Schlagwort-Archive: Dieter Reiter

Auskundschaftungs-Operation gegen BayernIstFREI am Ziel

Gestern saß ich wegen „Beleidigung“ von OB Dieter Reiter auf der Anklagebank. Es geht darum, dass ich Reiters Kopf in ein Foto eines seiner Gefolgsmänner montiert hatte, die sich am 20. Juli 2015 auf dem Marienplatz vor dem Absperrgitter in obszönen Gesten überboten, um unter Reiters Führung den Demokratie-Notstand gegen den als PEGIDA-Redner geladenen Lutz Bachmann auszurufen und die angeblichen Feinde der Demokratie aus München zu vertreiben. Etwa 5-10 Gefolgsmänner aus der direkt vor der PEGIDA-Tribüne versammelten, vom OB angeführten Reiterhorde zogen blank und reckte den Teilnehmern der angemeldeten Demonstration fröhlich ihre weltoffenen Ärsche entgegen. Es handelte sich eine von vielen obszönen Gesten, mit denen das Breite Bündnis der Besten der Guten den Ausnahmezustand ausrief. Die Ärsche sind darunter lediglich diejenige, die sich am besten für die visuelle Kommunikation eignet.
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München wird wieder rot-grün, aber noch grüner und „bunter“

München scheint von allen guten Geistern verlassen zu sein. Im blasierten Bussitown oder wahlweise dem Bussigrad tiefroter Nostalgiker herrschen jetzt die Besten der Guten. Im Bunten Rotfunk (BR), bei „München ist bunt“ und sonstigen schrägen pseudo-religiösen Tempeln der Tugend tummeln sich fast nur noch Frau und Herr Tugendhuber. Das heisst, alle halbwegs vernünftig denkenden Münchner sind weg vom Fenster. Die Pharisäer sind am Ruder, und werden die nächsten sechs Jahre queere Politik betreiben. Die Aktien von Cannabis und radelnder Rowdies und Rambos werden steigen, und ob man eine Herren- oder Damen-Toilette besucht, bestimmen die Stimmen, die man hört und nicht mehr das Geschlecht.

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Roter Riese, Riese Reiter – Anmerkungen anlässlich der Wahl des Münchner OB

Overkill von Bunny Hill (Hasenbergl) bis nach Berg am Laim. Die wohlstandsverwahrloste Schickeria vom Lehel bis nach Schwabing sieht die nächsten sechs Jahre rot.

Titelbild: Dieter Reiter, 2019

Henning Schlottmann (User: H-stt) – Eigenes Werk (Wikipedia)

„Wanderer, kommst du nach Sparta, verkündige dorten, du habest
uns hier liegen gesehn, wie das Gesetz es befahl.“

Friedrich Schiller: Der Spaziergang, 1795.

Mit 28,6% konnte die junge Kristina Frank (CSU) dem alten weissen Mann Reiter (71,4%) bei den Münchner OB-Wahlen 2020 nicht das Wasser reichen. Im Zeichen von Corona und in der Saison der Geisterspiele darf man gespannt sein, ob Reiters Rituale wie das Anzapfen beim Oktoberfest heuer nur noch per Skype aus dem Bierzelt in seinem Garten stattfinden wird. Wie auch immer, nun folgen herzhafte und pikante Anmerkungen aus dem Umfeld eines Genossen aus der guten, alten Zeit, als eine kühle Maß noch wichtiger waren als Corona

von Notan Dickerle

Anwärter auf den Leuchtturmpreis für mutigen Journalismus gegen „Bunt“

Natürlich hat er die Stichwahl wie erwartet gewonnen, der rote Sheriff mit dem stechenden Blick. Da konnte die attraktive junge Dame dem Wähler (und der Wählerin) noch so funkelnde Blicke entgegenwerfen: Die Landeshauptstadt bleibt in roter Hand, Reiter reitet weiter.

Er hatte auch die meisten Plakate in der Stadt, viele davon hinter Glas und erhöht an Hausmauern befestigt – Maßnahme gegen Vandalismus? Nur ganz vereinzelt fanden sich böse Kommentare wie „Arschkriecher“ oder „Antifa-SA“ auf ihnen. Reiter hat die Antifa zur Chefsache erklärt, da war er auf der sicheren Seite.

