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#Ausgehetzt: Zeitungen feiern historischen Moment

4 der 5 Münchner Zeitungen feiern die gestrige Willkommens-Demo und übernehmen ihre Diktion begeistert bis unkritisch. Besonders aushetzerisch-begeistert spannt sich die SZ das Ereignis vor den eigenen Karren. Sie erklärt wie schon vor ein paar Tagen, die an sich lethargischen Bayern hätten die „Hetze der CSU“ nicht mehr ertragen können und seien daher in Massen („bis zu 50.000“ seien gezählt worden) erschienen, um den Feinden des bunten Lebens die Stirn zu bieten und ein Zeichen für die Humanität zu setzen.

Etwas vorsichtiger aber dafür umso boulevardmäßiger feiert die AZ die „40.000“. Die TZ des traditionell konservativeren Ippen-Verlags, dem auch der Merkur angehört, feiert artig mit „30.000“ und übernimmt zwar die Diktion („gegen Hetze“), aber verstärkt sie nicht mit eigener Überzeugungskraft. Sie marschiert offenbar nur träge im Tross von „München Leuchtet“, weil die Redaktion das für den Weg des geringsten Widerstandes hält.

Der Merkur selber übernimmt zwar die Diktion der Organisatoren, zitiert aber auch eine Stellungnahme der CSU. In diesem Fall allerdings eine Stellungnahme ohne kämpferischen Elan, da von EU-Mann Markus Weber. Das wir es gestern mit einem Breiten Bündnis von staatsfinanzierten und teilweise als linksextremistisch eingestuften Organisationen zu tun hatten und dass diese „Anständigen“ seit 25 Jahren unter fadenscheinigen Vorwänden (wie etwa hier Empörung über das Wort „Asyltourismus“)

lebenswichtige Debatten torpedieren, die Vertreter von Volksinteressen diffamieren, die Bürger spalten und dem Land nachhaltigen schweren Schaden zugefügt haben, liest man ebenso wenig wie dass sie dem Drehbuch einer von Leitmedien orchestrierten Kampagne folgen. Weber, der zwischen Merkels und Seehofers Positionen laviert, ärgert sich lediglich, dass jetzt aufgrund des innerparteilichen Risses auf einmal nicht nur die AfD sondern auch die CSU angegriffen wird. Eine wirkliche Kritik an der Demo liest man daher auch beim Merkur nicht.

Trotz Nationalen Notstands nur leise Absetzungsbewegungen Ängslicher Bürgerlicher

Nur BILD feiert gar nicht sondern widmet dem Ereignis einen kleinen Verweis auf einen Bericht auf S.11, der die Parolen der Demonstranten in Zitatform referiert, wie es sich für eine objektiv berichtende Zeitung normalerweise auch gehört. Springer-Chef Döpfner hatte erst in diesen Tagen erklärt, seine Leser wollten keine Willkommenspropaganda mehr lesen, aber auch die Springer-Welt kolportiert die Behauptungen der Demo-Organisatoren ähnlich brav-unwidersprochen wie der Merkur. Die bürgerliche Seite zeigt sich wie immer zaghaft und anbiedernd. Das Ausscheren von Springer und ähnliche erste Risse im Breiten Bündnis hätte man sonst als „historisch“ bezeichnen können.

