Schlagwort-Archive: Detroit

Humankatastrophe Haiti

In Haiti ist mal wieder das Chaos ausgebrochen. Es ist leider keine Natur- sondern eine Humankatastrophe. Wenn man wie Donald Trump von „Shithole Country“ redet, ist es vielleicht noch eine Aufwertung. Nichts funktioniert, weder Wasser noch Strom noch medizinische Versorgung. Anders als nach dem letzten großen Erdbeben herrscht heute in Haiti Hoffnungslosigkeit. Ausländer, die versuchen, sich zum Flughafen durchzuschlagen, müssen an unzähligen Straßensperren hohe Geldbeträge zahlen und zugleich den Wegelagerern glaubhaft machen, dass das alles ist, was sie haben. Kanada hat soeben Haiti zum unsicheren Herkunftsland erklärt, in das „Flüchtlinge“ nicht zurückgeschickt werden dürfen. Humankatastrophe Haiti weiterlesen

Börsenguru Marc Faber hält an kränkendem Rassenrealismus fest

In den späten 1980er Jahren mussten Japans Premierminister Nakasone, Justizminister Kajiyama und eine Reihe weiterer Politiker sich dafür entschuldigen, dass sie die niedrigen Matheleistungen von „Minderheiten“ in den USA thematisiert und die ethnische Homogenität Japans als einen Wettbewerbsvorteil ihres Landes dargestellt  hatten. Die verklausulierten Formulierungen halfen nicht, denn auch jeder „Antirassist“ weiß, welche „Minderheiten“ Amerikas Wettbewerbskraft beeinträchtigen. Die japanischen Politiker mussten sich alsbald vor dem Mob der afroamerikanischen Beleidigten beugen, die der japanischen Staatsführung im Brustton turmhoher moralischer Überlegenheit Lektionen auf geistigem Kindergartenniveau erteilten, wie man sie in folgenden japanischen Fernsehsendungsausschnitt nach einer kurzen japanischen Einleitung in englischer Sprache bewundern kann: Börsenguru Marc Faber hält an kränkendem Rassenrealismus fest weiterlesen

Brennendes Detroit erträgt keine Wassermelone

Im afrikanisierten, bankrotten und dysfunktionalen Detroit ist genau das passiert, wass der rassistische Filmklassiker „The Birth of a Nation“ 1915 als das Szenario negrider Politik ausmalte.
Wie dumme und faule Schwarze Detroit afrikanisiert haben, erzählen auch schwarze Videoblogger aus Detroit unter Bezug auf „The Birth of a Nation“. Insbesondere das folgende Video von Black Patriarch erscheint höchst sehenswert:

Black Patriarch zeigt sehr überzeugend, wie die eigene schwarze Gemeinde (black community) Detroit ruinierte. Schwarze Bürgermeister und ihre Unterstützer entsprachen ganz dem Bild, das weiße „rassistische Arschlöcher“ vor 100 Jahren in dem Filmklassiker „The Birth of a Nation“ aus dem Jahr 1915 zeichneten. Diesen Film, den amerikanische EgalitärfrömmlerInnen neulich erneut zusammen mit „Vom Winde Verweht“ und anderen auf einen Index der verbotenen Filme setzten, findet sogar die „rechtspopulistische“ Weltwoche schrecklich rassistisch:

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Der über dreistündige Stummfilm erzählt das Leben während des amerikanischen Bürgerkriegs und in der Zeit des Wiederaufbaus in den Südstaaten anhand zweier Familien. Der Stoff stösst einem beim Gucken ziemlich sauer auf, er ist definitiv nichts für empfindliche Gemüter: Die weissen Südstaatler werden in „The Birth of a Nation“ als Opfer dargestellt, unterdrückt und gedemütigt von der erstarkenden schwarzen Bevölkerung während der Wiederaufbau-Zeit, der Ku-Klux-Klan als erlösende Truppe, die die Weissen vor den wilden, vergewaltigenden und mordenden Schwarzen rettet. Es wird noch grotesker: Weisse werden durchs Band intelligent gezeichnet, sympathisch und gut, Schwarze und Mulatten dümmlich, unsympathisch und bösartig.
Trotz oder gerade wegen der grossen öffentlichen Debatte – es gab Proteste und in einigen US-Staaten war seine Freigabe verboten worden – war das Epos ein riesiger finanzieller Erfolg. Filmwissenschaftler beschreiben seine künstlerischen und filmtechnischen Innovationen als bahnbrechend und den Film deswegen als das „vielleicht bedeutendste und einflussreichste Werk der amerikanischen Filmgeschichte“. 1998 wurde „The Birth of a Nation“ vom American Film Institute in die „Top 100 American Films“ gewählt.
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Black Patriarch zitiert in seinem Video Ausschnitte aus diesem Film, die affiges Verhalten von Schwarzen in einem Parlament zeigen, und bringt dann in seinem Video später Szenen aus dem öffentlichen Leben des von Schwarzen dominierten Detroit, die genau diesen „Stereotypen“ entsprechen.
Black Patriarch zitiert ferner schwarze Videoblogger aus Detroit, die sich ebenfalls über das Verhalten des schwarzen Mobs beklagen, dessen Geschmack die schwarzen Bürgermeister Detroits Coleman Young und Kwame Kilpatrick genauestens verkörpert hätten.
Die hier zitierten Videoblogger sehen es als ihr Anliegen, den schwarzen Mob in eine Hierarchie hineinzuzwingen und zu führen. Ihrer Meinung nach müssen die Besseren die Schlechteren führen, und das größte Versäumnis der Schwarzen besteht darin, dass sie die die eigenen Eliten (als „Uncle Tom“) verachten. In Detroit gab es aufstrebendes schwarzes Bürgertum, das in den 1960er Jahren gut wirtschaftete und ähnlich stabile Familienstrukturen wie die Weißen aufwies. Erst mit der Veränderung der Demographie durch Zuzug schwarzen Proletariats begann die Stadt zu kippen. Dies ist offensichtlich auch ein Versäumnis, das von einer egalitärfrömmlerischen Kultur gefördert werde, die sich nicht traut, zwischen dem Besseren und Schlechteren zu unterscheiden. Detroit kippte nach Meinung der schwarzen Videoblogger vor allem deshalb, weil die Mentalität des schwarzen Proletariats in der linksliberalen Ideologie der Demokraten ihre Entsprechung fand.

