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Nach Angriff durch Flüchtlinge: Arzt gibt auf

In diesen Tagen verlor der Wiener Arzt Dr. Unden seine Approbation, weil er die „Flüchtlinge“, die in Wirklichkeit Medizintouristen seien, nicht mehr behandeln will.
Ein Deggendorfer Arzt, der sich über die „fordernde Haltung“ der „Flüchtlinge“ aus dem Deggendorfer Transitzentrum aufregte und eine ähnliche Weigerung bekannt gab, schien damit hingegen durchzukommen.
Der Bunte Rotfunk (BR) erweckt immer noch den Eindruck, die Arbeitsbedingungen in den unmenschlichen Abschiebezentren, in denen jeder verrückt würde, wären schuld, aber er verrät uns jetzt ein neues Detail, das in der Berichterstattung zunächst gefehlt hatte:

Nach den Vorwürfen eines Arztes über die Arbeitsbedingungen am Bayerischen Transitzentrum in Deggendorf, hat nun die Regierung von Niederbayern bestätigt, dass der Arzt seine Tätigkeit dort beenden wird. Offenbar sei ein tätlicher Angriff der Grund für sein Ausscheiden, so die Regierung von Niederbayern auf BR-Nachfrage.

Im BR-Forum plaudern auch andere Ärzte, z.B.

Stan, Montag, 14.Mai, 19:06 Uhr
17. die meisten Flüchtlinge sind eine Katastrophe für den Ablauf einer Sprechstunde
Ich kann die Aussagen des Kollegen nur bestätigen.
Flüchtlinge sind nicht selten Analphabeten, sprechen kaum deutsch, die Verständigung und Problemfindung kostet enorm viel Zeit und führt zu großen Störungen im Ablauf einer Sprechstunde.
Ich hatte Flüchtlinge mit Doppelidentitäten.
Ich weiß im Prinzip nicht, wer mir gegenüber sitzt. Ein (Kriegs-)Verbrecher, ein Mörder, ein Folterer?
Einer dieser Gäste hätte mich körperlich attackiert, wären nicht Patienten dazwischen gegangen.

Ähnliche Erfahrungen machen Sanitäter, Lehrer und andere Vertreter der Ordnungsmacht mit der humanitären Klientel:

Realistin1, Montag, 14.Mai, 18:01 Uhr
Auch wir ganz normalen Bürger machen unsere Erfahrung mit den Flüchtlingen und diese sind oft sehr unfreundlich. Nur wenn eine Kamera in der nähe ist oder auf Demos, lachen und zeigen sie ein freundliches Gesicht. Ansonsten sind sie ganz schön frech und fordernd vor allen die jungen Flüchtlinge. Ich kenne vele Flüchtlingshelfer die brechen ihre Tätigkeit in den verschiedenen Projekten ab und gehen nicht mehr hin.

Lehrer, Montag, 14.Mai, 17:58 Uhr
Bereits im Sept./Okt. 2015 habe ich hier mehrfach geschrieben, dass die ganzen UMFS unserer Schule innerhalb kürzester Zeit mit komplett sanierten Gebissen und neuen Brillen ausgestattet wurden. Auch Kollegen anderer Schulen konnten dies bestätigen. Sollte das unter „dringend medizinisch erforderliche Behandlung“ gefallen sein, so ist zumindest die Mär der „gesunden jungen Männer“ anzuzweifeln, die „von oben“ über die Einwanderer verbreitet wurde. Kein einziger meiner diesbezüglichen Kommentare ist damals freigeschaltet worden.

Mörderische Angriffe von Klientel des Humanitärstaats auf unzureichend dientbeflissene Ärzte sowie Terrorisierung von Notaufnahmen in Krankenhäusern sind auch immer wieder in der Öffentlichkeit dokumentiert worden.
Dass es mit der Frustrationstoleranz der „Flüchtlinge“ im Deggendorfer Transitzentrum eher schlecht bestellt war, hatten sie selbst im Dezember demonstriert
Erst gestern stürmten Polizeieinheiten mit Großaufgebot das Deggendorfer Zentrum:

Die Polizei war gegen 3.30 Uhr mit zahlreichen Beamten und Hundeführern angerückt. Der Einsatz dauerte etwa zwei Stunden. Weitere Details zum Einsatz und wie viele Bewohner in Gewahrsam genommen worden sind, will die Polizei erst im Laufe des Tages bekanntgeben.

Ähnlich sieht es im Fliegerhorst von Fürstenfeldbruck, in Manching und in Donauwörth aus. Überall ist die Polizei mit ähnlich schwierigen Aufgaben wie neulich in Ellwangen konfrontiert.

Anhang

Ein Leser aus Fürstenfeldbruck schreibt uns:

In FFB hat im letzten oder vorletzten Sommer ein Schrotthändler die Polizei alarmiert, weil diese Bereicherer ihm Heizungen anschleppten. Wie es sich herausstellte haben diese die Heizungen aus der Asyleinrichtung ausgebaut. Damit die im Winter nicht frieren wurden die dann ersetzt. Ich weiß das von einem Kundendienstler der dort drinnen die Heizung repariert hat.





Vergewaltigungsvorwurf: Afghane freigesprochen

Der Prozess um einen mutmaßlich gewaltsamen Übergriff auf eine Frau  ist zu Ende gegangen. Die Staatsanwaltschaft hatte dem jetzt 20-jährigen Afghanen  vorgeworfen, im Juni 2017 eine Frau in deren Wohnung gewaltsam zum Sex gezwungen zu haben.Nach der Einnvernahme zahlreicher Zeugen, der Anhörung von 2 medizinischen Gutachtern und der Regener Jugendgerichtshilfe forderte Staatsanwältin Janine Krzizok wegen „erwiesener Schuld obiger Vorwürfe“ eine Haftstrafe von drei Jahren und sechs Monaten.  Als Nebenklägerin schloss sich das mutmaßliche Vergewaltigungsopfer an. Das sah am Ende das Gericht offenbar anders. Demnach  hat die  Beweisaufnahme offenbar nicht ausgereicht, um die Tat zweifelsfrei nachzuweisen. Deshalb sei wohl „in dubio pro Reo“ das Urteil zugunsten des Angeklagten Afghanen ausgegangen. Schon vor der Verhandlung wurden  all zu hohe Strafmöglichkeiten ausgeschlossen, da die Jugendkammer des Landgerichts Deggendorf über den Fall verhandelte. Die Strafandrohung ist  im Jugendstrafrecht geringer als im Erwachsenenstrafrecht.