Vaterlandsliebe komme von Gott und bewähre sich in der Not, predigte Josef Kardinal Höffner und beklagte ihr Verschwinden ebenso wie das Verschwinden des Glaubens. Im heutigen global-humanitären Buntschland ist sie kaum noch zu finden. Es ist durchaus eine Notiz in späteren Geschichtsbüchern wert, dass auch in dem bereits sichtlich in den Abgrund stürzenden Deutschland von 2018, als ein Umsteuern noch möglich war und von einer bayrischen Regionalpartei vorsichtig in Angriff genommen wurde, noch immer zehntausende Menschen für ihren Spaß, ihr Recht auf eine „humane“ Märchenwelt und im Ergebnis für die Völkerwanderung, für Afrikanisierung und Islamisierung, für die Zerstörung des Sozialstaats, für die Zertrümmerung des Erbes ihrer Vorfahren und für die Verelendung ihrer Kinder und Enkel auf die Straße gegangen sind, dass sie dort begeistert einem preisgekrönten Schlepperkapitän lauschten und dass die Bewegung vom Münchner Oberbürgermeister angeführt und von der Landeshauptstadt finanziert wurde, ohne dass dieser massive staatliche Eingriff in die Meinungsbildung des Volkes irgendeinem der angeblichen Demokratiekämpfer sauer aufgestoßen wäre. Es gibt zwar in der Bevölkerung einen spürbar steigenden Widerwillen gegen diese „anständigen“ Destrukturierten, die uns seit Jahrzehnten mit verheerendem Erfolg ihre Menschlichkeit bekennen, aber #ausgeleuchtet hat es sich offenbar noch lange nicht.


Anhang

Professionelle bundesweite leitmediale Kampagne von überregionaler, epochaler Bedeutung

Zur Anti-Pegida warens vor ein paar Jahren auch ca. 30000 in den Zeitungen. Aber das am Wochentag ohne bundesweite Mobilisierung. Es werden halt nicht mehr und sind immer die gleichen. So z.B. der bekennende „Buntstasi“-Journalist Josef Preiselbauer, der heut in der TZ als „Bürger“ bzw. als „Die Partei“ zu Wort kommt. Die Partei agiert professionell. Das leitmediale Breite Bündnis weiß sehr gut, warum es seine ganze Feuerkraft auf die CSU konzentriert:

Die CSU kann ihre absolute Mehrheit im Oktober knicken. Es geht nun darum, wen die Presse-, Polit-, Kultur- und Klerikal-Mafia als Koalitionspartner dem Wähler unterschieben will. Grüne und CSU? Wäre erste Wahl der links-roten Ideologen! Dass eine inhaltliche Nähe von CSU und AfD eine Koalition ergibt, muss das links-rot ideologische Zentrum verhindern. Wie? Mit organsierten Massenaufmärschen ganz im Stil und Sinn von #aufgehetzt.

„München leuchtet“ brachte seinerzeit 400.000 Personen auf die Straße, aber damals hatte man die CSU kooptiert und die Schadwirkung war noch nicht offensichtlich.
Wir sehen seit der Ankündigung von Bundesinnenminister Horst Seehofer, an den Grenzen Unberechtigte „einseitig“ zurückweisen zu wollen, und insbesondere seit seinem Augenblick der Schwäche nach dem Brüsseler Gipfel eine organisierte leitmediale Hetzjagd, bei der fast täglich irgendwelche B-Promis oder unbekannte CSU-Ortssekretäre einen Pfeil gegen Seehofer oder Söder abschießen dürfen. Von zentraler Bedeutung war der vom Spiegel mit Erwin Huber zusammen inszenierte angebliche Aufstand innerhalb der CSU. Ohne diesen leitmedialen Aktivismus drohte nicht nur ein mögliches Zusammengehen mit der AfD sondern auch eine bundesweite Ausdehnung der CSU zu Lasten sowohl der CDU als auch der AfD. Die Bedingungen waren denkbar günstig, der CSU wurden 18% prognostiziert, CDU-Verbände wären scharenweise übergelaufen. Derartige Szenarien und mögliche Kettenreaktionen mussten unbedingt unter Kontrolle gebracht werden. Da das Breite Bündnis als Waffe kaum etwas anderes als die Empörung über inhumane Wortwahl kennt, nahm man ein harmlose, absolut sachliche Metapher wie „Asyltourismus“ (Sekundärmigration, vgl „Medizintourismus“) zum Anlass, einen Zivilisationsbruch und damit eine Art politischen Ausnahmezustand an die Wand zu malen. Das Plakat vom drohenden Vierten Reich entspricht ganz dem Geist der Demo,wie auch der Videobericht des begeisterten Spiegel-Journalisten oben zeigte.

