zahl an Rohheitsdelikten gegen Frauen auf sich aufmerksam.
http://bayernistfrei.com?s=Afghane
In München macht sich Feministin Katha Schulze ähnlich wie die schwedische Heldin Elin Ersson (Titelbild) besonders stark dafür, dass niemand nach Afghanistan zurückgeschickt werden darf. Der Afghane, für den Elin Ersson einen Abschiebungsflug vereitelte, war auch ein Frauenschinder. Aber das sind manche Inhaber schwedischer und deutscher Pässe ja auch. „Nicht Flüchtlinge, sondern Männer sind das Problem“, belehren uns 34 bayrische Frauenrechtsgremien.
muenchen_ist_bunt_oktoberfest2016Den EgalitärfrömmlerInnen geht es um das Prinzip der „unsicheren Herkunftsländer“, das ein Breites Bündnis bunter MenschenrechtlerInnen möglichst weit auslegen will. Seiner Logik zufolge müssen wir gerade die vielen guten Afghanen besonders vor Benachteiligung schützen, die ihnen aufgrund des mit ihrem Pass verbundenen schlechten Rufs zuteil werden könnte. Unseren eigenen Interessen dürfen wir keinen Vorrang vor denen der „Geflüchteten“ geben, denn dass unser Land in einem besseren Zustand ist als Afghanistan, ist nach Auffassung dieser EgalitärfrömmlerInnen kein Verdienst unseres Volkes sondern entweder reiner Zufall oder ein Beweis dafür, dass wir andere Völker „ausgebeutet“ haben, und nur im Zusammenhang solcher fromm postulierter Kollektivschuld dürfen wir überhaupt von „wir“ oder gar „Volk“ sprechen.
Derweil scheitern immer mehr Staaten, und dortige öffentliche Infrastruktur wird zum Todeslager, in das man so lange niemanden zurückschicken darf, bis auch unser Land zur „Hölle“ geworden ist.

Anhang

Jouwatch spekuliert in Anbetracht vergleichbarer Fälle über den Tathergang und den zu erwartenden Prozess.
Spaniens linksbunte Regierung übernahm jahrelang mit Open Arms die von Salvini weggeschickten Afrikaner und schickt sie in Bussen nach Deutschland. Frontal 21 zitiert einen der jungen Männer: „Angela Merkel hat sehr viel für die illegale Migration getan. Sie ist die Mama der Afrikaner. Deshalb machen sich so viele Afrikaner in Richtung Deutschland auf.“ Spaniens Regierung erklärt: „Von einem Boot mit hundert Menschen sind es vielleicht fünf oder acht, die hier Asyl beantragen.“ Ein Polizeigewerkschaftler berichtet: „An der Grenze zu Deutschland keine Kontrollen. Manchmal beobachtet ein Streifenwagen der Bundespolizei das Geschehen.“
Der „Wilhelm-Park“ ist in der Manga-Folklore berühmt. Wenn man dort um 1:45 nach Hause geht, kann man schon mal Monstern begegnen. Auf Youtube gibt es eine russische Fassung: Dabei kommt es zur Hingabe der verängstigten Frau an ein exotisches Monster und zu ihrer Schwängerung, wobei sich hier aber wohl alles in der Fantasie abspielt. Der Münchner Herzog-Wilhelm-Park ist jedoch eine winzige Grünfläche in einer sehr belebten Gegend (an der Hauptverkehrsader Sonnenstraße südlich vom Karlsplatz).


Lektion im Umgang mit pogromlustigen SPD-Pöblern

Ein Kandidat von der Pogrom-Partei SPD (Spitzel, Pöbler und Denunzianten), ein Westentaschen-Pöbelralle, hat die Boxhandschuhe ausgepackt und versucht, die erfahrene AfD-Kollegin Daniela Dworeck-Danielowski von ihrem angemeldeten Stand zu vertreiben. Er findet, dass die AfD in seinem multiethnischen Revier Köln-Chorweiler nichts zu suchen habe. Die AFD hat dafür viel Verständnis, denn schließlich hat die einstige Volkspartei in NRW nach einer desaströsen Landtagswahl noch einmal 10% verloren und liegt jetzt bei 22%, wohingegen die AfD um einige Prozent auf 12% geklettert ist. Pogromrhetorik gehört zum Standardrepertoire von SPD-Lokalpolitikern. Von Münchens OB Dieter Reiter, der gerade seinen 60sten Geburtstag feierte, kennen wir den dezenten Aufruf an Pegida-Spaziergänger, München zu verlassen: „Versteht doch, wir sind München, wir brauchen Euch nicht“.
Auch Alexander Gauland ging gerade im Bundestag sehr souverän mit Pöblern um.
In Bayern hat die SPD nach den Boxhandschuhen nun auch das Klingbeil ausgepackt und kämpft mit klarer Kante gegen ein breites Bündnis von Rächzpopulisten aller Parteien.
Derweil wird die Liste der Genossen in Aufsichtsräten (oder auch hinter Gittern) immer länger.




