Schlagwort-Archive: Demokratie

Unsere bayerische Heimat und der Nationalstaat lebt!

Bunte träumen von der Denationalisierung, vom unzeitgemäßen Charakter des Nationalstaates, und diese bunte Denken hat vor allem in Europa Anklang gefunden, während Länder außerhalb Europas von diesem antinationalen  Geist  weit weniger befallen waren. Obwohl die etablierte gleichgeschaltete Meinungsmafia keine Lüge auslässt, den Nationalstaat als überholt diffamiert, und sämtliche Parteien an den Vereinigten Staaten von Europa arbeiten, wächst den sozialistischen EU-Propagandisten zum Trotz sowohl europa- als auch weltweit die Zahl der Staaten. Seit dem Berliner Kongress 1878 ist die Zahl der Staaten ständig gestiegen. Europa verdoppelte die Zahl der Staaten von 22 auf über 50.  Weltweit stieg die Zahl der Staaten auf Unsere bayerische Heimat und der Nationalstaat lebt! weiterlesen

Süddeutsche Fachstelle für Demokratie

„Gute Nachrichten für die Demokratie: Man kann knallharte Fakten menschlich darstellen.“ Humanitärrechtswächter Ayatollah Prantl präsentiert die SZ als eine „Fakenews-Entzauberungsanlage“. Sie filtere vor, auf dass der Leser erkenne, welche Informationen vertrauenswürdig sind, und dann auf dieser Basis seine Rolle als demokratischer Souverän wahrnehmen könne. Die SZ sei keinen Geldinteressen sondern nur der Demokratie verpflichtet. Prantl leitet gewissermaßen eine Süddeutsche Fachstelle für Demokratie. Wenn nicht Fachleute für uns die „knallharten“ Fakten filtern und humanisieren würden, wäre nämlich das humanitäre Narrativ gefährdet, mit dem die prantlsche Demokratie steht und fällt. Indem die Süddeutsche Fachstelle sich mit der Demokratie identifiziert, schafft sie den Spagat zwischen knallhartem Wächterratsjournalismus und „Souveränität des Lesers“. Wo nämlich die Demokratie auf dem Spiel steht, darf, ja muss inhuman-egoistische „Souveränität“ jedweder Art der fachmännischen Rechtleitung weichen.




Menschenrechtler*innen tragen Kopftuch aus Solidarität

Wir müssen alle bitten, Kopftuch zu tragen aus Solidarität mit Muslimen – die Aktion findet nach der Äußerung des österreichischen Bundespräsidenten immer mehr Anhänger.

Ich machs sofort, brauch  nur noch wen, der es mir erklärt und das gscheit bindet

äußert eine Frau mit deutschen Namen auf der  Facebook-Seite „Stimme für Menschlichkeit“, die mit 28.975 Gefällt mir Angaben mehr Unterstützungsangaben vorweisen kann, als die des breiten bunten Bündnisses „München ist bunt“ unter SPD-Regie. Menschenrechtler*innen tragen Kopftuch aus Solidarität weiterlesen

Korruption, Nepotismus und Profit: Der Kampf gegen Rechts in Nordrhein-Westfalen

NRW verschenkt 70.000 Euro für ein lokales Bündnis gegen Rechts mit der Maßgabe, dass die dortigen rotgrünen Parteigliederungen einen rechten Feind finden und das Geld gegen ihn und „für Demokratie und Menschenrechte“ (d.h. für unterwürfige Willkommenskultur, Buntabrahamismus und gegen Volkssouveränität)  irgendwie verbrauchen sollen.  Wie üblich wird öffentliches Geld zugunsten eigener Klientel privatisiert.   Letztlich läuft es auf den Aufbau parastaatlicher Unterdrückungsapparate (Buntstasi)  hinaus, die im Zusammenwirken mit den neuen Herren die Unterwerfung durchsetzen und so den Frieden wahren.   So begräbt man gleich in mehrfacher Hinsicht die Demokratie.  Auf gleiche Weise genießen Breite Bündnisse jährlich einen Geldsegen von hunderten von Millionen allein aus dem Etat von Manuela Schleswigs Bundespropagandaministerium, und Münchens Buntstasi fordert eine Vervielfachung ihres Etats.

Quelle: Korruption, Nepotismus und Profit: Der Kampf gegen Rechts in Nordrhein-Westfalen