Afganischer Kindersoldat kämpft gegen Seehofer

In der AZ kam ein elfjähriger Bub aus Afghanistan zu Wort. Er hat ein Schild, auf dem steht „Hätt ich lieber ertrinken sollen, Horst?“ Auch Kindersoldaten werden vom Breiten Bündnis wie immer professionell eingesetzt. Kam es nicht letztes Jahr sogar mal in München zum Ertrinken eines „minderjährigen Flüchtlings“? Man hatte ihn unvorsichtigerweise an einem Baggersee untergebracht. Sie können sehr oft nicht schwimmen. Aber Dankbarkeit spricht aus der Negativdenke, die dem „geretteten“ afganischen Jungen unterschoben wurde nicht. Er wird eben von klein auf bunt sozialisiert, aber zugleich bricht auch islamischer Archaismus durch, wenn es künftig hier nicht so rund läuft.

Emnid-Umfrage: „Große Mehrheit unterstützt private Seenotretter“

Die zur Demo passende Umfrage, die von den Leitmedien sogleich unkritisch bis tendenziös kolportiert wurde, wurde von Emnid im Auftrag der „Bild am Sonntag“ durchgeführt. Die Meldungen bestehen im Wesentlichen aus dem identischen Text:

„Die große Mehrheit der Deutschen unterstützt private Seenotretter. Das ergab eine repräsentative Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Emnid für die „Bild am Sonntag“. 75 Prozent der Deutschen finden es demnach richtig, dass private Hilfsorganisationen Flüchtlinge im Mittelmeer retten. Nur 21 Prozent sehen das nicht so. 38 Prozent denken, dass die Retter das Geschäft der Schlepper unterstützen. Eine Mehrheit von 56 Prozent glaubt das aber nicht.”

Allerdings kann man auch ohne den Fragetext zu kennen, feststellen, dass zwischen der Aussage, Die Mehrheit der Deutschen unterstützt private Seenotretter“ und der Wertung: „75 Prozent der Deutschen finden es demnach richtig, dass private Hilfsorganisationen Flüchtlinge im Mittelmeer retten“ ein himmelweiter Unterschied besteht. Bei genauerem Hinsehen ergibt sich, dass die Umfrage und insbesondere ihre leitmediale Aufbereitung nur noch als Fakenews bezeichnet werden kann.

Österreichs Bundespräsident unterstützt private Seenotrettung

Würde Präsident Professor Van der Bellen vernünftig und unparteiisch die Sachlage im Mittelmeer kommentieren, müsste er den Humanitarismus regelrecht kritisieren und klar fordern, dass die australische NoWay-Politik auch von der EU umgesetzt wird. Für Humanitaristen ist aber die Rückkehr zur menschlichen Vernunft nahezu unmöglich. Zu groß ist der Schatten geworden, über den sie springen müssten. Wir haben also von Van der Bellen, der ein Präsident für alle Österreicher sein wollte, nichts zu erwarten, das in irgendeiner Weise dazu betragen wird, die Nation Österreich besser zu schützen und die existenzielle Krise Europas zu lösen. Das höchste Amt im Staat ist damit zu einem Tabernakel des Hypermoralismus geworden und begünstigt so ein Klima der öffentlich ausgelebten und kaum widersprochenen intellektuellen Unredlichkeit.

Bunter Vandalismus, blauer Schlafwagen

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Linke Hetze, linker Vandalismus

Plakateabreißen gehört ebenfalls zum Geiste des Breiten Bündnisses. Wenn es darum geht, das Vierte Reich zu verhindern, sind kleine Regelübertretungen natürlich nicht nur erlaubt sondern geboten. Wie man auf dem Plakat sieht, kommt im Moment von der AfD auch kaum etwas, was geeignet wäre, das gemeinsame Anliegen aller Migrationskritiker zu stärken und die Konservative Revolution der Bürger voranzubringen. Vielmehr meldet man Besitzansprüche auf das Thema an und bestärkt den leitmedialen Chor, der die CSU davor warnt, sich seiner anzunehmen. Die AfD will eben im Schlafwagen in den Landtag ziehen. Im Interesse des Bürgers (und auch im langfristigeren Interesse der AfD) wäre es hingegen, die Anliegen des Innenministers offensiv zu vertreten, auf jegliche Abwertung der CSU zu verzichten und ihr in der Sache den Rücken zu stärken. Dass die AfD das Original wäre, stimmt ja nicht, und ist letztlich bunte Propaganda. Wichtige Impulse und strategisches Geschick kamen oft eher von der CSU. Dass ohne den Druck der AfD viel weniger käme, steht auf einem anderen Blatt. Allerdings bringen auch um Futtertröge konkurrierende rechte Gutmenschen keine Rettung. Unabhängig von Wahlkampfüberlegungen stellt sich gleich im August noch einmal die Frage der Zurückweisung an der Grenze. Ein Abkommen mit Italien ist ja kaum in Sicht.