Patrioten sind in der Regel zu gut erzogen, um Plakate zu zerstören.

SPD-Plakate unversehrt und unangetastet. Foto: BIF

In solchen Fällen sind die schrecklichen Sekundärtugenden, mit denen man bekanntlich auch KZ‘s leiten kann, gar nicht so unerwünscht. Das Beschmieren oder gar Zerstören von Reiter-Plakaten wäre auch unverzeihliche Hasskriminalität gewesen. Hass in Zeiten von Corona, das geht gar nicht! Wenn schon Hass, dann richtig kanalisiert. Gegen diejenigen, die Hass schüren, wie zum Beispiel die AfD.

AfD-Plakat nach Nacht- und Nebel-Aktion von Reiter-Horden. Hassen – aber richtig. Foto: BIF

„Hassen? Ja, aber das Richtige!“

riet ein gewisser Jens Balzer neulich im DLF Kultur.  Der muß es wissen, denn der DLF gehört dem öffentlich-rechtlichen Deutschlandradio, für den wir alle Demokratieabgabe berappen müssen. Wie die ARD (das ZDF natürlich auch) ist dieser „von uns, mit uns und für uns geschaffen“. „Wir sind Ihr“ hat es eine gewisse Elisabeth Wehling im „Framing Manual der ARD“ formuliert – gemeint natürlich: sie sind wir bzw. es passt kein Blatt Papier zwischen Sender (Regierung) und Hörer (Volk alias Bevölkerung). Noch Fragen?

Fast alle Münchner Oberbürgermeister der Nachkriegszeit waren von der SPD, die meisten von ihnen genießen überzeitlichen Kultstatus. Der einzige CSU-Bürgermeister, der 1978 im ersten Anlauf und mit Vorschusslorbeeren gewählte Erich Kiesl, bekleckerte sich dagegen nicht mit Ruhm. Er musste 1984 seinem Vorgänger weichen, dem Kronawitter Schorsch, der sechs Jahre vorher wegen Unstimmigkeiten mit seiner Partei nicht kandidiert hatte. Er war der SPD nicht progressiv genug gewesen. Zu dieser Zeit gab es noch alte Nazis, aber fast keine Antifa. Für beide hatte Kronawitter ebenso wenig Sympathie wie der legendäre Olympia-Bürgermeister Hans-Jochen Vogel, aber das war damals kein Thema.

OB Georg Kronawitter (rechts) beim Augenarzt. Foto: BIF-Archiv

Die wenigen Antifanten, die es gab, wurden der DKP bzw. deren politischen Paten in Ostberlin zugerechnet. Staatsknete aus dem Programm „Demokratie leben“ war nicht und das „Kafé Marat“ in der Thalkirchener Straße noch das Städtische „Tröpferlbad“. Es gab noch ziemlich viele Arbeiter damals, dafür wenig Geschwätzwissenschaftler und keine „Zivilgesellschaft“. Menschen mit Migrationshintergrund hießen einfach Ausländer.

Kristina Frank (CSU). Bildquelle: Wikipedia commons
Robert Haas – CSU München

Lange her. Ob die schöne Kristina Frank bei ihrem Slogan „Wieder München werden“ an diese Zeiten gedacht hat? Wahrscheinlich nicht. Zum einen ist sie dafür zu jung, zum anderen hätte sie ohnehin nur innerhalb der neuen Söder-Linie agieren dürfen, der die CSU im „BreiBuBü“ verankert hat, dem Breiten Bunten Bündnis. In einem solchen darf man es sich weder mit den Grünen noch mit der Antifa verderben, mit der SPD sowieso nicht. Auf Söder verübt die Linke gewiss keine Anschläge, er muß nicht gestoPPt werden wie seinerzeit StrauSS. Ein bisschen Pragmatismus muß schon sein, wenn man sich alle politischen Optionen offenhalten will – Söder hat aus den Erfahrungen des seligen FJS offenbar gelernt.