Pegida-Gegner präsentieren ihr Antlitz

Michael Stürzenberger schrieb gestern über seine Demo, die am Samstag, den 17. März 2018 am Münchner Marienplatz um 15.00 Uhr beginnt.
Die Stadt München und der BR setzen Steuern und Zwangsgebühren ein, um eine massive Gegendemo mit 35 Chören und berühmten Bands zu organisieren, die teilweise groteske Züge anzunehmen scheint.
Die bunte Egalitärfrömmelei trägt bekanntlich Züge einer psychotischen Massenerkrankung, und um dies noch weiter zu unterstreichen, verkleiden sich ausgerechnet die bunten FrömmlerInnen als Ärzte, um Stürzenberger & Co als geisteskrank zu brandmarken.

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München leuchtet? Nein, München heuchelt, und das seit 1991 mit stets der selben Masche
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Exorzismus mit Hinterteilen. „Stell dir vor, du hast Dünnpfiff und kein Klopapier“ — München ist Bunt am Marienplatz 20. Juli 2015 http://a2e.de/ius/15/07/lutz

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Stürzenberger gibt leider den Bunten Nahrung, indem er allerlei Personen aus dem Umfeld von Pegida München e.V., die nicht wie er den ideologischen Kampf gegen den Islam in den Vordergrund ihrer Reden stellen, als Nazis denunziert. Auch wer zu „Nazis“ dieser Art nicht genügend Distanz wahrt, ist laut Stürzenbergers Logik ein Nazi. Die Bunten werden es Stürzenberger nicht danken. Sie werden auch ihn weiterhin zu den verfassunsgsschutzrelevanten „Rechtsextremisten“ rechnen, obwohl er doch genau wie sie unentwegt mit 3D-Technologie gegen den „Faschismus“ kämpft. Warum Michael Stürzenberger trotz seiner antifaschistischen Musterdiskurse bei den Bunten keine Gnade finden kann, haben wir dargelegt.

Bürgermeister Josef Schmid (CSU) kommentiert in der Diktion der gruppenbezogenen Menschenfreundlichkeit:

Braune Rattenfänger haben in unserer Stadt und in unserem Land keinen Platz. Deswegen unterstütze ich die Aktion aus der Mitte der Münchner Stadtgesellschaft.“


Michael Stürzenberger kontert:

„Schmid wird am Samstag von mir zu hören bekommen, dass er ein absoluter Heuchler und Opportunist ist. Als ich noch in der CSU aktiv war, sagte er mir im Rahmen des Schwabinger Fischessens am 19.2.2010 vor Zeugen, dass der Koran ein „Handbuch zum Kriegführen“ sei. Er kennt also die Fakten, reiht sich aber trotzdem in die von oben verordnete Politik des Islam-Appeasements ein. Das ist eine üble Verantwortungslosigkeit, die auf dem Rücken der Bevölkerung ausgetragen wird, die gemessert, vergewaltigt, beraubt, von LKWs überwalzt und anderswie von fanatischen Mohammedanern getötet wird.“


Dieses Argument hilft Stürzenberger aber nicht. In buntrepublikanischen Augen ist man immer dann braun, wenn man Animositäten der Einheimischen gegen Fremde anheizt, egal mit welchen Argumenten. Argumente spielen hier keine Rolle. Es handelt sich hier um einen Tabubruch, der mit irgendwie vage vergleichbaren Tabubrüchen der Braunen vor 80 Jahren assoziiert wird. Der bedingte Reflex ist ein unverhandelbarer Teil der buntrepublikanischen Leitkultur. Wer nicht „braun“ sein will, sagt manche Wahrheiten am besten gar nicht oder notfalls in geeigneter Verpackung, z.B. beiläufig lächelnd beim Fischessen. Zugleich ist es natürlich ganz normal, Mitbürger, die von dieser Leitkultur abweichen, als „braun“ zu denuunzieren und dann nach Kräften zu diffamieren und dämonisieren. Gegen Einheimische ist Pogrom statthaft. So tickt eben die „Moderne Großstadt“, und die CSU bemüht sich seit Jahren mit markiger Vertreibungsrhetorik, eine „moderne Großstadtpartei“ zu werden.