Grüne Vizeministerpräsidentin in spe hat „keinen Bock, dass Alte Weiße Männer, die mit Vielfalt nicht zurecht kommen, unsere Zukunft verspielen“

Der Irrsinn sei bei Einzelnen etwas Seltenes, bei Gruppen, Parteien, Völkern, Zeiten aber die Regel, wissen wir seit Friedrich Nietzsche (1844 – 1900) und noch genauer seit Andrzej Lobaczewski („Politische Ponerologie“). Doch scheint sich manch eine Zeitgenossin zu sagen: „Ich leide nicht an Irrsinn, ich genieße jede Minute davon!“ Die Spitzenkandidatin der zweitgrößten Partei, die Koalitionspartner der CSU werden könnte, ruft in diesem Wahlvideo zur Teilnahme an der Demo auf: .

AfD-Kundgebung am Odeonsplatz

Redner


Grußworte von Florian Jäger, Vorsitzender AfD Oberbayern, freut sich über neuerliche Wahlerfolge der AfD und sieht die Hoffnung, durch Fortsetzung auch in Bayern das bisherige politische Gefüge unter Druck zu bringen.
Ralf Steinmeier,  3. stellv. Landesvorsitzender, liefert  guten Überblick über Entwicklungen der letzten Zeit und insbesondere Fälle typischer Asylmigrantenkriminalität in München und auch über den immer üppiger besoldeten städtischen Buntstasi-Appparat. AfD musste Stammtisch in Wirtshaus zum Isartal aufgeben, weil Buntstasi (Obersendlinger Gebiet, also IM Dill?) den Wirt zu stark bedrängte. Ein Foto mit Bericht über Asyldebatten bringt hier eine Lokalzeitung.
Katrin Ebner-Steiner, leidenschaftlich für Liebe zu Kindern und Land, liberalitas bavariae. Seit Geretsried noch eloquenter geworden. Frauen müssen an Sexmobster verlorenen öffentlichen Raum zurückerobern.
Petr Bystron, Vorsitzender Bayern, kurze und kurzweilige Rede. Ein Asylpolitik-Flugblatt von Bystron liegt aus. Er wagt sich an grundlegendes ran.
Andreas Kalbitz, Überraschungsgast aus dem Osten, geboren in München, wurde als rechte Hand von Alexander Gauland vorgestellt, hielt Stegreifrede. Unklares asylpolitisches Profil, für Asylgrundrecht und faire Verteilung in Europa, gegen Scheinasylanten, weniger gegen Völkerwanderung als gegen Kontrollverlust, in der Substanz nicht unbedingt anders als Merkel und Juncker, fokussiert Kritik auf deren vergangene Kontrollverluste, immer wieder „Kontrolle“ beschwörend.  Als er die unfaire Lastenverteilung in der EU und die Verweigerungshaltung Polens beklagt, klatschen die Zuhörer spontan und massiv für Polen. Gauland zeigt klarere Kante.  Das vielleicht auch weil Kalbitz von der Buntpresse derzeit massiv nazifiziert wird?
Wilfried Biedermann, Stadtratskandidat Münchner Osten, früher mal bei Bund Freier Bürger, verweist auf Berliner Erfahrungen und Intimeinsichten in hoffnungslose Situation von Wolfgang Bosbach, der zwar Klartext redet aber von Merkel nur Lächeln erntet und inmitten ihrer Kofferträger auf verlorenem Posten steht. Kofferträger inzwischen auf lukrativen Posten, Jahresgehalt bis zu 1 Mio €, scheinbar in der freien Wirtschaft, tatsächlich Lohn für Vermerkelung der CDU.  Bezlers Buntstasi-Portal berichtet von einer früheren Veranstaltung, bei der er auch redete.  Von einer weiteren gibt es ein Video.
Matthias Schwiertz, Beisitzer im Vorstand AfD Oberbayern, Polizeiarbeitsexperte, Land ist schwach geworden, CSU singt Lied der Deeskalation, rutscht Käßmann-Zeitgeist hinterher, für Deeskalation auch dort wo unangebracht. Herrmann tut nichts, Bayern hatte jahrzehntelang keine Alternative, heute gibt es sie,  FJS wäre heute bei AfD.