Linksextremen den Geldhahn zuzudrehen hat schon eine andere Kristina von der Union einmal vergeblich versucht: Kristina Schröder, Familienministerin im Kabinett Merkel Zwo. Sie wollte Subventionen im Kampf gegen Rechtsextremismus von einem Bekenntnis zur freiheitlich demokratischen Grundordnung abhängig machen und mit einem Teil des Budgets auch Linksextremismus bekämpfen. Das kam nicht nur bei den Linken schlecht an, sondern auch in der eigenen Partei: Linksextremismus und Rechtsextremismus auf die gleiche Stufe zu stellen, also das geht mit der Merkel-CDU gar nicht!

Kristina Schröder bei der Präsentation der neuen Anne-Frank-Wanderausstellung im Deutschen Bundestag (2012)
Scott-Hendryk Dillan (Diskussion) 23:57, 20. Jun. 2012 (CEST) – Eigenes Werk
Dr. Kristina Schröder hält eine Rede zur Präsentation der neuen Wanderausstellung des Anne Frank Zentrums im Deutschen Bundestag
CC BY-SA 3.0

Kristina Schröder hat sich dann bald von der Politik verabschiedet und ins Privatleben zurückgezogen. Das Problem soll demnächst über ein sog. „Demokratieförderungsgesetz“ im Sinne nachhaltiger Finanzierung der „Zivilgesellschaft“ gelöst werden. Renate Künast hatte erst vorletzte Woche dieses Gesetz im Bundestag angemahnt, die Antifa brauche schließlich finanzielle Planungssicherheit.

Reiter hat dagegen weiterhin ganz München im stechenden Blick aus stahlblauen Augen, die feste Entschlossenheit suggerieren. Das hat offensichtlich auch bei den angeblich so milden Freunden der Grünen seine Wirkung nicht verfehlt: die Habenschaden-Klientel fand sich zum größten Teil an seiner Seite wieder und blieb auch nicht zu Hause in der Annahme, die Wahl sei ohnehin gelaufen. Allgemein überraschend die hohe Wahlbeteiligung unter erschwerten Bedingungen. Politikverdrossenheit sieht anders aus.

Auf den Plakaten erinnerte Reiter an einen anderen Ritter im Kampf gegen Rechts: an Thomas Haldenwang. Rein phänotypisch präsentiert sich dieser mit seiner akkuraten Bürstenfrisur eher wie ein Vertreter des Stahlhelms als ein Freund antifantischer Narrative – „ganz Mann der Dienste“ beschrieb ihn die FAZ.

Thomas Haldenwang auf der Innenministerkonferenz 2018 in Magdeburg
Olaf Kosinsky – Eigenes Werk (Wikipedia)

Haldenwang ist zumindest optisch ein CDU-Mann der Zeit vor Merkel, als man noch so aussehen durfte wie er – und wie’s im Kopf drinnen aussieht geht niemand was an. Seit einiger Zeit darf man wieder so aussehen, der typische „Broken windows look“ der Verdammten dieser Erde bzw. ihrer Sympathisanten (böse Menschen nennen ihn „linksgrün versifft“) scheint den bürgerlich arrivierten Kämpfern für eine bessere Welt nicht mehr ganz geheuer zu sein. Stahlhelm und Krawatte also erlaubt, vorausgesetzt, die Gesinnung stimmt.

Quelle: Wikipedia

In diesem Sinne ist Reiter der ideale Mann für eine Landeshauptstadt, in der globalisierte „Anywheres“ den einst berühmt-berüchtigten Gegensatz zwischen Altbayern und Zuagroast’n  in Beliebigkeit aufgelöst haben. Keine Chance für „Wieder München werden“, schließlich gibt es nichts Farbiges im „Bunten“. Der nächste „Christopher Street Day“ kann kommen…

…sofern er nicht von „Corona“ ausgebremst wird, so wie der „Internationale Tag gegen Rassismus“ am 21. März, den Reiter mit seiner Miri Heigl, der “Leiterin der Fachstelle für Demokratie“ und anderen einschlägig bekannten Mitstreitern wie Georg Restle (Leiter des „Monitor“-Politmagazins „unserer“ ARD) so schön vorbereitet hatte und dann nur im Netz und den Zeitungen präsentieren konnte.