Nun berichtet Hadmut Danisch über die Vertreibung eines weißen Feuerwehrchefs aus Detroit. Ihm wird zur Last gelegt, dass er eine Melone als Geschenk verwendete, obwohl frühere rassistische Arschlöcher Melonen als Symbole für „dumme und faule Schwarze“ verwendet hätten. Was wieder einmal ein Problem schwarzer Bevölkerung symbolisieren kann: äußerst geringe Frustrationstoleranz:

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In Detroit soll es ja angeblich Stadtteile geben, in die Polizei und Feuerwehr nicht mehr kommen. Das könnte sich noch verschlimmern, wenn man bedenkt, wie die mit ihren Feuerwehrleuten umgehen.
Detroit hat 2013 Insolvenz angemeldet, und sie haben Riesen-Probleme, weil ihnen das Geld nicht mal reicht, um Polizei und Feuerwehr richtig zu bezahlen.
Dort ist es üblich, dass man etwas mitbringt, wenn man bei der Feuerwehr eine neue Stelle antritt. Ein 41-jähriger hatte gerade seine Feuerwehrausbildung abgeschlossen, wollte seine Stelle antreten und ein Geschenk mitbringen. Normalerweise, sagte man ihm, bringt man ein paar doughnuts, aber er könne bringen, was er will.
Er brachte eine große Wassermelone mit einer rosa Schleife obendrauf.
In der Feuerwache, in der er anfangen sollte, sind aber 90% der Feuerwehrleute schwarz. Und die waren der Meinung, dass eine Wassermelone seit der Sklaverei den Rassismus symbolisiert. Deshalb haben sie ihn wegen Diskriminierung gleich wieder gefeuert. Weil er eine Wassermelone zum Essen mitgebracht hat. […]
Ob Leute, die so drauf sind, allerdings noch in der Lage sind, gemeinschaftlich ein Haus zu löschen, ist eine andere Frage. Was machen die eigentlich, wenn es irgendwo brennt, und da liegt eine Melone im Haus?
Wer ist da eigentlich das Problem, wenn die schon über Obst so erzürnt sind?
Es gibt Leute, die sagen, Detroit wäre sowieso tot, ob die abbrennen oder nicht mache keinen Unterschied mehr. Scheint mir auch so.
Wo kriegt man eigentlich eine Liste all der politisch verbotenen Gegenstände, Handlungen usw. her?
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Vielleicht verstößt auch schon Tim Urban in seinem TED-Talk-Video gegen solche Tabus, wenn er den alten inneren Schweinehund, der den Menschen in frühen Stadien der Evolution (vgl Schubser-Primaten) zurückhält, in denen Planmäßigkeit (und damit einhergehende Intelligenz) weniger notwendig war als heute, als den „Sofortbelohnungs-Affen“ („Instant Gratification Monkey“) bezeichnet.

Anhang

Der Anführer der Vergewaltigerbande von Rimini, die ein polnisches Ehepaar und eine Peruanerin am Strand übel zurichtete, heißt Guerlin Butungu und stammt aus dem Kongo. Jetzt erzählt ein nigerianischer Kollege aus der gleichen Bande, Butungu habe ihm erzählt, er werde im Kongo verfolgt, weil er dort jede Menge Leute umgebracht habe. Im Kongo herrscht Bürgerkrieg, so dass man zwischen politischer und strafrechtlicher Verfolgung kaum unterscheiden kann. Die Aussichten auf Bleiberecht im europäischen Humanitärstaat sind daher sehr gut. Die Luba-Rebellen pflegen mit Bluttrinkritualen ihre Unbesiegbarkeit. Überführte Hexen werden vor johlenden Mengen rituell vergewaltigt und dann zu Tode gefoltert. Wer Zusammenhänge mit überhandnehmenden Untaten hiesiger Schutzsuchender (vgl. auch neueste Fälle wie den bissigen Freisinger Äthiopier, polizistenverprügelnde Regensburger Äthiopier,  Kölner MassenschlägereiAnthony I. aus Ahaus und Eric X. aus Siegaue, Kinderprostitutionsbanden, Schlägereien in ZügenJoggerinnen, neue Fälle aus Dinslaken und Unterhaching) oder gar dem Scheitern von Haiti den vielen schwarzen Rohheitsmonstern, die, wie etwa Colin Flaherty es fleißig dokumentiert, amerikanischer Kleinstädte verunsichern und Detroit traurige Rekorde bescherten) bemerkt, ist zweifellos Rassist.


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