Stördemonstranten und Pseudopresse

Buntjugend jault besonders gegen Schwiertz mit Sirenen auf. Danach Megaphon mit Rufmordpropaganda und Beleidigungen. AfD nahzieh weil Stürzenberger anwesend, der nahzieh weil in Österreich wegen Islamherabwürdigung vor Gericht. Selber in Kapuzenpullis hinter Transparenten versteckt. Gegendemonstration ordnungswidrig an ungenehmigtem Ort, Buntjugend beharrt auf Ordnungswidrigkeit. Polizei stellt Personalien fest, behandelt aber Störungen und Beleidigungen sehr nachsichtig.

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Robert Andreasch alias Tobias Bezler (IM Fotograf) und weitere Buntstasi-Portraitfotografen  bewegen sich dank Presseausweisen frei im Demogebiet, wohingegen AfD-freundliche Journalisten regelmäßig aus dem Journalistenverband (DJV) geworfen werden und damit dieses Recht verlieren. Bei Pegida München gibt es so etwas nicht. Immerhin zeigt Bezler bei der AfD einen gewissen Willen zur Integration.
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Seinem Kapuzenkollegen gefiel das allerdings nicht.
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Mit gut 200 Teilnehmern war die Veranstaltung einigermaßen erfolgreich, aber dazu hat Pegida wohl mehr beigetragen als die Plakatwerbung der AfD.
Auf der Gegenseite waren auch die Üblichen Verdächtigen mit den allmontäglichen Beleidigungen unterwegs.
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S. auch Videobericht von Septem Artes.


PEGIDA Bayern diskutiert auch auf FB, VK, G+ und GG. Wir fördern in Bayern einschließlich München die Volksbildung im Sinne einer Befähigung des Souveräns zur Artikulation seiner Interessen.

Ingolstadt steht auf: 1000 auf dem Rathausplatz

Livebild der Demo vom Ingolstädter Rathausplatz.

Auch im oberbayerischen Ingolstadt haben sich kurzfristig gestern rund 1000 Deutsche aus Russland auf dem Rathausplatz zusammengefunden,  um von den Asyleinwanderern unter anderem Respekt für die deutsche Kultur einzufordern.  Laut Augenzeugenberichten waren keine bunten Faschisten oder Linksextreme in Sicht.  Auch in Städten wie Augsburg, Ansbach, Nürnberg und Regensburg beteiligten sich hunderte Menschen an den friedlichen Demonstrationen.

Ein Augenzeuge aus Ingolstadt meint:

Kann schon sein, als wir in die Innenstadt geradelt sind, sind uns schon viele entgegen gekommen. Hatte ja schon um 14:00 begonnen. Bin durch einen Post drauf gekommen. Wenn Russen der Kragen platzt, is` nicht gut Kirschenessen mit denen.
Stefan Werner ergänzt:
Der Redner hat ohne Mikrophon z.B. in Dingolfing so laut gesprochen, daß es jeder hören konnte. Er sagte auch deutliche Worte gegen die Islamisierung. Großer Applaus. Da ist Dampf, da ist Kraft dahinter.  Hier ein Beispiel aus Ingolstadt