Miriam Heigl. Bildquelle: pi-news

„Rassismus ist keine Meinung sondern ein Verbrechen“ war einst ein Slogan der Jusos, den man mit dem etwas verschachtelten „Die einzige Ansicht, die ein Verbrechen sein könnte, ist diejenige, Meinungen könnten Verbrechen sein“ kontern konnte. Solange Deutschland ethnisch einigermaßen homogen war, war das Thema auch nicht wirklich aktuell. Wind aus Übersee hat die Segel der Jusos dann mächtig aufgebläht, und die Jusos von gestern sind die SPD von heute.  Jetzt haben wir „100% Menschenwürde“ gemäß Juso-Definition, und wem das nicht passt bekommt eine aufs Maul – „BreiBuBü“ macht’s möglich!

Miriam Heigl mit SPD-Wahlkampfleiter Pfaffmann (Foto: „metropolico“)

Der Vollständigkeit halber: Miriam Heigl, die bereits bei Ausschreitungen rund um den Gipfel der G8 in Genua 2001 ihren Mut und ihr großes Herz unter Beweis gestellt hat, wurde nebst ihrer „Fachstelle“ nicht von Reiter sondern bereits von seinem Vorgänger Christian Ude in Amt und Würden gebracht, einem der Kultbürgermeister Münchens.

Interview mit Miriam Heigl im „Wall Street Journal“ (6.8.2001) anlässlich der zum Teil gewalttätigen G-8-Prosteste in Genua (Italien)

Auch er hatte ein ausgesprochen bürgerliches Image, das nicht unbedingt auf einen Willen zu verbissenem „Kampf gegen Rechts“ schließen ließ. Dieser „Kampf“ mit dem „Aufstand der Anständigen“ begann bekanntlich im Herbst 2000 unter SPD-Kanzler Gerhard Schröder im Gefolge eines Anschlags auf die Synagoge in Düsseldorf und entsprechenden Forderungen der damaligen Leitung des Zentralrats der Juden in Deutschland. Als Täter des Anschlags, bei dem keine Personen zu Schaden kamen, wurden später zwei junge Araber ermittelt, die mit ihrer Tat gegen den umstrittenen Besuch Ariel Scharons auf dem Tempelberg von Jerusalem protestieren wollten. Der „Aufstand der Anständigen“ dauert seither an. Wer nicht mitmacht ist eben unanständig.

Genau genommen ist Dieter Reiter für München ähnlich alternativlos wie die gute Kanzlerin für Berlin. Die Presse hat das mit der ihr eigenen Sensibilität aufgegriffen: „Roter Riese“ titelte die AZ, „Riese Reiter“ die konkurrierende tz. Wie wohltuend ist doch die Pressefreiheit im besten Deutschland, das es je gab!   

Anhang:

Der Text wurde auch in unserem Partner-Blog „Conservo“ veröffentlicht, und u.a. so kommentiert:

Querverweise:
https://bayernistfrei.com/2020/03/11/reiters-fassade/

Reiter und Söder demonstrieren und konspirieren gegen politische Freiheit der Bürger

Die SPD-Tarnorganisation „München ist Bunt“ demonstrierte heute mit OB Dieter Reiter („Antifa ist Chefsache“) gegen jedwede Artikulation von Volksinteressen. Besorgte Bürger sollen den Mund halten, denn wer sich über die Zukunft des deutschen Volkes Sorgen macht, hat in Hanau mitgemordet. Der ehemalige Sekretär Söder sondert immer noch viel Sekret zum Einschleimen ab. Doch Söder verlor im Labyrinth des weltoffenen Arsches den Faden. Die Omas gegen Rechts rochen umso mehr Blut, je mehr er schleimte. Sie nehmen ihm seine Bekehrung zum Linksradikalismus immer noch nicht ab. Reiter und Söder demonstrieren und konspirieren gegen politische Freiheit der Bürger weiterlesen

Vorbestrafter Flüchtling vergewaltigt Schülerin in Münchner Innenstadt

Tag24 berichtet über eine Vergewaltigung an einer Tankstelle im Herzog-Wilhelm-Park:

Wie die Polizei am Mittwochmittag mitteilte, war die Münchnerin gegen 1.45 Uhr in der Innenstadt unterwegs, als sie im Herzog-Wilhelm-Park mit einem ihr unbekannten Mann ins Gespräch kam.
Dieser bot der durstigen Schülerin, die kein Geld dabei hatte, an, ihr an einer nahe gelegenen Tankstelle etwas zu kaufen. Gleichzeitig forderte er sie jedoch auf, noch einen Moment zu warten – und versuchte die junge Frau in der Folge zu küssen.
Darüber hinaus versuchte der Unbekannte, der Münchnerin unter ihr T-Shirt zu greifen und ihre Hose zu öffnen, was allerdings an Gegenwehr scheiterte. Nachdem die Schülerin alles unternahm, um die Annäherungsversuche zu verhindern, schlug der Fremde ihr unvermittelt in ihr Gesicht.
Danach zog er seinem Opfer die Hose bis zu den Knien herunter und vergewaltigte die wehrlose Frau, die laut Angaben der Beamten vor Schmerzen schrie und so Passanten auf die Tat aufmerksam machte.
Während diese die Polizei alarmierten, flüchtete der Verdächtige. Die Beamten leiteten sofort eine großangelegte Fahndung an, die 18-Jährige wurde derweil nach einer Erstversorgung am Ort des Geschehens von Rettungskräften in eine Klinik gebracht.

Ähnlich berichtet der Bunte Rotfunk (BR). Dort erfahren wir, dass der Afghane 29 Jahre alt und vorbestraft sei.
Aus der AZ erfahren wir, dass es sich um einen anerkannten Flüchtling handele und dass die Schülerin von einer Veranstaltung heimkehrte, die OB Dieter Reiter im Rathaus für Jungwähler ausgerichtet hatte.
Die Umstände erinnern an den Fall Maria Ladenburger oder auch die gemeinschaftlich begangene Vergewaltigung am Bahnhof Höhenkirchen-Siegertsbrunn.
Afghanen kommen in letzter Zeit in großen Mengen via Türkei nach Europa machen durch eine besonders hohe Zahl an Rohheitsdelikten gegen Frauen auf sich aufmerksam.
http://bayernistfrei.com?s=Afghane
In München macht sich Feministin Katha Schulze ähnlich wie die schwedische Heldin Elin Ersson (Titelbild) besonders stark dafür, dass niemand nach Afghanistan zurückgeschickt werden darf. Der Afghane, für den Elin Ersson einen Abschiebungsflug vereitelte, war auch ein Frauenschinder. Aber das sind manche Inhaber schwedischer und deutscher Pässe ja auch. „Nicht Flüchtlinge, sondern Männer sind das Problem“, belehren uns 34 bayrische Frauenrechtsgremien.
muenchen_ist_bunt_oktoberfest2016Den EgalitärfrömmlerInnen geht es um das Prinzip der „unsicheren Herkunftsländer“, das ein Breites Bündnis bunter MenschenrechtlerInnen möglichst weit auslegen will. Seiner Logik zufolge müssen wir gerade die vielen guten Afghanen besonders vor Benachteiligung schützen, die ihnen aufgrund des mit ihrem Pass verbundenen schlechten Rufs zuteil werden könnte. Unseren eigenen Interessen dürfen wir keinen Vorrang vor denen der „Geflüchteten“ geben, denn dass unser Land in einem besseren Zustand ist als Afghanistan, ist nach Auffassung dieser EgalitärfrömmlerInnen kein Verdienst unseres Volkes sondern entweder reiner Zufall oder ein Beweis dafür, dass wir andere Völker „ausgebeutet“ haben, und nur im Zusammenhang solcher fromm postulierter Kollektivschuld dürfen wir überhaupt von „wir“ oder gar „Volk“ sprechen.
Derweil scheitern immer mehr Staaten, und dortige öffentliche Infrastruktur wird zum Todeslager, in das man so lange niemanden zurückschicken darf, bis auch unser Land zur „Hölle“ geworden ist.