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Tatjana Festerling und Michael Stürzenberger (München 2015) (c) T. Riest

Michael Stürzenberger zitiert gerne Winston Churchill, der den „Appeasern“ um Chamberlain vorwarf, sie fütterten ein Krokodil, um selbst nicht gefressen zu werden. Aber ähnlich verhält sich auch Stürzenberger selber, wenn er die bunte „antifaschistische“ Denunziationskultur füttert. Tragisch dabei ist, dass sein Appeasement im Gegensatz zu dem der Bunten nicht funktioniert. Seine Islamfaschismus-Erzählung verfehlt zunehmend das Thema

Die Mobilisierungserfolge der städtischen Gegendemonstrationen gereichen München zu zweifelhaftem Ruhm. Heute sollen es laut Merkur „35 Chöre“ und insgesamt je nach Zählung 700-2500 SängerInnen und Ärzte-Fans gewesen sein, die dort unter Anstachelung durch OB Dieter Reiter bunte Hass-, Pathologisierungs- und Pogromparolen riefen, nur durch massive Polizeipräsenz mühsam an Gewaltexzessen gehindert werden konntenund den Demozug wie üblich zum Spießrutenlauf machten. OB Reiters Ruf, München lebe von seinen Zuwanderern, klingt immer weltfremder, und juristisch bewegt die Stadt sich auf dünnem Eis. Unter Führung einer „Fachstelle Für Demokratie“ tritt München das Demokratieprinzip mit Füßen und kämpft rechtswidrig gegen Rechts, was auch durch eine Reihe von Gerichtsurteilen dokumentiert ist, und in Sachen Linksstaat mausert München sich wieder zu einer international berüchtigten, von bayrischer Liberalität (Liberalitas Bavariae) denkbar weit entfernten Hauptstadt der Bewegung. Schmids Münchner CSU hilft eifrig mit, das bunte Krokodil auf Kosten der Steuerkartoffel zu füttern. Deshalb muss die Schmid-CSU hier wohl behaupten, ihre linksextremen Zöglinge kämen aus der „Mitte“ der „Stadtgesellschaft“.

Fotobericht

Es überraschte nicht, dass bei der Pegida-Demo unter den Gegendemonstranten wieder alle jene pfiffen und lärmten, die berufliche Existenzen durch Diffamieren und Denunzieren ruinieren. Buntstasi, Vereinigte Bunte, Buntblödel, Lernmuffel-Eliten, B- und C-Promis, EgalitärfrömmlerInnen und Schlafwandler präsentieren ihr Antlitz und verantworten ihre Lebenslügen.

Es kamen etwa 200 Pegida Teilnehmer.
Zeitungen schreiben von 120 und von 2500 Gegendemonstranten.

Die Redner von Pegida am 17. März 2018 in München

Die Kundgebung und der Demonstrationszug. Berichte darüber u.a. auf pi-news:

http://www.pi-news.net/2018/03/muenchens-kranke-laermterror-gegen-pegida/

oder bei David Berger https://philosophia-perennis.com/2018/03/18/muenchen-pegida/#comments

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Pegida-Opponenten München 17.3.2018 (c) BIF
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„Wer die Meinung anderer unterdrückt, ist nicht bunt, sondern intolerant und undemokratisch“  –  Mehrere Pegida-U-Boote mit Botschaften im Dezibel-Park der Bunten (c) BIF
Lautstark, grölend, primitiv: Buntstasi, Buntmob, linksdrehende Dumpfbacken und Unschuldslämmer
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Der Gegendemonstrant Abteilung Stinkefinger Feldstudie München 17.3.2018 (c) BIF

Der bunte Lärmpegel war so hoch, dass viele Zuhörer Schwierigkeiten hatten, die Reden zu verstehen.
https://vk.com/video323817136_456239114

Von Buntblödeln unbemerkt gelungene Aktionen der Patrioten als U-Boote
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Von Buntblödeln unbemerkt U-Boote der Patrioten inmitten der Schreihälse (c) BIF

Trillerpfeifen und „München ist bunt“-Plakate deutlich weniger als 2015. Köln, Freiburg, Kandel, Berlin, Würzburg, Flensburg sägen am Ast der Tröter und Bahnhofsklatscher

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Buntpöbel und Buntblödel München 17.3.2018 (c) BIF

„Es geht um Menschen, sagen die Aktivisten des Anschwärzens, ganz so, als wären sie und die Flüchtlinge die einzigen Menschen in dieser Krise.“  (Don Alphonso)


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Lehrer animieren Schüler zum Exhibitionismus. Übergriffig, intolerant, neurotisch. Im Land wo die Neurosen blühen –  Im Kaff der Kiffer und Stümper –  Indoktrinierte Lernmuffel schreien sich die Kehlen heiser (c) BIF
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Asphalt-Dinosaurier (c) BIF

Linksdrehende Dumpfbacken frisch gefischt aus bajuwarischen Sümpfen

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Pegida-Opponenten 17.3.2018 (c) BIF