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SPD-Gesinnungsaktivist mobbt Gastwirt in Altperlach

Daß SPD-Stadtrat Markus Guinand keine gute Kinderstube genossen habe, ist ein weit verbreitetes und nur allzu verständliches Gerücht.  Schon während der Pegida-Spaziergänge beschimpfte Guinand Teilnehmer auf das Obszönste. Im U-Bahn-Untergeschoß attackierte Guinand Pegida-Spaziergänger so lautstark, daß Passanten mit entsetzten Gesichtern schleunigst das Weite suchten. In einem Lokal am Marienplatz sorgte Markus Guinand im Juli 2015 für einen Eklat, als er den dort weilenden Pegida-Gründer Lutz Bachmann in einer hemmungslos unflätigen Art und Weise beschimpfte und beleidigte, die zu Symptomen des Tourette-Syndroms passen könnten.

Als „Rechtsextremismus-Beauftragter“ der SPD im Bezirksausschuß München-Perlach spioniert und analysiert Guinand getreu dem Geiste der Anetta-Kahane-Stiftung und des Verschissmus Speisekarten auf deren rotgrünbunte Korrektheit und wer wie wo und wann und mit welcher Gesinnung seinen Durst stillt.

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Markus Guinand (SPD) Quelle: FB

Genau dieser Markus Guinand aus dem Club der Spitzel, Pöbler und Denunzianten (SPD) stört jetzt einmal mehr den sozialen Frieden, weil es ihm nicht in den Kram passt, daß sich AfD-Mitglieder in einer Gaststätte in Altperlach treffen.

Darüber war im Netz Folgendes zu lesen:

„Guinand bekam dieser Tage Wind davon, daß in einer Gaststätte am Pfanzeltplatz im Münchner Stadtteil Altperlach die AfD zu einer geschlossenen Saalveranstaltung lud. Guinand versuchte, die Wirtsleute in der üblichen Weise unter Druck zu setzen und dazu zu bewegen, die AfD vor die Tür zu setzen; dazu hinterließ er seine Visitenkarte und bat um Rückruf. Anders als Guinand bewiesen die Wirtsleute – im übrigen Ausländer! – Zivilcourage und weigerten sich. Daraufhin organisierte Guinand, der ein unappetitlicher Denunziant ist, zusammen mit der einschlägig bekannten „Fachstelle gegen Rechtsextremismus“ der Dr. Miriam Heigl, den Grünen und dem Linksbündnis „München ist bunt“ eine lautstarke Einschüchterungs-Demo in Sichtweite der Wirtschaft.

All das erinnert sehr an die Umtriebe von „München ist bunt“ und deren Handlagern von der Buntstasi wie im Fall anderer Lokale, wie z.B. im Giesinger „Hohenschwangauer Hof“, im „Löwenbräukeller“-Biergarten oder im Sendlinger „Casa mia“.

Was immer wieder auffällt, ist daß gerade ausländische Wirte der AfD ein Refugium für ihre Versammlungen bieten. Das dürfte für Bessermenschen wie Markus Guinand die Höchsstrafe darstellen.

Aiwanger bezeichnet Grüne als Heuchler. Denunzianten fordern Aiwangers Sperre auf Twitter

Mit viel Vergnügen schmökere ich regelmässig bei den niederbayerischen Bloggern von „rundertischdgf„.

Sie haben immer wieder ein gutes Gespür für das Kleinod am Wegesrand. Ähnlich wie Hubert Aiwanger, einer der wenigen bodenständigen Politiker, der die Abgehobenen bei Bedarf rupft.

Habeck schlägt vor, aus Gründen des Klimaschutzes gebrauchte Kleider anderer Leute zu tragen. Bei den Richard-Wagner-Festspielen in Bayreuth sind Katharina Schulze (GRÜNE) und Kathrin Göring-Eckardt (GRÜNE) diesem Postulat Gewehr bei Fuß gefolgt.

Mit gutem Gewissen als Klimaschutz-Ikonen voran: Kleiderspenden aus der Lumpensammlung machen fröhlich:

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Richard Wagner Festspiele Bayreuth 2019 Katrin Göring-Eckardt (GRÜNE) Katharina Schulze (GRÜNE) screenshot ARD-Tagesschau 25.7.2019
Hubert Aiwanger @HubertAiwanger
Soso, da haben also #Habeck Fans Beschwerde gegen meinen Tweet zur #Scheinheiligkeit der #GrünenSchickeria eingelegt. Passt wohl nicht, wenn der #Schleiergelüftet wird? Ihr wollt doch immer #Transparenz . Aber #Twitter sagt: #Passtschon!

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2 responses to this post.

  1. Posted by Maria S. on 28. Juli 2019 at 8:42

    Die Grünen, die Flüchtlinge/Migranten und die Klimaapostel stehen in Doofland unter besonderem Schutz. Sämtliche berechtigte Kritik ihnen gegenüber ist tabu.

    Herr Aiwanger hat hier völlig richtig argumentiert. Auf keinen Fall lassen wir uns mundtot machen.

    Antwort

  2. Posted by Staatsbürger on 28. Juli 2019 at 8:06

    Man braucht kein Freund von Hr. Aiwanger sein, aber dieser Mann hat im Gegensatz zu den meisten Grünen einen “ gesunden “ Menschenverstand.
    Wenn man die Ansichten der “ versifften grünen Politsekte “ betrachtet, dann stellt sich die Frage:
    “ Rauchen diese gefährlichen Spinner zuviel Hasch oder schnüffeln Sie dauernd an den Auspuffrohren der verhassten Autos “ ? Wirkung etwa gleich.
    Frage mich auch, mit “ welchem “ Verkehrsmittel kommen diese von A nach B, ohne CO 2 zu verursachen ? Fliegender Teppich ohne Kerosin ?
    Auch ein Esel vor einem angemessenen Gefährt dieser Leute gibt naturbedingt immer wieder etwas Abgase ab. Oder schnüffeln da diese “ Klimahysteriker “ ?
    Ist doch schon mehr als peinlich Fr. Schulze, wenn bekannt wird, welch “ erbärmliche Heuchler und Lügner “ Ihr “ Wirtschaftsschädlinge “ seid, wenn Ihr zum Eisessen in Plastkbechern mit Plastiklöffel nach Kalifornien fliegt. Abgasfrei ?
    Diesen Umstand dürfte Hr. Aiwanger gemeint haben, wozu Ihm die volle Zustimmung jedes noch “ normal “ denkenden Bürgers gewiss sein dürfte.
    Wenn jemand keine Daseinsberechtigung hat, dann seid es Ihr Grünen mit Euren
    “ unterirdischen “ Ideologien.
    “ No Future for Idiot „.