Anhang

Jouwatch spekuliert in Anbetracht vergleichbarer Fälle über den Tathergang und den zu erwartenden Prozess.
Spaniens linksbunte Regierung übernahm jahrelang mit Open Arms die von Salvini weggeschickten Afrikaner und schickt sie in Bussen nach Deutschland. Frontal 21 zitiert einen der jungen Männer: „Angela Merkel hat sehr viel für die illegale Migration getan. Sie ist die Mama der Afrikaner. Deshalb machen sich so viele Afrikaner in Richtung Deutschland auf.“ Spaniens Regierung erklärt: „Von einem Boot mit hundert Menschen sind es vielleicht fünf oder acht, die hier Asyl beantragen.“ Ein Polizeigewerkschaftler berichtet: „An der Grenze zu Deutschland keine Kontrollen. Manchmal beobachtet ein Streifenwagen der Bundespolizei das Geschehen.“
Der „Wilhelm-Park“ ist in der Manga-Folklore berühmt. Wenn man dort um 1:45 nach Hause geht, kann man schon mal Monstern begegnen. Auf Youtube gibt es eine russische Fassung: Dabei kommt es zur Hingabe der verängstigten Frau an ein exotisches Monster und zu ihrer Schwängerung, wobei sich hier aber wohl alles in der Fantasie abspielt. Der Münchner Herzog-Wilhelm-Park ist jedoch eine winzige Grünfläche in einer sehr belebten Gegend (an der Hauptverkehrsader Sonnenstraße südlich vom Karlsplatz).

Lektion im Umgang mit pogromlustigen SPD-Pöblern

Ein Kandidat von der Pogrom-Partei SPD (Spitzel, Pöbler und Denunzianten), ein Westentaschen-Pöbelralle, hat die Boxhandschuhe ausgepackt und versucht, die erfahrene AfD-Kollegin Daniela Dworeck-Danielowski von ihrem angemeldeten Stand zu vertreiben. Er findet, dass die AfD in seinem multiethnischen Revier Köln-Chorweiler nichts zu suchen habe. Die AFD hat dafür viel Verständnis, denn schließlich hat die einstige Volkspartei in NRW nach einer desaströsen Landtagswahl noch einmal 10% verloren und liegt jetzt bei 22%, wohingegen die AfD um einige Prozent auf 12% geklettert ist. Pogromrhetorik gehört zum Standardrepertoire von SPD-Lokalpolitikern. Von Münchens OB Dieter Reiter, der gerade seinen 60sten Geburtstag feierte, kennen wir den dezenten Aufruf an Pegida-Spaziergänger, München zu verlassen: „Versteht doch, wir sind München, wir brauchen Euch nicht“.
Auch Alexander Gauland ging gerade im Bundestag sehr souverän mit Pöblern um.
In Bayern hat die SPD nach den Boxhandschuhen nun auch das Klingbeil ausgepackt und kämpft mit klarer Kante gegen ein breites Bündnis von Rächzpopulisten aller Parteien.
Derweil wird die Liste der Genossen in Aufsichtsräten (oder auch hinter Gittern) immer länger.




Pegida-Gegner präsentieren ihr Antlitz

Michael Stürzenberger schrieb gestern über seine Demo, die am Samstag, den 17. März 2018 am Münchner Marienplatz um 15.00 Uhr beginnt.
Die Stadt München und der BR setzen Steuern und Zwangsgebühren ein, um eine massive Gegendemo mit 35 Chören und berühmten Bands zu organisieren, die teilweise groteske Züge anzunehmen scheint.
Die bunte Egalitärfrömmelei trägt bekanntlich Züge einer psychotischen Massenerkrankung, und um dies noch weiter zu unterstreichen, verkleiden sich ausgerechnet die bunten FrömmlerInnen als Ärzte, um Stürzenberger & Co als geisteskrank zu brandmarken.

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München leuchtet? Nein, München heuchelt, und das seit 1991 mit stets der selben Masche

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Exorzismus mit Hinterteilen. „Stell dir vor, du hast Dünnpfiff und kein Klopapier“ — München ist Bunt am Marienplatz 20. Juli 2015 http://a2e.de/ius/15/07/lutz

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Stürzenberger gibt leider den Bunten Nahrung, indem er allerlei Personen aus dem Umfeld von Pegida München e.V., die nicht wie er den ideologischen Kampf gegen den Islam in den Vordergrund ihrer Reden stellen, als Nazis denunziert. Auch wer zu „Nazis“ dieser Art nicht genügend Distanz wahrt, ist laut Stürzenbergers Logik ein Nazi. Die Bunten werden es Stürzenberger nicht danken. Sie werden auch ihn weiterhin zu den verfassunsgsschutzrelevanten „Rechtsextremisten“ rechnen, obwohl er doch genau wie sie unentwegt mit 3D-Technologie gegen den „Faschismus“ kämpft. Warum Michael Stürzenberger trotz seiner antifaschistischen Musterdiskurse bei den Bunten keine Gnade finden kann, haben wir dargelegt.

Bürgermeister Josef Schmid (CSU) kommentiert in der Diktion der gruppenbezogenen Menschenfreundlichkeit:

Braune Rattenfänger haben in unserer Stadt und in unserem Land keinen Platz. Deswegen unterstütze ich die Aktion aus der Mitte der Münchner Stadtgesellschaft.“


Michael Stürzenberger kontert:

„Schmid wird am Samstag von mir zu hören bekommen, dass er ein absoluter Heuchler und Opportunist ist. Als ich noch in der CSU aktiv war, sagte er mir im Rahmen des Schwabinger Fischessens am 19.2.2010 vor Zeugen, dass der Koran ein „Handbuch zum Kriegführen“ sei. Er kennt also die Fakten, reiht sich aber trotzdem in die von oben verordnete Politik des Islam-Appeasements ein. Das ist eine üble Verantwortungslosigkeit, die auf dem Rücken der Bevölkerung ausgetragen wird, die gemessert, vergewaltigt, beraubt, von LKWs überwalzt und anderswie von fanatischen Mohammedanern getötet wird.“


Dieses Argument hilft Stürzenberger aber nicht. In buntrepublikanischen Augen ist man immer dann braun, wenn man Animositäten der Einheimischen gegen Fremde anheizt, egal mit welchen Argumenten. Argumente spielen hier keine Rolle. Es handelt sich hier um einen Tabubruch, der mit irgendwie vage vergleichbaren Tabubrüchen der Braunen vor 80 Jahren assoziiert wird. Der bedingte Reflex ist ein unverhandelbarer Teil der buntrepublikanischen Leitkultur. Wer nicht „braun“ sein will, sagt manche Wahrheiten am besten gar nicht oder notfalls in geeigneter Verpackung, z.B. beiläufig lächelnd beim Fischessen. Zugleich ist es natürlich ganz normal, Mitbürger, die von dieser Leitkultur abweichen, als „braun“ zu denuunzieren und dann nach Kräften zu diffamieren und dämonisieren. Gegen Einheimische ist Pogrom statthaft. So tickt eben die „Moderne Großstadt“, und die CSU bemüht sich seit Jahren mit markiger Vertreibungsrhetorik, eine „moderne Großstadtpartei“ zu werden.

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Tatjana Festerling und Michael Stürzenberger (München 2015) (c) T. Riest

Michael Stürzenberger zitiert gerne Winston Churchill, der den „Appeasern“ um Chamberlain vorwarf, sie fütterten ein Krokodil, um selbst nicht gefressen zu werden. Aber ähnlich verhält sich auch Stürzenberger selber, wenn er die bunte „antifaschistische“ Denunziationskultur füttert. Tragisch dabei ist, dass sein Appeasement im Gegensatz zu dem der Bunten nicht funktioniert. Seine Islamfaschismus-Erzählung verfehlt zunehmend das Thema

Die Mobilisierungserfolge der städtischen Gegendemonstrationen gereichen München zu zweifelhaftem Ruhm. Heute sollen es laut Merkur „35 Chöre“ und insgesamt je nach Zählung 700-2500 SängerInnen und Ärzte-Fans gewesen sein, die dort unter Anstachelung durch OB Dieter Reiter bunte Hass-, Pathologisierungs- und Pogromparolen riefen, nur durch massive Polizeipräsenz mühsam an Gewaltexzessen gehindert werden konntenund den Demozug wie üblich zum Spießrutenlauf machten. OB Reiters Ruf, München lebe von seinen Zuwanderern, klingt immer weltfremder, und juristisch bewegt die Stadt sich auf dünnem Eis. Unter Führung einer „Fachstelle Für Demokratie“ tritt München das Demokratieprinzip mit Füßen und kämpft rechtswidrig gegen Rechts, was auch durch eine Reihe von Gerichtsurteilen dokumentiert ist, und in Sachen Linksstaat mausert München sich wieder zu einer international berüchtigten, von bayrischer Liberalität (Liberalitas Bavariae) denkbar weit entfernten Hauptstadt der Bewegung. Schmids Münchner CSU hilft eifrig mit, das bunte Krokodil auf Kosten der Steuerkartoffel zu füttern. Deshalb muss die Schmid-CSU hier wohl behaupten, ihre linksextremen Zöglinge kämen aus der „Mitte“ der „Stadtgesellschaft“.

Fotobericht

Es überraschte nicht, dass bei der Pegida-Demo unter den Gegendemonstranten wieder alle jene pfiffen und lärmten, die berufliche Existenzen durch Diffamieren und Denunzieren ruinieren. Buntstasi, Vereinigte Bunte, Buntblödel, Lernmuffel-Eliten, B- und C-Promis, EgalitärfrömmlerInnen und Schlafwandler präsentieren ihr Antlitz und verantworten ihre Lebenslügen.

Es kamen etwa 200 Pegida Teilnehmer.
Zeitungen schreiben von 120 und von 2500 Gegendemonstranten.

Die Redner von Pegida am 17. März 2018 in München

Die Kundgebung und der Demonstrationszug. Berichte darüber u.a. auf pi-news:

http://www.pi-news.net/2018/03/muenchens-kranke-laermterror-gegen-pegida/

oder bei David Berger https://philosophia-perennis.com/2018/03/18/muenchen-pegida/#comments

2018-03-17 Pegida 164
Pegida-Opponenten München 17.3.2018 (c) BIF

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„Wer die Meinung anderer unterdrückt, ist nicht bunt, sondern intolerant und undemokratisch“  –  Mehrere Pegida-U-Boote mit Botschaften im Dezibel-Park der Bunten (c) BIF

Lautstark, grölend, primitiv: Buntstasi, Buntmob, linksdrehende Dumpfbacken und Unschuldslämmer

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Der Gegendemonstrant Abteilung Stinkefinger Feldstudie München 17.3.2018 (c) BIF

Der bunte Lärmpegel war so hoch, dass viele Zuhörer Schwierigkeiten hatten, die Reden zu verstehen.
https://vk.com/video323817136_456239114

Von Buntblödeln unbemerkt gelungene Aktionen der Patrioten als U-Boote

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Von Buntblödeln unbemerkt U-Boote der Patrioten inmitten der Schreihälse (c) BIF

Trillerpfeifen und „München ist bunt“-Plakate deutlich weniger als 2015. Köln, Freiburg, Kandel, Berlin, Würzburg, Flensburg sägen am Ast der Tröter und Bahnhofsklatscher

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Buntpöbel und Buntblödel München 17.3.2018 (c) BIF

„Es geht um Menschen, sagen die Aktivisten des Anschwärzens, ganz so, als wären sie und die Flüchtlinge die einzigen Menschen in dieser Krise.“  (Don Alphonso)


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Lehrer animieren Schüler zum Exhibitionismus. Übergriffig, intolerant, neurotisch. Im Land wo die Neurosen blühen –  Im Kaff der Kiffer und Stümper –  Indoktrinierte Lernmuffel schreien sich die Kehlen heiser (c) BIF

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Asphalt-Dinosaurier (c) BIF

Linksdrehende Dumpfbacken frisch gefischt aus bajuwarischen Sümpfen

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Pegida-Opponenten 17.3.2018 (c) BIF